Today, we’re excited to announce early access to a new version of Chrome OS bringing the benefits of Chrome OS to PCs and Macs. Chrome OS Flex is the cloud-first, fast, easy-to manage, and secure operating system for PCs and Macs. Learn more below, try it out, and share your feedback to help us shape this product.
You can give your old PC or Mac a second life as a supported Chromebook. Still on a dev channel, to be released later this year. But you can try without installing. Here is a list of supported devices.
Surface Laptop Studio löst das Surface Book ab. Bei der Vorstellung fand ich es noch sehr merkwürdig, aber seit ich es in der Hand halte, bin ich überzeugt.
Während im kopflastigen Book noch der ganze Computer mit relativ kleinem Akku im Display-Deckel war, ist der Laptop-Studio wie ein Sandwich aufgebaut. Der Display-Deckel hat ein mittiges Scharnier und schützt das eigentliche Display. Davon merkt man zunächst nichts. Das Gerät verhält sich wie ein normaler Laptop mit Touchdisplay und Stiftbenutzung.
Das Windows-Logo gibt es preis: Das ist kein MacBook Pro
Erst wenn man den Deckel mit beiden Händen greift und das Oberteil nach hinten knickt, löst sich die magnetische Verbindung zwischen Display und dem Unterteil des Deckels und man kann es vorschwenken. Das passiert niemals zufällig. Wenn man es nicht erzwingt, dann bleiben Display und Deckel stets solide verbunden.
Mit einem beherzten Griff lässt sich der Bildschirm nach oben schwenken
Hat man das Display gelöst, wirkt die Konstruktion wackelig. Der Deckel ist nicht sehr torsionssteif. Das ändert sich, wenn man das Display in seine neue Position gebracht hat. Die Magnete an der Unterseite halten sich entweder unterhalb der Tastatur oder an der Vorderkante fest und man hat wieder eine stabile Einheit.
Dann ruht er mit der Unterkante vor der Tastatur
Diese Konfiguration ohne Tastatur eignet sich für verschiedene Szenarien, bei denen man kein Keyboard braucht, wohl aber ein Touchpad oder einen Xbox-Controller. Spannender ist für mich das komplett flachgelegte Display.
Oder er wird komplett flachgelegt
Dabei entsteht kein Tablet, das man in der Hand halten will, sondern ein leicht angeschrägtes Pult. Im Detail sieht man, dass der Displaydeckel eine schiefe Ebene schafft, die das Display sauber unterstützt. Das ist solide, ohne jeden Flex.
Das flachgelegt Display hat eine leichte Neigung – sehr angenehm beim Schreiben
Ich kann das Gerät stundenlang anschauen und finde immer wieder kleine, wohldurchdachte Details, etwa die nur im Gegenlicht erkennbaren Füßchen, welche die Oberseite des Laptops schützen.
Im Gegenlicht sieht man ein kleines Detail
Bei einer schnellen Präsentation erschließen sich die Details nicht richtig. Das zurückgesetzte Kellergeschoss empfand ich zunächst als befremdlich, aber es hat viele Vorteile. So hat das Laptop Studio großzügig bemessene Lüftungsschlitze, die man nicht wahrnimmt. Kühlende Luft lässt sich mit geringer Geschwindigkeit quer durch das Gerät pusten. Die zusätzliche Kante führt außerdem dazu, dass man das Laptop Studio leichter als andere Laptops vom Tisch hochheben kann. Da das Display vom Deckel leicht zurückgesetzt ist, lässt es sich außerdem leicht öffnen. An der Vorderkante findet der Surface Slim Pen einen sichereren Parkplatz
Das zurückspringende Kellergeschoss wirkt zunächst merkwürdig, hat aber nur Vorteile
Wie alle andern aktuellen Surface-Geräte hat der Laptop Studio nur zwei Thunderbolt-Ports sowie den magnetisch gehaltenen Surface-Connector. Dazu gesellt sich ein 3.5mm Audio-Port für Headsets, der meinem Surface Pro x bereits fehlte, aber im Surface Pro 8 wieder drin ist. Ich schließe am Surface Connector mein Surface Dock 2 und daran die Peripherie an.
Links findet man zwei Thunderbolt-Ports …… und rechts den Surface Connector sowie eine Headset-Buchse
Unterwegs kann man auch das mitgelieferte Netzteil verwenden. Alternativ lässt sich der Laptop Studio auch mit ausreichend starken USB-Netzteilen mit Strom versorgen oder mittels eines geeigneten Thunderbolt-Kabels an einem Monitor anschließen und mit Strom versorgen. Sowohl mein Surface Pro 8 als auch der Laptop Studio sind mit Intel-Prozessoren der 11. Generation ausgestattet und nehmen sich deshalb in der Leistung nichts. Beide kommen auf ca 186k beim JetStream Benchmark, jeweils mit der aktuellen Edge-Version gemessen.
