November 2012

Photobeamer ist obercool

by Volker Weber

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Das ist vielleicht eine witzige Software. Du läßt irgendjemand mit einem aktuellen Web Browser die Seite http://photobeamer.com aufrufen. Die zeigt einen QR Code an. Dann wählst Du auf dem Lumia 920/820 ein Bild in der Photobeamer App aus und richtest die Kamera auf den QR Code. Zapp, ist das Foto auf dem Bildschirm.

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Belkin WeMo funktioniert

by Volker Weber

Ich sagte ja schon, das ist wie bei Sonos. Man fängt klein an und wird dann süchtig. Diese WeMo-Komponenten funktionieren einfach. Bei mir fliegen jetzt alle Zeitschaltuhren auf den Müll und werden durch WeMo-Switches mit entsprechenden Regeln ersetzt. Ganz cool auch die IFTTT-Kanäle für WeMo Motion und WeMo Switch.

Es passiert nicht oft, dass ich restlos begeistert bin, aber das hier ist ein Treffer. Was steht auf der Wunschliste? Mehr Apps für andere Mobilgeräte. Viel mehr Apps.

Good night lamp

by Volker Weber

That's a great idea. And I will build it with WeMo. As soon as I have more switches.

Le calendrier 2013 d'Aubade est arrivé

by Volker Weber

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[Thanks, Boudewijn. This year you won again. :-)]

GBS + X + E = GBSXE

by Volker Weber

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This is mandatory:

When a company that trades on the Nasdaq Stock Market or the Over-the-Counter Bulletin Board (OTCBB) falls behind in its reporting obligations with the SEC, the letter "E" is appended at the end of the company's stock ticker symbol.

What happens next?

on the OTCBB, after the "E" is added, the company is given a "grace period" to submit a complete report, typically 30 calendar days for U.S. companies and 60 calendar days for most U.S. banks and non-U.S. companies. If the company files complete required reports during the grace period, the "E" will be removed; if it does not, the company's stock symbol will be removed from trading on the OTCBB.

This (p.52) may or may not be related:

On April 9, 2012, the Company filed a Registration Statement on Form S-1 (File No: 333-180626) (the “Registration Statement”) therein registering the 6,044,000 shares of Common Stock underlying the Private Placement Warrants and 2,020,000 underlying the Investor Warrants on behalf of the selling stockholders named in the Registration Statement (the “Selling Stockholders”). As of the date of this Form 10-Q, the Registration Statement has not been declared effective under the Securities Act by the SEC. The Company is in the process of amending the Registration Statement in response to the SEC’s most recent comments regarding the first amendment to the Registration Statement filed on July 19, 2012.

Filings: read 10-Q for quarterly reports and 8-K for 20% interest rates. This started to smell funny 18 months ago:

We estimate the total market potential for the Transformer to be roughly $18.0 billion, of which we believe GBS's realizable market could be roughly $5.5 billion.

That market did not realize. The money spent developing and marketing Transformer did not pay off. And instead of trending from $4.25 to $9, the stock traded for $0.17 the day before Thanksgiving. That is minus 96 percent. $1,000,000 invested 18 months ago is now $40,000. If you can find a buyer.

Non-FAT Ladestation

by Volker Weber

So langsam wird das was mit dem Wireless Charging. Neu in vowe's magic flying circus: "Ladestation mit kabelloser Ladefunktion". Der Name klingt etwas hilflos. Das ist im Grunde benommen auch nur ein Dock, aber eben ohne Ladekontakte. Vorne ist ein NFC-Tag drin, das man antippen kann. Mit dem Tag verbindet man ein Programm, das vom Lumia geladen werden soll. Da jede Station ein eigenes Tag hat, kann man je nach Station ein unterschiedliches Programm laden. Am Wohnzimmertisch also Facebook, am Arbeitsplatz Email. Dummerweise ist Email nicht in der Liste. Da kratze ich mir noch den Kopf.

