München, 20. August 2024 – Eve Systems, einer der führenden Anbieter von Smart-Home-Geräten, hat heute die Verfügbarkeit von Eve Energy Outdoor angekündigt. Die für den Außeneinsatz konzipierte smarte Aufputzsteckdose mit Verbrauchsmessung basiert auf Matter-over-Thread-Technologie, wodurch sie besonders benutzerfreundlich, sicher und leicht einzurichten ist. Solide an der Außenwand, im Keller oder der Garage montiert, speist, steuert und automatisiert Eve Energy Outdoor ein breites Spektrum an Geräten. Die nach IP44-zertifizierte Steckdose ist bei Eve (www.evehome.com/store) und Amazon für 79,95 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Wie alle Matter-zertifizierte Eve-Produkte ist Eve Energy Outdoor nicht auf das Apple Home Ökosystem beschränkt, sondern lässt sich komfortabel auf allen führenden Smart Home Plattformen nutzen.
Mir ist es vollkommen wurscht, mit wem Beats für die Studio Pro zusammenarbeitet. Das hat Tradition, weil es auch von Beats Studio³ jede Menge Farbvariationen gab. Bisher gab es bereits mindestens vier Colorways der Studio Pro, von denen mir Deep Brown und Black am besten gefallen. Die drei neuen Farben gibt es bislang nur im Apple Store für immerhin 400 € minus 5 ct. Und so groß ist der Unterschied zu Sandstone dann auch nicht, dass ich nicht zu dem Modell ohne Kim greifen würde.
Ich habe einige Wochen länger als geplant gebraucht, um mich für einen der drei Laptops mit Windows-on-ARM zu entscheiden. Gewonnen haben alle. Sie sind schneller, leiser und ausdauernder als alle anderen PCs, die ich habe. Microsoft und seine Partner haben mehrere Anläufe gebraucht, um eine Konkurrenz zur X86-Architektur zu etablieren. Surface Pro X gefiel mir zwar sehr, aber der Rechner war am Ende einfach zu lahm. Ähliches galt für verschiedene Lenovo-Versuche, die ich nicht mal vorgestellt habe.
Das hat sich jetzt mit den aktuellen Snapdragon-Prozessoren geändert, und das bereits ohne die versprochene KI. Holy Moly, was sind diese Rechner snappy.
Lenovo Yoga Slim 7X und Microsoft Surface Laptop 7 13.8
Der Surface Laptop 7 war der erste Copilot+ PC, der hier ankam. Ich war auf Anhieb verliebt. Das ist der schönste Laptop, den ich je gesehen habe. Deutlich schöner als ein MacBook Air und das will was heißen. Sauberer kann man einen Rechner nicht gestalten. Nichts stört das Auge, keine Aufkleber, kein “Notch”, keine Produktbezeichnungen. Er hat das beste Touchpad der drei – ja, auf Apple Niveau. Es bewegt sich nicht, wenn man draufdrückt, sondern simuliert das Feedback über einen Motor. Man kennt das von iPhones mit TouchID. Positiv: Er hat nicht nur zwei USB-C Anschlüsse, sondern auch 3,5mm-Audio und einen USB-A Port. Dazu den Surface Connector, der magnetisch gehalten wird. Die Lautsprecher im Surface Laptop 7 hatten den besten Klang, das Display mit 120 Hz die höchste Bildwiederholrate. Ich würde vielleicht statt des 13.8″ Modells gleich das mit 15″ nehmen, das nur unwesentlich teurer ist. Farben sind Geschmacksache. Das helle Blau gefiel mir auf Anhieb, aber auf Dauer hätte ich wohl lieber Platin oder Schwarz.
Der Lenovo ThinkPad T14s Gen6 (14″ Snapdragon) ist gegen Surface geradezu ein trockenes Brötchen. FullHD-Auflösung mit 60 Hz, kein Touchscreen, dafür aber den roten Nippel, ohne den die ThinkPad-Fans nicht arbeiten wollen, und ein mattes Display! Diese Bescheidenheit bei Auflösung und Bildwiederholrate ermöglicht eine exorbitante Batterielaufzeit. Wir reden hier von “mehr als ein Tag”. Der Rechner hat auch die meisten Ports: 2x USB-A, 2x USB-C, HDMI und 3,5mm Audio. Das ist das Arbeitstier.
