Vier Wochen mit dem iPad Pro

by Volker Weber

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Seit vier Wochen arbeite ich täglich mit dem iPad Pro, mit Ausnahme der 48 Stunden Pause nach der Gehirnerschütterung. Ich hatte mir vorgenommen, alles mit dem iPad zu machen und das hat funktioniert. Es gibt genau zwei Ausnahmen: Steuern und eBooks. Für alle Steuersachen habe ich ohnehin ein dediziertes Lenovo Yoga und um eBooks mit Calibre zu massieren, muss ich ab und zu mal den Mac einschalten. Das Bild da oben ist nicht gestellt: Ich sitze tatsächlich häufig mit dem iPad Pro vor dem (ausgeschalteten) iMac.

Warum das alles? Weil ein iPad unfassbar simpel ist, verglichen mit MacOS und Windows. Auf dem Surface Pro habe ich Windows stets im Tablet Mode genutzt, d.h. alle Programm im Vollbildmodus, ab und zu mal den Bildschirm geteilt, so dass ich zwei nebeneinander hatte. Das iPad Pro funktioniert genauso. Auf dem Pro 9.7 hatte ich das nie genutzt, aber auf dem Pro 12.9 habe ich manchmal zwei Programme nebeneinander und ziehe ein drittes per Overlay drüber. Mehr Multitasking brauche ich nicht.

Die Hardware ist ohne Fehl und Tadel. Die Tastatur könnte ein Hintergrundlicht gebrauchen, aber da ich ohnehin blind tippe, ist das nicht so richtig entscheidend. Beim großen iPad Pro hat die Tastatur keine Kompromisse; alle Tasten sind groß genug, um sie sicher zu treffen.

USB-C hat sich nicht als Nachteil herausgestellt. Dank des Lenovo Hubs kann ich alles anschließen, was auch vorher schon ans alte iPad Pro anzuschließen ging. Externe Speichermedien habe ich nicht vermisst. Sehr cool ist der Anschluss des iPhones über ein Lightning-USB-C-Kabel. Ich habe mittlerweile auch eine ganze Sammlung kleiner Stecker, etwa MicroUSB auf USB-C, mit dem sich alte Ladegeräte nutzen lassen, oder USB-A auf USB-C, so dass alte USB-Geräte passen. Ich muss unbedingt mal die beste und lauteste Tastatur aller Zeiten probieren.

Was iOS noch gebrauchen könnte, wäre ein effektiver Dateimanager, der einen einheitlichen Blick auf das Dateisystem liefert, inklusive Netzwerklaufwerken und Cloud Services. Es gibt aber sehr gute Alternativen in Form von PDF Expert, Readdle Documents und FE File Explorer. Der gemeinsame Funktionsumfang von PDF Expert und Readdle Documents ist so groß, dass ich meistens PDF Expert verwende. Der Kauf von FE war nicht nötig. Bisher habe ich noch nichts gefunden, was PDF Expert oder Readdle Documents nicht könnten.

Seit ich wieder auf iOS bin, schreibe ich wieder mehr mit iA Writer. Und das tut mir sehr gut. Mit der Windows-Version bin ich nie so richtig warm geworden und habe auf Surface meistens Microsoft Word genutzt. Funktionieren tut beides, aber für jemanden ohne Formatierungsanforderungen ist iA Writer halt sehr passend.

iPad wird ja häufig als Medienmaschine abgetan, aber das finde ich ungerecht. Das Bildschirmformat 4:3 ist sehr gut zum Arbeiten geeignet. ThinkPads hatten früher dieses Format. Auch die Bildschirmgröße von knapp 13 Zoll ist für mich optimal. Aktuell steht iPad Pro bei mir überwiegend auf dem Tisch, so wie zuvor Surface Pro. Man kann das iPad Pro auch auf dem Schoß benutzen, aber als es dann mal so weit war, habe ich lieber den ganzen Tag Notizen mit Stift und Kamera gemacht, als auf der Tastatur zu schreiben. Stift kann Surface besser, weil der Surface Pen einen Radiergummi hat und die Doppeltap-Geste des Apple Pencil in OneNote (noch) nicht funktioniert.

Was mir sehr viel Arbeit erspart, ist Shortcuts, früher als Workflow bekannt. Ich verarbeite etwa alle Bilder mit einem einfachen Shortcut, der Größe und Format so anpasst, dass man sie online schnell laden kann. Ich könnte sie größer machen, aber dann würde vowe.net nicht so schnell laden. Der Shortcut lädt das Bild auf meinen Server und liefert mir das notwendige HTML Snippet, mit dem ich es hier einbetten kann. Auf Surface habe ich ein sehr stark veraltetes Blog-Programm genommen, in dem ich viele Schreibfehler nicht sehe.

