Lenovo C340 Chromebook :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Vor vielen Jahren, schon bevor es die erste iPads gab, hatte ich in Orlando einmal ein Chromebook in der Hand. Das war ein Vorseriengerät von Google und erinnerte entfernt an ein schwarzes Macbook. Habe mich einfach mit Gmail-Adresse und Kennwort angemeldet, und bämm war ich mitten drin und konnte gleich loslegen. Seit diesem Erlebnis verstehe ich den Erfolg dieser Geräte im amerikanischen Schulwesen. Sie sind eigentlich konfigurationslos und lassen sich leicht managen. Aber man braucht halt einen Google Account und das scheitert hier schnell an Bedenkenträgern. Entsprechend mager war das Angebot an Chromebooks in Deutschland.

Jetzt aber habe ich ein Lenovo C340 Chromebook und bin wieder völlig geflasht. Das ist ein kleines, leichtes, vielleicht etwas pummeliges Gerät, das ich binnen zwei Minuten in Betrieb genommen habe. Auspacken, einschalten, ins WLAN aufnehmen und mit dem Google Account anmelden. Bämm! Fertig. Mehr gibt es nicht zu tun. Man kann sich noch ein paar Apps installieren, aber eigentlich lebt man im Browser und den ganzen Google Apps.

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Das Lenovo C340 ist ein Convertible, d.h. man kann es nach hinten umklappen und "falschrum" zusammenklappen. Kein Wunder, dass man den Bildschirm auch per Touch bedienen kann. Geladen wird das C340 über ein USB-C-Netzteil und einen Anschluss links. Rechts gibt es nochmal USB-C außerdem auf jeder Seite einmal USB-A. Kopfhörer, MicroSD (!), Kensington Lock, Laut/Leise und ein Einschalter und fertig ist das Gerät. Wenn man teures Zeugs gewöhnt ist wie das X1 Yoga, dann merkt man, dass die Tastatur vergleichsweise billig ist und der Bildschirm einen sehr breiten Rand hat. Man würde in das Gehäuse auch locker ein Panel mit 12 statt 11 Zoll reinbekommen, aber das vergisst man eigentlich ganz schnell wieder.

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Ich war erst ein wenig irritiert, weil die Tastatur irgendwie anders aussieht. Dann fiel es mir auf. Das sind alles Kleinbuchstaben. Aber es gibt wenig bis gar keine Kompromisse. Nur die Enter-Taste fällt etwas schmal aus.

Der erste Eindruck ist äußerst positiv. Für jemanden, der eigentlich fast alles mit seinem Android-Handy macht, ist das ein toller PC für den Fall, dass es etwas mehr sein soll. Zum Beispiel eine richtige Tastatur. Und ich finde es ist den meisten Android Tablets deutlich überlegen.

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Apple Music :: Stuff that works

by Volker Weber

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Letztes Jahr bin ich von Spotify auf Apple Music umgestiegen. Dieses Jahr habe ich verlängert. Wer iPhone, iPad, HomePod, Watch hat, ist mit Apple Music besser bedient. Auch die Übergabe an Beats Studio 3 und AirPods ist vollkommen transparent. Eine hohe Integration hat Vorteile.

Was Spotify besser macht, sind automatische Playlisten. Bei Apple werden sie von Menschen kuratiert und ich habe noch niemanden gefunden, der das auflegt, was ich hören will. Also bin ich mein eigener DJ. Kann ich auch.

iPadOS :: Wie es jetzt weiter geht

by Volker Weber

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Vor ein paar Wochen gab es bei den iOS Betas eine unangenehme Überraschung. Statt sich langsam dem Golden Master von iOS 13.0 zu nähern, startete Apple eine neue Beta von 13.1 und setzte den Zähler wieder auf 1. Auf diesem Pfad bin ich aktuell mit iPad Pro und iPhone Xs. Mittlerweile ist der iOS 13 GM für das iPhone auf der Developer Site verfügbar, so wie auch der von watchOS 6. Meine Series 4 läuft mit diesem Build und erweist sich als sehr stabil.

Was war passiert? Die neuen iPhone 11 brauchten iOS 13 und das war einfach noch nicht fertig. Also spaltete Apple den Entwicklungszweig für das iPhone und die Watch ab. iOS 13.0 wird mit watchOS 6 nächsten Donnerstag ausgeliefert, auch für alte iPhones und die Watch Series 3 und 4. Watch Series 1 und 2 müssen noch warten; offensichtlich hat Apple da noch ein paar Showstopper Bugs drin.

