July 2020

The big challenge #dontbreakthechain

by Volker Weber

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This was really challenging. Apple kept dialing up the challenges but I was in good health and got them all in. The easier part was doing perfect months (on all three rings 600/30/12):

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Microsoft Diagnostic Data Viewer

by Volker Weber

The Diagnostic Data Viewer is a Windows app that lets you review the Windows diagnostic data your device is sending to Microsoft, grouping the info into simple categories based on how it's used by Microsoft.

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Stuff that works :: Jabra Elite Active 75t

by Volker Weber

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I never really understood why people liked their Jabra Elite 75t earbuds so much, until I put them in my ears. I did not like their design, until I put them in my ears. And I thought they might be earbuds for people who don't have an iPhone. Until ... you get the drift.

Now I think they can beat AirPods in all but one (important) category: AirPods are incredibly easy to pair to Apple devices and they switch between iPhone and Apple Watch automatically. After the fall update, they will get even better in this respect.

Let's start with the design. The form is dictated by two factors: they disappear into your ear, and they have a physical button, which control all the headset functions. Start/stop, answer/end/reject, skip forward and backwards, volume up and down, hear-through on/off.

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The Elite Active 75t use the same Sound+ app like the other Elite and Evolve headsets. And they add a very important feature: My Sound. It's a hearing test, for the right and left ear separately. Tap when you hear a sound. It only takes a minute or so, but then the earbuds are really yours, because they adjust to your personal hearing profile. GN, the parent company of Jabra, makes hearing aids. I can't wait for the other Jabra headphones to get the same feature.

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What's in the box? A charging case, three sizes of gels, a USB-C charging cable with a USB-A plug at the other end, and the earphones of course. Both have two microphones for phone calls and I find them to work very well. Quite astounding for headphones that don't stick out of your ears.

The Elite 75t are IP53 rated, the Elite Active 75t take that to IP57. Jabra extends a two year warranty for dust or water damage, so the Active variant is perfect for sports.

Since the earbuds fit into your ear canal, you have pretty good passive noise cancellation, and there is a hear-through function which your switch on/off with a button press on your left ear. The volume of that hear-through can be set in the app. Press the button on your right ear to start/stop the music. That means if you want to hear everything around you as if you were not wearing earbuds, press both buttons once. To get back into your zone, do it again. Press and hold on your left ear to turn down the volume, on your right ear to turn it up. Double press left for next track, triple press left to go back. Double press right button to talk to your assistant, be it Siri or Google Assistant. If you connected multiple devices, the one paired last, is called.

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The assistant only talks to your right ear, which is kind of strange. Then it turns out you cannot use the left earbud without the right. If you take one out the music stops. But if you take the left out, you can press the button on the right to restart the music. Put both back in and it starts automatically.

Jabra currently leads the software game with headphones. The Sound+ app lets you customize all aspects of their headphones and it is very well designed. My Sound takes everything to a new level.

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Poly EagleEye Cube :: Kamera mit Verfolger

by Volker Weber

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Kameras in Laptops sind unfassbar schlecht. Selbst die neuesten MacBooks liefern gerade einmal 720p und kacken bei wenig Licht ganz schnell ab. Kein Vergleich zu den Selfie-Kameras in Smartphones. Deshalb hatte ich mir neulich ein Setup gebaut, wo ich eine Smartphone-Kamera in mein Zoom-Setup integriert habe. Warum sind die Laptop-Kameras so schlecht? Das liegt sicher auch daran, dass die Bildschirmdeckel so dünn sind. Die geringe Bautiefe führt zu einen schlechten Kamera.

Das erklärt vielleicht, warum der EagleEye Cube von Poly so dick ist. Oben ist er auf ein Stativ geschraubt, hier hängt er "einfach so" am Bildschirm eines ThinkPads:

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Der Cube kann natürlich noch mehr als dick sein: Er zeichnet Videos mit 4K Auflösung durch ein sehr weitwinkliges Objektiv auf und zaubert dann damit herum. Das sieht man so ein wenig in diesem Bild, wo der Cube auf einen ThinkVision Monitor sitzt:

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Ich stehe eher neben als vor dem Bildschirm und bin dennoch voll im Bild. Der Cube ist mir einfach gefolgt und hat einen Bildausschnitt gemacht. Laufe ich zur anderen Seite aus dem Bild, folgt er mir erneut. Das hat zwei Vorteile: Einerseits kann man während einer Videokonferenz auch mal aufstehen, statt vor dem Rechner festgenagelt zu sein. Und andererseits kann man mit mehreren Menschen um einen Tisch sitzen und dennoch sind alle im Bild. Da der Cube Mikrofone hat, kann er erkennen, wer gerade spricht und dann einen Ausschnitt um diese Person machen.

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In diesem Bild sieht man ein Vorschaubild für eine Teamskonferenz, bei der ich vor dem Tisch stehe. Wenn ich mich danach hinsetze, bin ich immer noch im Bild. Um diese Kamera zu nutzen, muss man zunächst den Poly Companion installieren, der einen Gerätetreiber für die Kamera mitbringt. Auf dem Surface Pro X ließ sich dieser Treiber nicht erfolgreich installieren.

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Über den Companion kann man die Kamera auch mit allen Parametern manuell steuern, inklusive des gewünschten Bildausschnitts. In den Admin Settings findet man viele weitere Einstellungen, etwa den Firmware Update. Hier legt man auch fest, ob die Kamera manuell gesteuert werden soll oder welchen Bildausschnitt sie wählen soll. Sie kann statt des Sprechers auch immer alle Menschen vor der Kamera im Bild halten.

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Spätestens beim Auspacken des Zubehörs war mir klar, dass das hier keine persönliche Webcam ist, sondern dass die eigentlich in kleine Meetingräume gehört. So gibt es einen soliden Winkel, um den Cube an die Wand zu schrauben, dazu ein dickes USB-C-Kabel und eins für Ethernet. Das USB-Kabel hat sogar eine Schraube, um es so an der Rückseite zu verankern, dass es keinesfalls rausfällt. Der Cube kann auch über Ethernet als IP-Camera eingesetzt werden und lässt sich dann mit PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt werden. Das habe ich bisher nicht ausprobiert.

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Von den Features her finde ich die Kamera super, aber leider nicht von der Bildqualität, was vor allem daran liegen könnte, dass bei meinem Szenario von den 4k auch nicht mehr als 720p übriggeblieben ist, wenn die Kamera auf mich zoomt. Horizontal hat die Kamera einen Blickwinkel von annähernd 120 Grad und die kann ich bei weitem (nicht mehr) ausfüllen. Sehr vorteilhaft sieht man dabei auch nicht aus, weil Weitwinkelobjektive eher "rund" machen.

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tizi-Spiralkabel Lightning-USB-C

by Volker Weber

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Wenn mir jemand mit UPS ein Paket schickt, dann kommt automatisch eine Email. Vor einer Woche hieß es dann, ein Paket von Equinux sei auf dem Weg. Ich wusste sofort, das kommt nicht am nächsten Tag, denn Equinux ist sehr gut organisiert. Die warten nicht auf Wareneingang, sondern bereiten alles für einen Launch vor, inklusive der Versandetiketten. Ein kurzer Mailaustausch mit dem Scheffe später waren meine Erwartungen richtig gesteuert: Nur eine Kleinigkeit.

Heute kamen dann zwei Kleinigkeiten. Eine Tüte Lakritz als Bestechung (wichtig!) und ein neues Spiralkabel. Auf den ersten Blick denke ich, nanu, das habe ich doch schon. Habe ich aber nicht:

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Was ich bisher hatte, war das USB-A-Kabel für Lightning-Anschlüsse. Jetzt habe ich noch das tizi Spiralkabel mit USB-C. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Mit USB-A lädt das iPhone 11 Pro nur mit maximal 12 W, mit USB-C kommt es dagegen per USB PD auf maximal 18 W. Ein leeres iPhone ist dann in 30 Minuten halb voll. Außerdem kann ich das iPhone nun mit dem iPad Pro laden, wenn man es unterwegs mal überraschend leer sein sollte.

