Another Notes client? You've got to be kidding me.

by Volker Weber

Let me go out on a limb here. I don't think there will be a Notes 10 client. IBM will keep the Notes 9 client alive as long as there are customers who want to pay maintenance for it, but the world has moved on. Nobody wants to do another fat client rollout.

Instead IBM will deliver on its cloud platform in a continuous delivery model and it will create maintenance packs for the existing on premises client and server product.

Verse is a different story. IBM will finally deliver what was promised for 2015: Verse on Domino, on premises. That means retooling Verse in a big way, but that effort is underway, finally.

If you are seriously expecting another big Notes release, you will need to recalibrate.

Comments

Volker, I think most of us agree with you on the Notes client. What we heard in Orlando was that an updated Domino server and a bunch of stuff that goes with that (around Xpages and other stuff) were getting updated this year. That release has disappeared off the roadmap. That is what I think much of the twitter thread that Olaf's tweet was a reaction to was about.

John Head, 2016-06-03 03:12

I'm still amused by the "demand" of IBM from a user group. Good luck with that...

Thomas Duff, 2016-06-03 04:24

John, I am specifically referring to "especially Notes Client".

Thomas, as the German saying goes, the dog wants a sausage.

Volker Weber, 2016-06-03 07:26

The yellow bleeding universe has to face it that a) IBM has stopped all development of the Eclipse based Notes Client and b) the Domino server ist more or less in maintenance mode.

Customers should update old NSF applications to make them web-enable. If this is not possible, IBM just released the IBM Client Application Access (ICAA) which is available as a browser plug-in for Windows or as a standalone application for Windows and OS X. This reduced-to-the-max Notes basic-client has a footprint of about 80 MB and runs old legacy NSF applications quite nice.

As an alternate for mail-only-Notes client users, there is the webmail client iNotes or the soon-to-be-available IBM Mail Support for Microsoft Outlook (IMSMO).

Andy Brunner, 2016-06-03 08:25

Andy, not as easy. Web-enabling apps requires the Eclipse client, which is terribly outdated, as is the Java engine on the server. ICAA cannot be seen as a credible app development story. It's only a life vest that keeps you afloat while you build a new ship.

If you did not have the asbestos problem, would you put it in today?

Volker Weber, 2016-06-03 08:55

Volker, yes that is what wanted to say. The Eclipse client is not longer on IBM's roadmap and therefore the NSF applications need to be either surrounded by xPages or they will be left as is and will be accessible thru ICAA (the life vest). But of course, the Designer Client and the Admin Client will be here for quite some time.

Besides, I really do not know the real roadmap for the Domino server. If it plays a vital role in Verse then IBM must do a lot more with it.

Andy Brunner, 2016-06-03 09:45

No, they don't. IBM only needs very few things from Domino. I don't think they will even need the current HTTP stack.

Volker Weber, 2016-06-03 09:50

I was the guy, who started this Twitter thread.
As John already said the initial post was regarding the promissed feature / new version update of the Domino Server announced at Connect for 2016. This one will be pushed to 2017 as it looks like.
Regarding the Notes Client - I agree with you Volker

Detlev Pöttgen, 2016-06-03 10:39

Ich finde die Forderung der DNUG nicht völlig unberechtigt. Wer heute noch mit IBM Notes und Domino arbeitet hat meiner Meinung nach oft ein großes Investment in den Client bzw. klassische Notes Anwendungen und steckt jetzt seit Jahren quasi in einer Sackgasse.

Den Migrationspfad finde ich recht holprig und meiner Meinung nach auch wenig attraktiv. Ich muss aber zugeben dass es für IBM Notes und Domino vermutlich keine "einfachen" Lösungen mehr gibt, dafür ist die Plattform schon zu lange tot.

Es gab ja mal vor Jahren den Versuch klassische Notes Applikationen mit Javascript, Html und CSS zu erweitern. Der Versuch war natürlich inkonsequent und die Möglichkeiten stark limitiert aber die Idee hätte ich recht spannend gefunden.

Das die IBM jetzt anscheinend so viel Energie in die On Premises Version von Verse investiert lässt mich dann ebenfalls nur den Kopf schütteln. Ich bin skeptisch dass dieses Produkt am Markt momentan signifikante Umsätze vorweisen kann. Das könnte dann im Ergebnis dasselbe bedeuten wie schon bei der Xpage Technologie. Auch hier hat man einen eigentlich schon gescheiterten Ansatz einfach in den IBM Domino Server implementiert. Vermutlich weil man mit vertretbarem Aufwand irgendetwas wiederverwerten konnte, dass einfach schon da war.

Die IBM ist ja nach wie vor ein großer Konzern und auch wenn die Zahlen insgesamt nach unten gehen wird dort immer noch richtig viel Geld verdient. Insofern kann man sicher nicht pauschal behaupten dass die IBM alles falsch macht aber zumindest die Skepsis bleibt.

