Email would eventually catch up to most of the features Lotus Notes pioneered, rebuilding those features one RFC at a time. It was a glimpse of the future, like Xerox Alto before it. Anyone who used it knew that this was how we’d work in the future. Yet it was too much, when all people really needed was an easier way to communicate.
This has to be the best writing about Lotus Notes that I have read in quite a while. Whether you loved it or loathed it, this is a must-read.
iPhone Duo: Wenn die rechte Hand 40% größer als die linke ist
Apple Keynotes sind sehr vorhersehbar geworden, nicht zuletzt, weil eigentlich alles vorher geleakt wird. Ganz routiniert liefen deshalb die ersten Teile ab:
iPhone 18 Pro (Max) sehen bis auf die neuen Farben identisch aus wie die vorherige Generation. A20 Pro statt A19 Pro, moderat schneller und längere Akkulaufzeiten (caveat: “bis zu”).
Apple Watch 12 und Ultra 4 bekommen neue Sensoren und einen neueren Prozessor, die viel dichter überwachen. Zusammen mit den Transkriptionsfeatures schon ziemlich creepy.
AirPods 5: Jetzt immer mit ANC und Softwarefeatures der AirPods Pro, wahlweise mit induktivem Charging Case.
Soweit alles vorhersehbar. Und dann kam das iPhone Duo (nicht Ultra). Außen iPhone, innen iPad Mini, beide Screens im Din A Format, so dass sich die Seitenverhältnisse nicht ändern. Das finde ich sehr clever. Bevor man weiter über den Haben-Wollen-Faktor nachdenkt, hilft ein Blick auf die Preise:
Apple Watch Ultra 4: 899 € Apple Watch 12: 449/499 € (Alu), 799/849 € (Titan), 1049/1099 € (Keramik)
Die AirPods sind billiger, die Watch gleich, die iPhone Pro sind weniger stark gestiegen, als ich befürchtet habe. Pro Max ist mir immer schon zu groß, mehr als 512 GB brauche ich nicht. Macht dann 1699 für ein neues iPhone Pro. Ich bleibe dann wohl weiterhin beim 14 Pro.
Ein gleich ausgestattetes iPhone Duo kostet den Aufpreis eines kompletten iPad Mini extra. Und man muss verzichten können. Kein Tele, kein FaceID.
Ich finde, das ist ein ganz spannendes Gerät, aber ich kann mir noch nicht vorstellen, so einen Klopper immer dabei zu haben. Vor dem Hintergrund ist auch verständlich, dass Apple mit einigen Carriern (hier Telekom) daran arbeitet, dass man mehrere iPhone parallel betreiben kann. Das hat vermutlich mehr Implikationen als MultiSIM, aber darauf muss ich noch etwas rumdenken.
iOS 27 gibt es dann nächsten Montag. Man wird sehen, welche Geräte wo auf der Welt welche Features kriegen. Bei Apple Intelligence und Siri AI bin ich außen vor (iPhone 14 Pro), bei watchOS 27 (Watch 8) auch.
Nachdem ja neulich die halbjährliche Verlängerung der Registrierung für das Ident-Verfahren der TK nicht mehr mit dem Personalausweis funktionierte, sind einige auf das Verfahren mit Gesundheitskarte und PIN umgestiegen. Nun führt die TK noch eine Ident-Funktion ein: ePASS (Nect Ident). Und das ist genau der Zirkus, mit dem ich gescheitert bin, als ich bei der TK um die Mitteilung einer PIN für die Gesundheitskarte ersuchte:
Das Verfahren verläuft in zwei Stufen: Der Ausweis-Chip wird mit einem NFC-fähigen Smartphone ausgelesen. Zusätzlich muss der Ausweis fotografiert und ein Selfie-Video aufgenommen werden, die Biometrie wird mit den Daten des Ausweis-Chips abgeglichen. Die Nutzung der Ausweis-Daten unterscheidet die neue Identifizierungsmethode vom Video-Ident-Verfahren, das wegen Sicherheitsbedenken eingestellt wurde.
