Facebook :: Der Bart ist ab

by Volker Weber

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Ich kann das Genöle nicht mehr hören. Klappe zu, Affe tot, Kirmesplatz geschlossen.

Der hochgeschätzte Kollege Dr. Michael Spehr hat ja gerade noch in der FAZ über die Macht von Facebook geschrieben. Welche Macht eigentlich? Die von Philip Morris, Reemtsma und British American Tobacco über die Raucher? Auch wenn man sich das als Raucher schwer vorstellen kann, man kann auch ohne Zigaretten überleben.

Wie wäre es mit ein bisschen Konsequenz? Ich kann doch nicht über den Machtmissbrauch von Facebook jammern und im selben Atemzug Urlaubsbilder auf Facebook und Instagram posten. Als ob es keine Alternativen gäbe.

Wie ich letztens schrieb:

Ich arbeite nicht für jemanden, dem ich nicht vertraue. Ich arbeite schon gar nicht für jemanden, der die Absicht hat, mich zu hintergehen. Und ganz besonders nicht für jemanden, der mich schon betrogen hat.

Facebook und Instagram habe ich schon lange geloscht. WhatsApp jetzt auch.

Jeder, der WhatsApp hat, kann auch simple Textnachrichten erhalten. Sonst hätte er ja kein WhatsApp. Und wer ein iPhone hat, der kriegt dann automatisch eine iMessage. Ihr wisst schon, das grüne Icon ganz links. Die Amis haben noch nie WhatsApp benutzt. Da musste ich sowieso schon auf Signal ausweichen. Und das bleibt.

Das Schöne ist, man muss nichts machen. Textnachrichten und Signal funktionieren "einfach so". Messages ist vorinstalliert. Und Signal kann das, was WhatsApp kann: Android, iOS und Desktop, also Windows, Mac und Linux. App installieren, fertig. Selbes Protokoll, Ende-zu-Ende verschlüsselt, null Konfiguration. Tschüss Facebook.

Comments

Das trifft für die aktive Kommunikation sicher zu: mir ist es egal, welchen Kanal ich für meine Nachrichten nutze. Aber wer, wie ich, schon mal ein Jahr nur mit Threema gelebt hat, merkt irgendwann, dass es frustrierend ist, an vielen Unterhaltungen nicht teilnehmen zu können...es gibt dann die KiTa-Gruppe bei WhatsApp, die alten Freunde haben eine Gruppe, sogar bei der Arbeit findet inoffizielle Kommunikation auf diesem Wege statt (ja, ich weiß...). Also: schön wär's, aber Whatsapp hat sich leider als ziemlich alternativlos etabliert (anders als Facebook und Instagram - das braucht kein Mensch).

Christian Frenzel, 2018-03-26 14:37

Verstanden. Das soll auch jeder für sich entscheiden.

Bei mir ist es halt so, dass ich die Kommunikation treibe. Ich kann entscheiden, wie das mache.

Volker Weber, 2018-03-26 14:47

Eines fehlt mir bei Signal im Vergleich zu WhatsApp:
Das Pendant zu web.whatsapp.com, also der "Browser Client". Der ist bei WhatsApp so wunderbar handlich auf dem Firmen-Notebook und auf dem eigenen Notebook und auf dem Notebook der Chefin und...
Aber auch das kann man verschmerzen. Vielleicht auch nur eine "Entzugserscheinung"...

Alexander Schmalzhaf, 2018-03-26 15:46

Signal hatte ursprünglich nur eine Chrome Extension, die halt jetzt als Client App verpackt wurde. Ja, wenn man keine Software installieren darf, dann tut das weh.

Volker Weber, 2018-03-26 16:04

Wir haben anscheinend wirklich unterschiedliche Nutzungsszenarien.

Ich habe z.B. kein WhatsApp. Nie gehabt. Wer mich direkt kontaktieren will, hat genügend Kanäle dafür. Von email, über Anruf, bis SMS. Da brauche ich keinen weiteren Kanal für "persönliche" Kommunikation.

