Pebble Time :: Ceci n'est pas une critique

by Volker Weber

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This is not a review. This an opinion. My opinion.

The world has changed a lot since Pebble introduced its first smartwatch through the most successful Kickstarter campaign. Samsung has shipped numerous Galaxy Gear watches, both with Android and Tizen. There are Android Wear watches, the lot. And finally, Apple shipped their watch. And fitness trackers, smart bands, sports watches, all with Smartphone connections happened.

Pebble Time is flying into this torrent of devices, and this time it is going to be a lot harder. But I believe, and this is the opinion part, that Pebble Time has a very compelling value proposition.

It's not only a revised version of the original Pebble. It's a whole new software stack. It does provide backwards compatibility to all existing 6500 apps out there. But the new operating system organizes everything around time. As you add new apps, you will pin their notifications into a timeline. That's how you will find sports scores in between your mail or text notifications. Everything is in one place. Yes, you can still personalize the watch with your own favorite watch face. Yes, you can still load your favorite app. But most of the time, these will be less in your face.

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If you are unfamiliar with the original Pebble, just a few basics. Pebble Time has the same three buttons on the right side, and a single one on the left. The left button always means back. The middle button on the right side means OK/Enter. The other two are basically up and down, and now also "back in time" and "forward in time". That's it. No touch screen, just physical buttons you can operate without ever looking at the watch. This simplicity is key. You don't have to learn Pebble. You just know what to do. It's that obvious.

Pebble Time changes the tone. It's more playful. There are cute animations, almost cartoonish. That is very well reflected in the physical shape of the device with its rounded corners. The watch is very light and flat, the band is soft and comfortable. Most of the time you won't even feel it on your wrist. It is very different from the big slab of plastic that was the original Pebble, or the boxiness of the Pebble Steel.

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Pebble Time adds color. It maintains the advantages of the original Pebble: long battery life, always on, readable in bright sunlight. But, it's not all good. Colors are dull, you can't read the display from the side, and once you step inside, it's less readable than the original ink display. When you have more than two levels (black & white), you can render fonts better, icons are smoother, the interface becomes less geeky. But don't expect Pebble Time to compete against Apple Watch or Android Gear in the display space. It's not even a race. You don't get millions of colors, you don't get thousands, you get 64. And they are not nearly as bright as this color picker suggests.

If you have an Android phone, you can use an Android Wear device. Or a Pebble. If you have an iPhone, you can use an Apple Watch. Or a Pebble. Since apps can do more on an Android phone than on an iPhone, Pebble is going to be more useful with Android than with iPhone. That's already the case today, since you can reply to notifications from a Galaxy, but not from an iPhone. Pebble Time adds a microphone, which you can use for short replies or reminders. With Android.

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Pebble Time is no Apple Watch. I believe that in a way it is the opposite. Apple Watch feels important. It can be flashy. It's an ambitious platform. Apple Watch is a fine watch, Pebble Time is a Swatch. It serves a particular purpose: keep you in the loop with the events in your life. Nothing more and and nothing less.

I'm quite happy with the Pebble Steel. But I am going to move to Pebble Time. Unless, there is an Apple Watch in my future. ;-)

Lesson of the day :: Knowledge is not understanding

by Volker Weber

Lügen auf hohem Niveau

by Volker Weber

Wenn die Regierung von "höchstens zehn Wochen" spricht, die Verbindungsdaten zur Überwachung der Bürger gespeichert werden sollen, dann meinen sie "genau zehn Wochen". Weil, weniger ist nicht erlaubt.

Mary Meeker's Internet Trends 2015

by Volker Weber

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This is the original report that is going to be rephrased and repurposed by countless articles in the next days and weeks. Read it. All 197 slides of it.

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Sonos im Urlaub

by Volker Weber

Wer immer schon mal Thomas Lang kennen lernen wollte, der kann ihm hier zuschauen, wie er im gemieteten Ferienhaus Sonos nachrüstet. So einen PLAY:5 im Flieger mitzuschleppen, das zeugt schon von einer gewissen Sucht. ;-)

How to empty the Trash in IBMverse.com

by Volker Weber

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Well, this is how you empty the Trash in Outlook.com. I have no idea how to do that in IBMverse.com. I have yet to find an icon that does it. Can you tell me?

