
Ich kann sie nicht mehr sehen, diese Subventionsgräber und die Kakophonie der Politik. Währenddessen vollzieht sich tatsächlich ein Wandel zu diesem Verkehrsmittel. Mega-erfolgreich.

Ich kann sie nicht mehr sehen, diese Subventionsgräber und die Kakophonie der Politik. Währenddessen vollzieht sich tatsächlich ein Wandel zu diesem Verkehrsmittel. Mega-erfolgreich.
Apple hat den Release Kandidat von iOS 18.1 herausgegeben und damit kann es nur noch wenige Tage dauern, bis diese Betriebssystemversion auf alle iPhones ausgerollt wird. Eine der interessantesten Erweiterungen ist für mich die Unterstützung der AirPods Pro 2.

Ich hatte schon in der Vergangenheit verschiedene Hörtests gemacht und das Ergebnis als Profil im Betriebssystem hinterlegt. Damit lassen sich die AirPods Pro 2 an das Hörvermögen anpassen. Nun hat Apple diesen Test direkt ins Betriebssystem übernommen.

Ein erneuter Test hat mir sogar bessere Ohren attestiert, als der von vor zwei Jahren. Ich führe das darauf zurück, dass ich nun häufiger die Ohrgänge durchspüle, wie es mir der HNO gezeigt hat.
Erfreulicherweise sind meine Ohren also so gut, dass ich euch nicht berichten kann, wie gut sich die AirPods Pro 2 als Hörgerät schlagen. Was mir allerdings viel Freude bereitet, ist die Anpassung der Frequenzkurve an meine doch schon ziemlich alten Ohren.

Mein AI-Albtraum war “so doof wie Siri, aber noch geschwätziger.” Seit gestern habe ich einen neuen. “Völlig ahnungslos, aber sicher im Auftreten”.
Gestern wurde hier Fußball gespielt und ich konnte die Fan-Gesänge hören. Also habe ich Gemini (auf Android) mal gefragt, was es mir zum Spiel Darmstadt 98 gehen 1. FC Köln erzählen kann. Und das war leider falsch. Was soll ich mit einem ahnungslosen Schwätzer? Markus kommentierte: “So einen hatten wir alle schon als Projektkollegen.”

Ich bin ja bekennender Wera-Fan, aber heute habe ich etwas entdeckt, das ich noch nicht kannte. Ein Drehmoment-Schlüssel für kleine Drehmomente, wie man sie beim Anziehen von Schrauben am Fahrrad braucht. Hah!
Das ist mein meistbenutztes Wera-Set. Und es gibt noch mehr neues Zeugs für den Bastelwastel.

Ich war neulich mal kurz in Facebook, um jemandem eine Nachricht zu schreiben, der dort wohnt. Um Himmels Willen, wer hält denn diesen Feed voll von Russenpropaganda und Werbung aus? Twitter wurde von einem Egomanen komplett zerstört und LinkedIn ist eine lächerliche Selbstdarstellungs-Nummer, voll von AI-generierten “Content”.
Es gibt Alternativen und wie gut die sind, merkt man erst, wenn man mal kurz durch die Meta-Hölle geschlittert ist. Ich schaue regelmäßig in Bluesky und Mastodon und sehe dort nur, was ich auch sehen will. Beides tut gar nicht weh.

Rechtzeitig zu Weihnachten aktualisiert Amazon alle Kindles. Und erstmals gibt es ein Gerät mit Farbdisplay:
Den Kindle Oasis gibt es nicht mehr. Das war mal das Premiumgerät der Wahl, bevor ich auf den Scribe umgestiegen bin. Mittlerweile hat aber auch der Paperwhite ein 7″-Display, da war wohl kein Platz mehr für einen Oasis.
Ich benutze Kindle seit der zweiten Generation vor allem, weil ich amerikanische Originalbücher zu einem Spottpreis kaufen kann. DRM-freie Bücher und Office-Dokumente lassen sich mittlerweile einfach senden.
Komplettiert wird das Angebot durch zwei robuste Kids-Geräte mit Hülle und einer Schnupper-Flatrate: Kindle Kids für 129,99 Euro und Kindle Paperwhite Kids für 179,99 Euro

Es ist ein kleines iPad und ein ganz kleines Update, nach immerhin drei Jahren. Kein 120 Hz-Display, kein Mx-Prozessor, aber immerhin fit für “Apple Intelligence”. Das unterscheidet das iPad Mini vom “normalen” iPad. Der Chipset entspricht dem iPhone 15 Pro vom letzten Jahr. Preise zwischen 599 und 1149 Euro, je nach Memory und Modems. Immerhin ist es fit für den neuesten Apple Pencil.
Es gibt eine Nische, wo sich diese kleinen iPads bewähren: Immer, wenn man sich ein Display auf den Oberschenkel schnallen will, etwa als Pilot, ist diese Größe perfekt.
Ich finde es sehr knuffig, aber ich hätte wohl lieber ein iPhone 16.

Es ist Euch vielleicht schon aufgefallen, diesen Sommer hat Abdelkader Boui angefangen, hier Artikel zu posten. Das hat drei Gründe:
1. Ich habe dieses Jahr zu viel auf dem Rücken gelegen. Fünfmal in Hospital, wochenlang krank. Da blieb nicht genug Energie, Euch Geschichten aufzuschreiben.
2. “Abdelkader weiß alles”, sagen wir gerne. Das liegt nicht daran, dass er schlau geboren wurde, sondern dass er unendlich neugierig ist und Dingen auf den Grund geht. Er arbeitet bei BlackBerry als Bescheidwisser. Abdelkader findet nicht nur alles raus, er kann es auch erklären. Und das macht er jetzt hier.
3. Abdelkader hat mein Vertrauen. Das bedarf keiner weiteren Erklärung.
Vor Jahren habe ich mal den Respekt vor dem Einstellungsprozess eines mir gut bekannten Unternehmens verloren. Abdelkader hatte sich dort beworben und die Vollidioten haben ihn nicht wurde nicht eingestellt. Wie blind kann man sein?
Anyway, merkt Euch diesen Namen. Er steht auf Listen immer ziemlich weit oben.

