I used to close all my rings every single day. In a way, I still do. But I also fail because I am no longer looking. I missed it on September 9 and I missed it again on October 5. That means no more perfect months for me, while I hold up my habit of moving enough every single day. Towards the end of the year I will have 2750 perfect days, more than enough.
The side effect of being sloppy is that challenges become more interesting. This month I was asked to complete 27 (out of 31) days. Easy enough. Although Apple is just as sloppy as I am. For October they are showing 3 days complete although the screenshot above clearly shows 4.
It’s a minor annoyance because Apple sometimes catches up after a few days. And they sometimes forget the awards previously earned. On the upside, since the challenges have suddenly become more reachable, I completed a few in a row.
Bis Anfang des Monats konnte man bei Apple noch als Einstiegsmodell eine Apple Watch 3 kaufen. Man war schlecht beraten, das zu tun, aber es ging. Wer nun heute ein iPhone 14 kauft, kann mit dieser Apple Watch 3 nichts mehr anfangen, weil iOS 16 nur mit watchOS 9 koppelt und das läuft nur auf Apple Watch 4 und neuer. Das ist falsch dargestellt. Man kann die Uhr bereits nach einem Monat nicht mehr updaten. Aber man kann sie mit watchOS 8 weiterbetreiben.
Das Gleiche, nur umgekehrt, gilt für Käufer einer Apple Watch 8 oder Apple Watch Ultra. Die kommen mit watchOS 9 und das mag nur am iOS 16, was nur auf iPhone 8 und neuer läuft.
Dass man Geräte irgendwann nicht mehr aktualisieren kann, ist bekannt. Wer also eine Apple Watch 2 und ein iPhone 7 hat, der kann bleiben, wo er ist. Aber dass ein gerade erst gekauftes Produkt binnen einem Monat obsolet ist, das ist ein kapitaler Fehler. Apple hätte die Watch 3 vor Jahren aus dem Markt nehmen müssen. Nicht zuletzt deshalb habe ich vor zwei Jahren bereits von einem Kauf abgeraten.
Das iFixit Teardown zeigt, dass das iPhone 14 (nicht das 14 Pro) ein komplettes Redesign ist. Was bringt das? Das iPhone ist keine Badewanne mehr, das nur repariert werden kann, indem man den Screen ausbaut. Nun ist es ein Sandwich, das man vorne und hinten öffnen kann. Und abhängig davon, was eigentlich kaputt ist, wird man die Seite wechseln. Interessant, dass gerade das iPhone ein neues Design bekommen hat und nicht das iPhone Pro.
Nachdem sich der Rauch verzogen hat und die ersten Reviews da sind, möchte ich mal meine Gedanken zum Kauf eines neues iPhones loswerden. Ich schaue mir ein einziges Modell an, weil ich das für sinnvoll halte: 256 GB Speicher. Apple bietet in dieser Größe vier Modelle an, bei Amazon erhält man noch ein fünftes. Es geht mir nicht um die Leute, die jährlich updaten sondern um die, die ein wirklich altes iPhone ablösen wollen.
Ich konzentriere mich außerdem auf die “normale” Größe mit 6.1″ Screen. Zur Erinnerung: iPhone 6, 7 und 8 Plus hatten nur 5.5″, iPhone X, Xs und 11 Pro hatten 5.8″. Das 6,7″ iPhone Plus oder Pro Max erscheint mir persönlich als viel zu groß. Den Aufpreis von 150 € würde ich sparen und die Hände danken es hinterher. YMMV.
Wenn ich mir die Preismatrix anschaue, dann scheint mir das iPhone 13 bei Amazon als der schlaueste Kauf. Amazon bietet das 13 preiswerter an als Apple das 12. Das iPhone 14 kostet satte 200 Euro mehr und ist dennoch fast identisch zum 13.