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Microsoft Surface 3 :: Das passt

by Volker Weber

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Ich bin immer ein Fan der Microsoft Surface gewesen. Schon Surface RT war einfach wunderbar und ich habe eine ganze Reihe davon erbettelt. Surface 2 habe ich nie in Händen gehalten, aber nun Surface 3.

Parallel dazu gab es Surface Pro. Mittlerweile in der dritten Generation. Anders als Surface RT und Surface 2 waren das "richtige" PCs, mit Intel Prozessoren, Lüfter und allem Gedöns. Für mich zu dick, zu schwer, zu laut. Mindestens die ersten beiden Versionen. Surface 3 Pro habe ich nie probiert, das ist bei Microsoft ein bisschen schwierig. Sie hätte mir vielleicht gefallen, aber vielleicht hätte mich auch hier der Lüfter und vielleicht auch die Größe gestört.

Aber bei der Surface 3 passt jetzt bei mir alles, bis auf Frankenstein 8.1.

Auch Surface 3 ist ein Intel-PC. Darauf laufen nicht nur moderne Apps sondern auch alter Kram wie etwa der Sonos-Controller. Oder Norton Commander. ;-) Aber Surface 3 hat die neuesten Intel-Prozessoren, die zwar Atom heißen, aber in nichts an die elendigen Netbooks erinnern. Die brauchen so wenig Strom, dass Surface 3 keinen Lüfter hat. 4 GB RAM und 128 GB SSD hat meine Testmaschine. Und das ist auch die, die ich empfehlen würde, nicht das Einstiegsmodell mit halb so viel RAM und SSD. So ist neben Windows und Office auch noch ordentlich Platz für eigene Daten und man muss nicht sofort auf eine microSD-Speicherkarte ausweichen.

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Wie die Pro-Version hat auch Surface 3 einen Digitizer, unterstützt also den Surface-Pen. Das ist eine ganz andere Nummer als die Stifte, die ich vom iPad her kenne. Dort fungieren sie als dicker Fingerersatz, hier hat man einen richtigen Zeichenstift. Ganz clever ist das bei OneNote. Einmal auf den Knopf drücken, Surface wacht auf und präsentiert eine leere Seite, auf die man schreiben kann. Kein Passwort, nichts. Einfach loslegen.

Auch bei den Ports hat Microsoft die rechte Wahl getroffen. USB-A für Speichersticks, Drucker oder andere Peripherie. Micro-USB zum Laden, DisplayPort für externe Bildschirme und Beamer. Da passen sogar meine MacBook-Dongles dran. Dazu noch eine 3.5mm-Klinke für Headsets. Das ist genau richtig; nicht zu viel und auch nicht zuwenig.

Micro-USB zum Laden ist ein Kompromiss. Damit kann man Surface zur Not auch mit dem Handy-Lader auffrischen. Aber das dauert. Selbst das mitgelieferte Netzteil braucht vier Stunden, um einen leeren Akku zu füllen. Sieben Stunden fährt Surface mit dem vollen Akku. Über den Daumen gepeilt braucht man also acht Stunden zum Laden, wenn Surface gleichzeitig läuft. Das ist sehr, sehr lange, wenn man mit einem Lenovo-Yoga vergleicht, hat bei mir aber keinen Unterschied gemacht, weil ich ohnehin nur über Nacht geladen habe. Ein guter Kompromiss.

USB-A ist ebenfalls ein Kompromiss. Man kann schnell einen Drucker anschließen, oder einen Speicherstick. Oder eine olle heiß geliebte Tastatur. Aber der Port ist halt relativ hoch, da kann die Surface nicht dünner sein, als sie jetzt ist. In der Zukunft werden wir bestimmt USB 3.1 Type C benutzen, so wie das neue Macbook, das seiner Zeit noch voraus ist.

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Der Witz an Surface ist, dass man nur noch zwei Geräte braucht: "Computer" und "Telefon". Zu viele Leute haben iPhone, iPad und Macbook in der Reise-Tasche. Surface 3 ist ein gutes Tablet und ein guter Computer. Keine andere Surface zuvor hat das so gut hinbekommen. Ich weiß nicht, wie flott Surface 3 noch ist, wenn ein Unternehmen da seinen ganzen Systemmanagement-Zirkus, Antivirus etc installiert hat. Aber das schlanke Windows, das Microsoft mir geliefert hat, hat mich nie warten lassen. Mit einem Dock im Büro, vielleicht mit Maus und Tastatur und gar einem zweiten Monitor, mit einem Tastatur-Cover und einem Pen für unterwegs ist man all seine Synchronisationsprobleme los. Die Daten sind halt einfach da. 25 GB Mailfile, 50 GB Business-Daten? Kein Problem. Schafft die Surface 3. Dort sehe ich das Einsatzszenario.

