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Ich bin manchmal ein bisschen langsam. So habe ich über Jahre die dicken IBM-Netzteile ignoriert, weil ich die dreipoligen Schuko-Stecker zu unhandlich fand. Ich war fest im Team USB-Multilader. Aber irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich an meinen Alu-Geräten spüren konnte, dass sie am Ladestrom hängen. Ein leichtes Kribbeln, wenn man darüberstreicht. Die Ursache ist simpel: Mit zweipoligem Eurostecker angeschlossene Ladegeräte sind nicht geerdet und können deshalb ein Spannungspotential auf der Geräteseite nicht abbauen.

Aufgefallen war mir das erst mit dem Touchpad des anfangs etwas kapriziösen ThinkPad Z13, das mittlerweile fehlerlos läuft. An meinem Multilader war das Touchpad schwergängig, d.h. der Mauszeiger lief nach, mit dem Lenovo-Netzteil dagegen war alles prima. Seitdem benutze ich nur noch das geerdete von Lenovo. Der Stecker ist dick, das Netzteil selbst winzig.

Und heute kam das zweite. Vielen Dank!

PS: Bei Apple-Netzteilen nimmt man einfach diese Zuleitung, die viele sicherlich noch haben.

Lenovo Yoga Book 9i Gen 8 :: Der Doppeldecker

Lenovo Yoga Book 9i Gen 8 und ThinkPad Z13 Gen 1

Eines dieser beiden Notebooks hat doppelt so viel Bildschirmfläche wie das andere. Und doch sind sie ungefähr gleich groß. Unten sieht man mein Arbeitsgerät, ein ThinkPad Z13 Gen 1, und oben das Yoga Book 9i Gen 8. Und wie kriegt man den doppelt so großen Bildschirm in das gleich große Gehäuse?

Das Yoga Book hat einfach zwei OLED Screens, während der ThinkPad nur einen hat:

Das muss man sich von hinten anschauen, um es zu verstehen. Zu dem Rechner gibt es eine externe Tastatur und eine Origami-Hülle, die als Aufsteller gefaltet wird:

Man kann die beiden Bildschirme übereinander oder nebeneinander anordnen. Das ganze ist viel stabiler als es aussieht. Faltet man die Hülle um die Tastatur, erhält man ein kompaktes Paket.

Das ist das einzige “Übergepäck “, das man mitnehmen muss. Nun hat man ja nicht immer den Platz, die Bildschirme aufzustellen, sondern will vielleicht unterwegs in Zug oder Flugzeug arbeiten. In dem Fall legt man die Tastatur einfach auf den unteren Bildschirm und erhält dazu entweder eine Widget-Leiste oder ein virtuelles Touchpad:

Jetzt darf man aber nicht mehr zuklappen, denn die Tastatur passt nicht zwischen die beiden Bildschirme. Alternativ lässt man die physische Tastatur einfach in ihrer Hülle und nutzt eine virtuelle Tastatur:

Das funktioniert viel besser als erwartet. Für Menschen, die eine Tastatur fühlen müssen, ist das schwierig, aber mittlerweile schreiben ja viel mehr Menschen auf Glas als auf Tasten. Auch das TrackPad ist mir nach kurzer Eingewöhnung vertraut, Man muss lediglich bei den Tasten achtgeben, wenn man Drag&Drop-Gesten ausführt.

Windows sieht stets nur zwei Bildschirme, der obere erscheint eingebaut, der untere als per Kabel verbunden. Lenovo steuert eine Software bei, die Windows erweitert. So dreht sie beide Bildschirme gleichzeitig und liefert auch das virtuelle Keyboard.

Weil man das Yoga falschrum zuklappen kann, um es als reines Tablet zu nutzen, bietet sich noch ein interessanter Modus für Präsentationen an. Auf einer Seite sieht man das Vollbild, auf der anderen Seite das Presenter Display mit Notizen und der nächsten Folie.

