DNUG Herbstkonferenz

by Volker Weber

DNUG Herbstkonferenz

Gestern war ich im schönen Frankfurt-Höchst, ähem, also jedenfalls auf der DNUG-Herbstkonferenz. Das war für mich eine sensationell gute Veranstaltung. Ich konnte alle Leute wieder treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Ortwin, Otto, Olaf, Volker, Markus, Alexander, Florian, Frank, ich hatte Zeit, mit Pete zu plaudern, Uffe (Unidentified frequently flying entity) war da, vielen anderen wie Jörg und Henry konnte ich wenigstens winken. Und dann Paul, ganz dicke Überraschung.

Was für mich sensationell gut ist, ist für die DNUG eine Katastrophe. Wie immer fragte ich nach den Teilnehmern. 200. Auf der Liste der Teilnehmer standen genau 140, der Anmeldetisch sah nach 40% No-Shows aus. Das reicht vorne und hinten nicht. Diese Konferenzen sind eine wichtige Einnahmequelle. Auch in der Mitgliederwerbung sieht es mau aus, trotz aller möglichen Gimmicks.

Die IBM spart bei der finanziellen Unterstützung, ein Klassentreffen von Business Partnern findet auch keine Sponsoren, es sei denn aus Solidarität. Noch kann die DNUG aus der Substanz leben. Wenn sie aber kein "Dead Man Walking" sein will, dann müssen sich grundlegende Dinge ändern. Runter von den Kosten, keine Konferenztourneen mehr, sondern an einen zentralen Standort, der leicht erreichbar ist.

Vor allem aber muss die DNUG ein klares Profil haben. Etwa "Anwendervereinigung mit Arbeitskreisen zu aktuellen Themen, mit starkem Auftritt gegenüber IBM". Der Austausch unter den Kunden im Sinne von "wir haben das probiert, das hat funktioniert, und hier sind wir an die Wand gelaufen", das bringt was. Das können die anderen LUGs auch, aber eben zu viel kleineren Kosten. So ein bisschen neumodisches Barcamp-Gedöns, das überzeugt nicht nicht.

Mein Programm würde heißen HARDBODY DNUG - LIFT HEAVY.

Comments

Ich stimme deiner passenden Zusammenfassung voll zu. Das Beste für mich waren wirklich die Erfahrungsberichte, wie z.B. von der GAD, oder der Austausch mit anderen Kunden, mit ähnlichen Herausforderungen.
Vorträge mit den üblichen undokumentierten Features, wie z.B von Ralph Belfiore, ergaben ein echtes Usergroup-Feeling.

2014 muss dann wohl das "Back to the Roots"-Jahr werden.

Ich freue mich auf die anstehenden und notwendigen Veränderungen.

Ortwin Riske , 2013-11-13

Stimme Dir in den Punkten klares Profil sowie Konferenztourismus absolut zu. Die Kosten lassen sich relativ einfach reduzieren, wenn man will.
Das Profil muss sich auf IBM Collaboration sowie Notes/Domino fokussieren und die Vorteile dieser Plattform den Mitgliedern und den Stakeholdern kommunizieren. Einmal in Form von technischen Features aber auch in der Form von Business Value.

Der Versuch Mircosoft Collaboration Themen zu integrieren muss scheitern; wenn man sich die Bildung der User Groups in der IT Industrie anschaut, dann wird man beobachten, dass diese sich alle nach der verwendeten Technologie bzw. Software ausrichten.
Es gibt SAP und Oracle User Groups; beide behandeln das Thema Einsatz von ERP Software. Im Bereich Collaboration gibt es Sharepoint User Groups, Cisco User Groups und natürlich die zahlreichen IBM User Groups.

Neben dem klaren Profil muss der starke Auftritt gegenüber der IBM sowie kritische Kommunikation in der Presse ein zentrales Element der DNUG werden. Hier können die SAP und Oracle User Groups als gutes Beispiel dienen. Die aktive Pressearbeit sollte verstärkt werden.

Schick wäre in Artikel in der Computerwoche oder heise mit der Schlagzeile "DNUG kritisiert IBM für die unzureichende Darstellung der Messaging Plattform IBM Domino und einseitige Fokussierung auf Social Business Themen" :-)

Olaf Boerner, 2013-11-13

Die Vorteile von Notes & Domino zu kommunizieren, das scheint mir wie 'den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf'. Dieses neumodische Soschel Bisinäs, das darf nicht fehlen. Insofern würdest Du Deinen gewünschten Artikel nur unter 'Glosse' finden.

Volker Weber, 2013-11-13

Na ja der Sozialismus hatte vergleichsweise wenig zu bieten, aber das hat Erich auch anders gesehen.

