March 2019

Orientierung im iPad-Angebot

by Volker Weber

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Apple hat heute zwei neue iPads vorgestellt: iPad Air und iPad mini. Beide Namen sind recycled. Es gibt jetzt im wesentlichen drei Klassen von iPads: iPad mit A10 Fusion, iPad Air und iPad mini mit A12 Bionic, iPad Pro mit A12X Bionic. Die iPad Pro haben Pogo Pins für die Tastaturhülle, USB-C und Face ID. Alle anderen nutzen Lightning wie die iPhones und haben einen Homebutton mit Touch ID. Nur die iPad Pro unterstützen den neuen Pencil.

In der Übersicht kann man noch mal sehen, ein wie gutes Angebot das iPad 9.7" von 2017 war. Bei den iPad Pro ist der LTE-Aufpreis nicht ganz korrekt. In der kleinsten Speicherausstattung sind es 10 € weniger.

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IoP – the internet of pets – predictive maintenance of a cat

by Volker Weber

Frau Brandlinger auf die Waage zu stellen ist fast unmöglich. Glatte Oberfläche, ein bisschen wackelig, und da soll sie alle vier Pfoten drauf stellen und auch noch stillhalten? Da ist es einfacher, sich selbst zu wiegen und dann noch mal zusammen mit ihr. Also in etwa so.

Wie ich heute gelernt habe, kann man das bei Katzen auch anders machen. Daniel hat eine Personenwaage zum Katzenklo umgebaut und in die Hausautomation integriert. Geht die Katze auf die Box, registriert die Waage das Gewicht und sendet es an einen Server.

Jetzt hat Daniel noch einen draufgelegt. Man kann diese Daten schließlich auch automatisch analysieren. Wenn die Katze zu oft auf die Box geht, stimmt was nicht, wie auch beim Menschen. Predictive Maintenance. Daniel hat die Katze zum Tierarzt gebracht, und siehe da ...

Faszinierend zu lesen >

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Vipp 501 :: From my inbox

by Volker Weber

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Heute kam aus heiterem Himmel ein Geschenk. Und da hat jemand extrem gut aufgepasst, weil ich den Vipp 501 vor ein paar Monaten nur einmal erwähnt habe, ohne dass er auf der Amazon Wunschliste stand. Vielen lieben Dank, ganz besonders auch von der Scheffin.

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Ein Dog Tag aus China

by Volker Weber

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Frau Brandlinger sollte ein Dog Tag bekommen, wo ihr Name draufsteht und meine Kontaktinformationen. Auf den Namen hört sie gut, so dass ein potentieller Finder sie damit ansprechen könnte. Ich habe ein bisschen auf Amazon rumgeschaut und dann ein ziemlich preiswertes Angebot gefunden: Edelstahl mit beidseitiger Lasergravur. Nicht lange abgewogen, sondern ausgefüllt und abgeschickt. Erst dann fiel mir die lange Lieferzeit auf, aber ich hatte ja keine Eile. Heute kam ein Umschlag mit der Schneckenpost aus China. Groß ist das Teil. Würde ich noch mal bestellen, dann würde ich eher klein oder mittel wählen.

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Alles gut

by Volker Weber

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Mich hinterlassen die Produktbesprechungen in Zeitschriften, Webseiten und auf Youtube zunehmend ratlos. Entweder leiern sie eine lange Latte von Tech Specs herunter, zeigen Produkte in stimmungsvoller Zeitlupe, oder sie präsentieren im Vergleich eine Reihe eher durchschnittlicher Fotos.

Heute hat mich interessiert, wie sich das neue Nokia 9 schlägt, da ich selbst keine Erfahrung damit habe und auch kein Testgerät anfordern will. Alles, was ich dabei herausgefunden habe, sagt mir nur, dass Reviewer mit allen Kameras gleich schlechte Bilder schießen. Immerhin habe ich gelernt, dass das Handy zwischen zehn und 25 Sekunden braucht, um ein Bild im Hintergrund zu verarbeiten. Bei den Datenmengen, die fünf Kameras produzieren, ist das eigentlich kein Wunder.

Ich kann das auch bei mir selbst beobachten. Neben dem iPhone nutze ich gerade ein Samsung Galaxy S10. Das ist ein wenig benachteiligt, weil die SIM im iPhone steckt und auch alle wichtigen Nachrichten dort ankommen, aber was soll ich sagen? Beide Handys sind toll. Ob ich nun den Bildschirme betrachte, irgendwelche Apps nutze oder Fotos vergleiche, das macht alles keinen Unterschied. Ich kann nicht durch mein Fotoalbum gehen und sagen: Ah, das ist vom iPhone und das ist vom Galaxy. No way!

Und das ist des Pudels Kern: Kauft Euch einfach, was Euch gefällt. Bei mir ist die Wahl einfach: Ich mag das, was Apple macht, mehr als das, was Samsung macht. Und zwar nicht auf irgendwelche Specs bezogen oder irgendwelche Features. Sondern einfach alles in der Gesamtschau. Homekit funktioniert für mich, die Apple Watch sowieso, das Apple TV, Siri eher als Bixby, iOS lieber als Android etc. Ging es nur um das Handy, dann könnte ich in Minuten wechseln.