Unter iOS habe ich für die Bildverarbeitung bessere Programme als unter Windows. Das liegt aber nur dran, dass ich unter Windows wenig gekauft habe, sondern mich mit Bordmitteln zufrieden gegeben habe. Ich bin zum Beispiel einer der wenigen Leute, die Paint 3D benutzen. :-) Auf dem Mac benutze ich Pixelmator; da ist die iPad-Version sehr viel schwächer. Dafür habe ich mir Affinity Photo gekauft und das kann definitiv zu viel für mich. Da muss ich noch viel lernen.

Was bisher gar nicht gut funktioniert: Große Videodateien per SFTP verschieben. Auch das viel gelobte Panic Transmit (mittlerweile eingestellt) schafft nur miserable Transferraten. Da brauche ich noch eine bessere Lösung.

FaceID auf dem iPad Pro kann mehr als Windows Hello auf Surface Pro. Es erkennt mich schneller und vor allem auch in jeder Lage. Ich muss nur sehr selten meine PIN eingeben, seltener als auf dem iPhone. Die Akkulaufzeit beim iPad Pro ist für mich weit besser als mein Bedarf, mit dem Surface Pro komme ich gerade so hin.

Ein iPad Pro kann nicht alles, was ein PC kann. Aber die Dinge, die es kann, kann es besser. Um mal eine Pareto-Rechnung zu machen: Ich denke 80 Prozent der PC-Nutzer können nur 20 Prozent dessen nutzen, was ein PC kann. Beim iPad sieht das besser aus. Diese 80 Prozent der Nutzer können auf einem iPad mehr machen als auf einem PC, selbst wenn iPad weniger Funktionen hat. Es ist einfacher zu beherrschen.

Wie bei Surface Pro ist für mich auch das Smart Keyboard Folio und der Pencil Pflicht. Ohne diese beiden Werkzeuge wäre ich mit dem iPad Pro zu langsam.

Comments

Schön so schnell wieder von Dir zu lesen und danke für diese wie immer sehr gute Zusammenfassung.
Ich nutze den iPad ja auch schon etwas länger als Arbeitsmittel wo es geht und stoße natürlich auf ähnliche Probleme.

Ein neues Problem, welches Du vermutlich bereits kennst habe ich letzte Woche entdeckt:
Wenn man am iPad beim Erstellen einer E-Mail (in der Mail-App) in den Text etwas einfügt (Bild, Datei,...) und dann weiterschreibt passieren lustige Dinge.
Zumindest, wenn der E-Mail-Account an einem Exchange-Server läuft.
Der Empfänger erhält dann nur den ersten Teil des Textes, den Rest (Anhänge und den Folgetext) als einzelne Anhänge.

Unter MacOS gibt oder gab es dafür wohl eine Möglichkeit eine „Windows-Kompatibilität“ einzustellen. Unter iOS aber nicht.

Der Empfänger denkt dann vermutlich man sei ein bisschen Gagga :-)
Ich muss mir nun also angewöhnen das im nativen E-Mail-Programm zu unterlassen.
Ob es z.B. auch in der Outlook-App passiert habe ich noch nicht getestet.

Sehe es aber vom Prinzip wie Du. Es ist für die meisten Tätigkeiten die bessere Maschine.
Vor allem seit die OCR-Erkennung in OneNote bei mir wieder läuft.

Michael Jäckel, 2018-12-03

Ich benutze Outlook und da passiert das nicht. Habe aber einen anderen Fehler: Der Cursor verschwindet mitunter.

Volker Weber, 2018-12-03

Wie hast Du das Thema "Drucken" ohne AirPrint gelöst?

Daniel Kremer, 2018-12-03

Ich habe Airprint. So ein Samsung B/W Laser ist echt billig. https://amzn.to/2Pg3fkE

Volker Weber, 2018-12-03

Ich bin vor zwei Wochen auch auf das iPad Pro 11 Zoll umgestiegen und versuche mein MacBook nun nicht mehr zu nutzen ;)

Die Steuererklärung versuche ich nächstes Jahr mit dem App Steuer:app2019 von buhl zu machen. Der Vorjahresimport hat schonmal geklappt und die Elster ID Dateien kann man auch bei buhl hochladen. Dadurch kann die Steuererklärung komplett elektronisch auf dem iPad gemacht werden.

Vielleicht wäre das ja was für dich?

Martin Kern, 2018-12-03

Nein. Ich muss ja noch mehr machen. Buchhaltung, USt-Voranmeldung und so. Das mache ich auf einem eigenen PC, auf dem sonst nichts anderes läuft.

Volker Weber, 2018-12-03

Zu SFTP: Du willst Daten vom iPad hochladen oder Daten auf dem Server hin- und herverschieben?

Ich hab' mal eben mit Documents und GoodReader einen nicht repräsentativen Benchmark auf meinem 10" iPad Pro durchgeführt. Quelle/Ziel war jeweils ein SFTP-Server im lokalen Netz. Download über 5GHz WLAN mit etwa 10 MiB/s, Upload etwa 3,5 MiB/s. Schnell ist das nicht grade...

Jochen Schug, 2018-12-03

Bei mir läuft beides: ein 12.9" iPad Pro und ein neuer Mac mini, für den mein Hackintosh aufgelöst wurde.

Ich sehe nicht zwangsläufig die Notwendigkeit NUR das iPad zu nutzen, obwohl es zu 88 bis 90% meiner Tätigkeiten abdecken kann. Mac bleibt bei mir weiterhin gesetzt, zu groß ist das Softwarearsenal in das ich da seit über 30 Jahren investiert habe, viele Dinge dabei die ich gerne nutze. Warum sollte ich mich da selbst kasteien? Ich sitze einfach auch gerne ab und an mal vor dem großen Bildschirm.

Wo der Mac mini allerdings fürchterlich absäuft ist bei der Chipsatzgrafik. Bin gespannt was eine externe eGPU mit einer Radeon da draufpacken kann. Unerfreulich auch was man sich so um den mini herum alles dazustellt, Chipkartenleser, USB-Hub, externe SSDs, vielleicht eine eGPU etc., der Tisch wird ziemlich voll rund um die kleine Kiste und die Kosten explodieren ziemlich rasch Richtung 3.000€ und darüber, und da ist Keyboard, Monitor und Maus noch nicht mal drin...

Der Thrill den das neue iPad Pro erzeugt fehlt dem Mac mini ein bisschen. OK, Thunderbolt 3 mit eGPU und 10G Ethernet, ein 6Kern i7, alles ganz nett, wird aber spätestens in der Chipsatzgrafik ziemlich massiv abgewürgt. Hier hätte Apple eine RX560 oder ähnliche Grafikhilfe wie in den 15er MacBook Pro einbauen sollen um das Angebot rund zu machen, so wirkt das alles ein wenig wie ein Coitus Interruptus, als wäre da jemand mit seiner Arbeit nicht ganz fertiggeworden oder durch die Erbsenzähler ausgebremst worden. Schade.

Ich gehe davon aus das APPLE den mini einfach aufgrund des Drucks aus der Mac-Anwenderschaft nochmal um die Intel Chips herum runderneuert hat, der große Befreiungsschlag kommt dann in 1 oder 2 Jahren mit den ARM-Chips.

Ganz anders das iPad Pro: Alles fliegt einem nur so um die Augen und Ohren, Klasse Bildschirm, super Sound und Apps die einfach Spaßmachen, egal ob man sich mit dem Keyboard Folio davor setzt und arbeitet oder einfach nur mit Readly liest, auf YouTube oder Netflix streamt, das Ding ist wirklich der Hammer.

Mit dem Lunadisplay USB-C Stick wird der Mac mini dann gelegentlich auf das iPad geholt, Bedienung mit Pencil und Fingern etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus praktikabel mit ganz ganz wenig WLAN-lag durch die clevere Technik im Stick.

The best of both worlds...


Bernd Hofmann, 2018-12-03

Sollte man nach einer Gehirnerschütterung nicht eher eine Woche lang ruhig machen? Unterschätze so eine Verletzung nicht, hat mich mal 4 Wochen lang kaltgestellt. Gute Besserung weiterhin und trotzdem schön von Dir zu lesen.

Axel Koerv, 2018-12-03

@Jochen Schug
Ja schnell ist das nicht, aber in Documents einen Syncordner auf dem Sftp angelegt taugt für mich. Muss man ja nicht drauf warten.

Markus Philippi, 2018-12-03

Axel, ich mache ruhig.

Volker Weber, 2018-12-03

@Bernd - ist zwar ein bisschen Off-Topic... - aber nachdem ich vorher schon ein paar Details zum neuen Mac Mini lesen konnte, und dann Deine Message dazu, komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung, dass bei der Wahl eines Nachfolgers für meinen MacMini i7 nur ein Hackintosh in Frage kommt....

