Project Unity auf Lenovo Tab P12 Pro

Ich habe ein neues Spielzeug von Lenovo: ein Tab P12 Pro. Das ist ein superschlankes Android-Tablet mit Stift und allem Pipapo. Zunächst habe ich über Android 11 und ein drei Monate altes Security Update gemosert, aber dann etwas entdeckt, das ich bisher nur als Ankündigung kannte: Lenovo Project Unity.

Project Unity ist eine vorinstallierte Android App, zu der ich das Gegenstück auf meinem Surface Pro mit Windows 11 installiert habe. Beide Apps starten, einmal die beiden Geräte pairen und nun zeigt das Tablet einen zweiten Windows-Bildschirm. Das ist super einfach und performant. Allerdings hatte ich zunächst noch das Problem, dass mir die Schrift auf dem zweiten Display zu klein war. Die stand noch auf 100%. Über Settings/Display lässt sich das aber einfach auf 150% ändern und dann passt alles. Neat.

Lenovo kündigt Snapdragon Thinkpad X13s an

Ich habe zwei Jahre erfolgreich mit dem Microsoft Surface Pro X gearbeitet, der auf einer älteren Version des Snapdragon Chipsets basiert. Geringer Stromverbrauch, Mobilfunk eingebaut, ohne Lüfter und so schlank wie eine iPad Pro, das hat mir gefallen. Auch die Kompatibilität mit Intel Apps hat mir keine Kopfschmerzen bereitet, seit auch 64 bit Apps unterstützt werden. Ich bin nur mit allem gescheitert, was einen Systemtreiber benötigt, also etwa Wireguard, VB Virtual Cable oder den Treibern für meinen digitalen Mixer.

Mobilfunk habe ich nie genutzt, weil die Tarife zu unattraktiv sind. Aber einen völlig stillen Windows-Rechner habe ich sehr genossen. Nun bin ich auf einem Surface Pro 8, der zwar einen Lüfter hat, der sich aber nicht bemerkbar macht.

Deshalb begrüße ich es, dass Lenovo jetzt ein ThinkPad mit Snapdragon 8cx Gen 3 bringt. Das stärkt die Windows on Snapdragon Plattform. Das spannendste Gerät in der Vielzahl heute angekündigter Lenovo-Produkte. Erscheint im Mai ab 1399 Euro.

motorola edge 30 Pro

Motorola bringt ein neues Highend-Smartphone mit dem schnellsten Prozessor, den sie bei Qualcomm kaufen können. Ich werde jetzt nicht die ganzen Specs runterrasseln, sondern nur erzählen, was mir richtig gefällt. Ganz oben auf meiner Liste ist die Selfie-Kamera, die nicht nur tolle Fotos schießt, sondern auch ein supernützliches Feature hat. Die Kamera schaut durch ein Loch im Display und die Software blendet einen blinkenden Ring um diese Kamera ein. Dieser Ring zieht den Blick auf sich und damit hat man ein Foto, auf dem man nicht auf sich selbst schielt, sondern genau dahin schaut, wo das Vögelchen rauskommt. Super! Überhaupt verstecken sich in der Software nützliche Features, etwa ein Gruppenselfiemodus, der sagt, wie es geht: Auslösen, einmal nach links, einmal nach rechts schwenken, fertig, alle drauf.

Die Handyrückseite ist aus Kunststoff, frei von Fingerabdrücken, und changiert von violett über blau zu grün. Das mag ich nicht besonders, aber wirkt wohl für viele wertiger als mattschwarz, was ich mir wünschen würde. Die drei Kameras sind nicht etwa Weitwinkel, Normal und Tele, sondern Weitwinkel, Normal und Makro. Die Makrokamera löst nur 2 Megapixel auf. Das beeindruckt mich nicht. Motorola meint, das Teleobjektiv braucht man nicht mehr, weil der 50 Megapixel-Sensor genug Reserven für einen digitalen Zoom hat. Der Kamera-Hubbel auf der Rückseite ist rundum gekrümmt und transparent. Er fällt viel weniger auf als in meinem Bild, wo das changierende Gegenlicht die Form betont.

