Sharenting :: Growing up with parents oversharing

by Volker Weber

I like and respect Thomas Meyer very much. When I saw his tweet, I felt it was wrong and asked him about it. We were unable to agree.

Here is a bigger picture in the Atlantic:

For several months, Cara has been working up the courage to approach her mom about what she saw on Instagram. Not long ago, the 11-year-old—who, like all the other kids in this story, is referred to by a pseudonym—discovered that her mom had been posting photos of her, without prior approval, for much of her life. “I’ve wanted to bring it up. It’s weird seeing myself up there, and sometimes there’s pics I don’t like of myself,” she said.

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Aktuell meine Lieblingstastatur :: Ja, das ist mein voller Ernst

by Volker Weber

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Ich habe schon auf allerlei Keyboards geschrieben. Jahrelang IBM-Panzertastatur, dann ThinkPad, dann verschiedenste Apple Keyboards, selbst an das Keyboard Cover des Surface Pro habe ich mich superschnell gewöhnt.

Aber wenn ich einen längeren Text schreiben will, dann hole ich das iPad Pro, starte iA Writer und tippe auf dem Smart Keyboard Folio von Apple. Wenige Vertipper, die Finger mögen den Anschlag, die nicht vorhandene Beleuchtung fehlt mir nicht, weil ich sowieso nicht hinschaue. Krümel verschwinden nicht hinter Tasten, nichts ist verklebt, weil sich die Oberfläche leicht reinigen lässt. Kurz, ein Traum.

Die Außenseite des Folios ist unsympathisch. Verschmutzt schnell, scheint sehr empfindlich zu sein und ist in einem unfreundlichen Grau gehalten. Das wirkt billiger als es ist. Aber die Innenseite ist wirklich ganz wunderbar.

Android Updates February 2019

by Volker Weber

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BlackBerry Mobile is very early this month, but they skipped January. Moto and Nokia are late, but I expect them any day now. Huawei is lagging with their EMUI, as usual. When the update finally arrives, it will be the January security fix.

Update: And just like that, the Mate 10 Pro got the January fix a few hours after I posted.

Fire TV Sticks spottbillig

by Volker Weber

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Lampe verschenken, Öl verkaufen, werden sie bei Amazon denken. Anders kann ich mir solche Preise nicht erklären. HD für 25 Euro, 4K für 35. Meine Güte! Dabei machen die nicht nur Prime Video sondern auch YouTube, Netflix und die Mediatheken der Öffis.

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Galaxy Fold :: Ein Leuchtturm

by Volker Weber

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Als DJ Koh gestern den Preis für das Galaxy Fold ankündigte, wurde es kurz sehr still im Saal. 1980 US-Dollar - das macht jedermann gleich klar, das wird nicht sein nächstes Smartphone. Große Stückzahlen sind aber auch gar nicht das Ziel dieses Gerätes. So viele kann Samsung gar nicht herstellen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass sie trotz des hohen Preises noch drauflegen. Galaxy Fold ist ein Leuchtturm, der zeigt, was die Firma alles bauen kann.

Ohnehin ist es ziemlicher Blödsinn, sich dieses Gerät anzuschaffen. Schon bei den Apps für größere Tablets sieht es bei Android ganz bitter aus. Ich habe von 7 bis 13 Zoll alles ausprobiert, und die allermeisten Apps skalieren einfach hoch, ohne die größere Fläche sinnvoll zu nutzen. Was genau soll man mit einem etwa quadratischen Display machen? Drei Apps parallel, so wie es Samsung zeigte?

A good day for Samsung

by Volker Weber

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Samsung has had a good day today. And that was not only the Unpacked Event.

All of this was framed by two devices you probably will not be buying: a Galaxy 5G and the foldable Galaxy Fold, which turns from a smartphone into a small tablet. You should not be buying the 5G phone because there won't be a 5G network for starters. And the Galaxy Fold is so expensive you can actually buy an iPhone XR and an iPad Pro for the same price.

What you probably should be buying if you are in the market for a new Samsung phone is last year's S9. It is now well below 500 €.

Plantronics 6200 UC haben sich bewährt

by Volker Weber

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Eins habe ich gestern noch vergessen: Das Voyager Neckband von Plantronics.

