In the AI age, the buyer risks giving away knowledge, just in order to use what they bought.
Um AI Services nutzen zu können, muss man dem LLM erst mal Informationen liefern. Ich gebe damit private Informationen preis, die ich eigentlich behalten will. Der Anbieter von AI Services lernt dadurch alles, was ich bereit bin zu teilen.
Es ist ein wenig überraschend, dass ein Anbieter von AI so etwas zugibt, auch wenn er meint, dass er dafür eine Lösung hat. Ich bezweifle stark, dass die Rechtsanwälte, die fleißig ihre Akten zu ChatGPT hochladen, sich bewusst sind, was sie da anrichten. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Bei Mistral können wir bestimmen, ob unsere Daten für Trainingszwecke verwendet werden (Pro / Unternehmensaccounts). Auch verspricht Mistral, DGSVO konform zu sein.
Ich wundere mich in der Tat auch, wie viele Leute egal in welchem Beruf ihre Daten freiwillig den US Diensten servieren. Da existiert in der Regel keinerlei Problembewusstsein.
Ich sehe, Satya ist nicht der Einzige, der eine Lösung hat.
Im Corporate-Bereich versprechen alle großen Modell-Anbieter private Tennants, Zero-Retention und das nicht mit diesen Daten gelernt wird. DSGVO, §203 StGB und §43e BRAO sind für die meisten auch kein Problem. In wieweit man denen das glauben mag, nachdem sie ohne Rechtsgrundlage das gesamte Internet „zum Lernen“ verwendet haben, sei dahingestellt.