Was mit ebenfalls gefällt, ist das mitgelieferte 68W-Ladegerät mit USB-C Buchse. Damit konnte ich auf Anhieb auch ein ThinkPad aufladen. Das Handy wird binnen 15 Minuten um 50% geladen. Das ist man als iPhone-Nutzer nicht gewohnt. Ebenfalls top ist das AMOLED-Display das automatisch von 60 auf 144 Hz Wiederholrate umschaltet. Smooth, wo es nötig ist, und stromsparend, wenn nicht. Man kann es nicht häufig genug sagen: Ich freue mich über jedes Display, das nicht um die Kante gebogen ist, sondern vollkommen plan ist.

Was mir bei Motorola schon immer gefällt, ist die sehr behutsame Anpassung des Android Skins. Keine Bloatware, nur behutsame Verbesserungen wie die Shortcuts für Kamera und Taschenlampe.

Ich habe der Scheffin das neue Gerät hingehalten und gefragt, was das kostet. Aus der Pistole geschossen hat sie 800 Euro gesagt. Stimmt. Will sie es haben? Nein. Das wird schwierig, weil Motorola nicht für teure Handys bekannt ist. Drei Viertel der Handys werden immer noch über den Carrier verkauft. Wenn die nicht anschieben, dann bleibt das eher ein Nischengerät. Aber ein gutes.

Alle AirPods in einem gemeinsamen Test

Ich habe eine erhebliche Bildungslücke geschlossen und nun auch die neuesten AirPods der dritten Generation getestet. Auch diese AirPods sind one-size-fits-all und das ist ein schwieriges Unterfangen. Mir passen sie perfekt, aber ich kenne auch Menschen, denen fallen sie aus den Ohren. Das muss man tatsächlich selbst testen, weil Apple auch nur 95% der Ohren berücksichtigen kann und nicht alle.

Die ersten AirPods hatten schon das Kunststück vollbracht, bei den meisten Menschen perfekt zu passen. Das liegt vor allem an der konischen Form, die unterschiedlich tief im Ohr sitzen kann. Bei größeren Gehörgängen tiefer, bei kleineren weniger tief. Die AirPods 3 sind nun etwas kompakter und organischer geformt. Bei mir sitzen sie weniger tief im Ohr und sind darum auf Anhieb bequemer. Vor allem aber haben sie auf Anhieb einen Rumms produziert, den ich sonst nur von den AirPods Pro kenne. Zugleich gehen sie leichter rein und raus als die AirPods Pro und sind deshalb nun mein Favorit. Sie übernehmen den Spatial Sound vom Pro-Modell, aber nicht die aktive Geräuschunterdrückung oder den Transparenzmodus.

Apple AirPods 2, AirPods 3, AirPods Pro

Ich habe auch diesmal Probeaufnahmen meiner eigenen Stimme gemacht, allerdings unter besseren Bedingungen als beim letzten Mal. Ich saß in meinem Büro, sehr harte Oberflächen, aber keine fremde Geräuschquelle. Alle Aufnahmen mit dem iPhone mit Just Press Record mit Standardeinstellungen. Das sind die drei oben abgebildeten AirPods.

Apple AirPods 2. Generation
Apple AirPods 3. Generation
Apple AirPods Pro

Der Vollständigkeit halber habe ich auch noch die AirPods Max aufgenommen, auch wenn man die wohl weniger zum Telefonieren tragen würde.

Apple AirPods Max

Der eigentliche Geheimtipp sind die EarPods. Das sind die kabelgebundenen Kopfhörer mit Lightning-Stecker, die vom iPhone 7 bis iPhone 11 mitgeliefert wurde. Macht mal eine Expedition in die Grabbelkiste. Gut möglich, dass Ihr die noch unbeschadet habt. Die älteren Modelle mit 3.5mm-Audiostecker kann man in den Laptop stecken.

