Lug und Trug von 1&1

by Volker Weber

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Diese Website läuft auf einem Server von 1&1, mit dem ich sehr zufrieden bin. Auch an anderer Stelle setze ich Server von 1&1 ein. Aber ich werde nie wieder eine solche Empfehlung aussprechen. Der Grund ist simpel: Lug und Trug.

Diese Mail stammt nicht von Joe Litton. Sie stammt ausweislich der Header von 1&1. Joe Litton will auch nicht, dass ich den 1&1 Multimessenger benutze. Joe Litton weiß nicht einmal, wer 1&1 ist. Joe Litton hat überhaupt nichts mit 1&1 zu tun.

Woher aber hat 1&1 seine Mail-Adresse? Mir fällt nur eine Verbindung ein: ich habe Joe Litton schon E-Mails geschickt. Über den SMTP-Server von 1&1. Ich will für 1&1 sehr hoffen, dass ... ich mag es nicht mal hinschreiben. [Update: Erfreulicherweise hat sich dieser Verdacht nicht erhärtet. Siehe ganz unten.]

Joe Litton ist nicht allein. Auch andere mussten schon dafür herhalten, dass 1&1 mir diesen Multimessenger-Spam in ihrem Namen schicken. Und ich habe jetzt den Kaffee auf. Wie einfach ist es doch, die Arbeit guter Techniker kaputt zu machen.

1&1 lügt nicht nur. 1&1 ist auch dämlich. 1&1 weiß, wer ich bin. 1&1 weiß, dass ich den Multimessenger kenne. Ich war nämlich da, als sie ihn vorgestellt haben. 1&1 weiß, dass ich einen Mac verwende, auf dem der Multimessenger nicht läuft. 1&1 weiß, dass ich mich mit meinen Credentials, aber mit einem auf dem Mac laufenden Client (iChat, hint, hint) dort angemeldet habe. Und trotzdem sind sie so dämlich, mir diese Lügengeschichten zu schicken.

Und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

PS: Bei 1&1 arbeiten nette Menschen, von denen ich einige zu meinen Freunden zählen darf. Das Problem ist eher hier oder dort zu suchen.

Update: Ich verstehe mittlerweile, was da los ist. Ich warte noch auf die Stellungnahme von 1&1, aber technisch passiert meiner Ansicht nach folgendes:

Ein Jabber-Anwender (hier bei GMail, also Google Talk) fügt meine Mailadresse seiner Buddylist hinzu. vowe.net wird aufgelöst auf den Jabber-Server bei 1&1, der die technische Infrastruktur des Multimessenger bildet.

dig +short -t SRV _xmpp-client._tcp.vowe.net
5 0 5222 jabber.1und1.de.

Diese Anfrage wandelt 1&1 in eine Werbebotschaft. Liest man die Mail genau, dann stellt man fest, dass der erste Teil stimmt. In der Tat will Joe Litton mit mir Kontakt aufnehmen. Nur hat das nichts mit dem Client zu tun, den 1&1 mir aufschwätzen will. Und vor allem sollte die Werbebotschaft von 1&1 stammen und nicht von Joe Litton.

Ergo: 1&1 ist ein Spammer. Aber nicht so böse wie gedacht.

More >

Update 28.7.: 1&1 nimmt um 16:39 wie folgt Stellung:

Lieber Herr Weber,

zu Ihrem Blog-Posting bzw der entsprechenden Meldung im heise-Newsticker können wir Ihnen folgende Rückmeldung geben:

Wir sehen dieses Verfahren nicht als problematisch an. Im Gegenteil - dieses Vorgehen stellt sicher, dass alle Nutzer, auch wenn sie mit der Materie Instant Messaging nicht vertraut sind, tatsächlich erfolgreich einen Chat starten können, selbst wenn sich Absender und Empfänger nicht der gleichen Produktwelt bewegen. (Ergänzend hierzu auch folgendes Posting im heise-Forum.

Denn im Gegensatz zu anderen Anbietern verwenden wir ein offenes Verfahren (Jabber), wodurch unsere Nutzer natürlich auch mit anderen Chatclients unseren Service kostenlos nutzen können. Und angesichts der Tatsache, dass wir den Service kostenlos anbieten, finden wir es in keiner Weise anstößig, den Vertrieb unseres eigenen Produktes in den Vordergrund zu stellen.

