Teams built into Windows 11

Hello Windows Insiders, today we’re beginning to roll out new Windows 11 consumer experiences to bring you closer to the people you love, your friends and family, using Microsoft Teams. This includes a sleek new Chat flyout right off the taskbar as well as an overall Teams desktop experience architected for optimized performance and the Windows 11 design language. You can remain connected to the people you care about with chats and video calls from the convenience of your Windows 11 PC, while they can participate from any device with Microsoft Teams: desktop, mobile, or even just a web browser.

Brandon Le Blanc

I have the Insider Build of Windows 11 on my Surface Pro X, which is an ARM device. It’s running much better than the latest Windows 10 build, and it also looks more modern. Now Microsoft has started to rollout Teams on this build. I am logged in with my private Microsoft account.

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Video-Loops mit Apple Clips

Letzte Woche habe ich dieses Video mit viel Spaß gesehen und hatte nun Probleme es wiederzufinden. Darum poste ich es einfach hier. 😊

Es geht um die App Clips und wie man damit Video-Loops baut. Clips ist ziemlich unbekannt, aber ich nutze es gern, um blitzschnell Videos zu schneiden. Dazu nimmt man die Videos zunächst auf, um sie dann in Clips zu montieren. Man kann auch direkt in Clips aufzeichnen, aber das finde ich unhandlicher.

Matter gets delayed

In May of this year, we saw a development path with first devices through certification by the end of the year in 2021. With the completion of several test events and forecasting, our members have updated the schedule to reflect a commitment to ensuring that the SDK, and related tools, are ready to meet the expectations of the market when launched and enable a large ecosystem of interoperable Matter products. Our refined plans include ongoing SDK and certification program development in 2H 2021, targeting a “pre-ballot” version of the technical spec available to members at year’s end. In the first half of 2022, we expect to see the SDK released, the first devices through certification, and our formal certification program opening.  

Tobin Richardson, President & CEO, Connectivity Standard Alliance

The smarthome market is a mess. Incompatible products, lots of proprietary gateways, different architectures, privacy issues. You will need to replace everything in the future, and we can only hope for better interoperability with a standard. I was hoping to see products towards the end of the year, but now Matter is pushed out further into the future.

When hope kills

I shared updates about my cancer treatments with my friends on Facebook and it helped to get encouragement. But something else also happened on my timeline: Facebook’s advertising algorithms began targeting me for cancer ads from scammers selling phony treatments. These companies promised that I could cure my cancer “naturally without toxic chemotherapy or surgery” using vitamin IV therapy that allegedly had “the same mechanism as chemotherapy.” … I reported the ads to Facebook in the hope the platform would remove them (it didn’t). I also wrote about it, joining the legion of voices raising the alarm about mis- and disinformation on social media.

A year later, not much has changed on Facebook. While the mega-corporation has made promises to try to contain false news about COVID, it remains a massive problem on the platform, along with fake news on cancer. Although the Center for Countering Digital Hate (CCDH) identified 12 health disinformation “superspreader” accounts on Facebook in March, 59 per cent of the content still had not been removed by July.

12 disinformation superspreaders. Twelve!

It’s very grim situation. Facebook helps scammers sell phony treatments that will eventually lead to dead people. If you ever wondered why anybody would not want to be vaccinated, you found the money trail leading to the source of disinformation.

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Stuff that works: Beyerdynamic DT 297 mit ZOOM PodTrak P4

Seit ein paar Wochen benutze ich ein Beyerdynamic Headset mit Kondensatormikrofon und bin davon so begeistert wie am ersten Tag. Robust, toller Klang und für mich superbequem. Ich habe allerdings nur mittelgroße Ohren. Sonst wäre es ein DT 797 statt einem DT 297 geworden. Bei Videokonferenzen ist das dicke Mikrofon sehr auffällig, der Radiosprecher-Klang aber auch. Der Popschutz fällt relativ leicht ab. Das habe ich durch ein Haushaltsgummi um die Sprechkapsel gelöst, das die Reibung zwischen der Kapsel und dem Schaumstoff erhöht. Seitdem ist es nicht mehr abgefallen.

