New Apple Watch complications

by Volker Weber

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Watch Serie 4 has two watch faces that are not on the older watches: Infograph with an analog and a digital clock. This is the analog Infograph face with some of the new complications. The top one shows your activities both as rings as well as numbers. I love the new gauges, here on display as the new weather complication. It shows both the current temperature as well as low and high temperature for the day.

iPhone drahtlos laden

by Volker Weber

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Ich wurde heute gefragt, ob ich Induktionslader fürs iPhone empfehlen kann. Zunächst wichtig: Jeder Qi-Lader funktioniert, egal ob von Ikea oder Nokia. Da die Dinger auf dem Tisch liegen, kommt es mir aber auch darauf an, dass sie ein bisschen nett aussehen. Deshalb haben wir immer noch zwei Nokia DT-901 im Einsatz. Darin steckt ein DT-900, den man auch ohne das Kissen betreiben kann. Vorteil des Fatboy: Das iPhone liegt auch dann gut fest, wenn es keine Hülle hat. Der DT-900 ist glatt und das iPhone muss in einer griffigen Hülle sein, damit es nicht heruntergleitet. Diese Restbestände gibt es zu sehr unterschiedlichen Preisen. Aktuell habe ich zwei Schnäppchen:

Da ist das Netzteil schon im Preis. Und damit kosten die deutlich weniger als ein Qualitäts-Lightning-Kabel plus Ladegerät.

Die normalen Qi-Geräte laden nur mit 5 W, was mir gerade egal ist, weil das iPhone über Nacht in jedem Fall voll ist. Die iPhones können mit einigen Ladegeräten auch 7,5 W beziehen, etwa diesem Mophie oder diesem Belkin. Mophie ist mein Favorit, weil es unscheinbar aussieht und gummiert ist. Da verrutscht gar nichts. Aber die Fatboys sind wirklich am schönsten. Und sie funktionieren auch durch Apple Cases hindurch. Zwischen iPhone und Ladeplatte ist nur eine dünne Schicht Stoff.

Aufpassen bei aufrechten Qi-Ladern: Die Spulen im iPhone und im Lader müssen zentriert sein. Deshalb funktioniert der DT-910 zum Beispiel nicht. Finger weg.

Apple Watch Activity Competition revisited #dontbreakthechain

by Volker Weber

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Last week I told you how the Activity Competition in watchOS 5 works and provided you with this spreadsheet and my numbers for the two weeks prior. Thank you for commenting your numbers. That gave me another push for this week. Thursday was my best day and yesterday I barely made the max daily points.

Don't worry about my stand hours. I do get enough sleep. These aren't really stand hours, but rather minutes. I can sleep on the spot and do that daily from shortly after midnight to just before six. I also take two naps for more an hour total.

I will dial back a bit for next week. :-)

Apple Watch is not really a watch

by Volker Weber

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Jony Ive interview in the Financial Times:

Sales are now such that Apple claims to be the number-one watch brand — though I question whether a wrist-worn device of this type is really a watch. His answer is surprising. “No, I think that this is a very powerful computer, with a range of very sophisticated sensors, that is strapped to my wrist. That’s neither very descriptive nor very helpful.” He laughs. “You and I share the same perspective and we had this same challenge with the product that we called the iPhone. Clearly the capability of the iPhone extends way beyond the function of what we would traditionally call a phone.”

I completely agree. However, Apple Watch competes with a traditional watch for some really valuable space: your wrist. For some people who value their traditional timepiece very much, that space is taken.

As long as you are willing to always carry a smartphone, you can keep your timepiece. Increasingly so, I want to leave the smartphone behind. And thus Apple Watch has become more important to me than the phone. LTE on the watch made that difference.

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Stephen Hawking :: Kurze Antworten auf große Fragen

by Volker Weber

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In seinem letzten Buch gibt Stephen Hawking Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit und nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch das Universum seiner Weltanschauung. Seine Gedanken zu Ursprung und Zukunft der Menschheit sind zugleich eine Mahnung, unseren Heimatplaneten besser vor den Gefahren unserer Gegenwart zu schützen.

Übersetzt von Hainer Kober und im Original:

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Android Enterprise Security Whitepaper

by Volker Weber

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Bill Gates breaks down six moments of his life

by Volker Weber

Just a silly wishlist for the next Macbook

by Volker Weber

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I would like to fall in love with the Macbook again. There are a number of things that Apple could improve for that to happen:

  1. Fix the &$§% keyboard
  2. Bring back the Esc key
  3. Bring back the magsafe power connector
  4. Bring back an SD card reader
  5. Bring back a USB-A port
  6. Bring back a power button
  7. Add touch to the screen

You can't fit USB-A without making it thicker. That's fine. Just make the battery larger as well. If you add touch, maybe you can also add pen.

Demnächst in diesem Theater :: Surface Go

by Volker Weber

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Die ganzen Surface-Go-Tests sind mir zu wischiwaschi. Ich will wissen, ob ich damit immer und ohne Einschränkung arbeiten könnte. Nicht irgendein abstrakter Nutzer mit einem vorgestellten Profil, sondern ich selbst. Für einen Selbstversuch wird Microsoft mir ein Go leihen, sehr bald. Und dann schaun wir mal. Ich braucht etwa einen Tag, um alle Workflows von meinem Surface Pro rüberzuziehen, aber dann sollte ich relativ schnell produktiv sein. Die spannende Frage ist nicht der Bildschirm, da ich alles sowieso im Tablet Mode fahre. Das heißt keine überlappenden Fenster, keine Fensterrahmen. Spannend wird vor allem die sehr kleine Tastatur. Das wird vermutlich der Knackpunkt sein. Um Prozessor und Speicher mache ich mir weniger Gedanken.

Das wird ein Test aus reiner Neugier. Gewinnen kann ich mit einem Go nicht gegen ein Pro i7/16/512. Aber vielleicht ist weniger doch mehr.

Want

by Volker Weber

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Samsung Galaxy Book 2

by Volker Weber

Samsung Galaxy Book 2

The Galaxy Book did not really stick with me. Fantastic screen, but terrible folio keyboard. This time Samsung tried harder to copy the Microsoft Surface Pro. It's running on Snapdragon 850, which should could give it excellent battery performance, but it won't run the full suite of Windows apps.

Sonos Play:3 :: Nicht kaufen, nicht warten

by Volker Weber

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Malte fragte mich was:

Hintergrund: Sonos hat den Play:3 eingestellt. Endlich, möchte ich beinahe sagen. Das war der älteste Player im Programm und meiner Ansicht nach dem Sonos ONE unterlegen, gleichzeitig aber teurer. Die Frage ist: Wird Sonos einen neuen Play:3 bauen? Ich glaube nicht. Die meisten Leute sind mit dem Sonos ONE zufrieden. Und wenn man mehr will, dann sollte man sich den Play:5 kaufen. Wer nur den alten Play:5 kennt, der verpasst was. Das 2015 vorgestellte Modell ist unfassbar viel besser. Egal ob ganz leise oder bis 11 aufgedreht, der klingt einfach fantastisch mit eine sehr breiten Soundstage. Und wenn es etwas weniger sein soll, einfach Sonos Beam. Auch ohne Fernseher.

Apple Music :: Erfolgreicher Umstieg

by Volker Weber

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Mit den HomePods kam der Umstieg auf Apple Music. Die können zwar AirPlay 2 aber kein Spotify Direct. Und weil sie AirPlay 2 haben, kann ich sie auch mit meinen Play:5 oder der Playbase koppeln. Inhaltlich komme ich weder bei Spotify noch bei Apple Music an meine Grenzen. Was ich hören will, ist da. Eine Sache vermisse ich allerdings 'Discover Weekly', die automatisch kuratierte Playlist von Spotify mit 'meiner' Musik.

Dafür habe ich ein paar andere Sachen gewonnen. Wie zu erwarten ist die Integration in die Apple-Welt sensationell gut. Was immer gerade spielt, kann ich sogar auf der Apple Watch kontrollieren. Lautstärke, nächster Track, Stop. Und das für die Musik, die ein HomePod selbstständig abspielt. Oder das iPhone. Oder die Uhr selbst. Laufe ich aus dem Haus und stecke mit AirPods in die Ohren oder setze mir ein Beats Studio³ auf den Kopf, ein einfaches 'Play' setzt die Musik da fort, wo ich sie vorher mal angehalten habe.

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Nur auf dem Desktop ist das alles furchtbar gruselig. iTunes! Und wo ich richtig reinfalle: Es gibt eine Obergrenze von zehn Geräten. Für niemanden ein Problem, außer für meinen Hardware-Zoo.

Themenwechsel

by Volker Weber

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Ich schaue mir die ganzen Smartphone-Vergleiche an und bin etwas müde. Mich erinnert das an eine längst vergangene Zeit, in der ich Textverarbeitungsprogramm verglichen habe. Word vs WordPerfect vs. Ami Pro. Das wurde irgendwann sehr abstrus.

Und so kommt mir das heute wieder vor, wenn ich die Vergleiche von Smartphone-Kameras sehe. Irgendwelche Unterschiede sieht man nur noch, wenn man unmögliche Bilder macht. Also brutale Kontraste, möglichst wenig Licht, verwirrende Linien. Wozu das alles? 'Mein Handy ist stärker als Dein Fax.'

Kauf ich mir jetzt ein iPhone Xs, ein Xr, oder gar ein Xs Max? Das fragt sich doch niemand, der Samsung-Handys mag. Auch nicht, wenn ein paar Testbilder in absoluter Dunkelheit etwas weniger rauschen.

Vielleicht sollten wir mal andere Fragen stellen. Etwa: Was passiert eigentlich mit den ganzen Daten, die so ein Sensor-Paket fortwährend liefert?

Maybe phones have gone too far :: Genius review of the Google Pixel 3

by Volker Weber

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We are captives to our phones, they are having a deleterious effect on society, and no one is coming to help us. On the upside, this is a great phone.

When I grow up I want to be able to write like Mat Honan.

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Don't lie to me

by Volker Weber

Reverse engineering a Huawei phone

by Volker Weber

The US famously does not allow Huawei phones, without further explaining why. Here is a frenchman reverse engineering some of the apps on a "Huawei P20 from China". The question is if Huawei phones bought here exhibit the same behavior. Yesterday, Huawei gave away a few hundred of them to influencers at an event in London. Maybe some of them have enough technical clout to investigate this instead of clamoring about three cameras. And then, maybe, turn off their free phones forever.

This guy is on a roll, btw. The other day he found a very basic security flaw in a dating app, exposing all personal data of singles searching for love in support of Donald Trump.

Huawei Mate 20 Pro

by Volker Weber

Huawei stellt mal wieder das beste Kamerahandy mit Leica Aufdruck vor. Das machen sie alle sechs Monate. Und dann kommt Google und macht mit seinem Pixel und einem Auge bessere Bilder.

Sehr cooles Video von MKBHD. Warum? Das beste Feature sei Reverse Wireless Charging. Damit kann man mit diesem Zweithandy sein richtiges Handy drahtlos aufladen.

Kindle Paperwhite :: Jetzt wasserdicht und mit Audible

by Volker Weber

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Amazons bester Kindle ist der Oasis. Der ist zwar super, aber ganz schön teuer. Jetzt bringt Kindle einen neuen Kindle Paperwhite, der Eigenschaften des Oasis übernimmt:

Der neue Paperwhite ist 8.2 Millimeter dünn und wiegt 182 Gramm. Wie beim Oasis gibt es zwei Modelle mit 8 und 32 GB. Den größeren Speicher braucht man für Bücher nicht. Da ist Platz für Tausende. Nur bei Hörbüchern, Zeitschriften oder Comics empfiehlt sich der größere Speicher.

Wofür braucht man LTE? Unterwegs Inhalte nachladen. Ich empfehle das vor allem bei älteren Herrschaften, die gerne ein neues Buch kaufen wollen, ohne sich mit der Technik beschäftigen zu müssen. Versierte Anwender nehmen halt den WLAN Access Point ihres Handys.