Auch bei den Laptops bin ich mittlerweile soweit. Mir ist es egal, ob ich mit einem Yoga oder einem MacBook schreibe. MacOS oder Windows 10? Das funktioniert beides. Nur das iPad Pro hat noch eine Ausnahmestellung. Das ist meiner Ansicht nach konkurrenzlos.

Wie wenig mir Specs bedeuten, merkt man an meiner praktischen Nutzung des iPhones. Ich habe das dickste, schwerste und größte iPhone aller Zeiten. Seit ich das Smart Battery Case habe, habe ich es nicht mehr raus genommen. Es gibt soviel, was dagegen spricht. Aber in der Praxis hat es für mich Eigenschaften, die ich absolut liebe: Man greift das Ding sicher, hebt es ganz einfach von jeder Oberfläche hoch. Es rutscht nicht herum, weder in der Hand, noch im Auto, noch auf dem Tisch. Der Akku ist praktisch immer voll. Ich habe es auch unter intensiver Nutzung der Kamera bisher nicht geschafft, das Ding leer zu bekommen. Eigentlich ist alles falsch: Eine billige Silikonoberfläche statt feinster Materialien, schwer und klobig, und doch ist es das beste Handy, was ich je hatte. Wenn ich schlafe, dann liegt es auf einem Charger, wenn ich wach bin, ist es auch wach.

Würde jemand anderes das auch so empfinden? Vermutlich nicht. Es gibt so viele Gründe, die dagegen sprechen. Die Scheffin hat ein iPhone SE als Diensthandy. Sie mag es nicht, weil alles so klein ist im Vergleich zum iPhone 8 Plus, das sie sonst nutzt. Es gibt jedoch auch gute Gründe für so ein kleines Gerät. Aber das kann kein Reviewer vermitteln.

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Frau Brandlinger in der c't

by Volker Weber

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Es geht um den Invoxia Pet Trackers, der sich bei mir trotz etwas lückenhafter Abdeckung des Sigfox-Netzes bewährt hat. Der Tracker kriegt nicht jede Position übertragen, aber bereits jede zweite würde mir dicke ausreichen, Frau Brandlinger wiederzufinden. Deshalb bleibt er am Halsband. Selbst mit dem kürzeren Intervall, eine Position alle 5 Minuten zu senden, hat er sich erst nach 10 Tagen gemeldet, weil er den Akku neu geladen haben wollte. Bisher habe ich ihn überhaupt erst zweimal geladen.

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Der Absturz meines ersten Trackers war ein Softwarefehler, den Invoxia mittlerweile behoben hat. Sie haben das Gerät, was ich zurückgeschickt hatte, genau analysiert, um ihn zu finden.

Editor-refuses-to-give-it-back Award, mit etwas Bauchschmerzen wegen des Sigfox-Netzes. Als Ortswechsel habe ich mal selbst in Mailand getrackt, wo das Netz schon etwas engmaschiger ist. Der Tracker funktioniert in allen Ländern, wo Sigfox am Start ist, ohne zusätzliche Gebühren. Die ersten drei Jahre sind im Kaufpreis schon enthalten.

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Samsung in der Schepp Schachtel

by Volker Weber

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Ich war heute auf der Samsung Roadshow im Darmstadtium, von der Heinern auch etwas knötternd "Schepp Schachtel" (Schiefer Karton) genannt. Dort habe ich gleich meinen nächsten Fernseher entdeckt. So groß muss er schon sein, auch wenn es bisher praktisch kein Material dafür gibt.

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Die Schepp Schachtel ist eine großartige Location für solche Veranstaltungen. Ich bin froh, dass Darmstadt dieses Kongresszentrum hat. Alle Bilder habe ich übrigens mit dem Galaxy S10 gemacht. When in Rome, do as the Romans do.

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Was mir am S10 besonders gefällt, ist die Weitwinkelkamera. Solche Räume kann man sonst nur sehr schlecht fotografieren. Ja, das verzerrt am Rand etwas, aber das stört mich nicht.

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Ansonsten ist der Vorsprung gegenüber dem S9 (links) nicht so groß, dass man den doppelten Preis dafür zahlen sollte. Mit ein bisschen Geduld, sagen wir mal drei Monate, wird auch das S10 erschwinglicher sein. Vor dem Fingerabdrucksensor im Display muss man keine Angst haben, der funktioniert ganz ordentlich, wenn auch nicht so schnell wie der des S10e am Rand des Gehäuses.

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Kleine Kuriosität am Rande: Ich wusste gar nicht, dass Samsung einen Staubsaugerbot hat. Allerdings war die Vorführung nicht überzeugend. Binnen Sekunden hat sich der Bot an der Fußleiste rückwärts (!) festgefahren. Der würde von der Scheffin hier keine Betriebserlaubnis bekommen.