Non-FAT sollte besser Nicht-Fatboy heißen. Aber das klickt nicht so gut. ;-)

Marko Ahtisaari about the Lumia design

by Volker Weber

Belkin WeMo Switch+Motion

by Volker Weber

Boah, da habe ich mich schon seit drei Monaten drauf gefreut, und heute kam dann endlich das Paket von Belkin. Die drei Monate Wartezeit waren gut, weil Belkin in dieser Zeit noch ordentlich an der Software geschraubt hat.

WeMo ist Hausautomatisierung. Und zwar eine sehr leicht verständliche. In dieser Packung sind zwei verschiedene Komponenten, die beide in die Steckdose gehören. Links ein Bewegungsmelder der zwischen Sensor und Dose eine ordentlich lange Strippe hat. Rechts eine Schaltdose. Dazu gibt es eine iPhone App, die unverändert auch auf dem iPad läuft.

Los geht's mit der iPhone App. Dann steckt man ein Gerät in die Dose und wartet, bis es sein WLAN aufspannt. iPhone verbinden und App starten. Dann sagt man dem Gerät, mit welchem WLAN es sich verbinden soll. Die gleiche Nummer mit dem zweiten Gerät. Schon sieht man in der App einen Sensor und einen Schalter. Mit ein bisschen Phantasie kann man sich mehrere Sensoren und mehrere Schalter vorstellen. Das geht aus wie bei Sonos. Man kauft erst mal zwei und hat hinterher die Bude voll.

Die Dose kann einschalten, ausschalten oder für einen Zeitraum ein- und ausschalten. Und zwar, wenn irgendwas passiert. Etwa, wenn ein Sensor was meldet. Oder zu einem bestimmten Zeitpunkt, oder wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums ein Sensor was meldet. Das legt man mit Regeln in der iPhone App fest.

Die Sensoren und Schalter lassen sich nicht nur aus dem eigenen WLAN erreichen, sondern auch von außerhalb. iPhone App starten, Schalter umlegen, bamm. Mit ein paar Lampen im Haus kann man simulieren, dass jemand da ist. Entscheidend ist, dass sich die Geräte über die Stromzufuhr schalten lassen. IKEA hat ein paar Lampen, die aus bleiben, wenn man den Stecker in die Dose steckt. Da funktioniert das nicht.

Auf der Schaltdose ist auch ein manueller Taster. Man muss also nicht zum iPhone greifen, wenn man schnell schalten will. Voraussetzung: man kommt leicht an die Dose. Hier ist auch erkennbar, warum zwischen Sensor und Dose eine Strippe ist. Nützt ja nichts, wenn der Sensor nicht sehen kann, was sich tut.

So richtig Spaß macht WeMo dann mit IFTTT.com (If this than that). Ich weiß gar nicht, welche Use Cases ich alle aufzählen soll. Etwa "protokolliere alle Bewegungen am Sensor in einem Google Spreadsheet" oder "schick mir eine Mail, wenn sich was bewegt". Hier sind ein paar populäre Ideen:

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Bisher kann IFTTT nur ein WeMo-Gerät pro Channel. Also einen Sensor und einen Schalter. Aber das sollen mehr werden. Hupps, es tut sich was:

'Haustür' detected new motion: November 22, 2012 at 06:38PM

Ich muss dann mal.

How to remove duplicate entries from the Finder "Open with" menu

by Volker Weber

Open Terminal and run this command (that is one line):

/System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/A/Frameworks/LaunchServices.framework/Versions/A/Support/lsregister -kill -r -domain local -domain system -domain user

Relaunch the Finder with a Ctrl-Option-Click on the Finder icon in the Launchbar.

Kleine Sonos-Entscheidungshilfe

by Volker Weber

Nachdem Alex gerade einen SUB zu seinen beiden PLAY:3 gekauft hat und völlig begeistert ist, will ich gerne mal etwas praktische Entscheidungshilfe geben. Die Tabelle dort oben hat Listenpreise - das können wir besser. Aber die Dimensionen stimmen. Die rechte Spalte gibt meine Einschätzung wieder, wie gut ich eine Konfiguration auf einer Skala von 1 bis 10 finde. Dazu ein bisschen Klartext:

Was ist mit dem Rest? BRIDGE ist notwendig, wenn man kein Ethernet-Kabel vom Internetrouter zu einem der Player legen kann. Die BRIDGE funkt dann vom Router bis zum ersten Player.

