Visualisierung der Corona-Fallzahlen

by Volker Weber

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Diese Heatmaps, dargestellt mit Altersgruppen und Kalenderwochen pro Land- und Stadtkreis sowie Bundesland, helfen mir zu verstehen, wie sich das Corona-Virus ausbreitet. Sehr gute Arbeit!

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How Apple is organized for Innovation

by Volker Weber

Ever since Steve Jobs implemented the functional organization, Apple’s managers at every level, from senior vice president on down, have been expected to possess three key leadership characteristics: deep expertise that allows them to meaningfully engage in all the work being done within their individual functions; immersion in the details of those functions; and a willingness to collaboratively debate other functions during collective decision-making. When managers have these attributes, decisions are made in a coordinated fashion by the people most qualified to make them.

Fantastic article in Harvard Business Review.

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vivo X51 5G :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Am Dienstag ist vivo in Europa gestartet und am Donnerstag brachte ein Kurier morgens früh gleich das Top-Produkt, ein vivo 2006, das hier als X51 5G vermarket wird. Am Dienstag habe ich es noch als Flagschiff bezeichnet, aber ich habe mittlerweile gelernt, dass man von "oberer Mittelklasse" spricht, weil das Smartphone einen Snapdragon 765G Chipset hat und keinen aus der 8xx-Serie. Den gleichen Chipset verwendet auch das neue Pixel 5. Ich mag jetzt nicht die ganzen technischen Daten herunterrasseln, sondern nur ein paar Dinge, die mir an der Hardware auffallen.

Das X51 fühlt sich sehr wertig an. Ein Handschmeichler mit perfekter Fertigungsqualität, an den Rändern gebogenem OLED-Display und Glasrücksache. Hier hat vivo eine angenehm matte Oberfläche gewählt, die blaugrau schimmert, frei von Fingerabdrücken bleibt und einfach schick aussieht. Das Kamera-Modul mit vier Kameras steht ziemlich eckig heraus und die Beschriftungen zerstören ein wenig den edlen Eindruck, aber daran muss man sich nicht lange aufhalten.

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Was ist im Karton? Das Handy, ein 33W-Schnelllader, ein USB-Kabel von Typ A auf Typ C, ein Kabelohrhörer mit Silikongels und 3.5mm-Klinke, und schließlich ein kleiner Adapter, der zwischen USB-C und 3.5mm-Klinke vermittelt. Man kann also auch seinen eigenen, besseren Kopfhörer anstöpseln, wenn man den Adapter nicht verbummelt.

An der rechten Seite findet der Daumen eine Lautstärkewippe und einen Ausschalter, die linke Seite ist frei, auf der Oberseite verbirgt sich hinter einem Loch ein Mikrofon, das zweite ist auf der Unterseite zwischen DualSIM-Schublade und USB-C-Buchse, daneben gibt es einen Lautsprechergrill mit sechs Löchern. Hinter dem Display liegt ein Fingerabdrucksensor und der Lautsprecher, der beim Telefonieren ins Ohr pustet. Die 32 MP-Frontkamera schaut durch ein kleines Loch links oben im Display. Auf der Rückseite gibt es vier Kameras: 8 MP Superweitwinkel, 48 MP Weitwinkel, 13 MP Zweifach-Tele (50 mm) und 8 MP Fünffach-Tele.

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Ich habe bisher erst ein paar Dutzend Bilder geschossen, die allesamt ganz ordentlich wurden. Das Superweitwinkel ist erwartungsgemäß am Rand unscharf und das lange Teleobjektiv liefert nur bei viel Licht akzeptable Bilder. Das kurze Tele bezeichnet vivo als Portraitobjektiv und das Weitwinkel ist der eigentliche Witz dieses Geräts. Die Kamera ist nämlich in einem Mini-Gimbal gelagert, dessen Bewegungen man sehen kann, wenn man das Objektiv auf sich selbst richtet. Es soll für Verwacklungsfreie Bilder und Videos sorgen. Das lasse ich mal so stehen, denn bisher hat es meine Erwartungen noch nicht erfüllt. Dafür brauche ich noch mehr Zeit.

Entsperren lässt sich das Smartphone mit dem sehr schnell und gut arbeitenden Fingerabdrucksensor und über die Gesichtserkennung der Frontkamera. Wer zuerst kommt, macht den Weg frei. 8 GB RAM und 256 GB Speicher reichen und müssen reichen. Erweiterbar ist der Speicher nicht. Soweit alles paletti. Mir fehlt nur eine Möglichkeit, drahtlos zu laden.

Was mir noch nicht gelungen ist, ist eine Datenverbindung mit 5G. Vodafone hat hier kein 5G und Telekom hat zwar 5G, aber das X51 wollte da nicht rein. Vorerst ist das für mich kein Verlust. Ich denke, das wird noch.

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Was mir ausgesprochen gut gefällt, ist die Software. Für Europa hat vivo das hauseigene Funtouch OS 10 soweit abgespeckt, dass es aussieht, wie Google sich das vorstellt. Die Google-Suite fragt brav an, was denn alles installiert werden soll, die Einrichtung folgt dem Google-Pfad ohne dass man erst eine vivo-ID anlegen müsste. Es gibt keine Anwendungsdoubletten wie bei Samsung. Die Oberfläche kommt schlank daher, ohne jede Crapware. Dass Facebook und Instagram vorinstalliert sind, ist eine lässliche Sünde. Ruckzuck waren die gelöscht und durch Twitter und Telegram ersetzt. So fühle ich mich wohl. Ein paar Ergänzungen liefert vivo: Den iManager zur Speicherverwaltung und -optimierung, Alben zum Betrachten von Fotos und Videos, einen Foto-Video-Editor und vivo.com.

Funtouch OS 10 basiert auf Android 10 und ist aktuell mit dem September-Sicherheitspatch versehen. vivo verspricht Updates für drei Jahre. Wie häufig das passiert, werde ich in den nächsten sechs Monaten prüfen. Bis dahin ist dann hoffentlich auch Funtouch 11 da.

Was mich gleich für das Gerät eingenommen hat ist die geschmackvolle Gestaltung. Der Bildschirmhintergrund ist sehr dezent animiert. So fahren Autos auf der Straße, die man von oben sieht. Das zeigt eine große Aufmerksamkeit für Details und das mag ich.

Ich bin ein iPhone-User, der parallel ein Android-Handy benutzt. Das X51 muss jetzt mit dem Galaxy S20 ringen. Und das geht durchaus auf Augenhöhe. Allerdings wollte ich einmal wissen, was das Gerät so in einem vertrauten Benchmark wegdrückt.

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Links das iPhone 12 Pro, das es hier mit sämtlichen Laptops und iPad Pros aufnimmt, rechts das X51. Das ist etwa das Niveau des Galaxy A50 oder des Pixel 2XL. Das S20 hat mehr als doppelt so gute Werte. Ich will das nicht überbewerten, denn das X51 fühlt sich in der Benutzung flott an.

Zusammengefasst: Schickes Handy mit vielen Kameras. Was meiner Ansicht nach nicht passt, ist der Preis. Knapp 800 Euro soll das gute Stück kosten.

Wie gut funktioniert ANC bei den Jabra Elite 75t?

by Volker Weber

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Jetzt haben sicherlich schon einige Besitzer der Jabra Elite (Active) 75t das Firmware-Update eingespielt, das ANC nachrüstet. Wie sind Eure Erfahrungen damit? Funktioniert es gut, spürbar, gar nicht?

Ich bin selbst sehr skeptisch, will aber nicht ausschließlich mit meiner Erfahrung urteilen.

iPhone 12 Pro :: Völlig neu und doch vertraut

by Volker Weber

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Nimmt man das iPhone 11 Pro in die linke und das iPhone 12 Pro in die rechte Hand, könnte der Unterschied kaum größer sein. Das 12 Pro fühlt sich viel massiver an. Sehr viel massiver. Dabei ist es tatsächlich flacher. Das liegt einfach an dem eckigeren Band und das greift sich deutlich sicherer als das abgerundete.

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Grün war die Modefarbe des iPhone 11 Pro. Beim 12 Pro ist es blau (Pacific Blue). Ich wollte deshalb mal wieder etwas klassischeres und habe mir das weiße Modell (Silver) ausgesucht. Das hat Maximum Bling. Wie beim 11 Pro lasse ich auch diesmal das Case weg.

Ich habe bei Apple noch mal ein bisschen nachgebohrt. Das neue Modell soll viermal mehr aushalten als das alte und dabei wird immer das neue Frontglas hervorgehoben. Die Zahl bezieht sich aber nicht nur auf das Frontglas sondern auf die ganze Konstruktion. Für den Fall, dass es doch mal rauher zugeht, habe ich noch ein weißes Silicone Case.

Das neue Design erinnert mich sehr an das iPhone 4(S), das mit nur einer Kamera noch einen schlankeren Auftritt hatte. Noch ähnlicher ist das iPhone 12 ohne Pro. Da ist das Band aus mattem Aluminium und das Glas auf der Rückseite ist nicht matt sondern spiegelnd. Das sieht nochmal besser aus. Für das Pro spricht eigentlich nur die Kamera, aber auf die habe ich es abgesehen.

Ein Jahr iPhone 11 Pro

by Volker Weber

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Da ich mich ab jetzt mit dem iPhone 12 Pro beschäftigen werde, will ich noch einmal auf das Jahr mit dem iPhone 11 Pro zurückblicken. Ich wollte es ursprünglich in einem Tan Leather Case unterbringen, aber Apple was so zuversichtlich, dass ich es nicht kaputt machen werde, dass es beinahe das ganze Jahr ohne Case leben musste. Ausnahme: Ich habe ein Smart Battery Case, das die Akkukapazität erhöht und einen zusätzlichen Auslöser für die Kamera hat. Wenn ich bewusst zum Fotografieren losmarschiert bin, dann kam das iPhone in dieses Case.

