Surface Pro 4 vs Surface 3

by Volker Weber

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I just told you how Surface 3 became my travel companion. It's silent, it doubles as tablet with pen and notebook. I have the 4/128 configuration, which means 4 GB RAM and 128 GB storage. That's the top of the line for Surface 3. Incidentally, it is also the entry level for Surface Pro 4. And the most interesting feature of that configuration is the fan-less design around a Skylake Core m3-6Y30 processor. That's already quite a bit faster than the Atom x7-Z8700, but does not draw as much power as the Core i CPUs in the faster Surface Pro 4 models. Performance is not a problem for my workload, so the entry level suits me just fine.

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There is however a huge difference between the machines, at least for a writer. Surface Pro 4 has a much better keyboard than Surface 3. Since Surface Pro 4 is larger than Surface 3 (12.3" vs 10.8") the keyboard itself is also larger, it has spacing between the keys and the keys themselves have better tactile feedback. Also, this keyboard cover has a very decent trackpad, compared to the barely functional one in Surface 3. In summary, it is a much better laptop.

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There is one other change that makes it less desirable, but only for me. Surface Pro does not charge over MicroUSB. Instead it has a reversible universal connector, which is able to deliver more power. That means that it recharges way more quickly than Surface 3. But it does require its own power brick. As I said, that only concerns me, since I like to travel with a single multi-port power supply which delivers 5V at 2.4A on each port. Good enough for Surface 3 but not Surface Pro 4. The connector is actually the same on Surface Book, on the Surface Book Clipboard as well as Surface Dock and it connects all relevant ports between those devices. Surface 3 is the odd one out.

My choice of the entry level Surface Pro 4 is also odd for many people. Most strive for faster processors and more storage. But I like the machine silent and "right sized". I travel light. Compared to the other configurations "my" Surface Pro 4 is relatively cheap. Compared to the Surface 3 it is expensive, while basically doing the same job.

A slightly larger screen, more performance, a bit heavier, these all even out. The keyboard would make the biggest difference. And there is a luxury version:

Comments

Bitte berichten Sie, ob Sie irgendwelche Probleme mit der Kiste bekommen. Im wesentlichen habe ich nur eines. Manchmal ist nach dem Start der WLAN Adapter tot. Ein Neustart bringt Abhilfe.

Bislang habe ich keine dauerhafte Abhilfe gefunden.

Ansonsten viel Spaß mit dem Teil. Ich finde es super. Und btw: Die CPU kann schon recht fix für fanless. Aber das wird warm und es geht auf die Akkuleistung. ;)

Johannes Matzke , 2016-07-10 07:40

Macht das Surface 3 auch schon mal. Ich schiebe es auf die Komplexität von Windows. Gerade hat Surface 3 beschlossen, dass ich es ausschalten will, wenn ich die Tastatur zuklappe. Ich habe keine Lust nach dem Setting zu suchen und habe es zugunsten von iPad Pro aus der Tasche geworfen. Das hat solche Macken nicht.

Volker Weber, 2016-07-10 08:43

Ich habe seit 2 Tagen das Samsung Galaxy Tab Pro S zum testen und ich muss sagen dass Windows zum ersten Mal Spaß macht. Natürlich vermisse ich den Sync zwischen all meinen Devices und iMsg umso mehr, aber wenn ich bei Null anfangen müsste, würde ich es definitiv mit Windows und dem Samsung Tablet wagen.

Vlt. wäre das Surface auch was für mich, aber das kann ich erst beurteilen wenn ich beide Geräte mal getestet habe.

Martin Cygan, 2016-07-10 17:40

Zwei Aspekte:

1. Die Surface-Geräte sind Luxus-Produkte, die sich wunderbar anfühlen.

2. Windows 10 spricht mich optisch sehr an.

Es macht mir richtig Spaß, mich damit zu beschäftigen. Wenn Windows nicht so schrecklich kompliziert wäre ...

Volker Weber, 2016-07-10 17:46

1 Jahr mit dem Surface pro 3 (privat) und 3 Monate mit dem Surface pro 4 (Job), jeweils Core i7. Immer mit Windows 10 pro. Mein persönliches Fazit.

Ich bin enttäuscht und würde keines der Geräte wieder kaufen. Ich schreibe darauf längere Texte wie Anforderungsanalysen, Schnittstellenspezifikationen und Lastenhefte. Ich code normalen Admin-Kram damit (Perl, Python, PHP, Powershell) und lasse VMs laufen.