Wer heute bestellt, bekommt das Gerät ab 7. November geliefert. Das sind nur noch drei Wochen. Das ist übrigens ein sehr schönes Geschenk für jemanden, der seinen einfachen Kindle ohne Hintergrundbeleuchtung liebt.

Beats Studio³ :: After a few weeks

by Volker Weber

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Today was my final test. I had not tried walking with them. Usually I don't run around with headphones. But today I did. While I was walking I got two calls and I also called somebody. From my Apple Watch! And they worked quite well. The other party could hear my steps in the gravel, but they had no trouble understanding me. While I turn off the ANC at home, I found that feature to be benefitial while walking. It takes away the sounds you are making. With ANC off, you hear the headset moving on your face, you hear sound from inside your mouth, and all of that goes away when you have ANC on. Granted, I was in my own world. I would not have heard a bike coming from behind or a car approaching from the side. So I had to be extra careful.

I find the Beats to be very comfortable. I have worn them for hours on end while working, and they do get a bit warm. But they don't make you feel under water or inside an aircraft cabin. I have used them on the train, but not on a plane. Due to the W1 chip they easily switch over to my Apple Watch from my iPhone, when I get out of range. I open the music app on the Watch and it automatically plays on the Beats. Magic.

On my Surface I have always plugged them in. They don't support multipoint Bluetooth. So you cannot be connected to the iPhone and a computer at the same time. They are quite easy to move within the Apple ecosystem, but once you want to take them outside, you have to pair them. Same as with the AirPods. When connected to an Apple thing, they talk over the AAC codec. Fantastic.

One caveat: When you plug the Beats into a 3.5mm jack, they turn on! If you turn them off, you can't hear a thing. I suspect they won't work with dead batteries, at all. Good news: they charger over MicroUSB really fast. 10 minutes give you three hours of play time. I never ever ran out of juice though.

I don't particularly like the looks of them, but you are not making a mistake when you get them for your Apple things. They work best where you cannot use the AirPods. Unlike the equally fantastic AirPods, they are quite powerful and isolate you in noisy environments. Beats have a bad reputation for being too heavy on the bass, and I found that not to be true. For closed ANC headphones they are among the best.

Currently 260 € in matte black >

Ab morgen :: Surface Pro 6 und Surface Laptop 2

by Volker Weber

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Surface Pro und Surface Laptop sind weitgehend gleich mit den Vorgänger. Allerdings gibt es jetzt Quadcore-Prozessoren der achten Generation statt Dualcore-Prozessoren der siebten. Der m3 fällt weg; diese Leistungsklasse wird jetzt vom Surface Go abgedeckt. Das gilt auch für die 4 GB RAM, die es bisher gab. Alle Maschinen haben 8 oder 16 GB RAM und zwischen 128 GB und 1 TB Speicher:

Laptop kostet 100 € mehr als Pro, allerdings muss man diese Differenz beim Pro für das Keyboard Cover ausgeben. Bei den beiden 16 GB-Modell springt der Aufpreis auf 300 und 400 €. Keine Ahnung, warum. Diese Rechner werden mit Windows 10 Home geliefert. Es gibt auch SKUs für Unternehmen mit Windows 10 Professional, die teurer sind.

Surface (2017) sollte man ab jetzt nur noch mit sehr starkem Nachlass kaufen. Die Preise, die heute noch bei Amazon aufgerufen werden, sind nicht mehr realistisch.

Wenn Du es kaputt machst, gehören alle Teile Dir

by Volker Weber

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Wenn bei mir irgendetwas absolut narrensicher funktioniert, dann ist das Word. Ich verliere niemals auch nur einen Absatz, und ich kann von mehreren Rechnern aus am selben Text arbeiten, ohne ihn an irgendeinem Rechner zu sichern. Ich kann das sogar mit mehreren Autoren zur gleichen Zeit. Ich benutze das täglich und das ist noch nicht einmal schiefgegangen. Ich lege das Dokument in OneDrive und gut ist. Ich muss nicht auf irgendwelche Sync-Vorgänge warten, ich kann den Rechner einfach zuklappen oder booten oder den Word-Prozess abschießen. Ich halte mich schon für einen sehr einfallsreichen Narren, aber bisher war Word für mich narrensicher.

Natürlich gibt es viele weitere Möglichkeiten, sich in den Fuß zu schießen. Man könnte das AutoSave abschalten, das Word automatisch einschaltet, wenn man eine Datei in OneDrive legt. Dann können Replikationskonflikte entstehen, falls das gleiche Dokument an zwei Stellen bearbeitet wird, aber verschränkt geöffnet und gesichert wird. Das markiert OneDrive, in dem es dem Namen des Dokumentes den Namen des Rechners anhängt, von dem die beiden Versionen aus gespeichert wurden. Dann könnte man auch den Sync-Vorgang unterbrechen, in dem man den Rechner runterfährt, bevor die Änderung propagiert wurde.

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Heute habe ich gelernt, dass es eine noch größere Narretei gibt. Man legt dazu die Datei nicht in OneDrive mit Autosave, nicht ins Laufwerk ohne Autosave, sondern in ein verschlüsseltes Filesystem. Und das legt man dann in OneDrive. Da muss mit jedem Butterbrot dann immer der ganze Kühllaster ausgeliefert werden. Und damit kann man das Sync-Problem gleich noch mal vervielfachen. OneDrive kann nämlich erst anfangen, den Kühllaster zu übertragen, wenn niemand mehr eine Hand dran hat. Und wirklich niemand, kein Hintergrundprozess, gar nichts.

Also bitte, wenn Ihr irgendwo lest, mit welchen tollen Tricks man sein System sicherer macht, dann tut das um Himmels Willen nicht. Ihr habt Eure Schuldigkeit getan, wenn Ihr die Zeitung bezahlt habt. Und wenn Ihr es dann doch unbedingt machen wollt, dann sucht in Zukunft die Schuld bei Eurer Bastelei. Am Dateisystem herumzuschrauben ist etwa so gefährlich wie die Gasheizung zu reparieren.

PS: Und wenn wir gerade dabei sind. Nehmt bitte unter macOS Safari und unter Windows Edge. Dahinter stehen zwei Unternehmen, die Euch was verkaufen und nicht Euren Kram verkaufen. Und installiert bitte keinerlei Plugins, die alles lesen können, was Ihr lesen könnt.

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Link Bracelet für Apple Watch

by Volker Weber

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Dieses Apple-Gliederarmband gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsbändern für die Apple Watch. Mit knapp 400 € in silber und 500 € in schwarz ist es allerdings auch genauso teuer wie schwer. Tobias hat ein sehr ähnliches Band aufgetrieben, das aktuell nur knapp 100 € kostet. Das ist kein unseriöser Schrott, wie man ihn sonst auf Amazon kaufen kann, sondern beinahe eine 1:1 Kopie des Apple-Armband. Ich hatte zunächst die Befürchtung, da seien irgendo Apple-Bänder vom Laster gefallen.

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Dieses Gliederarmband gibt es in silber, schwarz und grau. Beim grauen und schwarzen Band wird man sehen müssen, wie gut die Oberflächenbehandlung ist. Die Kundenrezensionen klingen sehr positiv. Tobias hat das silberne und ist sehr damit zufrieden.

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Apple Watch Activity Competition #dontbreakthechain

by Volker Weber

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watchOS 5 has a new feature to motivate you to exercise more. You can enter a competition with up to 40 friends at a time. Unfortunately the competition can be gamed by altering your Move goal during the day. Only if you work with the real numbers, you get the correct point values. The lever in this competition is the Move goal. If it is set to a realistic number, two people of different fitness level can compete.

Here is how the competition works. You get 100 points for reaching each of your goals. When you exceed the goal, you add more points, proportionally. For the Stand goal, you get 100 for 12 hours, and since the day only has 24 hours, 200 points is the max value. If you set your Move goal to 600, you will get 150 points for reaching 900. If your goal was set to 300, you would get 300 points for reaching 300% of your Move goal. The daily maximum is 600 points, which leads to a weekly maximum of 4200 points.

I have created a small Excel file that takes your Move/Exercise/Stand values for seven days and calculates all points for the week. My Move goal is 600, the Exercise and Stand goal are 30 and 12 for all of us. Do you want to compete with me over the last seven days? Download the Excel template and fill out the first three columns. See where you are with 600 as your Move goal and then change the Move goal to the value you have set for yourself.

Let's do this for real.

Comment with the numbers. I have 3558 for the last seven days at a 600 Move goal. The prior week I finished with 3682 points.

Apple Watch :: Welche für wen?

by Volker Weber

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Im letzten Beitrag habe ich die Entwicklung der Uhr über vier Generationen betrachtet. Nun will ich noch ein paar Worte aufschreiben, die vielleicht geeignet sind, sich für die richtige Uhr zu entscheiden.

Zunächst zum Upgrade: Wer noch das Original hat, sollte eine neue Uhr mindestens in Erwägung ziehen. Ab der zweiten Generation, egal ob Series 1 oder Series 2, ist das Display deutlich heller und besser ablesbar. Wer die zweite Generation hat, sollte nur upgraden, wenn er eine Funktion unbedingt will. LTE in der dritten, dazu Altimeter und eine Siri, die auch sprechen kann. In der vierten Generation gibt es ein komplettes Redesign.

Die oben abgebildete weiße Uhr hat Apple eingestellt. Keramik hat nicht genug Vorteile, um den höheren Preis aufzuwiegen. Von der Series 4 gibt es noch zwei Modelle in Alu oder Stahl, dazu zwei Sondermodelle: Nike und Hermès. Alu ist matt, Stahl ist glänzend. Als Farbe kann man zwischen silber, gold, und schwarz wählen. Das günstigere Alu-Modell gibt es mit und ohne LTE, Stahl hat immer LTE. Ich rate dringend dazu, das LTE zu kaufen, selbst wenn man es nicht sofort aktiviert.

Das Nike-Sondermodell aus Alu hat zusätzliche Zifferblätter und ein schönes gelochtes Sportarmband. Das wäre meine Empfehlung im mittleren Preissegment. Wer gerne mehr Bling und eine schwerere Uhr haben will, dem wird die Stahluhr besser gefallen. Ich persönlich mag die silberne Stahlversion, genannt Stainless Steel. Das sind im Bild oben das Original ganz links und die neueste ganz rechts. Wem ein hochwertiges Lederband wichtig ist und nicht auf den Preis gucken muss, der wird wahrscheinlich mit dem Hermès-Sondermodell aus Stahl glücklich werden. Oben drauf gibt es noch besondere Zifferblätter und das oben abgebildete Sportarmband im typischen Hermès-Orange. Wer die Uhr komplett verstecken will, nimmt ein dunkles Band und die Alu-Uhr in Space Grey. Das erkennt man in dem Bild oben ganz deutlich.

Ich empfehle generell nicht, alte Modelle zu kaufen. Aber die parallel zur Seies 4 angebotene Series 3 ist einfach zu gut, um sie nicht in Erwägung zu ziehen. Die gibt es nur in Alu, dafür aber ab 299 Euro. 30 Euro mehr für das große Modell, plus 100 für LTE.

Groß oder klein? Ganz einfache Entscheidung. Klein für Frauen, groß für Männer, mit nur ganz wenigen Ausnahmen. Die Apple Watch ist kleiner als man erwartet, aber an zarte Handgelenke passt nur die kleine. Die Entscheidung für ein Band ist nicht so wichtig. Erfahrungsgemäß kauft man immer wieder mal eins nach. Ich mag vor allem das Sportband.

Vier Generationen Apple Watch : Ein kleiner Rückblick

by Volker Weber

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Die Apple Watch ist für mich aktuell das aufregendste Produkt bei Apple. Wie beim iPhone habe ich die Entwicklung von Anfang an begleitet und anders als beim iPhone habe ich nie ein anderes Produkt in Erwägung gezogen. Zwischen iPhone 4 und iPhone 6 hatte ich meine Lumia-Phase. Das Bild zeigt vier Generationen:

  1. Das Original in Stainless Steel mit S1 Prozessor und 8 GB Speicher.
  2. Series 2 in Aluminium mit GPS, Dual Core S2 und ebenfalls 8 GB Speicher
  3. Series 3 Edition in Keramik mit GPS, Altimeter, LTE, Dual Core S3 und 16 GB Speicher
  4. Series 4 in Stainless Steel mit GPS, Altimeter, LTE, 64 bit Dual Core S4 und 16 GB Speicher

Es gibt außerdem eine Series 1, die gegenüber der Series 2 auf GPS verzichtet und parallel zu Series 2 und Series 3 verkauft wurde. Aktuell kann man Series 4 und Series 3 kaufen.

