Das DNUG Büro informiert

by Volker Weber

Der Vorstand hat einstimmig beschlossen, den Vortrag 'Domino Anwendungsmigration' von Bernd Vellguth, Microsoft Deutschland GmbH, von der Agenda der kommenden DNUG Konferenz zu streichen. Der Grund hierfür ist, dass der Vortrag den Interessen des Hauptsponsors und DNUG Partners IBM massiv widerspricht. Die Präsentation dieses Vortrags würde das finanzielle und Sprecherengagement der IBM sowohl für die kommende als auch für weitere zukünftige Konferenzen in Frage stellen und die Partnerschaft der DNUG mit IBM grundsätzlich gefährden.

Eine schöne Konferenz habt Ihr da. Wäre doch schade, wenn da was passiert.

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Comments

Ich finde das aber schon irgendwie verständlich und auch in Ordnung, dass auf einer Veranstaltung nicht die Ablöse des Produkts des Hauptsponsors propagiert werden sollte.

Ralf M Petter, 2014-10-14

Tom Hagen hat sein Anliegen vorgetragen. Da muss ja nicht erst Luca Brasi kommen. Das Thema hätte bestimmt auch niemanden interessiert.

Volker Weber, 2014-10-14

@Ralf: Ich finde, es zeigt Schwäche. Entweder von der DNUG oder IBM.

Andrew Magerman, 2014-10-14

Wieso oder? Dass die DNUG schwach ist, darf man annehmen. Und wer wegen eines einzigen Vortrags so massiv droht, ist auch nicht mit Selbstbewusstsein gesegnet.

Volker Weber, 2014-10-14

Da wird dem Faktischen wohl nicht mehr gerne ins Auge gesehen. Ich kenne Bernds Vortrag nicht im Detail, aber die meisten Kunden behalten das komplexe Zeugs doch eh im Rahmen des Lebenszyklus. Selbst wenn mit Mail und Kollaboration was anderes genutzt werden sollte. Das sollte die IBM doch eigentlich milde stimmen ;)...

Ingo Seifert, 2014-10-14

@Ralf M Petter
Würde ich ja verstehen wenn die IBM mit enormen Aufwand ihre Produkte pflegen würde. Leider ist doch genau das Gegenteil der Fall. Ich arbeite aktuell in einer kleinen Firma dessen Inhaber von IBM Notes eigentlich immer noch überzeugt ist aber in den letzten Monaten immer öfter von der harten Realität eingeholt wird.
Das es der DNUG heute schlecht geht, hat ja nicht nur etwas mit den internen Strukturen zu tun, sondern auch damit, dass die IBM immer mehr Geld und Ressourcen aus dem Collaborationsbereich abzieht.
Selbst für aktuelle Flaggschiffprodukte wie IBM Connections sehe ich nicht unbedingt eine rosige Zukunft. Das bekommen sowohl die IBM Business Partner zu spüren als auch Organisationen wie die DNUG.

Viele Ideen und Ansätze der früheren Lotus Produktpalette wären auch heute noch in vielem Unternehmen gefragt. Nur in dieser Form ist die Software leider (für mich) schlichtweg unbrauchbar geworden und die IBM schweigt sich zu ihrer Strategie seit Jahren aus (obwohl man sicherlich daraus auch Schlüsse ableiten kann).

Die DNUG hat für mich als reiner IBM Verein einfach keine Zukunft weil man mit einer Verbreitung in ein paar Hundert Unternehmen in Deutschland kaum relevante Reichweite mehr erzielt. Die IBM marschiert geradewegs in die (vermutlich sehr lukrative) Nische und die DNUG marschiert mit (oder eben nicht).

Henning Heinz, 2014-10-14

@vowe
Wieso? Es ist nicht eindeutig, dass IBM gedroht hat.

Andrew Magerman, 2014-10-14

Der eigentliche Konter wäre doch gewesen, auch einen Vortrag zu halten, wie man von Sharepoint & Co. hin zu Domino / Connections / Sametime migriert.