Soschel is scho wichtisch, aber mit dem Domino Server kann man elementare Soschel Funktionen schnell und einfach bereitstellen. Dann müssen wir die Headline halt so umtexten "Unternehmen berichten auf der DNUG über die erfolgreiche Einführung von Social Business mit IBM Domino" :-)

Olaf Boerner, 2013-11-13

oh Mann das ist ja ein trauriges Bild.
Klares Profil ist wichtig, die Konzentration auf Domino ist falsch. Schaut man sich den Collaborationmarkt an ist Exchange und SharePoint sehr erfolgreich. Notes switcher besuchen daher die Anwenderkonferenzen die sich mit diesen Technologien auseinandersetzen. Diese TN fehlen der DNUG. Aber diese Kunden brauchen für einen gewissen Zeitraum ein hybrides Forum, wo es vorallem um die Integration von Services aus beiden Welten geht. Die DNUG könnte diese Lücke schliessen und ein Microsoft/IBM Forum sein. Das gibt es noch nicht in der Konferenzwelt. Das beste aus beiden Welten in einem einzigartigen Fachforum wäre meine Empfehlung. Die Türen stehen offen, man muss nur durchgehen wollen - aber nicht mit einer halbgaren FrühjahrIBMFokus, HerbstCollaborationGesamtmarktFokus Anweisung des Vorstands.

Ich denke es ist auch an der Zeit alte Feindbilder neu zu überdenken, denn passiert dies nicht bleiben kurzfristig alle Stühle leer.

Thomas Landgraf, 2013-11-14

Ich bin mir nicht sicher ob das etwas mit alten Feindbildern zu tun hat. Microsoft und IBM sind/waren im Bereich Collaboration Konkurrenten. Das unter einen Hut zu bringen, dass es passt, stelle ich mir nicht so einfach vor.
Längerfristig muss die IBM meiner Meinung nach auch einfach mehr investieren (in allen Bereichen). Tut sie das nicht wird die DNUG vermutlich auch mit einer starken Positionierung weiter zu kämpfen haben. Aus Sicht der DNUG wäre es sicherlich wünschenswert, wenn die IBM mit Ihren Produkten und Technologien auch wieder mehr kleine und mittlere Unternehmen ansprechen würde. Kaum ein Unternehmen beginnt mit 1.000 Mitarbeitern und Innovation und neue Technologien werden oft von unten nach oben durchgereicht. Zumindest viele IBM Business Partner leiden anscheinend darunter, dass sie Ihre Produkte nur noch an einen viel zu kleinen Kundenkreis adressieren können, welcher auch einem dauerhaften Schrumpfungsprozess unterliegt.
Ich hoffe, dass die DNUG einen guten Weg findet.

Henning Heinz, 2013-11-14

Die DNUG befindet sich seit vielen Jahren in einem Transformationsprozess. Ideen gab und gibt es genug, die Umsetzung in einem Verein, der auf die aktive Mithilfe seiner Mitglieder angewiesen ist, ist einer der größten Hemmschuhe in diesem Kontext. Zeit für Engagement muss da sein und zwar längerfristig. Man muss sich als Mitglied entscheiden - aktiv werden oder die Konsequenzen ziehen. Bevor jemand fragt - letzteres habe ich zum Jahresende getan.

Heiko Voigt, 2013-11-14


IBM & Collaboration

Seit ca. 15 Jahren hat es IBM geschafft keine echten Innovationen über Notes in den Markt zu bringen und in der selben Zeit wurde versäumt die bestehenden Konzepte mit signifikantem Investitionen weiter zu entwickeln.

Beispiele:
Designer als Rapide Development System - 1 Code für Web und Client (nein xpage ist hier nicht die Antwort), "simple" Mode auch für Fachabteilungen als Self-Designer ...
Die Entwicklung ist weder einfacher noch schneller geworden.

Einfaches Handling von Replikation:
Welcher normale Endanwender - der Dropbox liebt - hat je Notes Locations verstanden oder dass man diese per Hand umstellen muß?

Weiterentwicklung der Replikation & Co-Authoring z.B. für Richtextfelder

Intuitive View-Filter - Nein die Volltextsuche zu finden und als Filter für eine View zu verwenden ist keine Lösung für die Anwender.

Auffindbare Volltextsuche, Undo/Redo, Beim Öffnen eines Dokumentes nicht warten müssen bis die Anhänge übertragen sind (die man vielleicht garnicht oder nicht alle aufmachen möchte), Tab-Table Reiter benennen ohne dafür eine Spezialausbildung zu brauchen ...