In zwölf Monate ist das iPhone mehr als ein Dutzend mal abgestürzt. Immer auf Steinboden und nichts ist kaputt gegangen. Man sieht ein paar kleine Schrammen am Edelstahlrahmen und das Glas auf der Rückseite hat einen kleinen Sprung in der Ecke, wie man ihn oben im Bild sieht. Das war's. Es ist nie ins Wasser gefallen; dazu gab es keine Gelegenheit. Das Display auf der Vorderseite hat einige sehr feine Kratzer, weil ich es immer mit dem Bildschirm nach unten ablege.

Wie mein iPhone X hat das 11 Pro die perfekte Größe für meine Hand. Breiter darf es nicht sein. Das habe ich beim XS Pro Max gemerkt, das für mich zu groß ausfiel. Beim iPhone 12 haben beide Modelle diese Breite (aber etwas mehr Höhe). Das 11 war noch größer als das 11 Pro, beim 12 dagegen sind beide identisch. Ich finde es spannend, dass es nun ein 12 Mini und ein 12 Pro Max gibt, aber ich würde allenfalls zu einem kleineren Modell greifen. Mal gespannt, ob das einen neuen Trend generiert.

Beinahe übersehen :: Neue Apple Watch ab 276 Euro

by Volker Weber

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Ich guck immer nur auf den Preis, nicht aber auf den "Rabatt an der Kasse". Abdelkader hat mich heute darauf aufmerksam gemacht. Apple Watch SE ist das günstige Einstiegsmodell, das alles Wichtige kann. Keine Ahnung, wie lange das Angebot gilt.

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Jabra Elite 85t :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Heute kamen, wegen eines UPS-Routingfehlers leicht verspätet, die neuen Jabra Elite 85t an. Und ich bin super-neugierig auf dieses neueste Produkt von Jabra. Man muss es im Kontext mit den hervorragenden Elite 75t sehen, die gerade erst ihr ANC-Upgrade bekamen. Und ich messe das Elite 85t auch an den Over-Ear Elite 85h, die ich gerne als Allround-Kopfhörer empfehle.

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Die Packung ist kleiner, aber das Ladecase ist größer als das der 75t. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass man es drahtlos über Qi laden kann. Das ebenfalls erhältliche Qi-Ladecase der 75t habe ich nicht. In jedem Fall ist auch das neue Ladecase klein genug, um es in der Hosentasche verschwinden zu lassen.

Elite 85t (schwarz) ist kein Upgrade zum Active 75t (blau). Die Ohrstöpsel sitzen nicht so tief im Gehörgang, sie schließen ihn nicht ab und sie haben damit die Chance auf einen viel bequemeren Sitz. Von der Wirkungsweise ähneln sie den AirPods Pro: Drei Mikrofone, davon eins innenliegend, sorgen für eine hybride aktive Geräuschunterdrückung. Zwei horchen nach außen und in einem Feedforward-Prozess schickt das Headset ein phasenversetztes Geräusch nach innen, um den auftreffenden Schall zu isolieren. In einem weiteren Schritt misst das innenliegende Mikrofon, was denn jetzt tatsächlich zu hören ist und regelt nach. Und wie die AirPods Pro können die Elite 85t einen Druckausgleich zwischen innen und außen machen, so dass sich nicht das Gefühl von Ohrenstöpseln einstellt. Man sieht diesen Durchlass an zehn kleinen Löchern über dem Jabra-Schriftzug.

Die 85t sind dicker und stehen etwas weiter aus den Ohren, aber stören bei weitem nicht so wie die Stummel der AirPods. Außerdem haben sie nur ein Rating von IPX4 im Vergleich zum IP57 der Active 75t. Das heißt, gegen Staub sind sie gar nicht getestet und gegen Wasser erreichen sie nur die Schutzklasse 4 (Spritzwasser) statt 7 (1m Wassertiefe für 30 min). Damit darf man in den Regen kommen, aber für Sport würde ich sie nicht einsetzen. Außerdem sitzen sie naturgemäß weniger fest. Das ist gewollt.

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In der Bedienung sind beide Kopfhörer gleich. Und anders als beim 75t vergisst man die Elite 85t komplett. Das liegt auch daran, dass man kaum von seiner Umgebung abgeschirmt ist. Und damit kommen wir zu den schlechten Nachrichten. Ich halte das ANC von Jabra für ziemlich wirkungslos, sowohl bei den 75t als auch den 85t, und anders als bei den 85h. Das muss noch wesentlich aggressiver werden, was durch ein Software Update auch möglich sein sollte. 85h als Over-Ear und 75t als dichte Ohrenstöpsel leisten ja bereits eine passive Geräuschminderung, aber das 85t muss das aktiv leisten. Und das ist mir schlicht noch zu wenig. Die Umgebungsgeräusche klingen anders, aber sie sind immer noch gut hörbar. Umgekehrt ist dafür der Hearthrough-Modus viel angenehmer und ähnlich den AirPods Pro.

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Ich bin außerdem noch auf der Suche nach dem Klang, den ich erwartet habe. Hohe und mittlere Frequenzen werden wunderbar wiedergeben aber im Keller rumpelt es mir zu wenig.Ich habe bereits alle Silikon-Stöpsel durchprobiert und bin bei den größten gelandet. Mangelnder Bass ist bei In-Ears normalerweise eine Folge von zu schlechter Versiegelung des Gehörgangs. Ich kann auch am Equalizer mehr Bass reindrehen, ohne das Gewünschte zu hören. Dafür gibt es den ultimativen Test: Man drückt sich die Ohrstöpsel bewusst rein in die Ohren. Und rumms, da ist der Bass. Ich glaube, Jabra ist selbst noch nicht zufrieden. Gestern erst gab es ein Software-Update, das an der Audio-Performance schraubte.

Das sind nur meine ersten Eindrücke. Ich muss noch telefonieren und außerdem muss ich mal in andere Umgebungsgeräusche.

Update: Ich habe etwas Merkwürdiges beobachtet. Im Modus "Aus" klang das Headset total dünn, mit ANC und Hearthrough aber deutlich voller. Das hat mich auf die Idee gebracht, noch mal von vorne anzufangen. Reset auf Default Profile, die am besten passenden Gels aussuchen und mit denen noch mal den Hörtest machen. Und jetzt passt der Klang auf einmal. Bässe sind da, wo sie hingehören. Ich vermute, ich habe den Fehler gemacht, den Hörtest mit den falschen Gels zu machen und habe dabei das Headset völlig verstellt. Nun bin ich beim Klang da angekommen, wo ich hinwollte. Aber es bleibt komisch. Nur mit ANC klingen die Earbuds normal. Schalte ich ANC aus, wird der Klang total dünn. Deshalb dritter Versuch, diesmal ohne MySound.

Scriptable Widget :: Klopapier-Bestand abfragen

by Volker Weber

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Es gibt Sachen, die sind einfach so schön absurd, dass man sie erzählen muss. Gestern hatten wir zwei nützliche Scriptable Widgets, heute gibt es noch eins extra: Ein Script, das den aktuellen Bestand an Klopapier in einer dm-Filiale Eurer Wahl anzeigt. Ihr müsst nur die Filial-ID in der ersten Zeile des Scriptes durch die Eurer Filiale ersetzen. (Beispiel: aus www.dm.de/store/de-1283/... wird "let storeId = 1283").

Update: Ihr könnt die Filial-ID auch einfach als Paramter in das Widget schreiben. Damit könnt Ihr dann mehrere Widgets für verschiedene Filialen erzeugen. Danke für den Hinweis, Patrick.

HyperX Quadcast S :: Ein gutes USB-Kondensatormikrofon in neuer Auflage

by Volker Weber

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Vor drei Monaten habe ich Euch das HyperX Quadcast vorgestellt. Der Hersteller hat sich ziemlich gefreut, dass es mir so so gut gefallen hat und kündigte gleich an, dass man mir auch "das neue Mikrofon" zeitig schicken werde. Lest Euch meinen Bericht einfach noch mal durch, dann kann ich mich hier auf die Änderungen beschränken.

Wie Ihr seht, ist das neue Quadcast S dem Quadcast wie aus dem Gesicht geschnitten. Es hat bereits auf den ersten Blick zwei Änderungen: Was vorher rot war, ist nun grau, und der USB-Anschluss ist nun ein USB-C statt des in die Jahre gekommenen Mini-USB-B. Ansonsten ist das Mikrofon gleich geblieben: Einen Mute-Sensor oben auf dem Mikrofon, ein Pegelregler am unteren Ende, der solide Standfuß, die elastische Lagerung gegen Schallübertragung von der Halterung, ein Adapter für 3/8" und 5/8" Stativanschlüsse.

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Um sich besser in die Gaming-Geräte von HyperX einzufügen, kann man nun statt der roten Beleuchtung auch andere RGB-Farben und Lichteffekte nutzen. Das ist ein Thema, das völlig an mir vorbei geht. Mir ist nur eins wichtig: Licht aus heißt stummgeschaltet, Licht an "auf Sendung". Wenn die LEDs aus sind, dann tritt das Mikro dezent in den Hintergrund.

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Die Ngenuity-Software zur Steuerung des Mikros hat aber noch mehr Funktionen: So gibt es nun drei Lautstärkeregler für das Mikrofon, das Monitor-Signal und den Kopfhörer. Das war bisher für mich nicht relevant. Den Pegel stelle ich am Mikro ein, die Lautstärke des Kopfhörers am PC. Ich denke, das ist hilfreich, wenn man sich seine eigene Stimme mit der richtigen Lautstärke noch einmal auf den Kopfhörer legen will.