Das Surface Laptop Studio Testgerät hat zusätzlich eine GeForce RTX 3050 Ti Laptop GPU, welche die mit Geekbench gemessene Leistung von 19k auf 51k anhebt. Ich kann das nicht einordnen, weil ich kein Gamer bin und keine Anwendungen habe, die von einer GPU profitieren.
Ich stelle fest, dass der Laptop Studio ein stimmiges Konzept, ein edles Design, aber eine spärliche Ausstattung mit Schnittstellen hat. Mit exzellenter Tastatur, großem Touchpad, Touchscreen, Stift und variablem Gehäuse wäre er für mich persönlich der ideale Laptop, wenn ich nicht bereits das leichtere und schlankere Surface Pro 8 hätte.
Das Testgerät ist mit 2199 Euro angemessen bepreist, wäre für mich aber auch 500 Euro günstiger unverändert einsetzbar. Wer mit weniger zufrieden ist und das schwenkbare Display nicht braucht, kann ab 649 Euro beim Surface Laptop einsteigen.
Just a few weeks ago I learned about Winget. It’s a package manager much like the ones you are used to from Linux. Open a terminal window and type “winget list” to see which programs you have installed. Type “winget export myprograms” to export the list, move it to a new computer and type “winget import myprograms”. Boom, it installs everything it can find in the default repository.
This removes a major pain point when testing new hardware. What you see is my new loaner from Microsoft, a Surface Laptop Studio. I will have so say a lot more in my next post. Let me just say, it is my best fit for a laptop.
I have switched from Spotify to Apple Music six years ago. I am happy with their service. But this attempt to upsell is driving me out.
I am the only user of Apple Music in my household. I only listen on one device. But do as much as picking up your headphones, it will start playing and kill the music on your other device trying to upsell to a family plan. Remove the dust from a HomePod. BOOM. Put your iPhone in your pocket. BOOM. Tell Siri to switch off the light. “Now playing …”. BOOM.
Mehrmals am Tag macht dieser HomePod laut POPP und ich scheine nicht der Einzige zu sein, der das beobachtet. Bei Reddit ist ein Video verlinkt, wo jemand einen Hardware-Defekt nahelegt, aber ich bin mir da nicht so sicher, weil ich einen der Popp-Laute regelmäßig um 00:29 höre. Das legt einen Software-Event nahe. Habt Ihr sowas auch?
Update: Die Sache ist eskaliert. Der HomePod angefangen, mehrere Sekunden Lärm zu machen. Ich habe ihn nun ganz abgeschaltet.
Apple has raised an issue that was long overlooked. We have dog trackers, car trackers etc. where we can find these items. They communicate over mobile or IoT networks, so you know where they are. The problem is that people travel with these things. You don’t only know where your stuff is, you can also follow the person.
This never was a problem until Apple opened their Find My network. When they introduced the AirTags, it suddenly became apparent that these devices can be used to track people, mostly because Apple introduced a way to be warned about these items travelling with you.
AirTags work exceptionally well, since they can rely on all Apple devices to relay their location, they are small and easily hidden, they run at least a year on one battery. However, AirTags are also a snitch. They start making noise when they travel away from their owner.
This can be a bit of a nuisance if you share things in your family. Our dog has an AirTag on her collar, but it is my tag and cannot be shared amongst family members. Only I can see where she is, and others get warned if they walk the dog.
You don’t get a warning if you carry a Tile tracker. Not a big problem, since they don’t work very well because there are just not enough Tile owners to make the network work.
This is not a static situation. Apple can and will finetune the Find My network and all the items it tracks. Today, they have issued a statement about upcoming changes. Unfortunately, there is no word about family sharing in this update.
Unwanted side effect for me: the easier it is to find a roaming AirTag the less useful it becomes at recovering stolen items.
Seit gut einem halben Jahr habe ich ein Divoom Pixoo 16, das immer noch großen Spaß macht und mit seiner Retrografik ein wunderbarer Anknüpfungspunkt ist.
Zwei kleine Probleme habe ich aber: mit 16×16 Pixel kann man nicht viel darstellen und die Bluetooth-Verbindung bedeutet, dass sich der Rahmen nicht selbst mit Daten versorgen kann.
Es wurde also Zeit für ein Upgrade. Ende 2021 hat Divoom ein Gerät herausgebracht, das genau diese beiden Schwächen adressiert.