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The Hottest Chat App for Teens Is ... Google Docs :: The Atlantic

by Volker Weber

As more and more laptops find their way into middle and high schools, educators are using Google Docs to do collaborative exercises and help students follow along with the lesson plan. The students, however, are using it to organize running conversations behind teachers’ backs.

Brilliant. Read the whole thing.

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Invoxia Triby :: Demnächst in diesem Theater

by Volker Weber

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Der ausführliche Test des Invoxia Pet Trackers hat ein wenig gedauert. Morgen erscheint der c't Artikel dazu. Ich schreib dann auch noch mal hier was.

Im Laufe der sehr offenen Kommunikation mit Invoxia habe ich mich noch mal an Triby erinnert, das ich schon vor vier (oder fünf) Jahren in einer ersten Version auf der IFA gesehen habe. Das habe ich gestern bestellt und werde es wohl morgen in ein paar Tagen bekommen.

Invoxia kennt sich vor allem mit Audio und Kommunikation aus. Und Triby ist ein derart mächtiges Produkt, dass sie kaum erklären können, was es eigentlich macht. Nur ein paar Stichworte: Akku, WLAN, Bluetooth, Alexa, HomeKit, Spotify Connect, Internet Radio, mit Magnet am Kühlschrank zu befestigen.

Eigentlich habe ich gar keine Verwendung dafür, so viele Lautsprecher ich bereits habe. Aber das wird voraussichtlich ein wunderbares Bastelprojekt, bei dem mir viele Use Cases einfallen, die ich erzählen kann. Also musste es her.

Demnächst mehr.

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Dynamic Theme :: Tapetenwechsel

by Volker Weber

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Bing hat jeden Tag ein neues, schönes Hintergrundbild. Mit Dynamic Theme kann man das automatisch als Wallpaper installieren lassen. Sehr nett. Ist aber nur was für Leute mit "Clean Desk".

Alternativ lässt sich auch das aktuelle Windows Spotlight Bild benutzen:

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You have to learn to live with Apple bugs

by Volker Weber

When you run into a bug on an Apple product, you turn to Apple Support. It's your only resolve. And Support will try to fix your mistake. I recently gave up explaining to support that in fact their backend wasn't working. For the life of it, they would not log a bug. Not even after more than 1000 people had the same issue.

Even if I got Support to acknowledge there was indeed a bug in the backend, it would have ended up here. I often wondered why Apple was unable to fix security holes reported to them by the Google Project Zero team.

It's not that nobody cares. But they can't do anything about it. The buck stops on Craig Federighi's desk.

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Ban impolite people on Twitter with blocktogether.org

by Volker Weber

Block Together is designed to reduce the burden of blocking when many accounts are attacking you, or when a few accounts are attacking many people in your community. It uses the Twitter API. If you choose to share your list of blocks, your friends can subscribe to your list so that when you block an account, they block that account automatically. You can also use Block Together without sharing your blocks with anyone.

Collaboration is my game. Together we can achieve more. When Daniel wrote about blocktogether.org I quickly signed up. Comment with your list, if you want.

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Lenovo vs Apple laptops

by Volker Weber

Makes you go "doh". Function should always beat looks. The current Apple laptop keyboard's reliability is nowhere near where it should be. I wonder what would happen if he tried the slicker Yoga C930. This is what you get for 1999 €:

The Yoga i5/8/256/FHD lists for 1499 €. There are some pretty good notebooks out there now. Not only from Lenovo.

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Netflix mit Yoga

by Volker Weber

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Dieses Wochenende habe ich alle zehn Folgen von "Formula 1: Drive to Survive" geschaut. Nicht auf dem TV, nicht auf dem iPad Pro, sondern in 4k auf dem Lenovo Yoga C930. Ich werde diese Maschine einmal sehr vermissen!

Das Yoga C930 ist ein Convertible. Man kann es nicht nur wie ein Notebook aufklappen, sondern auch komplett nach hinten umlegen. Um 270 Grad aufgeklappt lege ich mir die Tastatur auf den Bauch, wenn ich auf dem Sofa herumliege und habe dann einen hochauflösenden Bildschirm direkt vor der Nase und den mitdrehenden Lautsprecher unter dem Bild. Sitze ich am Tisch, dann bleibt das Gerät ebenfalls nach hinten gefaltet, diesmal aber mit dem Scharnier nach oben. Tent Mode nennt Lenovo das.

Ich mag das Gerät, die Haptik, die Qualität, die Bedienung. Nichts scheint überflüssig. Den Touchscreen benutze ich dauernd, den im Gehäuse geparkten Stift aber nur selten. Als Tablet ist mir das Gerät dann doch zu schwer. Kauftipp: Lieber das HD-Modell nehmen. Das spart viel Geld und der Akku hält noch mal Stunden länger. Vielleicht sogar den einfacheren, aber ebenso guten Yoga 730.

Windows 10 ist total unauffällig, wenn man erst mal den ganzen Mist gelöscht hat, den Lenovo da vorinstalliert. Das McAfee-Paket ist wie der Intel-Aufkleber bezahlte Werbung. Beides braucht man nicht.

