fraenk jetzt nochmal +2 GB

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Normalerweise bekommt man einen Bonus von 2 GB, wenn man sich für fraenk werben lässt. Im Mai und Juni aber gibt es eine Aktion, bei der du 4 GB erhältst. Effektiv hast du dann für 10 € insgesamt 14 GB Volumen pro Monat, jeden Monat.

Ab sofort legt fraenk nochmal 2 GB drauf, das macht dann 16 GB Volumen pro Monat, jeden Monat. Bestandskunden sehen das bereits in den Vertragsdetails.

Den Code, den du für die Werbung brauchst, gibt es hier >

Microsoft Pro 10 oder 11?

Microsoft hat vor wenigen Monaten “Surface Pro 10 for Business” angekündigt. Und letzte Woche dann “Surface Pro”. Das ist nicht die Consumer-Version des Surface Pro 10 for Business, sondern eine komplett andere Maschine. Und so wie bereits 2017, wo Microsoft auch ein Surface Pro ohne Nummer ankündigte, sorgt das selbst bei informierten Beobachtern für Verwirrung. “Surface Pro (2017)” wurde von “Surface Pro 6” abgelöst.

Man muss bei Microsoft sehr genau hinschauen. Nach dem Surface Pro 7 kam2019 Surface Pro X, die erste Maschine mit Snapdragon-Prozessor. Dann folgte Surface Pro 8. Beide habe ich im Einsatz. Surface Pro 9 gab es dann in zwei Varianten: Intel oder Snapdragon. Der Unterschied war im Namen nicht erkennbar.

Nun gibt es also Surface Pro 10 for Business und einfach Surface Pro. Wir sollten besser von Surface Pro 11 sprechen. Microsoft hat diese Zahl wohl kurzfristig fallen gelassen, damit Business-Kunden nicht denken, sie kaufen eine alte Maschine. Was sie tatsächlich machen.

Timeline aller Surface Pro. Die roten hatte ich in Betrieb, die grünen leisten immer noch gute Dienste.

Surface RT und Surface 3 hatte ich einige Zeit im Einsatz, aber erst Surface Pro 4 war für mich der Durchbruch. Surface Pro (5) bekam dann das an den Kanten etwas abgerundete Gehäuse.

Surface Pro X aus 2019 benutze ich noch heute. Samt Tastatur und sicher verpacktem Stift war das dünner als ein iPad Pro mit Tastatur. Und der Kickstand machte es auch ohne Keyboard nützlich.

2021 habe ich dann das vier Jahre alte Surface Pro(5) abgelöst, das ich immer noch mit Updates a jour halte. Es hat auch einen kompletten Offline-Backup meines OneDrive, den ich einmal im Monat auffrische.

Pro X hat keinen Lüfter, Pro 8 hat einen, aber der ist für mich normalerweise unhörbar. Das hat Microsoft richtig gut hinbekommen. Ich war ohne Grund skeptisch.

Pro 8 und Pro X haben einen eigenen per USB-C angeschlossenen 27″-Monitor als zweiten Bildschirm, wenn sie auf dem Schreibtisch stehen.

Old School Google

Die Älteren werden sich erinnern, dass man früher von Google einfach eine Liste von Treffern bekam. Dann wurde die Ergebnisseite immer weiter möbliert und mit Werbung garniert. Was wäre, wenn ich Euch erzähle, dass es das immer noch gibt? Könnt Ihr selbst probieren. Geht einfach in die URL einer Ergebnisseite und hängt dort einen weiteren Parameter an: udm=14

Links seht Ihr Google 2014, rechts Google 2024:

Das kann man immer so haben. Einfach eine neue Suchmaschine in Eurem Browser anlegen und den Parameter gleich dort eintragen.

Mal gespannt, wie lange das so geht. Auf der Ergebnisseite erscheint nämlich auch keine Werbung. Was nicht besser wird: Die Ergebnisse sind durch Jahrzehnte von SEO derart schlecht geworden, dass sie oft unbrauchbar sind.