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Dass man tizi-Kabel häufig in meinen Bilder sieht, liegt nicht am Lakritz. Ich schließe damit die häufigste Fehlerquelle aus: Es liegt immer am Kabel. Auf meinem Wunschzettel ist noch ein Querdenker mit USB-C an beiden Enden, einmal gerade, einmal abgewinkelt. Das gibt es bisher als USB-A auf Lightning und USB-A auf MicroUSB.

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Eve Aqua :: Wenn es regnet, nicht bewässern

by Volker Weber

Die Eve-App in Version 4.4 bringt ein neues Highlight für die Gärtner unter euch: In Zusammenspiel mit Apples Kurzbefehle-App ermöglicht dir Eve 4.4, bei schlechter Wettervorhersage deine auf Eve Aqua gespeicherten Bewässerungszeitpläne zu pausieren. Dafür installierst du über die Eve-App einen Kurzbefehl, den wir für dich schon vorbereitet haben.

Das iPhone hat kein Crontab, deshalb muss man die Prüfung selbst anstoßen. Das habe ich am Samstag gemacht, weil es Sonntag regnen sollte. Was soll ich sagen? Funktioniert.

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Zehn Wochen mit dem Magic Keyboard für das iPad Pro

by Volker Weber

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Ich habe das Magic Keyboard für das 2020er iPad Pro 12.9 der vierten Generation nun ein paar Wochen intensiv benutzt und bin etwas schlauer als im April.

Nicht beantworten kann ich die wichtigste Frage: Ist es fast 400 Euro wert? Das hängt vor allem davon ab, wie weh einem der Verlust von 400 Euro tut. Wer sich das Geld vom Mund absparen muss, sollte es keinesfalls kaufen. Aber wer das am halben Tag in Rechnung stellt, nur her damit. Es ist nämlich richtig gut.

Ebenfalls nicht beantworten kann ich die Frage, wie haltbar das Keyboard als Schutzhülle ist. Dazu reichen 10 Wochen einfach nicht aus. Mein Smart Keyboard Folio sah nach dieser Zeit schon schlimm aus, das Magic Keyboard dagegen nicht. Aber ich behandle es anders. Das Smart Keyboard habe ich ab und zu mit einem Fettlöser gereinigt, wie ich das mit Screens und Laptops generell mache. An das Magic Keyboard bin ich bisher nur mit einem trockenen Tuch gegangen.

Das Smart Keyboard Folio hat die berüchtigten Butterfly Switches, allerdings unter einer schützenden Mebran. Da kann man soviel drauf krümmeln wie man will. Nichts kommt an die empfindlichen Schalter. Ich habe auf diesem Keyboard gerne und viel geschrieben. Das Magic Keyboard dagegen ist wie ein (neues) MacBook Keyboard aufgebaut: Beleuchtete Tasten mit größerem Hub, die im Case verschwinden und deshalb Krümel aufnehmen können. Das sollte den Scissor Switches nichts ausmachen, aber trotzdem sollte man das berücksichtigen und lieber keine Kekse knabbern. Sollte ich sowieso nicht. :-)

Das Schreibgefühl ist für mich ziemlich perfekt und muss sich nur einem ThinkPad-Keyboard geschlagen geben. Das Trackpad ist viel kleiner als bei einem Macbook, funktioniert jedoch auch mit Drei-Finger-Gesten wunderbar. Die Integration des "Mauszeigers" in iPadOS ist gut gelungen, nur bei den Apps hapert es noch. In den Apple-Programmen wie Pages ist sie vorbildlich, ebenso in iA Writer, nicht aber in Word. Da muss Microsoft noch nachlegen.

Das Nebeneinander mehrerer Apps benutze ich in der Praxis so gut wie gar nicht. Das ist bei iPadOS mit den Wischgesten einfach schlecht gelöst. Dafür nutze ich jedoch dauernd das Cmd-Tab zum Umschalten zwischen Programmen. Wenn ich das iPad wie einen Laptop nutze, muss ich kaum noch auf den Bildschirm greifen.

Parallel zum iPad Pro benutze ich aktuell entweder ein Surface Pro X oder ein ThinkPad Yoga. Und ich wechsle immer zu diesen Geräten, wenn es um Dateien geht. Bei iPadOS bekomme ich nach Jahren immer noch einen Knoten in den Kopf, wenn ich einen Mailanhang lösen, in OneDrive verschieben und dort organisieren will. Wenn ich das auf dem iPad machen will, ist PDF Expert von Readdle ist für mich immer noch das Tool der Wahl. Mit dem entscheidenden Nachteil, dass ich Synchronisationen mit OneDrive immer erst abwarten muss, weil das im Hintergrund unter iPadOS nicht funktioniert.

Das ist vielleicht mein größter Wunsch an Apple: Spendiert dem iPad einen Finder und ein Dateisystem, in das man Cloud Storage mounten kann. Es ist ja nicht so, als ob Apple den Code dafür nicht schon längst hätte. Hier muss sich das iPad einfach weiter vom iPhone entfernen, wenn das iPad ein "Computer" oder auch nur "Pro" werden will.

Die fehlende Funktionstastenreihe habe ich bisher nicht sehr vermisst, zumal ich immer mehr Shortcuts lerne. Die vielleicht wichtigsten: Cmd-Home für den Home-Bildschirm und Cmd-Leerzeichen für die Suche. Das gilt auch für das Smart Keyboard Folio, aber dort habe ich sie nicht gelernt, weil ich dauernd zum Bildschirm greifen musste und dann entsprechend die Wischgesten benutzt habe. Seit ich ein Trackpad habe, mache ich das im Laptop-Betrieb nicht mehr.

Für meinen Betrieb gibt es keinen Unterschied zwischen dem 2018er iPad Pro und dem 2020er Modell. Der Prozessor hat einen Kern mehr, was man nicht spürt, und die Verbesserungen bei den Kameras machen sich für mich nicht bemerkbar, so lange ich keine AR-Anwendungen nutze. Wo ich dagegen sehr sicher bin, ist die Größe. Ich will unbendingt das 12.9 Zoll große Modell haben, weil der Bildschirm die für mich perfekte Laptop-Größe hat und weil dann auch die Tastatur groß genug ist. Die kleinere Tastatur des 11 Zoll großen iPad Pro bremst mich zu sehr aus. Wer das kleine Modell bevorzugt und sein iPad sowieso nur in die Hand nimmt, kann sich sehr viel Geld sparen und das normale iPad nehmen. Da diese Geräte sehr langlebig sind, würde ich übrigens zu der größeren Speicherausstattung raten.

Auch mit dem normalen iPad kann man so arbeiten wie ich mit dem iPad Pro. Logitech bietet dazu ein passendes Keyboard Folio mit Trackpad an. Auch für das iPad Pro kommt Logitech jetzt mit diesem Angebot raus, zunächst für das kleine Modell. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass dieses Folio auch die beim Magic Keyboard fehlenden Funktionstasten hat. Da die Übertragung per Bluetooth funktioniert, kann man das Keyboard sogar vom iPad absetzen.

Das Magic Keyboard hat für mich ein paar große Vorteile gegenüber allen anderen Folios. Das iPad lässt sich senkrecht oder sogar negativ anstellen, so dass man bei Videokonferenzen die Perpektive "von unten" vermeiden kann. Und nicht zuletzt taugt das Magic Keyboard ohne Einschränkunen auch für den Betrieb auf dem Schoß. Kann ich jetzt bitte noch die Frontkamera auf der rechten Längsseite haben, damit ich in Videokonferenzen geradeaus und nicht zur Seite schaue?

