AirTags gibt es im Viererpack günstig und ich habe mittlerweile jede Menge, vor allem, da man sie auch in der Familie teilen kann. Das Limit wurde mittlerweile auf 32 erhöht. An jedem Schlüsselanhänger, am Halsband, in der Tasche, etc.
PowerTipp, wenn man wirklich mal ein kaputtes AirTag hat. Einfach am Fahrrad anbringen und dann ein zweites an einer Stelle, die man nicht so leicht findet, etwa im Motor-Gehäuse.
Allerdings hatte ich noch keinen kaputten und verloren habe ich auch noch keinen.
Ich habe lange nichts mehr über die Nutzung meiner Apple Watch erzählt. Sie ist nicht das neueste Modell, aber wir haben dieses Jahr noch eine neue für die Scheffin gekauft, weil die alte Apple Watch 4 zweimal am Tag geladen werden musste. Nun hat sie die aktuelle SE und die entspricht ihrer Nutzung. #reklame
Das da oben ist aktuell mein meistgenutztes Ziffernblatt. Ich finde es einfach hübsch und neben der Zeit zeigt es nur die Regenwahrscheinlichkeit und die Temperatur an. Da ich täglich lange Spaziergänge mache, sind das wichtige Informationen. Ich gehe gerne los, wenn es nicht gleich regnen wird und wenn die Temperatur zwischen 10 und 20 Grad ist.
Was nicht mehr drauf steht, sind die Ringe, die ich jeden Tag schließe. Die Information ist komplett redundant geworden und hier sieht man, warum ich nicht mehr schaue:
Ich nähere mich den 3250 Move Goals, und ob es nun 3250 oder 3233 sind, ist komplett irrelevant. Das Einzige, was zählt: Ich muss jeden Tag raus. Das ist gut für Körper und Seele. Und ich kann dir auch ohne Uhr erzählen, ob ich genug unterwegs war.
Ich habe ein Apple Music Abo, seit es das gibt, und ich habe kein Apple Fitness+ Abo, auch seit es das gibt. Jeden Monat gibt mir die Uhr neue “Monthly Challenges”, die meistens absurd sind. Entweder, weil ich sie in ein paar Tagen einfahre, oder, weil ich sie überhaupt nicht erreichen kann.
Hat sich die Uhr für mich erledigt? Mitnichten! Ich will, dass sie mich vor Gefahren warnt (das Herz), ich will, dass sie andere alarmiert (Sturz), ich will selbst um Hilfe rufen können. Das EKG habe ich, seit es das gibt, vielleicht viermal genutzt, aber ich finde es wichtig, dass mich die Uhr vor einem unregelmäßigen Herzschlag warnt. Das hat mir schon einmal den Hals gerettet.
Absoluter Gamechanger war Apple Pay. Uhr an die Kasse halten, fertig. Und wer kein Apple Pay annehmen kann (Spoiler: kann jeder), verkauft mir halt nichts.
Die Notifications der Activity App sind bereits aus und ich denke darüber nach, ob ich das Fitness Tracking mit Tag 3250 oder 3333 ausschalte.
Ja, richtig. Ich habe zum ersten Mal das iPad der zehnten Generation benutzt, das 2022 neu vorgestellt wurde. 😉
Erster Eindruck: Mehr iPad braucht kein Mensch. Wir suchten ein Gerät für eine 87-Jährige, die aktuell ein zehn Jahre altes iPad nutzte und damit gut zurechtkommt.
Zweiter Eindruck: Verglichen mit den (viel teureren Pro-Geräten) ist der Rand größer. Das ist ein Vorteil, weil man nicht so leicht unbeabsichtigt auf das Display greift.
Dritter Eindruck: Der Fingerabdrucksensor funktioniert gar nicht. Das hat mehrere Ursachen. Die wichtigste ist, das mit zunehmendem Alter die Fingerabdrücke nicht mehr so ausgeprägt sind.
Ich hatte die Befürchtung, dass der Wegfall der Hometaste problematisch wird, weil die Bedienung anders funktioniert. Das hat sich jedoch als unbegründet herausgestellt. Die Wischgeste kennt sie schon vom Schließen von Programmen.