Apple EarPods Lightning

Nokia Shop hat nur zwei Smartphones

HMD erklärt die gähnende Leere in einem offiziellen Statement:

HMD nimmt die Rechte an geistigem Eigentum sehr ernst.  HMD ist Beklagter in mehreren Gerichtsverfahren, die von einem Unternehmen namens VoiceAgeEVS LLC (“VAEVS”) in verschiedenen Gerichtsbarkeiten, darunter auch in Deutschland, angestrengt wurden. Wir sind enttäuscht über den Beschluss in dem VoiceAge-Vollstreckungsverfahren in Deutschland im Dezember und haben dagegen Beschwerde eingelegt. In der Zwischenzeit haben wir sicher gestellt, das keines der in Deutschland angebotenen und vertriebenen Geräte mehr EVS unterstützt. Wir werden weiterhin Nokia Phones in Deutschland verkaufen.  HMD ist weiterhin zuversichtlich, was den Ausgang der Rechtsstreitigkeiten angeht, und wird den Verbrauchern weiterhin Geräte, Zubehör und Dienste gemäß unserem Slogan „Love it, Trust it, Keep it“ anbieten.

Wie klinge ich eigentlich selbst?

Der Klang von Kopfhörern ist gut einzuschätzen. Man hört sich Musik an, die man kennt und vergleicht. Je mehr Details man hört, desto besser wird die Musik reproduziert. Manchmal hört man Instrumente in vertrauter Musik auch zum ersten Mal, wenn der Kopfhörer mehr leistet als alle vorher.

Viel schwieriger ist die Einschätzung, wie gut die eigene Stimme aufgezeichnet wird. Fragt man “wie klinge ich eigentlich” bekommt man meistens nur höfliche Antworten, die nicht weiterbringen. Und da gibt es himmelweite Unterschiede. Schlechter Klang macht müde, das kennt mittlerweile jeder von den Online-Meetings. Dabei geben sich die Software-Hersteller bereits größte Mühe, unangenehme Geräusche zu unterdrücken.

Shure MV7, mein Clubhouse-Mikrofon mit Marshall Major IV

Jedes Headset-Mikron klingt anders. Deshalb habe ich mal eine Reihenaufnahme gemacht und präsentiere Euch die Ergebnisse. Um den Test realistisch zu machen, nehme ich nicht in Totenstille auf, sondern spiele von einem HomePod diese Geräusche zu. Damit Ihr meine Stimme wirklich kennt, nehme ich erst einmal diesen ganzen Text mit meinem Shure MV7 auf. Das ist das Mikrofon, das ich in Clubhouse verwende. Wenn Ihr Euch die Samples anhört, solltet Ihr einen Kopfhörer tragen.

Shure MV7

Ich will zunächst mit den kabellosen Earbuds beginnen, die so beliebt sind, aber keinen ganzen Tag mit Videokonferenzen durchhalten.

Apple AirPods 2
Apple AirPods 3
Apple AirPods Pro
Jabra Elite 7 Pro
Nothing ear (1)

Nun folgen die Profi-Geräte, die mit den Ausnahmen Cisco 730, Epos Adapt 660 und Microsoft Surface Headphones 2 einen Mikrofonarm haben.

Cisco 730
Epos Adapt 560
Epos Adapt 660
Jabra Evolve2 65
Jabra Evolve2 75
Logitech Zone Wireless
Microsoft Surface Headphones 2
Poly Voyager 4320
Poly Voyager 5200
Poly Voyager Focus 2

Außer Konkurrenz der Apple AirPods Max, das beste Pferd im Stall, wenn es um Musik oder Videos geht. Dazu der Poly Sync 20, ein Konferenzlautsprecher, der bei mir den Jabra Speak 750 verdrängt hat. Last but not least, der V-Moda BoomPro, ein Mikrofonarm, der sich in Headsets mit abnehmbarem Kabel einstecken lässt. Ich nehme den Marshall Major IV, der mit Bluetooth sagenhafte 80 Stunden Musik spielt.

Apple AirPods Max
Poly Sync 20
V-Moda BoomPro

Wenn es auf die Audioqualität wirklich ankommt, etwa bei Podcast-Aufzeichnungen, kann man eigentlich nur ein Mikrofon wie das Shure oder das V-Moda empfehlen.

Marshall Major IV mit V-Moda BoomPro

Nachtrag: Auf besonderen Wunsch von Armin lege ich mal noch das Beyerdynamic DT297 dazu. Das ist der Goldstandard bei den Podcastern. Es hat ein Kondensator-Mikrofon, das eine Speisespannung von einem Interface braucht. Ich verwende hier ein Zoom PodTrak P4.