Die Ausstattung mit einem USB-A und zwei USB-C/Thunderbolt-Anschlüssen hat sich bewährt. Ich lade das Gerät einfach mit meiner tizi Tankstation. Nur die LED im Einschalter rechts verwirrt mich. Die blinkt immer munter vor sich hin, egal ob Yoga gerade schläft oder geladen wird. Aus heißt aus, an heißt an. Blinken heißt schlafen oder laden. Aber in welche Frequenz es mir was mitteilt, kann ich mir nicht merken.

Ganz starke Konkurrenz zu meinem geliebten Surface Pro. Es kommt nicht oft vor, dass mich ein PC so begeistert.

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Headsets für Skype und Teams

by Volker Weber

Peter Meuser kommentierte meinen Artikel zu den Surface Headphones:

Microsoft legt seinen Mitarbeitern intern nahe für Skype und Co. nur kabelgebundene Headsets zu verwenden...

Das konnte ich zunächst nicht nachvollziehen, aber eine Nachfrage bestätigte, dass dies für WLAN-only Büros gilt. Ansonsten gibt es eine ganze Bandbreite von Technologien, von DECT über Bluetooth bis kabelgebunden.

Marco Schirmer gab einige konkrete Empfehlungen:

Auch wenn es teuer ist finde ich für Büroumgebungen das Jabra Engage 75 gut. An die Basisstation kann ich im Büro alle Endgeräte (Softphone, 2xBluetooth, Deskphone) anschließen und die Basis kommuniziert mit dem Headset per DECT. Somit habe ich typischerweise keine Reichweitenprobleme oder Störungen. Das ist auch für Shared Desk Szenarien interessant. Überall eine solche Basisstation und jeder bringt sein Headset mit. Alternative ist ein schnurgebundenes Plantronics Blackwire 710/720, die auch noch Bluetooth unterstützen.

Für Microsoft Teams Umgebungen finde ich das Plantronics Elara 60 interessant. Tastatur, Wireless Charger und ggf. Speakerphone. Bisher habe ich es allerdings noch nicht im Langzeittest genutzt.

Bluetooth Headset im Büro natürlich immer nur mit dem Originalhersteller Bluetooth Dongle. Alles andere ist Schrott (und nicht zertifiziert), da die Standard Bluetooth Chips/Stacks in den Notebooks nicht für 2-Way Audio ausgelegt sind. Bei Headsets auch immer auf die passende Zertifizierung (Lync/SfB, Cisco, Avaya, etc.) achten.

Für unterwegs mit Smartphone oder Tablet nutzt man dann sein persönliches Wohlfühl Headset. Da hat der vowe ja immer gute Tipps. Ich persönlich mag ja auch die Plantronics Voyager 6200 UC. Ach ja Sennheiser hat auch ein paar sehr schöne Headsets. Für den Besprechungsraum nutzt man dann noch eines der Speakerphones Jabra Speak 710, Plantronics Calisto oder Sennheiser SP20.

Gedränge im Bluetooth-Spektrum kenne ich nicht, deshalb kam mir die Empfehlung "kabelgebunden" komisch vor. Aber das ist nicht von der Hand zu weisen. Sicherlich auch interessant: DECT/Bluetooth-Headsets wie das Plantronics Savi 8200.

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AVM Fritz!Repeater 3000 mit drei Funkeinheiten

by Volker Weber

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Der AVM FRITZ!Repeater 3000 hat drei Funkeinheiten und zwei Ethernet-Anschlüsse:

  1. 5 GHz 4x4 (bis zu 1.733 MBit/s)
  2. 5 GHz 2x2 (bis zu 866 MBit/s)
  3. 2,4 GHz (bis zu 400 MBit/s)
  4. 2x Gigabit-LAN

Die schnellere Funkeinheit mit 5 GHz dient zur Verbindung von Fritzbox und Repeater. Der Setup ist super-einfach: Man drückt für eine Sekunde auf die WPS-Taste des Repeaters, dann für ein bis 6 Sekunden auf die WLAN-Taste des Routers. Aktuell muss man noch in der Fritzbox das 5 GHz-WLAN auf einen Kanal über 100 fest einstellen, damit die Verbindung mit 4x4 zustandekommt. Als Gegenstelle braucht man eine Fritzbox, die diese Übertragungsleistung überhaupt liefert, aktuell also 7590, 6590 und 6890.

Der Repeater hat insgesamt acht Antennen, damit er diese Leistung übertragen kann. Man kann auch wahlweise eine LAN-Verbindung zwischen Router und Repeater nutzen. Dazu stellt man nach der Aufnahme in das Mesh einfach die Betriebsart von WLAN- auf LAN-Brücke um.

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Das Gerät trägt ein bisschen mehr auf als der 1750E links im Bild aber deutlich kleiner als die 7580, die ich bisher an gleicher Stelle benutzt habe. Nutzt man die WLAN-Brücke, kann man zwei Endgeräte per Ethernet anschließen, als LAN-Brücke fällt natürlich einer der Ports weg.

Mit dem 3000 verbinden sich bei mir mehr Clients als mit den 1750E. Ich schreibe das der besseren WLAN-Performance zu, werde das aber noch beobachten.