Mit der Hardware habe ich mich noch gar nicht besonders beschäftigt. Intel-Prozessoren der Gen 13, 16 GB RAM, 1 TB Storage, drei Thunderbolt Ports, Wifi 6E, Bluetooth 5.2, kein Headset-Anschluss. Beide 13.3 Zoll großen Bildschirme haben Multitouch und Pen Support.

Die spiegelnden Displays halte ich für einen Nachteil. Da gefällt mir das matte Display meines Z13 besser. Auch über die Akkuleistung kann ich noch nichts beitragen, aber naturgemäß brauchen zwei Displays doppelt so viel Strom wie eins, und das ist der größte Verbraucher.

Ich möchte in der Regel mit beiden Bildschirmen voll arbeiten und keins der virtuellen Tastatur opfern. Und damit muss ich die externe Tastatur nutzen. Dort fehlt mir ein TouchPad, so dass ich als weiteres Zubehörteil eine Maus am Start habe.

In jedem Fall ist das Gerät nah am Editor-refuses-to-give-it-back Award. Das hat bisher nicht mal der viel teurere ThinkPad Fold geschafft.

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Lenovo ThinkPad Z13 im täglichen Einsatz

Ich hatte noch niemals einen ThinkPad, mit dem ich so viel Geduld haben musste wie mit dem Z13. Bisher waren ThinkPads stets perfekt, fast schon langweilig. Aber mit dem Z13 war das anders. Viele kleine Problemchen, die mich zu dem Schluss führten, AMD zu meiden und auf Intel zu setzen. Das war unfair, wie ich mittlerweile weiß.

So richtig fertig ist er erst seit dem BIOS Update 1.55 vom Ende März. Nun habe ich keine harten Bugs mehr, etwa dass die Tastatur nach dem Aufwachen aus dem Ruhemodus inaktiv war. Der wichtige Schritt war, einmal alle BIOS Settings mit F9 auf Standardwerte zu setzen. Das habe ich erst diese Woche gemacht und nehme das zum Anlass, den Erfolg zu feiern.

Es gibt nur noch eine Nickeligkeit: Manchmal reagiert der Screen nicht auf die erste Berührung. Das lässt sich vermeiden, indem man ihn einmal für zwei Sekunden irgendwo berührt, ich vermute zum Potentialausgleich. Danach funktioniert er top. Ich weiß, dass viele Menschen ihren Laptop-Screen nie anfassen würden. Das ist bei spiegelnden Displays tatsächlich wichtig. Beim matten Screen des Z13 gilt das nicht. Es gibt viele Dinge, die man mit mehreren Fingern einfacher schneller hinbekommt als mit dem Trackpad.

Der Z13 ist mit einem Apple MacBook Air vergleichbar: Leicht, reduziert mit nur zwei 40 Gbit/s schnellen USB-C Ports, minimale Bildschirmränder, großes Trackpad und perfekte Tastatur. Und teuer. Deshalb waren die anfänglichen Qualitätsprobleme so ärgerlich. In wenigen Monaten erscheint die zweite Generation und ich denke, die wird besser laufen.

Erfreuliche Entwicklung: Mittlerweile taugt die eingebaute Webcam, so dass ich auf eine externe verzichten kann. Selbst die eingebauten Mikrofone kann ich problemlos für ein Web-Meeting benutzen.

Ich erwarte, dass dieser Laptop für lange Zeit mein Favorit bleibt.

Schlafprobleme beim ThinkPad Z13

Mein ThinkPad Z13 (21D20029GE) ist ein Kracher. Best Laptop ever. Aber er hat ein hartnäckiges Problem, aufzuwachen. Das zeigt sich zunächst darin, dass bei der Rückkehr aus dem Sleep State das Display ausgeschaltet blieb. Dann kann Ende Dezember ein BIOS-Update, das unter anderem diesen Fehler behob. Dafür hat er nun ein neues: Die Tastatur ist nach dem Aufwachen nicht benutzbar. Ich kann zwar die Leertaste drücken, um die Anmeldung mit Windows Hello anzustoßen, aber ansonsten bleibt die Tastatur tot. Ein Druck auf die CAPS-Lock-Taste schaltet auch die LED nicht mehr ein.

