Kindle Dictionaries

Nachdem ich jetzt gelernt habe, wie man Screenshots auf einem Kindle anfertigt (man berührt zwei gegenüberliegende Ecken), will ich euch noch zeigen, was mich vor 16 Jahren dazu gebracht hat, meinen ersten Kindle zu kaufen. Das war damals die zweite Generation.

Wenn man ein Wort auswählt, kann man es in den eingebauten Wörterbüchern nachschlagen. Da ich damals vor allem Bücher in englischer Sprache gekauft habe, konnte ich so meinen Wortschatz ganz bequem erweitern. Ich verstehe fast alle Wörter, die ich lese, aber eben nicht alle. Und so kann man schnell spicken, ohne sich erst ein Wörterbuch hervorzukramen.

Ursprünglich haben wir von jeder USA-Reise Stapel von Büchern nach Hause geschleppt, weil sie dort eben viel billiger sind. Über Kindle eröffnete sich das dann auch direkt von Deutschland aus. Project Hail Mary, ein sensationelles Buch übrigens, kostet als Kindle-Ausgabe in Englisch gerade einmal 9 Euro. Für die deutsche Übersetzung als Taschenbuch werden 18 Euro aufgerufen.

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One thought on “Kindle Dictionaries”

  1. Frequenzillusion oder einfach nur Zufall, ich finde es lustig, dass Du genau das Wort carapace zur Illustration verwendet hast. Ich habe es erst kürzlich im Spiel Ender Magnolia gelernt, wo verschiedene Typen eines carapace zur Verteidigungs-Ausrüstung des Charakters gehören. Vorher hatte ich das Wort noch nie wargenommen, obwohl ich schon wirklich lange englisch spreche und lese.
    Und ja, das Lexikon-Feature nutze ich auch sehr gerne. Ebenso auf iOS in den Safari-Kontextmenüs, sowohl “Nachschlagen” als auch “Übersetzen”. Bin dann immer wieder frustriert über die für mich nutzlosen Einträge im Edge Kontextmenü wenn ich auf Windows unterwegs bin.

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