Der Lenovo Yoga Slim 7X ist dagegen das Sexy Beast. 14.5″ OLED Display mit knalligen Farben, 3K Auflösung und immerhin 90 Hz Wiederholrate. Dafür hat das Kleid keine Taschen: Nur 3x USB-C. Für Audio, USB-A und HDMI legt Lenovo gleich noch ein Dongle mit in den Karton.
Lenovo Yoga Slim 7X und Lenovo ThinkPad T14s Gen6
Und wer hat nun gewonnen? Der Yoga. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber am Ende war es die Kombination von Bildschirm und Tastatur, die das Rennen gemacht hat. Der Surface Laptop ist bereits verpackt und geht zurück an Microsoft, der ThinkPad wird an anderer Stelle für die Arbeit genutzt.
Trotzdem hat der Yoga meinen heißgeliebten ThinkPad Z13 nicht komplett verdrängt. Das hat zwei Ursachen: Erstens hat der Yoga (wie der Surface Laptop) zwar einen Touchscreen, aber keinen Digitizer für einen Digital Pen. Zweitens habe ich einige Peripherie, vor allem aus dem Audio-Bereich, für die es noch keine Treiber für Snapdragon gibt. Der superkompakte Z13 hat deshalb nun einen festen Platz auf meinem Schreibtisch und der Yoga ist der Reisende, vor allem wegen seiner Ausdauer.
Blick vom Balkon vor meinem Zimmer auf den Alice-Park und im Hintergrund die Mathildenhöhe, Wahrzeichen von Darmstadt und Unesco-Weltkulturerbe
Auch bei diesem Besuch im Alice-Hospital erreichten mich viele Nachrichten der Anteilnahme. Ein kurzes Update für alle: Dieser Besuch bei Schwester Kira war ein voller Erfolg und ich bin nun zu 95% geheilt. Es wird voraussichtlich im September noch eine weitere Operation geben, um die Baustelle endgültig aufzuräumen, aber der schaue ich gelassen entgegen.
Ich war jetzt dreimal binnen zwei Monaten für insgesamt 20 Tage stationär und die ersten beiden Male waren sehr dramatisch. Diese Woche war alles unspektakulär und ich hätte nach zwei Nächten nach Hause gehen können. Habe zur Sicherheit noch eine dritte drangehängt.
Die erste Folge dieses Jahr war ein Notfall, die zweite auch. Nun aber gehe ich ganz bewusst und geplant. Ich habe diesem Besuch seit acht Wochen entgegengefiebert (sic). Beinahe hätte ich weitere vier Wochen warten müssen.
Ich werde auch dieses Mal wieder die Kommentare ausschalten, weil ich keine weiteren Details posten will. Ich bedanke mich für eure Anteilnahme.
Jede OP wirft einen ein Stück zurück, aber in einer Woche sollte ich so gesund sein, wie ich mich vor drei Monaten gefühlt habe, diesmal aber objektiv. Es wird mindestens noch einen, vielleicht auch zwei weitere Besuche bei Kira geben, aber die sind relativ klein. Mein sehr guter Arzt sagt, gute Dinge passieren Leuten, die Geduld haben. Wenn man zu schnell handelt, riskiert man einen Rückfall.
Merke: Ein Gesunder ist ein Kranker, der nicht ordentlich untersucht wurde. Daran hat es gemangelt. Für Oktober ist meine turnusmäßige Darmspiegelung geplant. Die Vorbesprechung habe ich schon im Kasten. Nutzt Eure Chance. Vorsorge verhindert ernsthafte Erkrankungen.
Über das Control Center kann man einfach umschalten, ob sich der iPhone-Bildschirm drehen soll, wenn man das Gerät dreht. Meine Normaleinstellung ist “sperren”, sodass das Display stets im Hochformat ist. Aber bei zwei Apps ändere ich das dauernd: Photos und YouTube. Dort betrachte ich meistens im Querformat.
Den Weg ins Control Center kann man sich sparen. Man legt dazu eine neue Automation in Shortcuts an, wählt App und dort dann die beiden Apps Photos und YouTube, lässt die Automation sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen laufen und wählt als einzige Aktion “Toggle Orientation Lock.”
Nun wird automatisch die Sperre beim Öffnen der beiden Apps freigegeben und beim Schließen wieder eingeschaltet. (Ja, mein iPhone läuft in englischer Sprache, damit ich mich nicht mit den kruden Übersetzungen rumschlagen muss.)