CONNECT ist was für Leute, die sich noch nicht trauen, ihre alte Anlage wegzuwerfen. Bei mir steht das Ding im Schrank. CONNECT:AMP ist für Leute, die gute Lautsprecher haben und auch behalten wollen. CONTROL schließlich hat sich einigermaßen erledigt. Für das Geld kauft man lieber ein iPad Mini und nimmt den kostenlose Software-Controller.

Surface and Yoga

by Volker Weber

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No, this is not a Microsoft Surface. This is a Lenovo Yoga 11. It runs on the same software as Microsoft Surface. And it's a device I am really looking forward to.

I tried the Surface for a bit last week, and I wasn't as impressed as I had hoped to be. While I generally like the software, the device was slow. Just opening your mail folder takes quite a while. The screen is too wide and low for web browsing, or it feels really awkward in portrait mode. It's quite heavy and does not feel right in your hand. The kickstand is nice, but you can't really use it as a laptop. My iPad combined with a Logitech keyboard is much more capable.

While I wish I had more time to get accustomed with Surface, I am now looking forward to trying out the Yoga. That is a unique design combining a tablet with a notebook. I could see myself using it at conferences next year and leaving the iPad behind. But first, I have to have one. ;-)

Perfekte Navigation

by Volker Weber

Am Wochenende Nokia Drive+ auf dem Lumia 920 benutzt. Das ist so perfekt, dass man nichts anderes mehr braucht. Ansagen zur richtigen Zeit, laut und deutlich zu verstehen, klares Display. Und das mit aktuellem Kartenmaterial für alle Länder, auf dem Gerät installierbar. Was mir besonders gefiel: Warnungen bei der Geschwindigkeitsüberschreitung, mit einstellbarer Toleranzschwelle.

Wer kauft eigentlich noch PNDs? Und warum?

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Hype and reality

by Volker Weber

Currently my #1 mobile device: Lumia 920. Reasons: excellent camera, outstanding display, quick. With quick I mean, I can get to stuff really quickly. When I am idle, I am moving more important stuff to the top of my front page.

But I find myself not using the features that Nokia touts as innovation:

Most likely I just have to order more accessories. If in doubt, always white. ;-)

Reading a book on the Nokia Lumia 920

by Volker Weber

   

This week I have been reading a Lee Child book on my Lumia 920. The experience has been rather pleasant. I did not expect that.

I am a Kindle user. I love the black & white epaper display. And the Kindle travels with me, whereever I go. But last week, I wanted to leave it behind, because I was about to use Nokia's eBook application. It gives you access to the Nokia store where you can buy books crippled with Nokia's DRM scheme. That used do be the exclusive road to reading content on the Lumias. Then Nokia changed their minds and you can sideload epub files through your Microsoft SkyDrive account.

The Lumia 920 has a large screen with a resolution beyond what my Kindle provides: 1280 x 768 pixels. That is plenty enough for a crisp display that lets you read without falling asleep. You can select any of five font sizes, it lets you lock the screen rotation so you can read on the side (this should be a system wide setting), and you can have either black on white or white on black. Click through and zoom in with the loupe to see how crisp the display is.

There is one catch: if you read on a Kindle you never worry about your battery. It just last a month or more. Different on the Lumia. The phone never goes to sleep and the gorgeous display needs a lot of juice. The Lumia turned quite warm and I had to eventually plug it in. I tried both black on white, and then white on black, but that did not seem to make much of a difference.

That's only an issue if you read four hours straight. If you just read short pieces on the bus, it should not make much of a difference. In my case however, four hours is short. I can read 16 hours in one go, which usually means I read each book in one session. The Lumia does not have enough juice for that.

How BlackBerry 10 connects to your enterprise

by Volker Weber

If you understand German, read this. Otherwise, read on.

There is some confusion about the use of ActiveSync in BlackBerry 10 and how you would provision BlackBerry 10 devices with Exchange and Domino. So I sat down with RIM last week and drew up some architecture charts. Here is what I learned.

BB10 devices have a personal perimeter and a work perimeter. The personal perimeter is controlled by the user, the work perimeter is managed by the enterprise. Both perimeters have their own file system and apps. And they don't touch.

