February 2019

Traveling light

by Volker Weber

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This is everything I need for my business trip to Milano:

Does not look like much, but is still expensive gear.

Update: I would not have survived the long photo sessions without the battery case.

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Stuff that works :: Apple Smart Battery Case

by Volker Weber

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Ich mag dieses Battery Case, sehr. Das iPhone hat scheinbar ohne Ende Strom. Wenn ich es ganz viel benutze, dann ist abends gerade erst der Akku angebrochen, so als sei es sieben Uhr und ich hätte schon ein wenig im Bett gelesen. Powerbank hat sich erledigt, auch wenn das Flugzeug erst abends um 21:00 Uhr startet.

Man könnte meinen, das brauche man so selten, dass das Case kaum zum Einsatz kommt. Ich sehe das anders. Das Case ist durch das Silikon supergriffig, der Schwerpunkt des iPhones ist weiter unten, und durch die Kante auf der Rückseite findet mein Zeigefinger einen zusätzlichen Griff. Ich mag es gar nicht mehr missen. Ja, das ist ein schwerer Klopper und dick ist er auch. Aber die Solidität suggeriert mir, das iPhone sei unzerstörbar.

Probieren muss ich das nicht. Mit dem Case liegt das XS Max besser in der Hand als je zuvor. Ich bekomme es immer noch super in der Jeans verstaut. Ein Jacket aber würde immer schief sitzen, es sei denn, man packt sich auf der anderen Seite einen kleinen 250g-Hammer ein.

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Neues von der Handyweltmeisterschaft

by Volker Weber

Auf der Handyweltmeisterschaft in Barcelona gab es heute einige technische Wunderwerke zu sehen. Huawei hat Samsung mit dem Mate X klar übertrumpft. Wo die Koreaner drei Kamera-Systeme vorne, hinten und innen brauchen, kommt Huawei mit einem aus, mal ganz unabhängig davon, wieviele Objektive und Sensoren so eine Kamera hat. Die notwendige Biegung des Displays nach außen zu legen macht das chinesische Gerät deutlich dünner als das koreanische.

Neben biegsamen Displays beherrscht 5G das Geschehen. Selbst wenn die Hersteller Geräte zeigen und demnächst auch liefern wollen, es fehlt am Netz. Wir haben ja bisher nicht mal begonnen, die Lizenzen zu versteigern. Und da man mit dem hochfrequenten 5G auch viel mehr Antennen und damit Standorte benötigen wird, kann es noch eine ganze Zeit lang dauern, bis wir mobile Geräte damit versorgen können. Im ersten Schritt wird man froh sein, stationäre Geräte ans Netz zu bekommen. Für mobile Geräte heißt das, da kommen noch ein oder zwei Generation, bevor das einsetzbar ist.

Viel spannender finde ich das andere Ende des Angebots: bezahlbare Smartphones, die was taugen. Hier macht Nokia mit Android One alles richtig. Anders als Huawei/Honor und andere chinesische und koreanische Anbieter, muss Nokia nicht eigene Software refinanzieren, sondern packt einfach das nackte Android, wie es Google schuf, auf Geräte, die schon für 100 bis 200 Euro was taugen. Und die müssen nicht etwa ewig mit der selben Software auskommen, sondern bekommen auf Jahre hinaus neue Android-Versionen und Fehlerbehebungen, und das flott.

Zweifel habe ich beim Wettstreit um immer komplizierte Kameras. Fünf Kameras bei Nokia, zwei bis vier Kameras bei den Großen, aber nur eine bei Google, die durch Software geradezu Unglaubliches leistet. Und das wird mit immer mehr Leistung potentiell auch immer besser. Das Nokia 9 klingt interessant, was die Qualität der Fotos angeht. Aber ob das wirklich nützlich ist, vor allem, wenn es mit einer langsamen Kamera erkauft wird, das mag ich noch nicht entscheiden.

Alter Falter

by Volker Weber

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Mobile World Congress :: Live Product Launch Events

by Volker Weber


Sunday 10:30 Xiaomi


Sunday 14:00 Huawei


Sunday 16:00 Nokia


Sunday 18:00 Microsoft

Sunday 19:30 LG Link to YouTube Channel >

Monday 08:30 Sony Link to Webcast >


Sharenting :: Growing up with parents oversharing

by Volker Weber

I like and respect Thomas Meyer very much. However, when I saw his tweet, I felt it was wrong and asked him about it. We were unable to agree.

Here is a bigger picture in the Atlantic:

For several months, Cara has been working up the courage to approach her mom about what she saw on Instagram. Not long ago, the 11-year-old—who, like all the other kids in this story, is referred to by a pseudonym—discovered that her mom had been posting photos of her, without prior approval, for much of her life. “I’ve wanted to bring it up. It’s weird seeing myself up there, and sometimes there’s pics I don’t like of myself,” she said.

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Aktuell meine Lieblingstastatur :: Ja, das ist mein voller Ernst

by Volker Weber

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Ich habe schon auf allerlei Keyboards geschrieben. Jahrelang IBM-Panzertastatur, dann ThinkPad, dann verschiedenste Apple Keyboards, selbst an das Keyboard Cover des Surface Pro habe ich mich superschnell gewöhnt.

Aber wenn ich einen längeren Text schreiben will, dann hole ich das iPad Pro, starte iA Writer und tippe auf dem Smart Keyboard Folio von Apple. Wenige Vertipper, die Finger mögen den Anschlag, die nicht vorhandene Beleuchtung fehlt mir nicht, weil ich sowieso nicht hinschaue. Krümel verschwinden nicht hinter Tasten, nichts ist verklebt, weil sich die Oberfläche leicht reinigen lässt. Kurz, ein Traum.

Die Außenseite des Folios ist unsympathisch. Verschmutzt schnell, scheint sehr empfindlich zu sein und ist in einem unfreundlichen Grau gehalten. Das wirkt billiger als es ist. Aber die Innenseite ist wirklich ganz wunderbar.

Android Updates February 2019

by Volker Weber

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BlackBerry Mobile is very early this month, but they skipped January. Moto and Nokia are late, but I expect them any day now. Huawei is lagging with their EMUI, as usual. When the update finally arrives, it will be the January security fix.

Update: And just like that, the Mate 10 Pro got the January fix a few hours after I posted.