Ich bin sicher, Lenovo wird das noch in den Griff kriegen. Meine Hoffnung liegt in dem Update, das Commercial Vantage gerade anbietet, auch wenn das README nichts dazu hergibt.

Update: Das scheint tatsächlich der Durchbruch gewesen zu sein. Nun ist nichts mehr merkwürdig. Ich war wirklich kurz davor, AMD Ryzen Chipsets komplett abzuschreiben, da ich mit den Intel-ThinkPads nie Probleme hatte.

Lenovo stellt Smart Paper vor

Auf dieses Gerät bin ich gespannt, seit ich davon gehört habe. Von der Hardware her gleicht es reMarkable und Kindle Scribe: etwa 10 Zoll großes E-Ink-Display sowie ein EMR-Stift, der nicht geladen werden muss. Am linken Rand gibt es eine Rille, in welcher der Stift aufbewahrt wird. Das Folio-Case hat an der gleichen Stelle einen Wulst und sichert den Stift beim Zuklappen. Der Bildschirm hat die exakt gleiche Auflösung wie der reMarkable 2: 1872 x 1404 mit 227 dpi, beim Scribe sind es 2480 x 1860 mit 300 dpi.

Lenovo Smartpaper läuft initial mit Android AOSP 11, also ohne Google Support. 4 GB RAM + 64 GB Speicher. Scribe gibt es mit 16, 32 und 64 GB, reMarkable nur 1 GB RAM und 8 GB Speicher.

Lenovo synchronisiert die Notizen mit der Smart Paper App auf PC und Mobiltelefon. Der Fokus ist hier ganz klar auf Notizen gelegt. 74 Vorlagen liefert Lenovo mit und man kann auch direkt auf PDFs schreiben. Handschriftlicher Text lässt sich in normalen Text umwandeln, dazu kann das Gerät Audio-Aufnahmen machen, die sich gezielt über die Notizen anspringen lassen. Das ist damit perfekt für Interviews geeignet.

Lenovo Smart Paper soll noch im Januar für 479 Euro angeboten werden.

Lenovo @ CES – The crazy stuff

Lenovo baut solide Notebooks in vielen Konfigurationen, aber manchmal gibt es auch totale irre Sachen, die man tatsächlich kaufen kann. CES gibt immer einen Ausblick aufs Jahr, d.h. es gibt nicht alles sofort, aber man kann sich schon mal schwindelig gucken, etwa an diesem 14,5 Zoll großen Tab Extreme.

Man sollte dabei bedenken, dass diese Screens ein Breitband-Format haben. Mein Tab P12 Pro ist so breit wie ein iPad Pro 12.9, sodass ein 14.5 messendes Display massiv wird. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das mitschleppen wollte.

Der Kickstand passt auch in eine Aussparung des Keyboard Folios, das auf den ersten Blick dem Magic Keyboard von Apple gleicht:

Interessant ist die Stifthalterung an der Unterseite, womit Lenovo die Kollision zwischen Webcam an der langen Seite und dem Induktionslader des Stiftes vermeidet. Klappt man das Keyboard zusammen, dann ist der Stift zwischen den beiden Scharnieren sicher aufbewahrt. Ein geniales Design!

Lenovo mag Convertibles, bei denen man den Bildschirm nach hinten klappen kann. Mit dem ThinkBook Plus Twist aber liefert Lenovo gleich zwei Bildschirme. Innen ein normales Farbdisplay, außen ein farbiges E-Ink. Mit einem Twist kann das Display umdrehen, sodass der große Bildschirm und die Webcam außen liegen.

