Seeräuber

by Volker Weber

Wie viele Länder haben denn nun schon Fregatten und Zerstörer geschickt, um Piraten davon abzuhalten, Handelsschiffe zu kapern und deren Besatzungen mit dem Tode zu bedrohen? Man braucht doch eigentlich nicht besonders viel Hightech, um diese Banditen unsichtbar zu machen. Ein großes Netz mit vielleicht 1000 Bowling-Kugeln in 1000 Fuß über NN ausleeren sollte einige Löcher in die Boote stanzen und den Rest erledigt dann die Meeres-Fauna. Wenn sich an Land erst mal rumspricht, dass auslaufende Piratenboote niemals zurückkehren, dann könnten alle bald wieder zu Hause sein, oder?

Comments

Da geht's nicht gegen "ein paar Banditen", sondern im Grunde gegen ein ganzes Land. Wir reden hier von einem zu überwachenden Gebiet mit einer Größe von 8 Millionen Quadratkilometern. So ein paar Fregatten skalieren da einfach nicht.

Die gesamte Küstenbevölkerung Somalias hat vom Fischen (das aus verschiedenen Grunden nicht mehr geht) auf ein anderes Geschäftsmodell umgesattelt. Und weil aus diesem Geschäftsmodell auch eine tüchtige Portion Verzweiflung spricht, bekommt man das nicht mit ein paar Bowlingkugeln in den Griff, sondern nur mit Geduld.

Aus diesem "auslaufende Piratenboote niemals zurückkehren" spricht für meinen Geschmack ein wenig zuviel Auge um Auge. Momentan beschränkt man sich wohl auch weitgehend darauf, die Piraten aufzubringen, zu entwaffnen und wieder nach Hause zu schicken.

Anyway: was wir hier sehen, ist im Grunde nichts anderes als ein Verteilungskrieg, Reich gegen Arm. Man kann sich wohl darauf einrichten, demnächst mehr davon zu sehen.

Robert Dahlem, 2008-12-27

Das mit den 8 Millionen Quadratkilometern relativiert sich durch die Köder (Handelsschiffe) recht schnell. Man weiß ja, auf was die Banditen es abgesehen haben. Wenn man sie nach Hause schickt, dann werden sie sich wohl neu bewaffnen und wieder kommen.

Volker Weber, 2008-12-27

Da fahren hunderte von Schiffen pro Tag rum. Deutschland hat derzeit eine Fregatte im Einsatz. Ich bleibe dabei: das skaliert nicht.

Was schlägst Du anstatt von "nach Hause schicken" vor? Sollen die Bowlingkugeln auf die Schiffe fallen, wenn die Piraten noch in den Schiffen sind?

Robert Dahlem, 2008-12-27

Nicht unbedingt. Man könnte ihnen ein paar Minuten Zeit geben, auszusteigen. 200 mls von der Küste entfernt dürfte das allerdings keinen großen Unterschied machen.

Piraten sind doch eigentlich auch kein neuzeitliches Problem. Mit Wattebäuschen sind die bisher jedenfalls nicht beworfen worden.

Volker Weber, 2008-12-27

Hallo Volker, alter Rauhbein,

wenn ich mein Dasein unter den somalischen Umständen fristen müsste und täglich dümpeln die Reichtümer der Welt vor meiner Nase vorbei - dann würde ich vielleicht auch mal darüber nachdenken, ob man nicht einfach zugreifen sollte.

Und zweitens glaube ich, dass Du mit Deinen Bowlingkugeln nur die lokalen Handlanger und ihr Equipment triffst, nicht aber die, die wirklich am Piratengeschäft verdienen.

Otto Foerg, 2008-12-27

Schon klar. Geht ja darum, unmissverständlich klarzumachen, dass das Geschäftsmodell nicht funktioniert.

Volker Weber, 2008-12-27

Die Straße von Malakka zeigt eigentlich, dass vermehrte militärische Präsenz mit ausreichend Befugnissen durchaus etwas bringt.

Frank Quednau, 2008-12-27

Es ist auf der einen Seite schön zu sehen, wie so viele Länder mehr oder weniger autonom miteinanderarbeiten und Schiffe in die Region senden um die Piraterie zu unterbinden - auch wenn es ziemlich lange gedauert hat.
Ein "einfaches" Versenken der Boote kommt für die Deutsche Marine allerdings nicht in Frage - das hätte wohl zur Folge, dass in Deutschland wegen Totschlags gegen die meisten Soldaten ermittelt werden würde.
Anstatt die Piraten nach der Vernichtung der Waffen samt Boot wieder zurückfahren zu lassen, sollte eine Art Gefängnisschiff mitfahren, welches die Männer aufnimmt und an die Küste zurückbringt - das Boot (ich vermute das ist teurer als die Waffen) wird versenkt.