Fire TV Sticks spottbillig

by Volker Weber

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Lampe verschenken, Öl verkaufen, werden sie bei Amazon denken. Anders kann ich mir solche Preise nicht erklären. HD für 25 Euro, 4K für 35. Meine Güte! Dabei machen die nicht nur Prime Video sondern auch YouTube, Netflix und die Mediatheken der Öffis.

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Galaxy Fold :: Ein Leuchtturm

by Volker Weber

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Als DJ Koh gestern den Preis für das Galaxy Fold ankündigte, wurde es kurz sehr still im Saal. 1980 US-Dollar - das macht jedermann gleich klar, das wird nicht sein nächstes Smartphone. Große Stückzahlen sind aber auch gar nicht das Ziel dieses Gerätes. So viele kann Samsung gar nicht herstellen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass sie trotz des hohen Preises noch drauflegen. Galaxy Fold ist ein Leuchtturm, der zeigt, was die Firma alles bauen kann.

Ohnehin ist es ziemlicher Blödsinn, sich dieses Gerät anzuschaffen. Schon bei den Apps für größere Tablets sieht es bei Android ganz bitter aus. Ich habe von 7 bis 13 Zoll alles ausprobiert, und die allermeisten Apps skalieren einfach hoch, ohne die größere Fläche sinnvoll zu nutzen. Was genau soll man mit einem etwa quadratischen Display machen? Drei Apps parallel, so wie es Samsung zeigte?

A good day for Samsung

by Volker Weber

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Samsung has had a good day today. And that was not only the Unpacked Event.

All of this was framed by two devices you probably will not be buying: a Galaxy 5G and the foldable Galaxy Fold, which turns from a smartphone into a small tablet. You should not be buying the 5G phone because there won't be a 5G network for starters. And the Galaxy Fold is so expensive you can actually buy an iPhone XR and an iPad Pro for the same price.

What you probably should be buying if you are in the market for a new Samsung phone is last year's S9. It is now well below 500 €.

Plantronics 6200 UC haben sich bewährt

by Volker Weber

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Eins habe ich gestern noch vergessen: Das Voyager Neckband von Plantronics.

Meine ersten Eindrücke waren richtig. Das Headset hat sich bewährt. Ich finde es etwas lästiger, einen Ohrstöpsel zu entfernen, als einfach das Headset abzunehmen. Aber es gibt Situationen, wo man ein ANC-Headset haben will und gleichzeitig die Freiheit haben will, sich irgendwo anzulehnen. Das Headset konkurriert direkt mit dem Bose QC30, ist aber besser zum Telefonieren geeignet. Der Listenpreis ist wie immer bei Plantronics völlig überzogen. Statt 336 € muss man aktuell nur noch 184 € bezahlen.

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Was man nicht vergessen sollte: Alle Voyager sind ziemlich clever. Man kann sich die Namen von Anrufern vorlesen lassen und die Rufannahme per Sprache steuern. Während man telefoniert, kann das Headset einen zweiten Anruf signalisieren und der Kragen kann vibrieren, um leise über Anrufe zu informieren. Während des Telefonats kann das Headset die eigene Stimme auf die Ohrstöpsel in drei verschiedenen Lautstärken zuspielen, damit man sich selbst besser hört. Die Voyagers haben außerdem einen Schutz gegen zu laute Töne. Es soll ja Leute geben, die versuchen den Angerufenen mit der Trillerpfeife zu verletzen. All diese Erkenntnisse aus dem professionellen Einsatz fließen bei Plantronics in die Software ein.

Was ich bei diesem Headset besonders mag: Der Bügel enthält eine dicke Batterie, die den ganzen Tag hält. Gleichzeitig kann man einfach die Ohrstöpsel baumeln lassen, wenn man gerade nicht spricht oder keine Musik hören will. Wie bei allen ECH ist es sehr wichtig, die richtige Größe der Ohrstöpsel zu wählen. Hat man eine zu kleine Größe gewählt, klingen sie zu dünn und isolieren den Umgebungsschall nicht richtig. Auch das ANC funktioniert nur richtig, wenn die Ohren "dicht" sind.

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Nokia 6 bekommt Android Pie

by Volker Weber

Nougat, Oreo, Pie. Das dritte volle Android Release auf diesem Einsteigergerät. Bin sehr froh, dass meine Empfehlung aufgeht.

What is ISO on digital cameras?

by Volker Weber

Tony wants to call it gain. I think he is right.

Und was ist mit den alten Headsets?

by Volker Weber

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Ich habe über die Jahre einige ungewöhnliche Kopfhörer benutzt, die nicht unbedingt zum Mainstream gehören. Der älteste in dieser Sammlung ist der Nokia Purity Pro, gebaut von Monster. Das Besondere ist, dass er sich automatisch ein-und ausschaltet, wenn man ihn faltet. Mit dem Nokia BH-905(i) war mir mehrmals der Akku leer gelaufen, weil ich vergessen hatte, das ANC auszuschalten. Kein Problem mit dem Monster, den ich im unauffälligen Schwarz habe. Unlängst wollte ich ihn einer ehemaligen Nokia-Mitarbeiterin schenken, die ein ANC-Headset suchte. Ihr fiel aber ein, dass sie ja selbst noch eins hat.

Rechts daneben ist das Plantronics BackBeat Pro 2, das mit Abstand hässlichste Headset meiner langen Historie von Kopfhörern. Das Aussehen trügt. Das ist nämlich ein ziemlich cleveres Headset, das automatisch anhält, wenn man es absetzt, sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbindet und bis zu 100 Meter Reichweite hat. In der Bahn komme ich locker bis in den nächsten ICE-Wagen, ohne dass die Musik stockt. Mit einem Tastendruck kann man die außenliegenden Mikrofone durchschalten, wenn man einen Zugbegleiter verstehen will, ohne das Headset abzunehmen. Das BackBeat Pro 2 kostet mittlerweile unter 160 Euro, wurde bei mir aber durch das sehr ähnliche Voyager 8200 UC abgelöst, weil man damit viel besser telefonieren kann. Beide Headsets lassen sich nicht klein zusammenfalten, legen sich aber durch die drehenden Ohrmuscheln flach auf die Schulter oder in die Tasche. Sehr praktisch ist der hochwertige Beutel, in dem ich im Flugzeug die kleinen Dinge sammele, die man sonst zu leicht vergisst, etwa iPhone, Ladekabel und Pass. Das ist der Beutel, den ich bei einer Evakuierung greifen würde. Klopf auf Holz, noch nicht passiert.