Eine wirkliche Innovation, das 14 Pro, kostet dann noch mal 500 Euro mehr. Wer die locker aus dem Ärmel schütteln kann, geschenkt. Wer etwas knapper kalkuliert, aber ein 3x Tele haben möchte, dem sei noch mal das 13 Pro ans Herz gelegt, bei dem man immerhin 200 Euro einsparen kann. Das gibt es bei Apple gar nicht mehr, aber Amazon hat noch Neugeräte.
Ich habe jetzt ganz bewusst auf Schnäppchen verzichtet. Verkauf und Lieferung durch Apple oder Amazon. Beide zappeln bei Problemen keine Sekunde.
Die neuen iPhone Modelle haben in USA keine SIM-Schublade mehr. Deshalb benötigen sie eine Funktion, die bisherige SIM gegen eine eSIM auszutauschen, wenn man von einem alten iPhone auf ein iPhone 14 umsteigt. Bei der Apple Watch musste ich bislang immer bei der Telekom anrufen, um eine neue eSIM zu bekommen und die alte zu deaktivieren.
Nun hat Apple in iOS 16 eine Übertragung von SIMs zwischen iPhones eingebaut. Ich bin darüber zufällig beim Rücksetzen eines alten iPhones gestolpert und habe es nicht ausprobiert. In den Prozess ist in jedem Fall noch der Carrier eingebunden, weil eine SIM aktiviert und eine andere deaktiviert werden muss, aber ich kann mir vorstellen, dass dort ein Standardprozess genutzt wird. Hat das schon mal jemand probiert?
Ich bin da etwas hin und hergerissen. Will ich eine eSIM? Das würde zumindest die SIM-Schublade frei machen, in die man dann ggfls. im Ausland auch eine lokale einlegen kann. Auf der anderen Seite könnte ich meine Haupt-SIM auch mal in ein anderes Gerät einlegen, wobei ich mir versprochen habe, das nie wieder zu tun, weil ich mit einem Android-Handy in der RCS-Hölle landete.
Wenn der eSIM-Prozess bei den Carriern vollautomatisiert wird, dann könnte auch der Unsinn aufhören, für jede Extra-SIM monatliche Gebühren zu erheben. Ich zahle 5 Euro monatlich für die Apple Watch, aber ich tue es nicht gern.
Most people use the new O/S exactly like the old one. Can you remember what was new with iOS 15? I don’t. But this new release brings some new things that I wish had been there all the time. Like haptic feedback for the keyboard, which you enable in Settings/Sounds & Haptics. You can now “feel” that you pressed a key. It’s very subtle, unlike the vibration you get from other phones. It feels like the TouchID key, which isn’t a physical key.
I have been playing around with lock screens a lot. A lot more than I care to admit. The photos that look best are those portraits, where iOS can put the foreground in front of the clock. You can also select multiple photos that appear at random. Notifications appear from the bottom, and they are collapsed until you touch them. This again plays very well with the aesthetics of the new lock screen.
Removing the background from photos is another trick that is new to iOS 16. Just tap and hold the subject of any photo, and you can forward the object without background to a new image, or with a message, or to the clipboard. A pixel pushed might me more perfect, but this is certainly good enough for eBay if you don’t want to reveal your apartment, when you just want to sell a guitar.
Two really useful features in one screenshot: you can now switch on the remaining battery percentage in Settings/Battery, and you can find and consolidate duplicate contacts. Hooray!
Talking about duplicates, you can now also remove duplicate photos right from the folders view of your Photos app. You can play it safe and merge only exact copies or go the whole way to eliminate the bad copies.
Wer heute das Gefühl hat, sein iPhone 13 Pro oder 12 Pro sei nicht gut genug, einfach noch mal die Keynote von 2021 oder 2020 schauen. Best iPhone ever.
Ich mag iPhones. Ich mag neue iPhones. Aber iPhones sind teuer und halten lang. Wann ist es sinnvoll, ein neues zu kaufen? Viele kaufen jedes Jahr eins und reichen das alte dann durch die Familie. Ich will das aber mal aus dem Blickwinkel der Langläufer betrachten.