Ich habe damals in der Küche rumgehampelt, um den Ausweis genau nach Vorschrift zu fotografieren und dann auch noch ein Video aufzunehmen. Das brach dann mit einem Fehler ab und ließ sich nicht wiederholen.
Das Rating dieser TK-Ident App spricht Bände: ★☆☆☆☆
Warum um Himmels Willen benutzt ihr nicht einfach die Ausweis-App? Und zwar zuverlässig, statt immer noch ein Verfahren oben drauf zu klatschen, das wieder eine eigene Wallet benötigt?
Compare current and former product names, see how long each identity lasted, and follow the evidence behind every transition. Now with logos, because apparently names alone were not enough paperwork.
Yet many also see Mr Huang as a magician in a more worrying sense, fearing that he is an illusionist inflating a dangerous bubble. Through $1trn-worth of deals, Nvidia provides data-centre landlords and ai labs with cash or guarantees so that they can buy its gpus. Some call it the“bank of ai”. At the very least, Nvidia’s critics say, its financial engineering smacks of the “vendor financing” which pumped up the revenues of networking-gear makers like Cisco in the dotcom mania of 2000-01, whose collapse brought about a recession.
Look more closely, however, and the worries are mostly unjustified. If Nvidia’s bets on ai come good, they could accelerate the technology’s adoption, boosting productivity and living standards. If they misfire, the cost will fall chiefly on Nvidia’s shareholders. That is how capitalism is supposed to work.
Sounds good until you realize who the shareholders are. Every single index fund, pensions funds etc. When the AI bubble bursts, there will be carnage.
Andreas (@oldwired) hat ein Whiteboard für eigene Zwecke geschrieben und nun open source auf Github veröffentlicht. Das ist eine einzige HTML-Datei, die bereits den ganzen Code enthält. Die kann man selbst irgendwo hosten oder direkt auf Github nutzen.
Lenovo kündigt zur IFA wie immer eine ganze Flut von Geräten an. Ich picke mal ganz bewusst ein Gerät raus, was eher Brot & Butter ist. ThinkBook 14 Gen 9 hat einen Snapdragon X2-Prozessor, läuft bis 26 Stunden mit einer Akku-Ladung und hat wie die anderen heute angekündigten Geräte wieder mehr verschiedene Ports. Hier sieht man USB-C (1 & 4), USB-A (3 & 7), HDMI (2), 3.5 mm Audio (5) und Fullsize SD (6). Das ist eine gute Entwicklung.
Project AeroBlade (Bild Lenovo)
Das heißt jedoch keineswegs, dass ultraflache Notebooks nun out sind. Lenovo arbeitet im Project AeroBlade an einer neuen Kühlungstechnik, die leistungsfähige superflache Rechner ermöglichen soll. Noch kein konkretes Produkt, aber das wird kommen.
Yoga Pro 9n (Bild: Lenovo)
Einstweilen sehen viele neue Rechner nach starkem Gebläse aus, insbesondere wenn sie NVidia Spark für hybride KI enthalten. Lenovo trommelt da weiter kräftig, aber ich bin skeptisch.
ThinkCentre X Ultra (Bild Lenovo)
Und was mittlerweile Tradition ist: Ein schräger ThinkBook-Prototyp mit “anderem” Bildschirm. Dieses Jahr ist das “Project Swan”, dessen Bildschirm von 14″ auf 16″ in die Breite wächst.
Project Swan (Bild Lenovo)
Zu guter Letzt ist mir noch ein sehr schickes großes Tablet aufgefallen, mit wunderbarer Tastaturhülle und Stift. Großer Haben-Wollen-Effekt, aber die Erfahrung zeigt, dass ich am Ende doch wieder zum Laptop greife.
Qira kann in deutscher Sprache erklären, dass es nur im Englischen antworten kann
Ich probiere immer wieder mal aus, was Lenovo Qira so kann. Das ist eine “hybride” KI und damit meint Lenovo, dass sie sowohl lokal als auch serverbasiert arbeiten kann und dabei über ein Lenovo-Konto und Smartconnect alle Geräte des Anwenders verbindet.