Von iPadOS 13.0 gibt es jedoch keinen GM Build. Hier ist es für Apple noch nicht so dringend, dass sie vorab liefern müssten. Erst am 30.September erscheint das neue iPad der 7 Generation. Und bis dahin muss das iPadOS fertig sein. Ich rechne mit einem GM Build von 13.1 am Abend des 22. Septembers. Und wahrscheinlich zieht auch iOS 13 auf dem iPhone an diesem Tag nach.

Ich hatte mich ein bisschen von den Gerüchten um ein neues iPad Pro blenden lassen und vermutet, dass 13.1 dafür benötigt werde. Das hat sich als falsch herausgestellt. Statt ein neues Pro zu liefern, kündigte Apple das neue iPad an, diesmal auch mit Smart Connector für Tastaturen. Alle iPads bis auf das Mini haben jetzt diesen Verbinder.

Wenn ich was raten darf: Spielt Euch nächste Woche nicht unbedingt das 13.0 Update ein, sondern wartet einfach noch zwei Wochen. Dann könnt Ihr gleich auf 13.1 gehen. Das ist der Hauptentwicklungpfad. Ich rechne auch bei den HomePods und Apple TV erst dann mit dem Update.

Und was ist mit einem neuen iPad Pro? Ich habe keine Ahnung. Alle anderen auch nicht. Denkbar ist, dass Apple das iPad Pro auf einen A13x heben will, damit es wieder mehr Wupp als das iPhone hat. Aber Eile besteht da wirklich nicht. Auch jetzt wartet man beim iPad Pro auf gar nichts.

From my inbox

by Volker Weber

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Die Scheffin wird heute einen Luftsprung machen. Dieses Set war schon mindestens zwei Jahre auf meiner Wunschliste. Danke, liebe Elisabeth.

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Skyroam Solis X :: Funktioniert einfach

by Volker Weber

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Auf der IAA habe ich den Solis X mal in der Praxis ausprobiert. Und prompt vergessen. Morgens eingeschaltet und in die Tasche gepackt. Das iPhone hat sich automatisch verbunden. Um neun Uhr fiel mir dann ein, ich könne doch mal die Leistung messen, mitten in einer Messehalle. Das ist nicht superschnell, aber immerhin so, wie ich das aus dem heimischen WLAN gewohnt bin.

Die Kamera des Solis X ist pillepalle. Miserable Qualität. Keine Ahnung, warum die jemand drin haben wollte. Aber jetzt gibt es auch den Solis Lite, sechzig Euro billiger, der das Gleiche wie der Solis X leistet, nur ohne solche Gimmicks.

Wenn das Handy denkt, es ist im WLAN, dann saugt es mit voller Kraft*. Das merkt man im Datenverbrauch. Die Volumenpakete, die Skyroam verkauft, sind so schnell aufgebraucht. Man muss damit rechnen, die Tages- oder Monatspakete zu benötigen. 8 Euro für einen Tag, 80 Euro für den Monat. Das ist national viel, aber international nicht. Mal sehen, ob die Agentur den Solis zurück haben will. Wenn nicht, dann werde ich ihn in Zukunft international einsetzen.

*) Natürlich kann man auch die Geräte erziehen, wenn man mit Volumenpaketen arbeiten will. Windows kennt Metered Connections. Da sagt man beim Wifi des Solis einfach, das hier ist eine Datenverbindung, mit der pfleglich umzugehen ist. Bei iOS gibt es den Low Data Mode.

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HCL AppDev Pack version 1.0.2 for Domino

by Volker Weber

The AppDev Pack is an add-on for HCL Domino that lets users connect Domino applications with Node.js projects and create new applications that span both worlds.

HCL is pleased to announce that on August 28, 2019, AppDev Pack 1.0.2 for HCL Domino is released for general availability.

Is anybody building Domino apps with Node?

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Mausetot :: Impressionen von der IAA

by Volker Weber

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Ich habe schon die letzte CeBIT verpasst. Das sollte mir bei der IAA nicht passieren, also bin ich gestern nach Frankfurt gereist. Und es war eigentlich alles noch viel schlimmer, als ich mir das vorgestellt habe. In diesem Panorama stehe ich in der Mitte der Halle 3, deren unteres Stockwerk komplett vom VW-Konzern belegt ist. Das ist der Rundumblick über einen schlecht verlegten schwarzen Teppich. VW feiert in einer Ecke den ID, mit verschiedenen Prototypen folgender Modelle. Kein einziges Verbrennerauto auf dem Stand. Bämm.