Drei iPhones fallen dieses Jahr aus der Wartung. Für das erste iPhone SE, das iPhone 6S und das iPhone 7 gibt es kein Upgrade auf iOS 16. Apple unterstützt alte Geräte länger als jeder andere Hersteller, aber auch hier ist irgendwann der Bart ab.
Ein Jahr nach dem iPhone 7 kamen iPhone 8 und iPhone X raus. Die sind auf der sicheren Seite. Ein weiteres Jahr später kamen Xs und Xr. Diese iPhones kann man ersetzen, aber man muss nicht. Man wird ein iPhone 14 Pro voraussichtlich exakt genauso nutzen wie ein iPhone X.
Was wirklich jedes Jahr besser wird, sind die Fotos und Videos, die man mit den iPhone schießt. Draufhalten, abdrücken, fertig. Besonders eklatant war der Unterschied zwischen X und Xs im Gegenlicht. Bei den neueren iPhones geht es vor allem um Fotos bei wenig Licht und immer anspruchsvollere Videos.
Das letzte große Redesign war das iPhone 12. Apple ging zurück zur Ästhetik des iPhone 4 mit glatten Kanten. Nachdem 12, 13 und 14 im Prinzip gleich aussehen, erwarte ich nächstes Jahr ein Design Update. In diesem Sinne würde ich in 2022 immer noch ein iPhone 12 kaufen, wenn der Preis passt. Und ich würde als sparsamer Käufer kein iPhone 11 ersetzen.
Das letzte iPhone, was ich kaputt gemacht habe, war ein 6S Plus. Die waren wirklich sehr fragil. Seit dem iPhone 11 nutze ich kein Case mehr. iPhone 12 und 13 habe ich zigmal fallen lassen und habe ohne Case keinen einzigen Defekt gehabt. Das Glas kriegt leichte Kratzer, aber es bricht nicht.
Zusammengefasst: iPhone 11, 12 und 13 behalten. iPhone 6S, SE und 7 verkaufen. Bei 8, X, Xs und Xr über ein Upgrade nachdenken. Die Preise gehen erwartungsgemäß durch die Decke. Das ist vor allem dem Wechselkurs geschuldet. Und welches nimmt man dann? Budget machen und das beste kaufen, was man für das Geld bekommt. Wer sein iPhone nicht mit Games vollknallt, muss auch nicht viel Speicher kaufen. Lieber alles in die Cloud auslagern.
Nachtrag für die Apple Watch: Bei der Series 4 machen langsam die Akkus schlapp. Series 5 und neuer würde ich behalten, auch weil sie schon das Always-On Display hat.
Der Apple Event war wieder eine komplette Aufzeichnung. Und die sind derart gut gemacht, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie Apple sowas live auf die Bühne zaubern will. Apple hat wieder jede Menge Presse und Influencer nach Cupertino geflogen, aber diesmal nicht nach draußen in den Garten gesetzt, sondern alle ins Steve Jobs Auditorium gepfercht. Ich hoffe, das geht nicht viral:
Eine völlig neue Watch Ultra tritt martialisch auf. Flaches Glas, dickes Titan-Gehäuse. eine geschützte Krone, ein zusätzlicher Action-Button auf der linken Seite und vor allem ein dicker Akku mit doppelter Laufzeit soll die Uhr für Extremsportler attraktiv machen. Jetzt kann man tatsächlich einen Marathon tracken oder im Stromsparmodus gar einen Ironman. Nicht zu vergessen: Hier sieht man, da hat jemand eine neue Apple Watch.