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Bis Mittwoch :: Prime Student für ein ganzes Jahr umsonst

by Volker Weber

Mit Prime Student erhalten Studenten, Auszubildende und Lehrlinge zahlreiche Vorteile wie gratis Premiumversand, Prime Video und exklusive Angebote. Mitglieder erhalten nur noch bei Anmeldung bis einschließlich 29.07.2020 die ersten 12 Monate ohne Kosten (gesponsert von Microsoft Surface) – danach nur noch 6 Monate.

Das ist ein Jahr für umme. Und kostet danach auch weniger als ein normales Prime. Was die meisten nicht wissen: Der Student kann andere Familienmitglieder einladen, so dass die selbst auch mit Prime ordern können.

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Corona-Warn-App :: Was funktioniert und was nicht

by Volker Weber

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Große Aufregung in der Presse heute, weil die Corona-Warn-App bei Millionen von Menschen wirkungslos gewesen sein soll. Das ist ganz klar überzeichnet, aber es steckt ein Fünkchen Wahrheit drin.

Was funktioniert, ist der Austausch der Schlüssel. Das Handy weiß, welche anderen Handys es gesehen hat. Das ist unstrittig. Was dagegen nicht funktioniert, ist der tägliche Download der (positiv getesteten) Kontakte im Hintergrund, d.h. wenn die App nicht sichtbar läuft. Es hieß, das läge am agressiven Batteriemanagement einiger Android-Handys, die Apps im Hintergrund beenden.

Soweit richtig. Aber es betrifft auch iPhones. Man kann nämlich in den iPhone-Einstellungen unter der Corona-Warn-App auch das Protokoll dieser Abgleiche einsehen. Und zumindest bei mir ist es so, dass an Tagen, an denen ich die App nicht aufgerufen habe, auch kein Datenabgleich protokolliert wurde.

Das hat zur Konsequenz, dass ich im grünen Bereich bleibe, selbst wenn ich einen positiv getesteten (und gemeldeten) Kontakt hatte. Das sollte so nicht sein.

Einfache Abhilfe, egal ob Android oder iPhone: Wenigstens einmal am Tag die Corona-Warn-App öffnen. Wenn seit dem letzten Abgleich 24h vergangen sind, dann werden die neuen Daten sofort abgeholt.

Update: Das letzte Update umschifft den iOS-Bug, der das verursacht. Einmal aufrufen, danach soll sie dann funktionieren.

EPOS Adapt 560 :: Das sieht nach einem Gewinner aus

by Volker Weber

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Vor ein paar Wochen habe ich mir das EPOS Adapt 660 angeschaut, das einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterließ. Einerseits der tolle Sennheiser-Klang, andererseits eine unterdurchschnittliche Sprachqualität. Aber jetzt habe ich ein EPOS Adapt 560 und das sieht nach einem klaren Gewinner aus.

Das Adapt 560 hat ein On-Ear-Design, das heißt die Ohren verschwinden nicht in den Ohrmuscheln. Der Mikrofonarm, den man oben im Bild sieht, klappt nach oben hoch und legt sich ganz schlank an die Muschel, wenn man ihn nicht braucht. Dabei rastet er satt ein. Klappt man ihn während eines Gesprächs hoch, dann werden die beiden Mikros stummgeschaltet und ein Quittungston bestätigt die Stummschaltung. Klappt man ihn wieder runter, gibt es wieder einen Ton und man ist wieder hörbar. Das ist ein sehr eingängiges Design, das man auch bei den Jabra-Headsets findet.

Das Headset ist noch so neu, dass man noch keine Einstellungen in EPOS Connect vornehmen kann. Smart Connect auf iOS erkennt das Headset ebenfalls noch nicht. Da muss ich noch mal nachfassen. Aber so, wie es aus dem Karton kommt, ist es bereits sehr beeindruckend. Beim Musikhören klingt das Headset viel "dicker" als der schlanke Auftritt suggeriert. Beim Telefonieren ist die Sprachaufnahme über den Mikrofonarm einwandfrei, die Stimme klingt natürlich und nicht verarbeitet.

Die Bedienung des Headsets ist ein bisschen "anders" als gewohnt. Es gibt einen Multifunktionsknopf, der als Lautstärkeregelung rauf und runter geschoben wird, aber auch gedrückt und gehalten werden kann. Dazu zwei runde und ein länglicher Button. Einer der runden Buttons ist der Einschalter, der andere für Einstellungen zuständig. Der längliche Button übernimmt das Anrufmanagement. Schwierig wird es durch die ganzen Doppelbelegungen. Eine Sekunde drücken, zwei Sekunden drücken, vier Sekunden drücken, doppelt drücken, dreifach, etc. Da habe ich noch eine Menge zu lernen und ich habe auch schon Widersprüche zwischen Bedienungsanleitung und der Headset-Software entdeckt. Hier muss EPOS noch nacharbeiten.

Das Headset ist mit dem Bluetooth-Dongle am PC für Microsoft Teams zertifiziert. Der Knopf für die Anrufsteuerung holt eine laufende Teams-Anwendung nach vorne, man kann auf Knopfdruck einem Meeting beitreten oder Nachrichten abhören. Das kennt man auch von den Mitbewerbern.

Sehr schön: Das Headset hat einen USB-C-Anschluss zum Laden und der Akku hält bis zu 46 Stunden, wenn das ANC ausgeschaltet wird. Schaltet man es ein, hält das Headset immer noch 24 Stunden durch, was ein sehr guter Wert ist. Das hybride ANC setzt auf vier Mikrofone, die nicht gut gegen Wind geschützt sind.

Noch funktioniert bei mir nicht alles, etwa das TalkThrough, wenn das ANC eingeschaltet ist. Ich bin sicher, das kriegt EPOS schnell in den Griff. Aber das Konzept stimmt: Ein Business-Headset, das sich für Telefon- und Videokonferenzen eignet, und das zugleich einen ungetrübten Musikgenuss verspricht. Durch das ANC spielt es in einer ähnlichen Klasse wie das Jabra Evolve2 85 mit dem einklappbaren Mikrofonarm, hat aber in der Software noch nicht die gleiche Reife.

From my inbox

by Volker Weber

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Aus drei (unten) mach sechs. Dank an Alper für das schöne Geschenk von meiner Wunschliste. Die Scheffin hat sich sehr gefreut! Diese Mepal Circula gibt es in vielen Farben, aber in schwarz sehen die Speisen am besten aus.

New Meeting and Calling Experience in Microsoft Teams

by Volker Weber

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After turning on the new experience and restarting Teams, the biggest thing you’ll probably notice is that any calls and meetings will pop out into their own window, separate from the main Teams window.

Finally!

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New Surface Hub OS update released for public preview

by Volker Weber

Microsoft Surface Hub is an all-in-one digital whiteboard, meetings platform, and collaborative computing device powered by Windows 10. We are excited to share that the latest version of the Surface Hub operating system, Windows 10 Team 2020 Update, is now available for preview through the Windows Insider Program.

This Windows Insider Preview release delivers the latest Windows 10 features, including major improvements to device deployment and manageability, and will be available for First-generation Surface Hub 55" and for Surface Hub 2S 50". The First-generation Surface Hub 84" will be supported in the final release of Windows 10 Team 2020 Update.