Für mich hat Facebook die Funktion der n:m-Kommunikation. Für mich ist es tatsächlich ein Nutzen, dass ich peripher über die Sachen informiert bin, die Leute posten, auch ohne jetzt explizit mich direkt darüber zu informieren. Das Beispiel eines Bekannten, der in Köln geheiratet hat, was ich via FB-Posting mitbekommen habe, hatte ich schon ausgeführt. Der hätte mir sicher keine direkte Info geschickt. Aber ich hab mich sehr darüber gefreut, konnte gratulieren und war zufrieden.

Außerdem nutze ich mehrere Facebook-Gruppen. Das hat quasi Usenet-Groups oder ein Bündel RSS-Feeds auf Blogs ersetzt. Persistente n-zu-m-Kommunikation. An der Stelle ist das Quasi-Monopol für mich als Nutzer tatsächlich ein Vorteil - wenn alle auf derselben Plattform sind, muss ich nur an einer Quelle lauschen, nicht an vielen.

Wenn man so will, ist Facebook das Rauschen im Signal-To-Noise-Ratio. Aber für Signale hab ich schon genug Kanäle, und das Rauschen hat für mich einen gefühlten Wert.

Daniel Tietze, 2018-03-26 16:22

Das wird jetzt weniger werden. Die Intelligenten gehen zuerst.

Volker Weber, 2018-03-26 17:10

Konsequenterweise müsste man dann eigentlich auch noch mindestens auf Google verzichten.
Oder will mir jemand erzählen, dass Google weniger Daten sammelt und seine Macht weniger missbraucht als Facebook?

Manfred Wiktorin, 2018-03-26 17:57

Eins nach dem anderen.

Da fängt man erst mal an, kein Android zu benutzen. Das hilft schon sehr weit. Und dann vielleicht mal rechts oben die Suche ausprobieren.

Volker Weber, 2018-03-26 18:03

Eine Sache ist das Facebook und ähnlich getriebene Unternehmen alle verfügbaren Daten auch verarbeiten. Also nicht nur was z.B. auf Facebook geschrieben und bei Google gesucht wird, sondern auch andere Meta Daten auf dem Smartphone. Ausserdem wird jede Möglichkeit genutzt um den Benutzer zu identifizieren.
Apple weist installierte Anwendungen unter iOS zumindest etwas in die Schranken. Die verdienen auch ohne Daten sammeln eine Menge Geld. Google verfolgt ein anderes Geschäftsmodell und lässt den Apps auf Android mehr Freiraum.
Smartphones sind nicht umsonst die beliebteste Zielgruppe für Facebook weil neben den Daten selbst auch GPS, Telefon und Adressbuch Informationen zur Verfügung stehen.

Eine andere Sache ist die Datensammlung selbst. Unabhängig vom Cambridge Analytica Fall werden diese Informationen gespeichert. Wie in der aktuellen Diskussion deutlich wird sind sie sehr wertvoll. Und es ist im Zweifel nicht nachweisbar ob Daten für einen illegalen Zweck ausgelesen, kopiert oder ausgewertet werden.

Als Konsequenz wäre denkbar Dienste von Facebook und Google komplett zu vermeiden. Für Whatsapp gibt es wie von Volker beschrieben eine sehr gute Alternative. Bei allen zentral betriebenen Diensten (Mail, Suchmaschine, Social network) stellt sich die Frage wie die Finanzierung aussehen kann, wenn nicht durch massives ausspähen der Benutzer. Vielleicht 5€ pro Benutzer und Monat aus dem Topf der öffentlich-rechtlichen? :)

Benjamin Hering, 2018-03-26 20:21

Die Frage nach dem Geschäftsmodell ist gut. Whatsapp war da mal auf einem guten Weg, weil sie eine jährliche Gebühr kassieren wollten. So wie Vero übrigens auch. Man erzeugt erst einmal eine kritische Masse, der Rest zahlt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ein Euro pro Jahr (!!) als unverschämt angesehen wurden. Dann hat Facebook den Laden aufgekauft und andere Ziele verfolgt. Man wird bei Facebook jetzt zunehmend aggressive Werbung bei Instagram und Facebook Messenger sehen. Whatsapp ist dann zuletzt dran.