The user can set up email accounts to connect to GMail, or any other public server. They can also set up an Exchange ActiveSync account and provision themselves, if their enterprise lets them do that. However, all data will reside in the personal perimeter.

The work perimeter works similar to the current BlackBerry architecture. It connects to the RIM infrastructure. On the enterprise side you have a server, that also connects to that infrastructure. BB10 devices talk to your server through an end-to-end encrypted connection just like your current BlackBerrys do.

However, there is one important change. The current BlackBerry Enterprise Server (BES) has a sync component that connects BES with your Exchange, Domino or Groupwise Server, and it will forward mail, contacts and calendars to your BlackBerry. With BB10 that sync component goes away. Instead, the BB10 device talks Exchange ActiveSync, through that secure connection, directly to your collaboration server. For Exchange that means, BB10 devices will connect like any iPhone, just from inside the company. For Domino that means, you will have to run Traveler to support your BB10 devices. And yes, IBM will need to support BB10 devices on Traveler. Ask IBM about it.

If your security requirements are low, you don't need a RIM server at all. You can just let users connect the BB10 device to Exchange or to Traveler and you are good to go. If you need the security that RIM provides with current BlackBerry devices, you install a server, buy BlackBerry service from your carrier, and then you manage BB10 devices just like you do today.

Dropping the sync component gives you one additional benefit. You can manage multiple BB10 devices for one user. Currently it's one BlackBerry per user.

What about iPhones and Android devices in that scenario? RIM will provide container apps next year, that let iPhones (or iPads) and Androids use the same secure BlackBerry connection.

I still have some open questions that RIM cannot answer yet, since the answers involve contract issues with the mobile operators. For instance: how do you provide BlackBerry Messenger (BBM) for personal use. BBM depends on the RIM infrastructure.

The biggest benefit of the BB10 architecture is in the BYOD space. Enterprise can manage the work perimeter witout touching the personal perimeter. If you set up a draconian password policy, users will only need to unlock the work perimeter, not their personal perimeter. They can install Facebook, Twitter, etc. without ever touching your business data.

Now the BB10 device just have to be sexy enough that users actually bring their own.

My start screen

by Volker Weber

Windows Phone lets you bookmark almost anything to the start page. Apps, music, books, etc. Hit a tile for a record and it starts playing immediately. Go back to reading your book? Hit the tile.

Some of those tiles are live. The two weather tiles for instance, the photos tile, the battery indicator (54% after 15 hours). Some will show a count like the phone, messages and email tiles. Calendar shows the next appointment.

And you just flick your start screen up and down to glance at all that information. This gets addictive pretty fast. I expect my screen to get much longer over time.

The screenshot above is only 800 x 150. The original on my Lumia 920 is a whopping 4090 x 768. Very crisp. I like.

BlackBerry 10 Launch Event to be Held on January 30th 2013

by Volker Weber

Research In Motion (RIM) (NASDAQ: RIMM; TSX: RIM) announced today that it will hold its BlackBerry 10 launch event on January 30th, 2013. The event will happen simultaneously in multiple countries around the world.  This day will mark the official launch of its new platform - BlackBerry 10, as well as the unveiling of the first two BlackBerry 10 smartphones.  Details on the smartphones and their availability will be announced at the event.

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Rebranding takes a while

by Volker Weber

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RIM in Zahlen

by Volker Weber

Letzte Woche habe ich ein paar Zahlen gelernt, die ich nicht für mich behalten will, aber auch gerade nicht anderweitig brauche. Also raus damit.

RIM weltweit:

RIM in Deutschland:

Noch ein paar Fakten zu Deutschland:

Traue keiner Statistik Rhabarber Rhabarber Rhabarber. Das sind natürlich alles positive Zahlen unter Auslassung negativer Indikatoren. Trotzdem beeindruckend.

Windows Phone 8 and background tasks

by Volker Weber

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Windows Phone 8 can run tasks in the background. But it won't run apps written for Windows Phone 7 in the background. The track on the left is correct, and then I switched to a different app. Upon return, I pulled up Sports Tracker again and it just connected from the top most point to the end point.