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LYD :: Control your Sonos from the Apple Watch

by Volker Weber

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More than three years ago I talked to Sonos about controlling music from the Apple Watch. They could not quite figure out how to put a controller on the tiny screen. I told them to only do track control and volume, but that did not resonate.

Now LYD is filling that gap. First you install the app on your iPhone and from there on Apple Watch. Then you open the app on iPhone and log into your Sonos account. This is the proper way to use the Sonos API and not a hack.

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Once you went through that step, you can tuck away LYD on the iPhone. On Apple Watch you select one of your rooms (or preset group of rooms) and control your music. That is exactly what I proposed in 2015.

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This little app has only one problem: the developer is wasting money since it is way too cheap. Go get it.

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Surface Headphones :: Designed by Microsoft, for Microsoft

by Volker Weber

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This headset is one of only three Cortana enabled products, the other two being the Harman Kardon Cortana Speaker and the GLAS themostat by Johnson Controls. What does Cortana-enabled mean? You can say "Hey Cortana" and it will answer. In the case of the Surface Headphones, they will connect back to your computer or smartphone and look for Cortana there. So it's just constantly listening for the magic "Hey Cortana" wakeword. If you want to talk to Siri (or Google Assistant on Android) you just tap and hold one of the ear cups.

Cortana failed to get any traction outside of Windows 10, where it is being de-coupled from search in the spring 2019 update. Microsoft seems to be putting it on the backburner for the time being. It no longer competes with other voice assistant.

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Here is what I like about the headset: the design and the rotating volume button. I find everything else inferior to products in the same price bracket. They are comically huge, they don't sound particularly well, and the touch interface is hit-and-mostly-miss for me. You need to install and enable Cortana to get to basic settings, which seems a weird bundle.

The headset connects to two hosts at the same time. If you have three (iPhone, iPad, Mac) you will need to manually disconnect one and connect to the third one. That is business as usual for most business headsets, but not as easy as Apple headsets like the ubiquitous AirPods and the Beats Studio³ which I prefer. It also does not support codecs better than SBC, which is the least common denominator of Bluetooth audio codecs.

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The huge size makes them an unlikely companion outside of the house or office. What worked quite well in my tests was telephony. Surface Headphones have four microphones, two on each earcup which let them focus on your voice while not picking up too much sound from your surroundings. However, I felt too isolated from my own voice.

The nearest competitor to the Surface Headphones (380 €) are the Plantronics 8200 UC (250 €), which I find uglier but smarter and easier to use.

I can't really say much about comfort. Despite being huge they put too much clamping force on my head. People with smaller heads describe them as being very comfy because they have very soft cushions.

Bottom line: if you are a Cortana user who works in an open plan office workspace and needs to do serious conference calls, you may like the Surface headphones. It also helps if you have just two devices: a convertible like the Surface Pro and a smartphone. Incidentally that fits people working at Microsoft.

No editor-refuses-to-give-it-back award. After just two days I am putting them back in the box and returning them on the next DHL truck.

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The MacStories Shortcut Repository

by Volker Weber

Welcome to the MacStories Shortcuts Archive, the official repository for shortcuts created by Federico Viticci and the MacStories team.

Use it as a repository of ideas to make your own shortcuts. This app makes me productive, just to borrow a term from the Microsoft vocabulary.

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Samsung Galaxy S10 :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Es ist ein wunderbares Smartphone, dieses Galaxy S10. Das Mittlere von drei Größen ist handlich und doch groß genug. Anders als das Plus-Modell bekommt man es mit ausreichenden 128 GB Speicher, den man noch ausbauen kann. Es ist wesentlich preiswerter und doch kaum teurer als das kleinere Economy-Modell.

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Ob von vorne oder hinten, man erkennt das S10 sofort als Samsung und der Hersteller könnte sich die immerhin dezenteren Aufdrucke ganz sparen, ohne dass man es verwechseln würde. Das Design ist unaufgeregt und dezent. Samsung ist hier wirklich angekommen.

Dieses Jahr verzichten die Koreaner auf alle Gimmicks. Der Fingerabdrucksensor im Display funktioniert einfach. Ein bisschen langsamer als der auf der Rückseite platzierte des S9, aber für so eine neue Technik funktioniert er ausnehmend gut.

Die S10 und Plus haben nun drei Kameras, jeweils mit doppelter Brennweite, eine sinnvolle Funktion.

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Was bei Samsung mühselig ist, ist die Software. Zuallererst muss man erst mal die ganze vorinstallierte Crapware loswerden. 2019 noch Facebook so zu installieren, dass man es nicht los wird, sondern allenfalls deaktivieren kann, zeugt schon von erheblicher Blindheit. Dass die Koreaner auch ein bisschen was von Microsoft mitliefern, bringt dem Anwender immerhin 100 GB Platz auf OneDrive.

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Ansonsten ist einfach alles doppelt. Kontakte, Adressen, Browser etc. Ich habe eine gewisse Übung, das alles abzuschalten oder zu deinstallieren. Der ganze Kram bremst Samsung bei der Anpassung an neue Android-Versionen, aber nicht mehr bei den Sicherheitsupdates. Die kommen mittlerweile zuverlässig.