Meine ersten Eindrücke waren richtig. Das Headset hat sich bewährt. Ich finde es etwas lästiger, einen Ohrstöpsel zu entfernen, als einfach das Headset abzunehmen. Aber es gibt Situationen, wo man ein ANC-Headset haben will und gleichzeitig die Freiheit haben will, sich irgendwo anzulehnen. Das Headset konkurriert direkt mit dem Bose QC30, ist aber besser zum Telefonieren geeignet. Der Listenpreis ist wie immer bei Plantronics völlig überzogen. Statt 336 € muss man aktuell nur noch 184 € bezahlen.

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Was man nicht vergessen sollte: Alle Voyager sind ziemlich clever. Man kann sich die Namen von Anrufern vorlesen lassen und die Rufannahme per Sprache steuern. Während man telefoniert, kann das Headset einen zweiten Anruf signalisieren und der Kragen kann vibrieren, um leise über Anrufe zu informieren. Während des Telefonats kann das Headset die eigene Stimme auf die Ohrstöpsel in drei verschiedenen Lautstärken zuspielen, damit man sich selbst besser hört. Die Voyagers haben außerdem einen Schutz gegen zu laute Töne. Es soll ja Leute geben, die versuchen den Angerufenen mit der Trillerpfeife zu verletzen. All diese Erkenntnisse aus dem professionellen Einsatz fließen bei Plantronics in die Software ein.

Was ich bei diesem Headset besonders mag: Der Bügel enthält eine dicke Batterie, die den ganzen Tag hält. Gleichzeitig kann man einfach die Ohrstöpsel baumeln lassen, wenn man gerade nicht spricht oder keine Musik hören will. Wie bei allen ECH ist es sehr wichtig, die richtige Größe der Ohrstöpsel zu wählen. Hat man eine zu kleine Größe gewählt, klingen sie zu dünn und isolieren den Umgebungsschall nicht richtig. Auch das ANC funktioniert nur richtig, wenn die Ohren "dicht" sind.

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Nokia 6 bekommt Android Pie

by Volker Weber

Nougat, Oreo, Pie. Das dritte volle Android Release auf diesem Einsteigergerät. Bin sehr froh, dass meine Empfehlung aufgeht.

What is ISO on digital cameras?

by Volker Weber

Tony wants to call it gain. I think he is right.

Und was ist mit den alten Headsets?

by Volker Weber

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Ich habe über die Jahre einige ungewöhnliche Kopfhörer benutzt, die nicht unbedingt zum Mainstream gehören. Der älteste in dieser Sammlung ist der Nokia Purity Pro, gebaut von Monster. Das Besondere ist, dass er sich automatisch ein-und ausschaltet, wenn man ihn faltet. Mit dem Nokia BH-905(i) war mir mehrmals der Akku leer gelaufen, weil ich vergessen hatte, das ANC auszuschalten. Kein Problem mit dem Monster, den ich im unauffälligen Schwarz habe. Unlängst wollte ich ihn einer ehemaligen Nokia-Mitarbeiterin schenken, die ein ANC-Headset suchte. Ihr fiel aber ein, dass sie ja selbst noch eins hat.

Rechts daneben ist das Plantronics BackBeat Pro 2, das mit Abstand hässlichste Headset meiner langen Historie von Kopfhörern. Das Aussehen trügt. Das ist nämlich ein ziemlich cleveres Headset, das automatisch anhält, wenn man es absetzt, sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbindet und bis zu 100 Meter Reichweite hat. In der Bahn komme ich locker bis in den nächsten ICE-Wagen, ohne dass die Musik stockt. Mit einem Tastendruck kann man die außenliegenden Mikrofone durchschalten, wenn man einen Zugbegleiter verstehen will, ohne das Headset abzunehmen. Das BackBeat Pro 2 kostet mittlerweile unter 160 Euro, wurde bei mir aber durch das sehr ähnliche Voyager 8200 UC abgelöst, weil man damit viel besser telefonieren kann. Beide Headsets lassen sich nicht klein zusammenfalten, legen sich aber durch die drehenden Ohrmuscheln flach auf die Schulter oder in die Tasche. Sehr praktisch ist der hochwertige Beutel, in dem ich im Flugzeug die kleinen Dinge sammele, die man sonst zu leicht vergisst, etwa iPhone, Ladekabel und Pass. Das ist der Beutel, den ich bei einer Evakuierung greifen würde. Klopf auf Holz, noch nicht passiert.