Aktuell habe ich Version 1.4 ausprobiert und die ist immer noch völlig nutzlos für mich. Immerhin lässt sich die umfangreiche Installation ruckzuck wieder entfernen. Das neue McAfee.
Nach der USB-C Euphorie folgt eine Rückbesinnung. Laptops haben nicht mehr ausschließlich USB-C, sondern auch das ältere USB-A, HDMI, SD-Card und Audio-Ports. Dafür gibt es viele Beispiele: MacBook Pro, ThinkPad X1 2-in-1, aber auch das erst angekündigte Surface Laptop Ultra von Microsoft.
Sonos starts naming their software like Apple does. Sonos 27 is the software that comes out in 26.
There will be two features available soon: Portable Surround will let you use the two back-of-the-room speakers either with your TV surround sound or in other places. Plus, Sonos will make it easy to move music between their Ace Ultra headphones and Sonos speakers with a press of a button, “in preview” (read: alpha).
There will be a couple of AI and voice features “in preview”, but only in the US.
Up until about ten years ago, I have been very involved with Sonos and their development. Since then I have lost interest and am no longer using Sonos gear. But I remember that I discussed the portable surround feature already ten years ago. It is good to see this finally coming to pass.
Good story im The Atlantic about the tech billionaires who built our world having taken the wrong lessons from their favorite science fiction.
I have a new destination for a time machine, should I ever finally get my hands on one. I’d set the dial to some night in the late 1970s or ’80s and visit the boyhood rooms of the Silicon Valley titans Elon Musk, Peter Thiel, and Sam Altman. Then I’d confiscate all of their science fiction. Isaac Asimov, Arthur C. Clarke, Robert Heinlein—all of it.
As young people, the future billionaires were spending hours (under their covers with flashlights, I imagine) consuming stories about killer robots or Mars colonies. What they seemed not to get—maybe couldn’t get—was that these were cautionary tales, stories that projected deep societal worries into space or onto a future many millennia away. These boys just thought the killer robots sounded cool. They grew up to become ruthless entrepreneurs, but their surface enchantment stayed with them. It helped shape their desires.
This tale goes well with my observation that these men are still snickering about the same jokes 13-year-old-boys would.
Stephan Weber hat eine Verbesserung in der TK Ident App entdeckt und kommentiert: Die Freischaltung läuft erst nach 12 Monaten ab. Das habe ich gleich mal geprüft und dabei gesehen, dass die Gültigkeit dort auch grob angezeigt wird. Besser wäre ein konkretes Datum, aber “drei Monate” reicht mir, dass ich nicht bei der nächsten Verwendung wie ein begossener Pudel da stehe.
Nun habe ich die Gültigkeit vor Fälligkeit verlängert und einen Eintrag für Anfang August 2027 im Kalender hinterlassen, der mich daran erinnert, die Gültigkeit erneut zu verlängern. Damit kann ich leben.
Update: Zu früh gefreut. Drei Leute berichten mir exakt das Gleiche:
Ich wollte heute die Laufzeit verlängern. Bisher habe ich das mit dem Personalausweis gemacht. Funktioniert aber nicht, da es angeblich nicht der gleiche Ausweis wie bei der letzten Verlängerung ist. Ich bin mit aber ziemlich sicher, diesen Ausweis verwendet zu haben. Also die Option gewählt, den Ausweis neu zu registrieren. Funktioniert auch nicht, da angeblich die Daten von Ausweis und TK nicht übereinstimmen. Beim Vergleich von Adresse und Geburtsdatum kann ich keine Abweichung erkennen. Also EGK und PIN. Funktioniert auch nicht, da die Karte wegen eines Defekts getauscht wurde und dadurch die PIN ungültig ist.
Ich habe also einfach nur Schwein gehabt, dass ich gerade durch die drei brennenden Reifen gesprungen bin, um mir eine neue PIN zu besorgen.
Ich bleibe also bei der Diagnose “unbenutzbarer Müll”. Wir haben hier in Deutschland zu viele Identifikationsverfahren, die nicht funktionieren.