Quadcast S kostet aktuell 180 Euro, das rote Quadcast aktuell nur noch 137 Euro. Beide haben ein langes Kabel mit USB-A am anderen Ende dabei und ich habe mir für den Quadcast ein geradezu absurdes, kurzes Kabel dazu gekauft: USB-C auf MiniUSB-B.

Empfehlen kann ich beide Mikrofone. Der Unterschied zwischen Quadcast und Quadcast S ist nur marginal.

Smooth Criminal :: Matthew Panzarino about the iPad Air

by Volker Weber

So what you end up with is a device that shares the design philosophy of the iPad Pro and inherits some of its best features while simultaneously leaping ahead of it in raw compute power. This makes the Air one of the better overall values in any computing device from Apple in some time. In fact, it’s become obvious that this is my top choice to recommend as a casual, portable computer from Apple’s entire lineup including the MacBooks.

An dieser Stelle ist schon alles gesagt. Der neue iPad Air ist derzeit der interessanteste Apple-Computer.

Aber Obacht, billig wird das nicht. Wenn alles vorbei ist, hat man drei Teile gekauft:

  1. iPad Air 256 GB für knapp 798 Euro
  2. Magic Keyboard für 322 Euro
  3. Apple Pencil 2 für 125 Euro

Das Magic Keyboard ist brutal teuer, aber wenn man den iPad als Computer nutzen will, dann sollte man das kaufen. Es ist besser als die Alternativen. Den Stift brauchen nicht alle, aber wenn sie einen brauchen, dann diesen. 1250 Euro stehen da im Raum.

Wenn man keine Tastatur braucht, dann braucht man wahrscheinlich auch keinen iPad Air, sondern einfach das achte Modell des iPad. Das kostet dann mit 128 GB vergleichsweise günstige 467 Euro. Und das funktioniert auch mit einem Pencil, allerdings dem ersten Modell.

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Mobiles Briefporto

by Volker Weber

Das finde ich sehr sinnvoll, weil es so einfach ist. Und das ist noch nicht mal alles.

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Scriptable Widgets in iOS 14

by Volker Weber

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Die Widgets in iOS 14 eignen sich prima, um kleine Informationsschnipsel anzuzeigen. Zwei Beispiele:

Das sind jeweils Javascript-Programme, die man in die App Scriptable einfügt und dann als neue Widgets platziert.

Jabra Elite 75t und Elite Active 75t nun mit aktiver Geräuschunterdrückung

by Volker Weber

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Das ist großartig. Jabra Elite 75t und Elite Active 75t bekommen Active Noise Cancelling als Update nachgeliefert. Das heißt, wer die drahtlosen Earbuds schon hat, kriegt jetzt kostenlos eine neue Funktion nachgeliefert. Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Knopfdruck, der vorher Hearthrough geschaltet hat, schaltet nun zwischen drei Zuständen um: ANC, Hearthrough und Aus.

In den nächsten Tagen teste ich auch die neuen Jabra Elite 85t, die ANC schon eingebaut haben.

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Vivo startet in Europa

by Volker Weber

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Um 15 Uhr sind sämtliche iPhone 12 Reviews live gegangen und eine Stunde später startete Vivo sein Europageschäft. Ein schlechteres Timing kann man sich kaum vorstellen. :-) Eigentlich kommt auch alles viel zu spät. Ursprünglich wollte der chinesische Hersteller, mit einer Herstellungskapazität von 200 Millionen Einheiten unter den Top 5 der Branche, bereits zum Mobile World Congress starten. Oder war's die IFA. Egal. Corona kam dazwischen.

Das Unternehmen bezeichnet sich als ein 25 Jahre altes Startup, das das Richtige richtig machen will. Dazu haben sie in Europa Top-Talent eingekauft. Die europäische PR leitet Thomas Kahmann, viele Jahre der Pressechef von Samsung Deutschland. Und für die deutsche PR zeichnet Barbara Gehl verantwortlich, die viele Jahre bei Samsung das Mobilgeschäft betreute. Es war richtig witzig zuzuhören, wie sie bei Vivo Dinge anpriesen, mit denen ich sie bei Samsung jahrelang verprügelt habe. Die Vivo-Telefone sollen in enger Kooperation mit Google drei Jahre Software-Updates erhalten und mit allen Google Services geliefert werden. Nein, keine eigenen Services und Anwendungsdoubletten. Die Oberfläche soll sich so genau wie möglich an Googles Stock Android orientieren, wobei Vivo noch eine eigene Note mit Funtouch hinzufügt. Ich bin gespannt.

Vivo startet mit 5 Produkten in den Markt: Ein Flagship für 799 Euro und zwei Mittelklasse-Smartphones für 199 und 299 Euro. Dazu ein AirPods-Clone und ein Neckband-Sportkopfhörer. Ich halte es für sehr schlau, mit so wenigen Geräten erst mal eine Brand Awareness zu schaffen. Vivo ist schon lange im internationalen Markt mit Dutzenden Geräten und würde uns völlig mit Vielfalt erschlagen.

Das Bild oben zeigt die vier rückwärtigen Kameras des X51 5G, von Superwide bis 5x Tele, mit Makro und Gimbal. Ja, ein eingebauter Gimbal. Crazy stuff. Das muss ich mir in Ruhe anschauen. Ich mache mir mal den Spaß, hinter dem "More" die gesamten Specs aufzulisten:

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iPhone 5G und Dual-SIM

by Volker Weber

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Nach einem Support-Dokument, das bei IMGUR geleaked wurde, werden die neuen iPhones nur dann 5G unterstützen, wenn sie entweder aktive physische SIM oder eine eSIMnutzen. Sobald man sich mit zwei Netzen SIMs gleichzeitig, etwa privat und geschäftlich, verbindet, dann steht nur noch LTE zur Verfügung.

Auch wenn ich selbst noch keinen Bedarf für 5G habe, so finde ich es sehr weitsichtig von Apple, alle neuen iPhones mit 5G auszustatten. Diese Geräte werden auch noch in sechs Jahren in Betrieb sein und dann will man bestimmt auch gerne 5G haben.

Lenovo IdeaPad Flex 5 Chromebook :: Jetzt bin ich angekommen

by Volker Weber

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Vor sehr vielen Jahren hat mir auf der Lotusphere in Orlando ein Google Mitarbeiter ein Vorabversion eines Chromebooks in die Hand gedrückt: "Da, probier mal". Ich habe mich mit meinem Google-Konto angemeldet, und peng, war ich "drin". Zu der Zeit hatte ich ein schwarzes Macbook und damit ist klar, dass das mehr als 15 Jahre her ist. Und ich bin seit diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Chromebook, das mir wirklich gefällt. Ich war schon mal nah dran mit dem Lenovo Duet, aber ich habe es trotzdem zurückgeschickt, weil es nicht wirklich mit den anderen Rechnern hier mithalten konnte. Dann kam die Ankündigung des ThinkPad Chromebook, aber das war irgendwie schon wieder zu viel. Einen Trackpoint brauche ich schon lange nicht mehr.

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Dann kam am Freitag die Frage, ob ich nicht vielleicht mal das IdeaPad Flex 5 Chromebook anschauen wolle. Na gut, angucken mag ich alles. IdeaPad ist Lenovos normale Consumer-Marke, Yoga ist den Premiumgeräten vorbehalten. Flex heißt das, was früher mal Yoga hieß: 360-Grad-Scharnier, damit man das Gerät flexibel auch als Tablet nutzen kann. Auch die Zahl ist wichtig: Je größer, desto teurer. So richtig billig konnte es also nicht sein, aber auch nicht so richtig teuer. Ich war gespannt.

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UPS leifert zwar zuverlässig am nächsten Tag, aber der liegt nach einem Freitag am Montag. Heute also kam das flexible Chromebook und ich bin ehrlich gesagt ziemlich platt. Das Gerät taugt problemlos als Windows Notebook, aber fliegt ohne den Ballast geradezu. Intel Core i5 der 10. Generation (i5-10210U CPU @ 1.60GHz), 13,3" Full-HD-Display, bis 8 GB RAM, 128 GB SSD, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.0, 2 x USB-C , USB-A, Kopfhörer-/Mikrofon-Kombianschluss, MicroSD-Kartenleser, Stereolautsprecher, 720p Webcam. Im Karton ist ein 45 W Netzteil mit USB-C Stecker, nicht aber der optionale Pen. Und endlich ein Chromebook mit hintergrundbeleuchteter Tastatur, das dazu noch sehr gut gestaltet ist.

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Mehr brauche ich nicht, um ernsthaft zu arbeiten. Das Beste aber ist, dass ich sofort loslegen kann. Bei Google anmelden und zack, schon bin ich drin. Manche Testgeräte gebe ich über Nacht zurück. Das Flex 5 bleibt jetzt erst mal hier.

Da kriegste die Motten

by Volker Weber

Die Datenschutzerklärung lautet: "Wir speichern gar nichts". Wenn das Meeting endet, gibt es keine Aufzeichnung, wer wann mit wem wie lange und von wo kommuniziert hat. "Datenschutz" ist ein Argument wie "aus Sicherheitsgründen". Ein hohler Versuch, jeden Fortschritt aufzuhalten.

Damit stehen einmal mehr diejenigen, die wissen, dass es so nicht geht, denen im Weg rum, die es gerade machen.