Das Original ist ein wenig wie das allererste iPhone. Es ist der Series 2 zwar deutlich unterlegen, aber es ist halt das Original. Bis die Series 2 mit watchOS 3 erschien, bekam sie mit watchOS 2 ein größeres Update verpasst, welches das Bedienungskonzept renovierte. Diese Uhr läuft nicht mehr mit watchOS 5, unterstützt aber immer noch das iPhone 5. Wenn dann mal Apple Pay kommt, kann man das NFC dieser Uhr zum Bezahlen nutzen, wenn man noch kein iPhone mit NFC hat.

So richtig los ging es mit der zweiten Generation, der Apple Watch Series 2. Die war nämlich erstmals wasserdicht bis 50m Tiefe, bekam einen viel schnelleren Prozessor und GPS. Vor allem wurde das Display viel besser. Statt 450 Nits hatten alle folgenden Displays 1000 Nits Helligkeit. Das macht im Sonnenlicht den entscheidenden Vorteil. Wer diese Uhr hat, braucht über ein Upgrade noch nicht nachzudenken. Auch eine Series 1 ist noch gut, sie verzichtet nur auf das GPS. Für mich war der Sprung vom Original auf die Series 2 deutlich spürbar. Ich hatte dieses Modell in Aluminium und habe keinerlei Nachteile gegenüber der Stainless Steel gespürt. Das (weichere) Glas hat nicht den geringsten Kratzer und auch ein Jahr später war das Gehäuse wie neu.

Mit der Series 2 hatte Apple das ursprünglich angebotene Massivgold-Modell eingestellt und ein wesentlich erschwinglicheres Modell aus Keramik als Watch Edition eingeführt. Das habe ich erst mit der Series 3 ausprobiert. Auch wenn ich die Uhr sehr schick finde, hat sie gegenüber Alu und Stahl kaum Vorteile. Sie ist viel kratzfester, aber auch dickwandiger. Deshalb gibt es eine unangenehme Kante beim Übergang vom Glas zum Display.

Trotz dieser kleinen Nachteile habe ich die Uhr sehr geliebt. Der dicke rote Punkt sollte signalisieren, dass diese Uhr ein LTE-Modul und eine eSIM hat. Die habe ich bei meiner Uhr am ersten Tag aktiviert und dann die Freiheit genossen, dass man auch ohne iPhone überall erreichbar ist. Das iPhone habe ich nur noch auf Reisen mitgenommen. Oder wenn ich die Absicht hatte, irgendwas zu fotografieren. LTE hat zu einer Veränderung meines Verhaltens geführt.

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Und dann kam Series 4. Ein komplettes Redesign mit Glas/Keramik-Rückseite, die zur Verbesserung der Funkeigenschaften beitragen soll. Ich weiß es nicht, aber ich vermute, dass ich diesen Vorteil schon mit der Series 3 hatte, weil das Gehäuse nicht aus Metall war. Mit der Series 3 konnte ich schon ziemlich gut telefonieren, aber bei der Series 4 wanderte das Mikrofon auf die andere Seite und der Lautsprecher wurde deutlich besser. Aktuell ist für den Angerufenen nicht unterscheidbar, ob man mit iPhone oder Uhr telefoniert. Die Series 4 ist wieder so dünn wie das Original, aber zwei Millimeter größer. Das Display geht bis in die Ecken, vergleichbar dem iPhone X.

Was ich richtig gut finde: Apple hat das Design niemals so geändert, dass eine alte Uhr alt aussieht. Auch heute noch kann man nur sehr schwer erkennen, welche Generation jemand am Arm hat. Alle Bänder passen weiterhin. Wer nur die Zeit wissen will, seine Aktivitäten tracken oder Benachrichtigungen vom Telefon bekommen will, kommt auch mit dem Original zurecht. Series 1 bringt mehr Geschwindigkeit und das hellere Display. Series 2 fügt GPS hinzu und erlaubt dem Sportler eine genaue Verfolgung seiner Läufe oder Radtouren. Allerdings nur bis ca 4 Stunden Workout.

Series 3 bringt vor allem LTE, es sei denn, man hat es nicht aktiviert oder das einfache Alu-Modell ohne diese Option. Das neue Display der Series 4 ist größer, das Design gefälliger, das Telefon noch mal verbessert. Aber in der Praxis ist der Sprung von der Series 3 nicht groß genug, dass man eine neue Uhr braucht. Und das ist gut so.

Ich bin gespannt, wie sich die neuen Funktionen, etwa das EKG nützlich machen. Wenn man gesund ist, wird man es nie brauchen. Und ich hoffe, das bleibt so. Letztes Jahr war ich nicht gesund und die Uhr hat mir sehr deutlich gemacht, dass ich jetzt zum Arzt gehen soll. Auch deshalb kann ich diesen Text hier schreiben.

Apple wird noch viele weitere Generationen dieser Uhr bauen, die immer mehr Richtung Gesundheit gehen. Was für mich besonders nützlich wäre, ist ein Glucose-Monitor, der ohne Blut abzuzapfen funktioniert. Aber das steht noch in den Sternen.

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Disregard the notch

by Volker Weber

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It looks like everybody is discussing the notches on 2018 smartphones. From having used an iPhone X for a year I can tell you this is a non-issue. You quickly ignore it completely. Having a large screen is a benefit, and tucking the status symbols away in those corners gives you more space for real content.

Installing Android Pie on Nokia 7 Plus

by Volker Weber

It's one of these "starting our rollout" Android situations. I have folded and just installed the update on my Nokia 7 Plus. It takes about half an hour start to finish. You download the OTA file, install adb (Android Desktop Bridge), put the phone into developer mode and allow USB debugging. Then you push the update to the phone. When you attacht the phone to your PC for the first time, Windows will show you are read only drive on the phone, which containts the USB driver for adb. I will probably never understand why you cannot just download the update to the phone and be done with it.

Just before the end of September, HMD Global made good on their promise to release Android Pie for the Nokia 7 Plus. The only thing is currently, it’s only rolling out to select markets and at a cautiously slow rate; the UK as well as many other countries around the world are as such not able to get their hands on it just yet. To avoid the wait and get Pie immediately, it’ll need to be sideloaded. Here’s how:

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HCL is steaming ahead

by Volker Weber

If you thought that HCL is just a development shop for IBM, think again. Watch this video of HCL Places running with Domino V10. HCL isn't waiting for IBM's ideas.

I don't understand the Google Pixel

by Volker Weber

While all Android OEMs put more cameras into their phones to get better pictures, Google improves photography in software. And then does not share it with their OEMs. You will then have vendors like TCL/BlackBerry that ship the same sensors, but take really crappy photos.

This does not feel right. What is Google's motivation?

iOS App Revenue extends lead against Android

by Volker Weber

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Talking with many developers I hear the same sentiment again and again: it does not pay off to develop for Android. I always found that curious, because Android has a larger market share. My theory is that Android users are less likely to buy anything.

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Take 5

by Volker Weber

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Somebody at Huawei must be thinking, let's take it to five blades cameras.

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Cleaning up your disk with Windows 10 Storage Sense

by Volker Weber

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When I recently took a screenshot of Disk Cleanup, I thought this looks like Windows 7 and not like Windows 10. Amy stepped in and told us about Storage Sense. Here is a great article explaining what it's all about and why Disk Cleanup still exists:

The Disk Cleanup experience (“cleanmgr.exe”) is being deprecated. We’re retaining the Disk Cleanup tool for compatibility reasons. There’s no need to worry since Storage Sense’s functionality is a superset of what the legacy Disk Cleanup provides!

You have to turn on Storage Sense manually. And then you can forget it. It is going to delete junk from your disk automatically. But there is a lot more you can configure yourself. Read the article! It gets really interesting when you bring Storage Sense and OneDrive together. If you have an O365 subscription, you get a Terabyte of storage. That is 1000 GB. If your computer only has an 128 GB disk, you still have access to all of those 1000 GB of files, while OneDrive and Storage Sense make sure you have the files you need on your local disk.

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And a final post on the Domino V10 launch

by Volker Weber

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We covered HCL, the product, development, the event, but I also need to say something about IBM. They are responsible for marketing and sales. As little as I know about marketing, I think they did a terrific job. Focussing on the Domino V10 brand, with clear and consistent messages, a well prepared and high class venue and a good presentation. I liked how IBM showed that Domino works with other platforms like Office 365, Microsoft Teams, Slack, and Workspace. IBM provided good screenshots and artwork to augment our coverage. There was enough technical detail to draw from instead of just some fluff press releases. Very well done.

More importantly, marketing is also supporting sales by offering up to 50% discount on license reinstallments and 20% on additional licenses, both good until the end of the year.

ibm.com/destinationdomino >

Ein kleiner Rückblick

by Volker Weber

Anfang 2017 begann das, was diese Woche mit dem Domino V10 Launch ein gutes Ergebnis brachte. Zu dem Zeitpunkt war ich pessimistisch, was die Zukunft der IBM Connect anging:

Es sollte ein großer Neuanfang für IBMs Traditionsveranstaltung, vormals als Lotusphere bekannt, werden. Der Umzug von Orlando nach San Francisco sollte neue Teilnehmer bringen, die sich für IBMs Cognitive-Initiative erwärmen. Der Neustart misslang.

Und wurde dafür heftig von Jörg Rafflenbeul kritisiert. Das hat mir gefallen. Ich mag es, wenn mir jemand seine Kritik ins Gesicht sagt und nicht hinter meinem Rücken. In diesem Fall lag ich richtig. Es sollte keine Connect mehr geben. Und auch Pink kam nicht so, wie IBM das versprochen hatte. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, was aus Notes & Domino werden sollte.

Im Oktober war es dann soweit. IBM gab die Entwicklung an HCL ab. (Der Titel ist übrigens nicht von mir, den hat die Redaktion zugespitzt.) Irgendwas ist zu diesem Zeitpunkt zerbrochen. Von IBM habe ich jedenfalls nichts mehr gehört, bis zum Juni diesen Jahres, wo ich mich mit HCL und IBM am Rande der DNUG getroffen habe. Eine Einladung von HCL nach Boston habe ich damals nicht angenommen. Ich fühlte mich gut genug informiert. Und was HCL im Juni versprach, haben sie diese Woche geliefert.

Ich habe keine Bedenken, dass sie das nächstes Jahr mit V11 wieder machen werden. Das Management ist höchst professionell, engagiert und auch sehr menschlich. Richard Jefts eröffnete damals das Gespräch mit mir sehr direkt: "What kind of problem do you have with us?" Meine Antwort war genauso einfach: "None whatsoever. I am curious what you are up to."

Wir haben uns gut verstanden. Und tun das heute noch. Richard Jefts kennt die Herausforderungen sehr genau. Und er hat überhaupt keine Probleme, darüber zu sprechen. Ich erkenne ein Alphatier, wenn ich es sehe. Und ich mag Alphatiere, die furchtlos sind.

Was kann HCL, was IBM nicht konnte?

by Volker Weber

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Was macht ein Flugzeug fliegen? Geld. Mit Geld kauft man Sprit, mit Sprit erzeugt man Vortrieb, der Vortrieb erzeugt Bewegung, durch die Bewegung entsteht eine Luftströmung, die man ausnutzen kann, um Auftrieb zu erzeugen. Ohne Geld nützt der beste Pilot nichts.

Als Jason Roy Gary bei IBM war, musste er die Hälfte seiner Entwicklermannschaft entlassen. Bei HCL stellt er ein. Der Unterschied ist Geld. Geld, das IBM zwar eingenommen hat, aber nicht für die Entwicklung des Produktes investiert hat, das sie versprochen hatten. Es hilft nichts, wenn Du zwei Jahre ein Verse on Premises ankündigst, aber dann niemand daran arbeiten lässt. Es hilft nichts, wenn Du eine Renovierung von Connections ankündigst, aber dann die Hälfte der Schrauber entlässt, die das auch liefern können.