Vor ein paar Wochen hat Microsoft die neuen Copilot+ Laptops vorgestellt und die sind absolut fantastisch. Schnell, leise, phänomenale Akku-Laufzeiten. Aber es gibt eine große Diskrepanz zwischen dieser tollen Hardware und dem Marketing-Versprechen eines KI-Laptops, der genügend Leistung hat, um KI-Modelle lokal zu rechnen, ohne Daten in die Cloud zu übermitteln.
Fangen wir mal mit der Copilot-Taste an, die Microsoft für diese neue Hardware-Gattung vorgeschrieben hat. Sie ruft keine lokale Anwendung auf, sondern eine PWA (Progressive Web App). Ohne Internet-Verbindung macht sie schlicht gar nichts.
Microsoft hat kommuniziert, dass alle Prompts zunächst in der Cloud geprüft werden, dass die Verarbeitung aber lokal erfolgt. Dafür braucht es offensichtlich aber keine NPU, jedenfalls schläft dieser Teil des Prozessors. Die gleiche PWA läuft nämlich auch auf “normalen” PCs ohne NPU.
Man kann die NPU aber tatsächlich beschäftigen, indem man die Bildverbesserungen der internen Webcam rechnen lässt. Das beschäftigt CPU und GPU praktisch gar nicht, weil die NPU die Hauptlast trägt. Das trägt übrigens auch zu der enorm guten Akku-Laufzeit bei, weil diese Effekte bei einem normalen PC ziemlich viel Strom verbrauchen.
Was ich mir von Microsoft wünsche:
Erklärt klipp und klar, was ein Copilot+ PC in Sachen Privacy bringt. Welche KI-Funktionen laufen komplett lokal und brauchen keine Cloud-Ressourcen?
Wenn diese KI-Funktionen auf lokalen Daten laufen und keine Cloud-Ressourcen benötigen, muss man dann immer noch Copilot professionell lizensieren?
Was hat Microsoft auf der Roadmap? Es kann ja wohl nicht bei solchen Quatsch-Funktionen wie Co-Create in Microsoft Paint (!) bleiben. Apple hat eine Menge Versprechungen gemacht, die in Europa vielleicht irgendwann nächstes Jahr eingelöst werden. Ich könnte mir vorstellen, dass man Microsoft Editor so aufbohrt, dass er mit Hilfe eines lokalen Sprachmodells noch viel mehr leistet.
Wir haben das Blutdruckmanagement einfach und mobil gemacht, um die Herzgesundheit auf der ganzen Welt zu verbessern. Messen und verfolgen Sie den Blutdruck mit einer App, die KI-gestützt, einfach, schnell und nützlich ist. OptiBP hilft Ihnen, Ihre Herzgesundheit zu verbessern, indem es den Blutdruck nur mit Ihrem Finger über eine Telefonkamera aufzeichnet. Die klinisch zertifizierte Fingerspitzenmessung ist die erste und einzige medizinisch getestete und zertifizierte Blutdruckmess-App der Welt.
Das ist eine interessante Entwicklung, da man aktuell den Blutdruck nur mechanisch bestimmen kann. Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer.
A long, long time ago, sometimes in the last millennium, a Windows product manager developed Mac envy and made hiding file extensions a default feature, and ever since, every sensible Windows user should go into Explorer Options and unclick this feature. Unless of course you have a managed PC where your admin sets this for you.
Vor gut einer Woche habe ich die drei Laptops zugeklappt und dann bin ich über Nacht verschwunden. Eigentlich wollte ich über meine Erfahrungen mit den drei Copilot+PCs berichten, die ich nun seit ein paar Wochen habe. Nach dem Aufklappen könnt ihr nun das wichtigste Feature sehen: Der Akku läuft und läuft und läuft. Es gibt graduelle Unterschiede zwischen den Geräten, aber allen ist gemeinsam, dass sie bei meiner Nutzung länger durchhalten als ich.
Ich kann euch die Unterschiede zwischen den Geräten am besten durch ein paar Bilder zeigen. Oben liegt der Surface Laptop 7, in der Mitte der ThinkPad T14s Gen 6 und unten der Yoga Slim 7x Gen 9. Man erkennt den Charakter auf Anhieb: Surface ist das eleganteste Gerät, ThinkPad ist der robusteste und Yoga der radikalste Laptop:
Alle drei Geräte haben nicht die Einsteiger-Konfiguration. Wer ein bisschen stöbern mag, findet hier eine Tabelle:
Die Abweichungen bei der Dicke ergeben sich, weil Lenovo die Standfüße nicht mitmisst.
