
Das ist das erste Mal, dass ich die AirPods Pro 3 als Schnäppchen sehe.

Vor gut zwei Jahren haben wir uns ein Profi-Equipment zum Fensterputzen gekauft. Ich habe darüber schon mal berichtet. Gestern und heute haben wir jeweils 90 Minuten unsere Yoga-Übungen gemacht und jetzt sind wieder alle Fenster sauber.
Mir macht das wirklich Spaß, das zusammen mit der Scheffin zu machen. Ich wasche, sie zieht ab. Überhaupt machen wir eigentlich alles selbst. Kein Gärtner, keine Putzkräfte. Die ganze Sanitärwartung, etc.pp. Wir haben auch schon einmal das Haus außen angestrichen, aber das werden wir beim nächsten Mal machen lassen. Ich bin mittlerweile zu alt, um mich sicher auf einem Gerüst zu bewegen.
Letztes Jahr haben wir uns ein Balkon-Solar aufs Dach gebaut. Dazu haben wir uns ein paar Freunde geholt, um die Solar Panels aufs Dach zu hieven. Ende Juli werde ich eine Bilanz von einem Jahr Nutzung ziehen. Spoiler: Das Ding hat sich in einem einzigen Jahr amortisiert.

Ich beobachte die ganzen Lenovo-Ankündigungen sehr genau, aber ich bete sie nicht runter. Das ist bei jeder Messe ein unglaubliche Menge an Neuigkeiten. Heute habe ich etwas entdeckt, was mich sehr froh macht:
Das ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 2 bekommt wieder eine Stiftgarage. Das hatten vor langer Zeit die ThinkPad X1 Yoga (alter Name für 2-in-1). Und damit hat man immer einen Stift dabei, den man auch so leicht nicht verlieren kann.

Das ist überhaupt eine sehr schöne Maschine mit voller Ausstattung von Schnittstellen, durch modularen Aufbau besser reparierbar, und damit auch “dick” genug, dass eine Garage reinpasst. Zusätzlich kann man auch einen großen Stift magnetisch befestigen, wenn man mehr schreiben muss als ich typischerweise. Top!

Das Lenovo ThinkPad T14s 2-in-1 Gen 2 wird ab Mai 2026 erhältlich sein.
Kritisches Denken ist keine Generalkompetenz, die man einmal lernt und dann auf beliebige Inhalte anwenden kann. Es ist gebunden an Wissen über den konkreten Gegenstand. Ohne dieses Wissen greifen die besten Checklisten ins Leere. Kritisches Denken ohne Fachwissen ist kein Denken. Es ist Raten mit Methode.
Das ist die bisher beste Auseinandersetzung mit der Anwendung von KI als Denkhilfe, die ich bisher gesehen habe. Die Autorin ist Professorin und Leiterin eines Masterstudiengangs E-Learning und Wissensmanagement. Und sie wendet ihr Wissen auf sich selbst an:
Ich nenne dieses Phänomen die KI-Fachkompetenzschwelle. Eine Grenze des Vorwissens, unterhalb derer KI-Nutzung nicht nur wirkungslos wird, sondern kontraproduktiv. Unterhalb dieser Schwelle kann ich KI-Output nicht bewerten, keine guten Fragen stellen, keine sinnvollen Ergebnisse erzielen. Und ich merke es nicht. Denn der Output sieht überzeugend aus. …
Die Schwelle, die schon zu niedrig war, sinkt weiter. Wer KI nutzt, ohne genug zu wissen, merkt nicht, dass er zu wenig weiß, und baut dabei weniger Wissen auf als ohne KI. Das ist kein Leerlauf. Das ist ein Teufelskreis.
Absolut lesenswert. Dieser Beitrag beschreibt wunderbar die beiden Seiten der KI. Wo sie hilft und wo sie zerstört.
Ich habe das an anderer Stelle einmal viel weniger intelligent zusammengefasst:




Die ersten beiden Produkte sind da. Ein iPhone 17e, das die Fehler des 16e behebt. Jetzt mit Magsafe und 256 GB. Dazu ein iPad Air mit M4, das ist das mittlere Kind der iPad-Reihe. Und das hat nur 128 GB, damit man ein Upgrade kauft.
Ben Schwan hat den Kleinkram herausgefunden.