Rechts daneben ist der Beats Studio³, derzeit mein meistbenutztes Headset. Perfekt in die Apple-Welt integriert, wechselt es automatisch zwischen iPhone und Watch, und lässt sich über das Control Center ganz einfach zum iPad herüberschalten, selbst wenn es schon mit dem iPhone verbunden ist. Auch bei einem Mac würde das genauso leicht gehen. Alle Headset der unteren Reihe isolieren schon passiv ganz gut von Umgebungsgeräuschen, haben aber zusätzlich ein ANC, das die tieffrequenten Brummgeräusche in Bahn und Flugzeug reduzieren. Beats und Voyager kosten mit rund 250 Euro deutlich mehr als die BackBeat, ohne dass sie bei der Musikwiedergabe mehr leisten. Der Beats Studio³ passt auch deshalb perfekt zum iPhone, weil er den AAC-Codec hat.

Die drei Headsets der oberen Reihe sind dagegen nicht austauschbar. Ganz links der Marshall Monitor, der viel kleiner ist als die anderen drei, zugleich aber der Lauteste meiner Kopfhörer ist. Der hat die für mich beste Bedienung mit einem einzigen Knopf, der ähnlich wie ein Joystick funktioniert. Leider ist er nicht nur stark, sondern auch dumm. Man kann ihn nur mit einem Gerät verbinden, er hat kein ANC, zeigt auf dem iPhone stets 100% Ladung an und hat keinerlei Automatik. In dem Sinne ist er wie ein kleiner Sportwagen. :-) Bevor ich den Beats hatte, war das mein meistgenutzter Kopfhörer. Da der Preis mit dem BackBeat Pro 2 vergleichbar ist, müsste ich den eigentlich empfehlen, aber ich mochte den Monitor einfach mehr. Rock'n'Roll.

Die letzten beiden sind ebenfalls von Plantronics und ganz besondere Spezialisten. Die kabellosen BackBeat Fit 3100 sind wasserdicht, fallen niemals aus den Ohren und man hört seine Umgebung noch. Das sind die idealen Sportkopfhörer, mit denen man auch am Straßenverkehr teilnehmen kann. Und die Voyager Legend, mittlerweile Voyager 5200, sind die Referenz für ein kleines Headset, mit dem man stundenlang telefonieren kann. Alle Voyagers haben eine UC-Variante, bei der ein USB-A Stecker dabei ist, der eine bessere Verbindung zu Mac oder PC herstellt. Sie können zwei Geräte gleichzeitig bedienen, so dass man sowohl mit dem Handy als auch mit Skype auf dem PC telefonieren kann, ohne die Bluetooth-Verbindung zu wechseln.

Dieses Schaubild ist die Quelle aller heutigen Apple-Gerüchte

by Volker Weber

Empathy and innovation :: this is not your dad's Microsoft anymore

by Volker Weber

There has been a profound change at Microsoft since Satya Nadella took over from Ballmer as CEO. You have to read his book to understand how having a special needs child challenged him in new ways. It changed him, and he eventually started to change the culture within Microsoft. Zuckerberg is an example how you can build a company with no moral compass, and Nadella is a good example of how a new leader can set new standards.

You only have to think of Stephen Hawking to agree to this observation:

"People with disabilities are the ultimate early adopters and in many ways are ahead of the curve in terms of tech," said Saqib Shaikh, a software engineer in London who leads Microsoft's Seeing AI research project. "They have a lot more to gain so are willing to try things out a lot earlier on, when things aren't quite ready yet, and then they help that technology mature into something for mainstream use."

And there is a lot more to this Microsoft story:

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The best thing you can do for your health: sleep well

by Volker Weber

A consistent seven to nine-hour sleep each night is the most effective thing we can do to reset our brain and body health

Read the whole thing. The side effects of not sleeping is quite profound.

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Jetzt auf meinem Sonos :: Das Radio der von Neil Young Getöteten

by Volker Weber

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Eine Empfehlung aus dem Circus von Michael Jäckel. Sensationell.

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ANC Headphones :: Beats vs Bose vs Microsoft vs Sony

by Volker Weber

Das ist ein überraschend gut erträgliches YouTube Video für Linus. Was ich sehr informativ finde, ist diese vier Headphones mal nebeneinander zu sehen, vor allem mit ihren Cases. Das Ergebnis ist nicht überraschend: Sony WH-1000XM3 ist auf Augenhöhe mit Bose QC35II. Die Surface Headphones und die Beats Studio³ finden kein Gefallen.

Was man noch deutlicher sagen muss: Die Bose mit ihren mechanischen Schaltern sind perfekt für Reisende, die mit den Headphones schlafen wollen und eine perfekte Bedienung brauchen. Die sind genau für Vielflieger zugeschnitten.

Auch nach diesem Video bin ich sehr an den Microsoft-Kopfhörern interessiert. Ich glaube, das Bedienungskonzept schlägt bei mir alle anderen Bedenken. Aber meine Fresse, die sind vielleicht riesig. Zum Reisen werden die nicht taugen.

Auch wenn die Beats Studio³ hier weit abgeschlagen erscheinen, bleiben sie meine Präferenz. Ich habe eigentlich nur einen Wunsch: Ich hätte das ANC gerne automatisch ausgeschaltet, wenn ich sie einschalte. Brauche es einfach zu selten. Und ohne ANC sind Kopfhörer leichter. Man beschreibt das lustigerweise als Kabinendruck, den man spürt, wenn ANC an ist.

Herzlich lachen musste ich bei der Aussage "kein Bass". Ja, meine Herren, so klingt ein neutraler Kopfhörer. Auch das ist witzigerweise für mich ein Grund für die Beats. Bevor ich sie hatte, habe ich gedacht, das sind Bassmonster. Sind sie aber gar nicht.

Was auch klar ist: Das ist Jammern auf höchstem Niveau. Jedes dieser Headsets taugt. Wer eins davon hat, braucht kein anderes. In dem Sinne würde ich statt der Beats auch jedes andere benutzen.