Markus Heyl, 2018-12-04

Ich finde das Thema hier hochinteressant, da ich selbst auch schwer am Überlegen bin, wie ich mein Heimelektronik-Setup optimieren kann. Habe ein Ipad 6 (2018) mit Stift, welches derzeit auf Arbeit ein kaum mehr wegzudenkender Begleiter ist und auch im Privatbereich locker 90% meiner Computernutzung abdeckt. Dinge die bei mir noch nicht auf Ipad gehen sind:

• Steuererklärung (1x im Jahr), da könnte man die Buhl-Lösung testen, klingt aber fitzelig und umständlich
• Fotobucherstellung (1 bis 2x im Jahr), gibt es auch Apps dafür, die sind aber keine Alternative (zu umständlich, weniger Seiten gestaltbar und ähnliches)
• aufwändigere Foto- und Videobearbeitung (vielleicht 10x im Jahr, da ist das Ipad einfach zu kompliziert und zu langsam, obwohl z.B. Affinity-Photo wieder ein Schritt mehr in Richtung iPad als Haupt-Computer ist)
• spezielle Sachen drucken (doppelseitig, randlos, auf Foto- und anderes Spezialpapier usw., geht selbst mit Printer Pro nur ansatzweise)

Diese Anwendungen sind zwar nicht ganz unentscheidend, aber es auf der anderen Seite auch nicht wert, mein Surface Pro 2017 hier nebenan verstauben und versauern zu lassen, bis es mal wieder für die obigen Anwendungsfälle ran darf. Ich überlege nun, Surface Pro und Ipad zu verkaufen, dafür ein Ipad Pro zu kaufen und mein altes MacBook Late 2011 für alles andere zu aktivieren. Dabei stellt sich dann die Frage, ob ein iPad Pro 12,9 im Arbeitsalltag nicht zu unmobil ist und ob mir das Surface Pro nicht doch fehlen wird, da leistungsstärker als das alte MacBook. Es bleibt kompliziert.

Martin Baron, 2018-12-04

Ich persönlich finde eine Surface Pro und ein iPad Pro als ziemlich gleichwertig. Das eine ist etwas komplizierter und hat mehr PC-Geschmack, das andere ist einfacher und riecht halt nach Apple. Wenn Du aber ohnehin Surface Pro und iPad parallel betreibst, dann spricht nicht sehr viel für diese Lösung. Das 2018er iPad ist übrigens auch sehr schnell, so dass Du beim iPad Pro vor allem Größe gewinnst.

Das große iPad Pro ist mit Tastatur etwa so groß und schwer wie das Surface Pro. Nimmt man die Tastatur ab, dann ist das iPad Pro leichter, hat aber auch kein Kickstand.

Die Steuerbehörden schieben immer mehr Richtung ihres Online-Portals. Du musst Dir halt überlegen, ob Du tatsächlich noch eine zusätzliche Software brauchst. Bei der Photo- und Videobearbeitung halte ich das iPad Pro für überlegen, und zwar deutlich.

Beim Drucken muss ich passen. Ich habe nur einen B/W-Laser für irgendwelche Belege. Sonst drucke ich gar nichts aus. Ich muss allerdings gerade mal einen Kilometer laufen, bis ich bei einem Dienstleister bin, der alles drucken kann. Und ein DM-Markt für Fotos ist auch nicht weit. Da schaffe ich mir keine Maschinen an. Will ja nur Milch und keine Kuh. :-)

Volker Weber, 2018-12-04

Ich war überrascht wie schwer die iPad Pro Tatstatur ist.

Ohne ist das 12,9" Pro im Vergleich zu seiner Größe ein absolutes Leichtgewicht. Mit möchte ich es tatsächlich nicht zu lange in der Hand halten wollen.

Aber die Tatstatur ist so schnell weg und wieder dran (hält trotzdem sehr gut), dass das kein wirkliches Negativkriterim ist.

Harald Gärttner, 2018-12-05

Die schwere Tastatur hat mich am Anfang auch etwas gestört. Allerdings habe ich mich daran gewöhnt. Inzwischen verwende ich für meine Tätigkeiten ausschließlich das iPad und bin total begeistert. Ich hätte nie gedacht, welcher Produktivitätszuwachs durch den Umstieg von 7,9“ auf 12,9“ entsteht und wie portabel diese Lösung ist.

Frank Köhler, 2018-12-05

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