How Sean Penn Went to War Against COVID

by Volker Weber

Nobody exactly asked Sean Penn if he would help set up one of the country’s most impressive coronavirus testing programs. And yet, under the auspices of his nonprofit, CORE, that’s what he did at L.A.’s Dodger Stadium. Now, the Oscar winner who spent the year on the frontlines of the fight to fix the crisis is expanding his group’s efforts—and bracing for a possible winter uptick.

Imagine what could have been done nationwide with the resources of a rich country.

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RE-downloading Windows features updates

by Volker Weber

You may have noticed that after synchronizing updates released on patch Tuesday (October 13, 2020), Windows 10 Feature Updates for versions 1903 and 2004 that were previously downloaded, now show a status of Downloaded = No under the All Windows 10 Updates node. The content for these Windows 10 Feature Updates were revised to address this security issue. As a result of this content revision, any previously downloaded feature updates will need to be downloaded again.

So, if you read that Microsoft installed unwanted Office web apps, that is the reason. It's just the default setup.

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From my inbox

by Volker Weber

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Oh, das war schon lange auf meiner Wunschliste: Ein Xiaomi MJCQB02QJ Mobiler Luftkompressor. Also nicht genau der, sondern einfach ein Kompressor, der 10 bar erzeugt und damit Reifen aufpustet. Nun habe ich den schönsten. Danke, Peter!

Sieht ein bisschen aus wie ein iPod, nicht wahr? Das ist so ein bisschen ein Xiaomi-Problem. Aber der Kompressor ist kein typisches Copycat-Produkt, sondern sehr eigenständig. Das Rad wird auch nicht gedreht, das sind fünf Buttons.

Eingeschaltet wird der Kompressor, in dem man das linke Ende des Druckschlauchs oben aus dem Gerät zieht. Das schraubt man handfest auf das Ventil. Der Schlauch passt auf Autoventile, dazu gibt es einen Adapter für Rennradventile und eine Nadel, um Bälle auzupusten.

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Mit der rechtenTaste wählt man eine von vier Voreinstellungen und drückt dann auf die mittlere für Start/Stop. Die linke Taste schaltet die Taschenlampe ein. Nützlich, wenn das Ventil im Dunkeln liegt. Mit Plus und Minus ändert man den Zieldruck. Sobald der erreicht ist, schaltet der Kompressor automatisch aus. Jede der Voreinstellungen merkt sich den eingestellten Druck. Es gibt auch einen manuellen Modus ohne Zieldruck.

Rennradreifen waren auf sechs Bar gefüllt, meine dicken Ballonreifen am Fahrrad brauchten für 3 bar etwas länger. Das Auto probiere ich, wenn es weniger feucht ist. So weit, alles tipp-topp.

Die Kraft kommt übrigens aus einem 2000 mAh-Akku, der mit 5V/2A über MicroUSB geladen wird. Für ein Gummibot ist das wahrscheinlich zu wenig. Da geht man besser an die Autobatterie. Es könnt sein, dass dem Motor dabei zu warm wird. Aber das ist nicht meine Anwendung.

Das Gerät wiegt 436g, vollgeladen. :-) Dazu gibt es einen dicken Beutel, der vor Kratzern schützt. Darin eine kleine Tasche mit Klettverschluss für die Adapter. Am Fahrrad kann man das nicht anbringen und wegen des Akkus muss der Kompressor zwischen -10 und 40 Grad gelagert werden. Also nichts für's Handschuhfach. Für ein Auto nimmt man besser einen mit Anschluss am Zigarettenanzünder.

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Der Kompressor kam übrigens direkt aus China. Das hat ein paar Tage gedauert, aber hat prima funktioniert.

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Zwei interessante Grafiken zu den iPhones

by Volker Weber

Apple Sound Design

by Volker Weber

Henrik schreibt:

Hi Volker,

eine Sache, die mir beim Anschauen der Apple Keynote mit guten Kopfhörern aufgefallen ist: Das Sound Design der Keynote ist unglaublich gut. Die meisten Kommentare fahren auf die Dramaturgie ab und die Special effects, aber die Sounds sind Weltklasse. Wenn was Wichtiges kommuniziert wird, erkennt man das übrigens, wenn gar kein Sound (außer der Erzählstimme) hinterlegt wird.

Echt oberstes Niveau, die haben sicher Monate an der Präsentation gearbeitet, das Sound-Design hat einen Oscar verdient.

Darauf habe ich auch nicht geachtet. Aber ich werde noch mal reinhören. Danke für den Hinweis!

Microsoft Coupon Code eingeben

by Volker Weber

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Heißer Tipp: Wer sich am Primeday das Microsoft 365 Abo für 50 Euro gekauft hat, der gibt den Code an dieser Stelle ein. Danke an Dirk für den Hinweis. Achtet darauf, mit dem richtigen Konto angemeldet zu sein.

Amazon Prime Day #2 :: Einen haben wir noch

by Volker Weber

Besondere Angebote habe ich nach dem Feuerwerk gestern nicht mehr gefunden. Aber noch ein Angebot von Audible, das heute um Mitternacht endet, und ein paar Dinge, die Ihr bestimmt schon habt:

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Microsoft Surface Pro X, die zweite

by Volker Weber

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Auf meinem Schreibtisch stehen seit ein paar Monaten zwei Rechner: Das Surface Pro X mit Type Cover und Slim Pen sowie das neueste iPad Pro 12.9 mit Magic Keyboard und Pencil. Beides sind Tablet-PCs mit Smartphone-Wurzeln. Das Surface Pro X hat einen gemeinsam mit Qualcomm entwickelten SD1 Chip, das iPad Pro einen Apple A12Z. Beides sind ARM-Architekturen. Beide halten den ganzen Tag, können per LTE ins Internet, sind bei mir aber ausschließlich im WLAN unterwegs.

Jetzt gibt es ein neues Surface Pro X mit dem SD2 und das macht keinen großen Unterschied. 3,15 statt 3 GHz sieht man auf Anhieb, der Rechner fühlt sich genauso schnell an, der Jetstream Benchmark zeigt einen Unterschied von 12%, allerdings nicht unter perfekt gleichen Bedingungen. Mein Surface Pro X läuft auf einem Insider Build und hat jede Menge anderer Software installiert. Das neue dagegen ist frisch aus dem Karton und ohne Anpassungen. Beide laufen mit 64 bit nativem Edge.

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Was mir allerdings wesentlich besser gefällt, ist das silberne Finish. Microsoft nennt es Platin. Das habe ich vermisst und es ist noch mal wesentlich schöner als das silberne Surface Pro (2017), was ich habe. Ich werde mich gar nicht erst groß daran gewöhnen und das Testgerät schnell zu Microsoft zurückschicken, sonst wird mein Surface Pro X in schwarz noch neidisch. Und das steht ihn nicht gut, denn eigentlich ist es bad-ass.

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Wenn man von Benchmarks spricht, dann muss noch ein Vergleich mit dem iPad Pro folgen. Das ist noch mal deutlich schneller als die anderen beiden. In groben Zahlen gesprochen: SPX1 73k, SPX2 82k, iP 130k. Apple Silicon ist einfach flotter als Qualcomm Silicon. In der Praxis jedoch spielt das keine Rolle. Ich wechsele vom iPad Pro auf das Surface Pro X, wenn ich Dateien managen muss, und da reicht mir schon ein ZIP File. Ich wechsele, wenn ich "richtig" Office machen muss. Und ich wechsle wieder zurück, wenn ich Bilder verarbeiten muss oder Zeitung lesen will.

Das Magic Keyboard ist besser als das von Microsoft, aber schon bei der Aufbewahrung des Pens wird das Surface Pro X attraktiv. Der Kickstand macht das Surface universeller, das Material des Microsoft-Keyboards ist weit angenehmer, zusammengeklappt ist es schlanker als das Apple-Gerät und lässt sich besser tragen. Das Surface Pro X hat zwei vollwertige USB-C Anschlüsse und einen zusätzlichen Magsafe-artigen Anschluss. Beim iPad Pro ist es ein USB-C und ein zweiter zum Laden im Magic Keyboard.

Beide Geräte haben gegenüber einem PC Einschränkungen bei der Software, aber iPadOS scheint vielen Menschen vertrauter. Mir ist es nach Jahren immer noch im Weg, wenn ich mehr als ein Programm nutze. Es gibt hier keinen eindeutigen Sieger. Deshalb benutze ich ja beide und das mit großem Spaß.

Welches iPhone für wen?

by Volker Weber

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Als kleine Entscheidungshilfe alle Listenpreise aller iPhones, die Apple anbietet. Straßenpreise für die älteren Geräte liegen darunter.

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Wie man sieht, bietet Apple fein gestaffelt zu jedem Preis ein iPhone an. Das ist klassische Marktsegmentierung, um jedem Kunden genau das Passende für seinen Geldbeutel anzubieten. Ich kenne Leute, die kaufen jedes Jahr "rechts unten", weil sie es nicht ertragen, nicht das Beste und Neueste zu haben, selbst wenn sie gar nichts davon nutzen. Die lassen wir jetzt mal außen vor.

Wie würdet Ihr wählen? Welches ist für Euch aus welchem Grund interessant? Ich habe mal die mittlere Spalte ausgewählt und für mich mal das Max rausgenommen, weil das nicht in meine Hand passt.

Lass uns noch mal über HomePod reden

by Volker Weber

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Apple hat den HomePod mini gestern ganz schnell abgefrühstückt, weil er dem iPhone nicht die Schau stehlen sollte. Aber man muss mal genauer hinschauen.

HomePod mini ist wichtig, weil er weniger als 100 Euro kostet. Damit wird er sich schneller verbreiten als der HomePod, der mit mehr als 300 Euro eine größere Hürde überwinden muss. Mit Siri reden, Musik oder Podcasts spielen, als Home Hub das ganze Homekit zusammenziehen und automatisieren, das wird er alles können.