AutoSleep Tracking mit der Apple Watch

by Volker Weber

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Die Scheffin hat einen stressigen Job. Nicht etwa, weil sie ihn nicht beherrscht, sondern weil sie in einem komplizierten Unternehmen arbeitet. Und wo viele Teile in einander greifen, kommt es auf den Durchblick an. Das heißt vor allem: Daten, Daten, Daten. Ich habe ein 19"-Rack, die Scheffin hat(te) Hunderte. Wenn Du da keine detaillierte Historie von so simplen Dingen wie Stromverbrauch und Temperaturverlauf hast, bist Du verloren. Von höherwertigen Daten ganz zu schweigen.

Diese Affinität für Daten hat dafür gesorgt, dass sie sich schon früh der Quantified-Self-Bewegung anschloß. Sie trug z.B. seit Jahren ein Misfit Ray, einen kleinen Tracker, der rund um die Uhr aufzeichnet. Drei kleine Knopfzellen halten Monate. Bewegung hat sie genug, es kommt ihr auf den Schlaf an.

Dieses Jahr wollte ich sie nun vom Misfit Ray auf eine Apple Watch umstellen. Kein leichtes Unterfangen, weil die Uhr ihre geliebte mechanische Uhr ersetzen muss. Zunächst habe ich es mit meiner Watch 3 vom letzten Jahr angetestet. Nach positiver Rückmeldung hat sie nun ein kleines Modell der Watch 4. Und findet das jetzt gar nicht mehr so riesig. ;-) Die Uhr ist mit ihrem privaten iPhone verbunden.

Ringe schließen war für sie einfach. Wenn sie nicht genug Bewegung hat, läuft sie einfach Treppen, typischerweise 30 Stockwerke rauf und wieder runter. Aber für das ihr wichtige Schlaftracking musste erst eine Lösung her. Die Apple Watch macht das nicht von Haus aus. Ich habe ihr deshalb AutoSleep gekauft und sie ist begeistert.

An der besten Strategie zum Laden der Uhr arbeiten wir noch. Aktuell haben wir drei Lader platziert: einen im Bad, einen auf dem udoq in der Küche und zur Sicherheit noch einen auf ihrem Schreibtisch. Das Laden bei der morgendlichen und abendlichen Badroutine reicht nur sehr knapp.

Sehr weitsichtig hat sich die Datenspeicherung in Apple Health erwiesen. Auch wenn sie das Gerät gewechselt hat, sind ihre Vitaldaten doch vollständig erhalten. Für ein kleines bisschen Enttäuschung hat nur der Wechsel der Uhr letzte Woche gesorgt. Obwohl sie eigentlich alle Ringe geschlossen hatte, riss die Kette ab. Dafür hat sie jetzt ein viele bessere Schlafüberwachung. So wie mir die Ringe dabei helfen, in Bewegung zu bleiben, sorgt AutoSleep dafür, dass sie auf ihren Schlaf und damit auf den Stress-Abbau achtet.

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Invoxia Pet Tracker :: Dieser Test ging in die Hose

by Volker Weber

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Das linke Bild zeigt meine heutige Hunderunde, ca. 9.3 km lang. Im rechten Bild sieht man, was die Invoxia App mitgeschrieben hat. Wie kommt es zu der großen Abweichung zu gestern? Ich habe was gelernt und direkt angewendet.

Der Tracker hat drei Methoden, seinen Ort festzustellen. Die billigste im Sinne des Stromverbrauchs ist, dass er mindestens drei MAC-Adressen von WLAN-Accesspoints an den Server sendet. Die kann man bei Google in drei Koordinaten auflösen und daraus den Ort triangulieren. Wo hat Google diese Informationen her? Von Milliarden Android-Handys, die das fleißig an das Mutterschiff melden.

Wenn das nicht funktioniert, dann verwendet der Tracker GPS. Das ist die teuerste Variante, weil ein anderer Teil des Gerätes aktiviert werden muss, der sich einen GPS-Fix besorgt. Das killt übrigens auch die Apple Watch ganz schnell, wenn man eine Sportart trackt. Wählt man dort Outdoor Run oder Outdoor Cycle und hat kein iPhone dabei, muss die Uhr das eigene GPS benutzen. Kann man übrigens abschalten. Bei den Indoor-Varianten bleibt das ohnehin aus.

Als dritte Möglichkeit benutzt der Tracker einfach Bluetooth und fragt die App auf dem Smartphone. Dazu müssen drei Bedingungen erfüllt sein: die App läuft, sie muss Berechtigung haben, den Ort zu bestimmen, und das Smartphone muss in Reichweite sein. Genau das war bei mir aber meistens der Fall, wenn ich mit dem Hund unterwegs war. Der Tracker kam meistens gar nicht in Verlegenheit, selbst den Ort bestimmen zu müssen. Heute habe ich die App geschlossen, um ihm diese Möglichkeit zu nehmen. Ich will Frau Brandlinger ja gerade dann finden, wenn sie nicht am anderen Ende der Leine ist.

Nach drei Vierteln meiner Runde war ich neugierig und habe die App dennoch aufgemacht. Und siehe da, dort ist der erste Punkt im Track von Frau Brandlinger, an der linken unteren Ecke des Woog. Morgen lasse ich das iPhone ganz zu Hause, damit ich das nicht noch mal mache.

Das Ganze wird dann noch von der Verfügbarkeit des Sigfox-Netzes überlagert. Ich bin mittlerweile relativ sicher, dass in meiner bevorzugten Ecke im Osten von Darmstadt eine recht magere Abdeckung vorherrscht. Da ich da viel unterwegs bin, werde ich das noch herausfinden.

Invoxia Pet Tracker :: Ein kleiner Zwischenstand

by Volker Weber

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Mein erster Tracker war schlicht kaputt. Ich habe ihn wahrscheinlich bei einem Software-Update gebrickt. Dann musste ich über die Agentur einen technischen Kontakt zum Hersteller aufbauen. Und den habe ich jetzt, sogar einen ganz wunderbaren Kontakt. Ich werde den ersten Tracker zurückschicken, damit sie ein post-mortem machen können. Der neue ist in Betrieb und funktioniert.

Ich habe um unser Zuhause einen virtuelle Zaun errichtet. Wenn Frau Brandlinger da raus läuft, dann will ich eine Benachrichtigung. Die kommt als Push-Nachricht auf Handy und Apple Watch. Allerdings passiert das nicht sofort, genau wie auch mein Arlo nicht sofort anschlägt, wenn ich das Haus verlasse.