Ich war jedoch überrascht, welche Probleme die Einschalttaste macht. Man zähle nur mal die Funktionen auf: Einschlafen, Aufwachen, Entsperren, Ausschalten, Einschalten, Siri. Eine Taste, viele Funktionen. Finger nur auflegen, drücken, drücken und ohne Druck drauflassen, drücken und halten – das ist die totale Überforderung. Wie könnte man das lösen? Drücken und dann fragen, “was willst du machen?”
Was machen alte Menschen, wenn man ihnen auf dem Sperrbildschirm “TouchID” anzeigt? Sie legen den Finger an diese Stelle. Nicht auf den darüberliegenden Knopf. Wie macht man es richtig? So wie Android mit Fingerabdruckleser unter dem Display. Hier legt man den Finger hin, wo das Display sagt, dass man ihn hinlegen soll.
iPad 10 gibt es gerade zu einem Knallerpreis, vermutlich weil alle auf Apple warten. Wer auf lange Sicht plant, nimmt die Version mit 256 GB. #reklame
inspiriert durch deinen Post auf deiner Webseite habe ich mal mein altes Lederequipment ausgepackt und meinen Apple-Produkten ein schönes Finish verpasst.
15 Minuten Arbeit und man kann mit ein bisschen Spezialequipment einen schönen Vintagelook mit toller Patina auf die Apple Leder Teile zaubern. Leider gibt’s die nur noch gebraucht.
Die Farben waren „Umbra“ und „Saddle Brown“. Sah im Original fürchterlich langweilig aus.
Bitte kein Sandpapier oder Fett verwenden. Nur Alkohol um die Apple Schutzschicht zu entfernen. Dann Lederfarbe braun und schwarz. Und um das ganze zu schützen und den Glanz zu bekommen ein klares Acryl Finish drüber. Echt easy und schaut mega aus.
Roland geht einen viel besseren Weg als ich. Das Ergebnis ist absolut phantastisch. Und das funktioniert nicht nur mit den iPhone Cases, sondern auch mit den Watch-Armbändern:
We’re providing more flexibility for developers who distribute apps in the European Union (EU), including introducing a new way to distribute apps directly from a developer’s website.
MacBook Air M3 wurde vor zwei Tagen angekündigt und ist ab Freitag verfügbar. Amazon kann liefern und ist wie immer günstiger als Apple selbst. Und es zeigt sich wieder, dass der Computer, den man haben will, immer knapp unter zwei Tausi kostet. Und wenn Mobilität wichtiger ist, dann spart man was mit dem kleineren Bildschirm.
Ich glaube, das wäre der Laptop, den ich kaufen würde, wenn ich unglücklich mit Lenovo wäre. Bin ich aber ganz und gar nicht. 🙂
Vor einer Woche erhielt ich diese Anfrage. Ich hatte eine ganz andere Lösung im Kopf. (#reklame) Vor zwei Tagen bekam ich dann ein Geschenk von meiner Wunschliste und die Auflösung: “Meine Frau ist extrem happy mit der Lösung. Und ich damit auch.”
Ich schreibe das auf, weil herausfallende EarPods und AirPods ein häufiges Problem sind und es gar nicht nötig ist, auf andere Kopfhörer zu wechseln. Die EarPods (AirPods mit Kabel) haben das beste Mikrofon, was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Die verschwanden eine Zeit lang in irgendeiner Schublade, weil niemand wusste, welches Juvel er da hatte.
EarPods gibt es mit Lightning (iPhone), USB-C und Audio-Anschluss
Ganz dicke Empfehlung. Für weniger als 20 Euro kriegt man ein tolles Headset, mit EarHooks für weniger als 30.
Auch nach Jahren nutze ich die AirPods Max jede Woche. Nach Dutzenden von Kopfhörern habe ich noch keinen besseren gefunden. Beste Geräuschunterdrückung und beste Transparenz. Die AirPods Pro haben neue Tricks gelernt, etwa den Transparenzmodus, der beim Auftreten lauter Geräusche zumacht, oder die Absenkung der Lautstärke, wenn ich selbst spreche. Aber bei seinen Paradedisziplinen hat der AirPods Max die Nase vorn.
