From my inbox

After much deliberation I put this Anker 622 Powerbank on my wish list. And within a week, it showed up at my door. Thank you, Secret Santa!

I wanted a power bank that made use of the MagSafe charging feature so that it would work without a power cable. The most elegant solution is Apple’s own MagSafe Powerbank. It integrates directly with the iPhone power management and it is prettier. But the Anker power bank had some things going for it. First of all, it charges via USB-C which gives me more options. When I find a power cable I can either charge the iPhone via Lightning or the power bank via USB-C.

It also adds a little stand, which can be folded out. It will hold the iPhone in any direction, portrait or landscape.

And finally, it will also charge other devices like the AirPods case. Since I swap iPhones often, I am now very happy that I have a MagSafe power bank instead of a Smart Battery Case which fits only one particular iPhone.

This Powerbank will work with iPhone 12 and 13 MagSafe compatible cases, but not with other cases, warns Anker. I think they mean that it will be unable to hold on to the phone without a magnet in the case.

And yes, I really use the iPhone without a case and I have done this ever since the iPhone 11. Don’t hold me accountable when you break your phone, but I have not broken an iPhone since the iPhone 6S Plus. I always used the saddle brown leather case and when I did not get one for the iPhone 11 Pro, Apple asked me to use it without a case to demonstrate how sturdy they have become. The 11 Pro developed a small crack in one corner of the back but the 12 Pro and 13 Pro do not show any wear although I dropped them dozens of times. My heart still skips a beat when I pick them up but so far so good.

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Ein paar Gedanken zum Apple Event

Ich fange heute mal hinten an:

Endlich ein Apple Display, das zwar teuer, aber bezahlbar ist. 1749 Euro inklusive Standfuß ist eine andere Ansage als das dreimal so teure XDR Display. Auf so etwas haben ganz viele Apple User gewartet. Das Mac Studio Display wird zum MacBook genauso gekauft wie zu Mac Mini und Mac Studio. 1 Thunderbolt, 3 USB-Ports, 12 MP Kamera, 3 Mikrofone, 6 Lautsprecher. Das passt. Für “schlanke” 460 Euro mehr gibt es einen höhenverstellbaren Fuß. Naja.

Für mich ist der 27″ iMac damit erst mal tot. Mac Mini plus Studio Display leisten das gleiche und sind auch besser in Zukunft umbaubar.

Mac Studio ist der neue Mac Pro. Schneller, kleiner und besser. Mit 2.299 Euro für die M1 Max-Version ist er außerhalb dessen, was mich interessiert. Mit M1 Ultra, was man auch als zwei M1 Max ansehen kann, kostet er das Doppelte (4599 Euro). Mit allem was geht, kommt man noch mal auf den doppelten Preis (9199 Euro). Die Leistungsdaten dieser Prozessoren machen mich schwindelig. Der Preis auch. Und das ist noch nicht alles. Einer kleinen Bemerkung entnehme ich, “on another day” wird es auch noch einen neuen Mac Pro geben.

Der Rest war vorhersehbar:

iPhone 13 und 13 Pro in grün, iPhone SE mit aktuellem A15 Prozessor und 5G, iPad Air springt von A14 auf M1-Prozessoren, bekommt die 12 Megapixel Centerstage-Kamera und wahlweise 5G. Die 64 GB-Version für 679 Euro kann man wohl vergessen. Damit sind bei 256 GB nun 849 Euro und 1019 Euro für die 5G-Version fällig.

Was mir aufgefallen ist: Bis auf die Chip-Leute und den Chef alles Frauen als Presenter. Die im Einspieler für den neuen Prozessor vorgestellten Programmierer und Designer waren ebenfalls alle weiblich. #internationalwomensday

Was micht enttäuscht hat: Kein Wort zu Russland & Ukraine. Blauer Pulli und gelbes Watchband beim Chef war mir zu wenig.

LEGO Kickstand

LEGO ist mein 3D-Drucker. Alles, was an kleinen Accessories fehlt, baue ich in LEGO nach. Hier fehlte ein Folio für den Lenovo Tab P12 Pro, das als Kickstand dienen kann.

Die Konstruktion war einfach. Eine Grundplatte, vorne zwei kleine Steine 2×2 und hinten einen Block 3x8x3. Darunter zwei Kufen 10×2, damit die Chose nicht nach hinten umkippt. Fertig.