Der Tracker hat einen Bewegungssensor, Wifi, Bluetooth und GPS. Theoretisch sollte jetzt folgendes passieren, was in der Praxis noch auf einige Widerstände stößt.

In dem zweiten Bild sieht man meinen heutigen Track. Links unten wohne ich. Nach rechts oben bin ich gelaufen, dort ein wenig geblieben, dann wieder zurückgelaufen, auf ähnlichen, aber nicht genau den gleichen Wegen, damit mir nicht langweilig wird. Am Anfang und Ende des Tracks ist jeweils ein Quadrat, das Ruhe anzeigt. Hier waren wir nicht in Bewegung.

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Man erkennt, dass das keine GPS-Verfolgung wie von einem Handy ist. Wenige Wegpunkte werden durch Geraden verbunden. Mehr brauche ich eigentlich auch nicht. Sollte ich den Hund verlieren, dann ist er (oder der Tracker) am Ende des Tracks, oder wenigstens im fünf Minuten-Umkreis.

Invoxia verwendet im Herkunftsland Frankreich ein LoRa-Netz, hier in Deutschland Sigfox. Der Tracker kann beides. Drei Jahre bekommt man das Sigfox-Netz als Bestandteil des Produktes, danach kann man es für 10 Euro pro Jahr verlängern.

Und jetzt kommt die praktischen Schwierigkeiten: Das Sigfox-Netz ist noch im Aufbau. Die unterschiedlichen Abstände zwischen den Wegpunkten interpretiere ich als Sendeprobleme. Der Tracker will sagen, wo er ist, kann es aber nicht. Da bin ich jetzt mit dem Hersteller ganz dicht dran. Logs hinschicken etc.

Morgen laufe ich mal einen anderen Weg, direkt in den Großstadt-Dschungel. Mal sehen, ob das besser oder schlechter funktioniert.

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Update: Das hat besser funktioniert.

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Tinte leer :: Apple Pencil

by Volker Weber

Bei meinem Apple Pencil ist anscheinend die Tinte leer. Schreibt nicht mehr. :-)

Da ist irgendwas im Busch. Habe bereits das iPad neu gestartet, Hard Reset (+ - On), Bluetooth an/aus, Pencil entfernt und neu hinzugefügt. Noch jemand Ideen?

Update: Binnen Minuten gelöst! Die Spitze war nicht richtig fest geschraubt. Facepalm!

udoq :: Es kommt auf das Netzteil an

by Volker Weber

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Ich liebe diese udoq-Ladestationen. Habe sie schon x-mal umgebaut, weil sich der Mix meiner Geräte änderte. Anfangs hatte ich von 30-pol iPod bis USB-C alles drin. Dann eine Zeit lang vorwiegend Lightning, jetzt auch Apple Watch und Qi-Lader.

Dabei bin ich immer wieder mal auf Probleme gestoßen, die gar nicht an udoq sondern an meinem Lader hingen. Ich verwende überall nur die tizi-Tankstationen, die mir keinerlei Probleme bereiten, mit einer einzigen Ausnahme: In das sehr geile Kabelfach des udoq passen die Tankstationen nicht rein. Deshalb hatte ich dort einen Memteq 5-port TEQ. Und das war eine schlechte Wahl, weil der seine Ports immer wieder mal abschaltet, etwa wenn auf dem Qi-Lader nichts liegt. Gleiches Problem auch bei der Apple Watch oder einem Huawei, das sich erst ganz auflädt und dann wieder entlädt.

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Jetzt habe ich den Memteq gegen den von udoq angebotenen Charger ersetzt. Und schon funktioniert alles. Kleiner Benefit: Dieser 5-Port-Charger hat 4 USB Ports mit 5V und 2,4A, also 12W. Der fünfte beherrscht Qualcomm Quick Charge 3.0, also 3,6V bis 12V. Bei 3,6 bis 6,5V liefert er 3A, bis 9V 2A und bei 12V noch 1.5A. Das hilft zwar einem Huawei-Handy nichts, aber die meisten Android Smartphones nutzen Quick Charge. Diesen Port habe ich deshalb mit dem USB-C Schlitten verbunden. Auch das iPad Pro hat keinen Vorteil, da es USB PD (Power Delivery) und nicht das proprietäre Qualcomm-Protokoll verwendet. USB PD funktioniert nur über USB-C an beiden Enden des Kabels und liefert bis zu 100 W, je nach Bedarf des Endgerätes. Ein PD-Kabel hat udoq bisher nicht im Angebot, darum reicht mir das neue Ladegerät am udoq.

Für USB PD benutze ich verschiedene tizi-Geräte, etwa die 60W-Tankstelle für iPad Pro und Yoga C930. Die passt auch zu den neueren MacBooks. Für unterwegs habe ich die 30W-Tankstelle, weil sie auch einen 12W-Port für USB-A hat. Auf meinem Schreibtisch steht die dicke Tankstation mit 75W (USB-C plus drei USB-A).

Mac Softwareupdate ohne App Store

by Volker Weber

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Heute hatte ich ein interessantes Problem auf meinem Mac. Safari ließ sich nicht öffnen. Fehlermeldung: "You can't open the application Safari because it is being updated." Der Mac App Store zeigte ein leeres Fenster, genau weil sich Safari nicht öffnen ließ.

Der entscheidende Hinweis kam von Andreas Ponte:

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Problem gelöst. Danke, Andreas.

Barry Gibb :: The Last Bee Gee

by Volker Weber

The memories that come with his sound.

Find Friends ist kaputt

by Volker Weber

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Ich schrieb ja neulich, wie schwer es ist, Apple zu sagen, dass was kaputt ist. Nun habe ich das mal in ein einziges Bild gefasst und bei Apple im Forum gepostet. Idee: Vielleicht könnte das jeder, der das gleiche Anliegen hat, dort auch mal unterstützen. Bisher sind alle meinen anderen Kanäle ausgetrocknet. Eigentlich sollte sich so ein simpler Fehler beheben lassen.

Und ja, das sollte eigentlich funktionieren:

If you share your location from an iPhone that’s paired with Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), your location is shared from your Apple Watch when you’re out of range of your iPhone and Apple Watch is on your wrist. Note: You can stop sharing your location from your Apple Watch. Go to Settings > General > Location Services,

Leider ist es schon seit einem Jahr kaputt.

