Wer hat Angst vorm Butzemann?

by Volker Weber

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Was für ein hübsches Beispiel für die deutsche Paranoia. Google fährt also mit Autos durch deutsche Städte, um die Mails von Leuten abzuhören, die zu blöd sind, ein WLAN abzusichern. Also nicht die ganzen Mails, sondern die Pakete die binnen der 0,2 Sekunden zufällig übermittelt wurden, in denen das Auto vorbeifuhr.

Das erinnert mich an das Gerücht, die Buletten in McDonalds-Produkten würden aus Regenwürmern gemacht. Kinder, das ist viel zu aufwändig. Die kann man viel leichter aus Kühen machen. Und Google kann Mails viel leichter lesen, wenn sie wollen. Die speichern nämlich aktuell bis zu 7454 MB für jeden, der ein kostenloses Postfach haben will. Und die haben große dicke SMTP-Server, wo die Daten durchlaufen.

Was will Google eigentlich? Wir sind uns ziemlich sicher, dass das Internet der Zukunft vor allem mobil ist und dass ortsbezogene Dienste eine sehr große Rolle spielen. Und dazu muss man zunächst mal wissen, wo man ist. Gestern habe ich Telmap ausprobiert, das man von O2 geschenkt bekommt. Telmap verlässt sich auf GPS zur Ortsbestimmung. Und das funktioniert lausig schlecht in Städten. Was viel besser funktioniert, ist die Ortung anhand von WLANs. So wie es Google Maps macht. Das Handy übermittelt die WLANs, die es erkennt, an Google und bekommt als Antwort die aktuelle Position. Wie geht das? Mit Skyhook.

Man braucht dazu eine große Datenbank mit HW-Adressen und Geopositionen. Statt die Position, nicht die Daten, bei Skyhook zu kaufen, will Google die Daten nun selbst erfassen, wenn sie sowieso die Häuser abfotografieren. Interessant sind nur die HW-Adresse und der Ort, an dem sie beobachtet wurden. Der Rest ist Datenmüll. Und in diesem Müll können sich tatsächlich auch mal Fragmente von E-Mails, oder wahrscheinlicher, Bilder unbekleideter Damen befinden.

Wer so ein offenes WLAN betreibt, ist nicht so sehr in Gefahr, von Google "abgehört" zu werden, sondern eher von seinem Nachbarn, der ein größeres Interesse daran haben könnte, was man so hinter seinen Gardinen treibt.

Comments

Warum bloß bin ich nach dem Lesen deines Beitrags auf tagesschau.de gewandert? ;-)

Mathias Ziolo, 2010-05-15

Ich bin ja mal gespannt, ob unsere Behörden verlangen werden, daß Google ihnen die gespeicherten Daten aushändigt. Dann wären die Daten bestimmt in den falschen Händen und eine gute Gelegenheit, sich wirklich Sorgen zu machen. Wenn man -- wenigstens ein bißchen -- paranoid ist.

Olav Brinkmann, 2010-05-15

Top vowe...besser kann man es nicht ausdrücken...

Alper Iseri, 2010-05-15

Sehr guter Beitrag, 100% meine Meinung. Der Deutsche ist schon ein Phänomen. Macht ne Riesenparanoia wegen StreetMaps und Wlan Scanning. Aber gibt sein Hirn an jeder Ecke ab wo eine Kundenkarte mit tollen Prämien wirbt!

Roland Dressler, 2010-05-15

@Roland: Das mit den Kundenkarten ist doch ganz was anderes ;-)
Aber wenn Google schon meine Mails liest, dann haben die ja bestimmt auch meinen kompletten Internetverkehr mitgelesen....jetzt fühl ich mich richtig beobachtet ;-)

Michael Klüsener, 2010-05-15

Daß Google offen zugibt, unabsichtlich "Daten" mitgehört zu haben (und technisch plausibel erklären sie es außerdem), zeugt von der richtigen Unternehmensphilosophie.

Die übliche Krisenkommunikation von Unternehmen und Behörden ist doch, Vorwürfe dieser Art zu leugnen - abzuwiegeln, Nebelkerzen zu zünden und der Gegenseite seinerseits Vorwürfe zu machen, um vom Thema abzulenken.

Sie hätten vermutlich nicht mal zugeben müssen, daß sie außer der SSID und der MAC noch andere Dinge aufgenommen haben - nachweisen hätte man es ihnen kaum können.

