The Voyager 5200 UC is safe now

This Plantronics Voyager 5200 UC is a one-of-a-kind headset. It wraps around your ear, has a long microphone boom and a voice isolation which stands above everything else. You can be standing next to a jackhammer in six Beaufort, and you will still be perfectly understandable. It’s light and comfortable and can be worn outside without drawing too much attention.

However, there was a problem. In recent years it stopped working if exposed to too much noise and your voice would sound like rubbish until you restarted the headset. It was a hardware issue, not a software one, which we quickly found out when we started comparing different devices on the same software.

Here is the good news: Poly has changed the hardware and I can once again recommend this device. If your in-warranty headset has this problem, it’s now time to engage with Poly support to get it replaced. It’s also safe to buy new ones. How do you know, you have a new model? Check the DATE CODE on the packaging. If it says FEB-22 or newer, you are safe. These codes are always three months in the future. A FEB-22 device was manufactured in November 2021. Post-dating the code allows Poly to be generous with warranty claims.

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Schnelle Meetings

Kennt fast jeder: “Ich muss in den nächsten Call” ist ein maximaler Stressfaktor. Keine Pause und man ist doch stets zu spät in einem anderen Meeting, das nicht rechtzeitig beginnen kann, weil noch ein paar Leute fehlen.

Das kann man ändern. Meetings dürfen nur 50 oder 25 Minuten dauern anstatt einer oder einer halben Stunde. Das kann jede gescheite Kalender-Software als Standardeinstellung. Es gibt jede Menge anderer Tipps, wie man Meetings verbessern kann, aber das ist der Wichtigste.

Meetings mit Pausen im Google Calendar

Wer das schon macht, kann noch einen drauflegen. Immer um 5 nach beginnen und um 5 vor aufhören.

Wir müssen mal über Kabel reden

In den Köpfen hat sich ein Denkmuster festgesetzt, das so aussieht: “Wir machen überall einen USB-C Stecker dran und alles wird gut.” Dabei vergisst man schnell, dass “passt” nicht etwa “funktioniert” heißt.

Beispiel gefällig? Ein iPad Pro mit M1-Prozessor hat einen Thunderbolt-Port mit USB-C. Im Karton liegt ein Kabel mit zwei USB-C Steckern und ein Netzteil. Mit dem Kabel lädt das iPad Pro wunderbar auf. Steckt man das gleiche Kabel in den USB-C Port eines Monitors, lädt es ebenfalls. Und sonst passiert wahrscheinlich … nichts. Warum? Weil das ein USB 2.0 Kabel ist. 480 Mbit/s reichen nicht für ein 4k Display.

Noch ein Beispiel: Die Logitech BRIO ist meiner Ansicht nach die beste Webcam, die man kaufen kann. Sie hat hinten eine USB-C Buchse. Tauscht man das mitgelieferte, etwas steife Kabel gegen ein anderes USB-C Kabel, löst die Kamera auf einmal nur noch 720p statt 4k auf. Warum? Weil man ebenfalls wieder ein USB-C Kabel mit zu geringem Datendurchsatz benutzt hat.

Noch eins: Man kauft sich ein neues Pixel 6 und schließt es an eines der vielen USB-C Kabel an, die man schon hat. Aber es lädt nicht. Warum? Weil das Kabel kein USB PD unterstützt, oder das Netzteil nicht das passende PD Profil kennt.

Nur weil etwas gleich aussieht, heißt es nicht, dass es auch gleich funktioniert. Wer auf dem Segelboot schon mal Diesel in den daneben liegenden Wassertank gefüllt hat, der hat die Lektion für’s Leben gelernt.

Man könnte jetzt dafür plädieren, nur noch Thunderbolt 4 Kabel zu kaufen. Da wird man dann anders kalt erwischt. Die gibt es nämlich nur bis ca. 80 cm Länge, damit da auch 40 Gbit/s durchgehen. Das ist für ein Ladekabel wahrscheinlich viel zu kurz. Man braucht mindestens einen weiteren Typ: 2 m lang, mit 10 Gbit/s und 100 Watt.

Liebe Juristen und Politiker, beschließt bitte keinen Steckerzwang. Das ist viel zu kurz gedacht. Das ist nicht mal ein Plädoyer für Lightning. Der macht nämliche ebenfalls nur USB 2.0.

Das ist Stand heute. Die Technik schreitet voran.

Briefankündigung

Die DHL/Post App hat nun einen neuen Service. So lassen sich nun nicht nur Pakete tracken sondern auch Briefe. Die Verteilzentren scannen die Briefumschläge und benachrichtigen jeden, der den Service abonniert.

Das ist praktisch für jeden, der nicht bei seinem Briefkasten wohnt. Nach der Einrichtung muss man auf einen TAN-Brief warten, der bei mir am zweiten Tag ankam. Darauf steht ein 12-stelliger Code, den man zur Aktivierung eingibt.

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