Eine kleine Weihnachtsbastelei :: HomeKit und Homebridge

by Volker Weber

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Ich liebe diese Zeit am Ende eines Jahres. Wo ich keine Ahnung habe, wieviel Uhr es ist, oder welcher Wochentag. Da bastele ich gerne einmal vor mich hin und gestern kam genau die richtige Beschäftigung in meiner Inbox an. Ein Raspberry Pi 3 Model B mit Speichermedium, Netzteil und Gehäuse. Die Einrichtung war supereinfach: HDMI zum Fernseher, Ethernet zum Switch, USB-Tastatur und -Maus. Strom dran und dem vorgeschlagenen Weg folgen. Und dann hat man einen sehr einfachen Linux Desktop, in meinem Fall Raspbian auf der Basis von Debian. Man kann auch Windows 10 Core nehmen, aber ich hatte ein bestimmtes Ziel vor Augen: einen stromsparenden Server. Ich habe nur zwei Dinge geändert: GUI beim Start aus und SSH an. Dann habe ich das Gerät im Keller versteckt und konnte mit pi@raspberrypi anmelden. Default Password geändert und ich war im Geschäft.

Das operative Ziel vor Augen stolpert man bei allen Open Source Geschichten erst mal über einige Steinchen. Alle gutgemeinten Anleitungen sind veraltet, weil sie meistens von Early Adoptern geschrieben werden, die noch manchen Nippel durch manch andere Lasche ziehen müssen. Was ich eigentlich wollte war Homebridge. Das läuft auf Node.js und dazu sollte ich dann erst mal einen neuen C++-Compiler installieren, nämlich Version 4.9, dabei hatte ich doch schon 6.3. Man erkennt den Drahtverhau. :-)

Warum Homebridge? Homebridge verbindet Gerätschaften mit Homekit, die vom Hersteller noch nicht so richtig unterstützt werden. Homekit ist die Heim-Automatisierung von Apple. Dazu gibt es seit iOS 10 eine App, die zunächst wie Overkill erscheint, aber dann auf einmal doch recht gut bevölkert ist. Homekit ist hierarchisch organisiert. Man legt ein Home an, in dem Home dann Rooms, dann fügt man Accessories hinzu. die man einem Room zuweist. Lange Zeit hatte ich nur ein Accessory, ein Eve Außenthermometer mit atemberaubend schlechtem Bluetooth-Empfang. Mein zweites Accessory war eine Logitech Circle 2 Kamera, die auch als Bewegungsmelder taugt und direkt in Home ein Bild anzeigt. Dann kam Philips Hue hinzu, zunächst mit einem Lightstrip und dann vielen weiteren.Vorsicht, das Zeugs macht süchtig. Für Hue braucht man kein Homekit, aber man kann es verwenden. Und das wird dann sinnvoll, wenn man auch andere Bausteine hat, die nicht in das Hue-System passen. Und die habe ich, etwa meine Logitech Pop Schalter, meine Wemo-Steckdosen und -Bewegungsmelder.

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Warum Homekit? Weil es von unseren iDevices perfekt unterstützt wird, inklusive Siri und Apple Watch. Ja, es gibt ganz viele Alternativen, aber um die geht es mir hier nicht. Homekit braucht keinen Server, da die Konfiguration über iCloud auf alle eigenen Geräte synchronisiert wird. Ist man zuhause, dann kann das iPhone direkt mit allen Komponenten reden. Wenn man von unterwegs auch zugreifen will, dann braucht man einen Homekit-Hub. Und den guckt sich iOS selbst aus. Erste Wahl ist ein Apple TV, zweite Wahl ein iPad. Demnächst dann auch der HomePod.

Wie fügt man ein Accessory hinzu? Alle Homekit-fähigen Geräte haben irgendwo einen Aufkleber mit einer ID. Die sieht etwa so aus: 432-12-345. Ein iPhone kann die einfach mit der Kamera lesen. Die Philips Hue Bridge hat so eine ID, die Logi Pop Bridge auch. Fügt man die der Homeanwendung hinzu, hat man automatisch immer alle an dieser Bridge angeschlüssen Accessories in Homekit verfügbar. Und jetzt kommt Homebridge, das mittlere Icon in dem Bild da oben. Homebridge läuft auf Node, Node läuft auf Raspberry und nun seht Ihr wohin der Hase läuft.