Rechts daneben ist der Beats Studio³, derzeit mein meistbenutztes Headset. Perfekt in die Apple-Welt integriert, wechselt es automatisch zwischen iPhone und Watch, und lässt sich über das Control Center ganz einfach zum iPad herüberschalten, selbst wenn es schon mit dem iPhone verbunden ist. Auch bei einem Mac würde das genauso leicht gehen. Alle Headset der unteren Reihe isolieren schon passiv ganz gut von Umgebungsgeräuschen, haben aber zusätzlich ein ANC, das die tieffrequenten Brummgeräusche in Bahn und Flugzeug reduzieren. Beats und Voyager kosten mit rund 250 Euro deutlich mehr als die BackBeat, ohne dass sie bei der Musikwiedergabe mehr leisten. Der Beats Studio³ passt auch deshalb perfekt zum iPhone, weil er den AAC-Codec hat.

Die drei Headsets der oberen Reihe sind dagegen nicht austauschbar. Ganz links der Marshall Monitor, der viel kleiner ist als die anderen drei, zugleich aber der Lauteste meiner Kopfhörer ist. Der hat die für mich beste Bedienung mit einem einzigen Knopf, der ähnlich wie ein Joystick funktioniert. Leider ist er nicht nur stark, sondern auch dumm. Man kann ihn nur mit einem Gerät verbinden, er hat kein ANC, zeigt auf dem iPhone stets 100% Ladung an und hat keinerlei Automatik. In dem Sinne ist er wie ein kleiner Sportwagen. :-) Bevor ich den Beats hatte, war das mein meistgenutzter Kopfhörer. Da der Preis mit dem BackBeat Pro 2 vergleichbar ist, müsste ich den eigentlich empfehlen, aber ich mochte den Monitor einfach mehr. Rock'n'Roll.

Die letzten beiden sind ebenfalls von Plantronics und ganz besondere Spezialisten. Die kabellosen BackBeat Fit 3100 sind wasserdicht, fallen niemals aus den Ohren und man hört seine Umgebung noch. Das sind die idealen Sportkopfhörer, mit denen man auch am Straßenverkehr teilnehmen kann. Und die Voyager Legend, mittlerweile Voyager 5200, sind die Referenz für ein kleines Headset, mit dem man stundenlang telefonieren kann. Alle Voyagers haben eine UC-Variante, bei der ein USB-A Stecker dabei ist, der eine bessere Verbindung zu Mac oder PC herstellt. Sie können zwei Geräte gleichzeitig bedienen, so dass man sowohl mit dem Handy als auch mit Skype auf dem PC telefonieren kann, ohne die Bluetooth-Verbindung zu wechseln.

Dieses Schaubild ist die Quelle aller heutigen Apple-Gerüchte

by Volker Weber

Empathy and innovation :: this is not your dad's Microsoft anymore

by Volker Weber

There has been a profound change at Microsoft since Satya Nadella took over from Ballmer as CEO. You have to read his book to understand how having a special needs child challenged him in new ways. It changed him, and he eventually started to change the culture within Microsoft. Zuckerberg is an example how you can build a company with no moral compass, and Nadella is a good example of how a new leader can set new standards.

You only have to think of Stephen Hawking to agree to this observation:

"People with disabilities are the ultimate early adopters and in many ways are ahead of the curve in terms of tech," said Saqib Shaikh, a software engineer in London who leads Microsoft's Seeing AI research project. "They have a lot more to gain so are willing to try things out a lot earlier on, when things aren't quite ready yet, and then they help that technology mature into something for mainstream use."

And there is a lot more to this Microsoft story:

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The best thing you can do for your health: sleep well

by Volker Weber

A consistent seven to nine-hour sleep each night is the most effective thing we can do to reset our brain and body health

Read the whole thing. The side effects of not sleeping is quite profound.

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Jetzt auf meinem Sonos :: Das Radio der von Neil Young Getöteten

by Volker Weber

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Eine Empfehlung aus dem Circus von Michael Jäckel. Sensationell.

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ANC Headphones :: Beats vs Bose vs Microsoft vs Sony

by Volker Weber

Das ist ein überraschend gut erträgliches YouTube Video für Linus. Was ich sehr informativ finde, ist diese vier Headphones mal nebeneinander zu sehen, vor allem mit ihren Cases. Das Ergebnis ist nicht überraschend: Sony WH-1000XM3 ist auf Augenhöhe mit Bose QC35II. Die Surface Headphones und die Beats Studio³ finden kein Gefallen.