Daß man das jetzt medial auf "Google hört unsere Mails ab, wir haben es ja immer gewußt" aufbläst, ist m.E. ein schönes Zeichen dafür, daß es zur Zeit offenbar ein willkommenes politisches Thema ist. Datenschutzbedenken tragen, in Zeiten in denen Vorratsdatenspeicherung, SWIFT-Abkommen und biometrische Pässen vorangetrieben werden, das entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Martin Böhm, 2010-05-15

Michael, wieso? Wer regelmässig bei Karstadt mit seiner Kundenkarte einkauft der hinterlässt ein Kundenprofil aus dem ich dir alles über den Menschen sagen könnte. Man könnte so lustige Querys fahren wie z.B. den Zunahme der Konfektionsgröße im Zusammenhang mit den Lebensmitteleinkäufen :-)

Aber natürlich würde ein insolventes Unternehmen niemals die gesammelten Kundendaten weiterverkaufen... Nah......niemals :-)

Roland Dressler, 2010-05-15

@ Volker + @Martin: 100% d'accord.

@Roland: Ich bin zwar auch gegen Kundenkarten, das aber hauptsächlich wg. der monetären Nachteile die damit verbunden sind. Die Behauptung, die Sie aufstellen gilt nur für Singlemenschen, die keine Verwandten oder Freunde haben, denen sie auch mal was schenken.

Sven Richert, 2010-05-15

@vowe
Was die "Gefährdung" der gescannten User angeht, gebe ich Dir recht.
Dennoch ist die Panne relevant, weil Google noch vor einigen Tagen behauptet hat, die Street-View-Autos würden payload data ignorieren. Google hat also erst nach den Fragen von Datenschützer nachgeschaut, was die eigene Software tatsächlich macht. Das wirft kein gutes Licht auf die Qualitätssicherung bei Google, wenn unentdeckt Codepakete in einer Google-Software stecken.

Christoph Dernbach, 2010-05-15

So ist es. Die "Panne" ist nicht technischer Natur, sondern eine Befindlichkeit.

Ich gehe davon aus, dass die einfach sämtliche Frames dumpen, die über die Antenne reinkommen. Ohne sie zu verarbeiten, zu filtern oder sonst was. Das macht man so, wenn man protokolliert.

Aus diesen Daten extrahiert man später, was man benötigt. Die "Payload data" ist für Google irrelavant. Sie brauchen den Header, der Rest ist einfach Datenmüll. Daher wohl auch die Aussage, dass sie diese Daten ignorieren. Nun hat sich jemand hingesetzt und diese Aussage überprüft. Und dabei festgestellt, dass in den ignorierten Daten das drinsteckt, was den deutschen Datenschützern so wichtig ist.

Es ist nicht etwa ein "Codepaket" zu viel drin. Sondern eins zuwenig. Nämlich das, das die Daten gemäß den Vorgaben deutscher Datenschützer bearbeitet.

Volker Weber, 2010-05-15

Johannes Caspar, Datenschutzbeauftragter Hamburg, sagte gerade in der Tagesschau:
"Dies sind teilweise sehr sensible Daten. Was man sich anguckt, welche Emails man schreibt, auf welchen Seiten man ist. Sodass man davon ausgehen muss, dass hier schon eine Grenzüberschreitung auch stattfindet."

Schon skandalös. Dass es da gar keine Kontrollen gibt - also wer Datenschutzbeauftragter wird.

Karsten Lehmann, 2010-05-15

Über irgendwas muss man ja schreiben und am Stammtisch reden. Dass wir alle die Schweinegrippe überlebt haben grenzt aber wirklich schon an ein Wunder. Zumal wir bereits durch radioaktiven italienischen Müll geschwächt waren. Ich kann verstehen dass sich da selbst gestandene Persönlichkeiten wie Frau Kässmann ordentlich wegschädeln (stört nicht da auf unseren Baustellen nachts ohnehin nie gearbeitet wird) und Menowin sogar vergisst wieviele Kinder er hat. Wobei, vielleicht war er auch auf der Rütli-Schule. Oder... Ok ok, ich hör schon auf.

Dirk Rose, 2010-05-15

Interessant finde ich auch: Laut dem BGH-Urteil von dieser Woche darf man gar kein unverschlüsseltes WLAN betreiben (vereinfacht formuliert). Und nun will ein Hamburger Datenschutzbeauftragter genau deren Betreiber schützen und erhält breite Unterstützung von der Medienlandschaft.