Die Hardware ist leistungsfähig und schnell. Den Lüfter muss ich halt in Kauf nehmen (auch mein altes Macbook pro war laut). Was für mich nicht funktioniert, ist die Tastatur. Sie haftet nur magnetisch und braucht, bedingt durch ihre Tiefe (sie muss ja den Bildschirm abdecken), viel Platz. Arbeiten geht weder im Flieger noch im ICE richtig gut. Auf dem Schoss kann ich die Geräte auch nicht benutzen; mein Bauch ist im Weg. Oder ich sitze schmerzhaft aufrecht. Arbeiten auf dem Fatboy oder im Bett (bzw. im Garten) geht auch nur mit einem Notebook Ständer (ich bin sehr zufrieden mit Lavolta). Traurig und armselig sind die Treiber und der Support von Microsoft. Der endet nämlich gefühlt ca. 3 Std. nachdem das Gerät auf den Markt gekommen ist. Es gibt zwar immer mal Firmwareupdates (wobei, bei dem Pro 3 ist jetzt - nach einem Jahr - auch scheinbar End Of Life), die Treiber die Microsoft liefert sind aber eine Katastrophe. Ich hatte noch nie so viele Bluescreens und Bootloops wie mit diesen beiden Geräten. Da machen einem die Zwangsupdates richtig Angst, denn ob dein Surface danach wieder auf die Füße fällt, ist alles andere als sicher.

Der Support in den Foren kommt in der Regel von Freiwilligen und endet of in der Aussage 'Windows muss neu installiert werden', was in 95% aller Fälle Blödsinn ist. Oder er kommt aus Osteuropa. Und die verstehen weder Deutsch noch Englisch richtig (erst recht nicht, wenn der Fall kompliziert zu werden droht). Braucht man wirklich Hilfe oder hat ein Hardwareproblem, funktioniert der Support nur zufällig. Bei mir war nach einem halben Jahr der Akku kaputt (Verschleiß: 84%). Zwei Wochen habe ich gebraucht um eine FUNKTIONIERENDE Support-Adresse herauszufinden, die auch tatsächlich den Austauschprozess starten konnte. Zwei. Wochen. Der Austausch selbst ging dann reibungslos innerhalb weniger Tage über die Bühne.

Jetzt habe ich im Job ein 13" Fujitsu LIFEBOOK mit Touchscreen. Das Gerät gefällt mir bis jetzt sehr gut, läuft mit zweitem Akku statt Blue-Ray 12 Stunden durch und ist hässlich wie die Nacht (ein Macbook Air designtechnisch kopieren zu wollen, kann nur in die Hose gehen). Irgendwas ist ja immer. ;) Mit Windows 10 auf dieser Kiste habe ich überhaupt keine Probleme. Läuft, auch im Netz, wie ein alter VW-Käfer. Problemlos. Ich arbeite allerdings auch nicht mit Apps. Ich habe noch keine für mich sinnvoll nutzbare App gefunden.

Mein persönliches Fazit: nie wieder Microsoft-Hardware.

Richard Kaufmann, 2016-07-10 20:26

Oh, das ist bitter. Ziemlich genau das Gegenteil meiner Erfahrung. Allerdings habe ich auch viel weniger Last als Du. Die Probleme, die ich habe, sind eher Nickeligkeiten. Die Anlaufprobleme mit Surface Pro 4 habe ich nicht mitgemacht, kann also zu den Treibern nichts sagen.

Was das Design angeht, stimme ich überein. Surface braucht als Notebook einen großen Tisch. Immerhin kann man die Tastatur abnehmen, wenn es mal ganz eng wird. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich entweder das Tablet nutze (lean back) oder am Tisch sitze (lean forward). Ich habe mich also an das Gerät angepasst. Wirklich lange Texte habe ich auf der Surface 3 Tastatur nicht verfasst, nur kurze Newsticker.

Volker Weber, 2016-07-10 21:14

my 2 cents: Was ich gut finde an einem Surface4 pro ab i5 ist, dass an dem Netzteil ein USB Ausgang ist.
Das sollte reichen um HAndy, powerbank usw. aufzuladen, auch wenn man keine Lust hat das Surface einzuschalten. Somit muss man eine Büchse weniger mitnehmen.

Ich habe gehört bei dem m3 sollte das nicht vorhanden sein, was ich mir nicht erklären kann. Es sind die Kleinigkeiten, die ein System einem ans Herz wachsen lassen.

Lukas Gerlich, 2016-07-13 09:51

Ja, das ist eine gute Sache. Lenovo hat für die Yoga-Notebooks auch ein Netzteil mit abnehmbaren Kabel, in das man normale USB-Kabel stecken kann und damit mit einem Netzteil auskommt. Entweder man steckt das Handy in den dauerhaft "bestromten" USB-Port des Yoga, oder halt direkt in das Netzteil.

Volker Weber, 2016-07-13 09:55

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