IBM hat einige Jahre etwas anderes getan als sie gesagt haben. Und es ist wie im Krieg: Die Landser sterben, nicht die Generäle. Die Landser wissen, was da schiefgeht, aber die Marschrichtung kommt von oben. Das hat bei IBM viele Menschen ihren Job gekostet, und die Überlebenden sind auch verwundet.

Was ist jetzt anders? HCL hat dieselben Landser, aber andere Generäle. Die bauen jetzt das, was sie immer bauen wollten, aber nicht durften. IBM täte gut daran, diese Verbindung zwischen Kunde und Werkstatt zu pflegen. Der Kundendienstbeauftragte steht da nur im Weg rum.

Wer hat's verbockt? Jeff Schick und Inhi Cho Suh. Und ist da noch was zu retten? Es kommt auf den General an, den mit dem gelben Hemd. BlackBerry gibt's auch immer noch.

Korollar: Wer in Darmstadt einen zwanzig Jahren alten Porsche hat, der bringt ihn nicht ins Porschezentrum, sondern ins Klassikerwerk. Schlechte Website, super Werkstatt.

Hey Siri

by Volker Weber

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This is just an observation, not a statement of direction. But I find myself speaking more with Siri than with Alexa. And it's because of HomePod and Watch. I did not use it much on iPhone, but I do it all the time on the Watch, and often via HomePod. Once you get used to saying "Hey Siri", you don't have much reason to say "Alexa". If only Siri wasn't so chatty. I don't always need a long answer.

Wenn alles passt

by Volker Weber

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Jeder kommt irgendwann mal an. Der eine liebt sein Galaxy Note, das auf seine Art konkurrenzlos ist. Der andere schwört auf sein Thinkpad Carbon, weil das die beste Kombination von Gewicht, Robustheit und Tastatur ist. Die Mutter der Scheffin ist untrennbar mit ihrem alten iPad verbunden, weil es ihr Tor zur Welt ist - und das mit mehr als 80 Jahren.

Bei mir ist es das Surface Pro. Ich habe mir das Gerät heute noch mal in Ruhe angeschaut. Mit allen kleinen Kratzern, die es sich verdient hat. Was würde ich ändern? Was muss verbessert werden? Mir ist nichts eingefallen. Surface ist ein Computer, mit dem ich alles mache. Ich lese damit Zeitschriften, ich verfasse damit Texte, ich schaue Videos und ich lümmele im Internet rum. Wenn ich am Tisch sitze, ist eine Tastatur dran. Wenn ich etwas notiere oder skizziere, dann benutze ich den Stift. Wenn ich Videos schaue, dann klappe ich den Kickstand ganz nach hinten, um den Bildschirm leicht zu erhöhen. Zum Lesen lege ich die Füße hoch und lege das Surface in meinen Schoß. Der Bildschirm hat die richtige Größe und Auflösung, dass ich ohne zu Zoomen lesen kann. Die beiden Stereo-Lautsprecher sorgen für den rechten Ton. Wenn es lauter sein soll, dann stöpsel ich ein Headset ein. Die Tastatur verbindet sich mechanisch und mit Federkontakten - kein fummeliges Bluetooth. Die Stromversorgung hat ebenfalls einen magnetischen Kontakt, so wie die MacBooks früher mal. Wenn ich einen Vortag halten will, stecke ich ein HDMI-Kabel an den Displayport. Aller andere Klimbim passt in den USB-A. Der Akku hat für mich die richtige Größe. Mehr geht immer, aber dann wird das auch dicker und schwerer. So habe ich eines der leichtesten Notebooks überhaupt, weil leichter als ein MacBook Air. Ja, das Display hat einen schwarzen Rand. Na und? Ja, es gibt mittlerweile ein neueres Surface 6 mit neuem Intel-Prozessor. Na und? Dieses Surface ist schon derart schnell, dass ich noch schneller wohl kaum bemerken würde. Mein Surface hat einen Lüfter, aber den höre ich alle Jubeljahre mal, wenn der Search Indexer Panik schiebt.

Surface Pro macht das, was ich will. Und zwar alles. Dennoch probiere ich immer wieder gerne andere Sachen aus. Neugierig bin ich auf Surface Go. Das wird vielen gefallen, weil man es so leicht mitnehmen kann. Es ist meinem Surface Pro in vieler Hinsicht unterlegen, aber das zählt nicht. Ich will wissen, für wen es taugt.

Mit welchem Stück Technik seid Ihr so richtig rundum zufrieden?

Sonos 9.2 is here

by Volker Weber

Annotation (3)

Sonos has released 9.2, which brings three major changes: the new Amp is supported, it will automatically update players, and the desktop controller gets a refresh. That refresh removes all color, so it's black now instead of blue. And it is dumbed down significantly. What I like best: it's as easy to use as ever. But seriously, Sonos. Is this all you got?

Surface Signature Keyboard :: Verschmutzt das Alcantara?

by Volker Weber

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Ich benutze diese Puscheltastatur nun seit fast einem Jahr und sie ist nicht dreckiger als jedes andere Keyboard. Auch wenn meine Handballen jeden Tag stundenlang auf dem Alcantara liegen, hat es sich nicht abgenutzt und es lässt sich problemlos reinigen. Ob Surface Laptop oder Surface Pro, man muss keine Angst vor diesem luxuriösen Material haben! Die matten Tasten werden langsam blank, aber die Tasten-Aufschrift verblasst noch nicht. Das ist ein Qualitätsprodukt. Ein Vorteil der abnehmbaren Tastatur des Surface Pro: Man kann sie regelmäßig ausklopfen, um sie vom Staub hinter den Tasten zu befreien. Und sollte mal ein Getränk reinkippen, tauscht man nur die Tastatur, nicht aber den Rechner. Good stuff.

Erste Fehlerbehebung für Windows 10 1809

by Volker Weber

Annotation (1)

Das erste Cumulative Update ist da und es behebt auch den Fehler, der Microsoft dazu veranlasste, das Rollout von 1809 zu unterbrechen. Was war da los? Das Windows-Update löschte bei einigen Anwendern — Microsoft spricht von etwa einem in Zehntausend — Dateien. Egal wie wenige das sind, das ist ein absoluter Albtraum. Sowas passiert nicht zufällig, sondern unter ganz definierten Bedingungen. Nachdem Microsoft die Ursachen erforscht hat, gibt es jetzt eine genaue Erklärung:

Windows kennt bestimmte Ordner für Benutzerdateien, etwa c:\user\vowe\Documents für Dokumente. Diese Ordner kann man verschieben, etwa auf d:\vowe\Documents, wenn man etwa eine zweite Platte mit mehr Platz hat. Wenn man diese Änderung vornimmt, dann verschiebt Windows automatisch alle Dokumente und Unterordner zum neuen Ort. Und bei diesem Upgrade hat Microsoft zu gut aufgeräumt und die alten Orte entfernt. Wer noch restliche (oder neue) Dateien in z.B. c:\user\vowe\Documents hatte, der verlor sie bei diesem Upgrade. Wenn man erst mal weiß, was da passiert ist, kann man das leicht abstellen.

An dieser Stelle kann man auch mal erklären, was eigentlich der Unterschied zwischen dem halbjährlichen Windows Upgrade und den monatlichen Windows Updates ist. Die kumulativen Updates installieren Dateien in der vorhandenen Windows-Installation, das Upgrade aber ist eine komplette Neu-Installation. Die alte Windows-Installation findet man dann in Windows.old. Geht das Upgrade schief, kann Windows zurück auf die alte Version wechseln. Nach der Neuinstallation übernimmt Windows die Einstellungen der alten Version in die neue und bei diesem Kopiervorgang werden nicht immer alle Einstellungen mitgenommen. Wer sein Windows gerne anders aufstellt als Microsoft das vorsieht, der muss dann entsprechende Änderungen nachpflegen. Das betrifft mich in der Regel nicht, weil ich so viel wie irgend möglich auf den Default-Einstellungen lasse. Die Ausnahme bei mir: Ich habe eine Gruppenrichtlinie, die Cortana abschaltet, und die nimmt Windows bei jedem Upgrade zuverlässig mit.

Annotation (2)

Windows hat übrigens eine sehr nützliche Funktion, alte Datein selbst zu löschen: Disk Cleanup entfernt auf Wunsch auch die alte Windows-Version. Ich benutze bevorzugt Disk Cleanup, damit ich mir bei manuellen Aufräumaktionen nicht selbst in den Fuß schieße. Beim 1809-Update aber hat Microsoft einigen Benutzern beim Zielen geholfen, damit sie den Fuß nicht verfehlen. Dieser Fehler ist nun behoben und der Rollout hat wieder begonnen.

#dominoforever :: Observations from the event

by Volker Weber

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A few thoughts in no particular order:

I don't know where this is going. But I see some very dedicated people pushing as hard as they can. Both at IBM and at HCL. Work together!

#dominoforever: IBM Notes & Domino V10 Weltpremiere in Frankfurt

by Volker Weber

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Wer hätte das gedacht? Das indische Unternehmen HCL haucht dem alten Schlachtross Notes neues Leben ein.

Lotus Notes wird seit gefühlt zwanzig Jahren für tot erklärt. Letztes Jahr gab IBM Entwicklung und Support an das indische Unternehmen HCL ab. Das Ende schien nah. Zu viele ehemalige Lotus-Produkte wie Smartsuite oder Quickplace waren gen Osten zum Sterben gegangen. Und dann passierte genau das Gegenteil.

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Der Umgang mit Datum und Zeit ist schwierig

by Volker Weber

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Es gibt kaum ein IT-Problem, was so einfach zu sein scheint wie ein Kalendar und doch gleichzeitig höllisch schwierig ist. Wie schwer kann es sein, die an einem Tag gemessenen sportlichen Aktivitäten zusammenzuzählen und übersichtlich darzustellen? Es ist offensichtlich so schwierig, dass Apple das einfach nicht gebacken bekommt. Oder glaubt jemand, dass ich meine Apple Watch am 12. Mai nur einmal kurz eingeschaltet habe, am 14. gar nicht, und dazwischen am 13. nur ein ganz kleines bisschen?

Gerade fliegen in Australien die neuen Apple Uhren aus der Kurve, wenn sie auf dem brandneuen Infograph-Zifferblatt eine Komplikation haben, die diese Daten versucht anzuzeigen. Warum gerade jetzt? Weil in Australien die Sommerzeit begonnen hat und ein Tag nur 23 Stunden hatte. Ich glaube ernsthaft, dass Apple in diesem Bereich der Software-Entwicklung ein paar Leute austauschen muss.

Neue Pixel

by Volker Weber

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Diese Woche gibt es neue Pixel-Telefone von Google. Das schaut schon mal sehr sauber aus. Es wäre schön, wenn Google mehr davon verkaufen würde, denn das sind die einzigen Android-Telefone, die ihr Update sofort bekommen.

Blockchain Technology Overview

by Volker Weber

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Blockchains are tamper evident and tamper resistant digital ledgers implemented in a distributed fashion (i.e., without a central repository) and usually without a central authority (i.e., a bank, company, or government). At their basic level, they enable a community of users to record transactions in a shared ledger within that community, such that under normal operation of the blockchain network no transaction can be changed once published. This document provides a high-level technical overview of blockchain technology. The purpose is to help readers understand how blockchain technology works.

This publication is designed for readers with little or no knowledge of blockchain technology who wish to understand at a high level how it works. It is not intended to be a technical guide; the discussion of the technology provides a conceptual understanding. Note that some examples, figures, and tables are simplified to fit the audience.

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[Thank you, John, for the recommendation.]

Vier Wochen mit dem iPhone Xs Max

by Volker Weber

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Das iPhone Xs Max war mir von der ersten Minute an sehr vertraut. In der Sattellederhülle fühlt es sich genauso an wie ein Plus, egal ob 7 oder 8. Technisch ist es zwar einen Hauch kleiner, aber meine Hand fühlt den Unterschied nicht. Das ist die mir vertraute iPhone-Größe, weil ich schon mit dem iPhone 6 auf die Plus-Modelle gewechselt bin.