Uff.

In Homebridge habe ich zwei Plugins installiert. Eins für meine Wemos, eins für meine Fritzbox. Das ist für jemanden mit ein wenig Linux-Kenntnissen ziemlich einfach, für alle anderen eine schier unüberwindbare Hürde. Darum bringen Hersteller solche Bridges ja in Hardware auf den Markt und schreiben nicht einfach nur Software-Plugins.

Sketch

Als Ergebnis habe ich nun sämtliche "alten" Wemo-Komponenten und auch die Smarthome-Bestandteile meiner Fritzbox-Infrastruktur in Homekit und kann Scenes und Accessories manuell und automatisch schalten. Und das ist erst die erste Ausbaustufe. Sonos wartet und Arlo auch.

Comments

Spannendes Projekt. Werde ich aufmerksam beobachten.
Habe ähnliches im Sinn. Aktuell haben wir nur zwei WeMos Swith. Und ein Bus System von Busch-Jäger, zu dem es keine Doku gibt. Und keinen Handwerker, der damit umgehen könnte. Die Anschlüsse für die Programmierung sind noch 9 Pol RS232. Eingebaut in 99/00. Da lernt man dann wie schnell auch Haustechnik veraltet. Kein Netzwerkkabel, dafür aber in vielen Zimmern ISDN Buchsen.
Mein Projekt also: Modernisierung und Connectivity für BUS....schwierig.

Jens Nullmeyer, 2017-12-30

Sehr spannendes Thema. Ich habe mich damals für eine dumme Hausverkabelung entschieden. Schalter, die einfach nur schalten und nicht irgendeinen Computer fragen müssen, um ein Licht anzumachen.

Drum kann ich mir jetzt den Luxus erlauben, so eine wackelige Bastelei aus vielen Komponenten mit vertrauenserweckenden Versionsnummern, die auf 0. anfangen, zu basteln. :-)

Ethernet-Verkabelung habe ich. Die ISDN-Drähte sind wahrscheinlich gar nicht mal zu schlecht, um einfach die Dosen auszutauschen. Damit kannst Du mal anfangen.

Volker Weber, 2017-12-30

Habe auch die Homebridge laufen mit Logitech Harmony Hub, Tado (Klima), HomeMatic und Synology Plugins. Das hat mein HomeKit Universum enorm bereichert und komplettiert. Alles was nicht nativ HomeKit unterstützt, kann ich über die Bridge steuern. Damit ist das für mich die perfekte Ergänzung!

Die Kombi mit HomeMatic war für mich interessant, da ich einfach einige Lichtschalter und die Rolladen Schalter ersetzen konnte. Der klassische Unterputz Schalter funktioniert wie vorher, aber zusätzlich kann ich alles über HomeKit steuern.

Stephan Kopp, 2017-12-30

Super Einsatzgebiet für einen kleinen Raspi, ich hab die Dinger hier mit einem guten DAC-Board erweitert und an diversem Music Equipment als Airplay und Roon-Endpoint laufen.

Homebridge will ich mal auf meinem AMD QNAP NAS als Container installieren um die 2 derzeit hier vorhandenen Osram WLAN Steckdosen mit Homekit nutzen zu können und ggf. später weitere Devices einzubinden.

Bernd Hofmann, 2017-12-30

Ich kann dazu den Thread im Homematic Forum empfohlen. Doet gibt es ein paar Snippets die die Homebridge mit allen Dependencies ganz automatisch auf Raspbian installieren.

Einfach nach „Siri for the rest of us“ googeln und die erste Seite des Monsterthreads öffnen. Doet findet sicj die aktuelle Anleitung mit Snippets.

Danch empfiehlt sich noch den Dienst als systemd Service einzurichten. Das ist etwas komplizierter, aber mit den aerfügbaren Anleitungen gut machbar.

Bei mir laufen übrigens
- Homematic mit 90 Geräten
- Lifx
- People
- Harmony (Logitech)
- Doorbird

Über meine Homebridge. Sehe schönes Projekt.

Dominique Roller, 2017-12-30

Ich kenne zwar auch ein Wohnhaus, das mit 24 aktiven Switchports für zwei Parteien nicht mehr auskommt, aber Homematic mit 90(?!) Geräten klingt spannend.

Mein Namensvetter hat ja schon Container ins Spiel gebracht: "Docker Homebridge" suchen und dann den Treffer für github. Dort wird erklärt, wie man Docker benutzt, um Homebridge auf ein Synology NAS oder einen Raspi zu schaufeln. Ob das jetzt besser ist, als die von Dominique vorgeschlagenen Snippets kann ich mangels Versuchsobjekten nicht sagen, aber wer ohnehin mal einen Blick auf Docker für NAS oder Raspi werfen wollte, kann hier einen Versuch starten.


Bernd Waterkamp, 2017-12-30

Ja, schick. Ich fand Apple Homekit auf Anhieb auch sehr gut als ich ein paar Hue Lampen angeschafft habe. Und bei mir steht noch ein Logitech Hub zur Fernsteuerung aller A/V Geräte, Sonos ebenfalls. Ich sträube mich nur gegen den Raspi, weil halt schon wieder ein device mehr ... auf meiner Synology wäre sowas gut aufgehoben, nur läuft Homebridge auf der ARM Architektur meiner kleinen Syno nicht. Ich schau Dir mal eine Weile zu und dann werden wir sehen ...

Axel Koerv, 2017-12-30

Mir sind solche Erweiterungen im NAS nicht ganz geheuer. Die haben privilegierten Zugang zu einer Menge Daten und manchmal sind sie einfach fehlerhaft. Wenn der Raspberry an die Wand fährt und neu startet, ist das gar kein Drama.

Volker Weber, 2017-12-30

Wer das ein wenig "grafischer" machen möchte, der sollte sich mal Node-RED (https://nodered.org) ansehen. Dies setzt auch auf Node.js auf.

Damit habe ich z.B. Netatmo Homekit-fähig gemacht.

Torsten Hoffmann, 2017-12-30

Hat das irgendeine Verbindung mit HomeKit oder Homebridge?

Volker Weber, 2017-12-30

Ich hatte auf meinem Raspi das Airsonos laufen. Dann hatte ich Homebridge ausprobiert.
Dabei leider die Node Version erhöht, das mag Airsonos nicht.
Eigentlich wollte ich das jetzt zwischen den Jahren wieder hinbasteln.
Durch einen Einbruch bei uns über die Feiertage muss ich leider zwangsweise anderweitig "basteln".
Nutzt einer der hier lesenden evtl. Airsonos mit einer neueren Node Version oder gar zusammen mit Homebridge?

Tobias Hauser, 2017-12-30

Let me know what you need for NodeRED and I’ll see what can be done. Some Homebridge nodes shouldn’t be to hard. And it happily runs on a PI

Stephan H. Wissel, 2017-12-30

Homebridge ist genial. Damit habe ich eine TP Link Steckdose im Homekit-Universum, ohne extra eine nativ-kompatible von z.B. Elgato zu brauchen - das spart 20 EUR.
Ich wollte schon lange mal mit den Amazon Dash Buttons experimentieren, die dann quasi als "dumme" Ein-Aus-Schalter genutzt werden können, um z.B. die Hues einfach anzuknipsen. Gibt auch dafür ein Homebridge Plugin :-)

Oliver Busse, 2017-12-30

@vowe: Ja, siehe: https://flows.nodered.org/node/node-red-contrib-homekit

Torsten Hoffmann, 2017-12-30

> Mir sind solche Erweiterungen im NAS nicht ganz geheuer.

Dito, danke für den Hinweis. Ich wollte die NAS-Variante nicht unterschlagen, aber gerade weil ich beruflich mit dem Thema befasst bin, käme ich nicht selbst auf die Idee, das zu mixen. Zum Problem kann dann bei einigen NAS-Modellen auch noch die CPU werden, wenn es irgendwann zu viele Aufgaben sind. Ein Raspi kann da auch nicht protzen, aber der hat ja meistens nur diesen einen Job.