Bei Apple ist das Geschäftsmodell anders. Die verdienen am Verkauft von Geräten und Services. Die haben großes Interesse daran, dass die Menschen sich dort sicher fühlen.

Google ist Borderline. Bisher haben sie sich ganz geschickt verhalten. Google macht Werbung, aber bisher noch nicht nervend. Gmail muss kein Geld verdienen und dort haben sie das Scanning von Inhalten für Werbezwecke längst aufgegeben. Gmail ist die Einstiegsdroge für Google Work.

Android aber zielt ganz klar auf etwas anderes. Dort geht es darum, Clients für alle Google Services zu schaffen. Drum darf Samsung die Google Apps auch nicht rauswerfen und hat alles doppelt. Der große Treppenwitz der Geschichte ist, dass Android als "frei" und "offen" angesehen wird.

Volker Weber, 2018-03-26 20:48

Ich male mal den Teufel an die Wand.
Die Verarbeitung von Daten wie durch Facebook ist kein Einzelfall sondern gängige Praxis. Es geht nicht mehr nur um personalisierte Werbung aber der Verwendungszweck wird nach außen gerne aufrecht erhalten.
Möglich alles wird gespeichert, ohne das ein direkter Zugriff auf die Datentöpfe gegeben werden müsste. Stattdessen wird eine Tochter (AdSense, Facebook Ads) gegründet um die gesammelten Datensätze aufzubereiten. Filter wie "Wer mag Nutella und wohnt in Köln?" bis "Welche US Bürger haben Eigenschaft X,Y,Z und sind evtl Trump Wähler" können beide als Targeting verkauft werden. Ob die Ergebnisse für Werbung oder andere Maßnahmen verwendet werden liegt im Ermessen des Kunden.

Benjamin Hering, 2018-03-26 21:47

Auch auf die Gefahr eines Doppelposts hin (habe etwas sehr ähnliches unter einen vowe Beitrag von gestern geschrieben, da ist nur nichts mehr los). Das Thema ist mir aber wichtig.

Mir ist im Zusammenhang mit dem FB-"Skandal" (lag das nicht immer schon auf der Hand?) noch immer nicht die Rolle von WhatsApp klar. Ich möchte ungern überreagieren und WhatsApp komplett löschen ohne verstanden zu haben was hier vor sich geht (WhatsApp ist ja für viele der de facto Kommunikationsstandard), aber auch nicht leichtfertig Informationen an FB liefern.

Ich hatte nie einen FB-Account, nutze aber WhatsApp, insb. seit sie end-to-end encryption haben, regelmäßig. Ich poste dort keine Status-Updates etc. und erlaube auch keine Nutzung der Standortdaten bei Nichtnutzung. Wenn ich WhatsApp einmal genutzt habe ist mein Adressbuch ohnehin schon dort, das Kind ist also eh schon in den Brunnen gefallen.

Mir ist in diesem Nutzungsszenario (keine FB Nutzung, d.h. kein Profil dort zu dem FB etwas verknüpfen könnte, WhatsApp wird nur zum Messaging, keine Calls, etc. verwendet) nicht klar was FB über WhatsApp an Informationen bekommt? "Nur" wann und mit dem ich kommuniziere (der Inhalt selbst, d.h. auch Photos innerhalb einer Konversation, dürfte ja dank end-to-end für sie unsichtbar sein) oder noch etwas darüber hinaus?

Christian Andres, 2018-03-26 22:42

"Facebook und Instagram habe ich schon lange geloscht." Doch nicht die Accounts, nur das Inhalt. Mindestens FB ist noch da. Gibt's einen Grund warum Du die Accounts nicht loeschst?

John Keys, 2018-03-26 23:06

Ich habe schon häufiger gelesen das die WhatsApp Verschlüsselung Strafverfolger daran hindert ohne größeren Aufwand mit zu lesen. In wie fern sich der Betreiber des Service Sonderrechte einräumen kann oder einräumen muss weiß ich nicht.
Es scheint einige Android Smartphones zu geben bei denen App Security Einstellungen nicht gegriffen haben und eine Anrufer Historie, trotz gegenteiliger Einstellungen, im Facebook Export aufgetaucht sind. Das könnte auch WhatsApp betreffen.