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Apple to developers: change your app, or else

by Volker Weber

Apple is telling app developers to remove or properly disclose their use of analytics code that allows them to record how a user interacts with their iPhone apps – or face removal from the app store, TechCrunch can confirm.

In an email, an Apple spokesperson said: “Protecting user privacy is paramount in the Apple ecosystem. Our App Store Review Guidelines require that apps request explicit user consent and provide a clear visual indication when recording, logging, or otherwise making a record of user activity.”

Your move, Google. Glassbox is also available for Android.

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Ralf Groene erklärt das Surface Headphone

by Volker Weber

Interessant: Das wird zum Telefonieren taugen:

Insgesamt acht Mikrofone – mit jeweils zwei Mikrofonen für Sprache sowie zwei Mikrofonen für das ANC pro Ohrmuschel – ermöglichen ein exzellentes Hör- und Anruferlebnis und bieten eine optimierte Sprachqualität für Telefonkonferenzen. Über die smarte und automatische Pause- und Wiedergabefunktion werden Songs oder Videos unterbrochen, sobald die Kopfhörer abgenommen werden. Verbinden lassen sich die Surface Headphones mit bis zu acht Devices, um leicht zwischen verschiedenen Geräten zu wechseln. Das funktioniert kabellos via Bluetooth auf allen gängigen Plattformen – die Kopfhörer sind kompatibel mit Windows 10, iOS, MacOS und Android Geräten. Über einen 3,5mm Audio-Anschluss lassen sich die Surface Headphones zudem via Kabelverbindung nutzen.

Das Dokument sagt acht Devices, Ralf spricht von fünf. So oder so genügend.

Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden bieten sie außerdem genug Ausdauer für unterwegs. Sollten die Kopfhörer dennoch einmal leer sein, erlaubt eine Schnellladefunktion, den Akku innerhalb von fünf Minuten auf einen Stand zu bringen, mit dem sich wieder annähernd eine Stunde Musik hören lässt. In weniger als zwei Stunden ist der Akku über den USB-C-Anschluss vollständig aufgeladen.

USB-C ist gut, 15 Stunden eher knapp im Vergleich der Konkurrenten.

Surface Headphones coming to eight more markets

by Volker Weber

Beginning in March, Surface Headphones will launch in eight new markets: Australia, Austria, Canada, France, Germany, Ireland, New Zealand and Switzerland.

I am very much looking forward to this experience. They look very comfy and the way you can adjust volume and ANC speak for themselves.

Potential downside: No support for AAC or AptX. Which does not bother most people.

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Kindle Paperwhite im Angebot

by Volker Weber

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Amazon-Geräte kauf man am besten, wenn sie turnusmäßig im Angebot sind. Gerade gibt es wieder wieder welche anlässlich des Valentinstags. Am interessantesten finde ich den wasserdichten neuen Kindle Paperwhite. Das ist ein sehr schönes Geschenk für jemanden, der noch einen alten Kindle ohne Beleuchtung hat. Der günstigste ist "good enough". Die Spezialangebote sind nur im ausgeschalteten Zustand zu sehen und 8 GB sind dicke genug.

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Invoxia Pet Tracker :: Der Test beginnt

by Volker Weber

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Invoxia hat ein Sample des Pet Trackers geschickt und den trägt ab jetzt Frau Brandlinger. Wir haben ihr gestern extra ein neues Halsband gekauft. Wie man sieht, ist das ein kleines Kästchen mit einem GPS-Empfänger, einem Akku und einem Modem für Sigfox/LoRa. Ein dreijähriges Abonnement für Sigfox ist im Kaufpreis enthalten. Selbst wenn man den Tracker nach drei Jahren in die Tonne wirft, reduziert das die monatlichen Kosten auf unter drei Euro.

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Ich habe den Tracker gestern erst in Betrieb genommen. Es gibt eine iOS-App, die für Android folgt am Freitag. Auf Anhieb funktioniert noch nicht alles, aber ich brauche noch ein paar Tage für ein Urteil. Invoxia ist gerade erst gestartet, da will ich ihnen noch ein bisschen Zeit lassen.

Aber ich habe große Erwartungen. Der Tracker zeichnet nicht alle Bewegungen auf. Er taugt also nicht zur haargenauen Verfolgung. Aber das muss er auch nicht. Man kann sich entweder alle 10 oder 5 Minuten einen Ort schicken lassen, wenn das Tier in Bewegung ist. In Ruhe sendet er nur alle vier Stunden. So spart das Gerät Strom und der Akku soll monatelang halten.

Noch nicht aktiv ist der Fitness Tracker, der schaut, ob das Tier auch genug Bewegung hat. Das interessiert mich allerdings auch nicht die Bohne.

Invoxia hat zwei Bauformen: Einen Pet Tracker für's Halsband und etwas schickeren GPS Tracker für Senioren. Man lasse sich von den schlechten Bewertungen nicht irritieren. Die sind zum Teil auf falsche Erwartungen zurückzuführen. Die Tracker erzeugen nicht einen genauen Überwachungstrail. Aber sie erlauben einem, ein Tier oder auch einen senilen Senior wiederzufinden. Wir hatten ja letztens erst einen entlaufenen Hund in der Nachbarschaft. Mit dieser unpräzisen Information hätten wir gewusst, wo wir ihn suchen müssen und hätten ihn ohne Probleme auch gefunden.

Wie gut der Tracker wirklich ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Ich werde weiter berichten.

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Sonos Amp ab 12. Februar

by Volker Weber

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Sonos Amp, sozusagen der neue Connect:Amp, wird ab nächste Woche ausgeliefert. Mehr Kraft und eine HDMI ARC Schnittstelle, so dass man ihn auch am Fernseher betrieben kann. Mit speziellen Sonance Lautsprechern für Decke und Wand kann er auch TruePlay. Damit wir uns recht verstehen, dieses Gerät ist vor allem für die Ausrüster gebaut, die in einem Haus überall Lautsprecher verstecken und dann noch einen Fernseher integrieren wollen. Was das Ding genau kann, vor allem im Hinblick auf Mehrkanalton, entzieht sich meiner Kenntnis.

