BNN: ‘Forever changed’: CEOs are dooming business travel — maybe for good

Business travel has “forever changed,” Greg Hayes, CEO of jet-engine maker Raytheon Technologies Corp., said in a Bloomberg Radio interview in July. About 30 per cent of normal commercial air traffic is corporate-related but only half of that is likely mandatory, he said. … Having saved billions from slashed travel budgets during the pandemic with only a marginal impact on operations, companies, banks, consulting firms and government offices will be hard pressed to explain why they’d return to their old ways. … “We don’t think business travel will ever return to 2019 levels,” said Will Hawkley, the global head of travel and leisure at KPMG LLP. “Corporates are looking at their bottom-line, their environmental commitments, the demand from employees for more flexible working and thinking: Why do I have to bring that back?”

Alexander Michael Pearson, Tara Patel and William Wilkes, Bloomberg News

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12 thoughts on “BNN: ‘Forever changed’: CEOs are dooming business travel — maybe for good”

  1. Das gleiche hat man nach 9/11 auch prophezeit. Wenig später war wieder alles beim alten und die Reisebudgets der Firmen auf Rekordniveau. Zugegeben, videoconferencing gab es damals noch nicht in der Qualität und Breite, aber Dienstreisen finden ja oft nicht statt weil sie zwingend notwendig sind, sondern weil die Leute reisen wollen. Und sei es nur um ihr Meilenkonto aufzufüllen. Ich weiss nicht ob sich das grundlegend geändert hat.

  2. I really, really hope this is true. And I am afraid that it won’t, when I see managers already talking about how much they look forward to visiting all offices again and how helpful it will be that everyone can meet in person again (and through this passive-aggressively express that they expect people to adhere to this).

      1. Na toll. Jetzt bin ich noch deprimierter, weil Du mir vor Augen führst, dass eine Kanzler Laschet wirklich im Bereich des Möglichen liegt. 😉

        1. Der Mann ist nicht zu unterschätzen, auch wenn es momentan an allen Ecken und Enden der CDU/CSU knarzt. ich traue ihm durchaus zu, daß er seine Fraktion in den Bundestag führt.

          1. Dazu muss er erst mal selbst reinkommen. Er kandidiert nicht in einem Wahlkreis sondern vertraut auf Platz 1 seiner Landesliste. Die kommt nur zum Zuge, wenn die CDU in NRW weniger Direktmandate als Stimmenanteile bekommt.

  3. So wünschenswert es ist, so wenig wird es passieren:
    Dienstreisen werden weiterhin als Statussymbol angesehen, die Lufthansa hat ihre Erwartung korrigiert, von “bis zu 20% weniger” auf “maximal 10% weniger” Dienstreise-Kunden. Frankfurt kratzt schon an 60% der Flugbewegungen von 2019, öffnen USA, Canada ihre Grenzen, gibt es den nächsten Sprung.
    Selbst in unserem Vorstand mit 5 (alten weissen) Männern, ist es nicht möglich, eine Vorstandsitzung online durchzuführen, jeder muss mindestens eine Stunde zum Treffpunkt fahren.

    1. Das gilt nicht nur für diese Site, und wird trotzdem nicht gemacht… und da zähl ich mich dazu.

  4. 2 aus Berlin und einer aus Stuttgart mit´m Flieger nach Zürich, um eine halbe Stunde gemeinsam auf einen Plan zu schauen und wieder zurück (beim Gedanken daran muss ich tatsächlich kurz herzhaft lachen)…
    …das wird nie wieder.

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