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Eye Contact mit Surface Pro X und Windows 10 next

by Volker Weber

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Auf meinem Surface Pro X läuft der Dev Channel, verbunden mit der Hoffnung, für den ARM-Prozessor neue Software zu bekommen. Neu hinzugekommen ist nun eine Funktion, die bei Videokonferenzen den Eindruck erwecken soll, dass ich direkt in die Kamera schaue, auch wenn ich auf den Bildschirm gucke. Das funktionierte bei einem Testcall mit Teams leider überhaupt nicht. Ich lasse das mal eingeschaltet in der Hoffnung, dass es dann doch mal geht.

Allerdings ist das Videobild in Teams auch deutlich schlechter als dieser Preview. Mit den Teams-Konferenzen habe ich aber sehr wenig Übung. Aktuell verwende ich fast ausschließlich Zoom, weil es einfach am besten funktioniert.

Hybrid Working :: Work from home, meet in the office

by Volker Weber

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Yesterday I attended a virtual press event organized by Poly. Here is a condensed infographic which links to the full report at the end.

I have been nodding a lot through the conversation. It has validated a few things I have been thinking for a while. Work is less about being somewhere and more about what you actually do. Offices will have fewer desks and more meeting spaces. Offices will be less centralized, so there will be less need to travel.

This is a transition that had already begun for some companies, Microsoft being a good example. COVID-19 has just accelerated the pace from years to months.

The biggest changes will be in real estate. When fewer people go into office towers, ground floor space sees less foot travel and becomes less valuable.

Companies like Poly see a lot more demand for their products which facilitate remote working, teleconferencing and meetings in general.

Bosch im Tagesangebot

by Volker Weber

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Heute ist ein guter Tag, Bosch Elektrowerkzeuge einzukaufen. Ich habe gestern diesen Exzenterschleifer geschossen. Heute gibt es diese Stichsäge zum halben Preis.

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Dokumente mit dem neuen Edge unterschreiben

by Volker Weber

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Weil Jens heute morgen gefragt hat, wie man mit dem auf Chromium basierten Edge eine handschriftliche Unterschrift in PDFs anbringen kann. Die Toolbar ist nicht offensichtlich, da sie automatisch ausgeblendet wird. Damit ist sie beim Lesen nicht im Weg. Optional kann man sie mit dem letzten Icon auch anpinnen.

Neato Botvac D7 Connected :: Putzewolle fährt wieder

by Volker Weber

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Eigentlich wollte ich ja nur den Antriebsmotor des Lidar tauchen. Stattdessen hat Neato den Botvac bei Letmerepair in Bautzen auf Garantie reparieren lassen. Jetzt fährt Putzewolle wieder.

Sehr schön: Letmerepair hat nicht nur den Motor getauscht sondern gleich noch ein paar Teile, die auf unserem harten Steinboden in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nicht so schön: Der Staubfangbehälter ist nun ziemlich verkratzt. Vorher war er wie der Rest der Oberschale völlig makellos. Vielleicht ist er verwechselt worden. Die Abwicklung war jedenfalls tadellos und eine Woche schneller als angekündigt.

Verschlüsselte DNS-Auflösung mit Fritz!OS 7.20

by Volker Weber

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Das neue Fritz!OS hat eine wichtige Verbesserung, mit der man sich der Vorratsdatenspeicherung von DNS-Abfragen entziehen kann: DNS over TLS, kurz DoT. Die Verbindung zum DNS-Server wird Ende-zu-Ende verschlüsselt und die Fritz!Box prüft das Zertifikat des DNS-Servers. Das ist eine Beispielkonfiguration für Google DNS. Ihr könnt auch jeden anderen DNS-Server nehmen, der nicht gerade der Telekom gehört:

DNSv4: 8.8.4.4 und 8.8.8.8
DNSv6: 2001:4860:4860::8844 und 2001:4860:4860::8888
Name: dns.google

Der doppelte Doppelpunkt ist wichtig. Das ist IPv6-Notation für "alles Nullen zwischen diesen beiden Zahlen".

Fritz!OS 7.20 ist für die 7590 verfügbar und kommt nach und nach für die anderen Modelle.

How to uplevel your Zoom game

by Volker Weber

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Zoom, Teams, Skype, they all get fancier as people use them more. Select our own background, blur the background in your office, you name it. But you can easily go one step further. Inspired by Scott Hanselman's video on YouTube, I put together my own setup today. This is what it looks like on my screen:

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And these are the moving parts:

The interesting thing is that it puts just three percent load on the Surface Pro X to assemble this HD video stream. Quite amazing.

I use the large microphone connected via USB and a wired over-ear headset plugged into the back of the microphone, because that produces the best sound. Once you start adding a camera and a USB hub, you might as well go all in. However, this works just as well with just a gaming headset or any other gear you are currently using with Zoom. Just avoid using a speaker or an open-back headset so that the microphone cannot pick up any feedback.

Remember mmhmm? I am on the beta now but it kills my (old) MacBook Pro. With OBS Studio it all just works. The software is open source, free, and available right now.

HyperX Quadcast :: Ein gutes und preiswertes USB-Kondensatormikrofon

by Volker Weber

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Zwei Pakete kamen heute. In einem war das großartige HyperX Quadcast USB-Mikrofon, in dem anderen die Neewer Lightbox, in dem dieses Foto entstand. Aber erst mal der Reihe nach.

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Ich trage aktuell zwei Headsets: Surface Headphone für alles von Musik über Videos bis zu Conference Calls. Und noch lieber das wunderbare Shure Aonic 50, das ich bereits besprochen habe. Das kann alles besser, außer Tonaufnahmen. Die Musterlösung wäre ein Shure SM7B mit einem Audio-Interface. Aber das war dann doch eine Nummer zu dick.

Sehr viel einfacher ist das Rode NT-USB. Und über das kam ich dann zu diesem HyperX QuadCast. Klanglich und von der Funktion her sind die beiden vergleichbar, beides USB-Kondensatormikrofone mit Tischstativ und Popschutz. Beim Rode hängt er davor, beim HyperX ist er eingebaut. Beide haben einen Kopfhörerausgang, aber das Quadcast hat vier Funktionen, die ich ziemlich cool finde:

  1. Wenn das Quadcast eingeschaltet ist, dann leuchtet es rot. Das entspricht dem Busylight der Jabra Headsets. Bei einem Videocall ist sofort klar, wann man etwas sagen will.
  2. Tippt man oben auf das Mikrofon, wird es stummgeschaltet und das rote Licht geht aus. Beim nächsten Tippen ist es wieder eingeschaltet und das Licht geht an. Das ist sehr intuitiv und man weiß stets, in welchem Zustand man ist.
  3. Unter dem HyperX-Schriftzug ist ein Drehregler, mit dem man den Pegel einstellen kann. Das ist sinnvoll, wenn man mal näher am Mikrofon und mal weiter weg ist.
  4. Das Quadcast hat vier Mikrofoncharacteristiken: Stereo, Kugel, Niere, Acht. Stereo ist klar, Kugel heißt, dass der Schall von allen Seiten gleich aufgenommen wird, Niere dämpft alles, was nicht von vorne kommt. Acht schließlich nimmt von vorne und hinten auf, dämpft aber die Seiten.

Das Einzige, was dem Mikro fehlt, ist ein Lautstärkeregler für den Kopfhörerausgang. In der Praxis ist das für mich irrelevant, weil ich diesen Pegel am PC einstelle.

