Think very carefully about where you get help from AI. I think of it as Job vs. Gym.
If we’re working a manual labor job, it’s fine to have AI lift heavy things for us because the actual goal is to move the thing, not to lift it.
This is the exact opposite of going to the gym, where the goal is to lift the weight, not to move it.
Für mich ist Schreiben “gym work”. Es trainiert mein Hirn. Völlig sinnlos, dass von einem Automat erledigen zu lassen. Schreiben unterstützt denken. Erst wenn ich den Gedanken sehe, ist er fertig. Das kann ich nicht delegieren.
One of the biggest questions I get at Drop-In Time at the library (besides “what is taking up all my cloud storage?”) is how to disable or avoid intrusive AI that shows up where people don’t want it. I’m going to make a handout that explains how to do some of the basic AI-removal or AI-avoidance things. This is a guide for people who would like less intrusive AI in their tech environment. Maybe you like AI and find it useful? That’s fine, this document is probably not for you. Additions/edits welcome. Leave a comment or drop me an email. This page is available at the short URL
Um AI Services nutzen zu können, muss man dem LLM erst mal Informationen liefern. Ich gebe damit private Informationen preis, die ich eigentlich behalten will. Der Anbieter von AI Services lernt dadurch alles, was ich bereit bin zu teilen.
Es ist ein wenig überraschend, dass ein Anbieter von AI so etwas zugibt, auch wenn er meint, dass er dafür eine Lösung hat. Ich bezweifle stark, dass die Rechtsanwälte, die fleißig ihre Akten zu ChatGPT hochladen, sich bewusst sind, was sie da anrichten. Um nur ein Beispiel zu nennen.
Die Sprengkraft der Entscheidung in Washington liegt darin, dass er die strukturelle Abhängigkeit von Europa offenbart. Der Vorfall führt Unternehmen und Organisationen vor Augen, wie riskant Abhängigkeit von KI-Frontiermodellen aus Übersee und Asien ist. Wer seine Cybersicherheit und seine internen Prozesse auf einen einzelnen Anbieter stützt, macht sich erpressbar und manövriert sich in ein Lieferkettenrisiko. Wenn eine ausländische Regierung per Dekret über Nacht den Zugriff auf geschäftskritische KI entziehen kann, bedroht die technologische Abhängigkeit direkt die wirtschaftliche Stabilität.
Digitale Souveränität lässt sich nicht durch eine andere Office-Suite erreichen. AI-generierte Schaufester-Reden eines Digitalministers sind auch nicht zielführend.
"Apple, Google, and Meta are very excited to announce the release of new AI-driven products. We guarantee that they will respect your privacy. Unfortunately, these products are not available in Europe, as they have laws to protect your privacy."
Ihr kennt das: “Der Schutz deiner Daten ist uns sehr wichtig. Deshalb fragen wird dich jedesmal, bis du nachgibst, ob wir deine Daten mit unseren 863 Partnern teilen dürfen.”
Vergiss das lächerliche Windows Recall, das nur Screenshots machte und auswertete. In Zukunft will AI alles wissen und bewerten, was du siehst, speicherst, überträgst. Das soll zunächst dem Jugendschutz dienen, aber warum da aufhören? AI will deine Fotos kennen, deine Mails, deine Nachrichten, deinen Terminkalender etc. Damit AI für dich denken und handeln kann. Um dir ein Konzert-Ticket zu kaufen, muss es natürlich auch an dein Geld kommen.
Warum gibt es Siri AI nicht in der EU? Weil die EU nicht zulässt, dass Apple-Sachen nur mit Apple-Sachen funktionieren. Beispiel: iPhone-Spiegelung. Gibt es seit Jahren, aber nicht hier. Man kann ein Android auf den PC spiegeln, weil dort der Hersteller kein eigenes Öko(nomie)-System schützt. Aber bei iPhone geht es nicht, weil Apple will, dass du dir einen Mac kaufst.
Ich finde das, was Betty Bowsers da schreibt, sehr amüsant. Aber hier liegt sie daneben. Es geht überhaupt nicht um Privacy. Die ist in Zeiten von AI sowieso tot. Es geht um den DMA, den Digital Markets Act, der die Amis so sehr stört, dass sie lieber die EU zerstören wollen.
I have a feeling that everyone likes using AI tools to try doing someone else’s profession. They’re much less keen when someone else uses it for their profession. I fall into the same trap as everyone else. I recognise, and admit to, my own bias.
So, bias in hand, allow to me to plough ahead with some opinions.
Copilot is for entertainment purposes only. It can make mistakes, and it may not work as intended. Don’t rely on Copilot for important advice. Use Copilot at your own risk.
Manchmal sind einfache Fragen nur durch einen Aufsatz zu beantworten. Und deshalb bekam ich auch viel Post von Reply-Guys. Die waren gar nicht notwendig, weil ich schon sehr viel auf dem Thema herumgedacht habe.
Ich hätte übrigens auch für “schlechter” gestimmt.
Kritisches Denken ist keine Generalkompetenz, die man einmal lernt und dann auf beliebige Inhalte anwenden kann. Es ist gebunden an Wissen über den konkreten Gegenstand. Ohne dieses Wissen greifen die besten Checklisten ins Leere. Kritisches Denken ohne Fachwissen ist kein Denken. Es ist Raten mit Methode.
Das ist die bisher beste Auseinandersetzung mit der Anwendung von KI als Denkhilfe, die ich bisher gesehen habe. Die Autorin ist Professorin und Leiterin eines Masterstudiengangs E-Learning und Wissensmanagement. Und sie wendet ihr Wissen auf sich selbst an:
Ich nenne dieses Phänomen die KI-Fachkompetenzschwelle. Eine Grenze des Vorwissens, unterhalb derer KI-Nutzung nicht nur wirkungslos wird, sondern kontraproduktiv. Unterhalb dieser Schwelle kann ich KI-Output nicht bewerten, keine guten Fragen stellen, keine sinnvollen Ergebnisse erzielen. Und ich merke es nicht. Denn der Output sieht überzeugend aus. …
Die Schwelle, die schon zu niedrig war, sinkt weiter. Wer KI nutzt, ohne genug zu wissen, merkt nicht, dass er zu wenig weiß, und baut dabei weniger Wissen auf als ohne KI. Das ist kein Leerlauf. Das ist ein Teufelskreis.
Absolut lesenswert. Dieser Beitrag beschreibt wunderbar die beiden Seiten der KI. Wo sie hilft und wo sie zerstört.
Ich habe das an anderer Stelle einmal viel weniger intelligent zusammengefasst: