Echo Show :: First Impressions

by Volker Weber

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Wie groß der Echo Show ist, schrieb ich ja schon. Dort, wo mein Echo Dot steht, würde er nicht hinpassen. Aber neben dem großen iMac wirkt er nicht mehr so dick. Was aber dick ist, ist der Sound. Der Show klingt soviel besser als der iMac, dass ich Radio höre, ohne überhaupt die Sonosse anzuwerfen. Der Sonos One kann es noch besser, aber der Show ist schon beeindruckend.

Auf dem Bildschirm kann mal wohl auch Amazon Prime Video anschauen, aber das habe ich nicht. Vorerst laufen da erst mal einige meiner Lieblingsfotos als Diashow "hinter Milchglas".

Etwas ist mir noch aufgefallen: Amazon frischt die Retouren auf und verkauft sie zu einem attraktiven Preis. 140 Euro für einen Echo Show finde ich sehr angemessen. Das Risiko ist klein. Wem er nicht gefällt, schickt ihn einfach zurück.

Comments

Volker, was bedeutet denn "hinter Milchglas" - ist die Darstellungsqualitätdes Geräts nicht so gut oder legst Du einen Privacyfilter ;-) über Deine Fotos? Wo sind die Fotos gehostet, so dass sie angezeigt werden können? Danke für sachdienliche Hinweise...

Markus Dierker, 2018-05-24

Nein, das ist ein Weichzeichner-Effekt, mit der ein unscharfer Hintergrund erzeugt wird. Ich habe die Bilder bisher nur von Hand gepusht. Die müssen sonst bei Amazon liegen. Sonst benutze ich ein paar alte Windows RT Tablets als Bilderrahmen für OneDrive-Bilder.

Volker Weber, 2018-05-24

Danke für die Erklärung! Das hilft.

Markus Dierker, 2018-05-24

Ich wollte erst im anderen Beitrag kommentieren (Spot oder Show), aber nun hast Du ja einen Show, Glückwunsch. Bei mir steht einer im Schlafzimmer und einer im Bad, ansonsten sind noch mehrere Echos verteilt sowie ein Dot, der per Klinke mit dem Receiver verbunden ist. Beide Show für jew. 150 Euro neu gekauft, auf Amazon sind sie regelmäßig alle paar Monate im Angebot. Die 50 Euro mehr gegenüber dem Echo 2. Gen. sind es auf jeden Fall wert, wobei der auch schon gut klingt.

Heimautomation ist ein schreckliches Hobby, man gibt quasi ständig Geld dafür aus und investiert viel Zeit, hoher Suchtfaktor :-)

Um ernsthaft mit Alexa als "Sprach-Fernbedienung" zu arbeiten, führt m.E. kein Weg an einer Raspberry und ioBroker (oder anderes System) vorbei. Das ist dann kein nächstes Level, sondern quasi die nächste Welt.

Beispielsweise schaltet bei mir "Alexa, guten Abend" verschiedene Lichter an (außer es ist noch zu hell draußen), verschiedene Playlists auf unterschiedlichen Gruppen werden abgespielt (Spotify, TuneIn-Radio) -- inkl. Ansteuerung des Receivers, etc.
Rollo-Steuerung je nach Lichtverhältnisse, Wand-Panel (Tablet an der Wand mit schöner Oberfläche), Markise, Heizung und Fenster, u.v.m. Hab bislang alleine schon 12 Funksteckdosen (Osram, via Hue) integriert.

Auch Lichtwecker usw. werden obsolet, das steuert man alles so über die bestehenden Raumlichter.

Bill Mayer, 2018-05-25

Der günstige Preis lädt in der Tat zum Ausprobieren ein. Zwei Dinge fehlen mir bisher für einen überzeugenden „Use Case“:
1. YouTube (wäre in der Küche beim Kochen gefragt)
2. Einsatz als Freisprechanlage für die Mobilgeräte - offensichtlich lässt sich der Show lediglich als BT-Lautsprecher verwenden

Die pers. Fotogallerie bekommt man übrigens mit Amazon Drive/Photo auf das Gerät. 5 GB sind für Prime-Kunden inkl. Schicker wäre natürlich einfach einen bestehenden populäreren Cloud-Speicher einsetzen zu können.

Peter Meuser, 2018-05-26

Irgendwie sind die alle im Krieg miteinander. YouTube ist ja schon vom Fire Strick untergeflogen. Ich bin ja schon erfreut, dass wenigstens Spotify auf den Echos funktioniert. Mal sehen, ob das so bleibt, wenn Spotify selbst mit der Spracherkennung um die Ecke kommt.

Volker Weber, 2018-05-26

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