Ebenfalls möchten wir darauf hinweisen, dass es hier zu keiner Zeit zu einem Sicherheitsrisiko kommt oder Nutzerdaten unbeabsichtigt in falsche Hände gelangen. Wir bedauern jedoch, wenn es dabei zu Missverständnissen gekommen sein sollte und nehmen dies zum Anlass, diesen Teil des Einladungsprozesses zu überprüfen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Beste Grüße,

Holger Neumann
Pressesprecher GMX GmbH

Ich finde diese Stellungnahme grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings nur, wenn 1&1 zwei Änderungen vornimmt:

  1. 1&1 verwendet keine fremde Absenderadresse sondern die eigene.
  2. 1&1 fügt in jede dieser Nachrichten einen Link ein, mit dem man für alle Zukunft diese Mails abbestellen kann. (opt out)

Die von Herrn Neumann angekündigte Überprüfung kann dauern. Mir liegt nämlich schon eine gut zwei Monate alte Stellungnahme vom 20.4.2010 17:11 vor:

Sehr geehrter Herr Klein,

über Ihren Kontakt Volker Weber und die Pressestelle in Montabaur kam Ihr Anliegen bzw. Ihr Blog Posting zu mir. Dazu kann ich Ihnen folgende Rückmeldung (in Kurzform) geben. Sie haben damit auf eine im Einladungsmanagement angelegte Logik hingewiesen, die beim Austausch von Einladungen zwischen der 1&1-Welt und anderen Messenger-Diensten zum Einsatz kam.

"Kam" deshalb, weil wir diese auf Ihren Hinweis hin derzeit überprüfen - und sie zumindest dahingehend modifizieren, dass genau nicht der Eindruck entsteht, den Sie beim Lesen dieser 'Werbe-Mail' hatten. Möglicherweise wird diese Logik auch so verändert, dass diese Mails gar nicht generiert werden. Da ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Einstweilen herzliche Grüße aus Karlsruhe und gute Besserung,

Holger Neumann
Pressesprecher GMX GmbH

Passiert ist in diesen zwei Monaten nichts. Jedenfalls nichts sichtbares.

Update 30.7.: Soeben erhielt ich einen Anruf von Herrn Neumann, der eine Änderung dieser Benachrichtigung in Aussicht stellt. Wir haben auch noch einmal das Missverständnis klargestellt:

Ich hätte überhaupt keine Probleme mit dieser Nachricht gehabt, wenn der Absender erkennbar 1&1 (GMX, Web.de, oder irgendeine 1&1-Marke) gewesen wäre und wenn der Text sinngemäß lauten würde "Joe Litton hat Sie seiner Buddylist hinzugefügt. Wenn Sie mit ihm kommunizieren wollen, bieten wir Ihnen kostenlos unseren tollen MultiMessenger an. Wenn Sie von uns keine weiteren Nachrichten dieser Art bekommen wollen, dann klicken Sie bitte hier." Mein heiliger Zorn war durch die wiederholte missbräuchliche Verwendung des falschen Absenders geweckt. Als ich erst mal den Mechanismus verstand, der in dieser Nachricht so trefflich verdeckt wurde, sah die ganze Geschichte auf einmal nicht mehr so mies aus.

Comments

Hallo vowe,

das ist ja eine krasse Nummer und wenn das mit dem SMTP stimmen sollte eine absolute Frechheit. Allerdings kennt man ja ähnliches gefische schon von Facebook.

Man kann nicht nur zwischen den Zeilen lesen wie verärgert Du bist. Immer raus damit ;-) Ich kann das gut nachvollziehen.

Grüße

Oliver

Oliver Barner, 2010-07-28

1&1 weiß, wer ich bin. 1&1 weiß, dass ich den Multimessenger kenne. Ich war nämlich da, als sie ihn vorgestellt haben. 1&1 weiß, dass ich einen Mac verwende, auf dem der Multimessenger nicht läuft. 1&1 weiß, dass ich mich mit meinen Crendentials, aber mit einem auf dem Mac laufenden Client (iChat, hint, hint) dort angemeldet habe.

Nein, tun sie nicht. Zumindest nicht als Ganzes, und ich zweifle auch stark an "in Teilen". Die Marketing-Tanjaanjas, die hinter dieser Kampagne stehen, wissen es ganz sicher nicht.

Dazu müssten sie ja in ihrem CRM entsprechende Felder a) haben, b) richtig ausfüllen und aktuell halten und c) vor einer E-Mail-Kampagne sinnvoll prüfen und Schlüsse ziehen. Ich glaube es scheitert bereits an a).