Lambo hat eine Krawallschachtel mit Hybridmotor dabei, die wie aus der Zeit gefallen wirkt. Auch bei Porsche ist alles irgendwie elektrisch. Dabei ist ein Taycan "Turbo" (also ohne Turbolader) auch nicht die Antwort auf unsere Herausforderungen. Das Ding braucht wie blöde Strom statt wie blöde Benzin. Zudem gibt es die Steuersparmodelle Cayenne Turbo S E-Hybrid, Cayenne Turbo S E-Hybrid Coupé und Cayenne E-Hybrid. Einen Macan Turbo und ein paar Elfer in dick und durstig haben die Zuffenhausener auch dabei. Von Sportwagen zu reden ist super-albern. Als ob irgendjemand Sport damit macht. Audi zeigt Elektro-Studien, und alle anderen irgendwie auch.

Mercedes hat diesesmal die Festhalle nicht in einen mehrstöckigen Wandelgang verwandelt sondern eine Erlebniswelt gebaut. Sämtlich Autos passen ins Foyer der Halle 2. Und natürlich alle elektrifiziert, zu mindest soweit, dass die 0,5%-Regel beim geldwerten Vorteil zieht. Gegenüber in Halle 4 sind Oldtimer eingezogen, aus der Zeit, in der Autos noch den Pulsschlag erhöhten. In der Halle 5 sind die Zulieferer ins Erdgeschoß gezogen. Das war früher mal die Italienerhalle mit den aufregendsten Models und Modellen. Daneben die Halle 6 ist komplett leer. Auf dem Platz in der Mitte, wo früher Audi eine komplette mobile Halle hingebaut hat, kann man nun mit Muttipanzern über künstliche Hindernisse fahren. Die man eben in der Stadt so nicht findet.

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Ich habe die Zeit genutzt, mir ein paar Utopien anzuschauen. Microsoft hat mittlerweile die zweite Generation der Hololens und da ich mir diesen 3500 Euro kostenden Computer sowieso nicht kaufen werde, da mir schlicht die Anwendung fehlt, war ich richtig dankbar, den mal ausprobieren zu können. Der Fortschritt gegenüber der ersten Version ist beeindruckend. Aber mir scheint, der Weg zum Ziel ist noch viel weiter als die bisher zurückgelegte Strecke.

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Im Vorübergehen bemerkte ich dieses E-Moped von Feddz. Das ist kein E-Bike und auch kein S-Pedelec. Führerschein, Helm, Versicherungskennzeichen und ab geht die Luzie. Beschleunigung und Straßenlage sind beeindruckend. Sowas könnte ich mir gut mit 70 statt 45 km/h vorstellen.

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Ein bisschen E-Bike bin ich dann auch gefahren, nämlich einen Prototypen von Brose mit dem neusten Antrieb. Ich hätte ihn gerne mit nach Hause genommen! Bei einem Gespräch mit einem Mercedes-Mitarbeiter bot mir dieser eine Probefahrt an. Und sagte mir auch gleich, was ich fahren solle: Eine neue B-Klasse mit 250e. Das ist ein sehr unauffälliges Auto, das abgeht wie Schmidts Katze. Wenn du losfährst, überschreitest du sofort auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

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Ich bin mit großem Spaß beinahe eine Stunde elektrisch durch Frankfurt gekurvt und habe immer noch mehr als den halben Akku voll gehabt. Den Verbrenner habe ich weder gebraucht noch vermisst. Top. Was mir gar nicht gefallen hat, ist das hochgelobte MBUX. Viel zu bunt und verspielt. Da muss mal jemand ein viel zurückhaltenderes Skin drüber legen.

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Danke IAA. War schön bei Dir. Wenn du in zwei Jahren immer noch da bist, fresse ich einen Besen. Diese Form von Veranstaltung hat sich überlebt. Und das Auto in der Stadt irgendwie auch. Das habe ich gestern erneut "erfahren". Hin und zurück bin ich dieses Jahr zum ersten Mal nicht mit dem Auto sondern der Bahn.

iPad Pro und ThinkPad X1 Yoga :: Stuff that works

by Volker Weber

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Das sind die beiden Computer, die ich täglich nutze. Da ich keine schwierigen Workflows habe, können beide alles. Und beide sind eine echte Freude in der Benutzung.