Martin Hiegl, 2008-12-27

Lynchjustiz

Kai Scharwacht, 2008-12-27

Martin, die Waffen, die eine Marine (oder ein Heer) so mit sich führt, haben nur eine Wirkung. Sie vernichten. Menschen, Boote, was auch immer. Die Piraten sind ein paar Nummern kleiner munitioniert. Aber Maschinengewehre und Panzerfäuste taugen auch nicht zum Streicheln.

Mein Beispiel mit den Bowling-Kugeln sollte nur zeigen, dass man keine Schiff-Schiff-Rakete abfeuern muss. Die Bordkanone eines Kampfhubschraubers alleine dürfte schon schlimmer sein.

Volker Weber, 2008-12-27

Stimme Kai zu. Du willst die Symptome ausmerzen, nicht die Ursache. Hätte ich so hier nicht erwartet...

Frohe Weihnachten nachträglich...

Mike

Mike Reichert, 2008-12-27

Geht es dir also ganz prinzipiell darum, dass hier zuviel Hightech investiert und Aufwand betrieben wird um dem ganzen ein Ende zu setzen, Volker?

Otto, Mike, wenn ich eine Erkältung habe, dann nehme ich etwas gegen den Schnupfen ... wenn man an die Ursache nicht so einfach rankommt bzw. die Ursache nunmal entstanden ist, so muss man mit den Folgen umgehen.

Kai, es handelt sich um staats- und damit staatsrechtsloses, internationales Gewässer - selbst eine theoretische 12-Meilen-Zone spielt eher eine untergeordnete Rolle, da a) Somalia praktisch kein Staat ist und b) die USA das SRÜ nicht unterschrieben haben. Ohne Recht kann es auch keine oder ausschließlich Selbstjustiz geben.

Für deutsche Soldaten gilt, dass sie sich auch dort zum Teil an Deutsches Recht halten müssen - deshalb mein Kommentar, dass es nicht ganz so einfach für die Karlsruhe ist ein mutmaßliches Piratenboot gleich zu beschießen und zu versenken.

Martin Hiegl, 2008-12-27

Ach so "streicheln" hattest Du mit den Bowling-Kugeln gemeint. War schon ein wenig verwundert. Mir fällt dabei der Schichtführer eines McDonald's in Münchens Feititschstraße ein. Der hat Anfang der 90er die Obdachlosen vor der Tür mit einem Eimer warmen Wasser verjagt. Bei 10 Grad minus. Hat mir auch nicht gefallen. Obwohl ich eine gewisse Effektivität nicht bestreiten kann.

Hubertus Alvensleben, 2008-12-27

Martin, wenn man ne Knarre zieht, dann muss man auch den Willen haben, zu schiessen, scheint mir.

Volker Weber, 2008-12-27

Abgesehen von den Law & Order-Argumenten ist die Ansicht reichlich schief, dass es kein High-Tech-Krieg ist. Das Bild der Piratenboote täuscht gewaltig. Man weiß mittlerweile, dass die Schiffe sehr genau nach dem ISPS-Code selektiert werden und die undichte Stelle ist auch bekannt, es ist das von EADS installierte NSS in Quatar, in dessen Operating Center offenbar Informanten der Piraten-"Mafia" sitzen. Die armen Schweine, die für Kleingeld einen Pott entern, sind die Tagelöhner in dem globalen Geschäft. Man sollte sich mal ansehen, wie es in der Staße von Malakka war. Dort haben die Piraten jahrelang nur die Mannschaften/Bordkasse/Küche ausgeraubt und die Reeder hat es wenig gejuckt. Am Horn ging es fast aus dem Stand mit den Geiselnahmen los. Mein Schwager, ein ehemaliger somalischer Großgrundbesitzer (also befangen), hält die Fischerei-Sicht für ausgemachten Unsinn, weil mit der Intervention der Amerikaner praktisch die gesamte Fischflotte weggammelte und verrottete. Er meint, dass einzelne Stämme durchaus das Zeug haben, sich zu High-Tech-Stämmen zu entwickeln.

Detlef Borchers, 2008-12-27

Hubertus, waren die mit Maschinengewehren bewaffnet und haben die Gäste mit dem Tode bedroht? Den Obdachlosen vor meinem Büro habe ich im Winter schon warme Pullis geschenkt.

Volker Weber, 2008-12-27

Danke, Detlef. Davon hatte ich noch nicht gehört.