Daß sie allerdings anscheinend den privaten E-Mail-Verkehr mitscannen und als Datenbasis für ihren Spam benutzen, ist ein starkes Stück, das man durchaus im Bereich von dumm, dreist bis rechtswidrig einordnen kann.

Martin Böhm, 2010-07-28

Wo kommt den dieses kleine Joe-Litton-Bild rechts oben her? Hat das Dein Mail-Client automatisch aus einem lokalen Bestand eingeblendet oder stammt das aus der Mail?

Robert Dahlem, 2010-07-28

Das stammt aus meinem Adressbuch. Feature von Mac OS X Mail.

Volker Weber, 2010-07-28

@Robert: Das Bild stammt aus Mac OSXs Mail.app und wird dort automatisch (lokal) eingeblendet, wenn sich der entsprechende Kontakt mit der Mailadresse im Adressbuch befindet.

@vowe: Ist das die einzige Mail, die du diesbezüglich bekommen hast? Ob die Quelle wirklich deine gesendeten Mail sind, könntest du ja per Honeypot überprüfen: Sende Mails an eine eigens dafür errichtete Adresse. Wenn du mit dieser Adresse auch für den Multimessenger bespammt wirst, ist die Sache sicher.

Nichtsdestotrotz ist es eine unheimliche Schweinerei, die Mail "von" der Adresse deines Bekannten zu senden. Hast du schon Kontakt zu 1&1 aufgenommen und um eine Stellungnahme gebeten?

Diese Mails werden eigentlich dann versendet, wenn der Absender den MM installiert und eine Adresse zu seinen Kontakten hinzufügt, die keinem MM-Konto zugeordnet ist.

Martin Weber, 2010-07-28

Nein, das ist nicht die einzige Mail. Aber es ist die erste, bei der offensichtlich ist, dass sie nicht vom vermeintlichen Absender in irgendeiner Art getriggert wurde.

Ja, ich habe 1&1 kontaktiert.

Und meine Adresse ist einem MM-Konto zugeordnet. Was die ganze Spammerei ja so so unsäglich dämlich macht.

Volker Weber, 2010-07-28

Du hast 1&1 auf Deiner Website jedenfalls schön "derbleckt". Vielleicht hilft auch noch ein kleiner Artikel in der c't?

Axel Koerv, 2010-07-28

Jetzt halt mich doch nicht von der Arbeit ab. :-)

Volker Weber, 2010-07-28

Die 1&1-Marketingabteilung könnte damit werben, dass sie das ASN mit dem kleinsten Verhältnis abgesonderte Spams/Anzahl Kunden in Deutschland haben. Das ASN der Telekom dagegen ist eine der größten Spamschleudern Europas. Konkrete Zahlen kann ich gerne a. Anfrage zusammenstellen.

Andreas Schmidt, 2010-07-28

Der Artikel bei heise hat die Email von Joe geschwärzt. Bei dir Volker steht Sie noch drin im Bild..

thorsten ebers, 2010-07-28

Ja, das ist abgesprochen mit Joe. Aber nachdem ich das Bild bearbeitet habe, kann ich es hier auch austauschen.

Volker Weber, 2010-07-28

Das bestärkt meinen Eindruck von 1&1. Seitdem ich meinen privaten DSL Anschluß gekündigt habe, u.a. weil ich nicht einsehe als Bestandskunde mehr zu bezahlen als als Neukunde. werde ich bis zu 3mal am Tag angerufen, Emails geschickt und auch noch per Post zugemüllt.

Detlev Buschkamp, 2010-07-28

Ich verstehe das Drama nicht. Da schickt jemand eine Einladung an einen 1&1 Account der noch gar keine jabber Messenger nutzt, sondern nur seine Email.

Der kann also mit der Einladung gar nichts anfangen, auch wenn er einen Jabber Account von 1&1 automatisch bekommen hat.

Also weisst 1&1 Ihn darauf hin, Du da ist jemand der will mit Dir chatten und das kannst Du mit unserem Multimessenger tun.

Ich sehe da kein Problem... Das Sie nicht Werbung für Mirianda oder ein anderes Tool machen ist ja klar, schliesslich wollen die Ihr eigenes produkt vermarkten.

Alles Sinnlose Panikmache.