Einziger Wermuthstropfen beim iPad Pro 12.9 ist das Smart Keyboard Case. Das vergammelt mir zu schnell. Es wird dreckig, Staub klebt geradezu daran und leider bildet sich schon wieder eine Orangenhaut. Ich hätte so gerne ein Ledercase oder wenigstens eine andere Außenseite. Statt dessen benutze ich das iPad Pro vorwiegend "nackt", ganz ohne Case und stelle es in die tolle Logitech K780, wenn ich eine echte Tastatur brauche.

ThinkPad X1 Yoga ist schlicht der beste Laptop, den ich je gesehen habe. Mittlerweile so klein wie ein X1 Carbon, mit Touch, Stift in einem Ladesilo, leicht, robust, unfassbar tolles 4k Display. Vor allem vollkommen leise. Den Lüfter höre ich absolut nie. Die Lautsprecher könnten ein bisschen dicker klingen, aber sonst habe ich keine Wünsche.

Noch im Bild:

#dontbreakthechain ist ein Erfolgsrezept

by Volker Weber

Sehr schönes Kompliment von Sascha gestern. Ich bin sozusagen "angekommen". Vor zwei Tagen habe ich den Zentner voll gemacht. Von 126 auf 76 Kilogramm, da wo ich sein will und bleiben werde. Es gilt noch einige Fettpolster abzubauen und Muskeln aufzubauen, aber die Formel funktioniert. Regelmäßige Bewegung (light exercise) und gesundes Essen, nur viel weniger davon.

"Du darfst aber jetzt nicht mehr weiter abnehmen" ist ein Statement, das ich oft von Leuten höre, die mit ihrem eigenen Gewicht kämpfen. Solange ich noch überflüssige Fettpolster habe, warum nicht? Die will ich loswerden, die schaden mir nur. Man muss nicht dick sein. Wenn man dick ist, dann findet man seine Gesundheit nicht wichtig genug. Ich komme da her. Ich weiß, wie das ist.

Man kann nicht zurück und alles anders machen. Aber man kann starten, wo man jetzt ist. Tu es einfach. Mein Rat an mein jüngeres Ich: Niemals dick werden, jede Woche dreimal mindestens eine halbe Stunde laufen. Das ist so wichtig wie jeden Tag zweimal Zähne putzen.

A few thoughts on the Apple keynote

by Volker Weber

Did you notice that I did not do my usual commentary yesterday? I wrote a little piece with the title "just the facts". The difference was that I wrote it while it happened, not after giving it some thought. The reason was simple. Apple changed the tune. Instead of focussing on one big thing, the iPhone, their most important product, they announced across the line, even a new iPad, a somewhat minor upgrade, was fair game.

That is actually a big shift. And it became apparent when Tim Cook immediately went into details, instead of giving his State of the Apple address, which usually eases you into the event.

Why is it significant? Apple builds out their services business. Where you would previousy subscribe to Apple Music (and probably Netflix), Apple is now giving you the opportunity to spend another $5 each month for Apple Arcade, and another $5 a month for TV+. Of course they are giving TV+ away with new devices. It's only just starting and won't have a large catalog from the get go.

Let's dive into the products, because that is what you are interested in. There weren't any new products, like "never seen before", and you would be mistaken if you would expect them in this format. If Apple does something completely new, it is going to happen in its very own event. If they ever come out with AR glasses, this will be an event about AR glasses, and nothing else. Apple is executing from a dominant position here. Very different.

Yesterday's title was a reference to Apple speak "the best iPhone ever". Andreas got it.

The greatest Apple keynote ever :: just the facts

by Volker Weber

This has been a whopper. Tim jumped right in and skipped his usual State of Apple address and kicked it right off. Instead of a boring iPhone event, Apple is burning down the house.

Apple Arcade: Exclusive games with subscription in 150 countries on Sept 19. One month free trial. $5 for a month for the whole family. That is a no-brainer for people who like to play. (Not me.)

Apple TV+: Available in 100 countries, starting Nov 1 for $5 a month for the whole family. If you buy a new iPhone, iPad, Apple TV, or Macbook you get one year free.

New 7th gen iPad: Now 10.2" display with 3.5 MPixel. A10 Fusion chip. Smart connector for Smart Keyboard Cover. Supports Pencil. From 379 € starting Sep 30.