Auch nach fleißiger Nutzung zeigt der Max keine Abnutzungserscheinung. Mit einer Ausnahme: Das Netz im Kopfbügel macht langsam schlapp. Der Bügel ist zwar austauschbar, aber Apple hat das Ersatzteil nicht im Angebot. Noch habe ich keine Not, aber das kommt irgendwann auf mich zu. Bisher habe ich noch bei allen Over-Ears das Band und die Kissen tauschen müssen. Es gibt übrigens ein ganz billiges Ersatzteil (#reklame), das exakt in den Bügel passt.
Eine Schwäche hat Apples bestes Stück: Man kann damit nicht gut telefonieren. Das muss nicht so sein, wie der Sony WH-1000XM5 beweist. Sony hat ihm in der fünften Generation beigebracht, auch ohne Mikrofonbügel Stimmen perfekt aufzunehmen. Das sollte Apple auch können.
Wie alle AirPods taugt auch der Max nicht für den Einsatz mit Windows oder Android. Ich nutze ihn ausschließlich mit dem iPhone. Er ist übrigens neben dem Jabra Evolve2 65 Flex der einzige Kopfhörer, dessen Case ich verwende. Viel gescholten, aber für mich perfekt.
Addressing the complex security and privacy concerns associated with web apps using alternative browser engines would require building an entirely new integration architecture that does not currently exist in iOS and was not practical to undertake given the other demands of the DMA and the very low user adoption of Home Screen web apps. And so, to comply with the DMA’s requirements, we had to remove the Home Screen web apps feature in the EU.
Es geht um Progressive Web Apps. So entwickelt man heute Apps, die auf verschiedenen Plattformen laufen sollen. Teams ist eine PWA, das neue Outlook ist eine PWA, wohin man schaut, überall PWAs. Die haben für Apple den Nachteil, dass man sie nicht über den Apple Store laden muss. Und Webkit (Safari) kann viel zu wenig, weshalb man in der Regel Chromium als Basis verwendet, Microsoft verpackt das als Edge Webview 2.
Nun ist Apple gezwungen, Alternativen zu Webkit zuzulassen, und schlägt Entwicklern (und damit den Kunden) prompt die Tür vor der Nase zu. Die Konsequenz heißt: iPhone raus, Android rein.
Apple hat das Betaprogramm 17.4 für iPhone und iPad gestartet. Die Software soll im März fertig sein. Daraus lässt sich einiges ablesen.
In der Software finden sich Hinweise auf neue iPad Pros mit FaceID-Kamera an der langen Seite, wo das iPad Gen10 bereits die Front-Kamera hat. Beim Einrichten von FaceID muss das iPad im Querformat gehalten werden.
iOS bekommt Anpassungen, um den DMA der EU (Digital Markets Act) zu erfüllen. Apple muss dazu den RFID-Reader auch für andere Zahlungssystem als Apple Pay freimachen und alternative App Stores und Browser-Engines zulassen.
Den Ankündigungen zu diesen Änderungen kann man entnehmen, dass sich Apple nur an den Buchstaben der Regelungen, aber nicht den gewollten Änderungen orientieren will. Dienst nach Vorschrift sozusagen. Alternative App Stores werden wirtschaftlich uninteressant gemacht und vor der Nutzung gewarnt. Die Stores gehen auch nur auf dem iPhone, nicht aber dem iPad.
Ich brauche weder neue App Stores noch andere Payment Apps, aber die Aggressivität, mit der Apple vorgeht, stößt mich ab.
Der Umzug der Front-Kamera auf die Längsseite ist längst überfällig und Apple wird einen neuen Platz für den Apple Pencil finden müssen, da Kamera und Induktiv-Lader kollidieren. Samsung und Lenovo haben das gelöst, indem sie den Lader auf die Rückseite des Tablets verschoben haben.