Bei Bixby gibt es nur ein ganz klitzekleines Einsehen. Die zusätzliche Taste auf der linken Seite ist nun nicht mehr genau gegenüber des Einschalters, weil dieser ein wenig weit nach oben gerückt ist. Und man kann eine der drei Funktionen umlegen: Entweder startet ein einfacher oder ein doppelter Klick Bixby. Der lange anhaltende Druck lässt sich nicht nicht wegkonfigurieren. Der größte Witz aber ist, dass man sich erst mal bei Bixby unter Aufgabe aller Rechte anmelden soll, um den Button dann zu deaktivieren. Und den Google Assistant darf man nicht auf den Button legen. Der Kunde könnte ja merken, wieviel besser er ist.

Nun, dafür gibt es bxActions, eine kleine App, die fortan lauert, ob der Kunde doch mal unbeabsichtigt auf diesen Knopf drückt und dann z.B. einfach gar nichts macht. Das spart die Anmeldung bei Samsung und die Zustimmung zu weiteren Terms & Conditions.

Erster Eindruck also: Ein wunderbares Gerät, das immer noch eine hinterherhechelnde Software-Entwicklung zeigt. Wenn die Koreaner sich doch nur auf das konzentrieren würden, was sie gut können. Das wäre so eine Wohltat gegenüber der chinesischen Konkurrenz, die dem Marktführer zunehmend das Wasser abgräbt.

Ein wunderbares Smartphone, das man allerdings nicht kaufen sollte, jedenfalls nicht jetzt. Denn Samsung hat auch noch das ebenfalls wunderbare S9 vom letzten Jahr, das mit der selben Software praktisch das Gleiche kann, aber nur noch die Hälfte kostet. Wer unbedingt das S10 haben muss, wartet einfach bis in den Sommer und spart sich damit einen großen Batzen Geld.

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Surface Headphones :: Erste Eindrücke

by Volker Weber

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Die Surface Headphones sind endlich da, nachdem die Agentur eine Woche gebummelt hat. Vorsorglich haben sie meine Ausleihdauer entsprechend verschoben. Aber nach den ersten Stunden weiß ich schon, dass zwei Wochen nicht ausreichen werden, um mich damit anzufreunden.

Erster Eindruck: Sehr hübsch. Und unfassbar klobig. Zum Vergleich: Das sind die Surface Headphones, darunter die nicht gerade kleinen Beats Studio³ und die perfekt passenden Marshall Monitor.

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Zweiter Eindruck: USB-C zum fixen Laden, das Headset spricht mit mir beim Aufsetzen und lässt sich leicht mit dem iPhone pairen. Parallel lässt sich das Headset erneut pairen, diesmal mit dem iPad. Spielt auf beiden Musik, gewinnt der bereits laufende Stream. Das ist ungewöhnlich. Bei anderen Headsets, die mehrere Computer gleichzeitig bespielen können, gewinnt immer der neu gestartete. Sehr nett: Wie bei den Plantronics pausiert die Musik, wenn man sie absetzt.

Dritter Eindruck: Der Klang ist ordentlich, aber nicht dem Preis angemessen. Nachforschung in der Technik ergibt, das ist nur SBC, der Standard-Codec von Bluetooth. Die Beats reden zum Beispiel mit den iPhones und iPads per AAC, perfekt für Apple Music, da nichts umkodiert werden muss.

Vierter Eindruck: Die Bedienung ist weniger toll als erwartet. Die Regelung der Lautstärke über das Drehrad rechts ist perfekt, aber die Verstellung der Geräuschunterdrückung links ist gewöhnungsbedürftig. Die geht nämlich nicht von "volle Pulle" bis "gar nicht" sondern von "volle Pulle" bis "verstärke die Ungebungsgeräsche". Von da aus muss man wieder ein bisschen zurückdrehen. Die Touchbedienung der Muscheln führt bisher eher zu Fehlbedienungen.

Total subjektiv ist meine Einschätzung des Komforts. Das wird jeder anders empfinden. Auf Anhieb läuft es nicht so gut mit uns beiden, aber ich denke, das ist wie bei Schuhen. Man muss sie erst mal etwas tragen, bis sie bequem sind. Dass die Agentur "mein" Headset dann in zwei Wochen jemand anderem aufsetzen will, finde ich etwas bedenklich. Bei Schuhen wollte ich das nicht, und die trägt man nicht auf dem Kopf.

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AP-Steering :: Ausblick auf FritzOS 7.1

by Volker Weber

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Die nächste Software-Version der Fritzboxen unterstützt das aktive Roaming von WLAN-Geräten. Die wechseln dann den Access Point nicht erst dann, wenn der alte zu schwach wird, sondern sobald es einen besseren gibt. Das ist für mich sehr nützlich, weil ich in jedem Stockwerk einen eigenen Access Point habe und ich so vermeide, dass ich mit dem falschen verbunden bin. Ob ein Endgerät das AP-Steering beherrscht, sieht man in der Netzwerkübersicht, wenn man heute das Labor von FritzOS einsetzt.