Volker Weber, 2008-12-27

Vowe, natürlich nicht. Und dass du dem McDonald's Kollegen sicher auch ohne zögern den Marsch geblasen hättest, steht für mich außer Frage. Dafür kenne ich dich gut genug ;-)

Hubertus Alvensleben, 2008-12-27

Also ich denke da eher an die 15-20 Leute an Board eines 350m Schiffs, die nachts nicht ruhig schlafen können, weil jederzeit (und das sind immerhin ein bis zwei Tage) jemand mit einem Schnellboot innerhalb von 15 Minuten an einen solchen "Pott" ranfahren kann. Der hat zwar eine Höhe von 60m aber mit ein paar Leuten ist das nicht so einfach zu kontrollieren. Mit High-Tech ist dort draussen auch nicht viel zu machen, weil man einfach zu weit vom nächsten Schiff weg ist. Abwehr durch Elektro-Zaun oder scharfer Munition kommt bei kat-kauenden Angreifenden genausowenig in Frage wie bei Beschaffungskriminalität in grösseren Städten. Also: Entweder "aussen rum fahren" (Südafrika kostet der Reederei) oder verbarrikadieren und die Angreifer "abschütteln".

Insofern gebe ich Detlef recht. Man muss nicht lokal die Angreifer angehen, sondern diejenigen, die indirekt an solchen Angriffen auf grosse Handelschiffe verdienen.

Heiko Bobzin, 2008-12-27

Detlef, hast du Quellen für deine Erklärungen?

Malte Diedrich, 2008-12-28

Ich finde die ganze Aktion auch sehr befremdlich. "Geschuetzt" werden dort angeblich Handelsrouten, d.h. kommerzielle Interessen. Zahlen tut das der Steuerzahler mit Geld und Blut der Kinder.

Gibt es da nicht ein besseres Modell? Was genau kriegen wir denn da als ROI fuer dieses Investment? Wem genau nuetzt das?

Ich fuehle mich einfach nicht wohl mit der Rolle der Bundeswehr als Weltpolizei...

Frank Koehntopp, 2008-12-28

Frank, wir haben davon Arbeitsplätze, Konsumgüter, Heizöl, etc.pp.
Die Welt ist wieder flach, daran werden wir uns gewöhnen müssen. Und das bedeutet, dass Piraterie am Horn von Afrika auch uns in Deutschland betrifft. Die Vorstellung um Deutschland einen Zaun ziehen zu können um vor uns selbst hinbrödeln zu können, funktioniert nicht. Kein Konflikt auf dieser Welt kann uns egal sein, da wir jedes Mal auch direkte Auswirkungen spüren. In einem Fall wie diesem kommt Deutschland seinen Pflichten (die gehören zu den Rechten dazu) als Mitglied der Weltgemeinschaft mit militärischer Unterstützung nach. In anderen Fällen ist es geheimdienstliche (Irak) oder auch diplomatische (Israel) ... aber wir sind nicht allein und allein durch unsere Möglichkeit zum Eingriff verpflichtet. Für meinen Geschmack schauen wir viel zu häufig noch nur zu (Afrika).

Btw. unsere Polizei ist gar nicht ausgerüstet und auch nicht ausgebildet um gegen Piraterie zu kämpfen - ganz abgesehen davon, dass es per Definition Aufgabe des Militäres ist im Ausland eingesetzt zu werden - auch für Polizeiaufgaben.

Martin Hiegl, 2008-12-28

Ich denke das die Piraten und vorallem deren Mutterschiffe bekaempft werden muessen bis man bei den Wurzeln des Problems fortschritte macht.

Vielleicht sollten die Piraten Schnellboote nicht versenkt werden, anstatt einsammeln und an eine neue Afrikanische Multinationale Anti-Piratenpolizei abtreten. Und etwas Geld...Waffen gibt es glaub ich schon genug dort... und vielleicht etwas Hightech support..

Vielleicht dazu auch ein paar Somialische Staemme anheuern damit man etwas Geld nach Somalia zurueckbringt...muessen natuerlich offene und vertrauenswuerdige Staemme sein...falls moeglich...

Michael Kobrowski, 2008-12-29

Ist doch im Grunde ganz einfach: Wer ein Schiff (egal ob Passagier oder Frachtschiff) mit RPG angreift, wird versenkt. Das ist durch die Nothilfe gedeckt. Dazu nimmt man das moderne Equivalent der Bowlingkugeln, 20mm .... danach kann man immer noch einsammeln, was uebrig ist und dementsprechend vor ein passendes Gericht bringen. Es geht hier auch darum, das man die Menschenleben schuetzen muss, die sich auf den angegriffenen Schiffen befinden.