The Magic Flying Circus :: Ein bescheidener Erfolg

by Volker Weber

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Eigentlich wollte ich die Gruppe ja "vowe's magic flying circus" nennen, aber das sind 26 Buchstaben und damit einer zu viel. So wurde es dann "The Magic Flying Circus". Und was ist das? Ein lockerer Chat zwischen ein paar Dutzend Menschen, die ich zum Teil kenne, aber die alle mich kennen.

Nach nicht einmal zwei Wochen ist die Anfangsturbulenz vorüber, die Menschen kennen sich mit dem Tool aus und die Probierphase ist beendet. Jetzt genießen wir einfach die unglaubliche Themenvielfalt. Registriert haben sich mehr als 300, aber viele davon schauen nur ab und an mal rein, vermute ich. Der Ton ist sehr freundlich und inklusiv. Ich musste nur ein paar mal steuernd eingreifen. Das Löwenbändiger-Diplom, das ich mir als Fidonet-Moderator erworben habe, war dabei hilfreich. Wer die Signale nicht verstand ist nun nicht mehr bei uns.

Einfache Regeln: Mit vollem Namen registrieren, ein Profilfoto, das den Menschen erkennen lässt (Schau mir in die Augen), und die anderen akzeptieren. Knötterei brauchen wir nicht.

Wir machen das mit Kaizala, ein Stück Microsoft-Software, das man privat nutzen kann. Sieht aus wie WhatsApp, nur ohne Facebook halt. Man kann es natürlich auch wie WhatsApp nutzen und braucht keine Telefonnummern von Circus-Besuchern. Anders als WhatsApp plaudert Kaizala solche Informationen nicht aus.

Der Circus bleibt erst mal da, wo er ist. Ich baue die Einladung irgendwann in die Seitenleiste ein.

Android-User: Einladung antippen, App installieren, Android booten, nochmal Einladung antippen.

Google drops wall between anonymous online ad tracking and user's names

by Volker Weber

When Google bought the advertising network DoubleClick in 2007, Google founder Sergey Brin said that privacy would be the company’s “number one priority when we contemplate new kinds of advertising products.”

And, for nearly a decade, Google did in fact keep DoubleClick’s massive database of web-browsing records separate by default from the names and other personally identifiable information Google has collected from Gmail and its other login accounts.

But this summer, Google quietly erased that last privacy line in the sand – literally crossing out the lines in its privacy policy that promised to keep the two pots of data separate by default. In its place, Google substituted new language that says browsing habits “may be” combined with what the company learns from the use Gmail and other tools.

Google doing the wrong thing. In 2016.

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Es bleibt eine Frage des Vertrauens

by Volker Weber

Letzte Woche ist ein Fehler der Kategorie "sollte nicht passieren" aufgeflogen. Wenn man ein Group FaceTime initiierte, dann öffnete die Software den Audio-Kanal des Angerufenen, ohne dass der den Anruf angenommen hatte. Taugt nicht wirklich zum Abhören, weil man ja sehen kann, wer angerufen hat, aber darf nicht sein. Apple reagierte umgehend und schaltete Group FaceTime auf dem Server aus. Diese Woche kommt iOS 12.1.4 und das hat diesen Fehler nicht mehr. Dann geht der Server wieder in Betrieb, nimmt aber natürlich nur Clients an, die den Fehler nicht haben.

Ich will mich nicht der Frage widmen, wie das passieren konnte. Interessanter finde ich, was man daraus lernen kann:

Es bleibt eine Frage des Vertrauens und des Kopfgeldes. Wer "Snowden" gesehen hat, kann sich sicher daran erinnert, dass er alle Handys in den Zimmersafe schließt. Damit sie gar nicht können.

Ich sehe bei mir kein Kopfgeld, aber ich lösche alle Apps und Skills, die ich nicht wirklich brauche. Android-Handys sind nur eingeschaltet, wenn ich sie brauche. Apple vertraue ich, das Richtige zu tun, aber Hinz & Kunz sicher nicht. Bei Facebook gehe ich sogar davon aus, dass sie garantiert das Falsche tun. Glaubst Du nicht?

Drei Monate mit dem iPad Pro 12.9 :: Experiment geglückt

by Volker Weber

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Wie ich letztens schrieb, rotiere ich zwischen iPad Pro, Yoga C930 und Microsoft Surface. Nicht weil ich muss, sondern weil ich kann. Was vor drei Monaten als Experiment begann, hat funktioniert. Ich kann alles auf dem iPad Pro machen, manches dank Shortcuts sogar viel effektiver als auf dem PC.

Das entscheidende Programm war für mich PDF Expert. Danke an Ole für den Tipp. Das hat mir die Bearbeitung von PDFs ermöglicht und bringt auch gleich das ganze File Management von Documents by Readdle mit. Wenn ich eine Rechnung bekomme, dann Share ich die mit PDF Expert, drucke sie aus und lade sie auf mein NAS. Alles in einem Programm. Die Software hat die unfassbar hohe Bewertung von 4.7/5 bei beinahe 8000 Bewertungen und das ist mehr als verdient.

Und ja, ich sitze tatsächlich mit dem iPad Pro vor einem ausgewachsenen iMac. Weniger Ablenkung, näher an meinen alten Augen. Je älter, desto mehr Brillen. In dieser Entfernung brauche ich gar keine. Gleitsicht hilft im Alltag, stört aber beim Arbeiten.

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Das ist das Triumvirat: iPad Pro, iPhone XS, Apple Watch. Perfekt.

Es gibt so Tage

by Volker Weber

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Marques hört hin

by Volker Weber

Marques Brownlee zeigt wieder einmal eindrucksvoll, warum er aktuell der beste Youtube-Reviewer ist. Die Sony WH-1000XM3 haben es ihm angetan. Super Klang, beste ANC. Und er sagt auch klar, was schwierig an ihnen ist: Touchbedienung, Case und Bluetooth mit nur einem Gerät. Er kennt die Microsoft Surface Headphones, die mir in der Sammlung noch fehlen. Und bei denen liebt er das, was mich auch interessiert: Die Bedienung mit den mechanischen Rädern. Das hatte ich schon mal bei den ersten Backbeat Pro und fand es super.

Bluetooth kann heute mehr. Die Voyagers verbinden sich alle mit zwei Endgeräten gleichzeitig, also etwa iPhone und Laptop. Die Beats haben wie die AirPods eine tolle Integration in Apples Ökosysten. Das ist einer der Gründe, warum ich aktuell vor allem die Beats benutze. Klang prima, ANC OK, Wechsel zwischen iPhone und iPad super easy.