Mit dem iPhone X habe ich letztes Jahr eine neue Bedienung gelernt. Seit dem fühlt sich ein iPad komisch an. Aber das kriegt ja auch bald das gleiche Interface. Die Gesten in Android 9 sind übrigens sehr ähnlich, deshalb fällt es mir nicht schwer, ein iPhone X und ein Nokia 7 Plus nebeneinander zu verwenden.

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Der größte Unterschied zwischen Plus und Max ist natürlich der Bildschirm. Und im Gegensatz zu den meisten Reviewern finde ich die Bezel des alten iPhones überhaupt nicht schlimm, sondern sehr vertraut. Wenn man ein Video schaut, dann nimmt es genau die Größe wie im Plus an und statt der Bezel hat man dann halt schwarze Flächen. Das iPhone Plus wird von der Scheffin genutzt, die anders als ich nicht kurzsichtig ist. Ich kann näher ran als sie. Deshalb ist ihre Schrift größer eingestellt. Und trotzdem bringt Reeder 3 auf ihrem Bildschirm genauso viel Informationen unter wie meins. Ja, das neue Display kann mehr, aber in der Praxis macht es meiner Ansicht nach kaum einen Unterschied.

Was man richtig merkt, sind die besseren Photos des Xs. Die Kamera hat zwar die gleiche Auflösung, aber die neuen Telefone haben so viel mehr "Wupp", dass sie bessere Bilder rechnen können.

Ich bin super gespannt auf das Xr. Ich vermute, es liefert ebenfalls viel bessere Fotos als die letzte Generation, auch wenn es nur ein Auge auf der Rückseite hat. Und dann wird es für manchen Zeit, mal das Konto zu checken.

Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms „Rams“

by Volker Weber

Frankfurt, 26. Oktober 2018, 18:00 und 20:30

„Rams“ (74 min)

Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms von Gary Hustwit. In Anwesenheit des Regisseurs und Dieter Rams. Einführung: Prof. Dr. Klaus Klemp, Professor für Design an der HfG Offenbach

Filmemacher Gary Hustwit („Helvetica“) präsentiert im Museum Angewandte Kunst die Deutschlandpremiere von „Rams“, seines neuen Dokumentarfilms über den legendären Designer Dieter Rams. Über 50 Jahre lang hat Rams mit seinen ikonischen Entwürfen für Braun und Vitsoe den Bereich Produktdesign maßgeblich geprägt und nicht zuletzt das Design von Apple entscheidend beeinflusst. „Rams“ ist eine Design-Doku, aber auch eine Reflektion über Konsum, Materialismus und Nachhaltigkeit. In Dieter Rams’ Philosophie geht es um mehr als Design, es geht um eine Lebensweise. Die Filmmusik stammt von Elektronik-Pionier Brian Eno.

27.10. München
28.10. Berlin
30.10. Hamburg

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Check out the Video playback options in Windows 10 1809

by Volker Weber

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Windows 10 can now adjust the video based on the lighting. This goes beyond adjusting the brightness of the screen. Great results on Surface in bright light!

Another less than obvious Apple Music feature

by Volker Weber

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If you tap on the artist, not on the track title, you get two options: go to the artist or the album page. I always looked for this down at the ... menu.

Mathe: 6

by Volker Weber

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Man sollte meinen, dass Apple das irgendwann mal hinkriegt.

Edge wird immer besser

by Volker Weber

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Auf macOS benutze ich Safari, auf Windows Edge. Für schwierige Fälle habe ich noch Firefox. Und Edge wird immer besser. Ich lese damit nicht nur PDFs und ePubs, mittlerweile schützt er wunderbar vor Tracking durch alle möglichen bösen Buben sondern verhindert auch, dass auf Webseiten irgendwelche Audio- oder Videoclips losplärren. Sehr nett.

Apple Music playlists not playing in order? Here is your fix.

by Volker Weber

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There is a button on each album or playlist that says Shuffle. If you hit that button, it will shuffle your tracks. And if you hit it again, it will re-shuffle instead of turning shuffle mode off.

The toggle is hidden somewhere else. Go to the mini-player at the bottom of the page, open that sheet until you see a large artwork. Now push that screen up until you see the Shuffle and Repeat toggles.

This brilliant UX is brought to you by the same people who also designed Airplay 2 so that most people get it completely wrong.

Sans Forgetica

by Volker Weber

Sans Forgetica is a downloadable font that is scientifically designed to help you remember your study notes.

Bullshit detection meter looks nervous. Me thinks handwritten notes work better. My handwriting works like encryption. I can read it, sometimes.

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Anandtech's deep dive into the iPhone XS silicon

by Volker Weber

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That's just one graph taken out of a very detailed report. And a money quote:

Overall the new A12 Vortex cores and the architectural improvements on the SoC’s memory subsystem give Apple’s new piece of silicon a much higher performance advantage than Apple’s marketing materials promote. The contrast to the best Android SoCs have to offer is extremely stark – both in terms of performance as well as in power efficiency. Apple’s SoCs have better energy efficiency than all recent Android SoCs while having a nearly 2x performance advantage. I wouldn’t be surprised that if we were to normalise for energy used, Apple would have a 3x performance efficiency lead.

When I hear somebody go "Apple does not innovate, yada yada yada" I know I found an ignorant person. Dive into this report to see what is really going on. Apple's silicon is now on Intel Silver Lake desktop level. That's a PC with a powercord, not a battery.

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Sieben Tage mit den Beats Studio³

by Volker Weber

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Binnen einer Woche hat sich meine Meinung über Beats komplett geändert. Vor einer Woche war ich der Ansicht, das sind Kopfhörer für Leute mit schlechtem Musikgeschmack. Dann habe ich meine Vorurteile auf die Seite geschoben und mir die Beats Studio³ möglichst unvoreingenommen angehört.

Vereinfacht gesprochen hat Beats drei Generationen von Kopfhörern und zwei Typen. Die dritte Generation sieht aus wie die zweite, hat aber eine andere Elektronik. Apple-Kunden ist der W1-Chip der Airpods bekannt, der für die Bluetooth-Verbindung sorgt. Mit Apple-Geräten stellt sich dadurch ein besonderer Komfort ein, mit anderen Geräten kann man die Beats trotzdem wie jedes andere Bluetooth-Gerät pairen. Innerhalb eines iCloud-Accounts aber muss man die Beats nur einmal bekannt machen. Danach erkennt sie jedes eigene Apple-Gerät, vom Mac, über iPad und iPhone bis zur Apple Watch. Bei Windows oder Android habe ich einfach das Kabel genutzt. Ja, ich habe einen ganzen Stall von Android-Handys und die haben alle noch einen Kopfhörer-Anschluss, sei es das Samsung Galaxy Note 9, das Nokia 7 Plus, sämtliche BlackBerrys, und auch das Motorola One.

In der dritten Generation hat Beats zwei Kopfhörer: Der Beats Solo³ liegt auf den Ohren, der Beats Studio³ umschließt die Ohren und hat zusätzlich eine aktive und adaptive Nebengeräusch­unterdrückung, die Beats Pure ANC nennt. Nach einer Woche und unzähligen Stunden auf den Ohren finde ich die Beats sehr angenehm und klanglich ausgewogen. Sie haben nicht die übertriebenen Bässe, die ihnen nachgesagt werden. Dieses Erbe haben sie abgelegt. Das ANC rauscht leicht, wenn man keine Musik hört, aber das geht sofort verloren, sobald die Musik läuft.

Ich habe die Beats vor allem mit drei Kopfhörern verglichen: Bose QC 35, Marshall Monitor, Plantronics 8200 UC. Diese Kopfhörer habe ich jedem aufgesetzt, den ich greifen konnte. Besonders überrascht hat mich das Urteil eines Liebhaber klassischer Musik. Für den schlugen die Beats sowohl die Bose als auch die Plantronics ganz klar. Noch überraschender war, dass der Marshall Monitor ganz vorne lag. Das ist mein meistgenutzter Kopfhörer, allerdings ist er ungemein aggressiv. Ich habe noch nichts gehört, wo Kashmir derart reinhaut. Aber dem Marshall fehlt das ANC. Noch.

Die Hölle ist zugefroren. vowe hört Beats.

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More clean desks

by Volker Weber

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I showed you my desk. Let me show you my desktops. And there is a method.

Having worked with software for more than 40 years I have learned that customizing adds complexity. And complexity kills you in the end. I don't tinker with my tools. I run macOS like Apple intended it to, and the same goes for Windows. You probably remember the phase I had with Windows as a Hobby? It wasn't a tool then. It wasn't running computers I worked on. Maybe it was a virtual machine, or a computer I would randomly turn on. But it wasn't my workbench.

I keep my computers clean. If somebody sends a computer and it's not factory reset, I reset it. I will not accept any system that is not in the original state. Then I go through the standard setup process, let it sit there for hours until it has updated its software, and then I remove every piece of crapware that came with it. No games, no freebies, no nothing. Then I add the software I really use. Not the things I may use one day, but only the software I will use in the next 24 hours.

I never follow any of those "ten things you need to change on your new computer" articles. Chances are that the author, who wrote this, knows less than I do. And he will certainly know a lot less than those who built it. I set the system language to English, my locale to German. And then I make as few adjustments as I possibly can. I don't even bother with the wallpaper. The one thing I change on Windows 10 is that I disable Cortana. For the same reason I previously killed Clippy.

There is nothing on the desktop at the end of the day. Everything is cloud backed up. If that computers dies a sudden violent death, I will not lose any data. I would just have to setup a new machine.

Keep your attack surface small. Don't install anything you don't need. Dispose off things you no longer need. Reduce to the max.

Läuft Apple Pay in Deutschland?

by Volker Weber

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Das kann man leicht mit diesem Shortcut prüfen. Gerne auch mit eigenem Siri-Kommando.

Domino V10 :: Worauf freust Du Dich?

by Volker Weber

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Am nächsten Dienstag ist in Frankfurt die Premiere von Domino V10, am Mittwoch dann in Wien. Ich freue mich darauf, viele Leute nach langer Zeit mal wieder zu sehen. Alan habe ich etwa seit Orlando nicht mehr getroffen. Und das ist fast drei Jahre her.

Nach fünf Jahren also wieder ein Major Release von Domino. Zählt mir bitte mal Eure drei Favoriten auf unter den vielen neuen Funktionen. Und bitte kein Genöle. Das Haar in der Suppe finde ich selbst.

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Apple Watch :: Die Edelstahlbänder

by Volker Weber

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Apple hat zwei Metallbänder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das Milanaise, links im Bild, ist stufenlos verstellbar und sehr anschmiegsam. Das Gliederarmband dagegen ist ein echter Brummer. Wenn man es anlegt, fühlt es sich eher an wie ein massiver Handreif. Man kann es ohne Werkzeug an den eigenen Arm anpassen. Die Glieder lassen sich leicht voneinander trennen und wenn man einen zu dicken Arm hat, dann verkauft Apple zusätzliche Glieder.

Mit dem sehr simplen Wechsel der Bänder wechselt die Uhr nicht nur ihr Aussehen, sondern fühlt sich auch komplett anders an. Sportlern empfehle ich gerne die Alu-Uhr, weil sie so leicht ist. Das Nike-Modell mit den gelochten Sportarmbänder ist absichtlich so kombiniert. Wer gerne einen Wecker am Arm hat, der sollte das Edelstahlmodell kaufen. Mit unterschiedlichen Lederbändern bis zu Hermès kann man dann Luxus hinzufügen. Der ultimative Wecker aber ist die Edelstahluhr mit diesem Gliederarmband. Ich mag dieses Gefühl sehr.

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Für die leichteren Momente liebe ich die Sportarmbänder. Und die wechsele ich nach Wetter und Laune. Wer sich da nicht so sicher ist, der nimmt einfach ein weißes oder ein schwarzes. Die gehen immer.