Ich habe vier HomePods im Haus verteilt. Seit das so ist, funktionieren sämtliche Eve-Produkte perfekt. Bluetooth trägt nicht weit, da muss ein HomePod in der Nähe sein. Mit den Homepod mini ist dieses Szenario leichter zu unterstützen.

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Wozu noch HomePod, der nicht mal erwähnt wurde? Die Lösung steckt im Apple TV. HomePod kann mit seinen 7 Tweetern etwas, das HomePod mini nicht kann: Spatial Sound. So wie bei AirPods Pro und AirPods. Die einen können es, die anderen nicht. Ich erwarte ein Software Update für die HomePods ähnlich wie bei AirPods Pro. Mit denen kann man auf iPhone oder iPad Filme mit Raumklang anschauen und das ist brutal gut. Aus einem AppleTV und zwei HomePods wird man nach einem Update das gleiche machen können. Und das ersetzt dann eine Soundbar, allerdings nur für Inhalte, die von Apple TV kommen.

So wie man zwei HomePods zum Stereopaar vereinen kann, so wird das auch bei den HomePods mini sein. Was wie bei Sonos nicht gehen wird, ist ein ungleiches Paar.

Einige Gedanken zur Apple Keynote

by Volker Weber

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Das waren meine Vorhersagen, und die lagen ganz gut:

- iPhone 12, iPhone 12 Pro, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro Max
- HomePod mini
- Zubehör zum iPhone: Gerüchteweise zwei neue Charger, die ähnlich wie bei der Apple Watch funktionieren.

Apple wird die Message mit dem iPhone nicht verwässern. Das ist das wichtigste Produkt und steht im Mittelpunkt. Deshalb gibt es keine neuen Macs oder andere große Sachen.

Jetzt ist die Keynote rum und mir fehlt nur ein Punkt auf meiner Wunschliste. Fangen wir mal vorne an:

Und das war zu mutig:

Eine wilde Idee: Wie wäre es, wenn Apple den Lightning rauswirft und nur noch über die neuen Charger geht?

Statt dessen gab es mit MagSafe mehr als einen Charger. Das wird eine coole Nummer. Wie beim iPad Pro hängen sich Accessories magnetisch an die Rückseite. Cases, Kreditkarteetui, aber auch Lagegeräte. Und dazu von Apple ein Gerät, das iPhone und Watch laden kann. Zusammenklappbar zum Mitnehmen. Haben will. Kriege ich aber nicht, weil "Apple MagSafe Duo Charger will be available at a later date." Airpower? Belkin und Konsorten stehen schon in den Startlöchern, um viele Weihnachtsgeschenke zu liefern.

Man denkt ja immer, da kann nicht mehr viel kommen. Aber holy, moly, was für ein Ritt.

Was fehlt mir? Ein zusätzlicher TouchID-Sensor im Schalter, so wie er im iPad Air ist. FaceID ist gerade nicht so der Bringer, wenn man Maske trägt.

Amazon Prime Day #1 :: Interessante Angebote

by Volker Weber

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Wer Amazon Prime hat, kann jetzt ein paar günstige Angebote schießen. Wer kein Prime hat, kann zu diesem Zweck eine kostenlose Probemitgliedschaft erwerben (und wieder kündigen).

Traditionell gibt es die Amazon-eigene Hardware noch mal heruntergesetzt. Interessant finde ich den Echo Dot für weniger als 20 Euro, den Echo Studio für 146 Euro und den Kindle Oasis für 156 Euro

Weitere interessante Produkte:

Diese Liste wird noch länger werden.

ThinkPad C13 Yoga Chromebook Enterprise

by Volker Weber

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Lenovo macht Ernst mit Chromebooks im Enterprise. Bisher war das Unternehmen erfolgreich bei Schulen und im privaten Segment. Aber jetzt geht es um kommerzielle Kunden im großen Stil.

Das ThinkPad C13 Yoga ist ein Alleskönner ohne Kompromisse. Lenovo kann dort nach Kundenwünschen alles einbauen. Webcam mit Shutter, Fingerabdrucksensor, Hauptkamera, Trackpad, Trackpoint, AMD Ryzen 7 3700 U, Wifi 6, Bluetooth 5, 13 Zoll FullHD-IPS(300 nits) oder 4k-OLED (400 nits), mit Touch und im Gehäuse zu verstauendem USI-Pen. Bis zu 16 GB DDR4 RAM (2400 MHz), bis zu 256GB eMMC und M.2 PCIe TLC SSD. Dazu zwei mal USB-A, zweimal USB-C, microSD, HDMI und Headset Port. Das ist die Maximalausstattung. Nicht in jedem Gerät ist alles drin. Los geht es ab 575 Euro plus MWSt. Das wird also nicht billig. Aber genauso, wie es der Commercial Customer will.

Es geht hier um was anderes als billig: Ein universell einsetzbarer mobiler Computer, der blitzschnell von unterschiedlichen Mitarbeitern genutzt werden kann, weil die Daten bei Google in der Cloud verschlüsselt abgespeichert werden.

Ich mag die Chromebooks sehr. Ist bestellt. Ich werde berichten.

Marshall Major IV :: 80 Stunden Akkulaufzeit

by Volker Weber

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Ich mag Marshall Headphones. Das ist eine coole Brand mit ansprechendem Design und solider Technik. Wenn man mit einem Headset rumläuft, dann sagt das, was man auf dem Kopf trägt, soviel aus wie Kleidung. Mein Lieblings-Headset von Marshall ist der Monitor, ein immer noch sehr kompakter Over-Ear, bei dem die Kissen um die Ohren herum am Kopf anliegen. Dem Original folgte letztes Jahr der Monitor II, jetzt mit ANC. Das war eine komplette Neukonstruktion und noch mal deutlich besser als der erste.

Nun gibt es vom Einstiegsmodell Major die vierte Version. Das ist ein sehr kompakter On-Ear im klassischen Design. Wenn man die Vorgänger alle kennt, sieht man sofort einige Unterschiede, die sonst niemandem auffallen. Der geniale Messing-Knubbel zur Bedienung ist jetzt wieder hinter dem rechten Ohr statt dem linken. Das ist besser für Rechtshänder. Der Major III hat noch genarbte Oberflächen auf den Ohrmuschen und dem Polster, das fand ich bei so kleinen Flächen eher albern. Der Major IV sieht cleaner aus.

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Technisch gibt es zwei wesentliche Unterschiede: Die Kissen sind weicher und damit drückt der Major nicht mehr auf die Ohren. Vor allem aber steigt die Akkulaufzeit von ordentlichen 30 Stunden auf mehr als 80 Stunden. Ist der Akku dann doch mal leer, dann ist in 15 Minuten wieder Saft für 15 Stunden drin. Sahnehäubchen: Man kann den Major einfach mit der rechten Ohrmuschel auf einen Qi-Lader setzen und drahtlos laden. Hier zum Beispiel ein Samsung Galaxy S20 als Spender.

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Im Karton ist das Headset, ein 3.5mm-Kabel mit einem geraden und einem Winkelstecker sowie ein USB-C/USB-A Ladekabel. Keine Aufbewahrungstasche, kein Beutel. Den braucht man ehrlich gesagt auch nicht. Der Major wohnt einfach am Hals.

Kaufen kann man den Major IV ab Mittwoch für 150 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber Kopfhörerpreise verfallen erfahrungsgemäß mit der Zeit. Der Major III etwa kostet nur noch 90 Euro. Da ist die Luft schon raus. Der Monitor II A.N.C. ist bei 225 statt 300 Euro gelandet. Dazwischen liegt noch der Marshall Mid als On-Ear mit dem Bügeln des Monitor. Es wird ein paar Wochen brauchen, bis sich der Major IV dort einsortiert hat.

Man kauft einen Marshall Kopfhörer, weil man ihn schön findet. Klanglich macht man keinen Fehler. Das ist sehr solide klingende Ware mit 40mm-Treibern, ohne Schwächen und besondere Stärken. Alle Marshalls haben einen kleinen Trick drauf. Wenn man Musik per Bluetooth empfängt, kann man sie per Kabel weiterschicken. Damit können zwei Leute zusammen hören.

Als Alleinstellungsmerkmal kommt nun die Akkulaufzeit dazu. Das liegt nicht etwa an einer dicken Batterie sondern an der effizienten Nutzung.

Jabra Elite 85h :: Mein aktuell am meisten benutztes Headset

by Volker Weber

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Wenn man den Schrank voller Headsets hat und aktuell keins testen muss, stellt sich die Frage, was will ich jetzt eigentlich benutzen. Und die letzten Wochen, wenn nicht Monate war das zunehmend das Elite 85h von Jabra.

Das war überhaupt nicht im Plan. Jabra hat das geschickt, weil das Evolve2 85 noch nicht verfügbar war, so zum Kennenlernen. Das sind die Gründe, warum es gewonnen hat:

Das Elite hat nur zwei Knöpfe (ANC links, Mute rechts) und zwei Anschlüsse (USB-C, 3,5mm Klinke) an den Hörmuscheln und noch mal drei Knöpfe außen auf dem rechten Ohr (Laut, Leise, Multifunktion). Ein/Aus geht durch drehen der rechten Muschel.

Die Bedienung ist fehlerlos. ANC schaltet On/Off/Hearthrough, die Level sind einstellbar in der Software. Mute macht das Mikro in Confcalls aus. Laut und leise haben einen definierten Druckpunkt. Lange drücken, um vorwärts und rückwärts zu skippen.