Georg Ledermann, 2010-05-15

Fühle mich peinlich berührt, wenn ich so was lesen. Gerade von einer Ministerin. Wenn das mal jemand im Ausland liest ...

Mariano Kamp, 2010-05-15

Arbeitslosen- und Bauernstaat ...

Volker Weber, 2010-05-15

Meiner meiner Meinung geht das doch alles am Thema vorbei. Wenn ich für eine Kundenkarte meine Daten hergebe oder mich bei Facebook anmelde und dann die Nutzungsbedingungen geändert werden ist das was anderes, als wenn man Geräte bastelt, die bewußt über Zäune schauen können und dergleichen und dazu habe ich mich nicht aktiv gemeldet.

Ob nun Daten, lesbar und/oder verwendbar bei diesen Aktionen von Google erworben werden ist dort nicht der Punkt. Der Punkt ist doch, dass andauernd irgendwelche Daten gesammelt werden, weil wie vowe schreibt man, z.B. .doch wissen muss, wo man ist und man doch überall und jederzeit online sein muss.

Warum sagen Google und vergleichbare Firmen nicht im Voraus, was sie vorhaben und nicht immer nur nachdem irgendein Datenschützer fragt, was das eigentlich soll.

Wolfram Votteler, 2010-05-15

Ooooh, es möge Hirn regnen. Das Thema ist nun "Headliner" bei "heute". Ich fass es nicht.

-Andreas

Andreas Braukmann, 2010-05-15

Okay, also regen wir uns alle mal ab und haben keine Angst mehr vor Bi-Ba-Googleman.

Und jetzt?

Soll ich es toll finden, dass Google alles an Daten speichert, was sie in die Finger kriegen?
Soll ich einfach nur gleichgültig werden gegenüber allen Firmen, die anscheinend alles über mich wissen wollen (auch wenn sie zwei Wochen vorher was anderes behaupten)?

Ich glaub, ich häng mal nen Schild an die Tür "Google Collectors welcome" - vielleicht bin ich dann ja der erste, der bei "Google Office View" oder "Google Bath-View" mitmachen darf - hab ja eh nix zu verbergen....

Jörg Brunsmann, 2010-05-17

Ich dachte, das wäre jetzt klar geworden. Ist es anscheinend nicht. Die Google Streetview Cars interessieren sich nicht für Jörg Brunsmann. Ich weiß, das ist nicht gut für das Selbstwertgefühl ...

Volker Weber, 2010-05-17

Doch, natürlich interessieren die sich für mich - nicht für mich persönlich (damit kann ich auch mehr als gut leben) - aber für all das an Daten, was ich so bieten könnte.
Etwa so, wie sich der Bauer nicht sonderlich für die einzelne Kuh - dafür aber für deren Milch interessiert...

Jörg Brunsmann, 2010-05-17

Und wie genau macht der Google Streetview Cars das?

Volker Weber, 2010-05-17

Was? Das Daten-Melken?

Jörg Brunsmann, 2010-05-17

Was immer Du ihnen vorwirfst. Wie machen die Google Streetview Cars das?

Volker Weber, 2010-05-17

Den StreetView-Cars werfe ich absolut nichts vor. Das sind nur kleine, unschuldige Opels mit einem mißratenen Gepäckträger auf dem Dach...

Der Vorwurf geht in Richtung Google. Am Anfang haben sie all das erfasst und katalogisiert, was ohnehin an Daten im Netz vorhanden war (das ist die Suchmaschine) - mittlerweile sind sie dabei, selbst riesige Datenmengen zu generieren. Vom Prinzip ist das beim Buch-Projekt nicht anders als bei Street View. Und dabei nehmen sie sich Rechte raus, die ihnen meiner Meinung nach nicht zustehen. (ich mein das gar nicht im juristischen Sinne)

