
Zu iOS 18 passende AirPods-Firmware ist gelandet. Neue Gesten um Anrufe entgegenzunehmen oder abzulehnen. Und eine verbesserte Sprachaufnahme. Sehr willkommene Änderungen. Die Hörgeräte-Funktionen kommen später.

Zu iOS 18 passende AirPods-Firmware ist gelandet. Neue Gesten um Anrufe entgegenzunehmen oder abzulehnen. Und eine verbesserte Sprachaufnahme. Sehr willkommene Änderungen. Die Hörgeräte-Funktionen kommen später.

Vor zehn Jahren haben wir Smartphones kaufen können, die einen Kamera-Button und einen wechselbaren Akku haben. Und deren Rückseite man einfach tauschen konnte, ohne eine delikate Glas-Schicht dauerhaft in einer Hülle verstecken zu verstecken. Außerdem war das Gerät schön klein und handlich.
Den Kamera-Button hat Apple jetzt erfunden. Vielleicht könnten sie die anderen Dinge auch für ein neues SE erfinden. Es muss dafür nicht “the thinnest ever” sein. Und ja, eine Kamera reicht mir dann auch, ohne Blitz.

So ein Audio-Kabel mit DAC im Lightning-Stecker ist eine einfache Lösung, die AirPods Max an einer Quelle anzuschließen, die im Apple-Universum nicht vorkommt. Ich bin gespannt, ob Apple das auch für die neue Version anbieten wird. Audio auf USB-C. Warum eigentlich nicht?
Die vielen Aux-Kabel, die man auf Amazon findet, funktionieren übrigens nicht. Die gehen vom iPhone zu einem Aux-Eingang. Dieses Kabel eröffnet den umgekehrten Weg. Von einem Ausgang zu einem Lightning-Eingang.
[Danke, Frank!]
Es ist mittlerweile fast ein Ritual. Im September gibt es neue iPhones, neue Apple Watches, vielleicht auch HomePods oder AirPods. Die Gerüchteküche rotiert schon Wochen vorher, alle schreiben bei Bloomberg-Korrespondent Mark Gurman ab.
Letztes Jahr bin ich bei meinem erst ein halbes Jahr alten iPhone 14 Pro geblieben und ich habe es nicht bereut. Dieses Jahr wird mich Apple dann abhängen, wenn die neuen AI-Features kommen. Die Prozessorleistung würde dicke reichen, aber der Arbeitsspeicher nicht. Ich konnte aber mit ein paar Tricks auch auf meinem iPad Pro testen, der ausreichend Leistung hat. (18.1 Dev Beta 3, US English als Sprache und ein Account im US-amerikanischen Store reichen aus. Apple Intelligence ist noch nicht fertig, aber es gefällt.
Die neuen iPhone (Pro) 16 bleiben beim mit dem iPhone 12 eingeführten Design. Das Display hat weniger Rand und wird deshalb einen kleinen Tick größer, wie jedes Jahr werden die Kameras besser. Dieses Jahr gibt es ein Camera-Control extra. Bisher nimmt man die Lautstärketasten als Auslöser. Tippen schießt ein Foto, drücken und halten ein Video. Camera Control ist ein zusätzliches Touch Interface zur Bedienung der Kamera. Die 12 MP 5x Zoomkamera gibt es dieses Jahr bei iPhone Pro und Pro Max.
Interessant ist die neue Namensgebung der Prozessoren. Während früher die iPhone Pro neue Prozessornummern bekamen und iPhone die Prozessoren des Vorjahres übernamen, dieses Jahr spricht Apple nun von A18 und A18 Pro.
Die Apple Watch bekommt 10 Jahre nach der Vorstellung des Ur-Modells ein leicht geändertes Design. Auch hier ein etwas größeres Display und ein flacheres Gehäuse. Das war bisher alle drei Jahre der Fall: Mit der Watch 4 kam der abgerundete Bildschirm, mit 7 wuchs er, und nun ist mit Watch 10 turnusmäßig ein neues Design dran. Ein neues Design alle drei Jahre, das passt für mich. Kleiner Trick in der Präsentation: Apple vergleicht Watch 10 mit Watch 6 und nicht der deutlich größeren Watch 7-9. Mir gefällt vor allem das polierte Black. Stahl wird durch Titan ersetzt, wie das bereits das iPhone vorgemacht hat. Ein neues Feature gibt es auch: Erkennung des Schlafapnoe-Syndrom, auch ab Watch 9 und Ultra 2. Ultra 2 bekommt dieses Jahr eine weitere Farbe: mattschwarz. Sonst ändert sich nichts.
Bei den AirPods löst Apple ein Problem. Die zweite Generation hat stets die dritte überschattet, weil sie das gleiche konnte. AirPods 2 und 3 aber werden abgelöst durch gleich zwei neue Modelle der AirPods 4, eins davon mit ANC und den Features der AirPods Pro. AirPods Max bekommt neue Farben und USB-C. So schlau wie die AirPods Pro wird AirPods Max aber nicht, weil auch die neue Version mit dem H1-Chip ausgerüstet bleibt.
AirPods Pro 2nd gen dagegen waren unangefochten das schlaueste Modell. Die bekommen nun auch ein Update mit neuen Funktionen, wohlgemerkt alle bereits verkauften. Das ist gut so. Hearing Protection verhindert Schäden durch zu laute Umgebungen. Das heißt man braucht keine Ohrstöpsel mehr für zu laute Konzerte. Hearing Test prüft das Hörvermögen und Hearing Aid transformiert die AirPods Pro in Hörgeräte. Das ist so überfällig! AirPods Pro sind eine Größenordnung billiger als Hörgeräte. O-Ton der deutschen Pressemitteilung:
Apple Intelligence unterstützt zum Start Englisch (USA) und wird im Dezember auf andere Varianten der englischen Sprache für Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und Großbritannien ausgedehnt. Unterstützung für weitere Sprachen, darunter Chinesisch, Französisch, Japanisch und Spanisch, folgt im nächsten Jahr.
Apple Intelligence ist für uns erst mal ein Nothingburger. US-Englisch in Dezember, dann ein paar weitere Englisch-Dialekte in Dezember und andere Sprachen nächstes Jahr. Deutsch wurde nicht mal erwähnt. Apple hatte schon mal durchblicken lassen, dass sie unglücklich über den DMA der EU sind. Auf der anderen Seite fehlt ohne Apple Intelligence auch der Druck, ein neues iPhone zu kaufen. Man darf gespannt sein, wie sich das auswächst.
Die Hardware wird ab 20. September geliefert, die .0-Versionen der Software am 16. September.