Beyerdynamic DT297 mit Zoom PodTrak P4

An diesem Interface lassen sich vier Mikrofone und vier Kopfhörer gleichzeitig anschließen, damit auch mein Shure MV7 . Zwei der Kanäle kann man stattdessen auch mit Computer oder Smartphone verwenden und entfernte Teilnehmer mit aufnehmen.

Beyerdynamic DT297 mit Zoom PodTrak P4, iPad Pro per USB-C und iPhone per TRRS

[Die Links unter den Samples zeigen auf Amazon. Wenn Ihr ein Headset dort erwerbt, erhalte ich einen Zuschuss, der Euch nichts kostet. Es zählt nur, was am gleichen Tag gekauft wird.]

Benks Grand Pro Headphones Stand with Wireless Charging

Last year I got a Benks Headphone Stand that I like very much. It’s beautiful and it has been holding my AirPods Max ever since. Now I have the Benks Grand Pro Headphone Stand with a wireless charging base, where I can charge my earbuds. It has the same headset holder with a slightly thicker base which holds a Qi compatible charger capable of charging with up to 15 W.

The stand comes disassembled and you do not need any extra tools. Everything is provided in the box: base, stand, allen wrench, machine screw. I like that Bench is including a charging cable with USB-C on both ends.

It has the same headset holder with a slightly thicker base which holds a Qi compatible charger capable of charging with up to 15 W.

The Grand Pro stand is significantly more expensive, so you must decide if the charger is worth the added cost. You will also need to bring your own power supply.

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Hybrides Arbeiten bei Microsoft Deutschland

Hybrides Arbeiten bietet Pendler*innen wie Wolfgang Hoeffer mehr Zeit mit der Familie. Franziska Sgoff eröffnet sie eine neue Unabhängigkeit, ihr Arbeitsleben außerhalb des Büros zu strukturieren. Damit der soziale Austausch trotz physischer Distanz weiter fließt, setzen Claudia Hartwich und Denise Lorenz auf neue Kommunikationsformate. Unsere Erfahrungen mit hybrider Arbeit bei Microsoft Deutschland sind so individuell wie die Arbeitsmodelle unserer Mitarbeitenden selbst. Wir möchten einige dieser Geschichten mit euch teilen.

Ich mag solche Geschichten, die verschiedene Perspektiven erzählen. Wie sind Eure Erfahrungen?

Early access to Chrome OS Flex

Today, we’re excited to announce early access to a new version of Chrome OS bringing the benefits of Chrome OS to PCs and Macs. Chrome OS Flex is the cloud-first, fast, easy-to manage, and secure operating system for PCs and Macs. Learn more below, try it out, and share your feedback to help us shape this product. 

You can give your old PC or Mac a second life as a supported Chromebook. Still on a dev channel, to be released later this year. But you can try without installing. Here is a list of supported devices.

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Microsoft Surface Laptop Studio – Impressionen

Surface Laptop Studio löst das Surface Book ab. Bei der Vorstellung fand ich es noch sehr merkwürdig, aber seit ich es in der Hand halte, bin ich überzeugt.

Während im kopflastigen Book noch der ganze Computer mit relativ kleinem Akku im Display-Deckel war, ist der Laptop-Studio wie ein Sandwich aufgebaut. Der Display-Deckel hat ein mittiges Scharnier und schützt das eigentliche Display. Davon merkt man zunächst nichts. Das Gerät verhält sich wie ein normaler Laptop mit Touchdisplay und Stiftbenutzung.

Das Windows-Logo gibt es preis: Das ist kein MacBook Pro

Erst wenn man den Deckel mit beiden Händen greift und das Oberteil nach hinten knickt, löst sich die magnetische Verbindung zwischen Display und dem Unterteil des Deckels und man kann es vorschwenken. Das passiert niemals zufällig. Wenn man es nicht erzwingt, dann bleiben Display und Deckel stets solide verbunden.