Apple Watch Series 5: Aluminium, Stainless Steel, Ceramic, Titanium. Always-on display, compass, international emergency call service on LTE models. From 449 € and 549 € for LTE models. Series 3 now from 229 €.

iPhone 11: 6 pastel colors, dual back camera with additional 2x ultra-wide lens. Also supports portrait for pets, even in ultra-wide. Night mode camera. 4k in 60 fps HDR with both lenses. Front camera upgraded to 12 MP with slow motion video (slofies). 6.1" screen. Spatial audio with Dolby Atmos. A13 Bionic chip. One hour battery life more than XR.

iPhone 11 Pro and 11 Pro Max: matte glass finish back in four colors: new color dark green. 5.8 and 6.5" super retina XDR displays up to 1200 nits. 4 and 5 additional hours battery life compared to Xs and Xs Max. All three camera lenses work together. 2x zoom and 2x ultra-wide. 18W charger with USB-C to Lightning.

Sneak peak to camera update in the fall: Fusion mode. Shoots nine photos. Optimizes image for detail from these shots through neural engine.

iPhone available from Sep 20: iPhone 11 from 799 €, iPhone 11 Pro from 1149 €, iPhone Pro Max from 1249 €. iPhone XR for 699 €, iPhone 8 for 529 €.

Apple just blew the top off. What a great show.

Arlo von HD auf Pro 2 aufgerüstet :: Kabellose Sicherheitskameras

by Volker Weber

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Dieses Wochenende habe ich die Arlo-Installation um zwei Arlo Pro 2 aufgerüstet. Das System hat sich bewährt und erhält nun ein signifikantes Update.

Ich habe Arlo vor Jahren über einen Nachbarn kennen gelernt, einige Jahre, nachdem ich den Faden mit Netgear verloren hatte. Agenturen wechseln, Mitarbeiter sind plötzlich woanders. So passiert das. Und Arlo war für mich eine echte Entdeckung. Das System hat ein paar Besonderheiten, die es für einen ganz speziellen Anwendungsfall interessant machen, für viele andere aber nicht.

Diese Arlo Wireless sind batteriebetrieben und sollten keinesfalls dauernd aufzeichnen, sondern solange schlummern, bis es einen Event gibt. Und den entdecken sie entweder über den eingebauten Bewegungssensor oder (bei den Pro-Modellen) das Mikrofon. Man stellt einen Trigger ein, die Kamera beginnt aufzuzeichen und schickt einen Alert. Damit das reibungslos funktioniert, haben die Arlos eine eigene Basisstation, welche die Kameras von dem ganzen Netzwerktraffic des WLANs isoliert. An der Basisstation der Pro kann man ein USB-Speichermedium anstecken und dort Videos aufbewahren, so lange man will. Ist das Medium voll, werden alte Videos automatisch gelöscht.

Das ist aber nicht der eigentliche Einsatzzweck. Die Kameras streamen das Video über die Basis in die Cloud, wo sie eine Woche lang aufbewahrt werden. Und das ist bei Kunden aller HD- und Pro-Modelle bereits im Preis eingeschlossen, so lange sie bis zu fünf Kameras betreiben. Bei den neueren Ultra-Modellen muss man dagegen nach einem Jahr einen Service-Vertrag abschließen. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zwischen allen Arlo-Modellen: Stromversorgung und Auflösung. Die HD macht 720p, die Pro ebenfalls, die Pro 2 kommt auf 1080p und die Ultra gar auf 4k. Arlo HD wird mit CR123-Batterien versorgt, die anderen haben aufladbare Akkus. Einzeln sind die CR123 exorbitant teuer, man kann aber Packungen mit 20 Batterien kaufen und kommt dann auf einen Euro, so meine letzte Lieferung. Der Bewegungssensor der Pro ist wesentlich sensibler als der von der HD. Außerdem ist die Optik weitwinkliger. Es geht einfach mehr drauf.

Ich hatte bisher vier Kameras in Betrieb: eine Pro und drei HD. Zwei dieser HDs werden nun anders verwendet und durch Pro 2 ersetzt. Eine verschenke ich mit der alten Basis an einen Nachbarn, die andere ist vorübergehend einfach eine Tierbeobachtungskamera, mindestens bis die Batterien leer sind. Bei der Pro habe ich ein anderes Nutzungsverhalten entdeckt. Weil ich nicht so sehr auf Stromsparen erpicht war, habe ich sie viel mehr Events aufzeichnen lassen, aber dabei auf die Alerts verzichtet. Man kann sich da beliebig austoben. Mit den Pros überwache ich nun dauerhaft Vor- und Rückseite des Hauses sowie den Eingang.