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Geliefert

by Volker Weber

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Wer sich vor Jahren als vermeintlicher Trendsetter in die Schlange vor den Tesla-Showroom gestellt hat, bekommt jetzt sein Auto. Alle anderen auch. Die Nachfrage nach einem Tesla für umgerechnet 30.000 Euro war enorm. Bei den tatsächlichen Preisen sieht das anders aus.

Jetzt macht die Firma erst mal die Läden dicht, damit der Preis sinken kann. Hilft denen, die jetzt zahlen, dann auch nicht mehr.

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Plantronics 6200 UC :: Zwei Wochen in den Ohren

by Volker Weber

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Vor zwei Wochen habe ich schon mal über das Voyager 6200 UC geschrieben. Seit dem habe ich es so viel getragen, dass ich meine Eindrücke noch mal ergänzen will.

Bei einigen Headsets braucht es ein bisschen, bis ich sie so richtig schätzen lerne. Die PLT Voyager 6200 gehören dazu. Das lag wohl daran, dass ich zunächst die mittelgroßen Gels auf den Ohrstöpseln hatte. Damit waren sie nicht perfekt dicht und das Headset entwickelte nicht genügend Bass. Außerdem saßen die Stöpsel zu tief im Ohr und das war auf die Dauer unbequem.

Seit ich die großen Gels montiert habe, benutze ich fast nichts anderes mehr. Morgens lege ich den Bügel um den Hals und schalte das Headset ein. Abends nehme ich es wieder ab und lege es auf die kleine Ladebasis. Zwischendurch höre ich dann Musik oder telefoniere. Je nach Lautstärke der Musik bin ich total isoliert oder höre noch ein bisschen, was auf der Straße um mich herum passiert. In Mailand habe ich sie zum Beispiel drei Tage lang getragen und sie nur zum Schlafen abgelegt. Meine Wahl war eigentlich darauf gefallen, weil es sich viel kleiner als Beats verpacken lässt, aber dann war es nicht einmal in der Tasche.

Das ANC des 6200 ist eher sanft. Kein Cabin Pressure, aber es verbessert die Basswiedergabe. Ich habe es dauernd eingeschaltet. Ein bisschen Sorgen bereiten mir die sehr dünnen Strippen. Die sollte man wohl besser nicht knicken oder gar darauf kauen. Im Etui des Headsets sind sie perfekt geschützt.

Diese Woche werde ich mal ein neues Over-The-Ear Headset testen. Aber wenn das zurückgeht, dann hole ich wieder dieses Voyager raus.

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Verrottet

by Volker Weber

Da kann man leider gar nichts machen. Ohne Facebook, Instagram und WhatsApp ist das Leben ja nichts mehr wert.

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50 Stockwerke

by Volker Weber

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Surface Pro unter 1000 Euro

by Volker Weber

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Aktuell gibt es Surface Pro zu attraktiven Preisen unter 1000 Euro. Interessant sind die Konfigurationen ohne Lüfter aber guter Ausstattung mit Speicher und Prozessor. Hauptunterschied zwischen Surface Pro "5" aus 2017 und Surface Pro 6 aus 2018 ist der Prozessor: 7. und 8. Generation. Auch zu beachten: Die 2017er kommen mit Windows Pro. Das hat Bitlocker Device Protection, was mir wichtiger ist als ein neuerer Prozessor.

Dazu muss man noch eine Tastatur kaufen. Die mit Alcantara Bezug kostet je nach Farbe ab 20 € mehr. Ich benutze Windows Hello zur Anmeldung mit der eingebauten Kamera. Es gibt aber auch ein Type Cover mit Fingerabdruckleser.

Surface Pro ist ideal für Leute, die nicht einen Laptop und ein Tablet mitschleppen wollen, dabei aber trotzdem mit Microsoft Office arbeiten wollen. Die Type Cover sehe ich als Verbrauchsmaterial. Wenn einem da mal ein Getränk drauffällt, ist nicht der ganze Rechner hin.

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Ein einfacher Benchmark

by Volker Weber

Es gibt solche Agenturen und solche. Die einen schaffen es zuverlässig, jedes Testprodukt über Nacht zu liefern. Die anderen kriegen das in drei Tagen nicht hin, oder müssen nach Wochen geweckt werden.

"Lieber Volker, entschuldige bitte, dass wir uns jetzt erst melden. Aus irgendwelchen Gründen ist der Auftrag in den Tiefen von Outlook verschollen gegangen."

Und dann gibt es noch die, die auch dann nicht handeln, wenn der Geschäftsführer des Kunden dreimal danach fragt.

Offensichtlich ist es gar nicht mal so schwierig, zu den Besten zu gehören. Was ungemein hilft: Eine Palette voll von Produkten im eigenen Lager. Und der Wille des Kunden, die richtig einzusetzen.