Beyerdynamic DT 297 mit ZOOM PodTrak P4

Passend dazu habe ich einen PodTrak P4 von ZOOM, an dem auch mein Shure MV7 angeschlossen ist, das jetzt kaum noch zum Einsatz kommt. Ich benutze den PodTrak mit einem iPhone und einem iPad und habe damit alle vier Kanäle belegt. Egal ob Telefonat, Videokonferenz oder Clubhouse, dieses Setup kann einfach alles. Ich hatte beide Produkte schon vorher besprochen, will aber einmal festhalten, wie gut sie sich in der Praxis bewähren. Heute morgen habe ich zum Beispiel ein Kurzinterview mit Rafael Zeier aufgenommen und ihm mein lokales Audio geschickt, so dass er für sein Youtube-Video nicht den Ton vom iPad schneiden muss.

Kirche → Dorf

Große Aufregung, dass Apple nun beginnen will, in iCloud hochgeladene Bilder gegen eine Datenbank bekannter Kinderpornographie zu matchen. Was mich wieder zu der These bringt, dass alles erst dann wichtig wird, sobald Apple es auch macht.

Microsoft und Google tun es seit 2008, Facebook seit 2011 und Twitter seit 2013.

Das sind noch nicht mal alle Maßnahmen. Wer hat bessere Vorschläge, was man zum Schutz von Kindern unternehmen sollte?

Wiederherstellung meines SMS-Empfangs

Ich kämpfe aktuell mit dem RCS-Kompetenzteams von T-Mobile bei der Wiederherstellung meines SMS-Empfangs. Dabei habe ich eine Menge gelernt:

Grundsätzlich ist es so, dass der RCS-Standard aus Gründen des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsphäre unserer Kunden es nicht erlaubt, Kunden-Informationen im Netz zu speichern. Grundsätzlich bleiben alle Informationen auf dem Endgerät der Nutzer, anders als bei anderen Messaging Diensten. Von diesem Prinzip wird nur an zwei Stellen abgewichen: Unser Netz weiß, welche RCS-Features von Ihrem Endgerät unterstützt werden, und wir haben einen Zwischenspeicher, falls das empfangende Endgerät eine Nachricht nicht entgegennehmen kann, z. B. wenn über Nacht ausgeschaltet oder im Roaming-Fall Daten ausgeschaltet sind.

Die Information, ob eine RCS-App de-installiert wurde, hat unser Netz z. B. nicht. Dadurch entsteht eine Unschärfe: für einen kurzen Zeitraum könnten Nachrichten, die an einen Ex-RCS-Nutzer gesendet werden, nicht ausgeliefert werden. Um zu verhindern, dass hier Nachrichten ‚verloren‘ gehen, wandelt das Telekom-Netz diese automatisch in SMS um – allerdings nur, wenn das empfangene Gerät ein Android ist, bei iPhones machen wir dies nicht, weil die SMS in die Standard-Inbox gehen würde und nicht in die Message+-App (Apple erlaubt es nicht, SMS in andere Apps zu lesen als ihre eigene). Die Konversation wäre sonst über verschiedene Apps verteilt. Ich weiß, dass dieses Verhalten sehr undurchsichtig ist. An vielen Stellen ist es einfacher, einen zentralen Dienste-Server und eine Client-Variante zu haben, das ginge jedoch zu Lasten des Datenschutzes.

In Ihrem Fall kommt ein Mix aus Endgeräten und Multi-SIM sehr ungünstig zusammen, da verhält sich RCS nicht so, wie Sie und ich uns das wünschen. Das verstehe ich, kann Ihnen aber versichern, dass solche Fälle wirklich sehr selten auftreten.

Der Mix aus Endgeräten besteht bei mir aus einem iPhone und einer Apple Watch. Ich gehe davon aus, dass das bei der Telekom bekannt ist. Das System kam ins Schwingen, als ich die SIM aus dem iPhone genommen und in ein Android-Gerät gelegt habe.

Ok – die Kollegen in der Technik haben manuell Ihre Nummer aus dem Capability Cache rausgenommen.