Jared Levy: NYC Dark

by Volker Weber

Unterwegs mit Apple, Plantronics, Nokia

by Volker Weber

Ich bin gerade mal wieder unterwegs. Und ich reise mit kleinem Gepäck. Da oben sind meine derzeit wichtigsten Utensilien:

Das Headset verbinde ich übrigens mit dem Telefon, damit ich Anrufe mitbekomme. Microsoft hat eine Windows Phone 7 Connector genannte Mac-Anwendung, mit der ich Musik aus iTunes übertragen habe. Das funktioniert zwar, hat aber reichlich Verbesserungspotential. So kann man nach Playlisten, Künstlern und Genres auswählen, aber nicht nach Alben. Das Lumia kapiert auch nicht die Reihenfolge bei Alben mit mehr als einer Disc. Compilations sind dem Music Player ebenfalls fremd, so dass unnötig viele Künstler das Angebot unübersichtlich machen. Da hat Microsoft noch ein bisschen was zu programmieren. ;-)

DNUG und IBM - "it's complicated"

by Volker Weber

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"DNUG - The Enterprise Collaboration Professionals" nennt sich die DNUG, die einmal als "Deutsche Notes User Group" gestartet ist. Der Name ist Programm. Man will mehr sein als ein Verein von Notes-Benutzern. Und das beunruhigt die IBM, oder präziser das Marketing der IBM, oder noch präziser, einige Marketing-Mitarbeiter der IBM.

Genährt wird diese Beunruhigung vom Programm der Herbstkonferenz der DNUG. Da tauchen mit Jive, Microsoft, Novell und Salesforce.com auch andere Hersteller mit ihren Produkten auf. Muss sich die IBM mit ihren Produkten fürchten? Ich glaube kaum.

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Dies ist die 37. Konferenz der DNUG. Ich war zum ersten Mal bei der 7. dabei. Das war 1997 in Frankfurt. Zu der Zeit legte Lotus Notes erst so richtig los. Und es war vor 15 Jahren schon totgesagt. Seit dem ist viel passiert. Die Mitglieder der DNUG haben viel gelernt, was über die Nutzung eines Software-Produktes hinausgeht. Lassen wir mal das Denglisch weg, aber hier trifft man tatsächlich Menschen, die professionell eine computergestützte Zusammenarbeit betreiben. Die Produkte haben sich verschoben. Wo man früher mit Fileservern und Notes arbeitete, trifft man heute Sharepoint und soziale Netzwerke an.

Bei der Einführung und dem Betrieb solcher Lösungen gibt es neue technische Herausforderungen, aber die selben alten organisatorischen Hindernisse. Wie gestaltet man, wie motiviert man Mitarbeiter, zu teilen und teilzunehmen. Da gibt es so viel Erfahrung zu vermitteln und auszutauschen, dass die DNUG auch über Notes hinaus eine Mission haben kann.

Der neue Anspruch will mit Inhalt gefüllt werden. Da reicht es nicht, einmal ein paar andere Hersteller zum Vergleich antreten zu lassen. Die DNUG kann auch nicht der verlängerte Marketing-Arm der IBM sein. Keynote-Vorträge, bei denen altgediente IBM-Mitarbeiter ihren Foliensatz herunterbeten, locken keine Teilnehmer mehr an. Die Propaganda-Maschine hat längst neue Kanäle gefunden, frohe Botschaften zu verbreiten. Wer gerne Geschichten liest, die die IBM gut findet, der kann sich dort informieren.

Aus Lotus wurde "IBM Collaboration Solutions", aus der Deutschen Notes User Group die "DNUG - The Enterprise Collaboration Professionals". Wird die DNUG jemals eine Interessenvertretung von Sharepoint-Nutzern, Jive-Anwendern oder Salesforce.com-Kunden? Kein Chance. Die sind längst woanders organisiert. Aber sie kann sich um das IBM-Portfolio herum breiter aufstellen. In 2012 sind 15 neue Firmen Mitglied geworden. In Fulda hat man eine "Boygroup" von etwas jüngeren IBM-Mitarbeitern konkrete Neuigkeiten von Connections 4 vorführen lassen, statt "Death by Powerpoint" zu veranstalten (ein paar Slides gab es natürlich). Ich finde das gut. Und ich meine, IBM sollte das auch gut finden.