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AVM stellt LED-Lampe und Vierfachtaster vor

by Volker Weber

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Pressemitteilung:

Berlin | Zwei neue FRITZ!-Produkte für das smarte Zuhause gehen an den Start: Die intelligente LED-Lampe FRITZ!DECT 500 und der Vierfach-Taster FRITZ!DECT 440 mit Display. Mit der smarten LED-Lampe FRITZ!DECT 500 erweitert AVM das Portfolio um den Bereich Lichtsteuerung. FRITZ!DECT 500 bietet weißes und farbiges Licht für jede Situation und lässt sich über die FRITZ!App Smart Home, die vor Kurzem erschienen ist, den neuen Taster FRITZ!DECT 440, das FRITZ!Fon und per Browser komfortabel bedienen. Damit bietet AVM die am häufigsten nachgefragten Produkte für ein smartes Zuhause: intelligente und leistungsaufzeichnende Schaltsteckdosen, Heizkörperregler und smarte Lampen. Mit diesem Dreiklang werden die Kernfunktionen Strom, Wärme und Licht komplett abgedeckt. Die FRITZ!Box ist die Smart-Home-Zentrale, die viele Anwender bereits in ihren Haushalten einsetzen. Ebenfalls ab sofort neu im Markt ist der Multi-Taster FRITZ!DECT 440. Im weißen eleganten Design und mit E-Paper-Display ausgestattet, bietet FRITZ!DECT 440 flexible Schaltmöglichkeiten für die FRITZ!DECT-Produkte und dient zudem als externer Temperatursensor. Der Taster kann als umfassende Fernbedienung im Smart Home von FRITZ! überall eingesetzt werden. Beide Produkte sind ab sofort im Handel erhältlich. Die intelligente LED-Lampe FRITZ!DECT 500 kostet 39 Euro (UVP), der smarte Taster FRITZ!DECT 440 kostet 59 Euro (UVP).

Wie der Name sagt, verwendet AVM die DECT-Technik, bekannt von der Schnurlostelefonie. Die funktioniert in der Regel mit größerer Reichweite als WLAN, braucht aber so wenig Strom wie Bluetooth. Wer eine Fritzbox hat, kann nun alles über dieses eine Gerät steuern. Soweit gut. Was mir bei AVM fehlt, ist die Integration in HomeKit oder Google Home. Das geht nur mit Gebastel.

Introducing Style Check :: iA Writer 5.6

by Volker Weber

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Style Check is like a having a personal editor-in-chief on your device, carefully reviewing your text for redundancies, clichés and filler words as you type. It’s simple, different, and powerful. ... iA Writer 5.6 offers Style Check for English, German and French. We’ll be bringing support for more languages soon.

One of the great benefits of returning to iPad is having the best version of iA Writer.

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iPad Pro + Magic Keyboard + iPadOS 14 :: In Love Again

by Volker Weber

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I have been late to the Magic Keyboard game, but holy moly! This makes more of a difference than I expected. I have been using the Surface Pro X for a few months almost exclusively. Its hardware felt much like the iPad Pro does, with a kickstand and the keyboard cover attached. Major advantages are software support for real desktop apps and a minor advantage is that the front facing camera is in the perfect spot for landscape use.

With the Magic Keyboard, the iPad Pro gets much closer to the Mac. The trackpad lets you keep your hands on the keyboard, much more than a mouse in my previous tests suggested. Two finger scrolls in web pages is the one thing I missed most. Two finger pinch was second. Three finger swipes to change programs as well.

Now I am off to unlearn the Windows shortcuts for @, copy, insert etc. I have worked on iPad as my main machine before and now I shall try again. I jumped right into iOS 14 beta 2. We test so you don't have to. :-)

Apple Software testen

by Volker Weber

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Ich frage mich manchmal, ob Apple Software überhaupt testet. Folgende Aufgabe: Migriere alle Daten und Einstellungen von einem iPad Pro (13.5.1) auf ein neues iPad Pro (unbekannt). Annahme: Ich halte das iPad in die Nähe und das iPad holt alle Daten von einem iPad auf das andere. Erster Schritt erfolgreich. Dann die Auswahl: Wollen Sie die Daten aus der iCloud, von einem PC/Mac, von einem Android übernehmen oder ein neues iPad aufsetzen. Meine Annahme war also falsch. Das iPad übernimmt die Daten nicht "einfach".

Da ich auf einem Thinkpad zwei Thunderbolt Ports und 500 GB Platz habe, dort geschwind ein iTunes installiert und das alte iPad dran gehängt. iTunes beginnt erst mal sämtliche Bilder von OneDrive herunterzuladen. Nachdem ich das abgestellt habe, beginne ich ein Backup. iTunes lässt mich dabei nicht ein neues Kennwort wählen, wo immer es das alte her hat? Von diesem PC sicher nicht. Da war noch nie iTunes drauf. Das Backup dauert ein paar Stunden (für ca 180 GB).

Dann auf dem neuen iPad ausgewählt: Wiederherstellen aus PC-Backup. Ansage: "Das iPad erst mal die Software aktualisieren. Schließen Sie es an einem Mac oder PC mit iTunes an." Das mache ich. iTunes bietet an, das iPad als neues einzurichten oder ein Backup einzuspielen. Ich wähle das Backup. "Die Software auf dem iPad muss erst aktualisiert werden." Jawoll, das probiere ich gerade. Die Option erscheint aber nicht.

Nehmen wir an, Apple testet mit Mac. MacBook Pro geholt und iPad dort angeschlossen. iPad beginnt selbstständig den Einrichtungsprozess und macht ein Backup auf den Mac. Brauche ich eigentlich nicht, aber sei's drum. Dann endlich: Ich sehe die Softwareversion: 13.4. Naja, sooo weit weg ist das nicht. 4.3 GB Software herunterladen und installieren. Danach habe ich ein neues iPad im Konto. Eigentlich wollte ich ja nur das alte kopieren. Also lösche ich das iPad, hänge es an den PC, der nun ein Restore anbietet. Das dauert jetzt noch gut zwei Stunden.

Und dann kommt das iPadOS 14 drauf. Muss ja einer testen.

Google's evolution from search engine to walled-garden

by Volker Weber

A turning point came in June 2019. That was when more than half of searches kept users on Google for the first time, rather than sending people to other sites through a free web link or an ad, according to data from digital marketing company Jumpshot.

Google never wants to let you out.

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The whole working-from-home thing :: Apple

by Volker Weber

Remember these people?

Window-Swap :: Look through someone else's window

by Volker Weber

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Let's face it. We are all stuck indoors. And it's going to be a while till we travel again.

Window Swap is here to fill that deep void in our wanderlust hearts by allowing us to look through someone else's window, somewhere in the world, for a while.

A place on the internet where all we travel hungry fools share our 'window views' to help each other feel a little bit better till we can (responsibly) explore our beautiful planet again.

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Pass4Wallet :: Eigene Karten im Wallet

by Volker Weber

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Ich benutze sehr wenige Apps. Das iPhone zählt inklusive aller vorinstallierten Apps nur eine zweistellige Zahl. Darunter ist auch eine App, die ich nur selten benutze. Mit Pass4Wallet kann man sich eigene Einträge im Wallet erzeugen und mit Lokationen verknüpfen, so dass die Kundenkarte im richtigen Moment präsentiert wird.

Und nein, die Kartennummer da oben ist nicht echt. :-)

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Beware of Bose NC 700 Update

by Volker Weber

Neato Botvac D7 Connected :: Kleine Inspektion

by Volker Weber

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Heute morgen will Putzewolle nicht fahren. Fehler 3000. Ich habe sofort vermutet, dass der Keilriemen zum Antrieb des LIDARs gerissen ist. Also fix auseinandergeschraubt. Das ist einfach:

  1. Filter und Bürsten entnehmen
  2. Batteriecover öffnen (2 PH2-Schrauben) und Batterie entnehmen
  3. Frontbumper abnehmen (2 Clipse links und rechts)
  4. Zehn gleiche TX10-Schrauben rausdrehen (2 oben, 8 unten)
  5. Zwei Clipse an der Vorderseite drücken und Deckel abnehmen.