Jenseits des Prinzips Hoffnung:

IBM hat die Brand Lotus beerdigt, da wird nichts mehr investiert. Bissel "Pflege" um noch für 5, 10 oder 15 Jahre dran zu verdienen und dann war es das aus IBMs Sicht mit Notes.

Was bleibt:

Die Anforderungen in den Firmen, Kunden die Notes Infrastrukturen (noch) haben und Dienstleister mit Notes Erfahrung.

In wieweit IBM - Mail, Collaboration, Office Integration, Enterprise Volltextsuche jenseits von Notes und für Firmen kleiner 1000 Mitarbeiter anbietet mag jeder selber einschätzen.

Meine Einschätzung ist, dass Connections und letztlich auch Websphere gute Chancen hat das nächste "Lotus" von IBM zu werden. Mit dem Unterschied, dass es für Firmen kleiner 1000 Mitarbeiter von vorneherein nicht so spannend ist.

Was bedeutet dies für die DNUG? Meiner Meinung nach sollte man den Fokus auf die Technologien zusätzlich legen, die und das verrät der Markt Lotus Notes in den Firmen ersetzen und explizit Fragestellungen aus dieser hybriden Welt adressieren und Anwenderinteressen als Stimmrohr bündeln. Die "Erben" sind es die Kunden und Marktanteile gewinnen wollen und die dafür auch bereit sind zuzuhören und Geld in die Hand zu nehmen.


Martin Rosenberg, 2013-11-14

Problem 1 der DNUG: Es werden kaum echte Anwendungs-Unternehmen mehr erreicht, auf einer DNUG sind von den Teilnehmern mind. 60-70 % Business Partner/IBM-Mitarbeiter.

Problem 2 der DNUG: Ist die DNUG wirklich eine Community-Vereinigung oder eher eine Interessenvertretung einigen Notes-Domino Businesspartner?

Problem 3 der DNUG: Demotivierung von Mitgliedern, die sich auf Konferenzen einbringen wollen.
Wenn man die DNUG als kommerzielle Konferenz von Referenten, die keine Produkte und auch keine Services verkaufen wollen, sondern rein über Notes/Domino-Technologien referieren, 50 % des Konferenz-Preises + Hotel-Kosten verlangt, darf man sich nicht wundern, wenn diese lieber auf kostenlose Community-Veranstaltungen gehen. Da muss man zwar alles bezahlen, aber wenigstens zockt dann niemand auf Kosten der Referenten die Teilnehmer ab.

Problem 4 der DNUG: Warum soll man für eine Werbe-Veranstaltung für Business Partner auch noch Geld bezahlen?

Problem 5 der DNUG: IBM treibt Bestands-Kunden aufgrund mangelnder Innovation (9.0 war bis Dez 2012 als MR (8.5.4) geplant), unsicherer Produkt-Strategie (Workplace Experimente, Lotus Symphony, QuickR, etc...) in die Arme der Konkurrenz.

Problem 6: IBM favorisiert andere Lösungen des Hauses, deren Erfolg in Europa und insb. Deutschland fraglich sind und die auf niedrige/mangelnde Resonanz bei Bestands-Kunden stoßen und vernachlässigt dafür die Marke Notes/Domino.

Problem 7: IBM lässt die Communities (siehe UKLUG) mehr und mehr hängen. Das IBM Champions Programm ist auch nur ein Versuch seitens der IBM, die herausragenden Community-Figuren vor den IBM-Marketing-Karren zu spannen.

Problem 8: Die DNUG ist aus meiner Sicht nicht gegenüber IBM emanzipiert genug, um eine scharfe Kante wie etwa SAP oder Oracle User Groups zu zeigen.

Christian Henseler, 2013-11-14

@Vowe: Mir hast du nicht gewunken :-(

@Heiko: Ich stelle mir deine Überlegung gerade auch zum Ende des Jahres. Entern oder kentern? ;-)

@Christian - Problem 9: Gut zusammengefasst! Du sprichst mir aus der Seele! Ich habe versucht den ein oder anderen Punkt deiner Liste auf der Mitgliederversammlung zu artikulieren.

Interessant finde ich hier u.a. mit Christian eine Diskussion mit ehemaligen und enttäuschten Mitgliedern zu führen. Und derer gibt es eine Menge, die bisweilen noch nicht nicht zu einem anderen Hersteller migriert sind und sich eigentlich hätten vorstellen können zu bleiben. Denn alle geben in den all den vielen Gesprächen, die ich in den letzten Jahren zu diesem Thema geführt habe, zum Ausdruck: So ein Klassentreffen in Form einer Usergroup möchte keiner wirklich missen und ist wichtig - aber dies für alle Beteiligten in dem System: Hersteller, Kunden, Berater, Business-Partner und Presse!