Das mit Abstand verrückteste Gerät ist für mich das neue Yoga Book 9i, das den Usecase des ThinkPad Fold nachbaut. Statt eines großen flexiblen Displays hat es zwei starre Displays, die sich zu einem logischen Screen verbinden lassen. Die Konfiguration links oben zeigt die beiden Screens (von hinten) übereinander, Mitte oben zeigt das Gerät mit zwei nebeneinander. Die beiden Abbildungen auf der rechten Seite zeigen typische Yoga-Konfigurationen, wobei man rechts unten auf der einen Seite eine Powerpoint-Folie sehen könnte und auf der anderen das Presenter-Display. Links unten erkennt man das Bluetooth-Keyboard auf dem unteren Display, ähnlich wie man das vom ThinkPad Fold kennt.

Alle drei Geräte werden voraussichtlich im Juni 2023 erhältlich sein. Beim Tab Extreme geht es bei 1299 Euro los, das ThinkBook Plus Twist soll aber 1699 Euro kosten und für das Yoga Book 9i wird Lenovo 2699 Euro aufrufen. Alles sehr coole Sachen, aber ich erwarte nicht, dass eins davon den Editor-refuses-to-give-it-back award gewinnen würde.

ThinkPad Z13 :: Schockverliebt

Zur CES 2022 kündigte Lenovo zwei neue ThinkPad Z13/Z16 an, die mit vielen gewohnten ThinkPad-Designs brachen und dazu noch den von mir seit 20 Jahren nicht mehr genutzten TrackPoint weniger betonten. Und ich fand die Geräte schlicht scheußlich. Der Deckel war mit “veganem Leder” bezogen und von einem messingfarbenen Rahmen umgeben.

Dabei hatte ich übersehen, dass es diesen ThinkPad auch in grau oder in schwarz gibt. Nachdem sich Marco positiv über ein Testgerät geäußert hatte, habe ich dann diese Woche noch einmal genauer hingesehen und ein ThinkPad Z13 Gen 1 (21D20029GE) bestellt. Ausgepackt, eingeschaltet, und rumms: Editor-refuses-to-give-it-back Award.

Ich habe sofort beschlossen, mein geliebtes X1 Yoga gen 7 zurückzugeben. Dabei ist der Z13 der totale Gegenentwurf zum Y1 Yoga. Der Bildschirm lässt sich nur bis 135 Grad aufklappen. Immerhin hat er einen Touchscreen und funktioniert auch mit meinem Lenovo Active Pen 2. Für eine Unterschrift reicht es also in jedem Fall.

ThinkPad Z13 (oben) und X1 Yoga (unten)

Ich muss also Tablet-Nutzung aufgeben und habe eine ganz Menge Ports weniger. Da ich ein Dock habe und auch mit den beiden Thunderbolt Ports des Surface Pro gut auskomme, sind das für mich keine Nachteile. Dafür bekomme ich ein wesentlich kompakteres Gerät. Weil der Deckel hinter die Basis klappt, scheint der Bildschirm beinahe randlos zu sein.

Die Trackpoint-Tasten sind nur noch virtuell auf dem Trackpad.

Der ThinkPad Z16 ist im Prinzip gleich aufgebaut, hat also nicht wie in meinem Tiktok-Video behauptet ein Numpad. Ich brauche so einen riesigen Rechner nicht, aber so schaut er aus:

Auf diesem PR-Bild von Lenovo sieht man auch das sehr eckige Design, das sich bis in die Tastatur fortsetzt. Auch diese Tasten haben den typischen Smile Shape mit abgerundeter Unterseite, aber er ist weniger ausgeprägt. Ebenfalls eine Herausforderung für Menschen mit ThinkPad-Vergangenheit: Die Tastenreihenfolge ist Strg-Fn-Win-Alt und nicht Fn-Strg-Win-Alt. Ich mag das. Wer es nicht mag, kann es über Vantage umschalten. Und hat dann halt die falsche Beschriftung. Vielleicht kann man sogar die Kappen tauschen? Ich werde es nicht probieren, denn mir gefällt das so besser.