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Jetzt fühle ich mich so wie ein Autofahrer, der die Motorhaube öffnet. Alles noch da, nichts lose. Will nur nicht. Ich bleibe dran.

Update: Der Motor des Lidar ist defekt. Billiges Ersatzteil aus China. Lieferzeit 6 Wochen.

iOS und iPadOS 14 Public Beta

by Volker Weber

Ich zitiere mal Apple:

Da die Public Beta-Version von Apple noch nicht für den Verkauf freigegeben wurde, sollte dir bewusst sein, dass die Software noch Fehler und Ungenauigkeiten enthalten kann und möglicherweise nicht so reibungslos und einwandfrei funktioniert wie kommerziell freigegebene Software. Du solltest daher unbedingt mithilfe von Time Machine eine Sicherungskopie der Daten auf deinem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac erstellen, bevor du die Beta-Software installierst (…) Installiere die Beta-Software nur auf Geräten, die nicht für Produktionszwecke eingesetzt werden und daher nicht geschäftskritisch sind. Wir raten dringend dazu, die Beta-Software auf einem Zweitsystem oder Zweitgerät oder im Falle eines Mac auf einer zweiten Partition zu installieren.

Ich habe die macOS Developer Beta laufen und bin positiv überrascht, wie gut die läuft. Bei iOS und vor allem watchOS traue ich mich nicht. Das iPhone ist mein einziges und superwichtig. Bei watchOS gibt es nicht mal einen Restore. Da kann man nur vorwärts updaten. iPadOS könnte ich riskieren, weil ich dafür Surface-Ersatz habe.

Die iOS 14 Developer Beta 1 war übrigens nicht in der Lage, die Corona-Warn App auszuführen. Wenn Euch das egal ist, dann erspart Euch meine Verachtung, indem Ihr es nicht erwähnt. Beschwert Euch nicht, wenn Eure Apps nicht mehr funktionieren. Die Entwickler hatten keine Chance, irgendetwas anzupassen.

Hyper X Cloud Mix :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Büroheadsets sind weitgehend ausverkauft, was mich auf die Idee brachte, ein Gaming Headset auf seine Eignung für Videokonferenzen abzuklopfen. Kingston war so freundlich, mir ein HyperX Cloud Mix zum Test zu schicken, und das ist wirklich eine komplett andere Erfahrung als Dutzende anderer Headsets, die ich habe. Im HyperX Cloud Key stecken eigentlich zwei verschiedene Geräte: ein Bluetooth-Kopfhörer im Over-Ear-Design, kombiniert mit einem kabelgebundenen Gaming Headset. Das führt zu sehr interessanten Design-Entscheidungen.

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Fangen wir mit dem Bluetooth-Kopfhörer an, weil ich das gut kenne. An der rechten Muschel sieht man eine MicroUSB-Buchse, über die der 20-Stunden-Akku geladen wird. Darüber der Einschalter, eine Status-LED und die Lautstärkeregelung. Auf der linken Seite ist ein runder Multifunktionsknopf zu sehen, mit den üblichen Funktionen wie Start/Stop, Skip, Anruf annehmen etc. Nicht im Bild ist ein Mikrofon auf der Vorderseite der linken Muschel. Damit kann man im Bluetooth-Modus telefonieren, wenn man will. Es gibt keine aktive Geräuschunterdrückung, weder eingehend noch ausgehend. Neben SBC wird Qualcomm aptX Low Latency unterstützt.

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Steckt man das 3.5 mm Audiokabel in die linke Muschel ein, wird das Headset analog. Jetzt braucht es keinen Akku mehr, alle Knöpfe am Headset sind außer Funktion. Ein biegsamer Mikrofonarm lässt sich vor dem Audiokabel einstecken, der das Mikrofon ganz nahe an den Mund bringt. Im Audiokabel gibt es einen Regler für die Lautstärke und eine Mute-Taste. In diesem Modus ist das Headset kompatibel mit PC, Mac, PS4, Xbox One (ggfls. mit Adapter) und Nintendo Switch.

Und wie klingt es? Das ist möglicherweise die falsche Frage, denn hier klaffen Anspruch und Realität weit auseinander. Kingston betont die Zweikammertechnologie, die eine gute Basswiedergabe ermöglichen soll, den aptX Codec, die Unterstützung HiRes Audio mit 24/96, aber ich höre davon nichts. Das Headset klingt für mich einfach dumpf. Es fehlen klare, transparente Höhen. Aber macht das einem Gamer wirklich was? Untenrum ist es kräftig aber zugleich unbefriedigend. Das hört man besonders gut bei der Live-Aufnahme von Hotel California. Die knackige Kickdrum wird laut, aber soft, die hohen Töne treten gegenüber den betonten Mitten in den Hintergrund.

Diese Klangcharakteristik stört dagegen überhaupt nicht, wenn man kräftige Explosionen oder die Stimmen seiner Mitspieler hören will. Auch bei Videotelefonanten funktioniert das kabelgebundene Headset ausgesprochen gut. Das liegt vor allem daran, dass das Mikrofon direkt vor dem Mund ist und dass Sprache mittenbetont ist.

Und das beantwortet meine Frage: Taugt das Headset für Videokonferenzen? Definitiv ja. Man darf nur nicht erwarten, gleichzeitig einen hochwertigen Hifi-Kopfhörer zu erwerben.

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From my inbox

by Volker Weber

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Ein großer Greenscreen. Und ich habe keine Ahnung, wer mir das geschickt hat. Vielen Dank!

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Ein erster Test mit Teams ist leider ernüchternd. Dafür ist das Ergebnis mit Zoom sehr überzeugend. Man sieht sogar den Hintergrund zwischen Kopf und Headset. Ohne Greenscreen geht das nicht.

mmhmm

by Volker Weber

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Username und Passwort sind letztes Jahrtausend

by Volker Weber

Steffen Siguda, Chief Security Officer von OSRAM, fokussierte in seinem Vortrag auf sichere Identitäten. Alle Angriffe, die gegen sein Unternehmen unternommen würden, haben im Grunde mit gefälschten Identitäten zu tun. Daher sei der stärkere Schutz von Identitäten, den der Zero-Trust-Ansatz bringe, für ihn ein ganz wichtiges Argument.

OSRAM nutzt folgende Building Blocks für seine Zero-Trust-Security:

Identity (kein Zugang nur mit Benutzername und Passwort)
  • Starke Authentisierung wo immer möglich über Biometrie oder PIN
  • Single-Sign-On über alle Applikationen hinweg
  • Bedingter Zugriff (conditional access) in der Regel über Unternehmens-Device oder Zertifikat, Multifaktor-Authentifizierung als Ausnahme
Access (kein wirklicher Unterschied zwischen innen und außen)
  • Sämtliche IaaS/PaaS Workloads liegen hinter Application Level Firewalls, („Intranet“-Verkehr wird ebenfalls gefiltert).
  • Erlaubter Traffic wird auf bekannte Angriffsmuster untersucht.
  • Als „riskant“ eingestufte Zugriffe werden blockiert und überprüft.
  • Alle Nutzer, die nicht über ein Company-Device zugreifen, werden authentifiziert.