Pixoo 64 (links) und Pixoo 16 (rechts)
Der Pixoo 64 hat eine Auflösung von 64 x 64 Pixel und verbindet sich per Wifi. Damit kann er nicht nur Animationen, sondern auch Informationen wie Aktienkurse, Social Media Kennzahlen, Wetter, Messages und ähnliches anzeigen. Das bleibt eine Spielerei, die ich mir gerade mit einer Weltzeituhr nützlich mache. Der Retrocharakter bleibt dank der Klötzchengrafik erhalten. Divoom betreibt ein Netzwerk, aus dem man sich stets neue Animationen zuspielen lassen kann.
Apple hat die beiden AirPods getauscht und sie mit dem alten Case zurückgeschickt. Außerhalb der Garantie wohlgemerkt! Nun passen Sie wieder und verschließen die Ohren korrekt. Kein Fiepen, keine komischen Geräusche, alles wieder paletti.
Im letzten Jahr habe ich auf Clubhouse viele Leute mit AirPods Pro zuhören müssen und bin zum Schluss gekommen, dass sie zwar super zum Hören sind, aber nicht so sehr zum Sprechen. Mit den ganz frischen AirPods Pro habe ich nun noch mal eine Vergleichsaufnahme gemacht.
AirPods Pro mit TippgeräuschenEvolve2 75 mit TippgeräuschenVoyager 4320 mit Tippgeräuschen
An meiner Einschätzung hat sich nichts geändert. Die AirPods Pro sind benachteiligt, weil die Mikrofone am Ohr und nicht am Mund sind. Das kann nicht so gut funktionieren wie ein Mikrofonarm. Außerdem bestätigt sich wieder, dass Jabra bei mir einen wärmeren Ton abliefern als die eher technisch klingenden Voyager.
Man kann den Ton allerdings mit einer iOS15-Funkion massiv verbessern. Über das Thema Voice Isolation habe ich schon geschrieben. Diese Funktion kann man nur auswählen, wenn man in einem Gespräch ist und nicht stumm geschaltet ist. Ganz dicke Empfehlung.
Auch wenn Poly mächtig aufholt, sind die Evolve2 65 und Evolve2 75 meine Lieblingskonferenz-Headsets.
Ich will mal einen kleinen Vergleich zwischen zwei Reklamationsvorgängen anstellen. Man muss dazu sagen, dass Poly in der Regel superkulant und blitzschnell ist. Bei Apple habe ich letzte Woche meine AirPods Pro reklamiert und bei Poly Mitte Januar ein Austauschprodukt für ein BlackWire 8225, dass vor einem halben Jahr schon mal getauscht wurde. Ich schaffe es irgendwie, das Kabel binnen eines Tages kaputt zu machen. Beim ersten Exemplar war am ersten Tag auf einmal die sekundäre Ohrmuschel stumm, beim zweiten Exemplar ist irgendwo ein Kurzer in der Fernbedienung.
2022-02-02 10:22 Chat mit Apple Support 2022-02-02 10:46 Apple: Wir haben Ihre Reparaturanforderung erhalten 2022-02-04 14:25 UPS kommt mit leerem Karton, packt ein und geht … Zwei Tage Wochenende … 2022-02-07 09:31 Apple: Ihr Produkt ist eingetroffen und wird getestet 2022-02-07 13:17 Apple: Ihr Produkt wurde repariert 2022-02-07 14:03 Apple: Ihr Produkt wurde versandt, UPS 1Z… 2022-02-08 15:31 UPS: Neue AirPods Pro per UPS erhalten
2022-01-11 14:41 Reklamation bei Poly 2022-01-11 16:16 Poly: Bitte bestätigen Sie ihre Anschrift 2022-01-13 11:30 Poly: DHL Express holt das Produkt morgen zwischen 10:00 und 12:00 2022-01-14 11:00 DHL Express: Wann sollen wir das Paket abholen 2022-01-14 13:00 DHL Express: Das Paket war nicht abholbereit, wann sollen wir das Paket abholen 2022-01-14 16:30 DHL Express holt das Paket ab 2022-01-15 12:20 DHL Express bringt das Paket zurück 2022-01-15 12:35 Mail an Poly: Was nun? 2022-01-18 15:28 Poly: Ich kläre das mit der Logistik 2022-02-02 13:13 Poly: Geben Sie das Paket noch mal auf … Nach mehreren Versuchen (Ausland nehme ich nicht an) erbarmt sich unser DHL Fahrer 2022-02-08 15:19 Poly: Ist es Ihnen gelungen, das Paket aufzugeben? 2022-02-09 16:15 Poly: Wir werden den Ersatz bald für Sie freigeben 2022-02-11 13:00 DHL Express bringt das Austauschgerät
Das BlackWire ist mir vollkommen wurscht. Habe mittlerweile Bedenken, das direkt einzustöpseln. Bei meinem neuen Surface Pro hat es den Bildschirm zum Flackern gebracht. Kabel sind besser als Luft, es sei denn …
Letzte Woche habe ich erstmals ein Chromebook gehimmelt. Bei einem Softwareupdate ging irgendwas schief. Nach dem Neustart stürzte irgendetwas ab (Display Manager?) und das Gerät startete neu. Mal nach 5 Sekunden, mal nach 30. Mit und ohne Anmeldung. Ich habe mich nicht lange mit der Fehlerbehebung auseinander gesetzt sondern einen blitzschnellen Powerwash gemacht und zur Analyse zurückgeschickt. Das zweite Testgerät hat nun eine deutsche Tastatur, die zu einer intensiveren Beschäftigung einlädt.