Im Video heißt es auch, das Gerät habe zwei Thunderbolt-Ports. Das ist richtig und falsch. Richtig ist die Leistung, falsch ist der Name. Der gehört nämlich Intel und dieses ThinkPad hat einen AMD Ryzen 7 PRO 6850U mit integrierter Radeon 680 M Grafik. Die Leistung im JetStream2 Browser Benchmark ist mit der aktuellen Edge-Version entsprechend ordentlich.

Also eine tolle Kiste und meine erste mit AMD. Ich bin gespannt, wie wir uns vertragen werden.

Lenovo Tab P12 Pro :: Ein unerwarteter Gewinner

iPad Pro 12.9 (oben) und Lenovo Tab P12 Pro

Ich bin ein Apple-User, aber kein in der Wolle gefärbter. Ich liebe das iPhone, die Watch und das iPad Pro. Aber statt des Macs verwende ich Windows PCs, meist von Microsoft als Surface Pro oder von Lenovo, als ThinkPad. Würde es ein MacBook mit Touchscreen geben, dann hätte ich vielleicht ein MacBook Air.

Auch Android behalte ich gerne im Blick. So schleppe ich ständig ein vivo X80 Pro mit mir herum und dieses Jahr ein Android Tablet, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. Das Lenovo Tab P12 Pro ist ein eher teures Android Tablet. Gestartet mit einem Listenpreis von 799 Eur, mittlerweile aber mit 649 Eur viel interessanter geworden. Es ist eine sehr freche Kopie des iPad Pro. Der Bildschirm im 16:10 Format mit 12.6″ Diagonale ist ein wenig breiter, aber weniger hoch als das iPad-Pendant. Es löst 2560×1600 Punkte auf, das iPad Pro im 4:3 Format 2732×2048. Das iPad weiß nicht so recht, was es sein will: Die Kamera ist an der Schmalseite, die Aufschrift auf der Rückseite spricht für das Hochformat, während die Magic Keyboards ein Querformat vorschreiben. Beim Lenovo ist die Orientierung klar: Man will es in jedem Fall im Querformat nutzen. Die Selfie-Kamera ist an der Längsseite, der Stift wird magnetisch an der Rückseite gehalten und geladen.

Wenig bis gar nicht genutzt: Die Kameras

Von der Leistung her kann das Lenovo-Gerät mit einem SD870 nicht mit dem Apple-Prozessor mithalten. Auch die Speicherausstattung mit 6 GB RAM und 128 GB Memory ist gering. Bei meiner Nutzung merkt man davon schlicht gar nichts. Dieses Tab P12 Pro war nämlich 2022 mein Fernseher. Das iPad steckte dauerhaft im Magic Keyboard, das Lenovo-Tablet war immer als Display dabei. Mit Lenovo Freestyle war es ein Zweitdisplay am Surface Pro und auf sich allein gestellt der Abspieler für alle Mediatheken von Arte bis Netflix. Den im Preis eingeschlossenen Precision Pen 3 habe ich deshalb nur wenig genutzt.,

Ursprünglich hatte das Geräte Android 11 vorinstalliert, wurde dann aber auf Android 12 aktualisiert. Es gibt bereits eine Android 13 Beta, die ich nicht getestet habe. Die Lenovo-Erweiterungen sind erfreulich spärlich, ich nutze davon so gut wie nichts. Kalender und Mail kommen per Outlook, als Browser verwende ich Brave, Notizen stecken in OneNote. Das muss alles Cross-Platform und mit iOS und Windows synchronisieren. Die 128 GB habe ich bisher nicht ausgeschöpft und ich könnte den Speicher preiswert mit SD-Karten erweitern.

Ich könnte sicherlich noch sehr viel mehr aus diesem wunderbaren Gerät herauskitzeln, aber auch so hat mich das P12 Pro mit seinem wunderbaren Display erfreut. Wenn man vorwiegend Filme schaut, ist das 16:10 Format viel handlicher als 4:3 des iPads und man spürt das geringere Gewicht deutlich.