Das Delta bei der Apple Watch wird kleiner. Series 8 hat gegenüber der Series 7 vor allem zwei Temperatursensoren und bessere Bewegungssensoren. Die Temperatursensoren ermöglich eine kontinuierliche Überwachung der Hauttemperatur am Handgelenk und Apple hat eine Anwendung gefunden: Die Überwachung des Menstruationszyklus. Daraus kann man im Nachhinein den Zeitpunkt des Eisprungs bestimmen und bei Störungen des Zyklus auf andere Erkrankungen schließen. Das ist ein Game Changer für Frauen und allein dafür lohnt ggfls eine Neuanschaffung.
Mit den Bewegungssensoren kann Apple nun auch feststellen, ob man in einen Crash verwickelt ist und automatisch alarmieren. Mein Freund Torsten ist nachts im Wald von der Straße abgekommen und verstorben. Gefunden wurde er erst am nächsten Tag. Also eine sinnvolle Sache, aber wird wohl nicht zum Kauf anregen. Unfälle passieren immer nur anderen.
Neben der Series 8 gibt es eine neue SE mit dem gleichen Core, aber dem alten Display der Series 6 und weniger Sensoren.
Zweite Generation der AirPods Pro mit neuem H2 Chip, der eine bessere Geräuschunterdrückung, mehr Laufzeit, und einen nochmals besseren Transparenzmodus bringen soll. Das können die aktuellen AirPods Pro schon besser als alle anderen und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die zweite Generation. Dazu kann man nun durch Wischen auch die Lautstärke anpassen. Ebenfalls eine willkommene Verbesserung. Am Rande wurde auch eine größere Übertragungsbandbreite erwähnt, da muss ich nochmal nachfassen.
Das iPhone 14 gibt es als 14 Plus nun auch in der Max-Größe. Verbessert wurde vor allem die Kamera. Die Frontkamera bekommt erstmals einen Autofokus. Es bleibt beim A15 Prozessor, aber Kamerasensoren und Linsen sind deutlich verbessert worden. Das hilft vor allem bei Bildern im schummrigen Licht. Dazu gibt es nun eine Bildstabilisierung mit dem Namen Action Mode für Videos,
Das iPhone 14 Pro wirkt erstmals deutlich abgesetzt. Es hat viele Funktionen, die es ähnlich bei Android-Phone schon eine Weile gibt, etwa ein Always-on-Display oder einen 48 Megapixel-Sensor in der Kamera, aber mit seinem A16-Prozessor lässt er die versammelte Konkurrenz weit hinter sich. Was mich total anmacht, ist eine Kleinigkeit: Embrace the notch. Dort wo bisher in den Displays eine Aussparung für die Frontsensoren war, gibt es jetzt eine ovale Insel. Und Apple versteckt die nicht etwa, sondern baut sie zu einem Softwarefeature aus. Diese Insel vergrößert sich dynamisch, um Events, Notifications oder Minifenster laufender Applikationen anzuzeigen. Das ist derart elegant, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Man schaue diese Video an:
Sven fasst die Preise zusammen (mit bis zu 1 TB Speicher können die iPhones Pro noch mal 650 Euro teurer werden):
Noch ein paar Preise zum Schluss: – Apple Watch Ultra: 999 Euro – iPhone 14: ab 999 Euro – iPhone 14 Plus: ab 1149 Euro – iPhone 14 Pro: ab 1299 Euro – iPhone 14 Pro Max: ab 1449 Euro – AirPods Pro: 299 Euro – Apple Watch Series 8: ab 499 Euro#AppleEvent
Die neue Software, also iOS 16 und watchOS 9 soll es schon in fünf Tagen am kommenden Montag geben. Dazu bekommt die Apple Watch noch in diesem Jahr endlich International Roaming, auf dem iPhone ohne Apple Watch wird man seine Ringe schließen können und Apple will auch iPhone Nutzern Fitness+ verkaufen.
Wir benutzen drei AirTags. Jeweils einen Schlüsselanhänger bei ihr und mir, und ein AirTag einfach am Halsband von Frau Brandlinger mit Isolierband festgeklebt. Das geht mittlerweile auch eleganter.