Was man noch deutlicher sagen muss: Die Bose mit ihren mechanischen Schaltern sind perfekt für Reisende, die mit den Headphones schlafen wollen und eine perfekte Bedienung brauchen. Die sind genau für Vielflieger zugeschnitten.

Auch nach diesem Video bin ich sehr an den Microsoft-Kopfhörern interessiert. Ich glaube, das Bedienungskonzept schlägt bei mir alle anderen Bedenken. Aber meine Fresse, die sind vielleicht riesig. Zum Reisen werden die nicht taugen.

Auch wenn die Beats Studio³ hier weit abgeschlagen erscheinen, bleiben sie meine Präferenz. Ich habe eigentlich nur einen Wunsch: Ich hätte das ANC gerne automatisch ausgeschaltet, wenn ich sie einschalte. Brauche es einfach zu selten. Und ohne ANC sind Kopfhörer leichter. Man beschreibt das lustigerweise als Kabinendruck, den man spürt, wenn ANC an ist.

Herzlich lachen musste ich bei der Aussage "kein Bass". Ja, meine Herren, so klingt ein neutraler Kopfhörer. Auch das ist witzigerweise für mich ein Grund für die Beats. Bevor ich sie hatte, habe ich gedacht, das sind Bassmonster. Sind sie aber gar nicht.

Was auch klar ist: Das ist Jammern auf höchstem Niveau. Jedes dieser Headsets taugt. Wer eins davon hat, braucht kein anderes. In dem Sinne würde ich statt der Beats auch jedes andere benutzen.

AutoSleep Tracking mit der Apple Watch

by Volker Weber

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Die Scheffin hat einen stressigen Job. Nicht etwa, weil sie ihn nicht beherrscht, sondern weil sie in einem komplizierten Unternehmen arbeitet. Und wo viele Teile in einander greifen, kommt es auf den Durchblick an. Das heißt vor allem: Daten, Daten, Daten. Ich habe ein 19"-Rack, die Scheffin hat(te) Hunderte. Wenn Du da keine detaillierte Historie von so simplen Dingen wie Stromverbrauch und Temperaturverlauf hast, bist Du verloren. Von höherwertigen Daten ganz zu schweigen.

Diese Affinität für Daten hat dafür gesorgt, dass sie sich schon früh der Quantified-Self-Bewegung anschloß. Sie trug z.B. seit Jahren ein Misfit Ray, einen kleinen Tracker, der rund um die Uhr aufzeichnet. Drei kleine Knopfzellen halten Monate. Bewegung hat sie genug, es kommt ihr auf den Schlaf an.

Dieses Jahr wollte ich sie nun vom Misfit Ray auf eine Apple Watch umstellen. Kein leichtes Unterfangen, weil die Uhr ihre geliebte mechanische Uhr ersetzen muss. Zunächst habe ich es mit meiner Watch 3 vom letzten Jahr angetestet. Nach positiver Rückmeldung hat sie nun ein kleines Modell der Watch 4. Und findet das jetzt gar nicht mehr so riesig. ;-) Die Uhr ist mit ihrem privaten iPhone verbunden.

Ringe schließen war für sie einfach. Wenn sie nicht genug Bewegung hat, läuft sie einfach Treppen, typischerweise 30 Stockwerke rauf und wieder runter. Aber für das ihr wichtige Schlaftracking musste erst eine Lösung her. Die Apple Watch macht das nicht von Haus aus. Ich habe ihr deshalb AutoSleep gekauft und sie ist begeistert.

An der besten Strategie zum Laden der Uhr arbeiten wir noch. Aktuell haben wir drei Lader platziert: einen im Bad, einen auf dem udoq in der Küche und zur Sicherheit noch einen auf ihrem Schreibtisch. Das Laden bei der morgendlichen und abendlichen Badroutine reicht nur sehr knapp.

Sehr weitsichtig hat sich die Datenspeicherung in Apple Health erwiesen. Auch wenn sie das Gerät gewechselt hat, sind ihre Vitaldaten doch vollständig erhalten. Für ein kleines bisschen Enttäuschung hat nur der Wechsel der Uhr letzte Woche gesorgt. Obwohl sie eigentlich alle Ringe geschlossen hatte, riss die Kette ab. Dafür hat sie jetzt ein viele bessere Schlafüberwachung. So wie mir die Ringe dabei helfen, in Bewegung zu bleiben, sorgt AutoSleep dafür, dass sie auf ihren Schlaf und damit auf den Stress-Abbau achtet.