Lenovos Ankündigungen zur IFA sind nicht so flashy wie in den früheren Jahren, aber sie haben es in sich. Dieses Jahr kommen völlig neue Notebooks auf den Markt, die endlich Apple MacBooks paroli bieten. Ich liebe ja bereits das Yoga Slim 7x mit Snapdragon-Prozessoren, aber nun kommen auch neue Prozessoren von Intel und AMD, die ebenfalls eine hohe Leistung mit langer Batterielaufzeit versprechen. Wir werden sehen, ob sie die Marketing-Versprechen halten werden.
Ein aussichtsreicher Kandidat ist oben abgebildet. Lenovo Yoga Slim 7i Aura Edition; ein Intel Evo Edition Copilot+ PC mit Intel Core Ultra-Prozessoren (Series 2), das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit Intel. 15.1″ Display, Lunar Lake CPUs von Intel, und nicht zuletzt eine größere Vielfalt an Ports. Darum auch diese Ansicht.

Mein Yoga Slim 7X ist viel radikaler: 3x USB 4 und der Rest nur auf dem mitgelieferten Dongle. Zu diesem Aura Yoga gibt es weitere Modelle:
Auch in der Commercial Sparte von Lenovo gibt es eine Reihe von Ankündigungen neuer Geräte:
Dazu gibt es eine Konzeptstudio mit motorgetriebenem drehbaren Display. Was fehlt: Kein ThinkPad Z-Modell und kein whacky ThinkBook, das man auch kaufen kann.