Ich bin mir bei den Sony einfach nicht sicher. ANC können die Bose auch, und die haben physische Knöpfe, die man greifen kann. Auf Reisen sicherlich besser als Touch.

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Adding vowe.net to your Homescreen

by Volker Weber

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I don't like to have too many apps. But how about a nice icon that takes you right here?

You can't report an error to Apple

by Volker Weber

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Tim Cook about the aftermath of the Group FaceTime fiasco:

We want to assure our customers that as soon as our engineering team became aware of the details necessary to reproduce the bug, they quickly disabled Group FaceTime and began work on the fix. We are committed to improving the process by which we receive and escalate these reports, in order to get them to the right people as fast as possible.

What happened? A kid found the serious bug, his mother tried to tell Apple and they would not listen. That is not an Apple problem itself. All support people work on the premise that they are trying to fix user error, not a system error.

I have a frustrating bug myself and I have no way of telling Apple about it. And I am really well connected. I have known the Apple PR contact for dozens of years and I consider him a friend. I have met the man who is responsible for the Apple Watch development and I have told him about the bug. I followed up with an email. But my complaint is just too small to register. It won't blow up to the same dimensions as the Group Facetime bug.

What is it about? I want my friends to be able to locate me by showing my location in "Find Friends". That is easy, if you carry your iPhone. But I don't carry my iPhone all the time. I want them to be able to spot me by the location of my Apple Watch.

And this has been broken forever.

The Watch is connected via LTE, I can find it in "Find iPhone" (App and iCloud), but "Find Friend" only ever shows my iPhone location. Yes, it is supposed to work as explained in a support document about the Watch Series 3 LTE. In my frustration I go on Twitter:

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So, here we go. @AppleSupport is going to find and fix the user error. I reach out and send them the requested information, explaining all the things I tried to fix it. Resetting Watch and iPhone, pairing multiple watches, etc.

Thank you for the information about your Apple Watch and iPhone today. To transmit your location from your Apple Watch series 4, it would need to be away from your paired iPhone, and have access to cellular data. We'd like to check your cellular settings on your Apple Watch. Do you mind sharing a screenshot of the information found in the My Watch tab of the Watch app > Cellular?

Oh yes, I know that. I can see the location of both the Apple Watch and the iPhone in two different places. And I have told you. Anyway, here is that information you requested.

We appreciate those screenshots. We'd like to gather some additional information to help us facilitate the appropriate next steps. Would you mind providing us with your country or region?

Well, my screenshots already provided that country or region. They contained my effing precise address. Anyway, since it did not register, I send it again. At which point the communication ends.

Game Over. I give up.

You cannot tell Apple that something is broken at their end without raising a shitstorm.

It is such a small error. Apple has both locations. They just report the wrong one. And they can't fix it.

Smart Battery Case :: Der Beluga-Wal

by Volker Weber

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Man muss diese Bilder erst mal auf sich wirken lassen. Das Smart Battery Case für das iPhone XS Max ist ein absolutes Monster. 316 Gramm für beide, nichts für den feinen Anzug – das Sakko sitzt garantiert schief. Auch nicht so richtig was für die Hipster-Jeans, denn das Silikon hat Grip. Aus einer engen Tasche kriegt man das so leicht gar nicht raus.

Und ich find's klasse!

Das Smart Battery Case für das iPhone 7 sah noch so aus, als stecke huckepack ein SE drin. Diesmal stimmt das Design. Und vor allem stimmt die Funktion. Das ist ein typisches Apple-Produkt, durchdacht bis ins Kleinste.

Wo fangen wir an? Natürlich die Stromversorgung. Das Case erweitert die ohnehin sehr ordentliche Kapazität des iPhone XS Max um nochmal 70%. Und es entlädt sich stets zuerst selbst. Das iPhone bleibt bei 100% und nutzt unter normalen Bedingungen seinen Akku gar nicht mehr. Die 70% reichen für einen ganzen Tag.

Stets geht das iPhone vor. Es wird zuerst geladen und zuletzt entladen. Das ist gut, denn so kann man das Case auch mal abnehmen, wenn es leer ist und woanders laden, während man das iPhone weiter benutzt. Auch das ist normalerweise nicht nötig. Denn das Case funktioniert überall, wo vorher auch das iPhone war. Also etwa auf einem Induktionslader.

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Oben, wo die Antenne für NFC ist, macht sich das Case schlank, um nicht im Weg zu sein. Und es hält sich durch den Hubbel auch sehr gut. Bei mir greift der Zeigefinger sofort an diese Kante. Man sollte meinen, so ein Monster sei schwieriger zu halten. Das Gegenteil ist der Fall. Auch ein ordentliches Stativ wie das Shoulderpod hat keine Probleme, das Case bombenfest zu greifen.

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Man sollte sich übrigens nicht von Reviews ins Bockshorn jagen lassen, die "so wenig mAh" beklagen. Die Kapazität wird nicht in mAh gemessen, sondern in Wh. Volt * Ampere = Watt. Amperestunden kann man nur vergleichen, wenn man von der gleichen Spannung spricht.

Faruk hat es (wie immer) kapiert:

Anders als andere Apple-Geräte wird das Case komplett entladen geliefert. Das hat was mit Logistik zu tun, denn niemand will einen Container voll geladener Akkus transportieren. Ohne eine Restladung funktioniert aber das Induktionsladen nicht. Deshalb muss das ganz neue Case erst mal ans Kabel.

Das Case umgreift das iPhone komplett, anders als die normale Silikonhülle. Man setzt das iPhone deshalb auch anders ein: Erst das Case oben zurückbiegen, dann das iPhone von oben reinschieben, bis es unten in den Lightning-Adapter einrastet, dann oben einsetzen. Alle Knöpfe, Lautsprecher- und Mikrofon-Öffnungen passen perfekt. Apple halt.

Das Vergleichsphoto mit den beiden weißen iPhone-Cases ist übrigens gemein. In das obere passt nur ein X, kein XS Max. Und man kriegt es für alle drei aktuellen iPhones: XR, XS und XS Max. Ich habe mal ein X in das Case gesteckt und das hat ebenfalls funktioniert.

Walt Mossberg :: You have a choice

by Volker Weber

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