Das Elite hat 8 Mikrofone für die Geräuschunterdrückung, 6 davon werden genutzt, um beim Telefonieren die eigene Stimme aus dem Hintergrund zu lösen. Unter extremen Bedingungen fällt das hinter Headsets mit Mikrofonarm zurück, nicht aber in meiner Umgebung. Sehr gut gemacht: Die Mikros liegen hinter einer Stoffbespannung und sind deshalb windgeschützt.

Das Headset hat noch ein paar Features, die ich gar nicht nutze, etwa den automatischen Profilwechsel je nach Umgebung, und solche, die mir gar nicht auffallen, etwa den automatischen Stopp, wenn man es absetzt.

Was richtig gut funktioniert, ist der Wechsel zwischen iPhone und iPad. Man hält die Wiedergabe auf einem Gerät an, auch durch Druck auf das rechte Ohr, und startet eine neue Aktivität auf dem anderen. Das Headset wechselt nie aggressiv, weil das andere Gerät mal eben piep machen will. Technische Kleinigkeit: Das Headset unterstützt neben SBC auch AAC, das ist der von Apple bevorzugte Codec.

Mit dem Surface Pro X habe ich es auch gepaart, aber dazu muss ich es erst mal auf dem iPad freilassen. Die letzten beiden von acht Geräten verbindet das Headset automatisch.

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Spotify is a shitty company

by Volker Weber

Unfortunately, as of SongShift v5.1.2, you will no longer be able to create transfers from Spotify to another music service. We understand this will be a disappointment for a lot of you. We wish we didn't have to.

The Spotify Developer Platform Team reached out and let us know we'd need to remove transferring from their service to a competing music service or have our API access revoked due to TOS violation. While this is not the news we wanted to hear, we respect their decision.

Since I can no longer sync from Spotify, I will also stop syncing my Apple Music Playlists to Spotify. Furthermore, my Apple Music subscription is up for renewal, and Spotify has now made my decision so much easier.

I have also burned my Spotify profile to the ground. No more playlists, no more follows, no more likes. Follow me on Apple Music if you want.

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Akkulaufzeit bei der Series 6 Apple Watch

by Volker Weber

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Bevor ich die Uhr hatte, habe ich mir überlegt, wie das funktionieren soll mit dem Aufzeichnen des Schlafs rund um die Uhr. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das ein eingebildetes Problem war. Die Uhr hält bei mir problemlos 24 Stunden durch und hat dann immer noch 40 % Ladung. Schalte ich das Display konsequent in den Theater Modus, d.h. es geht nur noch an, nachdem ich einen Knopf gedrückt habe, dann bleiben sogar deutluch mehr als 50 % Ladung übrig.

Wann soll man die Uhr dann laden? Am besten zwischendurch, also etwa nach dem Aufwachen und während der Morgenroutine, oder wenn man vor dem Fernseher rumlungert. Das ist bei der Series 6 etwas einfacher, weil sie schneller lädt. Idealerweise hält man die Ladung zwischen 20 und 80 %, aber das kriege ich nicht hin.

Apple rumors in short

by Volker Weber

I am lazy and like to use fewer words than others. :-)

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USB3: why it's a bit harder than USB2

by Volker Weber

A few people on twitter have asked me to explain why the USB3 winds up being much harder to implement than USB2. The answer is more than will fit in a single tweet, so I thought I'd put a quick-but-rough answer, here. ... A lot of the challenges come from the way we work around physical-layer limitations. Put poetically, physics gives us lots of little obstacles we have to work around in order to talk at 5 billion transfers per second (5GT/s).

Fascinating challenges. Read the whole post.

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Superspreaders and children :: Largest COVID-19 contact tracing study to date

by Volker Weber

The researchers found that 71% of infected individuals did not infect any of their contacts, while a mere 8% of infected individuals accounted for 60% of new infections.

“Our study presents the largest empirical demonstration of superspreading that we are aware of in any infectious disease,” Laxminarayan said. “Superspreading events are the rule rather than the exception when one is looking at the spread of COVID-19, both in India and likely in all affected places.”

So who are those superspreaders?

The researchers found that children and young adults — who made up one-third of COVID cases — were especially key to transmitting the virus in the studied populations.

Not suprising, or is it?

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New audio products from Apple inbound

by Volker Weber

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HomePods and headsets have replaced my usage of Sonos. Even more so since we are all working from home. There are three areas where Apple does not yet provide everything I need: more affordable HomePods as Siri access points, over-ear headphones and TV sound.

Third party audio solutions from Bose, Sonos et. al. have disappeared from Apple stores. They are making space for new products. This shall be interesting.

When End User Managed Applications cause critical errors

by Volker Weber

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A furious blame game is under way today after 16,000 coronavirus cases were missed due to a computer glitch - meaning thousands more potentially infected contacts were not traced. The extraordinary meltdown is believed to have been caused by an Excel spreadsheet containing lab results reaching its maxium size, and failing to update.

Some 15,841 cases between September 25 and October 2 were not uploaded to the government dashboard. As well as underestimating the scale of the outbreak in the UK, critically the details were not passed to contact tracers, meaning people exposed to the virus were not tracked down.

At some point you have to move data from a personal productivity tool into a serious database. Microsoft Excel spreadsheets can contain up to 16,384 (16 x 1024) columns and 1,048,576 (1024 x 1024) rows. You should no wait until you hit those numbers.

This is not human error, nor is it an Excel glitch. It's end user managed applications without developer support and proper testing. That is organizational failure, and a deadly one.

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Office 365 und Datenschutz

by Volker Weber

Es vergeht kein Tag, an dem mir keine Pressemitteilung ins Haus flattert, in der mir nicht ein deutscher Cloud-Anbieter sein technisch weit unterlegenes Produkt andient, weil der Einsatz von Office 365 in Deutschland nicht möglich sei, ohne die DSGVO zu verletzten. Noch nie habe ich jemanden gesehen, der allen Ernstes sein Produkt als technisch überlegen darzustellen in der Lage wäre. FUD - Fear, Uncertainty, Doubt.

Rechtsanwältin Nina Diercks hat sich dem Thema vor dem Hintergrund mal etwas gründlicher genähert. Spoiler Alert: Dem ist nicht so.

Und wie immer hilft es, wenn man sich nicht um Positionen, sondern um Intentionen streitet. Diese Gefechte verdecken nämlich nur eine wichtigere Tatsache: Deutschland ist rettungslos unterlegen. Das ist wichtig für alle, die ihre Waren trotzdem an den Mann bringen wollen. Aber Unternehmen, die ihren Geschäftszweck woanders haben, werden sich damit nicht lange aufhalten. Microsoft hat einmal versucht, eine "Deutschland-Cloud" anzudienen, die ebenfalls schlechter war und mehr kostete. Und durch ihr Inseldasein nur für Unternehmen taugte, die nicht international tätig waren und die auch keinen Austausch mit anderen brauchten. Mit anderen Worten, für niemanden. Das Produkt wurde wieder eingestellt.

Ja, das ist schlecht, dass Deutschland so hintendran ist. Wir müssen ja nur in unsere Taschen greifen, bei denen fast jeder eine amerikanische Wanze mit sich rumträgt. Selbst wenn es ein iPhone ist, dann ist garantiert Google Maps und WhatsApp drauf, mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen. Das ist vielleicht ein wichtigeres Thema, als wegen Microsoft Haare zu spalten.

Was würde helfen? Technisch überragende Lösungen bauen, die sich ohne Schutzgelderpressungen verkaufen. Das klappt aber nicht, weil DSGVO. Derweil saugen Facebook und Google weiter Daten ab. Wer würde es wagen, die abzuklemmen?

Apple Watch :: Eine kleine Kaufberatung

by Volker Weber

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Als jemand, der von Anfang an eine Apple Watch getragen hat und der sie nie wieder abgelegt hat, traue ich mir eine fundierte Kaufberatung und Hilfestellung zu. Das diesjährige Progamm ist komplett. Man kann sich jetzt sein Weihnachtsgeschenk aussuchen. Die Preisspanne ist enorm: von einer Damenuhr der Series 3 für knapp über 200 Euro bis zur Hèrmes-Herrenuhr für mehr als 1500 Euro. Von der drei Jahren alten Series 3 würde ich die Finger lassen, aber für 290 Euro geht es los mit der Apple Watch SE. Die ist technisch auf der Höhe der Zeit, bietet die wichtigsten Funktionen und ist sehr preiswert.

Woher kommen die enormen Preisunterschiede? Das sind technische Finessen und die eingesetzten Materialien. Das Hèrmes-Modell ist vor allem durch die exorbitant teuren Lederarmbänder interessant.

Zur Technik: Muss die Uhr auch unterwegs erreichbar sein, ohne dass man sein iPhone dabei hat? Dann muss es ein Modell mit LTE-Modem sein. Das funktioniert in Deutschland nur mit einem Laufzeitvertrag von Telekom, Vodafone und O2. Das Vergnügen kostet in der Regel 5 Euro monatlich extra, es sei denn, der Vertrag enthält bereits mehrere SIMs. Mir ist das wichtig und ich habe seit der Series 3 stets eine Uhr mit LTE-Modem getragen und an Telekom diese 5 Euro extra bezahlt. Die Uhren ohne diese Option heißen "GPS", die mit heißen "GPS + Cellular". Entscheiden muss man sich nur bei den Uhren mit Aluminium-Gehäuse.

Das bringt uns zum Material. Titan ist teurer als Stahl, Stahl ist teurer als Alu. Titan und Stahl haben ein Saphirglas, die Alu-Uhr hat ein weniger kratzfestes, als Ion-X bezeichnetes Glas. Die Stahluhren glänzen und haben den meisten Bling.