Ich bin vor lauter Medikamenten immer noch nicht wieder ganz auf dem Damm. Aktuell lese ich das Buch von Kara Swisher über ihre Karriere im Silicon Valley. Im Grunde genommen kenne ich die ganze Geschichte, aber ich war nie so nah dran wie Kara. Der Kindle-Preis ist wie immer unschlagbar.
Was die Hardware angeht, habe ich aktuell massiv reduziert: Ein Kindle Scribe, weil er so schön groß ist, und der Lenovo Yoga 7X. Lautlos, schnell, Wahnsinns-Akku. Diese ganze Gattung der Copilot+ PCs fasziniert mich. Hatte ja auch schon erfolgreich den Surface Laptop 7 mit Snapdragon getestet und will mir auch noch Surface Pro 11 anschauen, das wie der Lenovo ein AMOLED Display hat.
Gestern habe ich mit Freude gelernt, dass Motorola.de wieder im Geschäft ist.
Amüsiert habe ich zur Kenntnis genommen, dass Herr Musk wieder einmal Dinge angekündigt hat, die er auf Jahre nicht liefern kann. Den ganzen Autopilot-Quatsch glaube ich, wenn hier so ein Auto autonom durch die Gässchen Bessungens fährt und in der verkehrsberuhigten Zone unter Beachtung der Verkehrsregeln einparkt. Ohne dass ein Mensch drin sitzt oder fernlenkt.

Das ist eine Notiz an mich selbst, falls ich wieder mal Passbilder brauche. passfotogenerator.com. Bild hochladen, Gesicht positionieren, fertig in drei Formaten. Ab damit zum nächsten Drogeriemarkt. Danke für den Tip, Stefan.
Der neue Trend aber ist: Nimm einfach das iPhone 16 ohne Pro. #reklame

Auch dieses Jahr poste ich wieder einige Angebote, die ihr während Amazons Prime Deal Days schießen könnt. Denkt bitte daran, am meisten spart, wer gar nichts kauft!
Es spielt übrigens für mich gar keine Rolle, auf welchen Artikel ihr klickt. Wer von hier aus zu Amazon hüpft und dann einkauft, der schiebt mir eine kleine Provision zu, die euch nichts kostet. Auch wenn ihr etwas ganz anderes findet. Prime-Deal-Days gelten nur für Prime-Kunden. Ihr könnt eine kostenlose Probemitgliedschaft abschließen und im ersten Monat wieder kündigen. Selbst das zahlt mir schon eine kleine Prämie. 🙂 #reklame
Die Angebote kommen hier hin und werden immer wieder ergänzt. Wenn Euch etwas auffällt, immer gerne in die Kommentare damit.

Gestern erreichte mich ein Hilferuf. Das Kind kann die Sendung mit der Maus nicht gucken, weil die Mediathek aus dem Ausland nicht erreichbar ist. Das Problem war schnell gelöst: Die gestrige Folge heruntergeladen und übermittelt.
Damit Euch das nicht auch passiert, empfehle ich ein VPN (Virtual Private Network), und zwar ein privates! Nicht etwa eins von den ganzen Anbietern, die Youtuber mit Geld überhäufen. Das ist ein höchst unseriöses Geschäft, weil die Anbieter nicht nur Euer Geld abgreifen, sondern auch Eure Daten. Alles, aber auch wirklich alles läuft über das VPN. Toll für die Datensammelei, nicht so toll für Euch.
Es ist viel einfacher, wenn man zum Beispiel eine Fritzbox hat. Die Einrichtung ist in ein paar Minuten abgeschlossen. Internet/Freigaben/VPN (Wireguard). Ihr könnt nun aus dem Ausland oder einem unsicheren WLAN einfach Euer eigenes Heimnetz erreichen. Und von da aus tretet Ihr im Internet auf, als wäret Ihr zu Hause.
Wer keine aktuelle Fritzbox hat, nutzt einen kleinen Raspi oder irgendeinen anderen Computer zu Hause. Wireguard gibt es für alle Betriebssysteme.


Ich habe seit einigen Wochen einen Outlook-Fehler, den ich nicht gelöst bekomme. Habe bereits auf verschiedenen Wegen Logfiles an Microsoft geschickt, aber der Fehler persistiert.
Was geht schief? Microsoft Editor markiert beinahe alle Wörter als Typos, weil er annimmt, ich schreibe Englisch. Eigentlich kein Problem: Man öffnet die Editor-Einstellungen über das erste Icon und fügt eine zweite Sprache hinzu. In Outlook funktioniert das aber nicht, in Edge sehr wohl, siehe:

Letzte Woche gab es ein Outlook-Update und auf einmal war der Fehler weg. Ich konnte die korrekten Sprachen einstellen und Outlook markierte nur noch Fehler und nicht mehr beinahe alle Wörter.
Die Freude hielt nicht lang. Gestern gab es ein neues Web Experience Pack und schon ist Editor in Outlook wieder kaputt. Hat jemand gute Vorschläge zur Lösung?
[Kommentare wie “mit xxx wäre das nicht passiert” gehen direkt in die Tonne]


I have been complaining to Microsoft about a missing UI switch, which lets me change the mouse wheel scroll direction without installing a Logitech app or going into the registry. It’s finally here. Halleluja.
Apple settled this discussion 13 years ago.