Audacity is in the Microsoft Store

This is the only official version of Audacity on the Microsoft store. Audacity is an easy-to-use, multi-track audio editor and recording tool. It is free, open source software that has been developed by a dedicated community since 1999.

You avoid downloading any of the scam apps out there, and yes, also in the Microsoft Store.

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Microsoft to add free VPN to Edge

Encrypts your connection: Encrypts your internet connection to help protect your data from online threats like hackers.

When using Microsoft Edge Secure network, your data is routed from Edge through an encrypted tunnel to create a secure connection, even when using a non-secure URL that starts with HTTP. This makes it harder for hackers to access your browsing data on a shared public Wi-Fi network.

Helps prevent online tracking: By encrypting your web traffic directly from Microsoft Edge, we help prevent your internet service provider from collecting your browsing data like details about which websites you visit.

Keeps your location private: Online entities can use your location and IP address for profiling and sending you targeted ads. Microsoft Edge Secure Network lets you browse with a virtual IP address that masks your IP and replaces your geolocation with a similar regional address to make it more difficult for online trackers to follow you as you browse.

Microsoft support document

This sounds too good to be true. The service is provided by Cloudflare. And there is a catch:

Is free to use: Get 1 gigabyte of free data every month when you sign into Microsoft Edge with your Microsoft Account.  See below instructions to turn on your Microsoft Edge Secure Network.

I burn through a few gigabyte every day. We will see. Maybe they will provide more with Microsoft 365.

motorola edge 30 :: Erste Eindrücke

Wenn ich mir was von Motorola wünsche könnte, dann würde ich sagen: Baut weniger Modelle. Obwohl ich regelmäßig hinschaue, bin ich völlig verloren, wenn mich jemand fragt, welches G-Serie aktuell ist und welches Modell man davon kaufen sollte.

Was ich dagegen kenne, sind die teureren Geräte. Das Motorola edge 30 pro habe ich neulich erst getestet und fand es nur mittelmäßig super, obwohl es den schnellsten Prozessor hat, den Qualcomm gerade liefern kann. Vor allem die Kamera hat mich bei Edge Cases (wink wink) enttäuscht.

Nun habe ich das edge 30 (also ohne pro) hier und das kostet kaum mehr als die Hälfte. 450 Euro statt 800 Euro. Das ist ein Wort, weil man eigentlich überhaupt nicht verzichten muss. Lest Euch die Beschreibung bei heise online durch, dann habt Ihr einen guten Überblick und ich muss nicht so viel schreiben.

Die gute Nachricht vorweg: Die Kamera ist vor allem im Dunkeln viel besser geworden. Und damit meine ich die Software. Die kriegt natürlich auch das teurere Gerät. Was ich richtig gut finde: Im Karton ist alles drin, was man braucht. Also auch Netzteil und Case. Zwei SIMs gehen rein, jeweils vorne und hinten auf den Schlitten.

Android 12 ist drauf. Android 13 und 14 wird es auch noch bekommen, dazu 3 Jahre Sicherheitsupdates. Android ist nicht verbastelt, keine doppelten Apps und solche Ärgernisse. Gut gemacht: Man kriegt bei der ersten Benutzung alles erklärt. Sehr schön auch die Moto-Gesten. Handgelenk zweimal schnell drehen und man ist in der Kamera App. Zweimal Karate hacken und die Taschenlampe brennt. Das ist praktisch.

Noch besser: Die Kamera stellt brutal schnell scharf. Draufhalten, abdrücken, gutes Bild. So muss das sein. Den Pro-Modus verwenden nur Tester. Überhaupt werden wohl die meisten Bilder mit anderen Apps gemacht: Snapchat lässt grüßen. Und das ist dann keinen Deut langsamer.

Wenn man ein bisschen die Spec Sheets vergleicht, dann sieht man die Unterschiede zum Flaggschiff: Der Prozessor ist langsamer, der USB-C Port kann nur 2.0 (480 MBit) statt USB 3.1 (10 Gbit), man kann für “Ready for” keinen Bildschirm per Kabel anschließen, weil keine Display-Port Unterstützung. Aber Himmel, wie viele Leute machen das? Nominell ist auch der Akku 20% kleiner, aber ohne Bleifuß schluckt auch der Prozessor weniger.

Mein Urteil nach zwei Tagen: gutes Handy, das schnell lädt, ein tolles Display hat, gut Photos schießt, superleicht und nicht zu groß ist. Taugt nicht zum Angeben aber allem anderen, außer zum Tauchen. IP52 heißt: Nicht ins Wasser fallen lassen.

Dateien verschlüsselt über IONOS teilen

Gestern kam eine Pressemitteilung von IONOS, aber ich habe das noch nicht probiert:

Über share.hidrive.com können Benutzer Dateien mit bis zu 2 GB pro Upload hochladen und einen sieben Tage gültigen Link erstellen, der dann automatisch wieder gelöscht wird. Den generierten Link können sie dann per E-Mail für andere Benutzer freigeben oder auch via Chat mit den Empfängern teilen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie IONOS Kunden sind oder nicht, für den neuen Service ist keine Authentifizierung und Registrierung notwendig. Außerdem kann IONOS HiDrive Share auf jedem Betriebssystem mit jedem gängigen Webbrowser von jedem Endgerät genutzt werden. 