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Wer will ein faltbares Handy und warum?

by Volker Weber

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Faltbare Smartphones — oder sollte man nicht besser sagen faltbare Tablets – sind auf den ersten Blick ziemlich sexy. Der Huawei-Prototyp wirkte dabei auf mich überzeugender als der von Samsung. Dennoch gibt es ein paar offensichtliche Nachteile:

Und dann wäre da noch die Software. Android hat schon für Tablets kaum brauchbare Software. Von größeren Auflösungen profitieren vor allem Videos. Aber die werden auf den Biegetablets vor allem dicke schwarze Balken oben und unten haben.

Man schaue sich so ein Gerät immer unter dem Gesichtspunkt an, wie es sich zusammengeklappt nutzen lässt. Das wird die am meisten benutze Konfiguration sein.

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Back from the HCL Lab Tour in Milano

by Volker Weber

Last year there was a DNUG conference in Darmstadt, in my own backyard, but I never officially heard about it. It presented an opportunity for the HCL team to meet me. At the time HCL was in a partnership with IBM to develop and support Notes, Domino and Sametime. Their first delivery was going to be Domino V10 about four months later, the first major release in five years.

The day before the conference I met with Richard Jefts, Jason Gary and Francois Nasser of HCL, as well as Andrew Manby and Uffe Sorensen of IBM. It was the beginning of a new conversation that I had not had with IBM in many years. They invited me on their first lab tour in Boston, but I politely declined. I had no intention to visit the country (and still don't have).

Lots of things happened since. HCL did deliver, Domino V10 was launched in October of last year in Frankfurt, and I attended the event. It was a weird day. There was no HCL logo anywhere, it was all about what IBM did. Shortly thereafter IBM and HCL announced their intent to transition all of Notes, Domino, Sametime and Connections to HCL. That transition is still on-going and has not closed. I believe it was targeted to complete at the beginning of the second quarter, but due to lots of unforeseen obstacles (US government shutdown?) that date is moving further away into the second quarter.

Meanwhile plans are being finalized for Domino V11 and beyond. HCL extended another invitation for a lab tour, this time in Milano. They invited me to provide a closing keynote, which was supposed to be a surprise so I was not included in the agenda and I had to be briefed separately from customers and partners on what was cooking at HCL.

HCL continues to work with IBM on Notes, Domino and Sametime since HCL already licensed the IP back in 2017. But they cannot possibly comment on Connections during the black-out period until the deal closes.

The major take-away is that HCL views the acquisition as a new beginning. That should have happened years ago, but it is what it is. You have to look forward. The best pilot cannot fly an aircraft without buying fuel. Ray Ozzie was financed by a 1.2M cheque from Mitch Kapor to develop Notes for five years (1984-1989). Eleven years later in 1995 IBM bought the company for 3.5B. And then poured a lot of money into marketing and selling Notes, making many billions in return.

Now it's HCL's time to pour more money in, to re-vitalize the business. They are not delusional. They understand and accept the challenges and they are making changes which were not possible in IBM. Read about all the technical details in many blogposts written by the community. Expect to see the elephant dance once the deal finally closes between IBM and HCL.

You can't write new software quickly, but you can in fact take old software and trim the fat to make it run in environments you would not have dreamed about. Getting rid of the Eclipse boat anchor lets you build a client that runs full Notes apps with agents on an iPad, an iPhone, or an Android device. We have seen that in Milano. Of course that lean client would also run on a desktop. You can also run a full Notes app in a browser since they distilled the Notes engine down to just 80 MB, which was a huge thing twenty years ago but no longer is today. Just profile a single web page of The Verge for comparison.

You may dismiss Notes as a weird old piece of software from the past. But if you look at companies that have migrated e-mail away from Notes, you will still find line-of-business applications that cannot be replaced without spending more money than customers are willing to invest. Those apps were cheap to write and would require substantial new investments just to get the very same result on a different stack to run their business processes. You can view this as a legacy problem or you can see it as an opportunity to actually write new apps on the same architecture. You don't even have to use the old tools, just the existing servers.

In Domino V11, HCL is further extending its JavaScript programming model for professional developers, plus enabling business people to once again build apps and workflows like Notes of old. The industry now calls this business-oriented development capability Low-Code, which is actually something that Ray and team invented back in 1989. And let's be clear: this is what HCL is shooting for. They will only have reached their goal when customers deploy new apps. It's not about milking existing customers being held hostage by applications they cannot get rid of. Interesting times, to say the least.

That is an uphill battle. IBM mostly relied on NATO (no action, talk only) for too many years. Things were promised and not delivered. Now HCL is promising and they want me to watch them. IBM did not successfully pull wool over my eyes, and neither will HCL.

Anyway, what makes an aircraft fly? It's money. Money buys fuel. Fuel burns to create thrust which moves the aircraft forward. The wind it experiences creates lift over the wings. Voilà. There is a new investment and there is a whole lot of work for the pilots to get right. I have confidence in Richard Jefts and his team. They are forward-thinking people. I would not have traveled to Milano if I thought otherwise.

Further reading: Gabriella Davis, Andrew Magerman, Christophe Jost, Paul Withers, Ales Lichtenberg part 1 & part 2, C3UG, DNUG.

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