Sehr schnell ist mir dabei klar geworden, dass bei diesem Gerät das Display der entscheidende Punkt ist. 13 Zoll im Breitformat sind ideal, um Filme zu schauen, und weil es ein OLED Display ist, kann man damit nicht nur satte Farben und hohe Kontraste genießen, sondern braucht auch recht wenig Strom. Ich komme problemlos auf Laufzeiten von mehr als 15 Stunden mit einer Ladung.
Was ich ebenfalls sehr schätze, ist die Bauweise als Tablet mit magnetisch angedockter Tastatur. Das entspricht dem Surface-Design, wobei der Kickstand nicht im Tablet sondern in einem rückseitigen Deckel integriert ist. Dessen Textiloberfläche findet man auch auf der Unterseite der Tastatur. Das ist ein angenehmes Material, das man gerne in die Hand nimmt. Trennt man die Tastatur ab, dann hat man ein sehr brauchbares Tischkino. Statt der Stereo-Lautsprecher benutze ich jedoch einen Kopfhörer, weil das Bild sonst den Ton erschlägt.
Zwei Dinge fehlen mir in dieser Preisklasse: Unlock per Biometrie und eine Tastaturbeleuchtung. Für Android-Nutzer löst Smart Unlock mit einem Smartphone das erste Problem und die unbeleuchtete Tastatur ist zu verschmerzen, wenn man kein ungewohntes Layout hat wie das erste Testmuster.
Ergo: Editor-refuses-to-give-it-back award. An dieses Gerät muss ich mich nicht lange gewöhnen – bis ein besseres kommt. Es ist ein super einfach zu handhabendes Gerät, um Medien zu konsumieren. Updates gibt es bis Juni 2029, also weit länger als für jedes Android-Tablet und der Preis von 649 Euro geht für diese Ausstattung auch in Ordnung.
Aktuell habe ich OneDrive, Discord, Disney+, Netflix, Prime Video und iA Writer installiert. Den Rest mache ich per Chrome. Dickster Ausfall ist Microsoft Office, inklusive OneNote, wo Microsoft auf die Web-Versionen verweist. Die Android-Apps von Microsoft werden auf Chromebooks nicht weiter unterstützt.
Immer wieder sensationell: Mit Google Account anmelden und alles ist am Platz, während man sich einen Kaffee holt. Und es ist von mehreren Menschen nutzbar, so sie denn einen Google Account haben. Und dann gibt es noch den Gastmodus, wenn mal jemand schnell was im Internet nachgucken will, ohne zugleich Zugriff auf die eigenen Daten zu haben.
This is impressive work. You can even run this as a progressive web app on your iPhone. Today, this would only be a party trick since PalmOS devices have become irrelevant. A trip down memory lane.
Jeder, der häufig mit CSV-Dateien arbeitet, kennt das Problem: Man öffnet eine CSV-Datei in Excel und alle Zeilen stehen jeweils in der ersten Spalte. Wenn man eine Tabelle als CSV exportiert, bekommt man keine Comma Separated Values, sondern Semicolon Separated Values.
Das hat durchaus seine Berechtigung, weil wir in Deutschland Zahlen mit Komma als Dezimalstelle schreiben, Tausender aber mit Punkten trennen, also 123.456,78. Nimmt man jetzt das Komma als Separation zwischen mehreren Spalten dann werden daraus zwei: 123.456 und 78.
Diese deutsche Eigenart ist bei international tätigen Unternehmen ein stetiger Quell des Ärgernisses. Ich habe für meinen Teil beschlossen, nur den Dezimalpunkt und nie das Komma zu verwenden. Mit zwei kleinen Änderungen in einem obskuren Contral Panel kann man dann einfach CSV-Dateien in Excel lesen und schreiben, ohne per Notepad nachbessern zu müssen.
Wer das nicht mag, dem sei ein kleiner Hack empfohlen. Man schreibt eine zusätzliche Zeile an den Anfang einer zu öffnenden CSV-Datei:
sep=,
Das löst das Import-, aber nicht das Export-Problem. Hat jemand bessere Vorschläge?
Korollar: Ich schreibe das Datum weder 6.2.2022 noch 2/6/2022 sondern stets 2022-02-06.