In der Reaktionskette könnte es durchaus auch noch andere Effekte gegeben haben, die einen Einfluss auf das, was Sie beobachtet haben, genommen haben (können):

Wenn Sie in Google Messages den Dienst abschalten, dann wird die RCS Capability in unserem System erst rausgenommen, wenn das Gerät eine Provisionierungsdatei ablehnt. Das kann bis zu 2 Wochen dauern, typischerweise sind das aber nur wenige Tage.

Wenn Sie die SIM aus dem Android-Gerät entfernt haben, das Gerät aber im WiFi verbunden blieb, werden die RCS-Nachrichten weiter an das Android Gerät gesendet werden…

Sie haben eine Multi-SIM, und die Telekom handhabt diese nach dem Active Paging Device Konzept: zu einem Zeitpunkt kann immer nur ein Gerät (bzw. eine SIM) als Messaging Device aktiv sein, alle anderen sind inaktiv. Heute morgen, als die Technik das überprüft hat, war Ihre Apple Watch als Active Paging Device konfiguriert. Dass Sie dann keine SMS- Nachrichten auf dem iPhone empfangen können erstaunt nicht…

Um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, dass Ihre Konstellation bei anderen Kunden auftritt, würde ich folgende Überlegungen anstellen:

Die Anzahl der Subscriber im TDG-Netz mit Multi SIM liegt bei unter 2%.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein iPhone Nutzer Android Testgerät mit seiner Karte ausprobiert, liegt (hoch angesetzt) bei 10%

Die Wahrscheinlichkeit, dass der iPhone Nutzer auf seinem iPhone die Message+-App runtergeladen hat, liegt bei <1% (im TDG-Netz, VF und O2 bieten keine Message+ App an…)

Es kommt also selten vor, dass jemand in diese RCS-Falle läuft. Immerhin hat es das RCS-Team geschafft, mich wieder zu befreien, auch wenn mein Wunsch natürlich schwer zu verstehen ist, weil es ja RCS zum Durchbruch verhelfen will. 🙂

Meine Lektionen:

  • Mit *222# (Grüne Taste) legt man den SMS-Empfang auf das iPhone.
  • Ich lege nie wieder meine Telekom-SIM in ein Android-Gerät ein, weil diese Seite nämlich nur dann funktioniert, wenn Google das RCS selbst macht und nicht etwa die Telekom.
  • Ich empfehle weiterhin Signal, um diesen ganzen Quatsch zu vermeiden.

Was machen eigentlich HMD/Nokia und Motorola?

Nokia XR20: Langlebig, aber zu einem stolzen Preis

Ich hatte neulich ein paar Briefings von kleineren (!) Android-Herstellern. Motorola, einst der Pionier, gehört heute als Marke zu Lenovo und HMD Global hat die Marke Nokia lizensiert. Beide tummeln sich vor allem im Preissegment zwischen 100 und 200 Euro, bringen aber auch immer wieder ambitioniertere Produkte an den Start.

HMD Global wird mit dem Nokia XR20 ein langlebiges Produkt positionieren, das durch eine robuste Bauart und vier Jahre Updates überzeugt. Der Pferdefuß aber ist der Prozessor, weil HMD Global sich mit einem Snapdragon 480 begnügt, bei einem angepeilten Verkaufspreis von 500 Euro. Meine Faustregel: Der Preis in Euro muss immer unter dem Snapdragon-Typ liegen. 🙂

Motorola erneuert die Edge-Serie mit gleich drei Typen. Zum Preis des XR20 gibt es dort einen edge 20 mit Snapdragon 788. Für 200 Euro mehr nutzt das Edge 20 Pro dann den Snapdragon 870, den vivo auch im X60 Pro verwendet. Das Einstiegsmodell edge 20 lite dagegen kommt nur mit einem Mediatek-Prozessor.

Bei den Software-Updates hat HMD Global einen guten Track Record, Motorola nicht so sehr. Dafür gibt es hier auch Leistung für’s Geld. Ob das gegen Xiaomi, Oppo und vivo reicht, mag ich nicht beurteilen.

Motorola edge 20 pro mit Periskop-Zoom