Ich bin immer etwas erschlagen von der Vielzahl von Lenovo-Ankündigungen. Ich erinnere mich noch heute an eine Keynote in Berlin, wo es mir absolut unmöglich war, auch nur mitzuschreiben. Über die nächsten Wochen können wird das alles noch auseinanderdröseln. Aktuell gibt es ein stimmiges Design quer über alle Notebooks, angelehnt an die Merkmale des ersten Z13. Und wir werden sehen, ob Intel und AMD wirklich mit Snapdragon mithalten können.
Und dann warten natürlich alle auf Microsoft, auf dass ein Copilot+ PC auch gescheite KI-Funktionen bekommt. Die Hardware ist jetzt da, die Software noch nicht.

Seit ich diesen USB-C Dongle für das Jabra Evolve2 65 Flex habe, benutze ich das Headset wie ein verkabeltes. Ja, es ist per Bluetooth mit dem iPhone verbunden. Aber wenn ich es mit einem Computer nutzen will, stecke ich einfach diesen Dongle ein, obwohl ich das Headset auch mit mehr Geräten paaren könnte. Egal, ob Windows-Notebook, iPad oder Chromebook. Vorteil: Ich kann das blitzschnell wechseln, so wie früher, als man noch ein Audio-Kabel eingesteckt hat. Diesmal halt ohne Kabel, aber genauso flink.
Einfacher Trick, damit ich den Dongle nicht verliere: Ich stecke ihn in den USB-C-Anschluss des Headsets, wenn ich ihn nicht benutze. Er ist klein genug, dass er dort nicht stört, und er beeinträchtigt die Funktion des Headsets nicht.

Dies ist das Modell, das man haben will: USB-C, Teams zertifiziert. Das Ladepad kann man sich sparen, da das Headset auf jedem Qi-Ladepad laden kann. Das Evolve2 65 Flex kann alles, was man braucht, mit einer Ausnahme: Leicht, bequem, zusammenfaltbar, super Klang, auch für Musik, beste Stimmaufzeichnung, aktive Geräuschminderung. Nur eins geht nicht: Lärm aussperren. Normale Bürogeräusche kann es aussperren, aber nicht lärmende Kinder. Aber das will man ja vielleicht auch nicht.

I am getting this phishing email with an HTM attachment, BASE64 encoded of course, which then contains a webform with all assets, all parts BASE64 encoded. The form attempts to phish my password.
The Outlook.com spam filter does not recognize this blatant phish and delivers it as a legit email. I chose to report this phishing attempt so that Outlook.com recognizes this for future such emails.
Outlook chooses to put the sender on the blacklist and does not recognize that the FROM address contains my own mail address. If I did not check the source code of this mail, I would not even be aware that I am now unable to send myself documents.
Team, this is your fix list:
Update: I received helpful feedback from Microsoft on this issue. Safe Sender overrode spam detection in this case. Teams are working on both how to modernize this space more holistically and how to fix the anti-phishing gap.

Ralph fragte mich gestern, ob man mit dem Yoga auch draußen arbeiten kann. Er beabsichtigte, ein MacBook Air von 2020 durch das Yoga mit Snapdragon zu ersetzen.
Ich war ehrlich gesagt überfragt. Wenn ich draußen bin, dann gucke nicht in einen Laptop. Aber die Frage war berechtigt, also habe ich es einfach ausprobiert.

Das ist ein 14,5″ OLED-Display mit 3k Auflösung. Maximale Helligkeit 1000 cd/m², nicht entspiegelt, nicht im HDR-Modus. Hochstehende Sonne, blauer Himmel, ich sitze im Schatten.
Dann weiß ich das jetzt auch. 😊 Seit ich dieses Yoga mit Snapdragon habe, fasse ich andere Laptops kaum noch an. Ich habe genau eine Anwendung, die nicht mit diesem Rechner funktioniert: Lewitt hat für den Connect 6 noch keinen Treiber geschrieben. Wie viele andere Hardware-Hersteller warten sie erst mal ab, ob das mit Windows on ARM wirklich was wird. Meine Vorhersage: Es wird. Diese Akkulaufzeiten und Performance waren in der Windows-Welt bisher unbekannt.