Das Produkt ist beinahe perfekt. Mir fehlt nur die Möglichkeit, das Hunde-Airtag mit der Scheffin zu teilen. So kann nur einer von uns sehen, wo der Hund ist.
Ungefähr 12 Monate sollten die CR2032 in den AirTags halten. Der erste meldete sich nun nach 16 Monaten und ich tausche sofort alle. Der Wechsel ist einfach: Edelstahldeckel runterdrücken und ein paar Grad entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Dann rasten die drei Nasen aus und der Deckel hebt sich. Alte Batterie raus, neue rein, Deckel drauf und nach rechts drehen, fertig. Das Schwierigste an der ganzen Aktion ist, den Blister mit den neuen Batterien aufzumachen.
AirTags sind ein typisches Apple-Produkt. Funktionieren 1a und werden dennoch dauernd mit schlechter Presse überzogen. Würde ich noch reisen, wäre in jeder Tasche einer.
Das Einstiegsmodell mit 8 GB RAM und 256 GB wird im Amazon Apple-Store erstmals günstiger angeboten. Stärkster Konkurrent bleibt für mich das MacBook Air M1, mit dem man noch mal 350 Euro spart.
There is a piece on ZDNet that resonates with me: “Apple politely explains why iPhone cases are a waste of money”. I broke only one iPhone: the iPhone 6S Plus. That was quite fragile, and I dropped it on the street, where it fell on one of the corners. It did not have a case on, because I never had used one before. I started using cases and I loved the tan leather ones.
I also used smart battery cases on the Xs Max and the 11 Pro. Especially the latter was particularly good since it had a shutter button for the camera. But I did only use these cases where I needed extra power for the day.
Other than that, I have not put any cases on the iPhone since the 11 Pro. I dropped them, but I did not break them. I dropped the 13 Pro at least a dozen times, on hard floors. When it happens, my heart skips a beat. But so far, no damage at all. There are some very faint scratches on the front glass since I always put it down with the camera up.
Time to relax. iPhones have become tough. A friend dropped hers in the pool and was excited that it was still working. I explained to her what IP68 rating means. Yes, you can drop your iPhone 13 Pro in the pool without killing it.
Too often health is something we try not to think about. We avoid talking about it. We put it off for another day, a better time. Then, something unexpected happens: an illness, an unfortunate incident, or even, as we’ve seen these last two and a half years, a pandemic. Suddenly, health becomes everything. Nothing matters more.
Apple is working to change how people think about, talk about, monitor, and focus on their health. We feel drawn to this work not only because of the opportunity to help advance human health but because we are driven by our principles to devote talent, resources, and expertise to where we can do the most good. We believe passionately that technology can play a role in improving health outcomes and encouraging people to live a healthier day.
Apple has certainly improved the quality of my life. #dontbreakthechain. In one episode five years ago they may even have had a part in saving my life.
Ab Freitag 14 Uhr kann man das neue MacBook Air mit M2 Chip bestellen. Kurze Zeit später wird es zunächst ausverkauft sein. Deshalb will ich eine kleine Kaufberatung machen. Vergleichen wir mal vier Maschinen und ihre Preise:
MacBook Air 13,3″ M1/8/256: 1199 EUR MacBook Air 13,6″ M2/8/256: 1499 EUR MacBook Air 13,6″ M2/16/512: 2079 EUR MacBook Pro 14″ M1Pro/16/512: 2249 EUR
Die ersten beiden sind die Basiskonfigurationen des MacBook Air, alt und neu. Man beachte, dass die 8 GB Hauptspeicher für CPU und Grafik reichen müssen und das wird schnell zu eng. Wer das neue MacBook Air kaufen will, sollte 16 GB ins Auge fassen. Der Aufpreis von 8 auf 16 GB allein beträgt “nur” 230 Euro, so dass man einen M2/16/256 für 1729 kaufen könnte. In dieser Konfiguration ist aber die SSD lahmer als beim M1 Air.