Was mich vor allem stört ist die Grundhaltung von Google: "Wir stellen das jetzt mal ins Netz und wem es nicht passt, der kann sich ja melden".
So (sollte) es laufen beim Buchprojekt, so läuft es bei StreetView - und das ist genau der Punkt, der vielen Menschen Angst macht. Vor ein paar Jahren hat man mit solchen Technik-Themen noch jeden Hörer oder Leser verscheuchen können. Inzwischen interessiert es viele Menschen, weil es für sie eine persönlich Relevanz hat.
Ich finde die Produkte von Google durchweg gut - das gilt für die Suchmaschine, Earth, Maps und auch StreetView - das heißt aber nicht, dass ich alles an Rahmenbedingungen akzeptieren muss, wie diese Produkte zustande kommen. Und an dieser Stelle halte ich mehr Kontrolle (z.B. durch Datenschützer) für angebracht.
Google soll und muss als Konzern an den Daten verdienen - keine Frage. Ich als Lieferant sollte aber auch den Preis der Ware kennen bzw. mitreden dürfen; wenn ich schon für einen bescheidenden Anteil der Rohstoffe herhalten soll.

Jörg Brunsmann, 2010-05-17

Ich versuche hier nicht der globalgalaktischen Kritik an Google die Stirn zu bieten, sondern die abstruse Berichterstattung zu dem aktuellen "Skandal" zu beleuchten.

Die Datenschützer blamieren sich dabei ganz besonders, weil Sie Teufel an die Wand malen, wo keine sind. Man sollte nur "Feuer" rufen, wenn es brennt. Und das tut es nunmal aktuell nicht. Mir wäre lieber, die Datenschützer würden sich nicht so demontieren. Wir brauchen die nämlich noch. Nicht für Google, sondern für unsere Regierung. Vorratsdatenspeicherung 2.0 zum Beispiel. Das wird ein Problem, und nicht irrelevante Datenpakete.

Aber konkret: Google baut eine gute Navigation. Eine die in Städten besser funktioniert als GPS oder Galileo. Welche Rahmenbedingungen genau möchtest Du anders gestalten?

Volker Weber, 2010-05-17

Zum "Skandal" - oder sagen wir besser: Zum Lieblingsthema vieler Massenmedien ist diese Geschichte doch vor allem deshalb geworden, weil es eine gut zu erzählende Geschichte IST: Milliarden-schwerer Konzern macht überall Fotos, erfasst WLAN-Daten - schwört aber hoch und heilig: Nur Standorte und Kennung.
Und dann kommt raus: Ein bisschen was an Payload wurde auch mitgeschnitten. Egal wie wenig, egal wie nutzlos diese Daten sind: Die Glaubwürdigkeit ist erst mal hin.

Was haben die noch alles an Daten in der Ecke liegen, von denen sie nicht mal wissen, dass sie diese Daten haben?
Jetzt kann man sich über gute oder schlechte PR unterhalten (Google hätte ja auch den Payload-Mitschnitt einfach verschweigen oder löschen können) - aber dass diese aktuelle Geschichte bei vielen das Mißtrauen steigert und nach mehr Kontrolle rufen lässt, ist eine ganz logische Reaktion. Und genau da schließe ich mich an: Jeder Bäcker muss Hygieneregeln einhalten (und sich dabei kontrollieren lassen) - ein Milliarden-schwerer Daten-Händler sollte (in den Märkten, die er bedienen will) auch nicht so kontrollfrei reagieren wie zur Zeit.
Was unsere Datenschützer dazu sagen (und tun) ist eine andere Geschichte - die Leute sind schließlich Politiker. Und wenn Politiker technisch oder ökonomisch denken und entscheiden würden wäre z.B. Griechenland nie in den Euro-Raum gekommen. Das war eine politische Entscheidung - genauso, wie man Google erst mal sturmreif schießen muss, um auch dort mehr Kontrolle und politischen Einfluss zu bekommen. Dass unsere Politiker das wollen, da bin ich mir sicher....

Jörg Brunsmann, 2010-05-17

Danke. Genau deshalb ist mir Google in diesem Spiel viel sympathischer als unsere Pharisäer.

Volker Weber, 2010-05-17

Der "Skandal" geht weiter. Jetzt hat uns Google sogar mit Laserlicht verstrahlt :-)

Für „Street View“ werden Häuser per Laser gescannt

Karsten Lehmann, 2010-05-18

Nicht sicher, ob man es zuvor bei vowe schon las, aber:

Wenn ich das richtig verstehe, macht das Fraunhofer Institut genau das gleiche und kriegt dafür auch noch staatliche Fördergelder.

Komisch, dass sich da keiner aufregt.

Hanno Zulla, 2010-05-18

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