Was immer noch ein schwacher Kompromiss ist: das Tastatur-Cover hat einfach ein viel zu kleines Trackpad. Wer nur PC-Trackpads kennt, nutzt oft nach Jahren noch eine Maus. Wer Apple-Trackpads kennt, der kommt erst recht nicht damit klar. Dazwischen liegen Welten. Die eigentliche Tastatur finde ich "OK". Nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Ich kann damit leben, will es aber nicht. Und das muss man auch nicht. Man kann Surface auch mit anderen Tastaturen und Mäusen als PC nutzen. Und eins geht gar nicht: im Sessel zurücklehnen, Füße hoch, Rechner auf dem Schoß und stundenlang tippen. So arbeite ich gerne mit dem MacBook, so ist auch dieser Text entstanden. Surface kann das nicht, das ist einfach zu wackelig.

Diese Woche geht die Surface 3 zurück an Microsoft. Ich lasse sie nur ungern ziehen. Dabei passt sie bei mir als Mac-Benutzer gar nicht wirklich in die Landschaft. Surface 3 hat mir gut gefallen. Und mit Windows 10 wird sie noch besser werden.

tizi Turbolader 4x Mega

by Volker Weber

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Turbolader, Mega, rotes Gehäuse, spiegelnde Kante - dezent geht anders. Dieses Gerät schreit "HIER ICH ICH". Equinux gehen die Superlative aus. Erst kam der Turbolader 3x (20 €) mit 2,1 A auf jedem Anschluss, dann Turbolader 3x Mega (30 €) mit jeweils 2,4 A, nun legt das neue Gerät (40 €) noch mal einen Zahn zu: Vier mal 2,4 A gleichzeitig.

Was das soll, habe ich neulich auf einer Autofahrt nach Karlsruhe gemerkt. Als ich ankam, hatte das iPhone 6 Plus gerade noch 50% Ladung. HERE Navigation, Display auf volle Lotte, Musik abgespielt, Ladekabel im USB-Stecker. Der aber gibt bestenfalls 500 mA her, viel zu wenig für ein iPhone 6 Plus im Bleifußmodus. Also habe ich mir einen Lader gewünscht, der ordentlich Saft aus dem Zigarettenanzünder abzapft. Wer jetzt noch Kinder auf dem Rücksitz und Beifahrer versorgen will, der freut sich über viele dicke Ports. Turbo, Mega, Dingens.

Während die beiden alten Geräte noch in ihrer Gesamtleistung auf 5,1 bzw. 6,6 A begrenzt waren, gibt der neue 4x Mega tatsächlich bis zu 9,6 A ab. Ich frage mal einen befreundeten Entwickler, wie sich das auf den Energiehaushalt im Auto auswirkt. Immerhin schafft eine Oberklasse-Lichtmaschine bis zu 200 A bei voller Drehzahl. Bei Standgas und Motorabschaltung aber auch (fast) nichts.

Darmstadt 98 :: Ein Fußballmärchen

by Volker Weber

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Er war ein hoffnungsvolles Fußballtalent und hessischer Jugendmeister im Tennis. Dann, im Alter von elf Jahren, entdeckten sie in seinem Kopf einen Gehirntumor. Jonathan Heimes kämpfte und besiegte den Krebs. Doch die Tumore kamen zurück. Im Gehirn, im Rückenmark. Seit 14 Jahren geht das nun so, viermal hat er um sein Leben gerungen - und gewonnen. "Du musst kämpfen. Es ist noch nichts verloren", lautet sein Lebensmotto, und ohne Johnny Heimes wäre die unglaublichste Story im deutschen Fußball nicht möglich gewesen.

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Sir Jony, iPhone, Galaxy and Surface

by Volker Weber

Random thoughts on a Tuesday morning:

Don't worry about the iPhone. Apple knows that I love it.

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