Damit man keine Nachbarn nervt, und auch damit die Kameras nicht dauernd aufwachen, installiert man sie so, dass sie auf das Haus zeigen und nicht von ihm weg. Dabei lassen sich diese Kameras wunderbar durch alles mögliche Zubehör tarnen. Man sieht sie einfach nicht. Da sie keine Kabel benötigen, kann man da sehr kreativ vorgehen. Idealerweise lösen sie nie aus, es sei denn, ein böser Bube schleicht um das Haus. Ideal ist auch der Einsatz auf dem obersten Absatz eines Mietshauses. Da wird gerne eingebrochen, da sollte aber niemals jemand sein, außer dem Mieter. Und da man keine Kabel verlegen muss, lässt sich das rückstandsfrei auch wieder zurückbauen.

Das sind nur Beispielkonfigurationen. Es gibt jede Menge Variationen mit mehr Kameras, ohne Basis zum Aufrüsten, mit LTE-Verbindung für den Einsatz weit weg, als Babyfon, mit Kabelverbindung etc.

Alle Arlo Pro unterstützen bereits Apple HomeKit, die anderen noch nicht. Dabei kann man seine Kameras in der Home App sehen. Was bisher fehlt, ist die Umschaltung der Modi zwischen Anwesend und Abwesend. Das kommt bestimmt noch. Aktuell nicht geplant ist die Speicherung von Videos bei Apple, wahrscheinlich, weil Arlo da drauf einige Services anbietet, die sie mit Apple nicht machen können.

Wichtig erscheint mir, dass man diese Cloud-Aufzeichnung als Service begreift und nicht als Sicherheitsproblem. Wer alles sowieso zu Hause auf sein NAS speichern will, der kann ganz anders und billiger basteln. Ich habe keine Arlos im Haus. Alles, was die Arlos sehen, kann auch jeder andere sehen, wenn er über die Hecke schaut. Der Witz ist für mich, dass den Kameras nichts entgeht, wenn ich schlafe, nicht da bin oder einfach woanders hin gucke. Und das machen sie perfekt.

Skyroam Solis X :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Quietsch-Orange ist der WiFi Hotspot von Skyroam. Der Solis X ist weltweit in 130 Ländern einsetzbar, bucht sich lokal in ein LTE- oder 3G-Netz ein und stellt bis zu zehn Geräten ein WLAN zur Verfügung. Dazu steckt man sich dort keine SIM-Karte ein, sondern zahlt direkt an Skyroam. 1 GB für einen Monat 8 Euro, jedes GB mehr wieder 8 GB. Oder man bucht eine Dayflat für 8 Euro, oder gar eine Monatsflat für 80 Euro. Das ist kein schlechtes Angebot, wenn man in der Weltgeschichte herumreist, ohne über seine Netzverbindung nachzudenken.

Allerdings ist das nicht ganz so simpel, wie es sich anhört. Das wird ein längerer Test werden.

Aber zunächst zur Hardware. In USA erfunden, in Deutschland designed, in China gebaut. 4700 mAh Akku, der 16 Stunden durchhalten soll, eine Kamera, ein Micro, ein Lautsprecher, geladen wird über USB-C. Das Kabel ist in der Mitte mit USB-A aufgetrennt, was viele Nutzungen erlaubt. Laden von USB-A oder USB-C, oder Powerbank für USB-A oder USB-C.

Die Kamera kann man remote bedienen und sie nimmt Fotos oder Videos auf und speichert sie auf einem internen 4 GB Speicher. Kamera und Mikro lassen sich in der App ausschalten. Dann gibt es noch eine Verbindung zu Dropbox, wenn man den Speicher erweitern will, und eine Verbindung zu IFTTT für Automatisierungen. Skyroam nennt das Assistant.

Ich würde gerne den Design-Brief lesen, denn mir scheint die Funktionsvielfalt verwirrend. Zur IFA wurde dann auch ein Solis Lite angekündigt, den es ab 10. September zu kaufen geben soll. Ich habe ihn nicht gesehen, aber er scheint auf die Kamera zu verzichten. 200 Euro kostet der Solis X, 140 Euro der Solis Lite, minus einem symbolischen Cent.

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Die Einrichtung war sehr einfach und mein Testgerät war bereits mit 11 GB Datenvolumen ausgestattet, die ich innerhalb eines Monats verbraten kann. Einige Dinge haben mich aber bereits irritiert. Erstens ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen "iPhone im WLAN des Solis X" und "iPhone im LTE-Netz der Telekom" hier ziemlich dramatisch. Es ist nicht ersichtlich, welches Netz der Solis nutzt.

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Zweitens habe ich ein bisschen Bedenken bei dem Werbeversprechen Unlimited. Skyroam hat nämlich eine Fair Use Policy:

If you subscribe to our Unlimited Monthly Subscription or purchase our Global Daypass, you will pay a flat rate no matter how much data you consume.