Durch das Absagen eines Vortrages wird man den Bedarf an Migrationen in die Microsoft-Welt nicht verringern.

Harald Reisinger, 2014-10-14

Wie unprofessionell. Nicht nur die Entscheidung, auch die Veröffentlichung der Hintergründe in dieser Form. 'Wir sind ja so abhängig. Jeder soll das wissen.

Na ja, ist ja bald vorbei mit denen.

Ich freue mich schon auf das erste Lotus Barcamp mit Microsoft als Hauptsponsor...

Richard Kaufmann , 2014-10-14

Ich finde die Entscheidung des Vorstandes absolut in Ordnung, obwohl ich aufgrund der bisherigen "Linie" so nicht erwartet hätte.

Bei SAP oder Oracle User Group Konferenzen wird der jeweilige Wettbewerber ebenfalls keine Berichte über die Verfahren und Nutzen einer Migration auf die jeweilige Plattform halten dürfen. Es ist halt eine Interessen Vertretung !

Es wäre schön, wenn die DNUG nun den freien Slot mit einem positiven Erfahrungsbericht besetzt, wie bsp Integration von IBM Connections in einem Sharepoint Umfeld. Use Cases gibt es ja genug.

Olaf Boerner, 2014-10-14

Es ist aber richtig, dass die "Veröffentlichung", und sei es nur ein interner EULUG Blog Eintrag, nicht gerade ein Musterbeispiel von professioneller oder cleverer "Öffentlichkeitsarbeit" ist. Es passt aber in das Argumentationsverhalten des bisherigen Vorstandes ;-)

Olaf Boerner, 2014-10-14

@Harald Reisinger
Ich hatte erst kürzlich eine (sehr) kleine Migration von Microsoft Exchange zu IBM Domino 9. Die IBM bietet dazu im Setup von Domino ein Tool für die serverseitige Migration an (DUS). Das Tool funktioniert nur leider nicht. Lapidarer Kommentar des IBM Supports (nachdem ich sie erst überzeugen musste, dass es das Tool überhaupt gibt): Leider seit mindestens Version 8.5 kaputt und wird in absehbarer Zeit auch nicht gefixed (weil kein Bedarf mehr vorhanden).

Neuere Versionen von Exchange werden sowieso nicht mehr unterstützt. Es gibt angeblich ein Tool innerhalb der IBM für eine Migration in die IBM Cloud. Dieses ist aber leider nicht für die Allgemeinheit verfügbar. Ein Business Partner erbarmt sich Gott sei Dank noch und bietet noch eine ältere Version seines Tools an (benötigt dann eben eine Notes 8.5 Mailschablone).

Für Sharepoint zu Connections bietet die IBM meines Wissens nach schlichtweg kein Tool an. AVNet hat angeblich etwas im Programm (aus einem Zukauf). Co-Existence ist natürlich möglich da Sharepoint ja in vielen Unternehmen gelebte Realität ist.

Ein Tool für die Migration von Lync zu Sametime ist mir nicht bekannt (umgekehrt gibt es ein paar Anbieter aber solch ein Tool ist vermutlich auch entbehrlich).

@Olaf Boerner
Ein Verein, der seine eigene Auflösung diskutiert muss vermutlich nicht mehr viel über clevere Öffentlichkeitsarbeit diskutieren. Einfach stelle ich es mir in diesem Spannungsumfeld auch nicht vor. Ein paar IBM Mitarbeiter, welche ein wenig auf schönes Wetter machen müssen und eine DNUG welche seit Jahren der Realität entgegenschrumpft.
SAP und Oracle User Groups kämpfen vermutlich nicht in dieser Form um ihre Existenz und tun sich daher etwas leichter (wobei das Oracle Umfeld vermutlich auch nicht so einfach ist).
Manchmal wünscht man sich ein wenig mehr Rückenwind seitens der IBM. Wobei wenn man ehrlich ist verspricht die IBM seit Jahren auch nicht mehr viel. Es sind die Anwender und einige Business Partner, welche das IBM Collaborations Portfolio gesundbeten wollen (ich würde mir manchmal wünschen, dass das funktioniert).