Motorola One :: Auch Motorola jetzt mit Android One

by Volker Weber

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Es ist immer wieder erstaunlich, dass selbst Technikjournalisten, die immer wieder Reviews von Handys schreiben, nicht so richtig wissen, was Android One ist. Nein, es ist nicht Android Go Edition, die Version für schwachbrüstige Android-Phones. Android One ist das unverbastelte Android, das Goggle auch seinen eigenen Geräten verpasst. Das erspart dem OEM eine Menge Arbeit, denn er muss nicht in sein eigenes Skin investieren, eigene Apps draufbügeln, etc. pp. Vor allem aber erleichtert es die Auslieferung von Sicherheitsupdates. Das sind nämlich ebenfalls die, die auch Google ausrollt.

Das Motorola One ist so ein Smartphone, wie auch die Nokia 3.1, 5.1, 6, 7 Plus, 8 Sirocco, die Xiaomi A1 und A2, sowie ein paar andere Geräte, die ich nicht kenne. Das standardisierte Android ist nicht das einzige Versprechen, dass die OEMs machen müssen. Zwei große Upgrades sollen die Telefone bekommen, dazu drei Jahre lang monatliche Sicherheitsupdates, ab dem Erscheinungsdatum. Wie blöd, dass das Motorola One jetzt noch mit Android O auf den Markt kommt. Damit ist aktuelle Android P schon das erste Upgrade und dann gibt es noch eins auf Android Q. Aus die Maus. Stand heute hat das One außerdem nur den Security Patch vom 1. August. Ich nehme einmal wohlwollend an, dass Motorola sich den September-Patch gespart hat, weil man das Gerät erst ab heute kaufen kann.

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Als ich die erste Bilder des One sah, habe ich auf Twitter gescherzt, dass Motorola ein Case für das iPhone X anbietet. Die Anordnung der Kameras, der Notch auf dem Display, den ich hier gnädig verborgen habe, das alles scheint doch sehr von Apples Design inspiriert. Hat man das One dann in der Hand, dann verfliegt der Eindruck schnell. Das One ist nicht nur viel billiger, es fühlt sich auch so an. Für 299 Euro Listenpreis gibt es zum Handy, dem Ladekabel und dem Steckernetzteil noch ein Klarsicht-Case dazu.

Im besten Sinne ist das One langweilig. Es funktioniert einfach, man muss nicht erst die ganze Crapware runterwerfen und trotz standardisiertem Android liefert es mindestens drei Moto-Goodies mit, die ich sehr mag: Das oben abgebildete Widget mit Uhr, Ladezustand und Wetter, sowie zwei Gesten, mit denen man die Kamera oder die Taschenlampe einschaltet. Dreht man das Handgelenk mehrmals schnell, wird die Kamera auch bei gesperrtem Gerät geladen. Boch mal die gleiche Geste und das One wechselt auf die Frontkamera. Und wenn man zwei Karateschläge simuliert, geht die PhotoLED and und wieder aus. Solche Kleinigkeiten sind super praktisch.

Ein Smartphone (fast ohne) besondere Eigenschaften, warum sollte man das kaufen? Etwa statt eines Nokia. Ich weiß es nicht. Und ich habe bohrende Fragen bezüglich Android One. Wieso kommen jetzt noch Oreo-Geräte, wo doch angeblich die Hardware standardisiert ist und Android Pie längst raus ist? Wieso rollte Nokia nur auf dem 7 Plus aus, aber noch nicht auf den anderen?

Neulich bei der Deutschland AG

by Volker Weber

Crosscall Trekker-X4 :: Nicht alle Smartphones sind gleich

by Volker Weber

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Smartphone-Vorstellungen sind sowas von langweilig geworden. Snapdragon hassenichtgesehen, mindestens fünf Kameras, Dual-Simsalabim, ratter ratter ratter. Und am Ende machen sie doch alle das Gleiche. Aber es gibt noch Ausreißer. Geräte mit einem ganz scharfen Profil. Der Trekker-X4 ist so ein Smartphone.

Handy, Smartphone, Action-Kamera, stoßgesichert, wasserdicht, unkaputtbar. Dazu jede Menge schlaue Software. So kann die Kamera eine Zeitschleife aufnehmen, die man dann speichert, nachdem etwas passiert ist. Also erst der Stunt, dann die Aufnahme. Videos werden automatisch im Querformat aufgenommen, egal wie man das Handy hält. Spannend sind auch die Möglichkeiten, wie man das Gerät ohne externe Hülle montieren kann.

Crosscall ist eine französische Firma, die von Outdoor-Menschen gegründet wurde. Und sie haben schon einige Erfahrungen mit solchen Geräten gemacht. Es lohnt sich, das mal anzuschauen. Ich würde mal mit diesem Video anfangen.

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Windows 10 1809 is ready for download

by Volker Weber

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Windows 10 1809 is ready for download. Installation was painless here.

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Microsoft Surface Event

by Volker Weber

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Microsoft did not bother with a live stream of the Surface Event in New York City. Surface Pro 6 and Surface Laptop 2 get an update to the 8th Intel Core generation and are supposed to be 50% faster than the last generation. RAM now starts at 8 GB. Microsoft also introduced a new Surface Studio. New devices start shipping in two weeks. Oh, and they also come in black now.

There will also be Surface Headphones for the hoiliday season. They are in the $350 class like the headsets I just reviewed. They come with two wheels on the cans that let you dial in your preferred level of active noise cancellation and adjust the volume. They also have on-ear sensors that will pause media or mute calls when you take them off. It all reminds me of the original Plantronics backBeat Pro, only much prettier. Since your ears probably are not round, they will look huge on your head. The Surface Headphones ae also Cortana-enabled, which I hope means you could also use Siri or Google Assistant. Otherwise they are about as desirable as a Bixby headset.

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Muttipanzer :: Nur das Beste für das Kind

by Volker Weber

Find me at my Watch location, not my iPhone

by Volker Weber

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I often leave the house without my phone and I want people to be able to find me through the location of my Watch, not the location of my iPhone that is still at home. If I go through the (slightly misnamed) Find iPhone app or website, I can find all my devices individually. And I have used this when I left my iPhone behind on a park bench. Yes, I got it back, and yes, I gave the finder some money for keeping it safe.

But when I share my location through Find My Friends, it will always show the location of my iPhone, not my Watch, even if Apple knows the correct Watch location in Find iPhone. There is a setting on the iPhone called Share Location, where you can select, which device to track for Find My Friends, but it does not offer Watch. Instead it says:

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That is kind of ambigous, because it says "and". However, there is a support document which explains it further:

If you share your location from an iPhone that’s paired with Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), your location is shared from your Apple Watch when you’re out of range of your iPhone and Apple Watch is on your wrist. Note: You can stop sharing your location from your Apple Watch. Go to Settings > General > Location Services, then turn off Share My Location.

This never worked for me. Not on Watch Series 3 and neither on Series 4. I am lost. Who can help?

Get into the frame

by Volker Weber

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My friend Liz Libré has started asking people, even strangers, to take photos of her with her kids. She’s usually behind the camera but she wants that to change. “I take pictures of my children alllllllll the time,” she says, “but I wanted my arms on them, my body touching them. When I lost my mom, I realized I have a finite number of photos with her. I want to be represented in my camera roll.”

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Apple Watch Series 4 :: Old bands fit perfectly

by Volker Weber

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Watch Series 4 is larger than Series 0 through Series 3. And still, the bands fit perfectly. All the variations of the Watch body never broke compatibility with Watch bands. If you got a fancy band for your original Watch, you can still use it today.

Microsoft UWP :: Der Tod kommt auf leisen Sohlen

by Volker Weber

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Allenthalben ist zu lesen, dass die Touch-Versionen von Microsoft Office nicht weiterentwickelt werden. Microsoft sagt 'erst mal', oder auf amerikanisch 'on the back burner', der hinteren Herdplatte. Das war eigentlich immer schon so. Die mobilen Apps waren mir stets sympathischer als die dicken Brummer, die auf alten Windows-Versionen laufen. Aber die Unternehmenskunden, die am meisten für Office bezahlen, hatten einfach kein Interesse. Windows RT und Windows Phone fuhren an die Wand, und ob WoA (Windows on ARM) jemals zündet, weiß man auch noch nicht.

Im Microsoft Store halten mittlerweile Win32-Anwendungen Einzug. Das letzte gefeierte Beispiel war iTunes. iTunes! Windows Universal Platform will einfach nicht zünden. Wozu auch, wenn es keine Windows Phones gibt. Und wenn Microsoft die eigenen Apps nicht portieren mag, wer soll es dann tun?

Was dagegen gerade in ist, sind Progressive Web Apps oder mit Electron verpackte Web Apps mit Chromium Embedded Framework. Das ist kein Windows-Problem. Auch die native Mac-Entwicklung macht sich rar und Apple versucht mit Marzipan dagegen zu halten - iOS Apps auf macOS.

Es gibt aktuell nur noch drei Plattformen von Interesse: Android, iOS und Web.

Beats Studio³ vs. Bose QC 35 vs. Plantronics 8200

by Volker Weber

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So ähnlich, und doch so unterschiedlich. Alle drei Headsets kommen mit einem Transportbehälter und sie versuchen sich für die Reise klein zu machen. Die Beats machen das so, wie schon dunnemals die Monster-Kopfhörer. Ja, auch die für Nokia. Kein Wunder, sie haben die gleiche Gene. Während Nokia damals eine Neoprenhülle mitlieferte, haben die Beats Studio³ nun ein festes Ei. Das schützt das Headset, aber benötigt unfassbar viel Platz. Die Kabel legt man einfach rein, ein kleiner Karabiner erlaubt die Aufhängung außen an der Tasche. Das ist auch nötig.

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Die Bose QC 35 haben ein flaches Kunstleder-Etui. Die Kabel finden in einer Innentasche Platz, die Ohrmuscheln lassen sich umlegen. In der linken unteren Ecke findet sich ein Adapter für die merkwürdigen Doppelmono-Buchsen in manchen Flugzeugsitzen. (Bei den Bose QC35 II hat Bose den Adapter eingespart). Auf der Rückseite hat es eine weitere eng anliegende Tasche, in der man geschwind das Audiokabel oder den Adapter verstauen kann, ohne den Reißverschluss zu öffnen. Das Etui ist so groß wie eine Brotdose und aktentaschentauglich.

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Plantronics liefert bei allen großen Kopfhörern einen wertigen Alcantara-Beutel mit verschließbarer Außentasche. Das Headset lässt sich nicht einklappen, aber die Ohrmuscheln drehen sich. Das Gesamtpaket ist so flach wie das von Bose, aber deutlich größer. Dafür finde ich den Beutel beim Fliegen ungemein praktisch. Er lässt sich mit der Schlaufe am Haken des Vordersitzes aufhängen und dient mir unterwegs als Aufbewahrung für iPhone, Bordkarte, Pass, etc. Das ist das Notgepäck, was ich greifen würde, wenn ich (hoffentlich nie) ein Flugzeug evakuieren müsste.

Alle drei Headsets haben ein Audiokabel mit abgewinkeltem Stecker, das man in der Sitzlehne nicht abknickt. Beats und Bose haben ein Mikrofon und eine Fernsteuerung im Kabel. Alle drei Headsets haben ein MicroUSB-Kabel zum Laden. Das von Bose ist extrakurz. Die Beats passen sich nicht in das Apple-Ökosystem ein - kein Lightning. Besonderheit beim Plantronics 8200 UC ist der eigene Bluetooth-Adapter für Mac oder PC, der das Headset als Audio-Device erscheinen lässt. Dieses Headset ist auch das Einzige, das Umgebungsgeräusche beim Telefonieren ausfiltert. Beats und Bose haben jeweils nur ein Mikro zum Telefonieren, Plantronics dagegen vier Mikros, welche die eigene Stimme aufnehmen, nicht aber die Kulisse.

Alle drei Headsets sind gut für mehr als 20 Stunden mit ANC. Beats lädt in 10 Minuten für drei Stunden Spielzeit, Bose 15 Minuten für gut zwei Stunden. Voll geladen sind alle drei nach ca. 2,5 Stunden.