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ThinkVision M14t :: Ein mobiler Monitor rüstet Touch und Stift nach

by Volker Weber

Pressemitteilung:

Stuttgart – 7. Juli 2020 – Lenovo kündigte heute seinen neuesten mobilen Monitor, den ThinkVision M14t, an. Das neue Display verfügt über ein schlankes, modernes Design, mit dem Benutzer ihren Bildschirmbereich erweitern und gleichzeitig per Touch mit ihrem Gerät interagieren können. Der schlanke und leichte tragbare Monitor wiegt nur 698 Gramm1 und bietet ein 14-Zoll-Full-HD-Display mit Touchscreen. Die Zehn-Punkt-Touch-Funktionalität und die aktive Stiftunterstützung mit 4096 Druckstufen ermöglicht es Anwendern, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, indem sie entwerfen, animieren, präsentieren oder kommentieren. Der drucksensitive Stift ermöglicht präziseres Skizzieren und genauere Navigation. Ein verbessertes Benutzererlebnis für mobile und entfernte Mitarbeiter umfasst die Unterstützung von Hoch- und Querformaten mit dem mitgelieferten L-förmigen Dongle, der eine einfache Kabellösung bietet, sowie zwei voll funktionsfähige USB Typ-C-Anschlüsse für vollständige Flexibilität.

Als Weiterentwicklung des erfolgreichen Modells M14 bietet der neue Monitor zusätzliche Funktionen für mehr Flexibilität und Interaktion, indem er berührungslose Laptops mit Touch-Funktionalität ausstattet oder Touch in Zusammenarbeit mit berührungsempfindlichen Laptops erweitert. Fügen Sie den M14t mit dem im Lieferumfang enthaltenen aktiven Stift und der speziellen Hülle zu jedem USB-C-fähigen ThinkPad-Laptop oder anderen kompatiblen USB-C-Geräten hinzu und schaffen Sie so einen wirklich mobilen Arbeitsplatz.

ThinkVision M14t wird im September zu einem Preis von 329 € erhältlich sein. Wenn Lenovo so ein Gerät hierhin schickt, kriegen sie es garantiert nicht zurück. :-)

Marshall Emberton :: Verblüffend klein

by Volker Weber

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Marshall sieht den Emberton als Mitglied der Bluetooth-Lautsprecherserie Stockwell II, Kilburn II und Tufton, das legt schon das PR-Bild nahe. Ich sehe aber noch eine andere große Ähnlichkeit:

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Emberton wird exakt genauso bedient wie die Marshall Headphones. Ein einziger Messingknopf steuert Lautstärke und Wiedergabe. Drauf drücken ist Start/Stop, nach oben wird es lauter und nach unten leiser, nach rechts kommt das nächste Stück, nach links geht es rückwärts. Hält man den Knopf länger gedrückt, schaltet sich das Gerät aus oder ein. Nur für das Bluetooth Pairing hat der Emberton links noch einen Extraknopf. Das findet man auch bei den anderen Lautspechern, genauso wie die LED-Batterieanzeige. Bei den Headphones muss man für das Pairing den Messingknopf beim Einschalten länger gedrückt halten.

Stockwell II, Kilburn II und Tufton haben drei Drehregler für Laustärke, Bass und Höhen. Und die wirken additiv zum Lautstärkeregler des Smartphones. Weil die Lautstärke beim Emberton nicht mechanisch geregelt wird, sind die Einstellungen dagegen synchronisiert. Es spielt keine Rolle, ob man am Smartphone oder am Lautsprecher regelt, also genau wie bei den Headphones. Das Smartphone kann für die gesamte Steuerung in der Tasche bleiben.

Emberton unterstützt Bluetooth Multipoint, kann sich also mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden. Und wie klingt er? Kräftiger als die Größe suggeriert. Aber der Unterschied zum mehr als doppelt so großen Stockwell II ist schon gewaltig. Der kann tiefe Töne erwartungsgemäß besser darstellen. Was mir gefällt: Wie der Stockwell II hat auch Emberton einen schönen Rundumklang. Man muss keinesfalls genau davor sitzen. Ich finde den Raumklang am besten, wenn er 45 Grad gedreht vor mir steht.

Ende des Monats kommt der Emberton auf den Markt zu einem Listenpreis von knapp 150 Euro. Wenn es nicht auf die Wasserdichtigkeit und die sehr kleine Größe ankommt, würde ich persönlich eher zum Stockwell II greifen. Emberton konkurriert noch am ehesten mit dem Ultimate Ears Boom 3, der den gleichen Listenpreis aber einen völlig anderen Style hat.

FRITZ!OS 7.20 ist da :: FRITZ!Box 7590

by Volker Weber

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Berlin | Ab heute steht das große Update FRITZ!OS 7.20 mit vielen kostenfreien, neuen Funktionen für die FRITZ!-Produkte bereit. Ein starkes WLAN Mesh, schnelle VPN-Verbindungen und eine performantere Nutzung von Netzwerkspeichern: Das große Update FRITZ!OS 7.20 hat viel Performancegewinn für die Anwender im Gepäck. Hinzu kommen neue Komfortfunktionen für das smarte Heimnetz, Telefonie und das FRITZ!Fon. Mehr Sicherheit bringt der neue Verschlüsselungsstandard WPA3. Auch die Unterstützung neuer Standards beim Telefonieren und die verschlüsselte Auflösung von Domain-Namen („DNS over TLS“) sorgen für mehr Schutz. FRITZ!OS 7.20 bringt weit über 100 Neuerungen und Verbesserungen. 20 Top-Features sind in dieser Meldung zusammengefasst. Weitere Informationen gibt es unter avm.de/fritzos-720. Der Roll-out von FRITZ!OS 7.20 startet heute mit der FRITZ!Box 7590, der FRITZ!Repeater 2400 bekommt das Update in Kürze. Weitere FRITZ!-Produkte folgen in den nächsten Wochen. Anwender erhalten das neue FRITZ!OS automatisch oder mit nur einem Klick auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.

Läuft bei mir schon ewig als beta.

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Eve Water Guard, die zweite

by Volker Weber

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Im Januar habe ich einen Eve Water Guard im Keller installiert und das Gerät hat sich super bewährt. Als neulich der Installateur an der Wasserleitung geschraubt hat und nur ein bisschen Wasser daneben ging, hat der Waterguard prompt gemeldet. Und zwar ohrenbetäubend laut, so dass sich der Installateur die Birne gestoßen hat. Jetzt kommt in die Küche noch einer. Und ich kann einen Trick mit Euch teilen.

Der Waterguard benutzt diese weiße Strippe. Wenn die nass wird, schlägt der Alarm. Aber diese Strippe ist nur zwei Meter lang und es wäre ja denkbar, dass die Steckdose zu weit weg ist. Das ist insoweit nicht schlimm, weil man zusätzliche Kabel kaufen kann. Jedes ist zwei Meter lang und das geht bis 150 Meter. Wer gerade keine Verlängerung zur Hand hat, kann auch einfach ein Audiokabel mit 3,5 mm-Steckern nehmen. Das löst zwar nicht aus, wenn es nass wird, aber es soll ja nur zwischen dem Sensorkabel und dem Waterguard vermitteln.

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Eve Tagesangebote

by Volker Weber

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Eve hat ein paar gute Tagesangebote auf Amazon. Was ich uneingeschränkt empfehlen kann, weil sie direkt per WLAN mit HomeKit verbunden sind:

Die per Bluetooth verbundenen Geräte funktionieren bei mir ebenfalls fehlerlos, weil ich überall HomePods rumstehen habe, die als HomeHubs zum WLAN verbinden. Im Keller habe ich auch noch einen Eve Extend, der als Eve-Brücke zwischen Bluetooth und WLAN vermittelt. Das geht aber nicht bei jedermann so gut wie bei mir, wo Extend direkt mit einer Fritzbox spricht und nicht etwa einem Repeater. Supergut hat sich bei mir der Eve Light Switch in die Gira Schalterlinie integriert. Aber auch der guckt praktisch direkt auf einen HomePod.

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The corona virus may be airborne

by Volker Weber

The coronavirus is finding new victims worldwide, in bars and restaurants, offices, markets and casinos, giving rise to frightening clusters of infection that increasingly confirm what many scientists have been saying for months: The virus lingers in the air indoors, infecting those nearby.