You will always receive unlimited data, but may at times notice reduced high-speed in areas with light signal or if you are using a disproportionately high amount of data in a 24 hr period. If you are experiencing reduced speed, it is likely due to our fair use limit, as outlined in our Fair Use Policy (above). Your data usage levels will reset every 24-hours.

Meine niedrige Geschwindigkeit könnte also darauf zurückzuführen sein, dass ich von meinen 11 GB schon 300 MB verbraucht habe. Ich meine aber auch beobachtet zu haben, dass das schnell los ging, aber sehr rasch gebremst wurde. Skyroam rät:

To ensure you have uninterrupted high-speed data, we strongly recommend disabling apps and features that consume data in the background, including cloud syncing, large system updates, auto-backups, auto-app updates, and avoid extended use of video streaming, gaming and other online activities that consume large amounts of data.

Das klingt ziemlich limited.

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Irgendwie scheint auch alles erst in letzter Sekunde fertig geworden zu sein. Die EU-Website enthält zum Beispiel noch Blindtext, es gibt eine deutsche Navigation, aber noch keine deutschen Texte.

Ich werde das noch ein bisschen weiter beobachten. 28 Tage habe ich noch.

The Future Of Aging :: A look at the science

by Volker Weber

There’s a recent wave of research looking at the role that caloric restrictions play in promoting longevity. This consists of reducing overall caloric intake with a carefully maintained diet to avoid malnutrition.

Such efforts have proven to dramatically increase lifespans in rodents and nematode worms in past laboratory studies. Studies have also shown that it can prevent or delay age-related diseases from manifesting — a key example being cancer.

Did you notice that really old people are always thin?

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Laura und die Puppe :: Brauche Eure Unterstützung

by Volker Weber

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Im Sommer 2018 fand die Scheffin auf einer "brand eins" eine aufgeklebte Postkarte, handschriftlich adressiert an mich, mit ein paar netten Worten. Unsere Zeitschrift war in einem fremden Briefkasten zwei Straßen weiter gelandet, zusammen mit dem Exemplar, das dort hineingehörte. Die Besitzerin dieses Briefkastens hatte einige nette Zeilen geschrieben und uns das Magazin in den Kasten geworfen. Der Absender war gut lesbar: Laura Ehmke.

Eine gute Tat lasse ich nicht gerne unbedankt und so suchte ich nach Laura und fand sie als Studentin und Studienberaterin an der Hochschule Darmstadt. Ein paar Emails später verabredeten wir uns zu einem Spaziergang mit Frau Brandlinger in aller Herrgottsfrühe. Dort lernten wir uns dann kennen, verabredeten, dass eine ihrer beiden hundeverrückten Töchter auch mal mit uns laufen wolle und fanden uns ganz nett.

Mittlerweile hat Laura ihr Design-Studium abgeschlossen und startet ihr eigenes Business. Und jetzt kommt Ihr ins Spiel. Sie ist für einen Ideenwettbewerb nominiert und ich bitte euch, ihr Eure Stimme zu geben. Ihr wisst: vowe is a good mother. Aber ich kann nicht alles alleine.

Hier geht es lang. Rechts unten die eigene Email-Adresse eingeben. (Nein, die wird nicht geerntet, sondern dient nur dazu, Mehrfachabstimmungen zu vermeiden). Ihr bekommt eine Mail mit einem Bestätigungslink und klickt da einmal rein. Fertig.

Lest Euch das Projekt aber unbedingt durch. Ich finde das eine tolle Sache. Ihr klickt also nicht nur, weil ich das sage, sondern weil ich es gut finde. Und Ihr hoffentlich auch.

Ganz wichtig: Gebt das bitte in Euren eigenen Netzwerken, WhatsApp-Gruppen etc. weiter. Dann könnt Ihr Laura zum Erfolg verhelfen. Die Abstimmung geht bis zum 25.9., also noch mehr als zwei Wochen.

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Domino V11 :: Your questions answered

by Volker Weber

Q: Are you still "working" on the XPages roadmap? Beside "supported", can we hope for some improvements or are you more working on a "migration" strategy?
A: XPages is a complex environment. So, there is no single answer to the many apps based on XPages. Yes, it is fully supported for the foreseeable future, and we are working on a recommended path. Stay tuned for more information.