Die letzte Zeile noch mal zum Rauskopieren:

https://www.google.com/search?q=%s&udm=14

Muji Wand‐CD‐Player mit Radio und Fernbedienung

Dieser CD-Player ist eine Design-Ikone. Und ich kenne Haushalte, in denen die Mutter sich nicht von CDs trennen mag, auch nicht in Zeiten von Spotify und Co. Geringe Ansprüche an den Klang, aber großer Bedarf an etwas anfassbarem.

Heute habe ich entdeckt, dass Muji die für 59,70 € raushaut. Ich halte das für einen Abverkauf. Wenn weg, dann weg.

Online sowie in Muji-Läden in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und München

Das verdünnisierte Netzteil

Apple und Ugreen Nexode Pro 100W GaN Charger 3-Port (Bild Ugreen)

Wenn du am Freitag dein neues iPad Pro oder iPad Air bekommst, wirst du feststellen, dass Apple den Karton verschlankt hat und dabei das Netzteil weggelassen hat. Weg, futschikato, verdünnisiert.

Mittlerweile habe ich widersprüchliche Informationen. Laut JerryRigEverything liegt in der US-Verpackung ein 20 W Netzteil bei. Anscheinend fehlt das Netzteil nur in der EU. Das wäre ein versteckter Zeigefinger: “Ihr wollt gerne Netzteile einsparen? Bitte sehr.”

Allerdings ändert das meine Empfehlung nicht. Selbst mein 2021er iPad Pro M1 zieht bereits bis zu 35 W aus den leistungsfähigeren Chargern.

Du kannst das iPad getrost mit deinem MacBook-Netzteil laden. Das hat zwar mehr Leistung, aber iPad und Ladegerät verhandeln untereinander, wieviel Strom bei welcher Spannung fließen soll. USB-C PD steht für Power Delivery.

Meine Empfehlung: Kauf dir ein kleines Netzteil mit noch mehr Leistung, an dem du deinen ganzen Gerätezoo anschließen kannst. Als Hersteller kommen Anker und Ugreen in die nähere Wahl. Achte darauf, dass das Netzteil die GaN-Technologie nutzt. Mehr Effizienz, weniger Wärme, kleinere Netzteile. Das muss gar nicht teuer sein.

Apple liefert ja sehr gerne dünne Kabel aus, die weder viel Daten (USB 2.0) noch viel Strom durchlassen. Amazon Basics hat für kleines Geld Thunderbolt USB-C Kabel, die bis zu 240 W und 40 GBit/s Daten transportieren können. Apple hat ebenfalls sehr gute Kabel, aber die kosten ein paar Mark mehr. Gut angelegtes Geld.

#reklame

Strike #2 for SONOS

A few years ago, Sonos made a terrible mistake. They wanted to abandon the earliest models and upgrade their customers to newer hardware, because the new software would no longer run on the old hardware. Sonos offered a discount, if and only if the customers provided proof that they destroyed the old gear. Heck, they even added a feature to their software to facilitate this destruction, turning Zoneplayers into expensive paperweights.

The most loyal customers were pissed. And since this incident we have Sonos S1 and Sonos S2.

Now Sonos did it again. They rolled out a new software, which — without warning — disabled many core features like the ability to play your own MP3 collection, building queues for what to play next, working on playlists, setting timers and alarms. Blind people were no longer able to use their Sonos gear because there are no affordances for screen readers.

The software was incomplete and Sonos knew it. Still, they threw their existing customers under the bus, because Sonos needs the new software to ship a new product: headphones.

How hard could it be for Sonos to admit defeat, roll back to the previous version and give their customers the complete experience back, while they finish the new software BEFORE shipping it?

Give customers a choice, Sonos. This was strike #2. I am not sure you get a third one.

Lenovo ThinkPad X1 2-in-1

ThinkPad X1 2-in-1, das spricht sich nicht besonders leicht. Die Bauform hieß früher mal Yoga, bis das Lenovo-Marketing die Marke für alle Mittelklasse-Laptops aufweichte und nicht mehr für die besonders bewegliche Form eines Laptops reservierte. 2-in-1 soll nun heißen, dass man zwei Rechner in einem kauft: Einen Laptop und ein Tablet, das man bekommt, wenn man den Laptop falsch rum zusammenklappt.