Benjamin Hering, 2018-03-26 23:18

John, mit einem Account in der Hand kann ich mehr machen als ohne. Ich habe zum Beispiel eben mal die FB App auf enem BlackBerry installiert, um mit DTEK zu schauen, wie oft die App nach den Standort fragt. Antwort: 84 mal in 5 Minuten. Sowas geht ohne Accont nicht.

Volker Weber, 2018-03-26 23:23

Nicht so kompliziert denken. Das Wichtigste, was Facebook über WhatsApp hat, ist eine App auf dem Gerät. Es gibt einen Grund, warum Vodafone zum Beispiel regelmäßig Inklusivvolumen verschenkt, das man nur bekommt, wenn man die Vodafone App installiert. Jede App kann unfassbar viel herausfinden, selbst wenn sie keine Privilegien hat. Für WhatsApp ist auch gar nicht interessant, was jemand da sagt. Es reicht zu wissen, wie oft er guckt, mit wem er wie oft und wann in welchen Konstellationen kommuniziert. Wenn ich dazu über einige Leute der Gruppe ganz viel weiß, kann ich auf alle anderen schließen.

Es ist übrigens auch völlig naiv zu denken, etwa mit Mailbox.org sei man irgendwie sicherer. Es sei denn, man öffnet niemals eine Mail und verschickt niemals eine.

Man kann das mal selbst auf ganz kleiner Flamme spielen. Wie lange braucht man, um herauszufinden, wie jemand heißt (und wann er wo geboren ist), der auf Facebook als "Pseudonym" aktiv ist, Typ "Ke Vin". Und hier meine ich, wie lange man braucht, wenn man überhaupt keine Privilegien hat, sondern nur ganz normaler Nutzer ist. Und das skalieren wir jetzt mal hoch auf ein System, das jeden einzelnen Click kennt, jeden Scroll, jeden Swipe.

Diese Waffe gibt man nun jemandem in die Hand, der überhaupt gar keine Skrupel hat.

Anders rum gesprochen: Schaut Euch jede App auf Eurem Telefon an und fragt Euch, ob ihr die wirklich braucht. Jeden blöden Fotoeditor, jedes Spiel, alles. Und dann löscht alles, war Ihr nicht wirklich braucht.

Volker Weber, 2018-03-26 23:57

mein einziger Use Case für Whatsapp ist es sich mit Mitgliedern einer Gruppe zu verabreden. In dem Stil "bin ab 13:30 am Platz". Alternativen zu Whatsapp werden von manchen Mitgliedern abgelehnt ("an telegram hat der Putin die Finder dran"; "wie? Threema kostet"). Nur für diesen Zweck muss ich WhatsApp nutzen.
Es geht mir auch nicht um absolute Sicherheit. Auch mein Hund bietet keine absolute Sicherheit vor Einbrechern. Aber warum soll sich ein Einbrecher den Streß antun wenn nebenan nur ein Kätzchen aufpaßt.
Datensammeln muss Aufwand bedeuten dann wird es weniger werden.

Roland Urban, 2018-03-27 13:20

Ich versuch' mich an einem gleitenden Umstieg, um nicht gleich alle Informationsquellen zu verlieren, die man über die Jahre so bei Facebook gesammelt hat. Neue Posts gehen eh nur noch zu Vero. Leider ist Vero bislang keine alternative News-Quelle zu FB. Nun habe ich begonnen, alle mir wichtigen Contentanbieter bei Twitter aufzusuchen und dort zu folgen. Das ist auch übersichtlicher. Nur die Web-Oberfläche von Twitter könnte etwas aufgeräumter und komfortabler sein. Gibt's da nicht auch 'ne schicke App? Oder gleich einen News-Reader, der Nachrichten aus diversen Quellen sammelt und auch Twitter-Feeds darstellt? Ich meine mich an einen Beitrag hier vor nicht all zu langer Zeit zu erinnern ...