Da allerdings das Schnellboot das Arbeitswerkzeug der Piraten sind, werden die wahrscheinlich beidrehen, wenn ein Kriegschiff mit Hubschrauber in der Naehe ist. Frage ist dann allerdings, wohin sich dann diese Energie kanalsieren wird. Und in diesem Fall ist wohl die Symptombekämpfung das einzig mögliche. Die Ursachen zu bekämpfen, hiesse in die Souveraenität eines oder mehrer Länder einzugreifen, die augescheinlich nicht die Fähigkeit oder den Willen zum Eingreifen haben.

Ich gebe Volker uebrigens recht ... eine kleine Anzahl von Kriegsschiffen reicht, man kann ja die Frachtschiffe auf bestimmten Kursvorgaben kanalsieren und diese dann dort beschuetzen.

Joerg Moellenkamp, 2008-12-29

Die Ursachen zu bekämpfen, hiesse in die Souveraenität eines oder mehrer Länder einzugreifen, die augescheinlich nicht die Fähigkeit oder den Willen zum Eingreifen haben.
Also, das ist ja wenigstens mal zu kurz gegriffen. Warum haben die Fischer denn bitte das Problem vom Fischen nicht mehr leben zu können und um überleben zu können, auf die fragwürdige Methode des Raubrittertums umzusatteln? Aus dem ebenso einfach zu nennenden wie kompliziert zu lösendem Grund, dass internationale Fischereiflotten die Küsten leer fischen. Ja, Somalia hat absolut nicht die Fähigkeit, gegen US-amerikanische, japanische und europäische Trawler etwas zu unternehmen. Das könnten nur die beteiligten Nationen lösen. Dass Somalia den Willen nicht hat, ist zunächst einmal nur eine Theorie, die durch nichts bewiesen ist.

Ist ja schön, wie von der einen oder anderen Stelle das Law-and-Order-Prinzip widergekäut wird. Aber ums Verrecken bitte nichts an der Situation als solche ändern. Es könnte ja den eigenen Lebensstil betreffen und die eigene Gemütlichkeit als hohle Lüge und perspektivisch als gefährlich brandmarken. Hauptsache aber eine einfache Antwort auf eine komplizierte Frage finden und sich dann wieder zurück lehnen und Big Brother glotzen. Große Klasse. Ehrlich!

Ralf Stellmacher, 2008-12-30

Schlimm, wenn man so unter Dummen leben muss, nicht war?

Volker Weber, 2008-12-30

sehr interessant in diesem Kontext in der taz: link.

Samuel Orsenne, 2008-12-30

Ich finde das Vorgehen höchst interessant. Erst fischen wir denen die Gewässer leer und wenn die dann glauben, dadurch das Recht zu erlangen unsere Frachter zu entern, schießen wir denen aber ordentlich was um die Ohren.
Ist halt ähnlich wie mit den Terroristen, die Schwächeren sind dann eben Terroristen/Piraten. Ist ja deren Problem, dass sie unter die Räder des Kapitalismus geraten sind.
Man kann eigentlich nur hoffen, dass möglichst bald ein anderer Weg gegangen wird. Ein möglicher Weg, wäre der über eine globale Umweltpolitik, bei der ein Zertifikatshandel initiiert wird, der das Geld der Umweltsünder in die Kassen der armen Länder bringt.
Die Ursache hier ist nämlich zum Beispiel eben nicht, dass es dort ein paar raffgierige Piraten gibt, sondern dass das Land einer der Lebensgrundlagen von UNS beraubt wurde.
Dieses aktuelle Problem mit Kriegsschiffen zu lösen halte ich für falsch, es sollte einen diplomatischen Weg geben.

Kai Schmalenbach, 2008-12-30

Kai, du bist gut ... für eine diplomatische Vorgehensweise benötigt man einen Ansprechpartner. Ich versuche gerade einen passenden Vergleich zu finden, aber mir fällt keiner ein: Piraten sind halt Piraten.
Sich hinzustellen und zu sagen, dass wir ja an allem selbst Schuld sind, ist schlichtweg falsch und zynisch. Wenn Arme in Deutschland Raubüberfälle begehen, sind sie trotzdem voll schuldig - da muss dann auch kein Sozialarbeiter kommen, sondern die Polizei. Da hab ich ihn ja doch noch, den Vergleich.
Vielleicht spielt die schlechtere Fischsituation tatsächlich auch eine Rolle, doch angesichts der allgemeinen Situation in Somalia, diesem Nicht-Staat, würde ich das nicht überbewerten.

Martin Hiegl, 2008-12-30

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