Ich ziehe meinen Hut vor jedem, der sich im IBM Umfeld erfolgreich behaupten kann denn einfach ist das sicherlich nicht.

Henning Heinz, 2014-10-14

Am Vortrag zur Migration von Sharepoint zu IBM Angeboten bastele ich gerade.

Stephan H. Wissel, 2014-10-15

@Stephan - I like !

Olaf Boerner, 2014-10-15

@Stephan - sehr gut, dass wird dringend benötigt !

Olaf Boerner, 2014-10-15

Und sowas in der heutigen Zeit der offenen Systeme und Plattformen ... schaut mal nach Wien, da gab es Anfang Oktober ein Social BarCamp veranstaltet von IBM + Microsoft http://socialatwork.at/

Michael Greth, 2014-10-15

Wow, hier ist ja mehr Diskussion als auf dem EULUC-Connections in einem Monat!

Wobei ich bei jedem vowe-Beitrag zu Notes-Themen inzwischen erstmal zusammenzucke "Oh Mist, was ist denn jetzt schon wieder schief gelaufen?".

Ich hätte den "IBM2Microsoft" Vortrag auch begrüsst, weil es nunmal eine real existierende Fragestellung ist, die viele Anwenderunternehmen umtreibt. Die umgekehrte Richtung "Microsoft2IBM" wäre aber mindestens ebenso interessant zu hören. Gründe dafür gäbe es bei genauerer Betrachtung sicherlich genug - es spricht nur kaum einer darüber.

Christian Zalto, 2014-10-15

Ein paar Fakten für die laufende Diskussion: Dass ich als Microsoft-Mitarbeiter Vorträge zu Microsoft-Themen eingereicht habe, war mit der DNUG abgesprochen, von Frau Dr. Boldt befürwortet bzw. gewünscht, da die DNUG sich eigentlich einer breiteren Schicht von Nutzern öffnen will bei ansonsten stetig sinkenden IBM-Anwender-Mitgliederzahlen. Insgesamt habe ich 7 potenzielle Themenvorschläge eingereicht, von denen der zum Thema "Anwendungsmigration" von dem Track-Owner angenommen wurde. Wie in dem Abstract auf der Nominierungsplattform erkennbar ist, habe ich eine Diskussion über das Thema gemeinsam mit IBM im Anschluss an meinen Vortragsteil schon selbst vorgeschlagen, so dass nicht nur eine Microsoft-Sichtweise im Raum stehen bleibt. Mit dem Vortrag hätte man also die Diskussion versachlichen können, denn hier wird von beiden Seiten mit gefärbten Aussagen gearbeitet.
Offensichtlich will IBM das nicht bei einer von ihnen gesponsorten Veranstaltung, was jeder selbst bewerten kann. Dass die DNUG ihre Zwickmühle (freie Wahl der Inhalte versus IBM zensierte Inhalte mit Sponsoring) klar benennt, finde ich gut. Alles andere wäre m.E. den Mitgliedern gegenüber, aus deren Beiträgen man sich finanziert, auch unverantwortlich. Das Sponsoring von IBM ist allerdings derzeit so wichtig für die DNUG, dass der aktuelle Vorstand kurz vor den Neuwahlen dem neuen Vorstand kein Loch hinterlassen wollte und keine politisch völlig veränderte Situation aufgrund dieses einen Vortrags. Es wird interessant, wie die Mitglieder sich entscheiden werden...