Was fällt auf: Surface hat ein 120 Hz-Display, Yoga nur 90 Hz, aber die größte Diagonale und die höchste Auflösung, ThinkPad ist typisch business: good enough. Die niedrige Wiederholrate und Auflösung hat aber einen positiven Nebenaspekt. Der Akku des ThinkPad ist noch mal leistungsfähiger als bei den beiden anderen, obwohl er nicht mal der größte ist.
Der Yoga hat nur drei USB-C Ports, zwei davon links und einer rechts. Beim Surface sind es zwei USB-C und ein USB-A, bei ThinkPad gar zwei USB-C und zwei USB-A, dazu ein HDMI. Dazu hat Surface den Microsoft-eigenen MagSafe, ähm Surface Connector, also einen magnetisch gehaltenen Anschluss für das Surface Dock oder das mitgelieferte Ladegerät. Yoga hat keinen Kopfhöreranschluss, die anderen beiden sehr wohl. Der ThinkPad lässt sich außerdem per Kensington-Lock anschließen.
Die fehlenden Ports beim Yoga gleicht Lenovo durch einen mitgelieferten Dongle mit Audio, USB-A, HDMI und VGA (!) aus. Sowas besitze ich bereits, habe es aber noch nie genutzt.
Die Trackpads bei allen drei Geräten sind groß und präzise, wie man es von MacBooks her kennt. Das ThinkPad hat zusätzlich den roten Nippel und das Trackpad beim Surface ist “haptisch”, d.h. es bewegt sich nicht, sondern signalisiert einen Klick über ein motorisches Feedback.
Das ThinkPad kann ich nur sehr schlecht benutzen, denn es hat keinen Touchscreen! Ich dachte erst, das Display ist kaputt. Damit landet es bei mir auf dem letzten Platz. Surface Laptop ist das Sexy Beast, das ich zunächst nicht mehr hergeben wollte. Dann aber kam der Yoga, der einfach noch ein bisschen mehr Display hat, ein bisschen mehr Tastenhub und auf dem ich die wenigsten Tipp-Fehler mache. Auf ein paar Wochen Surface Laptop folgen nun ein paar Wochen Yoga und dann schaue ich mir später nochmal Surface Pro an.
Ein kleiner Schnack noch zu den Farben: Das Hellblau des Surface Laptop ist wunderschön, aber ich würde trotzdem eher zu den konservativen Farben silber oder schwarz greifen. Der Yoga ist sehr dezent bläulich eingefärbt, geht also locker als dunkelgrau durch.
Und Copilot? Der hat zwar eine Taste, aber die macht nichts, außer eine Webapp zu installieren und später aufzurufen. Hier muss Microsoft noch massiv nachliefern, um den Hype mit Inhalt zu füllen. Wie wäre es mit Copilot AI auch offline und nur lokal? Oder eine gescheite Bildersuche “zeig mir alle Fotos mit Fahrrädern und Strand”? Wieso kann ich einen Text nicht optimieren, wenn ich nicht online bin? Fragen über Fragen.
Es könnte wieder ein paar Tage sehr ruhig werden. Eigentlich wollte ich erst in acht Tagen einrücken. Aber nun musste ich doch früher ran. Mein Arzt wechselte binnen acht Stunden von “das ist kein Problem” zu “das überleben 70 von 100 nicht.”
Warum Kira? Uneingeweihte googeln “Alex und Kira Site:vowe.net”
Ich werde sehr engmaschig kontrolliert, damit da nichts eskaliert. Alle halbe Stunde Blutdruck, Puls, Temperatur, Sauerstoffsättigung. Das ist eine Stufe vor Intensiv.
Update: Nach einer Woche bin ich wieder zu Hause. Ich mag meine Krankengeschichte nicht im Internet ausbreiten und deshalb waren auch die Kommentare hier geschlossen. Vielen Dank für alle die besorgten und unterstützenden Nachrichten.
Ich war bei Kira, weil ich plötzlich Fieber und Schüttelfrost durch eine heftige bakterielle Infektion bekam. Für medizinisch bewanderte CRP 28.4 Leuko 22.59. Leider hat mir diese Infektion den lange geplanten Timeslot für eine wichtige Operation an diesem Freitag weggenommen. Das bedingt eine wochenlange Verzögerung, die meine Lebensqualität beeinflusst. Pech gehabt, Blick nach vorne.
Möglichst bald folgt nun Chez Kira, die dritte. Diesmal eine geplante. Und es gibt mindestens noch eine vierte, vielleicht auch eine fünfte. Das ist mühselig.
Alt werden ist doof. Noch doofer ist nicht alt zu werden.