Als jemand der immer noch jeden Tag mit diesem Produkt arbeiten muss kann ich leider nur sagen dass es für mich (und den Anwender) inzwischen oft eine Qual geworden ist. Ich finde das schade denn die ursprüngliche Idee hinter Notes überzeugt mich nach wie vor.

Henning Heinz, 2016-06-03 11:26

I agree with John, pb is the Domino server roadmap.
Some long awaited feature are still to be delivered (Java 8, OSGI/Servlet update, NSF update and all core services)

Client is another story

Btw, some customers still love fat clients, and some vendors still update their rich client (Outlook for exemple)

Michael Bourak, 2016-06-03 13:39

I agree with many other comments: Domino yes, Notes no. XPiNC is not a way to modernise Notes applications. I haven't built a new Domino application in Notes Client for years and would advise against it. XPages has modernised applications (I would advise using Bootstrap UI, not OneUI, which means open source, which any developer should be embracing now). It's also modernised my skill set, bringing me to using standard Java packages and other Java frameworks. But XPages has been quicker than other web frameworks I've used in terms of development.

Paul Withers, 2016-06-06 09:32

Drop the client, spend the saved money on updating XPages, NSF and Domino server. PLEASE

Patrick Kwinten, 2016-06-06 19:16

Mir ist klar, dass diese Diskussion nicht zielführend ist in dem Sinn, dass sie irgendetwas ändert daran, was passieren wird und wie die maßgeblichen Personen entscheiden werden, dennoch... ;-)

Fat Client: Wie schon erwähnt, haben die Firmen wenig Probleme damit, andere Software, wie etwa Outlook, Word, Excel, Browser, Grafik-Programme, PDF-Programme u.ä. per Software-Verteilung zu installieren und zu aktualisieren. Was macht den Notes-Client denn so viel "schlechter" in diesem Bereich? Und könnte man dieses Manko vielleicht mit relativ kleinem Aufwand "heilen"?

Der Notes-Client ist für mich vor allem eine Plattform für Geschäftsanwendungen. Robust (ich habe in meinem Leben deutlich mehr Word-Dokumente als Notes-Datenbanken geschrottet), sicher (ECL), flexibel beim Unterbau (Kollegen arbeiten unter Linux und mit Mac) und offline-fähig.

Bei dem allgewertigen Ruf nach Browser-Anwendungen - den ich nicht teile - frage ich mich, ob wirklich alle Menschen immer nur an einem festen Arbeitsplatz arbeiten? Und wie "fett" die Datenleitungen zwischen den Standorten wohl sein müssen, damit einige hundert Mitarbeiter gleichzeitig darüber flüssig arbeiten können?!? Ich fahre regelmäßig mit der Bahn und arbeite dabei hoch konzentriert - an lokalen Repliken. Daran wäre wohl auf absehbare Zukunft mit Online-Anwendungen nicht zu denken (vielleicht im besonderen Maße deshalb, weil ich am Rand der Republik lebe, wo nicht einmal die erste Klasse ins Internet kommt).

In der aktuellen Version kann man in kürzester Zeit (= günstig) hochproduktive Geschäftsanwendungen entwickeln. Anwendungen, die weitaus überwiegend am Rechner bearbeitet werden (mit Office-Integration, Tastaturbedienung, Integration in Back-End-Systeme) und mit wenigen Ausnahmen (einzelne Workflow-Schritte wie "Genehmigen") auch in näherer Zunkunft nicht auf den kleinen Displays von Smartphones oder Tablets.

Genau für diesen Einsatzzweck finde ich den Notes-Client immer noch ungeschlagen!

Wenn ich aus Interesse nachfrage, womit Firmen, die Notes (nicht) mehr einsetzen, denn vergleichbare Workflows umsetzen, erhalte ich schnell eine Antwort, die aber nicht eine einzige detailliertere Nachfrage übersteht.

Und das ist, was ich an dieser Diskussion am allerwenigsten verstehe: Warum entscheiden sich einige Firmen vom Notes-Client, der "es tut", weg zu gehen, ohne eine genaue, detaillierte Vorstellung zu haben, was an seine Stelle treten soll.

Mir ist klar, dass das eine vielleicht unzulässige Verallgemeinerung ist, aber in meiner Umgebung stoße ich immer wieder darauf.

Thomas Bahn, 2016-06-06 22:36

Thomas schrieb:
- - - - - - - - - -
Warum entscheiden sich einige Firmen vom Notes-Client, der "es tut",
weg zu gehen, ohne eine genaue, detaillierte Vorstellung zu haben,
was an seine Stelle treten soll.
- - - - - - - - - -
Weil irgend ein Berater immer erzählt, dass man das nicht mehr in
Notes/Domino macht - selbst, wenn die Plattform ausgerollt ist und
funktioniert. Die versprechen das Blaue vom Himmel und
delegieren die Umsetzung an Dritte. Wenn es dann hart knirscht,
sind sie weg. Versprechen ist leicht, das Umsetzen der
Versprechen oft sehr schwer und es wird oft nicht mehr
kontrolliert, ob die Versprechen auch wirklich eingelöst wurden.

Uwe Brahm, 2016-06-07 17:22

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