Die Uhr gibt es in zwei Größen. Die Entscheidung ist wichtig, weil die Bänder jeweils nur zur richtigen Größe passen. 38mm der Series 3 entspricht 40mm der SE und Series 6. Die größere Uhr in 42mm/44mm passt allen Erwachsenen, die keine besonders zarten Handgelenke haben, und ist durch das größere Display leichter ablesbar.

Worüber man sich wenig Gedanken machen sollte, ist das Band. Mit einem weißen oder schwarzen Sportband wird man nicht unglücklich und man wird sich später ohnehin noch mehr anschaffen. Der Anschluss hat sich seit fünf Jahren nicht geändert und erlaubt den Wechsel des Bandes in Sekunden. Jedes Jahr gibt es mindestens zwei Kollektionen mit neuen Farben. Insgesamt hat Apple schon mehr als 400 verschiedene Bänder auf den Markt gebracht.

Das führt uns dann zu meinen Empfehlungen in vier verschiedenen Preissegmenten:

  1. Apple Watch Series 6 (GPS + Cellular), Edelstahl mit Milanaise-Band: Diese Uhr kann alles und hat das luxuriöseste Band, das ich empfehle. Sehr schön in silberner und goldener Farbstellung. 760 Euro als kleine und 810 als große Uhr.
  2. Apple Watch Series 6 (GPS + Cellular), Alu mit Sportband: Identische Funktion wie die teure Stahluhr. In Alu gibt es mehr Farben, dieses Jahr auch blau und rot. 515 bis 545 Euro.
  3. Apple Watch Series 6 (GPS), Alu mit Sportband: Identische Funktion wie die ersten beiden Uhren, aber keine Mobilfunk-Netzverbindung. 415 bis 445 Euro
  4. Apple Watch SE (GPS), Alu mit Sportband: Hat die wichtigsten Funktionen an Bord, aber kein EKG und keinen Sauerstoffsättigungssensor. Größte Einschränkung für mich: Der Bildschirm dieser Uhren ist normalerweise aus und schaltet sich erst an, wenn man den Arm hebt oder auf einen Knopf drückt. Man kann die Uhrzeit nicht aus dem Augenwinkel ablesen. 290 bis 320 Euro.

Mit allen vier Uhren wird man sehr zufrieden sein. Entscheidend ist nur, wieviel Geld man ausgeben will.

Apple Watch 6 :: The best yet

by Volker Weber

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After having upgraded the Apple Watch Series 5 to watchOS 7 and then replacing Series 5 with Series 6, I thought about what possibly could be the outstanding feature. Here is the run-up so far:

Did you notice I never mentioned the GPS, the compass, the barometer, the ECG? Those were headline features, but I never noticed them in my daily use. Also, each watch was faster than the one before, and that just becomes normal.

So what is the big thing in Series 6? The SpO2 sensor? The always-on altimeter? Actually, no. The big difference is battery life. While I was struggling with watchOS 7 on Series 5, even after resetting it, it's no concern now. I still have the battery widget on my watchface, but I do not need it anymore.

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I tried sleep tracking for a week, but it stresses me out. I am back to taking Watch off in the evening, putting it on the charger, and then putting it back on when I wake up. After 3.5 hours of deep sleep I briefly woke up, put the watch back on at 2:30 in the morning, and 17 hours later, I am still at 50% charge. In the photo above, the display is in its off state. You see that only because there is no second hand which would need to be updated every second. I never bother to light up the display. That is how bright it is on Series 6.

That is the big difference for now. I will see what else comes up.

Microsoft kündigt neue Versionen von Surface Pro X an

by Volker Weber

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O-Ton Microsoft:

Für Kunden, die insbesondere von unterwegs mehr Leistung benötigen, hat Microsoft die zwei bisher leistungsstärksten Ausstattungsvarianten von Surface Pro X aufgefrischt: Sie erhalten den neuen Microsoft SQ2-Prozessor. Optimierte Anwendungen sorgen darüber hinaus für eine längere Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden und eine verbesserte Performance über alle Konfigurationen hinweg – beispielsweise durch neue Versionen von Microsoft Edge und Microsoft Teams für Windows on ARM, die schneller und energieeffizienter laufen. Für Entwickler*innen wurde der Visual Studio Code aktualisiert und für Windows on ARM optimiert. Zudem hat Microsoft angekündigt, den Support für x64 Apps zu erweitern.

Surface Pro X gibt es künftig auch in der Farbe Platin. Die zwei neuen Surface Pro X Varianten mit Microsoft SQ2-Prozessor sind für Kund*innen in Deutschland ab sofort ab einem Preis von 1.656,17 Euro vorbestellbar und ab dem 27. Oktober 2020 erhältlich. Firmenkunden erhalten die neuen Modelle über autorisierte Reseller ab einem Preis von 1.753,65 Euro (UVP inkl. MwSt.) und erhalten mehr Informationen unter Surface Pro X for Business. Darüber hinaus hat Microsoft drei neue Farben für das Surface Pro X Signature Keyboard mit Slim Pen Bundle angekündigt: Platin, Eisblau und Mohnrot. Das neue Zubehör ist ebenfalls ab sofort für einen Preis von 287,55 Euro (UVP inkl. MwSt.) auf dem deutschen Markt vorbestellbar und wird am 27. Oktober 2020 verfügbar.

Privatkunden bekommen Windows 10 Home, Firmenkunden Windows 10 Pro.

Privatkunden:

Firmenkunden:

Dazu kommt noch Tastatur und Stift:

Der aktuelle Marktpreis für die Tastatur mit Stift liegt allerdings 100 Euro unter dem UVP.

Ich halte das für ein sehr schlankes Upgrade. SQ1 basiert auf Qualcomm Snapdragon 8cx, SQ2 sollte deshalb auf Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 2 basieren, kommt aber nur mit LTE und nicht 5G. Spannender ist sicher die kommende 64bit x86-Emulation, die im November im Insider-Build Premiere haben soll.

Microsoft kündigt Surface Laptop Go an

by Volker Weber

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O-Ton Microsoft:

Im neuen Surface Laptop Go vereint Microsoft hochwertiges Design mit Leistungsfähigkeit. Es ist der bislang leichteste sowie preiswerteste Surface Laptop. Ausgestattet ist das kompakte Device mit einem hochauflösenden 12,4-Zoll-PixelSense-Touchscreen-Display, einem großzügigen Präzisions-Touchpad und einer vollwertigen Tastatur mit 1,3 Millimeter Tastenhub für komfortables Tippen. Surface Laptop Go läuft mit der 10. Generation von Intels i5 Quad-Core-Prozessor und besitzt, je nach Variante, bis zu 16 GB RAM und bis zu 256 GB Speicher. Für eine sichere Geräteanmeldung verfügen bestimmte Modelle über einen Power Button mit Fingerabdruckleser, der via Windows Hello eine schnelle Authentifizierung mittels einer Berührung unterstützt – oder auch direkten Zugriff auf persönliche OneDrive-Dateien gewährt. Dank Schnellladefunktion und einer Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden hat Surface Laptop Go genug Ausdauer für einen ganzen Arbeitstag. Für eine hohe Video- und Soundqualität, beispielsweise bei Videokonferenzen, besitzt das Gerät eine 720p-HD-Kamera, Studio-Mikrofone sowie Omnisonic Lautsprecher und unterstützt Dolby Audio. Darüber hinaus besitzt das Device sowohl einen USB-A als auch einen USB-C-Anschluss. Surface Laptop Go kommt in drei Farben: Eisblau, Sandstein und Platin.

Mit seinem geringen Gewicht, der Eingabemöglichkeit via Touch und der vollwertigen Tastatur eignet sich Surface Laptop Go für den Einsatz im Bildungsbereich. Für Kund*innen aus Bildung und Forschung werden spezielle Modellvarianten des Geräts erhältlich sein.

Surface Laptop Go ist für Privat- wie Firmenkunden in Deutschland ab sofort vorbestellbar und ab dem 20. November 2020 verfügbar. Privatkunden erhalten Surface Laptop Go ab einem Preis von 613,14 Euro (UVP inkl. MwSt.). Bildungseinrichtungen bestellen Surface Laptop Go ab einem Preis von 613,14 Euro (UVP inkl. MwSt.) über autorisierte Reseller. Interessierte Firmenkunden beziehen Surface Laptop Go mit Windows 10 Pro über autorisierte Reseller ab einem Preis von 876,34 Euro (UVP inkl. MwSt.) und erhalten mehr Informationen unter Surface Laptop Go for Business.

Bildschirm vom Surface Pro, Design vom Surface Laptop. Kling spannend. Der Core i5 ist noch aus der 10. Generation, eine Hello-IR-Kamera fehlt. Von dem 4/64 Modell sollte man die Finger lassen, das Top-Modell gibt es nur für Firmenkunden.

Privatkunden:

Firmenkunden:

Bildungseinrichtungen:

Marshall Headphones kündigt Major IV an

by Volker Weber

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Der vierte in einer langen Reihe klassisch anmutender Headsets. Der Major ist das Einstiegsmodell. On-Ear, klein und kompakt. Neu bei diesem Modell: Weichere Polster, Akku mit 80(!) Stunden Laufzeit, aufzuladen (auch) per Qi.

Wie immer tut der Einstiegspreis weh. Major IV soll zunächst 149 Euro kosten. Der Major III ist aktuell bei 87 Euro, ohne Bluetooth gar bei 53 Euro. Sehr interessante Alternative für 137 Euro ist der Marshall MID mit ANC. Das ist ein Over-Ear-Modell mit aktiver Geräuschunterdrückung und einem stabileren Bügel.

Der Marshall Major IV ist bestellt. Ich werde berichten.