Bernd Waterkamp, 2017-12-30

Bei QNAP ist das eigentlich ganz ordentlich gelöst mit Containern (Docker/LXC), die diesbezügliche Software läuft bereits mehrere Jahre auf dem QNAP, ist stabil und wird ständig weitergepflegt. 100%ige Sicherheit gibt es nirgends, keine Frage.

Es geht hier ja nicht um ein NAS mit Unternehmensdaten, die Volumes sind verschlüsselt, die Daten doppelt und dreifach gesichert. Die AMD Quadcore CPU mit 2,1/3,4GHz packt das locker und mit 32GB RAM ist auch genug Hubraum da für derartige Dienste. Wenn das ganze dann zufriedenstellend auf einem Container läuft werde ich das ggf. auslagern falls das ganze aus Sicherheits- oder funktionalen Gründen sich als problematisch herausstellen sollte.

Bernd Hofmann, 2017-12-30

@Torsten Hoffmann

>Damit habe ich z.B. Netatmo Homekit-fähig gemacht.

Kannst du dazu noch mal ein paar Zeilen verlieren?
Netatmo Wetterstation oder Presence?

Stefan Dorscht, 2017-12-30

> Bei QNAP ist das eigentlich ganz ordentlich gelöst mit Containern

Synology und vor allem QNAP gehören ja auch definitiv zu den besseren Herstellern, für NAS die man sich zuhause hinstellt. Alles was ich da bisher gesehen habe, machte einen deutlich besseren Eindruck als bei der vermeintlich preiswerten Konkurrenz.

> aus Sicherheits- oder funktionalen Gründen

Momentan ist das einach berufsbedingtes Misstrauen, das man auch zuhause nicht so schnell ablegen kann :-) - ein File-Server ist ein File-Server, ist ein File-Server. Spaß beiseite: Ich würde derzeit niemandem davon abraten, wenn er diese Kombination umsetzen möchte, insbesondere wenn so ein "dickes" NAS schon da ist. Das steht aber auch längst nicht in jedem Haushalt.

Und die Aufgaben bleiben ja die gleichen und sind viel wichtiger: Das Ganze will gepflegt werden, ob Raspi oder NAS. Daher ersetzt jede noch so einfache Installation auch kein Grundverständnis, wie das Ganze funktioniert und aufzubauen ist. Das ist bei den Crypto-Trojanern sehr "schön" zu sehen: Wenn Datensicherungen vorhanden wären, hätte das Ganze kaum jemanden interessiert.

Damit sich der Kreis wieder zu HomeAutomation schließt: Auch hier ist bei größerem Ausbau Plan B wie Backup sinnvoll. Selbst gesehen nach Überspannungsschaden des "Servers" (SPS) in einem EFH: Keine Rollade, kein Lichtschalter, keine Heizung(!). Da war kein Internet das kleinste Problem. Bis zu einer Überbrückungslösung stockdunkel und kalt, weil AFAIK weder ein Notbetrieb vorgesehen, noch Redundanz vorhanden war.

Bernd Waterkamp, 2017-12-30

Die Argumente sowas nicht auf die NAS zu packen sind natürlich absolut stichhaltig, ich habe auch keine Lust meine Fotosammlung von mittlerweile 17 Jahren wegen einer gehackten Homebridge zu verlieren ... aber wie schon geschrieben, meine Syno packt das mit dem 800 MHz Marvell Prozessor eh nicht (die Lösung für potentere Modelle ist analog wie bei QNAP mit Containern).
Das Problem beim RAspi ist - ich befasse mich wie vowe mit sowas gerne zwischen den Feiertagen. Wenn ich das Ding dann acht Monate später nach einem crash wieder neu aufbauen soll, habe ich das meiste wieder vergessen ...
So schlucke ich dann lieber ein paar Euro mehr z.B. für Hue Leuchten weil die kompatiblen Innr Leuchten nicht Homekit kompatibel sind.

Axel Koerv, 2017-12-30

Nice to see you’re looking at Domotica. Last time I asked, your verdict was “the internet of shitty things”, or perhaps “not yet” if I paraphrase ;-)

I added the same setup of raspberry pi model b with homebridge and was amazed at how easy it was to set up, it talks very well to my homewizard hardware, which in turn controls most of the lights and movement sensors around my house. I operate about 20 switches and like the simplicity of HomeWizard very well. Also usable from outside the Wifi cloud due to their server based approach.