PS: Der Designer des neuen Logos ist eine Naschkatze.

Nokia 920 - the first week

by Volker Weber

Last week Nokia sent me the new Lumia 920 with Windows Phone 8. Over the course of the week I have posted quite a few remarks. Without a final verdict so far. I just like to let things sink in a bit.

Time to come to a conclusion. Actually, two conclusions:

  1. Nokia has done an outstanding job. I did not find a single flaw in the Lumia. It's a wonderful phone, it has the best display I have seen so far, I just love the design and the materials chosen. It's fast, has a great camera, voice calls are perfect, it did not drop a connections once, neither a voice call nor the Internet connection. It may be a bit big and heavy but I do like it just as it is.
  2. Microsoft however has not finished their homework. The Windows Phone ecosystem is very incomplete. I can do a lot more things with an iPhone than I can do with a Lumia. It does not matter how many apps there are in the Store, as long as the ones you need are available. And that's simply not the case for me. I cannot control my Sonos system in style (yes, some 3rd party second rate apps, but none from Sonos), I don't have a Google+ client nor one for Path. ZDF Mediathek is available but not Tagesschau or Arte. There are just a lot of front page apps missing.

I can work around those things since I also carry an iPad where ever I travel. It fills in the missing blanks. And since I can tie both machines into Skydrive, I can move files back and forth.

One more thing: There has never been a device that fell off the table as often as the Lumia 920. I dropped it at least six times this week. There is nothing broken, no scratch anywhere, just a tiny ding in one of the corners it fell on. But why is it happening? The Lumia is extremely slick with a glossy finish. That makes it pretty, but it also slides easily on hard surfaces. And I have plenty of those. If you connect a cable and let it hang over the edge of a glass table, that's already enough to pull the phone over the edge if you bump the table or the phone vibrates.

Anyway. I love this thing.

Mixed Tape 48 "Prime Choices" is out

by Volker Weber

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01 VOICES | VAGUE-À-BONDE | 3:06
02 NU INDIE | THE JUST | 3:47
03 SIDEWINDER | PAPA LE GÁL | 3:30
04 WOLFMOTHER LOVER | MYKONOS FLAME | 3:41
05 RAILROADS | ASHLEY MACACHOR | 2:28
06 ACORNS | JUST KIDS | 3:16
07 FALLING A LITTLE | JOANNA COOKE | 4:27
08 SINGING WITH LOVE | ANTIENTERTAINERS | 3:57
09 FLYING HIGH | KALI & EVIL NEEDLE | 2:48
10 PAIN | SOULAR | 7:15

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Nokia Music is kinda awesome

by Volker Weber

   

   

I am playing around with lots of devices. That lets me try iTunes and Google Play. I get to upload my own music to mobile devices, I am using Spotify and Rhapsody. But I have yet to put my teeth into Nokia Music. Boy, did they have a bad start with Ovi, but now I am getting the hang of it.

What's important to know is: there is no sign-up.

Got that? No registration, no login, no monthly fee. Yes, there is a store, but you don't need to go there, if you don't want to.

   

What I have done here is upload a few Coldplay tracks. You can select by artist, album, let it play random, you know all that. But then it pulls in more information from the web. A photo album, the gigs the band is going to play.

   

And then you just go ahead and let it stream stuff from the web. So you get more songs than you have. It's kind of a radio. You can skip a song you don't like, until you hit your limit that the record companies allow until they think this is not a radio.

You don't have to upload any of your tracks. Nokia Music has lots of Mixes you can chose from. And you can just mark four of them to be available offline. And once you are online again, you can refresh them and get new songs on your phone.

   

And it kind of looks cool, doesn't it? Did I mention you are not paying a thing?

Making Windows Phone work with Mac

by Volker Weber

If you get this stupid error message, you need to go to this menu and allow access to your music folder. I was scratching my head for quite a while until I started hunting through the menu.

It's quite easy once you know what to do. ;-)

Another interesting GBS filing

by Volker Weber

Another $1,000,000 loan at 20% interest, first priority security, plus options to purchase 500,000 shares of common stock at an exercise price of $0.20. And finally, the company borrows $145,000 at 20% interest from the German subsidiary to pay the October payroll.