Gute Nachricht für alle fraenk-Kunden:
Ab sofort bekommst du für jede Person, die du mit deinem Code zu fraenk holst, +5 GB extra – und das für immer!
Doch was ist, wenn du in der Vergangenheit bereits Freunde für weniger GB geworben hast? Dann werden deine bisherigen Werbungen rückwirkend auf +5 GB aufgestockt.
Gut zu wissen: Die Aktion startet am 02. März und es kann bis zu 14 Tage dauern, bis du die zusätzlichen GB bekommst und sie in der fraenk App zu sehen sind.
Einen Fraenk-Code findest du immer hier.

Ryan Holiday wrote a number of great books, and we are repeat-reading The Daily Stoic (auch in deutscher Sprache). If you liked this book, this is a must-see interview.

Schluss, Ende, Aus. Ich habe jetzt M365 Copilot* endgültig gelöscht. Warum? Es kann nicht mal mehr Dokumente von Microsoft 365, the artist formerly known as Office, bearbeiten. Damit ist es komplett sinnlos geworden und von Copilot im Sumpf versenkt worden. Ich will ein paar Zahlen in einer Excel-Tabelle eintragen, ich will einen Brief scannen, aber ich will nicht mit einem Chatbot darüber reden. Die Scheffin hat auch wie ein Rohrspatz geschimpft. Kein M365 Copilot mehr auf irgendeinem Gerät hier.
Wer Lust hat, kann das Drama hier noch mal lesen. Mir ist es zu mühselig, den Irrsinn zu erklären.
*) M365 Copilot war Office Hub, bevor es enteiert und ihm ein Clown-Anzug übergestülpt wurde. Man sieht das noch in der URL des Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.microsoft.office.officehubrow

Seit Frau Brandlinger nicht mehr lebt, fehlt hier ein Hund. Wir sind uns auch nicht ganz einig, wie ein neuer Hund aussehen sollte. Der Chefin würde ein Saluki gefallen, mir eher ein sportlicher Goldie. Vielleicht zwei Jahre alt, Mädchen bevorzugt. Hat jemand von Euch einen abzugeben? Ein besseres Leben als wir kann kaum jemand bieten. Frau Brandlinger war niemals allein.

Update: Einen Tag nach diesem Post haben wir bereits einen 2,5 Jahre alten Mischling aus Sloughi, Border Collie, Berner Senn und Australian Shepherd kennengelernt, dessen Besitzer vor kurzem verstorben ist. Das war ein guter Kandidat, aber er passte dann doch nicht. Dabei haben wir ein paar Dinge gelernt:
Die Chefin hat den befederten Saluki noch nicht ganz aufgegeben, aber wir werden ziemlich sicher keinem Exemplar begegnen, das wir haben wollten. Unser Tierarzt meinte dazu: “Die Guten sind kostbar und die kriegst du nicht.”
Wir sind übrigens nicht ohne Hund. In den letzten Wochen sind wir mit drei verschiedenen Hunden aus der Nachbarschaft gelaufen. Dieser Straßenfeger hier ist die Wucht.

Eva-Maria Weiß bei heise online:
Erwachsene sorgen sich ebenfalls, dass ihr Lifestyle im Vergleich zu Instagram einfach abstinkt. Fast genauso schlimm: Erwachsene führen regelrechte Angeberschlachten auf LinkedIn. Auch dieses Problem muss angegangen werden.
Während nämlich bei Instagram schon längst der Umkehrtrend eingekehrt ist, tobt auf der eigentlichen Jobplattform noch immer der Größenwahn und Hypetrain. Auf Instagram und Tiktok etwa sprechen zahlreiche Influencer inzwischen ungeschminkt in die Kamera – viel auch über Sorgen und Probleme.
Ein lesenswerter Beitrag, der aufzeigt, dass das kein Kinder-Problem ist.
Ich habe mich derweil weitgehend von Social Media zurückgezogen. Ich benutze Mastodon, das mir keine Beiträge aufzwingt. Kein Facebook, kein Instagram, kein Twitter, kein LinkedIn. Jedes dieser Netzwerke ist auf eigene Art widerlich.

Three weeks ago I told you about a wave of updates for the ThinkPhone 25. I was a bit apprehensive if Motorola would keep the updates coming. Yesterday, ThinkPhone told me it needs to reboot, and here again, it was on the proper February security patch. Well done.

I don’t care if it’s running Android 15 or 16, but I do want the security patches.

AirDrop is a great invention, but it only works with Apple gear. And only 60 percent of the time. Enter Blip:
Blip doesn’t need devices to be nearby, so it’s much more reliable. Blip works wherever your internet connected devices are in the world, and works regardless of what kind of device you own. You can transfer from Android to Mac, Windows to iPhone, iPad to Android—you name it!
I love this.