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Invoxia Pet Tracker :: Dieser Test ging in die Hose

by Volker Weber

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Das linke Bild zeigt meine heutige Hunderunde, ca. 9.3 km lang. Im rechten Bild sieht man, was die Invoxia App mitgeschrieben hat. Wie kommt es zu der großen Abweichung zu gestern? Ich habe was gelernt und direkt angewendet.

Der Tracker hat drei Methoden, seinen Ort festzustellen. Die billigste im Sinne des Stromverbrauchs ist, dass er mindestens drei MAC-Adressen von WLAN-Accesspoints an den Server sendet. Die kann man bei Google in drei Koordinaten auflösen und daraus den Ort triangulieren. Wo hat Google diese Informationen her? Von Milliarden Android-Handys, die das fleißig an das Mutterschiff melden.

Wenn das nicht funktioniert, dann verwendet der Tracker GPS. Das ist die teuerste Variante, weil ein anderer Teil des Gerätes aktiviert werden muss, der sich einen GPS-Fix besorgt. Das killt übrigens auch die Apple Watch ganz schnell, wenn man eine Sportart trackt. Wählt man dort Outdoor Run oder Outdoor Cycle und hat kein iPhone dabei, muss die Uhr das eigene GPS benutzen. Kann man übrigens abschalten. Bei den Indoor-Varianten bleibt das ohnehin aus.

Als dritte Möglichkeit benutzt der Tracker einfach Bluetooth und fragt die App auf dem Smartphone. Dazu müssen drei Bedingungen erfüllt sein: die App läuft, sie muss Berechtigung haben, den Ort zu bestimmen, und das Smartphone muss in Reichweite sein. Genau das war bei mir aber meistens der Fall, wenn ich mit dem Hund unterwegs war. Der Tracker kam meistens gar nicht in Verlegenheit, selbst den Ort bestimmen zu müssen. Heute habe ich die App geschlossen, um ihm diese Möglichkeit zu nehmen. Ich will Frau Brandlinger ja gerade dann finden, wenn sie nicht am anderen Ende der Leine ist.

Nach drei Vierteln meiner Runde war ich neugierig und habe die App dennoch aufgemacht. Und siehe da, dort ist der erste Punkt im Track von Frau Brandlinger, an der linken unteren Ecke des Woog. Morgen lasse ich das iPhone ganz zu Hause, damit ich das nicht noch mal mache.

Das Ganze wird dann noch von der Verfügbarkeit des Sigfox-Netzes überlagert. Ich bin mittlerweile relativ sicher, dass in meiner bevorzugten Ecke im Osten von Darmstadt eine recht magere Abdeckung vorherrscht. Da ich da viel unterwegs bin, werde ich das noch herausfinden.

Invoxia Pet Tracker :: Ein kleiner Zwischenstand

by Volker Weber

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Mein erster Tracker war schlicht kaputt. Ich habe ihn wahrscheinlich bei einem Software-Update gebrickt. Dann musste ich über die Agentur einen technischen Kontakt zum Hersteller aufbauen. Und den habe ich jetzt, sogar einen ganz wunderbaren Kontakt. Ich werde den ersten Tracker zurückschicken, damit sie ein post-mortem machen können. Der neue ist in Betrieb und funktioniert.

Ich habe um unser Zuhause einen virtuelle Zaun errichtet. Wenn Frau Brandlinger da raus läuft, dann will ich eine Benachrichtigung. Die kommt als Push-Nachricht auf Handy und Apple Watch. Allerdings passiert das nicht sofort, genau wie auch mein Arlo nicht sofort anschlägt, wenn ich das Haus verlasse.

Der Tracker hat einen Bewegungssensor, Wifi, Bluetooth und GPS. Theoretisch sollte jetzt folgendes passieren, was in der Praxis noch auf einige Widerstände stößt.

In dem zweiten Bild sieht man meinen heutigen Track. Links unten wohne ich. Nach rechts oben bin ich gelaufen, dort ein wenig geblieben, dann wieder zurückgelaufen, auf ähnlichen, aber nicht genau den gleichen Wegen, damit mir nicht langweilig wird. Am Anfang und Ende des Tracks ist jeweils ein Quadrat, das Ruhe anzeigt. Hier waren wir nicht in Bewegung.

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Man erkennt, dass das keine GPS-Verfolgung wie von einem Handy ist. Wenige Wegpunkte werden durch Geraden verbunden. Mehr brauche ich eigentlich auch nicht. Sollte ich den Hund verlieren, dann ist er (oder der Tracker) am Ende des Tracks, oder wenigstens im fünf Minuten-Umkreis.

Invoxia verwendet im Herkunftsland Frankreich ein LoRa-Netz, hier in Deutschland Sigfox. Der Tracker kann beides. Drei Jahre bekommt man das Sigfox-Netz als Bestandteil des Produktes, danach kann man es für 10 Euro pro Jahr verlängern.

Und jetzt kommt die praktischen Schwierigkeiten: Das Sigfox-Netz ist noch im Aufbau. Die unterschiedlichen Abstände zwischen den Wegpunkten interpretiere ich als Sendeprobleme. Der Tracker will sagen, wo er ist, kann es aber nicht. Da bin ich jetzt mit dem Hersteller ganz dicht dran. Logs hinschicken etc.

Morgen laufe ich mal einen anderen Weg, direkt in den Großstadt-Dschungel. Mal sehen, ob das besser oder schlechter funktioniert.

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Update: Das hat besser funktioniert.

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Tinte leer :: Apple Pencil

by Volker Weber

Bei meinem Apple Pencil ist anscheinend die Tinte leer. Schreibt nicht mehr. :-)

Da ist irgendwas im Busch. Habe bereits das iPad neu gestartet, Hard Reset (+ - On), Bluetooth an/aus, Pencil entfernt und neu hinzugefügt. Noch jemand Ideen?

Update: Binnen Minuten gelöst! Die Spitze war nicht richtig fest geschraubt. Facepalm!

udoq :: Es kommt auf das Netzteil an

by Volker Weber

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Ich liebe diese udoq-Ladestationen. Habe sie schon x-mal umgebaut, weil sich der Mix meiner Geräte änderte. Anfangs hatte ich von 30-pol iPod bis USB-C alles drin. Dann eine Zeit lang vorwiegend Lightning, jetzt auch Apple Watch und Qi-Lader.

Dabei bin ich immer wieder mal auf Probleme gestoßen, die gar nicht an udoq sondern an meinem Lader hingen. Ich verwende überall nur die tizi-Tankstationen, die mir keinerlei Probleme bereiten, mit einer einzigen Ausnahme: In das sehr geile Kabelfach des udoq passen die Tankstationen nicht rein. Deshalb hatte ich dort einen Memteq 5-port TEQ. Und das war eine schlechte Wahl, weil der seine Ports immer wieder mal abschaltet, etwa wenn auf dem Qi-Lader nichts liegt. Gleiches Problem auch bei der Apple Watch oder einem Huawei, das sich erst ganz auflädt und dann wieder entlädt.

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Jetzt habe ich den Memteq gegen den von udoq angebotenen Charger ersetzt. Und schon funktioniert alles. Kleiner Benefit: Dieser 5-Port-Charger hat 4 USB Ports mit 5V und 2,4A, also 12W. Der fünfte beherrscht Qualcomm Quick Charge 3.0, also 3,6V bis 12V. Bei 3,6 bis 6,5V liefert er 3A, bis 9V 2A und bei 12V noch 1.5A. Das hilft zwar einem Huawei-Handy nichts, aber die meisten Android Smartphones nutzen Quick Charge. Diesen Port habe ich deshalb mit dem USB-C Schlitten verbunden. Auch das iPad Pro hat keinen Vorteil, da es USB PD (Power Delivery) und nicht das proprietäre Qualcomm-Protokoll verwendet. USB PD funktioniert nur über USB-C an beiden Enden des Kabels und liefert bis zu 100 W, je nach Bedarf des Endgerätes. Ein PD-Kabel hat udoq bisher nicht im Angebot, darum reicht mir das neue Ladegerät am udoq.

Für USB PD benutze ich verschiedene tizi-Geräte, etwa die 60W-Tankstelle für iPad Pro und Yoga C930. Die passt auch zu den neueren MacBooks. Für unterwegs habe ich die 30W-Tankstelle, weil sie auch einen 12W-Port für USB-A hat. Auf meinem Schreibtisch steht die dicke Tankstation mit 75W (USB-C plus drei USB-A).

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