Dank einer großzügigen Spende von Abdelkader muss ich nicht gleich alles wieder auseinanderreißen, nachdem ich es benutzt habe. Mit den Bausätzen für Raumschiffe oder Häuser kann ich nichts anfangen, aber Standard-Bausteine und Grundplatten in schwarz, grau, weiß oder rot kann ich immer gebrauchen!

Jetstreaming new machines

I have a rather good feeling of how fast a machine is when I first try it, but I still like to run a browser benchmark to see if I am right. Since I know dozens of JetStream2 results, this benchmark gives me a good indication if my assessment was right. Everything above 100k feels fast to me, and everything beyond 200k very fast.

The Lenovo IdeaPad Duet 5 Chromebook (SD 7c gen2) felt slow to me and a benchmark of 72k showed that I was right. The Lenovo Tab P12 Pro (SD 870) felt slightly faster and in fact it is with a benchmark of 86k. The new Motorola Edge 30 Pro is powered by the SD 8 gen 1 and quite a lot faster.

Just for perspective, my Surface Pro 8 (i7) clocks in at 190k, so did the Surface Laptop Studio (i7), both with the latest Edge version. The iPhone 13 Pro (A15) comes in at 215k and the mighty iPad Pro (M1) at 245k, both with Safari.

Apple Music & 3D Sound

Letzte Woche habe ich mich mit Jochen Schmidt-Hambrock anlässlich der Premiere seiner neuen EP Kind of Class… Ish über Dolby Atmos bei Musikproduktionen unterhalten. Jochen ist sehr enthusiastisch über die Möglichkeit, Musikinstrumente räumlich anzuordnen statt auf einer Bühne, die bei Kopfhörern mitten durch den Kopf geht. Auf der anderen Seite ist das für den Toningenieur auch eine neue Herausforderung, die er erst mal meistern muss. Jochen erzählte von immer neuen Anläufen, bis er zu einem guten Ergebnis kam. Das kann man aktuell auf Apple Music in Atmos, auf Spotify aber nur in Stereo hören.

Apple schickt nun heute eine Presseinformation über ein Gespräch zwischen Zane Lowe und Giles Martin raus, das sich mit der Neuabmischung des Beatles-Alben “1” und “Strawberry Fields Forever” in Dolby Atmos beschäftigt. Kurzzusammenfassung: Die Beatles waren schon immer am technischen Fortschritt interessiert und Paul & Ringo sind es immer noch. Es ist dabei eine ziemliche Herausforderung, Klassiker zu modernisieren und dabei den Character zu erhalten. Ich fand das besonders markant bei “Yesterday”. Die ursprüngliche Stereo-Abmischung nutze ich gerne, um Stereo zu demonstrieren, oder auch nur zum Test, ob alles richtig angeschlossen ist. Die Gitarre ist anfangs nur auf dem rechten Kanal zu hören, die Streicher nur von links. Ganz anders die 3D-Aufnahme, speziell wenn man Head Tracking bei den AirPods aktiviert hat.

Ich bin sehr fasziniert von solchen Aufnahmen, befürchte aber, dass das an den meisten Menschen spurlos vorbeigeht.

Microsoft PowerToys mit Winget installieren

Statt sich Microsoft PowerToys von github herunterzuladen und zu installieren, geht es auch viel einfacher mit winget. Terminal öffnen, Paket suchen, installieren. In Zukunft dann einfach über die Upgrade-Option alle Pakete aktualisieren:

winget search powertoys
winget install Microsoft.PowerToys

winget upgrade –all

AirPods statt AirPods Pro

Nach wenigen Tagen steht fest, dass mir die AirPods der dritten Generation besser passen als die ersten beiden. Verglichen mit den AirPods Pro sind sie angenehmer, weil man sie leichter einsetzen kann und man sich nicht mit den eher klebrigen Silikon-Inserts beschäftigen muss.

Das ist eine höchst individuelle Entscheidung. Ohrstecker müssen passen und hier gibt nichts nach, höchstens das Ohr. Ich kann sie stundenlang tragen, ich kann sogar darauf schlafen. Sie sind derart bequem, dass ich nur dann sicher bin, sie noch drin zu haben, wenn ich Musik höre.

Ein kleines Zuckerl: Das Case wird auf dem MagSafe Charger zentriert und hält bombenfest.