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Quote of the day

by Volker Weber

When® lawyers™ roamed* the† earth.SM
— Rob Novak

Der Himmel fällt uns auf den Kopf. Mindestens.

by Volker Weber

Bei RIM will man aktuell wirklich nicht die Pressearbeit machen. So schreibt Tagesschau.de:

Mitarbeiter erhalten neue Smartphones
US-Pentagon kündigt Blackberry-Vertrag

Klare Sache, BlackBerry fliegt raus, nicht wahr? Lesen wir mal genauer.

Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, seinen Exklusiv-Vertrag mit dem Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) aufzulösen. Das Ministerium habe bereits andere Smartphone-Produzenten wie Apple um Angebote gebeten. Wenige Tage zuvor hatte schon die Immigrationsbehörde mitgeteilt, sie schwenke vom Blackberry aufs iPhone um.

Klare Sache, BlackBerry fliegt raus. Oder?

Das Verteidigungsministerium will Blackberrys künftig neben anderen Fabrikaten einsetzen.

Aha. BlackBerry fliegt nicht raus. Es soll auch andere Lieferanten geben. Genau das passiert überall. Ich habe ein paar Zahlen von Unternehmen, die neben BlackBerry jetzt auch iPhones haben. Und trotzdem haben sie mehr BlackBerrys als vorher.

Das gibt natürlich keine knackige Überschrift.

Herzdamengeschichten: Zur Sprachentwicklung bei Kleinkindern

by Volker Weber

Jetzt setze ich mal die Pointe an den Anfang, aber "so isses":

Bei manchen besonders zielstrebigen und dominanten Menschen kommt es nach etwa 25 Jahren zu einem plötzlichen Rückfall in das Sprechverhalten der Dreijährigen. Sie reden dann wieder in gefälliger Wortwahl über Dinge, von denen sie keinen Schimmer haben, bauen Gegenargumente sofort als eigene in ihren Redefluss ein und dozieren auch bei völliger Ahnungslosigkeit immer weiter, während die Zuhörer längst gerne einschlafen würde, wollte sagen frei hätten, sie werden unduldsam, wenn man ihnen nicht folgen möchte und schnell aggressiv, wenn man widerspricht - es ist ein wenig beachtetes Phänomen, aber die Sprache der Manager ist der Sprache der Dreijährigen wirklich verblüffend ähnlich.

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Länger ist besser

by Volker Weber

    

Nichts ist so schwer zu beurteilen an einem Mobilgerät wie die Akkulaufzeit. Das geht meiner Ansicht nach nur vergleichend und über einen längeren Zeitraum. Selbes Funknetz, selbe Services, selbes Bewegungsprofil. Ein BlackBerry etwa hält deutlich mehr als einen Tag. Es sei denn, man fährt mit der Huschebahn durch die unterversorgte Pampa. Da kriegt das Gerät keinen Schlaf, sondern muss ständig funken, um die Verbindung wieder herzustellen. Selbst die Geräte wissen nicht, wie lange sie noch durchhalten. Das Lumia hat heute schon gehauptet, es habe noch Strom für 14 Tage. Oder 11 Stunden. Je nachdem, was es in der Minute vorher gemacht hat.

Zwei Punkte sind für mich wichtig:

  1. Komme ich durch den Tag? Diese Anforderung ist offensichtlich. Ich habe kein Gerät mehr in Betrieb, das das nicht schafft. Allerdings nur, wenn ich viel arbeite und lange an einem Ort bin. Wenn ich Langeweile habe und viel an dem Handy rumspiele, dann kann es knapp werden. Vor allem, wenn ich Langeweile habe, weil ich unterwegs bin. Deshalb habe ich im ICE immer ein Steckernetzteil in Betrieb. Und einen USB-Tank in der Tasche, falls es doch mal nicht reicht.
  2. Wie gut schläft das Gerät? Ein iPad etwa schläft hervorragend. Das kann eine Woche eingeschaltet rumliegen, ohne nennenswert an Kapazität zu verlieren. Kein Wunder, bei diesem riesigen Tank. Ein PlayBook kann es übrigens nicht. Das schläft schlecht und muss alle paar Tage wieder komplett aufgeladen werden. Das Lumia scheint sehr gut zu schlafen. In acht Stunden über Nacht verliert es gerade mal ein Prozent, obwohl alles an ist. WLAN, 3G, Bluetooth, NFC, Pushmail.