Bei den Apple Pens ist eine Neuordnung notwendig. Drei verschiedene Pens (Lightning, Induktion und USB-C) sind einfach zu kompliziert und umständlich. iPad-Anschaffungen würde ich um zwei Monate verschieben. Ich hoffe, das wird nach 2018 zum ersten Mal wieder ein großer Sprung für das iPad.
If you broke your chain, just start a new one. I have 144 days to go until I hit my next move goal and I only need to close all rings for seven days in a row to get the award for the New Year challenge. That should be an easy one.
It’s raining cats and dogs, but I will take another walk tonight. I need 19 minutes of exercise and 183 kcal to close my rings, and I will achive that, no excuses.
Sometimes I don’t make it, because I did not pay attentions. Just last week I was missing 3 kcal, but I don’t fret it, because often I am many hundreds above my move goal.
Am 30. Oktober 2018 stellte Apple die dritte Generation des iPad Pro vor und ich kann mich heute noch an den ersten Kontakt mit den Geräten erinnern. Die ersten ohne Home Button und mit FaceID, unfassbar flach und optional mit dem Smart Keyboard Folio ausgestattet. Ich wusste auf Anhieb, dass ich unbedingt das 12.9″ Modell haben wollte, weil dort die Tastatur die volle Größe ohne Kompromisse hatte.
Auch mit Keyboard-Folio super-schlank Keyboard-Folio mit Cursor-Tasten
Fünf Jahre alt und immer noch top. Die Nachfolger wurden schwerer, bekamen bessere Bildschirme, eine neue Kamera mit LIDAR. Dem A12X folgte der kaum geänderte A12Z Chipset. Mit M1 und M2 gab es noch mal einen großen Leistungssprung, aber das Design ändert sich nicht mehr. Die neueren Geräte sind deutlich dicker und schwerer und speziell das Magic Keyboard macht die Kombination schwerer als ein leichtes Notebook.
Im sechsten Jahr wird Apple höchstwahrscheinlich wieder einen großen Sprung wagen und endlich die Kamera auf die Längsseite bringen, wie man das beim iPad 10 schon sehen kann.
Was ich mir vor allem wünsche (und wohl nicht bekommen werde), ist ein Finder und ein echter Desktop für iPadOS. Das Konzept, dass immer nur eine App auf ihre eigenen Daten zugreifen kann, hemmt mich zu sehr. Ich muss die Dateien projektbezogen ablegen können.
Das iPad Pro der dritten Generation war ein großes Versprechen, dass Apple nie ganz eingelöst hat. Ich bin ganz ehrlich gespannt, ob Apple noch mal einen großen Sprung wagen wird.
Das sind die besten Pferde in meinem Stall, was Bluetooth-Kopfhörer angeht. Shure AONIC 50 und Apple AirPods Max. Und ich benutze den Shure vor allem, weil ich ihn auch per Klinkenkabel an Audio-Interfaces anschließen kann.
Den Shure habe ich schon ein paar Monate länger, aber er hat viel mehr gelitten als der AirPods Max. Die Ohrpolster sind angegriffen und das Headband habe ich auch bereits einmal geklebt. Der AirPods Max dagegen wirkt auch nach drei Jahren immer noch wie neu.
Shure hat mittlerweile einen AONIC 50 Gen 2 herausgebracht, aber ein Test hat mich nicht von den neuen Features überzeugt. Solange es noch den AONIC 50 der ersten Generation gibt, würde ich mir den Aufpreis sparen. Beide bleiben für mich die erste Wahl, sobald man sich außerhalb der Apple-Welt bewegt.
Mit Apple-Geräten allerdings legt der AirPods Max noch einen drauf. Perfekte Haptik, ein überzeugendes Bedienkonzept und ein unvergleichlicher Klang machen mir jeden Tag neue Freude, auch nach drei Jahren.
Dominik hat mir zwei Modelle meisterhaft gedruckt und per DHL geschickt. Die MagSafe-Lader und USB-Netzteile hatte ich schon. Perfekt! Vielen Dank. Sehr charmant fand ich auch die mitgedruckte Widmung.