Sometimes I miss a day by a few calories because I am not paying much attention anymore, but the Apple Watch has formed the habit of getting enough exercise every single day of the week. 2750 days translates to 7.5 years. Just another 2.5 years and I will have done it for ten. #dontbreakthechain
Nach dem Sturz von einer Steilklippe im Wiehengebirge bleibt ein Mann schwer verletzt und ohne Bewusstsein unterhalb des Kammwegs liegen. Sein Leben verdankt er den Einsatzkräften, darunter Spezialisten für Höhenrettung – und einer Smartwatch.
Den Rettungskräften gilt höchster Respekt, aber losgefahren sind sie in erster Linie, weil der Verunglückte eine Smart Watch mit Sturzerkennung getragen hat. Bei 6-7 Grad und vermutlich etlichen Stunden, bis man ihn gefunden hätte (wenn überhaupt), wäre das sicher böse ausgegangen.
Bevor der Black Friday droht, will ich mal kurz aufzählen, was sich seit der vierten Generation der Apple Watch getan hat. Teilweise kann man noch ältere Modelle kaufen und das muss man einordnen können.
Apple Watch 5 und 6 haben ein Always-On OLED Display mit 324×394 px (40 mm) oder 368×448 px (44 mm) Auflösung. Beide haben einen elektrischen Heartrate-Sensor, mit dessen Hilfe man ein EKG machen kann. Die Watch 6 kann zusätzlich mit 5 GHz WLAN funken und hat einen U1 Chip. Mit der Watch 6 hält ein weiterer Sensor Einzug, mit dem man die Sauerstoffsättigung im Blut bestimmen kann. Dazu muss man die Hand ruhig halten. Ab dieser Serie ist der optische Heartrate Sensor der dritten Generation verbaut.
Apple Watch 7 und 8 erhalten ein etwas größeres Display mit 352×430 px (41 mm) und 396×484 (45 mm) px Auflösung. Man erkennt einen geringeren Rand zwischen aktivem Display und Rand des Glases. Der Sprung von Series 6 auf 7 ist von keinen neuen Sensoren begleitet. Die für mich entscheidende Neuerung war die Schnellladefunktion. Nun konnte man die Uhr 23.5 Stunden am Tag tragen.
Die aktuelle Watch 8 erhält zwei neue Temperatursensoren und höher auflösende Beschleunigungssensoren, die einen Autounfall erkennen können. Die Temperatursensoren werden ausschließlich zur Zyklus-Überwachung eingesetzt und man kann damit kein Fieber messen.
Zusätzlich gibt es zwei SE-Modelle. Das 2020 mit der Watch 6 erschienene Modell entspricht technisch der Watch 5, verzichtet aber auf das Always-On Display und auf den elektrischen Heartrate-Sensor und damit auf das EKG. Auch die zweite SE-Generation, die mit der Watch 8 dieses Jahr erschien, sieht unverändert aus, bekommt aber den aktuellen Chipset mit der Crash Detection. Man muss also auf Temperatursensor, Blood Oxygen und EKG verzichten.
So oft nutzt man diese Funktionen nicht. Das sind meiner Ansicht nach gute Kompromisse und ich kann beide SE-Modelle empfehlen, wenn man das Always-On Display nicht braucht. Die 2022er Watches, also die Watch 8 und die neue SE funktionieren nur mit iOS 16 und benötigen deshalb mindestens ein iPhone 8. Und sie haben bei nicht die Schnellladefunktion.
Wer eine deutlich anders aussehende Watch haben will, muss zur neuen Watch Ultra greifen, die es nur in einem sehr großen Gehäuse gibt. Damit habe ich keine praktischen Erfahrungen.
Der wichtigste Sprung war nach meiner Erfahrung das Always-On Display der Watch 5, das alle aufgezählten Uhren bis auf die SE-Modelle haben. Nur die Watch 7 und 8 haben das noch einmal größere Display, das andere Watch Faces möglich macht. Wer EKG, Blutsauerstoff und Temperaturverlauf nicht benötigt, ist bereits mit den beiden SE-Modellen bestens versorgt. Apple Watch 3 und älter sollte man dringend ablösen, auch die Apple Watch 4 steht schon zur Disposition. Wir haben eine und deren Akku muss bald für knapp über 110 Euro getauscht werden.
I used to close all my rings every single day. In a way, I still do. But I also fail because I am no longer looking. I missed it on September 9 and I missed it again on October 5. That means no more perfect months for me, while I hold up my habit of moving enough every single day. Towards the end of the year I will have 2750 perfect days, more than enough.