If airborne transmission is a significant factor in the pandemic, especially in crowded spaces with poor ventilation, the consequences for containment will be significant. Masks may be needed indoors, even in socially-distant settings.

Die Konsequenzen sind den meisten Leuten nicht klar. Wenn der Virus nicht in Tröpfchen übertragen wird, die schnell zu Boden sinken, dann sind die Abstandsregeln unwirksam. Es spielt dann keine Rolle mehr, wie weit weg du von jemandem sitzt, der infiziert ist. Du steckst dich an, wenn du ausreichend Viren aus der Raumluft einatmest.

Das stimmt überein mit der Beobachtung, dass sich fast alle Menschen drinnen angesteckt haben. Und es passt zu der Beobachtung, dass nicht jeder ein paar ansteckt, sondern wenige ganz viele. Kneipe, Party, Restaurant, Muckibude, Kirche, alles, wo fremde Menschen zusammenkommen, ist dann ganz schlecht für dich. Und natürlich das Büro.

Derweil möchte gerne der Einzelhandel die Maskenpflicht aufheben. Eine ganz dumme Idee.

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Home-Office statt Pendeln und Reisen

by Volker Weber

Die Corona-Pandemie revolutioniert die innere Organisation des größten europäischen Versicherers: Die Allianz will die Hälfte der Reisen streichen und ein Drittel der Büroräume aufgeben.

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Eve Cam :: Eine Innenkamera mit HomeKit Secure Video

by Volker Weber

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Bereits vor einiger Zeit angekündigt, jetzt ist sie da, die HomeKit Kamera von Eve Systems. Zur Erinnerung: Eve Systems betreibt keine Cloud und weiß nichts über die Kunden. Das muss man heute schon sehr deutlich hervorheben, gerade wenn es um so sensible Dinge wie Videoaufnahmen im Privatbereich geht.

Die Eve Cam ist ein HomeKit-Gerät, funktioniert also nur "mit Apple". Eve App laden, Gerät hinzufügen, schon steht die Cam als HomeKit-Gerät zur Verfügung. Will man auf HomeKit von unterwegs, außerhalb des eigenen WLANs zugreifen, dann braucht man einen HomeHub. Das kann ein HomePod, ein am Strom angeschlossenes iPad, oder ein Apple TV HD oder 4k sein. Das iPhone baut dann eine verschlüsselte Verbindung zu diesem HomeHub her, vergleichbar mit einem VPN.

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Was kann man mit Eve Cam machen? Zunächst einmal nach dem zu Hause gebliebenen Hund per Live-Übertragung schauen. Den Hund muss man nicht fragen, die Familie schon. Das dürfte für viele Gadget-Käufer eine unüberwindbare Hürde sein. Da trifft es sich gut, dass sich Eve Cam ausschalten lässt, wenn die Familie zu Hause ist. Das geht über die Präsenzerkennung von HomeKit, also ob die iPhones der Bewohner zu Hause sind. Eine LED gibt Auskunft darüber, in welchem Zustand die Kamera ist: Aus wenn aus, blau wenn bereit, rot während der Aufnahme.

Bilder laufen über keinen Server, keine Cloud, es gibt keine Aufzeichnung. Das Video wird von der Eve Cam zum Beispiel an das iPhone übertragen. Erst wenn man Aufnahmen speichern will, dann braucht man einen iCloud-Speicherplan. 200 GB (3 € pro Monat) für eine Eve Cam, 2 TB (10 € pro Monat) für bis zu fünf. Die Kamera benutzt zur verschlüsselten Speicherung HomeKit Secure Video. Die Kameraaufnahmen werden nicht auf das iCloud-Speicherlimit angerechnet, 10 Tage gespeichert und danach automatisch gelöscht. Das sind Apples Regeln, an denen Eve Systems nichts ändern kann.

HomeKit Secure Video verschlüsselt sämtliche Videos. Der Schlüssel dazu ist nur den persönlichen Geräten bekannt. Erst wenn man ein Video dauerhaft aufbewahren will, entschlüsselt HomeKit das Video und überträgt es in die eigene Bibliothek, wo es so gespeichert wird wie vom iPhone aufgenommene Videos.

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Da Apple die HomeKit Secure Videos nicht lesen kann, findet alle Verarbeitung lokal statt. Um etwa Tiere, Personen oder Fahrzeuge zu erkennen, benötigt die Eve Cam einen HomeHub, wo das Livebild vom dazu notwenigen neuronalen Netz analysiert wird. Dort kann dann entschieden werden, ob das Video aufgezeichnet werden soll und ob eine Benachrichtigung geschickt werden soll.

Die Kamera ist Bewegungsmelder für HomeKit, kann also Automationen triggern. Sie ist aber auch Mikrofon und Lautsprecher. Man kann also in einen Raum hineinhorchen und auch aus dem Lautsprecher sprechen, wenn man in der Eve App eine Taste drückt.

Ob gerade gestreamt oder aufgezeichnet wird, erkennt man nur über die LED am Gerät. Dieses Statuslicht ist über die Home App auch abschaltbar. Hier wird spätestens klar, dass man so ein Gerät nur dann einsetzen kann, wenn alle Mitglieder eines Haushalts volles Vertrauen zueinander haben. Nichts dringt nach außen in das böse Internet, aber der "Feind" kann ja im eigenen Haus sitzen. Dunkelheit schützt dabei auch nicht, denn die Cam hat eine Nachtsichtbeleuchtung und sieht auch in völliger Dunkelheit.

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Die Eve Cam hat einen Magnetfuß und wird mit USB-Anschlusskabel und einer Metallplatte geliefert, die sich an die Wand schrauben lässt, falls man die Kamera aufhängen statt aufstellen will. Das Verbindungskabel sowie ein 5W USB-Netzteil mit verschiedenen Adaptersteckern liegen bei. Bisher gibt es die Kamera nur in schwarz. So lässt sie sich in einer dunklen Ecke gut verbergen, sticht aber auf einer weißen Wand hervor.

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by Volker Weber

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Eine kleine Überraschung von meiner Wunschliste. Danke, Andre!

Marshall Emberton :: Klein, laut und wasserdicht

by Volker Weber

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Oh, wie geil. Marshall Headphones spendiert meiner Lieblingsreihe noch ein ganz kleines Modell mit dem Namen Emberton. Gummiert, wasserdicht, 20 Stunden Akku, Bedienung über einen Knopf. Und der wippt so wie der Control Knob an den Marshall Monitor Headphones. Ich habe ihn noch nicht gehört, aber das klingt alles sehr vielversprechend. Verfügbar Ende Juli für 149 Euro. Und etwas später sicher auch für weniger. Weil es für weniger als 149 Euro auch diesen gibt und der ist sehr gut.

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The Future Of Workspaces Will Be Unrecognizable :: Forbes

by Volker Weber

Many startups, ours included, have operated in an exclusively remote capacity from the start. Yet many organizations hadn’t embraced a work-from-home culture, due in part to the cost associated with establishing the infrastructure to make it work, as well as the cultural shift that running a remote team requires.

Covid-19 instantly changed that, and because the novel coronavirus has no known cure or vaccine at this time, the path back to “normal” will likely be a long one. When it does finally come time to return to the office, it likely won’t resemble anything we would recognize from before. Here’s why.

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Social distancing works

by Volker Weber

Notably, JPMorgan found that 'card-present' transactions in restaurants (meaning the person was dining in, not ordering online) were “particularly predictive” to a later spread of the virus.

And interestingly, the JPMorgan study also found that increased spending in supermarkets correlated to a slower spread of the virus. Analyst Edgerton wrote that the correlation hints that "high levels of supermarket spending are indicative of more careful social distancing in a state."

Big data at its best. Correlate credit card spending with virus spreading.

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