Wenn es ein Stück Software gibt, dass mir mächtig auf den Senkel geht, dann ist das Acrobat Reader. Der Bildschirm wird mit immer mehr Icons vollgemüllt, die mich vom Inhalt ablenken und die meisten Funktionen wollen mich in ein Abo zwingen. Alternativ habe ich PDFs einfach in Edge betrachtet.
Nun aber habe ich eine bessere Alternative: Sumatra PDF. Wieselflink, kostenlos, Open Source und einfach zu installieren. Entweder über die Website oder den Winget Paketmanager:
winget install SumatraPDF
Man prägt sich ein paar Shortcuts ein, etwa Strg-8 für den Buchmodus und zack, hat man die richtige Darstellung:

Bonus: Sumatra zeigt nicht nur PDFs an, sondern auch eBook (epub, mobi), comic book (cbz/cbr), DjVu, XPS, CHM und Bilder.
Auch sehr schön: Sumatra wird alternativ über Parameter in einer Textdatei konfiguriert. Sogar die Shortcuts lassen sich individualisieren, sodass man keine neuen lernen muss.

Foto Dyson
Nur sehr kurz getestet, aber sie überzeugen mich nicht. Der Klang ist sehr mittelmäßig, der Preis sehr hoch.
Positiv: 50 Stunden Battery Life, Multipoint Support, austauschbare Polster und Kappen
Negativ: Hohes Gewicht (mehr als Apple AirPods Max), nicht faltbar, unausgewogener Sound, schmale Soundstage.
Bessere Alternative: weniger Bling, mehr Substanz. #reklame
Allison Johnson for The Verge:
Whining about stuff is a treasured American pastime, so allow me to indulge: the iPhone is more fun in Europe now, and it’s not fair.
They’re getting all kinds of stuff because they have cool regulators, not like, regular regulators. Third-party app stores, the ability for browsers to run their own engines, Fortnite, and now the ability to replace lots of default apps? I want it, too! Imagine if Chrome on iOS wasn’t just a rinky dink little Safari emulator! Imagine downloading a new dialer app with a soundboard of fart sounds and setting it as your default! Unfortunately, Apple doesn’t seem interested in sharing these possibilities with everyone.
After all, the EU isn’t left behind, but gets the better version. Apple may need to reconsider.

Wir haben eine große Liebe für den BMW i3, und das bereits seit 2013. Tatsächlich haben wir ihn aber erst seit 2023, mit 3600 km Laufleistung als Zweitbesitzer zum halben Preis erworben. Das Auto polarisiert und ich will das auch gar nicht diskutieren. Für uns ist es auch ein Jahrzehnt nach seinem Erstverkauf konkurrenzlos. Alu-Chassis mit einer federleichten Carbon-Karosse, so leicht wie kein anderes E-Auto.
Aber es ist nicht perfekt. So finde ich diese Abdeckungen für die beiden Ladeports zu “billig”. Man kann diese beiden Pömpel zwar an einen Haken in der Ladeklappe einhängen, aber das bleibt ein Gefummel. Nun habe ich das durch eine andere Lösung ersetzt, die so aussieht:

Zwei Klappen, die rechts an einem Scharnier geführt werden und sich einzeln oder gemeinsam öffnen und schließen lassen. Nichts baumelt. Der Hersteller schickt das Bauteil, fünf Abdeckkappen und eine bebilderte Anleitung für die Montage. Dazu hat er auch ein Video. Ich will dennoch die Stelle, an der ich selbst etwas gekämpft habe, genauer erklären. Genau dort habe ich auch die Gummibärchen unsichtbar gemacht.


Man nimmt zunächst die beiden Gummipömpel samt Strippe ab und entfernt dann die Dichtung um den Ladeanschluss. Das sieht dann am Ende so aus:

Diese Dichtung aber ist mit zwei Haken befestigt, die man besser vorher gesehen haben sollte. Man geht nach Beschreibung mit einem Schraubendreher an der Dichtung vorbei, hakt den Schraubendreher in diese Haken ein und hebelt sie nach außen.

Was man nicht ahnt: Der zehn Zentimeter lange Schraubendreher verschwindet dabei nur 4cm tief hinter der Dichtung. Steckt man ihn tiefer ein, dann steckt er an der falschen Stelle. Das ist der Hebel, den man will: (man ersetze in Gedanken die Hand durch die Karosserie)

Auf diese Weise löst man nacheinander beide Haken, erst rechts, dann links, und nimmt die Dichtung raus.