Die hochgeladenen Dateien werden ausschließlich verschlüsselt übertragen und sind in den ISO 270001 zertifizierten, deutschen Hochsicherheitsrechenzentren von IONOS nach strengem Sicherheitsstandard gespeichert. Damit unterliegen sie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), einer der strengsten Regelungen weltweit. Dies bietet ein hohes Maß an Schutz gegen den Zugriff unbefugter Dritter. 

Stuff that works: fraenk

Vor Jahren haben wir ein iPhone von Alditalk auf fraenk umgestellt. Rufnummermitnahme absolut problemlos. Und das war rundum richtig. Die App ist schlank und perfekt, versucht keinen Klimbim zu verkaufen, gibt aber perfekte Auskunft über Traffic-Verbrauch, Rechnungen etc.

  • 10 Euro pro Monat (nicht vier Wochen), nur per Paypal abbuchbar
  • 5 + 2 GB jeden Monat
  • Flatrate Telefon und SMS, für alle Netze
  • Telekom-Netz mit LTE25
  • Nur eine SIM

Dicke Empfehlung. fraenk App für iPhone oder Android herunterladen, alten Vertrag kündigen, Nummernübernahme* beantragen. SIM kommt als eSIM oder per Post. Umstellung pünktlich zum Ende des alten Vertrages.

Die 2 GB gibt es dauerhaft extra, wenn Ihr den Code UTEB9 verwendet.

*Rufnummermitnahme geht nicht von congstar, weil das dieselbe technische Plattform ist.

Lenovo Tab 12 Pro im Productivity Mode

Ich bin ein großer iPad-Fan, aber ein Blick über den Tellerrand ist besonders bei iPadOS nötig. Aktuell arbeite ich mit einem Lenovo Tab 12 Pro, das mit Android 11 läuft. Android 12 gibt es bereits als Beta, aber diese Software ist noch nicht feature complete. Das Tab P12 Pro läuft mit einem Snapdragon 870 Chipset, der dicke ausreicht, um daraus ein flottes Tablet zu machen. Display und Cbassis sind auf höchstem Niveau. Das macht richtig Spaß! Ich habe mir dazu noch ein Case gekauft, mit dem sich der Screen aufstellen lässt. Das ist praktisch, wenn man das Tablet als externes Display über Project Unity anschließen will.

Lenovo Tab P12 Pro mit Logi MX Keys Mini und Logi MX Master 3

Richtig spannend wird es, wenn man externe Tastatur und Maus anschließt. Dann schaltet das Tablet automatisch in den Productivity Mode mit Taskleiste und überlappenden Fenstern. Bei Samsung heißt das DeX. Sowas wünsche ich mir für das iPad Pro. Nicht jede App mag im Fenster laufen. Die Twitter App etwa schmiert im Productivity Mode gnadenlos ab.

Apple aktualisiert Deutschland-Karte

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass Apple ein großes Update für Apple Maps angekündigt hat. Aber das ist nicht nur eine neue App-Version sondern erfordert neues Kartenmaterial. Nachdem nun seit geraumer Zeit Apple-Messfahrzeuge durch Deutschland gekurvt sind, gibt es ab heute für München ein Update mit Fußgänger-Routen, mit “Streetview”, neuen 3D-Modellen etc. Ich schreibe München, weil das die Vorzeigestadt ist, so wie es San Francisco für USA war. Was man dann tatsächlich zu sehen bekommt, wird sich mit der Zeit entwickeln. Augmented Reality Fußgängerrouten etwa gibt es aktuell für Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München und nur ab dem A12 Bionic, also iPhone Xs und neuer.

Das Thema Datenschutz bei Karten-Apps finde ich spannend. Dazu Apple im Wortlaut:

Apple nimmt den Schutz persönlicher Daten ernst und auch in Karten steht der Datenschutz im Mittelpunkt. Bei Karten ist keine Anmeldung erforderlich und die App ist in keiner Weise mit einer Apple ID verknüpft. Personalisierte Features, wie beispielsweise das Vorschlagen der Abfahrtszeit für den nächsten Termin, werden mit Hilfe von On-Device Intelligenz erstellt. Alle Daten, die Karten während der Nutzung der App sammelt, wie beispielsweise Suchbegriffe, Navigationsrouten und Verkehrsinformationen, werden mit zufälligen Kennungen verknüpft, die ständig zurückgesetzt werden, um das sicherste, bestmögliche Erlebnis zu gewährleisten und Karten zu verbessern. Karten geht sogar noch weiter, um den Standort von Nutzer:innen auf Apple Servern zu verbergen, wenn es mit Hilfe eines als „Fuzzing“ bezeichneten Prozesses nach einem Standort sucht. Karten wandelt den genauen Ort bei einer Suche nach 24 Stunden in einen weniger genauen Ort um und speichert weder einen Suchverlauf noch den Standortverlauf von Nutzer:innen.

Ich freue mich über das Update, weil mir kein Google Maps auf das Telefon kommt.

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