Bernd Vellguth, 2014-10-16

Ein Trauerspiel. Will die DNUG zusammen mit den IBM-Produkten untergehen oder sich der Realität stellen?
Die Meldung deutet leider auf ersteres.
Letzteres würde bedeuten: Man erkennt an, dass die meisten Anwender sich in Koexistenz- und Migrations-Projekten befinden. Und für diese Anwender wäre der Vortrag von Bernd Vellguth schon interessant gewesen. Die IBM hätte ja mit Argumenten dagegenhalten können.

Stefan Lattermann, 2014-10-21

Ich persönlich finde es ebenfalls sehr ärgerlich, dass die Vorträge von Herrn Vellguth von der Agenda genommen wurden. Hier wäre doch die einmalige Chance gewesen, sich als Besucher der DNUG ein eigenes Bild über ein Für und Wider einer Anwendungsmigration machen zu können. Es geht doch hierbei nicht um Schwarz-Weiß-Malerei, sondern um den Business-Nutzen der Unternehmen, die beide IT-Landschaften im Einsatz haben und nach Best Practices suchen. Gleichzeitig halte ich es auch für sehr begrüßenswert, wenn die andere Richtung einmal beleuchtet wird, in der es um eine mögliche Migration eines Microsoft-Systems (z.B. SharePoint) nach IBM Notes/Domino geht. Aus meiner Sicht wird aktuell das Themenspektrum der DNUG, die ja nun extra mit dem Namenszusatz "The Enterprise Collaboration Professionals" versehen wurde, total beschnitten. Auch das Thema einer Koexistenz beider Systeme geht auf lange Sicht verloren, wenn man sich nicht endlich beiden Welten und Richtungen öffnet. Ich selbst trage mit einem Kollegen über ein Koexistenz-Szenario vor und fühle mich aktuell nicht mehr wirklich wohl dabei, wenn das hier in einen heiligen krieg ausartet. Schade …

Mirko Zellner, 2014-10-21

@Stefan Lattermann: Nur weil das eigene Unternehmen in dieser Situation ist, gibt es zahlreiche Unternehmen in denen das eben nicht zutrifft.

Der Vorstand /GF der DNUG haben in den letzten 3 Jahren versucht sich durch diverse Vorträge und Themenvorgaben eine "Öffnung" in Richtung andere Technologie Plattformen zu probieren.
Es war bzw ist derzeit nicht mal möglich ganz normale Integrationsthemen von IBM Domino mit der Windows Plattform oder Active Directory zu behandeln, ohne das gleich die Migrationskeule geschwungen wird.

Die Erfolge sind ausgeblieben und die Ergebnisse bescheiden; viele aus der klassischen IBM Welt inkl. der IBM selber sind mehr als "verwundert", verägert oder einfach ausgetreten.
Man kann derzeit einen mit dem IBM ICS Portfolio zufriedenen Kunden nicht empfehlen eine DNUG zu besuchen.

Ein Engagement von Microsoft ist über das Rosinen-Picken in Form von "sachlichen Vorträgen" hinaus derzeit nicht vorhanden. Neue Mitgliedern, die über andere Technologien nicht zu dem Collaboration Spezialisten DNUG gekommen.

User Groups funktionieren überall als Interessenvertretung und möglichst homogene Gruppe. In der IT Welt ist eben die zugrunde liegende Technologie der gemeinsame Nenner und nicht die damit verfolgten Business Ziele.

Die DNUG bzw Vorstand/GF muss sich jetzt wieder auf auf das IBM ICS Portfolio fokussieren und das ICS ecosystem (Kunden, BP, IBM) konstruktiv, offen und mit Augenmass einbinden. Wenn dann noch die Konferenzen nicht mehr als CashCows überstrapaziert und die Kosten passend zu den Einnahmen justiert werden, dann wird die DNUG als Interessenvertretung einen Mehrwert für die Mitglieder schaffen.