An dieser Stelle ist das drahtlose Laden so nützlich. Wenn man nur ausreichend Ladestationen hat, dann legt man das Telefon einfach dort hin statt woanders auf den Tisch. Schwuppdiwupp ist es wieder voll. Das nützt einem Reisenden nichts, weil er neben dem Lader dann auch noch die Station mitschleppen muss. Man könnte jetzt träumen, dass alle Hersteller den gleichen Ladestandard nutzen und überall Induktionslader auftauchen. Ich glaube nicht, dass das passiert. Wenn wir Glück haben, dann finden wir Steckdosen.

Path has come to iPad

by Volker Weber

We are excited to announce that today Path has come to the iPad and the all-new iPad mini. We have reimagined the experience of Path to be uniquely optimized for this platform. 

That was about time.

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Comparing the PureViews

by Volker Weber

I started making some photos with both the Lumia 920 and the 808 PureView. Nokia uses the PureView brand as a moniker for "good camera". 920 and the 808 have nothing much in common but the Nokia and the PureView brands. While the 808 uses a huge sensor with 41 megapixels to provide for digital lossless zoom and enhanced image processing through pixel binning, the 920 has an optical image stabilization which lets you capture more light by keeping the shutter open for a longer time.

The two cameras cater to different needs. The 808 is a full fledged camera that lets you control lots of setting and also has a Xenon flash, the 920 tries to automate everything. Just point and shoot. So that's what I am going to do. Tweak the 808 a bit (8MP, Superfine, Vivid), and let the 920 do it all by itself. Since the 920 may be smarter than I am, this could be a huge advantage. If you click through to the Skydrive folder, you can also look at the data.

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Fischst Du schon oder angelst Du noch?

by Volker Weber

Nein, das ist nicht ein Blick in den Message Source. Das wird so angezeigt.

Three Lumias and two iPhones. Plus one 808.

by Volker Weber

For a while, most smartphones had about the same size. The iPhone set the display benchmark at 3.5", then you have to build a body around that and a few controls. Everybody was building around 140 grams and the same size. Then the Android phones started growing. 4", 4.3", 4.5", 4.7", and finally 5". The iPhone 5 has a tall 4" display, the Lumia 920 sits at 4.5". Those phones feel a lot more different than you can imagine from looking at the photo above. From left to right: Lumia 800, 900, 920, iPhone 4 and 5.

The 808 PureView has a 4" display, but it's much thicker because it has to accommodate the huge camera module. And still, it's much easier to hold than the larger slabs. I think the hump on the back actually helps to hold it well.

Since I am using this as a full fledged camera I also added a strap. Otherwise I would have dropped it a dozen times, and sometimes from great heights.

Curved glass

by Volker Weber

When the Lumia 800 was released, it had the same front glass as the Nokia N9. That made the phone as smooth as a pebble.

Then the Lumia 900 was released with a flat glass and a raised rim around the glas. What a letdown. The 900 is a huge slab and it has nothing of the N9/Lumia 800 smoothness.

The 920 now returns to the smooth and curved surface. It does not look like much of a difference, but your hand can tell.

The Live Tile Experiment

by Volker Weber

[Thanks, Ingo]

November-Gastspiele

by Volker Weber

November ist Reisezeit. Da geht ich auf Konferenzen und auf manchen spreche ich auch. Nächste Woche gibt es gleich drei: in Frankfurt den BlackBerry Jam Enterprise Edition, dann beginnt in Hamburg unsere Heise-Konferenz zum Thema BYOD (weitere Termine in München, Stuttgart und Köln) und dann muss ich mal fragen, ob ich auf dem Rückweg von Hamburg bei der DNUG reinschneien darf.

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I explain difficult concepts in simple ways. For free, and for money. Clue procurement and bullshit detection.

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