Spotify opens up interesting options with its Premium Family plan

by Volker Weber

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Spotify upgraded its Premium Family plan last week to cover six Spotify IDs for 15 € a month. They don't have to be actual family members; you can also invite your friends. I think this is going to increase the number of paid accounts very quickly.

Sonos lets you add more than one ID, so you can have multiple family members with their own playlists. And you don't run into a problem where Sonos stops playing because one family member is traveling and listening on their iPhone. For your mobile device, you select a default Spotify account so you no longer have to think about having more than one account on the Sonos system. Each family member automatically uses the right account. On a PC/Mac you get the choice right in the services panel.

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Today I was invited into a Swedish family. For that I actually needed to create a Swedish user, because the family plan only covers users in the same country. I have added this ID now to my Sonos player and can enjoy Swedish charts.

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If anybody wants to invite me into their UK or US family, I am all ears. Just drop me an email. You remain in control. When you remove a family member, that account does not die. It just reverts to a free account.

Comments

Tolle Sache, danke für den Tipp. Spotify selbst hat die Kunden (mich zumindest) nicht darüber informiert. Aber: Die FAQ beinhalten immer noch die Aussage, dass es sich um Familienmitglieder unter ein und derselben Adresse handeln muss. Wurde das nur noch nicht aktualisiert? Außerdem ist die länderübergreifende Nutzung untersagt. Die Vertragsbedingungen enthalten keine dementsprechenden Aussagen. Gibt es irgendwo aktuelle Nutzungsbedingungen für den Family Plan? Wie auch immer: damit bleibt es b.a.W. bei Spotify. Die großzügigen Family-Bedingungen waren bisher das einzige Argument pro Apple Music.

Tobias Vogel, 2016-05-30 09:10

Das Länderbeispiel ist ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Mir geht es vor allem darum zu zeigen, dass sich mehrere User auf einem gemeinsamen Sonos-System nicht in die Quere kommen. Die Eltern versauen nicht das Profil der Kinder, die immer bemüht sind, nur ja nicht peinlich zu sein. :-)

Spotify ist das eigentlich egal. Die Ländertrennung kommt nur zustande, weil die Musikbranche nach Territorien aufgestellt ist. Mit einem Premium-Account kannst Du von überall aus auf Dein Heimatland zugreifen.

Und ja, die sechs Teilnehmer sind eine Antwort auf entsprechende Angebote von Apple und Google.

Volker Weber, 2016-05-30 09:19

Das Länderproblem interessiert mich auch nicht wirklich. Aber die Möglichkeit, den Kindern eigene Accounts für kleines Geld zu geben ist ein Segen! Wobei ich eher meine Playlists nicht durch den Musikgeschmack der Kids versaut haben möchte ... ;-)

Tobias Vogel, 2016-05-30 09:52

Ich habe immer noch 'Google Apps' und das ist super und nervig in einem. Einerseits habe ich Features, die ganz nett sind. Andererseits braucht es immer bis zu ein Jahr laenger, bis die netten Features es auch zu 'Google Apps for Domains' schaffen.
Nur zwei Beispiele: Google Play Music, ich kann noch keinen Family- Plan verwenden. Und ich kann auch kein Google Project Fi damit verwenden. Gibt noch ein paar mehr Punkte, aber die sind harmlos.
Ich bin kurz davor, zu wechseln.

Alexander Koch, 2016-05-30 13:07

Es gibt Portale, die sich auf sowas spezialisiert haben. Virtuelle Familien sozusagen. Da gibt es dann Spotify und Netflix zusammen für 5 Euro im Monat.

Richard Kaufmann, 2016-05-30 14:09

@Alexander: Du sprichst mir aus der Seele im Bezug auf Google Play Music und meinen Google Apps Account!

Die rechtzeitige Erneuerung meiner Kreditkartendaten hat Google irgendwie auch nicht auf die Reihe bekommen und in der Folge meinen Account zwischenzeitlich auf "kostenlos" zurückgestuft. Das war ein ganz ordentlicher Schreck, als plötzlich alle Playlisten verschwunden waren. Hat sich zum Glück nach Reaktivierung von "all access" wieder gegeben. Insgesamt spiele ich daher auch mit dem Gedanken an einen Wechsel.

Die Möglichkeit zum Hochladen eigener bzw. "fehlender" Musik bei Google finde ich allerdings sehr nett. Das würde ich bei Spotify ein stückweit vermissen.

Jörg Weske, 2016-05-31 11:47

Toller Tipp, direkt gemacht und endlich die Kids mit eigenen Accounts versorgt. Persönlich finde ich die Angebote von Spotify und Co. derart preiswert (insbesondere vor dem Hintergrund, was wirklich beim Künstler ankommt), dass man es nicht noch durch erschnorrte virtuelle Familien verwässern muss. Aber natürlich muss das jeder selbst entscheiden.

Ingo Seifert, 2016-06-01 10:44

Ingo, es ist unwahrscheinlich, dass jemand zwei konkurrierenden Services monatlich eine Gebühr bezahlt. Deshalb versuchen alle so schnell wie möglich zu wachsen. Und diese Family Plans treiben die Anzahl der zahlenden Nutzer hoch. Das ist der Benchmark. Ich mag Schnäppchenportale auch nicht, aber Spotify weiß, was sie machen. Im Grunde genommen wirken die wie Brandbeschleuniger.

Volker Weber, 2016-06-01 11:18

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