Olaf Boerner, 2014-10-21

@Olaf Boerner: ich stimme Ihnen nicht zu; Ihr Bild vom Markt ist veraltet. Die Gruppe der reinen IBM ICS-Portfolio-Kunden gibt es heute nicht mehr, anders als Mitte der 90er Jahre. Auch die IBM-Kunden setzen heute andere Lösungen parallel zu IBM ein, vor allem bei Web-Conferencing und Telefonie (Cisco/WebEx, Adobe Connect, Lync), Cloud (Amazon, Office 365, Google), Dokumentensharing (SharePoint, Dropbox/Box), Social (Jive, Yammer, Salesforce). Oder zumindest ist das Nachdenken über andere Technologien deren größtes Problem, weshalb sie Informationen darüber benötigen.
Und der Messaging-Marktanteil ist für IBM auf unter 15% weltweit gesunken und sinkt jedes Jahr um weitere 3% (laut Gartner).
Kleine Wette? Sagen Sie mir einen IBM-Kunden in Deutschland und ich sage Ihnen, wann ich den letzten Termin bei ihm hatte.

Dazu kommt, dass die jeweiligen Hersteller die Kunden mit Informationen über das eigene Produktportfolio schon genug bedienen, noch dazu meisten kostenlos. Um also das IBM Ökosystem zu preisen, braucht es meiner Ansicht nach die DNUG (als bezahlte Veranstaltung) nicht mehr. Offen bleiben aber von allen Herstellern meist die Fragen nach Integration/Koexistenz und vor allem praktischer Erfahrung damit, wozu die DNUG ein Forum bieten könnte.
Leider ist die Öffnung, die die DNUG in den letzten 3 Jahren versucht hat, nur halbherzig gewesen, anders als Sie es darstellen. Wir als Microsoft hatten in den letzten 3 Jahren einen einzigen Vortrag zum Thema Social, also nicht mal "Vorträge", wie Sie schreiben. Und daher hat diese Nicht-Öffnung auch nicht dazu geführt, neue Mitglieder zu akquirieren. Genauso wie Sie sagen, dass Sie heute keinem "zufriedenen" IBM ICS-Portfolio-Kunden den Besuch der DNUG nicht mehr empfohlen haben, habe ich auch keinem Microsoft-Kunden empfehlen können, die DNUG zu besuchen. Maximal waren die Öffnungs-Themen immer noch ausgelegt auf Koexistenz mit klassischen IBM-Produkten, was ein typischer Microsoft-Anwender allerdings kaum als Aufgabenstellung hat, es sei denn, er kommt eben von IBM/Notes und ist daher bereits Mitglied der DNUG.
Wenn man sich wirklich neuen Mitgliedern öffnen will, ist daher ein größerer Sprung, d.h. eine radikale Öffnung, notwendig.

Meine Angebote zur Diskussion über die Ausrichtung und ein stärkeres Engagement sind nur zwischen Frau Dr. Boldt und uns (Microsoft) geführt worden, aber nicht darüber hinaus. Ich hatte zum Beispiel angeregt, einen kompletten Microsoft-Track in der Agenda zu gestalten. Das haben die föderalen Strukturen und die IBM aber verhindert. Wir haben das gerade bei der Novell/Groupwise-Community auch gemacht, wo wir die http://www.gwavacon.eu gemeinsam mit Novell gesponsort haben, so dass dort nicht nur neue Kunden, sondern auch neue Partner erschienen sind und Ausstellungsstände gebucht haben.

95% der Business Partner fahren ja auch schon mehrgleisig und sind nicht mehr nur auf IBM ICS fokussiert.
Die DNUG aber wird daran gehindert, sich wirklich zu öffnen. Mit Fokussierung auf IBM ICS wird der Mitgliederschwund weitergehen. Das ist die zweite Wette, die ich anbiete.

Aber in einem sind wir uns vermutlich einig: eine von beiden Strategien sollte man durchziehen, entweder wirkliche Öffnung oder IBM-Fokussierung. Die Halb-Öffnung scheint sich nicht zu bewähren.

Bernd Vellguth, 2014-10-27

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