Bose und Plantronics sprechen mit dem Anwender, während die Beats nur Piepsen. Plantronics hat einen On-Ear-Sensor, der die Wiedergabe pausiert, wenn man sie abnimmt. Außerdem hat dieses Headset eine Taste, mit dem die Außenmikrofone durchschalten kann. Das ist sowohl praktisch als auch hinterlistig. Niemand nimmt an, dass man mit Headset derart gut hören kann. Bei Bose kann man die ANC über eine App schalten, bei Beats per Bluetooth-Eigentschaften ohne zusätzliche App oder den Einschalter. Die Plantronics haben einen Schiebeschalter mit drei Positionen off/low/high.

Preislich gibt es keine Unterschiede. Aktuell kosten alle drei knapp 290 Euro. Die Bose haben die beste Geräuschunterdrückung, die Plantronics haben die meisten Funktionen und taugen auch zum Telefonieren in lauter Umgebung. Die Beats funktionieren bestens mit Apple Watch, iPhone/iPad und Mac durch den Apple W1 Chip.

Update: Über meine eigenen Beobachtungen zum Klangerlebnis hatte ich schon geschrieben. Gestern habe ich die Kopfhörer dem geschätzten Kollegen Dr. Michael Spehr aufgesetzt, der vor allem klassische Musik hört. Er empfand Bose und Plantronics auf ähnlichem Niveau, mit einer leichten Präferenz für Bose, weil sie frischer klingen.

Dann aber zwei Überraschungen. Der Beats gefiel ihm deutlich besser. Und dann habe ich zum Vergleich noch den Marshall Monitor herangezogen. Und den fand der dann am besten.


Beats Studio³ :: Und was ist mit Bose QC35?

by Volker Weber

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Ich weiß nicht, wieviele Leute mich gestern gefragt haben, wie sich die Beats gegen die Bose QC35 schlagen. Das ist das Standardgerät aller Businesskasper, nicht zuletzt, weil man es mit Meilen im Lufthansa-Shop kaufen kann. Wer genug (oder zu viel?) fliegt und schon einen Rimowa-Koffer hat, legt sich irgendwann das Statussymbol zu. Sind die Beats besser oder schlechter als die Bose?

QuietComfort 35, der Name sagt eigentlich schon alles. Sie sollen den Lärm verdrängen und bequem sein. Beides erledigen sie meiner Ansicht nach mit Bravour. Man kann die Geräuschunterdrückung (ANC, Active Noise Cancellation) in zwei Stufen regeln. Und wenn man die höhere Stufe wählt, dann ist man plötzlich allein. Nur sehr hochfrequente Töne kommen noch durch. Das ist genau das, was man sich im lauten Flugzeug oder im Zug wünscht. Ob sie bequem sind, das hängt vor allem von der Größe der Ohren ab. Das kann man sehr schnell anprobieren. Passen die Ohren komplett rein, ohne den Rand zu berühren? Dann sind sie saubequem. Der Bügel ist sehr flexibel, die Ohrmuscheln lassen sich drehen, die Polster sind weich und anschmiegsam. Wenn sie gut passen, hört man kaum noch was, schon bevor man die Hörer überhaupt einschaltet.

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Wer die QC35 hat und sie bequem findet, der sollte nicht wechseln. Die Beats bieten für diesen Einsatzzweck keinen Mehrwert. Das ANC der Beats ist adaptiv, d.h. es passt sich selbsttätig an die Umgebungsgeräusche an. Ist es lauter, greift es stärker ein, ist es leiser, dann weniger. Für mich wirkt es auf Anhieb stärker als die niedrige und schwächer als die hohe Stufe der QC35.

Die QC35 lassen sich kleiner zusammenfalten und wenn man sie um den Hals trägt, legen sich die Hörmuscheln flach. Das ist bequemer als der starre Bügel der Beats. Dafür gucken bei den Bose an allen Ecken und Enden Schrauben aus der Konstruktion. Es gibt kaum einen anderen Kopfhörer, der mehr "zusammengeschraubt" wirkt. Als Ingenieur mag ich Schrauben, weil sie signalisieren, dass man auch mal was reparieren kann, aber ob man im Fall der Fälle auch Teile bekommt, weiß ich nicht. Die Ohrpolster lassen sich austauschen, auch das spricht für ein langes Leben.

Und der Klang? Das hängt stark davon ab, was man hört. Ich finde Beats und Bose beide langweilig, im guten Sinne. Sie neigen nicht zu Übertreibungen. Allerdings haben die Beats viel mehr Kraft. Die Bose dreht man gerne mal zu 75% auf, das ist mir bei den Beats schon zu viel. Die ganzen Kopfhörer der 350 Euro-Klasse tun sich nicht viel. Wer besser hören will, muss noch deutlich mehr Geld ausgeben. Aber was man in diesen Regionen kauft, braucht auch einen leisen Raum. Zum Reisen taugen nur die Bose. Oder die Beats. Oder die Plantronics, die Sony, die Sennheiser. Von besonderen Angeboten abgesehen, kosten sie alle ähnlich viel.

HomePod as speakerphone

by Volker Weber

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The HomePods have had a hard time finding a place in my built-out Sonos home. There are speakers in every room and most of them are better (and more expensive) than a HomePod, or even a pair of HomePods. But eventually they have turned out to be the best solution for an unlikely use case:

HomePod is a great conference speaker. And it has only gotten better with the iOS 12 release.

You can tell Siri to call somebody and it will ask for details, if it finds multiple phone numbers. During the call, the other person seems to be right in the room. Unlike the speaker on an iPhone, voices come across fully. The other party seems to be in the room. HomePod is also great for picking up voices in its own room and transferring them across. It's better than any Polycom I have used before. Maybe they have gotten better and I am dissing their more recent products, but that's my experience. You don't have to make the call through Siri. You can also transfer the call to a HomePod by tapping on the audio button during a call to transfer it. This allows you to first introduce the other party to the idea that you will be putting them on speaker.

We have seen Apple TV making their way into conference rooms so that presentation can be run over Airplay to a projector or a screen attached to a wall. We may also see HomePods showing up there. Since there is no other way to secure them, you may need to glue them to the table.

There is one important caveat: if you want Siri to place a call, you need to open up personal requests on your iPhone. Which allows anybody to walk up to a HomePod and ask for your schedule, hear your messages or dial your phone. If you don't want that, you will have to go through your iPhone, or Siri on your iPhone, to make place calls.

Beats Studio³ :: Die Hölle friert zu

by Volker Weber

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Die Beats-Kopfhörer habe ich immer mit ein bisschen Snobismus betrachtet. Zu viel Bass, zu viel Bling, und überhaupt. Dass das mittlerweile ein Vorurteil ist, schwante mir, als ich immer mehr positive Berichte las. Das musste ich mal mit eigenen Ohren hören.

Heute kam ein schwarzer Studio³ mit roter Verzierung. Das ist ein Sondermodell aus der Decade Collection. Normalerweise ist das komplett schwarz. Die Einrichtung ist so einfach wie bei den Airpods. Einschalten, in die Nähe des iPhones halten, aufpoppenden Dialog bestätigen und schon geht es los. Aufladen ist nicht nötig, weil sie schon zu ca 75% vorgeladen sind.

Ich habe mich erst mal zwei Stunden eingehört, ohne mich viel mit den Kopfhörern zu beschäftigen. Erster Eindruck: Die isolieren sehr stark von der Umgebung, auch ohne Noise Cancelling, aber sie klangen eigentlich recht langweilig. Jedenfalls nicht wie erwartet. Kein fetter Bass, nichts übertriebenes.

Und dann habe ich zum Vergleich die anderen beiden Kopfhörer rausgekramt, die ich gut kenne: Plantronics 8200 und Marshall Monitor. Welch ein Unterschied! Plantronics hat den fetten Bass, den ich den Beats zugeschrieben hätte. Der Marshall ebenfalls, aber etwas moderater. Dazu klang er viel klarer, einfach mehr Höhen. Gegen beide waren die Beats kreuzlangweilig.

Dann habe ich die Scheffin gefragt. Ganz klare Präferenz für die Beats. Potzdaus. Zum Vergleich habe ich die gleiche Musik über den Sonos abgespielt. Wieder ein klare Präferenz. Die Beats klängen richtig, der Marshall sei zu schrill, der Plantronics war ihr zu wuchtig.

Ich befürchte, meine alten Ohren taugen nicht mehr für solche Vergleiche. Und die Beats sind jedefalls komplett anders als ich erwartet habe. In jedem Fall brauche ich noch mehr Meinungen.

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Die Softwareunterstützung für die Beats ist auf iPhone und Mac vorbildlich. Noise Cancellation schaltet man in den Bluetooth Preferences ein und aus. Alternativ drückt man doppelt auf den Power Button. Mit ANC sollen die Beats 22 Stunden laufen, ohne sogar 40. Wie bei allen vergleichbaren Headsets rauscht es leise, wenn man ANC einschaltet. Das hört man nicht mehr, sobald Musik läuft.

Ich werde noch länger brauchen, bis ich alles getestet habe. Vor allem interessiert mich, wie gut das ANC ist. Jetzt ist schon klar, dass der Marshall kleiner ist und besser auf meinen Kopf passt und dass der Plantronics auch zum Telefonieren taugt, was bei den anderen beiden nicht der Fall ist. Optisch gefällt mir der Marshall am meisten und der Plantronics am wenigsten. Aber beide kommen erst mal wieder in den Schrank und vowe fährt Beats. Wer hätte das gedacht?

Apple Watch Hermès Sport Band

by Volker Weber

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Man kann ja nicht genug Sport Bands haben. :-) Dieses hier kann man aber nicht einzeln kaufen, sondern es ist im Lieferumfang der Apple Watch Hermès enthalten. Und da der Marco sein Sport Band nie trägt, hat er es mir geschenkt. Danke, Marco!

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Dieses Jahr hat Apple das Sport Band Nectarine aufgelegt. Das ist für die meisten Leute kaum zu unterscheiden. Nectarine driftet etwas mehr Richtung Rosa, hat aber eine sehr ähnliche Anmutung.

Was ist richtig? Schlaufe oben oder unten?

by Volker Weber

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Schaut man sich die Bilder bei Apple an, gehört das feste Ende des Sport Loop nach oben und die Schlaufe nach unten. Der Schweizer Kollege Rafael Zeier aber meint, es gehört anders rum, so wie es heute auch bei heise.de abgebildet war.

Wie tragt Ihr Euer Sport Loop?

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Zwei Wochen

by Volker Weber

Annotation

 

Zwei Wochen hat die Kapazitätprüfung bei IBM gedauert. Und in weiteren zwei Wochen haben wir die Premiere schon hinter uns. Ich denke, die Prüfung geht jetzt schneller.

Nokia starts shipping Android 9 Pie to the 7 Plus

by Volker Weber

The keyword here is 'starting'. Unlike Apple, which ships to all iPhones at once, that never happens on Android.

A criminal enterprise

by Volker Weber

Gruber:

Paraphrasing, Hill’s back and forth with Facebook over these practices went like this:

Hill: Facebook, are you doing this terrible thing?

Facebook: No, we don’t do that.

Hill, months later: Here’s academic research that shows you do this terrible thing.

Facebook: Yes, of course we do that.

At this point I consider Facebook a criminal enterprise. Maybe not legally, but morally. How in the above scenario is Facebook not stealing Ben’s privacy?

Exactly. And that is why I don't do business with them. Not on Facebook, not on Instagram, not in WhatsApp. You cannot know this and continue because it is oh so convenient.

Wie findet man eine gute Agentur?

by Volker Weber


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Die Frage ich nicht so einfach zu beantworten. Eine gute Agentur widerspricht zum Beispiel eigenen dummen Ideen. Eine gute Agentur schickt auch keine Standard-Mitteilungen an ein paar hundert Journalisten, die solchen Spam sowieso ignorieren.

Als Adressat von Agenturen habe ich einen ganz simplen Benchmark. Wenn ein Mitarbeiter sagt, ich schicke Ihnen das heute, dann drücke ich auf die Uhr. Kommt das Produkt binnen 24 Stunden, dann ist die Agentur perfekt aufgestellt. Dauert es zwei Tage, dann stimmt entweder intern was nicht, oder sie haben den Versand nicht im Griff. Wer zum Beispiel sein Paket beim Kiosk nebenan abgibt, der nimmt einen Tag Lagerung dort in Kauf. Binnen 24 Stunden kann man nur liefern, wenn der Kurier am selben Tag abholt.