Sobald man das nächstgrößere Modell mit M2/16/512 ins Auge fasst, kommt man nahe an den MacBook Pro 14″ heran.
Eigenschaften MacBook Air 13,6″ M2 :
+ sehr schlank und leicht + 1080p Webcam – nur ein Monitor anschließbar
Eigenschaften MacBook Pro 14″ M1 Pro:
+ M1 Pro leistungsfähiger als M2 + besseres Display + 1080p Webcam + mehr als ein Monitor anschließbar + mehr Anschlüsse, etwa HDMI und SD – schwerer
Ich würde in der Konfiguration 16/512 zum MacBook Pro 14″ greifen. Den gibt es tatsächlich bereits für 1999 EUR.
When we started connecting professional audio equipment with iPhones to support musicians on Clubhouse, we had to resort to devices like the iRig 2 to break out the return channel and to lower the signal from line-in to microphone levels. When we got support for USB devices in Clubhouse, there was still the issue with reliably connecting them to iPhones.
Many sound devices are powered through their USB ports. While I can connect a Shure MV88+ to an iPhone, the Shure MV7 requires additional power. This can be supplied via the Apple Lightning to USB 3 Camera Adapter. The name is a little bit misleading because iPhone would initially only download photos and videos from cameras through this adapter. Today, you can attach all kinds of USB equipment, including professional audio equipment.
Apple Lightning USB 3 Camera Adapter with Lightning and USB-A cables
There are two differences between the Apple Lightning to USB Camera Adapter and the Apple Lightning to USB 3 Camera Adapter. The newer adapter supports USB 3 speeds and powers the devices with an additional Lightning cable. I recommend connecting a 12 W (5 V * 2.4 A) power supply instead of a USB C PD power supply since that tries to switch to 9 V which is unsupported by many USB devices.
Apple USB Camera Adapter and Apple USB 3 Camera Adapter
Seit ich das iPad Pro mit Tastatur und Trackpad als Laptop nutze, wünsche ich mir eine bessere Unterstützung dieses Modus. Mit iPadOS 16 geht Apple endlich einige kleine Schritte in diese Richtung, aber traut sich bisher noch nicht so richtig.
Normalerweise gebe ich nicht den Beta-Depp, aber dieses Jahr habe ich wie versprochen, sofort die erste Beta von iPadOS 16 installiert. Vor allem interessiert mich Stage Manager, den neuen Fenstermanager für iPad Air und iPad Pro mit M1 Chip. Und der überzeugt mich noch nicht.
Klare Vorteile: Fullscreen ist nicht mehr Pflicht. Man sieht links die letzten vier Apps oder App Groups, unten die Leiste mit den angehefteten Icons und kann direkt neue Fenster neben oder über bereits geöffnete schieben. Fenster lassen sich nur stufenweise verkleinern/vergrößern. Man kann sie nicht über den Rand oder an den Rand schieben, so dass man stets viel Platz verliert. Wenn man rechts unten den kleinen Viertelkreis greift, kann man das Fenster auch zum Vollbild ziehen und aus diesem auch wieder zurück, aber ich kenne noch keine Shortcuts, das mit der Tastatur zu machen. Es fehlen einfach die Window Controls von Windows oder macOS, bzw. sie sind zu gut versteckt. Sie erscheinen erst, wenn man auf die drei Punkte tippt.
iPhone Apps bleiben weiterhin Fullscreen, man kann also nicht mehrere von ihnen nebeneinander auf dem Bildschirm anordnen. Das ist sehr enttäuschend. Positiv ist, dass man nun den Bildschirm in drei Stufen zoomen kann und damit mehr Inhalt anzeigen kann.
Das ist die erste Dev Beta und damit haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Die erste Public Beta erscheint erst nächsten Monat und bis dahin können noch viele Funktionen dazukommen. Ich freue mich, dass Apple sich in die richtige Richtung bewegt. Aber aktuell fühlt sich das noch an wie Klavierspielen mit Stäbchen.