Das Testgerät hört noch auf den Namenszusatz Gen 9, was für die neunte Generation dieser Bauform in der X1-Reihe steht. Die X-ThinkPads sind die edelsten und teuersten Laptops, die Lenovo herstellt. Das 2-in-1 hat auch noch einen etwas kleineren Bruder namens X1 Carbon, der weniger flexibel und dafür etwas kleiner und leichter ist.

Mit jeder Prozessorgeneration wird das X1 Yoga (so nenne ich es weiter) schneller und leistungsfähiger. In der neuesten Intel-Generation gibt es eine NPU, mit der sich AI-Operationen schneller bearbeiten lassen. Erkennbar wird das in Windows aber lediglich an den Windows Studio Effects, die man auf die Webcam anwendet. Die Kamera zoomt dann ins Bild, die Augen werden ein wenig angehoben, so dass man in die Kamera zu schauen scheint, und der Hintergrund wird weichgezeichnet. Das machen Webcams wie die Logi MX Brio mit ihrem eingebauten Prozessor.

In diesem Bereich erwarte ich noch viel mehr. Bei Microsoft Surface Pro 9 gibt es ein Modell mit Snapdragon-Prozessor, das diese Effekte ebenfalls unterstützt. Und nächste Woche startet Microsoft die Generation Surface Pro 10 mit Qualcomm-Prozessoren. Lenovo und andere Hersteller werden dann ebenfalls am Start sein.

Eine für mich angenehme Änderung ist der Wechsel von Strg und Fn. Wer es anders rum mag, kann das im Bios umstellen. Auf der anderen Seite der Tastatur gibt es im Cursor-Block auch die Bild-Tasten und die führen bei mir zu ständigen Fehlbedienungen, weil in meinem Z13 nur vier Tasten an dieser Stelle sind. Alles Gewöhnungssache.

Die Tastatur ist wie immer tadellos mit einem größeren Hub als ich das gewöhnt bin. Der Fingerabdrucksensor unterstützt Hello und die von Microsoft propagierte Copilot-Taste fehlt erfreulicherweise.

Die gusseisernen ThinkPad-Nutzer brauchen den roten TrackPoint und die dazugehörigen Tasten sind hier Bestandteil des TouchPads. Ich bin vor vielen Jahren mit dem MacBook konvertiert und diese Lösung behindert mich nicht.

Ein großer Vorteil gegenüber meinem ThinkPad Z13: In diesem ThinkPad gibt es noch eine ordentliche Ausstattung mit Schnittstellen. Der linke USB-A wird auch im ausgeschalteten Zustand mit Strom versorgt und wirkt dann wie eine Powerbank.

Alles besser, weiter, höher, schneller, aber eine Änderung schmerzt mich. Es gibt keine Stiftgarage mehr. Ein flacher Stift kann auf der rechten Seite magnetisch gehalten werden, aber das ist der gleiche Kappes wie bei einem iPad. Einmal abgestreift ist er weg. Ich denke, er ist vielen Menschen weniger wichtig als mir. Lenovo weiß in der Regel genau, was sie da machen.

Das Modell 21KE-CT01WW hat 32 GB RAM, 512 GB Storage, einen Intel Core Ultra 5 125U Prozessor und einen 14″-Bildschirm WUXGA (1920 x 1200), IPS, antireflexbeschichtet, Multitouch, 100% sRGB, 400 cd/m², 60 Hz, Low Power-Ausführung. Der 3 Zellen Lithium-Polymer-Akku mit 57 Wh hält bei mir nicht den ganzen Arbeitstag durch. Erfreulich sind drei Jahre Premier-Support. Der kommt ins Haus und arbeitet tadellos.

Bei mir bleibt trotzdem der Z13 das Gerät der Wahl. Kleiner, leichter, auch mit Touch und Pen, aber nicht nach hinten zu falten und nur zwei USB-C 40 GBit-Ports.