Michael Groß, 2010-07-28

Rechtens finde ich das Vorgehen garnicht. Sich als jemand anderes auszugeben da man sein eigene Email nicht nutzt ist schon Betrug. Ausserhalb des Internets gibts bestimmt ähnliche Sachen die unter Strafe stehn wenn män die Identität anderer nutzt. (Schecks die man falsch unterschreibt...).

thorsten ebers, 2010-07-28

@Michael Groß Sorry, aber es geht nicht darum, dass 1&1 Werbung machen will. Sollen sie - mein trainiertes Auge guckt schon dran vorbei. Die Schweinerei ist, dass sie über real existierende Menschen falsche Behauptungen aufstellen und diese auch noch im Namen dieser Menschen versenden.

Da pumpt sich 1&1 meinen Namen (ja, auch von mir hat vowe schon solche Nachrichten bekommen, bzw. eben nicht von mir, sondern "von mir"), ohne mich überhaupt zu fragen, und erschleicht sich damit beim Empfänger eine Glaubwürdigkeit, die es sonst eher nicht hätte - und nach dieser Kampagne schon gleich nicht.

Sprich: 1&1 schiebt mich (oder Joe, oder sonstwen) vor und lässt uns für 1&1 Werbung machen.

Würde ich auch machen. Gegen Geld. Aber nach der Nummer ist mein Preis ins Unermeßliche gestiegen.

Konstantin Klein, 2010-07-28

Ich möchte nicht Pressesprecher werden.

Philipp Sury, 2010-07-28

Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen, bitte . :-)

Volker Weber, 2010-07-28

Panikmache? Im Namen von jemand anderem eine Mail zu verschicken gehört sich nicht. Ein Reply-To Header würde vollkommen ausreichen.

Timo Stamm, 2010-07-28

Mein geplanter Wechsel zu 1&1 hat sich hiermit erledigt.

Maik Endler, 2010-07-29

@Detlev:

Das ist das Retention-Team, deren Aufgabe ist es, Kunden nach ihrer Kündigung zum Bleiben zu überreden. Leider besteht deren Arbeitsweise aus Belästigung. Ich habe nach meiner 1&1-Kündigung über mehrere Wochen alle 1 bis 3 Tage Anrufe an Festnetz und Mobiltelefon erhalten, außerdem ständige SMS und Briefe mit der Bitte um Rückruf.

Jedes Mal fragte dann ein anderer Supportmitarbeiter nach dem Grund der Kündigung - obwohl 1&1 das schon längst aus dem Kündigungsformular und aus dem Ticketsystem weiß. Aber keiner der Retention-Team-Supporter guckt sich vor seinem Anruf den Fall an.

Mein Kündigungsgrund (eine fehlende Tarifoption) wurde in dieser Zeit weder behoben noch entstand der Eindruck, dass im Retention-Team ein wirkliches Interesse daran bestand. Die Frage dient im Callcenter-Skript des Supporters wohl nur als Einstieg für ein Verkaufsgespräch, um den Vertrag doch noch zu verlängern.

Habe denen mehrfach gesagt, dass ich wirklich, ehrlich, verdammt nochmal ja, kündigen möchte wie angekündigt und weitere Kontaktaufnahme unnötig ist, aber trotz ihrer Versprechen hörten sie einfach nicht auf damit.

Übrigens, für alle, die es ausprobieren wollen: Nach der Kündigung schickt 1&1 seinen DSL-Kunden nacheinander drei Briefe mit Gutscheinen für Kündigungsrücknahme und Vertragsverlängerun an den Kunden, zunächst 50, einige Zeit später 100, dann 150 Euro. Am Telefon kann man das u.U. noch auf 200 Euro hochverhandeln.

Also: Solange das Retention-Verfahren so bleibt, kann auch wer bei 1&1 bleiben will einfach mal kündigen und dann den Bleibe-Gutschein einlösen. Nur muss er dann die Belästigung durch das Retention-Team ertragen.

Hanno Zulla, 2010-07-29

Bitte bitte bitte..... ich wünsche mir so einen Opt-Out Link in den Werbemails der United Internet AG. Angefangen mit Web.de.

Ich verstehe auch nicht, wieso es diesen großen Unterschied zwischen der Qualität der technischen Leistungen der United Internet AG (Puretec/1&1 Server, DSL bei den zufriedenen Kunden, die Fritz!Boxen, etc.) und deren Kundenservice gibt. Ich meine, die haben sich all ihre verlässlichen Server mit diesem richtig besch. "Service", einer megaunfähigen Hotline, bewusst unterdrückten Infos auf der Website (Vertragstools, Kontaktadressen, etc.) und der Behandlung ihrer Bestanskunden kaputt gemacht.

Insofern wundert mich die o.g. Aktion in keinster Weise.

Juergen Eichholz, 2010-08-01

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