Nun dreht man vier der sechs Schrauben heraus, setzt das neue Bauteil auf und dreht die Schrauben wieder ein. Bei der rechten oberen Schraube bin ich kurz abgerutscht, wie man sieht, weil ich einen zu kurzen Aufsatz am Akkuschrauber hatte. In jedem Fall verwendet man eine automatische Kupplung und stellt sie auf ein niedriges Drehmoment oder zieht sie von Hand an. Zuletzt noch die Abdeckkappen drauf und fertig ist die Laube. Zeitbedarf: 15 Minuten, davon 10 Minuten, bis ich die Dichtung draußen hatte.
Ich kenne den Hersteller Wolfgang Kern aus Nürnberg nicht, der Beitrag ist nicht gesponsort, das Bauteil haben wir zum vollen Preis gekauft. Die Abwicklung war perfekt: Mittwochabend bestellt, per Paypal gezahlt, keine Versandkosten, Versand am Donnerstag per Warensendung, Freitag geliefert. Top!
Wokeby hat weitere Bauteile für den i3, etwa eine Kofferraumerweiterung mit tiefer Mulde, die den Platz nutzbar macht, der für den Range Extender vorgesehen war und eine Abdeckhaube für den Frunk, die dafür sorgt, dass Gegenstände im Frunk trocken bleiben.
Der i3 ist nicht das einzige Fahrzeug, an dem Wokeby arbeitet. Als vowe (Volker Weber) finde ich Wo(lfgang)Ke(rn)B(a)y(ern) natürlich sehr sympathisch. Schaut mal vorbei.

Wenn man AirPods mit einem Apple-Gerät nutzt, dann gibt es im Control Center eine Option “Share Audio” und man kann ein zweites Paar AirPods hinzufügen. So kann man zum Beispiel auf einem iPad gemeinsam einen Film schauen, ohne andere Anwesende zu stören. Das funktioniert mit Hilfe der speziellen Apple Chips in den AirPods.
Die Beats Studio Pro waren dort bisher außen vor, weil sie einen eigenen Prozessor nutzen, der eine bessere Zusammenarbeit mit Android-Geräten gewährleistet. Nun rollt Apple eine neue Firmware 2C301 aus, welche diese Funktion nachrüstet. Das Update wird von iPhone und Co automatisch eingespielt, wenn der Kopfhörer neben dem am Ladegerät hängenden iPhone liegt. Will man das Update erzwingen, braucht man etwas Voodoo: Kopfhörer mit dem iPhone nutzen, dann ausschalten, dann das iPhone ans Ladegerät hängen. Und hoffen …
Mit einem Android-Handy geht das einfacher: Beats App laden, die sucht nach Updates und spielt sie auf Kommando ein.


Beats Studio Pro sind übrigens eine deutlich günstigere Alternative zu den AirPods Max. Beide haben einen tollen Klang, aber die Beats kosten aktuell nicht mal die Hälfte:

Das ist ein iPhone 14 Pro. Egal, was ich sonst so probiert habe, es bleibt meine bevorzugte Kamera. Das iPhone 15 Pro ging an mir vorbei, mal sehen, was die Zukunft bringt.
Die iPhone-Kamera ist einfach derart perfekt, dass ich es nicht schaffe, dauerhaft eine andere Kamera mitzuschleppen, an der ich sorgfältig einstellen muss, um ein gutes Bild zu bekommen. Es ist nicht so, als ob ich nicht auch andere Kameras hätte. Das Foto oben ist zum Beispiel mit dieser Kamera entstanden, weil das iPhone 14 Pro ja das Objekt der Betrachtung ist:

Diese Fujifilm-Kamera habe ich wiederum mit dem iPhone 14 Pro aufgenommen. Ich denke, man sieht auf Anhieb, wieviel besser das zweite Foto ist. In der ersten Aufnahme hat die Kamera automatisch eine zu weite Blende gewählt und deren Schärfentiefe ist viel zu gering. Die ist beim iPhone wegen des kleineren Sensors automatisch größer und ich habe ein besseres Foto.
Ich interessiere mich für Fotos und nicht für Kameras. Und deshalb liest man bisher keine Kameratests bei mir.