The side effect of being sloppy is that challenges become more interesting. This month I was asked to complete 27 (out of 31) days. Easy enough. Although Apple is just as sloppy as I am. For October they are showing 3 days complete although the screenshot above clearly shows 4.
It’s a minor annoyance because Apple sometimes catches up after a few days. And they sometimes forget the awards previously earned. On the upside, since the challenges have suddenly become more reachable, I completed a few in a row.
Bis Anfang des Monats konnte man bei Apple noch als Einstiegsmodell eine Apple Watch 3 kaufen. Man war schlecht beraten, das zu tun, aber es ging. Wer nun heute ein iPhone 14 kauft, kann mit dieser Apple Watch 3 nichts mehr anfangen, weil iOS 16 nur mit watchOS 9 koppelt und das läuft nur auf Apple Watch 4 und neuer. Das ist falsch dargestellt. Man kann die Uhr bereits nach einem Monat nicht mehr updaten. Aber man kann sie mit watchOS 8 weiterbetreiben.
Das Gleiche, nur umgekehrt, gilt für Käufer einer Apple Watch 8 oder Apple Watch Ultra. Die kommen mit watchOS 9 und das mag nur am iOS 16, was nur auf iPhone 8 und neuer läuft.
Dass man Geräte irgendwann nicht mehr aktualisieren kann, ist bekannt. Wer also eine Apple Watch 2 und ein iPhone 7 hat, der kann bleiben, wo er ist. Aber dass ein gerade erst gekauftes Produkt binnen einem Monat obsolet ist, das ist ein kapitaler Fehler. Apple hätte die Watch 3 vor Jahren aus dem Markt nehmen müssen. Nicht zuletzt deshalb habe ich vor zwei Jahren bereits von einem Kauf abgeraten.
Ich muss mein geliebtes Lederband in Sommerpause schicken. Seit letzten Oktober habe ich es getragen und nun müffelt es überdeutlich. Leder und Schweiß sind eine böse Mischung. Aber das Nike-Sportband ist eine Bank. Hautfreundlich, gut belüftet und jetzt wieder an meinem Arm. Das Watchface gibt es hier.
Neue Erkenntnisse aus der Apple Heart and Movement Study: In einer neuen vorläufigen Analyse von Aktivitätsdaten aus der Apple Heart and Movement Study haben Forscher des Brigham and Women’s Hospital in Zusammenarbeit mit der American Heart Association und Apple herausgefunden, dass die Studienteilnehmer:innen nach der Analyse von mehr als 18 Millionen Trainingseinheiten, die während der Pandemie mit der Apple Watch aufgezeichnet wurden, ihre Aktivitätsminuten am häufigsten durch Gehen, Radfahren und Laufen erreicht haben. Sie fanden auch heraus, dass Teilnehmer:innen im Alter von 65 Jahren und älter tatsächlich eher als jüngere Teilnehmer:innen auf Kurs blieben und ihr Ziel von mindestens 150 Minuten Aktivität pro Woche erreichten.
Apple hat heute eine neue Studie vorgestellt, in der Forscher Daten von der Apple Watch ausgewertet haben. Ich finde die Ergebnisse nicht überraschend, weil ich als alter Sack auch darauf baue, meine täglichen Ziele zu erreichen, statt Höchstleistungen manchmal zu erbringen.
Deshalb kommt auch das Fitness+ Programm, das Apple mir gerne für 10 Euro im Monat oder 80 Euro im Jahr anbieten will, für mich nicht in Frage. Ich achte nur darauf, dass ich mich genug bewege (30 Minuten Exercise), genug Kalorien verbrauche (600) und regelmäßig aufstehe. 2500 Tage werde ich voraussichtlich in 70 Tagen erreichen. Darüber hinaus ist das einfach eine tolle Uhr mit eingebautem Smartphone und einigen Sicherheitsfunktionen (Notruf, Sturzerkennung, Herzrhythmus-Überwachung).
Die Challenges interessieren mich nicht mehr. Die sind entweder derart einfach wie die beiden da unten, oder nicht zu erreichen, wenn man eine gleichmäßige Leistung abliefert.
I am super conservative and have not changed my Watch Face in years. All the information I need at a glance, and nothing moves around. Since I got this leather band, I have also not worn anything else.
Hilfe btw. per Apple Watch gerufen. iPhone lag in der Wohnung. Alleine wäre ich da nicht hingekommen. Sturzerkennung ging aber nicht an, vermutlich etwas mit Arm abgefangen.😬
Regelmäßige Bewegung tut gut und macht gesund. 30 Minuten am Tag das Herz in Schwung bringen, besser draußen an der frischen Luft, am besten zwischen Bäumen. Das macht nicht nur den Körper, sondern auch die Seele gesund.