Daniel Reichelt, 2013-11-15

@Volker, Ortwin, Olaf, Christian & Daniel: Extrem hohe Übereinstimmung.

Aktive Mitarbeit der Mitglieder ist immer wünschenswert. Das ganze in eine transparente Kommunikation verpackt, welche die Mitglieder auch erreicht.
Wenn dadurch auch Änderungen hervorgebracht werden und nicht nur weitere Déjà Vu Erlebnisse; noch besser!

Hey, ich habe für die Weihnachtsmarkteröffnung nächste Woche schon 44 feste Zusagen. Es ist nicht so, dass man Menschen nicht zusammen trommeln kann. ;-)

Markus van Hall, 2013-11-15

Interessanter Bericht und viele gute Kommentare.

Ich kann mich da nur anschließen und male noch schwärzer.

IBM läßt Domino/Notes sterben und das zu einer Unzeit. Die letzten Exchange-Versionen 07/10/13 gehen den Weg den Domino schon lange erfolgreich beschritt (vermutlich hat Ray den Weg gewiesen) und hinterließen dabei viele verzweifelte Administratoren, ich erwähne einfach mal nur die Öffentlichen Ordner, oder das Load-Balancing, oder die Interoperabilität. Das die Unternehmen trotzdem wechselten, kann man nur grober Dummheit bei IBM zuschreiben...auch oder gerade weil der Ex2k13 noch kein Heilmittel ist, ganz im Gegenteil.
Die DNUG wird den Trend nicht stoppen können, ich denke die diesjährige Teilnehmerzahl spricht Bände.

So traurig es ist, Notes "wird gestorben"...

Ingo Leschik, 2013-11-15

DNUG kann das Marketing der IBM nicht ersetzen. Auch nicht ein bisschen.

IBM gibt sehr wohl Geld aus für "Social Business", nicht aber für "Notes". Oder nicht so gerne.

Volker Weber, 2013-11-15

@Ingo, Kunden entscheiden sich auf Grund von Mehrwerten für die Produkte. Die CFOs und die CIOs. Mehr und mehr rücken die Features in den Hintergrund, weil ein Mail-Service meist nicht mehr im eigenen RZ sondern aus der Cloud bezogen wird. Es wird ein SLA eingekauft - fertig. Hier gilt es für alle, die Transformation zu Services mitzugehen - Featurebashing will niemand - vorallem keine Entscheider - hören. Ich gehe nicht davon aus, dass Notes/Domino stirbt, sehr wohl die Form, wie es für Kunden bereitgestellt wird / paketiert sein wird. Aber das ist garnicht das Problem der DNUG.

Die Kunden kommen zur Veranstaltung weil sie Informationen haben wollen. Aber der Inhalt der Veranstaltung ist zu wenig. Die DNUG muß sich diese Fragen stellen:

Wie kann ich die Veranstaltungen wertvoller machen?
Was sind die DNUG Veranstaltungen unique selling points?
Wen möchte ich mit der DNUG ansprechen?
Soll die Veranstaltung eine IBM Connect redelivery sein?
Ist die Häufigkeit 2x2Tg/365 das Problem?
Habe ich als DNUG überhaupt ein Problem?
Ist der Verein mit Mitgliedern die richte Form? Sperre ich damit nicht vielleicht Interessenten an den Technologien aus?
Lässt sich die Veranstaltung mit Social Biz Themen wirklich wertbringend vermarkten?
Will ich als DNUG die verlängerte Werkbank der IBM sein oder will ich Mehrwerte für die Mitglieder bringen?

Die Diskussion muß sich auf die DNUG selbst konzentrieren und auf die Mehrwerte die die DNUG liefern kann!

Es gibt in unserer IT Welt soviel spannende Themen, wohin man sich persönlich entwickeln kann. JavaScript, HTML5, .NET, J2EE, PaaS, SaaS und Identitymanagement, Hybrid cloud, IaaS, Information protection, iOS, Android, Windows als Zugangsplattform zu transparenten Services (Mail, Calendar, Apps, Restfull apps, Cloudstorage), SQL und BigData, public cloud, private cloud, Cloud OS, SoftLayer, REstfull, Office Apps ...

Den Kopf in den Sand stecken und alten Notes-Zeiten nachhängen und IBM mit deren angeblich schlechtem Marketing die Schuld an der Verwaisung der DNUG zu geben ist zu kurz gesprungen. Die DNUG und die Mitglieder/Partner müssen aus der Komfortzone raus - dann wird sich was Gutes für die DNUG ergeben.

Thomas Landgraf, 2013-11-16

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