Every time you open LinkedIn in a Chrome-based browser, hidden JavaScript silently scans your computer for installed software without your knowledge, without your consent, and without a single word in LinkedIn’s privacy policy.
A revealing investigation conducted by the European advocacy group Fairlinked e.V., under the campaign name “BrowserGate,” has uncovered what researchers describe as one of the largest corporate espionage and data breach scandals in digital history.
Microsoft’s LinkedIn, the world’s largest professional networking platform with over one billion users, is running covert code that probes visitors’ browsers for thousands of installed extensions, compiles the results, encrypts them, and transmits everything back to LinkedIn’s servers and to third-party companies.
I stopped using LinkedIn because the cringe was unbearable. As it turns out, this was a clever choice.
Ich war vor Jahren ein wahrer Freund von Edge, Bing und Outlook.com. Schlank, schnell, nicht so überladen. Das habe ich alles mittlerweile ersetzt. Aber es kommt dennoch vor, dass ich ab und zu was in Edge testen will.
Ich bin auch schon gewohnt, dass Edge dann sofort versucht, sich als Default Browser zu installieren, die Suchmaschine zurück auf Bing zu setzen und überhaupt sämtliche von mir gewählten Datenschutzeinstellungen auf die “empfohlenen” Einstellungen zurückzusetzen.
Aber gestern gab es was Neues. Edge würgt Duckduckgo ab. Ich habe darauf hin Edge abgewürgt.
Update: Ich habe noch mal weitergeforscht. Erst die Duckduckgo Extension entfernt und dann neu installiert. Das hat Edge ebenfalls nicht gepasst:
Der Zweck dieser Erweiterung ist, Microsoft daran zu hindern, immer wieder Bing als Suchmaschine einzustellen. Microsoft stellt sich also ausdrücklich gegen den Wunsch des Nutzers.
Nach der Aktivierung folgt der nächste Versuch, mir ein Beinchen zu stellen. Fucking hell!
Nun ist DuckDuckGo erneut aktiviert und funktioniert wieder. Muss ich jetzt auf allen meinen Rechner nachziehen. Danke, Edge.
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Manchmal sind einfache Fragen nur durch einen Aufsatz zu beantworten. Und deshalb bekam ich auch viel Post von Reply-Guys. Die waren gar nicht notwendig, weil ich schon sehr viel auf dem Thema herumgedacht habe.
Ich hätte übrigens auch für “schlechter” gestimmt.