Damit haben wir den Unterschied zwischen sehr gut und noch gut. Alles ab zwei Tage fällt in die Kategorie ”kannste vergessen”.

Wer übrigens eine sehr gute Agentur sucht, wird hier fündig.

Bessere Lösung gesucht

by Volker Weber

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Ich habe gestern ein Paket erwartet, musste aber in der Mittagszeit weg. Es gibt ein Gesetz, nachdem Kuriere nur dann kommen, wenn man mal eben weg ist, aber ich weiß nicht, wie es heißt. Also habe ich einen bunten Zettel mit der minimalen Anweisung 'Paket -> 5' beschrieben und über meine Klingel gehängt. Ich habe mittlerweile gelernt, keine langen Sätze zu schreiben, weil die Kuriere das oft nicht verstehen.

Nachdem ich weg war, kam der UPS-Laster. Die Arlo hat alles aufgezeichnet. Ein Mitarbeiter ging zur Tür und drückte auf die Klingel. Als keiner aufmachte, schaute er sich hilflos um und ging zum Laster. Ein zweiter Mitarbeiter stieg aus, guckte auf meinen Zettel und verstand die Anweisung. Dann schauten sie beide nach. 8, 10, 12. In der anderen Richtung 8, 6, 4. Dann schrieb einer eine Benachrichtigung und war sie in den Kasten. Das Paket nahmen sie wieder mit.

Der Vorteil der Arlo ist, dass ich wenige Minuten später sah, was die beiden Helden gemacht haben. Auf dem Rückweg habe ich den Laster deshalb an anderer Stelle abgepasst. Ja, das Paket hatten sie noch. Ich habe sie gefragt, warum sie es nicht bei der 5 abgegeben haben. Antwort: "Da ist keine 5". Auch wenn sie nur wenig deutsch verstanden, konnte ich ihnen erklären, dass in Deutschland die ungeraden Zahlen einfach auf der anderen Straßenseite zu finden sind.

"BESUHGER-32" soll übrigens "Bessunger Str. 32" heißen. Das kann ich verstehen, denn das ist der nächste UPS-Stützpunkt. Laut handschriftlicher Anweisung sollte das Paket "heute ab 10" da sein. Das wurde so ca. 13 Uhr geschrieben und um 22 Uhr hat der Stützpunkt definitiv zu. Ich hätte es halt spät am Nachmittag probiert. Oder den herumirrenden Laster irgendwo anders gefunden.

Letzte Woche hat der Postbriefträger einen Umschlag mit einem Produkt gebracht. Da er es nicht in den Briefkasten stecken konnte, hat er es einfach wieder mitgenommen und statt dessen einen Zettel eingeworfen. Ich sollte den Umschlag am anderen Ende der Stadt in "meiner Filiale" abholen, am nächsten Tag ab 11 Uhr. Dort war es aber nicht aufzufinden. Man zuckte mit den Schultern, meinte, ich solle morgen noch mal kommen, schrieb sich aber meine Handynummer auf. Am nächsten Morgen dann der Anruf. Der Briefträger sei krank, aber der Brief sei bestimmt morgen da. Ein weiterer Tag später dann der Anruf: "Wir haben ihren Brief". Nachmittags bin ich dann wieder zu "meiner" Filiale. Dort wollte ich mich ausweisen, um den Brief mitzunehmen. Nein, das sei nicht notwendig.

Ich habe die beiden Kuriere darüber aufgeklärt, wie man die Nummer 5 findet und dem freundlichen Briefträger erklärt, er möge in Zukunft Briefe einfach vor die (überdachte) Tür legen, sollte mal einer zu dick sein. Zumindest solle er mal versuchen, zu klingeln. Ich war nämlich da.

Und nächste Woche haben wir dann wieder andere Zusteller.

The most delicate repair

by Volker Weber

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This has been the most delicate repair I have done so far. This iPhone has a broken speaker, which sits in the lower corner here. Opening up the phone is pretty easy if you have the right tools. Then we disconnected the battery and removed the screen, which isn't really necessary when you work with four hands.

The repair wasn't successful on the first try and we did it all over again, this time not disconnecting the four connectors for the screen. It still involves a lot of very tiny PH000 screws of different lengths. Managing those screws and having a magnetic screwdriver is essential.

With a very cheap replacement part and a bit of quality time the iPhone is working as designed.

MarvelClient Essentials gratis

by Volker Weber

Während MarvelClient Essentials im Laufe des Jahres direkt in Notes 10 integriert wird, freuen wir uns ankündigen zu können, dass Sie es bis dahin herunterladen und in Ihrer Notes 9.x Umgebung installieren können – und das gratis! Der Download is ab dem 3. Oktober verfügbar.

Wer noch nicht weiß, was er am Tag der Deutschen Einheit machen soll ...

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Technische Daten? Welche technische Daten?

by Volker Weber

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Fährt dieses Auto 300 oder 320 km/h? In jedem Fall ist es schnell genug. Hat es acht, zehn oder zwölf Zylinder? Welchen Unterschied macht das? Es ist genug Kraft da. Immer.

So geht's mir auch bei den iPhones. Die ganzen Benchmarks sagen, es ist schnell. Schneller als alle anderen. Aber wieviel Kerne hat es, welche Frequenz, wieviel Hauptspeicher? In der Praxis ist diese Information komplett irrelevant. Egal ob man nun ein iPhone 7, 8, X oder XS hat - langsam ist das nie. Über die Größe und die Form können wir reden. Oder über die Farbe. Aber die Kraft? Pah!

Dear young people, don't vote

by Volker Weber

Tankstelle ohne Lakritz

by Volker Weber

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tizi hat lustige Namen für alle Produkte. Dabei haben die durchaus eine präzise Bedeutung. Tankstelle oder Tankstation, beides sind Ladegeräte. Bei der Tankstelle ist der Stecker fest eingebaut, die Tankstation dagegenen kommt an ein Kabel. Das mag ich, weil ich im Ausland einfach das passende Kabel dazu kaufe und dann brauche ich keine Adapter. Solche Kabel habe ich für USA und UK. In der Schweiz passt auch der Euro-Stecker.

Diese neue Tankstelle hat eine USB-A und eine USB-C Buchse. An beiden kann man sein iPhone aufladen, aber mit dem passenden USB-C auf Lightning Kabel geht es viel schneller. Dazu muss man nur das Kleingedruckte anschauen. Bei USB-A ist bei 12 W Schluß, USB-C geht da erst los. Auch ein Macbook Pro kann man damit laden, allerdings nicht sehr schnell. An beiden Ports zusammen gibt die Tankstelle maximal 30 W her. Mit einem einzigen Ladegerät kann man z.B. auf Reisen gleich zwei Geräte aufladen.

Das schnelle Laden über USB-C setzt ein passendes Kabel voraus und funktioniert mit iPhone XS, XR, X, 8 und neueren iPads.

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Zwei Geräte reichen nicht? Oder es soll schneller gehen? Alles kein Problem:

Tankstation 75 W, 3 USB-A und 1 USB-C 70 €
Tankstelle 60 W, 1 USB-C, 60 €
Tankstelle 30 W, 1 USB-A und 1 USB-C 40 €

Dazu hat tizi noch eine ganze Reihe Tankstellen ohne USB-C:

Tankstelle 25 W, 4 x USB-A (nach unten) 25 €
Tankstelle 20 W, 2 x USB-A (nach unten) 20 €
Tankstelle 22.5 W, 4 x USB-A (nach vorne) 25 €

Das mit dem "ohne Lakritz" ist nicht so leicht zu verstehen. Es war einfach keins dabei. :-)

Drei Amazon-Tagesangebote

by Volker Weber

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Drei Tagesangebote sind mir heute bei Amazon aufgefallen:

Clean Desk

by Volker Weber

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If you have ever been here, you will know that my desk always looks like this. I don't like decoration and I need to be focused. And yes, this Mid 2011 iMac is old enough that it cannot be upgraded to Mojave. I have thrown out the failed 1 TB Seagate and replaced it with a 1 TB Samsung SSD. It is still good as new. Another great Apple investment.

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You will have more than one band

by Volker Weber

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Don't fret too long about which band is best for your new Apple Watch. You will only find out what you like once you wore it. My first ever band came with the original Apple Watch. It's the Milanese Stainless Steel next to my watch. The two designs that did not work for me was the Leather Loop and the Sport Loop, both next to the Milanese. The Sport Loop provides the best fit but it always feels too tight. Leather is also not my favorite. The Woven Nylon Bands did not see much action.

But as you can see, I am an absolute sucker for the Sport Bands that I have in many colors. I wore all of those extensively, including the Nike band. It's also nice to mix them. Nectarine is my latest obsession and Marco is about to send me a Hermès Sport Band he never used. It's very similar to Nectarine.

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Arlo Tagesangebote

by Volker Weber

Sketch

Heute ist eine gute Gelegenheit, Arlo auszubauen, oder auch erstmalig zu kaufen.

Um Mitternacht laufen die Angebote aus.

Prefab house in Sonoma

by Volker Weber

This would be my perfect house if I would live in a place like this. The architect/owner also heads store design at Apple. You have to watch the whole video to 'get' it.

Frau Brandlinger working

by Volker Weber

If you are feeling stressed out, watch this. Dedication!

Bewährtes

by Volker Weber

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Es gibt Sachen, die ich auch nach sehr langer Zeit noch schätze.

Olloclip Connect X Lens System

by Volker Weber

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For many years I have been shooting everything with an iPhone. Before the iPhone 7 I also relied on the Olloclip lenses for telephoto and superwide shots. My favorite lens was the Active Lens and you can see its case hanging around my neck in many shots, like the superwide selfie shot on the iPhone 6S Plus more than three years ago.

Things started to get complicated with the advent of the dual cameras in the 7 Plus and I did not use any Olloclip lenses going forward. But then the designers figured out a solution for the iPhone X. It's bulkier and it does not feel as solid, but it's more flexible.

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Lenses are now mounted to an oval base that itself clicks into a clip that fits nicely around the camera bump. Both mechanisms are spring loaded. You press a button to remove the clip from the phone, and press another button if you want to change lenses. The design lets you put a lens in front of either one of the main cameras and also in front of the selfie camera.

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The pendant that holds the clip can also be be used as a makeshift tripod but I don't trust this at all beyond the photo I took for this review.

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This kit comes with three lenses: a super-wide that doubles the field of view, a fisheye which captures almost 180 degrees, and a 15x macro lens behind that fisheye.

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These lenses let you capture photos that are not possible with the iPhone camera. Sometimes you cannot step back far enough to get everything into the frame, or you cannot get close enough to capture a detail.

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Life is difficult for companies that want to create accessories that need a perfect fit. This clip matches the iPhone X, but not the iPhone Xs or Xs Max. Apple has enlarged the size of the camera bump ever so slightly. Olloclip now needs to make a new clip which holds the lenses centered in front of the Xs camera lenses. It should not be too expensive, since you can keep all your lenses, but it's only going to become available in a couple of weeks.

While I generally like the idea and lenses work quite well, the whole kit has become a bit unwieldy. While the Active Lens was solid as a rock, the pendant, the clip and the spring loaded mechanism feel rather cheap. It's just clicky plastic. The clip won't work with any case besides Olloclip's own. When you try to use it on the go, you have a lot of moving parts: phone, case, mount, lenses, lens hoods. Chances are you are going to drop something.

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The Olloclip designers are smart people. They figured out a new multi-device clip, that will work with any camera close enough to the edge. It should also work with cases up to 12mm in combined thickness. That clip will work with all Connect X lenses and it should be available in a few weeks.

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iOS adoption passes last year's Android within a week

by Volker Weber

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Same procedure as every year, James. Within its first week, iOS 12 adoption eclipses Android's last year release. Android 9 does not even register as much as 0.1 percent, because Google does not move a lot of Pixel phones. Android fragmention continues to be a problem.

 

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