Microsoft Whiteboard without Pen and Touch

by Volker Weber

Very helpful. As well as these:

  1. How to record Whiteboard using PowerPoint. This is useful beyond Whiteboard.
  2. How to use Whiteboard read-only mode. For when you don't want people to mess with your board.

Microsoft has not given up on ARM

by Volker Weber

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We are excited about the momentum we are seeing from app partners embracing Windows 10 on ARM, taking advantage of the power and performance benefits of Qualcomm Snapdragon processors. We heard your feedback and are making Microsoft Edge faster while using less battery, and announced that we will soon release a native Microsoft Teams client optimized for Windows 10 on ARM. We will also expand support for running x64 apps, with x64 emulation starting to roll out to the Windows Insider Program in November. Because developers asked, Visual Studio code has also been updated and optimized for Windows 10 on ARM. For organizations, we’re committed to helping them ensure their apps work with Windows 10 and Microsoft 365 Apps on ARM64 devices with App Assure. We are working closely with Acer, HP, Lenovo, Samsung and Surface to bring these Windows 10 on ARM innovations and products to our shared customers.

I really like my Surface Pro X and hope, I don't need a new machine to make use of these features.

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Magic Trackpad support in Office on iPad

by Volker Weber

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Microsoft on the new version 2.42 in Testflight:

Use a Pointing Device on iPad: Connect a trackpad or mouse to your iPad and you'll get rich visual feedback and just the right level of precision needed to enhance your productivity.

Introducing the New Read Mode: You can scroll and read your documents without accidentally editing them!

Navigate your large documents with a tap: The long standing ask of Navigation through your large Word documents is now in the App! Just open the Document Headings pane and click on the Headings to go that point in your documents!

Magic Keyboard trackpad support: Use the trackpad from the all-new magic keyboard to interact with your document.

Biggest benefit: Instead of the big fat round dot you now get the text selector as you move the "mouse".

Microsoft lets you schedule meetings in the free version of Teams

by Volker Weber

We heard your feedback, and are excited to let you know that users can now schedule meetings and send out invitations in advance. This capability builds upon the existing ability to “Meet Now.”

This much-requested capability is now available to all customers. And right now, there is no time limit on meetings in the free version of Teams—so collaborate away!

This has always puzzled me. If you want to get people hooked on Teams, they need to be able to schedule meetings.

Marshall Stockwell II :: Klingt gut, sieht gut aus, meine Empfehlung

by Volker Weber

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Letztes Wochenende haben wir im Circus mobile Lautsprecher diskutiert. Und ich bin ein Fan des Marshall Stockwell II, der alles kann außer laut sein. Das Gerät strahlt Qualität aus, fühlt sich super an, klingt von allen Seiten aus gut, läuft "ewig" mit einer Akkuladung und ist ruckzuck per USB-C wieder aufgeladen. Mittlerweile gibt es die schwarze Version gut ein Drittel billiger als den Listenpreis. In Indigo ist er noch mal ein bisschen schöner, aber auch sehr viel teurer.

Kopfhörer auf und diesen Vergleichstest hören.

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Neue Notebooks von Lenovo

by Volker Weber

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O-Ton Lenovo:

X1 Nano klingt nach dem neuen X1 Carbon. X1 Fold hat das biegsame Display. Letztes Jahr hatte ich mal einen Prototypen in der Hand. Das wird sicher die meiste Aufmerksamkeit genießen, weil es so anders ist. Aber was bringt es wirklich?

Spannend ist für mich auch die zweite Generation des ThinkBook 11s. Das Modell mit i5 und 8 GB war sehr laut, das mit i7 und 16 GB dagegen ist super. Mit Dual Channel Memory beseitigt Lenovo nun einen Flaschenhals.

Evenfalls spannend ist der Thinkvision T27hv. Wir haben exzellente Erfahrungen mit dem T27h gemacht, der nun eine Webcam, Lautsprecher und Mikrofone bekommt und damit perfekt gerüstet für das HomeOffice zu sein scheint.

Anrufqualität

by Volker Weber

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Ergebnis einer kleinen Umfrage auf Twitter. Zoom und Teams lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer das gewonnen hat, ist am Ende irrelevant. Sie sind beide wesentlich besser als alle mir bekannten Alternativen.

Lenovo Smart Clock Essential

by Volker Weber

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Die Lenovo Smart Clock (rechts im Bild) erfreut sich hier allergrößter Beliebtheit. Die Scheffin hat sie lange auf dem Nachttisch gehabt, jetzt wohnt sie im Bad. Aber sie kann eigentlich zu viel. Eigentlich müsste sie nur eine Uhr mit Google Assistant sein. Deshalb haben wir das Display so konfiguriert, dass es nur eine Uhr anzeigt. Da ist das Farbdisplay völlig unnötig.

Lenovo wird sich das Gleiche überlegt haben und bietet nun ein zusätzliches, einfacheres Modell mit dem Namen Smart Clock Essential an. Das hat ein einfaches LED-Display, das (links im Bild) vor dem Setup alle Zeichen anzeigt, die es drauf hat. Tatsächlich sieht man bei uns den Wochentag, die Uhrzeit, die Wetterbedingungen und die aktuelle Außentemperatur. Exakt das, was wir brauchen. Sie hat auch eine neue Funktion: Ein schummriges Nachtlicht, das sich perfekt für das Bad und andere Orte eignet.

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Auf der Rückseite sieht man die gleichen Elemente bei beiden Uhren: Stromzufuhr, ein Schalter für das Mikrofon und einen USB-Port zum Handyladen. Weil die neue essentielle Schlau-Uhr keinen Touchscreen hat, gibt es zwei Buttons mehr. Neben Leiser und Lauter jetzt auch Play/Pause und Alarms.

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Was ich mir wünsche, aber in der gruseligen Google Home App nicht gefunden habe: Es wäre schön, wenn das Nachtlicht automatisch angeht, wenn es dunkel ist. Einen Sensor hat die Uhr, denn sie dimmt im Dunklen das Display. Und schlau genug ist sie auch. Aktuell muss man die Leiser-Taste ein paar Sekunden halten, um das Licht zu schalten. Oder man sagt: "Hey Google, schalte das Nachtlicht ein". Oder aus. :-)

32 of 36 Challenges #dontbreakthechain

by Volker Weber

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It took a while to get the hang of it.

HyperX Quadcast S vorgestellt

by Volker Weber

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HyperX bringt einen Nachfolger des Quadcast-Mikrofons, das ich so liebe. Drei Unterschiede sind erkennbar. Statt rot kann das Mikro nun auch in anderen Farben leuchten, um es besser an die restlichen Gaming-Accessories von HyperX anzugleichen. Dazu passend ist die Aufhängung in Zukunft statt mit einem roten mit einen grauen Elastikband ausgeführt. Neben diesen beiden für mich irrelevanten Änderungen tauscht HyperX den alten MiniUSB-B gegen einen USB-C Anschluss.

Ich werde mir auch dieses Mikro anschauen, sobald ich eins bekomme. Das sollte irgendwann im Oktober passieren.

Angekündigt ist das Quadcast S mit einem Listenpreis von knapp 180 Euro. Das Quadcast dagegen kostet weniger als 140 Euro. Ich empfehle dieses Kondensatormikrofon als preiswerte und stabilere Alternative zum Røde NT-USB.

Automatisches Wechseln jetzt mit fünf Headsets

by Volker Weber

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Mit der aktualisierten Firmware beherrschen jetzt fünf Headsets das automatische Wechseln zwischen Geräten mit iOS 14/watchOS 7:

Diese Headsets haben alle den Apple H1 Chip. Der W1 Chip wie in meinen Beats Studio³ reicht nicht. Ich weiß nicht, ob sich das noch realisieren lässt.

Leatherman Free T4 :: Das hat sich bewährt

by Volker Weber

Wir haben in den letzten beiden Wochen eine Holzfassade abgeschliffen und neu gestrichen. Neben dem notwendigen Werkzeug Exzenterschleifer, Farbe und Pinseln benötigt man dann doch immer wieder mal kleinere Werkzeuge, wegen denen ich nicht vom Gerüst klettern wollte. Deshalb habe ich mir vor Beginn der Arbeiten einen lang gehegten Wunsch selbst erfüllt: Ein robustes Multitool ohne Zange aus der magnetischen Reihe von Leatherman. Es ist ja nicht so, als hätte ich solche Tools nicht schon längst, aber die Leatherman Free haben einen entscheidenden Vorteil: Man kann die Werkzeuge rausklappen, ohne sie mit dem Fingernagel aus ihrer Parkposition zu ziehen. Und da das mit dem Messer, auch wenn das Video etwas anderes behauptet, einhändig fast unmöglich ist, handelt man sich auch keinen Ärger mit der Polizei ein, weil man ohne Waffenschein eine Waffe trägt.

Warum keine Zange? Einfach damit das Werkzeug kleiner ist. Ich war etwas unsicher, ob ich ein Leatherman Free T4 oder ein Free K4 kaufen soll, habe mich dann aber für das kompaktere Format entschieden. Es gibt diese Modelle auch als Free T2 und Free K2, aber dort fehlt mir die Schere.

Wer eine Zange braucht, will lieber ein Free P4 oder ein Free P2 haben. Hier hätte mir das kleinere Modell gereicht.

No battery woes on Apple Watch 6

by Volker Weber

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The watch on the left shows 32% remaining charge after 24 hours of use, including sleep tracking. The second watch on the right shows how quickly the watch as we charged. That is a Watch Series Six feature. It appears to be possible to wear the watch all day with just short charge bursts. I just have not decided yet, whether I want to use sleep tracking or continue to charge the watch overnight.

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