Tobias Vogel, 2018-03-27 13:38

Facebook taugt weniger denn je für News. Facebook will nicht informieren, sondern kassieren und filtert deshalb, dass es nur so kracht. Noch haben die meisten seriösen Anbieter RSS. Die Feeds kann man zum Beispiel über Feedly abonnieren. Meine beiden auch. :-)

Bei Vero hoffe ich, dass das so gemütlich bleibt und nicht zur Newsquelle wird.

Twitter nutze ich auch. Dort steigt die Qualität, wenn man wenigen folgt. Da Twitter von Werbung lebt, geht das langfristig wahrscheinlich auch den Bach runter. Die sind nur langsamer als Facebook.

Volker Weber, 2018-03-27 14:00

Roland, Zustimmung was die Inhalte angeht. Ich will nur die App loswerden. Oder besser: ich bin sie schon los. Bei Threema ist die Schwelle zu hoch, bei Telegram sind zu viele böse Leute.

Volker Weber, 2018-03-27 14:03

Facebook app ist bei mir schon vor 5+ Jahren runtergeflogen. Instagram, Messenger, und Whatsapp habe ich nie gehabt. Mein FB account ist extrem einseitig was die likes und sowas angeht. Die Info die Apps von Freunden bekommen geht gegen null (angenommen die settings funktionieren), schon seit vielen Jahren. Ich bekomme fuer mich wichtige Informationen fuer ein bestimmtes Thema dort, die ich sonst nirgends bekommen kann. Die meiste Werbung und ein sehr grosser Teil der ganzen "Spassseiten" sind geblockt. Deshalb bleibt fuer mich der account, ein Risiko dass ich bereit bin einzugehen.

Armin Grewe, 2018-03-27 16:13

Was ist eigentlich in letzter Zeit passiert, dass Du eine kleine "Anti-Facebook-Kampagne" startest? Kritik an Facebook ist ja bei Dir nichts neues, aber meiner Erinnerung nach warst Du in der Vergangenheit zumindest WhatsApp nicht abgeneigt.

Meine Herde lebt halt auf WhatsApp und leider fehlen in iMessage die Chatgruppen. Bei Threema habe ich genau einen Kommunikationspartner. Bei Signal 0.

Oliver Stör, 2018-03-27 16:27

Oliver, das kannst Du machen, wie Du das willst. Ich habe nur berichtet, dass bei mir der Bart ab ist. Keine Facebook Apps mehr bei mir, egal welche.

Volker Weber, 2018-03-27 16:47

Ich war nur interessiert, ob es dafür einen aktuellen Anlass gab, oder ob Du Dich jetzt einfach dazu durchgerungen hast ;-)

Oliver Stör, 2018-03-27 17:42

https://www.heise.de/newsticker/meldung/iOS-Entwickler-warnt-Fotofreigabe-erlaubt-Apps-tiefe-Einblicke-4006052.html

Benjamin Hering, 2018-03-27 18:18

Oliver, das Fass ist einfach übergelaufen. Siehe ganz oben den eingerückten Teil, für wen ich nicht arbeite.

Volker Weber, 2018-03-27 18:37

> Der große Treppenwitz der Geschichte ist, dass Android als "frei" und "offen" angesehen wird.

Android ist frei und offen. Das Hinzufügen von Closed Source Komponenten durch die Hersteller ändert daran nichts.

https://source.android.com/

Norbert Tretkowski, 2018-03-28 09:54

Die ersten Schritte sind getan:
Facebook vom iPhone Homescreen auf die letzte Seite in einen Ordner verbannt. Zugriffe in den Datenschutzeinstellungen so weit es geht unterbunden. Vero, Twitter und Feedly (neu) sind an prominente Positionen auf dem Homescreen gerutscht. Sämtliche Facebook Lesezeichen auf allen Devices gelöscht. Der FB Messenger war eh nie ein Thema für mich, aber WhatsApp muss bleiben. Signal mal testweise zusätzlich installiert. Mal sehn', wann wir was fehlt ...

Tobias Vogel, 2018-03-28 10:37

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