With homebridge I pulled in Sonos (not ideal) and EvoHome, my honeywell intelligent radiator/heating solution.

Homebridge connects all of that domotica in a simple interface that is Siri operated. The config was a bit of vi-work but hey we have those key strokes still in our muscle memory.

Now if only someone would write an HomeKit enabled dashboard on iOS that also supports speakers properly - or perhaps that only will be really introduced when that Apple speaker hits the market.

Maikel Maes, 2017-12-31

Lebt das dann neben z.B. einer Alexa-Steuerung derselben Geräte oder ist das entweder-oder?

Oliver Regelmann, 2017-12-31

Neben. Homebridge beliefert Homekit mit Dingen, die Homekit nicht selbst kann. Siri nutzt Homekit.

Alexa ist eine eigene Baustelle. Dort lädst Du Skills.

Volker Weber, 2017-12-31

Ich kann unabhängig von Homekit die HTTP Sonos API empfehlen. Darüber steuere ich mit einem Homematic Schalter im Bad das Sonos. Der kann Play/Pause, lauter und leiser.

Patrick Bohr, 2017-12-31

@Stefan Dorscht: Ich verwende die Netatmo Wetterstation mit node-red-contrib-netatmo (https://flows.nodered.org/node/node-red-contrib-netatmo). Da es auch für Presence eine API gibt, sollte das aber auch funktionieren (siehe https://dev.netatmo.com/doc).

Torsten Hoffmann, 2017-12-31

@Tobias Hauser

Ich würde NodeJS-Projekte eh immer zusammen mit NVM nutzen (https://github.com/creationix/nvm), weil das für das Projekt die jeweilige korrekte Version ist. (Ich habe selber idR global überhaupt kein NodeJS installiert). Damit entfällt gleichzeitig auch sudo. Jedes Projekt hat dann sein eigene NodeJS-Version (zwei Projekte können aber auch die gleiche nutzen), installiert wird unter ~/.nvm/…

Das ganze wird natürlich dann kompliziert, wenn man das ganze als Service (autostart, restart) so fixieren will (evtl. über pm2), dass es auch einen Stromausfall überlebt. Dann sind evtl. doch Container sinnvoll. Letzteres habe ich aber auch einem Pi aber auch noch nicht verwendet.

Jan Philipp, 2018-01-01

Bezüglich der Netatmo-Integration verzichte ich auf das Gebastele. ;-)

"Ankündigung zur HomeKit Kompatibilität von Presence: Die Firmware-Aktualisierung wird direkt nach Neujahr veröffentlicht. Wir führen die letzten Tests durch, um die Firmware-Version zu bestätigen. Vielen Dank für Ihre Geduld." sagt die Netatmosupport-Seite im Moment in einer Einblendung ganz oben.

Dann warten wir mal auf die Firmware-Aktualisierung. :-)

Stefan Dorscht, 2018-01-04

Wer zusätzlich zu den Automationen per HomeKit noch mehr machen will, dem empfehle ich einen Blick auf https://home-assistant.io zu werfen. Ergänzt sich prima mit Homebridge und erlaubt viele weitere Komponenten (z.B. Netatmo, Xiaomi Vacuum Robot, etc.). Per Adapter (https://github.com/home-assistant/homebridge-homeassistant) lassen sich dann alle Komponenten aus Home Assistant über Homebrigde per iOS Geräten steuern.

Sascha Bleidner, 2018-01-04

Ich bin mittlerweile in der RaspberryPi und Homekit Konfiguration bei FHEM ( https://wiki.fhem.de/wiki/Hauptseite ) gelandet.
Da lassen sich dann problemlos auch FS20 Komponenten integrieren. Und man muss nur wenig zu Fuß machen, für vieles gibt es von vornherein schon fertige HOWTOS, die auch funktionieren (so z.B. Homebridge: https://wiki.fhem.de/wiki/Homebridge_einrichten ).

Stefan Dorscht, 2018-02-14

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