This Q&A is extremely valuable for Notes/Domino customers. Most answers are really straightforward, especially when they say "yes, already done" or "go here". Others are more windy, and my experience in this industry tells me that this is where you need to read between the lines. One of the things I do is simplify those anwers. Example: if you ask "will you do this" and the answers is anything but a straight "yes", then the answer is "maybe, but eventually no".

IBM made some expensive mistakes, like building a client on top of the Eclipse Rich Client Platform, or moving the Sametime server to Websphere, or salvaging some parts of the failed Workplace project into Domino, or hacking Connections together from a list of ten existing parts. HCL will correct these mistakes, one by one, since they are determined to build a future proof product, that just does not milk more money out of an existing customer base. And that means you cannot hold onto them forever. Identify those areas in your customer deployment and get ready to move on. They will show you a path, but you will need to move, eventually.

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IKEA's Sonos Speaker Has a Secret :: This Does Not Compute

by Volker Weber

Take-away: a Sonos Play One would be able to use AirPlay 2, if it was built after the 2017 silent refresh.

Monkeystick :: Ein pfiffiges Produkt

by Volker Weber

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Vor ein paar Tagen schrieb mich ein Gründer an. Er habe da was entwickelt. Das sei doch bestimmt für meine Leser interessant. Solche Mails überleben bei mir selten länger als eine Sekunde. Aber bei dieser habe ich genauer hingeschaut. Wie sich herausstellte, war es eine ganz pfiffige Variation zweier bekannter Konzepte. Zwei Mails hin und her und ich habe gesagt, schick mir eins und ich schreibe was dazu.

Heute kam es an. Kurz anschauen. Was ist das? Gleich erkennbar, eine GoPro Halterung und ein Fernauslöser für ein iOS oder Android-Handy. Hat wohl was mit Fotografie zu tun.

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Schauen wir mal genauer hin. Irgendwas Elastisches mit mehreren Aussparungen, etwas Biegsames mit einer Schraube, eine Handyhalterung, ein GoPro-Mount und der Fernauslöser. Na, wird es klar? Man kombiniere ein biegbares Stativ mit einem Selfiestick und bekommt den Monkeystick. Den kann man zum Beispiel als Cobra biegen:

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Und wenn man Angst hat, dass das teure Handy bei hektischen Bewegungen aus der fragwürdigen Klemme rutscht, kann man es noch mal mit dem elastischen Teil fixieren, sodass es bombenfest sitzt. Die Kobra ist von der Schwanzspitze bis zum Kopf gut 40 cm lang und ist derart aufgestellt, etwas wobbelig. Wenn man sie am Schwanz packt, dann trägt sie das Handy am anderen Ende nicht mehr ohne weiteres. Die ganze Länge kann man also nicht als Selfiestick nutzen. Will man sicher auch nicht, denn sonst hätte man ja einen Selfiestick gekauft. Und die sind etwas peinlich.

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Die Cobra wickelt sich aber auch sehr gut um andere Sachen, etwa einen Ast, den Rückspiegel im Auto oder auch einen Unterarm. So kann man sein Handy an sehr vielen Stellen montieren.

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Allerdings würde ich den Monkeystick nur für Fotos nutzen. Für Videos federt er mir zu stark. Das führt zu einem stark wackelden Video, etwa im Auto. Selbst als Navi-Mount taugt es wenig, denn man kann nichts lesen, wenn sich das Handy wackelt. Da tun sich schon die Saugnapfhalterungen schwer. Nur wenn man es kurz greift, so wie man es oben sieht, hat man den Monkeystick sicherer in der Hand als jeden Selfiestick.

Montiert man statt des Handys aber eine GoPro, sieht das natürlich ganz anders aus. Mit diesen Leichtgewichten wird der Moneystick spielend fertig, während ein 200g schweres Handy die Obergrenze markiert. Eine richtige Kamera hält er nicht.

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Der eigentliche Einsatzzweck sieht eher so aus. Die Frage ist nur, ob man das Teil im entscheidenen Moment auch dabei hat und tatsächlich aus der Tasche zerrt. Es ist superrobust und ich habe es auch einfach mal um wie ein Headset um den Hals gelegt, wenn ich die Hände frei haben wollte.

Mit 25 € ist der Monkeystick nicht wirklich teuer. Kann man mal probieren, oder?

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Microsoft the Musical :: An Intern Project

by Volker Weber

Excellent work. Hats off!

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Apple Music on the web

by Volker Weber

Annotation 2019-09-05 233840

This is way cool. Apple Music in the browser, beta open for all subscribers. Now I don't have to install iTunes to listen on my Lenovo X1 Yoga.

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