Seit mehr als sechs Jahren mache ich das nun, was ich immer leicht an der aktuellen Generation der Apple Watch ablesen kann. 🙂 Und dabei schließe ich jeden Tag alle drei Ringe: Move, Exercise, Stand. Zum neuen Jahr bietet Euch die Uhr nun wieder die Challenge an: Nur sieben Tag in Folge, schon gibt es die “Medaille”. Und wenn Ihr damit morgen beginnt, dann winkt einen Tag später schon die perfekte Woche. Und wenn Ihr durchhaltet, dann der perfekte Monat. Spätestens dann ist es Routine, bei jedem Wetter raus, auch wenn es mal regnet oder kalt ist.
Ich schaue nicht mehr so genau hin und deshalb mache ich schon mal einen kleinen Fehler. Deshalb gab es meine perfekte Woche zum letzten Mal am 19. Dezember, zum 331. mal. Aber man erkennt die Routine. Mein Vorteil: ich fühle mich noch nicht so alt wie ich objektiv bin.
Ich bin ein großer Freund des Apple Sportsband und ich habe sicherlich zu viele davon. Aber in diesem Herbst habe ich eine Entdeckung gemacht, die dazu führte, dass ich nur noch dieses eine Band benutze. Das “Lederarmband mit Endstück” hält durch Magnet im Band zusammen. Bombenfest und doch leicht zu öffnen. Ich habe dieses schwarzgrüne, aber es gibt noch ein paar weitere Farben, die mir auch gefallen können. Es gibt zwei Größen für die kleine und die große Uhr, egal welche Millimeterangaben man nimmt. 38-40-41 oder 42-44-45. Dazu gibt es aber zwei Längen, beides muss man richtig paaren. Und dabei stellt man fest, dass die Auswahl doch ziemlich klein ist. 45mm und M/L ist beinahe vergriffen. Es gibt nur noch Dunkelkirsch und das gefällt mir nicht. Das schöne Goldbraun ist in dieser Größe erst Mitte Januar wieder lieferbar.
Keine Faktenhuberei, sondern nur meine ersten Eindrücke. Für mich hat die Apple Watch ein paar gewaltige und ein paar weniger große Sprünge gemacht. Series 3 war die erste Watch, die schnell genug war und LTE hatte. Series 4 brachte ein neues Design mit abgerundeten Display-Ecken, deutlich schöner und moderner. Series 5 hatte vor allem das Always-On Display. Dann folgte ein kleiner Sprung auf Series 6 und nun wieder ein neues Design.
Das Display geht viel näher an den Rand, die Uhr ist nur einen Millimeter größer (gemessen von Ober- zu Unterkante ), rundere Ecken, aber 20% größeres Display. Das hat man nach einer halben Stunde vergessen, so normal wirkt es. Das Glas ist dicker und damit stabiler, die gesamte Dicke ist unverändert.
Funktional sind die Uhren beinahe gleich. Ein neuer USB-C Lader erhöht die Ladegeschwindigkeit. Alter Lader an der neuen Uhr oder alte Uhr am neuen Lader funktionieren wie gehabt. Nur die Kombination von neuem Lader und neuer Uhr ist flotter.
Upgrades von Series 5 und 6 sind sicher unnötig, aber Series 3 und älter würde ich tauschen. Bei Series 4 kommt es darauf an, wie wichtig das Always-On-Display ist. Series 3 verkauft Apple immer noch als Einsteiger, dazu die SE vom letzten Jahr. Eine echte Entdeckung ist für mich das magnetisch schließende Lederband. Nicht geeignet, wenn man schwimmt oder schwitzt, aber ansonsten genial bequem und angenehm.
Der Umstieg war überraschend schwierig. Die alte Uhr war auf 8.0.1, die neue auf 8.0. Neuere Backups kann man nicht aufspielen. Also erst mal als neue Uhr installieren, updaten, dann löschen und erneut einrichten. Diesmal mit Restore. Mühselig. Beim iPhone ist das Thema gelöst, bei der Watch noch nicht.
Beim Ummelden der LTE eSIM habe ich mich drei Stunden in den Prozessen der Telekom verflogen. Am Ende hatte ich dann eine super-kompetente Frau aus dem Second Level dran, die das vorbildlich gelöst hat. Hier fehlt ein guter Self-Service. Das ist die fünfte LTE-Generation, das sollte Telekom doch mal gebacken bekommen.
Watch Series 6 neben Series 7. Das UI ist mit höherer Auflösung gezeichnet. Watch 6 Series 44mm und Watch Series 7 45mm Watch Series 7 45mm und Watch 6 Series 44mmDieses Lederband finde ich schlicht genial. Es schließt durch Magnete.