Mit einem beherzten Griff lässt sich der Bildschirm nach oben schwenken

Hat man das Display gelöst, wirkt die Konstruktion wackelig. Der Deckel ist nicht sehr torsionssteif. Das ändert sich, wenn man das Display in seine neue Position gebracht hat. Die Magnete an der Unterseite halten sich entweder unterhalb der Tastatur oder an der Vorderkante fest und man hat wieder eine stabile Einheit.

Dann ruht er mit der Unterkante vor der Tastatur

Diese Konfiguration ohne Tastatur eignet sich für verschiedene Szenarien, bei denen man kein Keyboard braucht, wohl aber ein Touchpad oder einen Xbox-Controller. Spannender ist für mich das komplett flachgelegte Display.

Oder er wird komplett flachgelegt

Dabei entsteht kein Tablet, das man in der Hand halten will, sondern ein leicht angeschrägtes Pult. Im Detail sieht man, dass der Displaydeckel eine schiefe Ebene schafft, die das Display sauber unterstützt. Das ist solide, ohne jeden Flex.

Das flachgelegt Display hat eine leichte Neigung – sehr angenehm beim Schreiben

Ich kann das Gerät stundenlang anschauen und finde immer wieder kleine, wohldurchdachte Details, etwa die nur im Gegenlicht erkennbaren Füßchen, welche die Oberseite des Laptops schützen.

Im Gegenlicht sieht man ein kleines Detail

Bei einer schnellen Präsentation erschließen sich die Details nicht richtig. Das zurückgesetzte Kellergeschoss empfand ich zunächst als befremdlich, aber es hat viele Vorteile. So hat das Laptop Studio großzügig bemessene Lüftungsschlitze, die man nicht wahrnimmt. Kühlende Luft lässt sich mit geringer Geschwindigkeit quer durch das Gerät pusten. Die zusätzliche Kante führt außerdem dazu, dass man das Laptop Studio leichter als andere Laptops vom Tisch hochheben kann. Da das Display vom Deckel leicht zurückgesetzt ist, lässt es sich außerdem leicht öffnen. An der Vorderkante findet der Surface Slim Pen einen sichereren Parkplatz

Das zurückspringende Kellergeschoss wirkt zunächst merkwürdig, hat aber nur Vorteile

Wie alle andern aktuellen Surface-Geräte hat der Laptop Studio nur zwei Thunderbolt-Ports sowie den magnetisch gehaltenen Surface-Connector. Dazu gesellt sich ein 3.5mm Audio-Port für Headsets, der meinem Surface Pro x bereits fehlte, aber im Surface Pro 8 wieder drin ist. Ich schließe am Surface Connector mein Surface Dock 2 und daran die Peripherie an.

Links findet man zwei Thunderbolt-Ports …
… und rechts den Surface Connector sowie eine Headset-Buchse

Unterwegs kann man auch das mitgelieferte Netzteil verwenden. Alternativ lässt sich der Laptop Studio auch mit ausreichend starken USB-Netzteilen mit Strom versorgen oder mittels eines geeigneten Thunderbolt-Kabels an einem Monitor anschließen und mit Strom versorgen. Sowohl mein Surface Pro 8 als auch der Laptop Studio sind mit Intel-Prozessoren der 11. Generation ausgestattet und nehmen sich deshalb in der Leistung nichts. Beide kommen auf ca 186k beim JetStream Benchmark, jeweils mit der aktuellen Edge-Version gemessen.

Das Surface Laptop Studio Testgerät hat zusätzlich eine GeForce RTX 3050 Ti Laptop GPU, welche die mit Geekbench gemessene Leistung von 19k auf 51k anhebt. Ich kann das nicht einordnen, weil ich kein Gamer bin und keine Anwendungen habe, die von einer GPU profitieren.

Ich stelle fest, dass der Laptop Studio ein stimmiges Konzept, ein edles Design, aber eine spärliche Ausstattung mit Schnittstellen hat. Mit exzellenter Tastatur, großem Touchpad, Touchscreen, Stift und variablem Gehäuse wäre er für mich persönlich der ideale Laptop, wenn ich nicht bereits das leichtere und schlankere Surface Pro 8 hätte.

Das Testgerät ist mit 2199 Euro angemessen bepreist, wäre für mich aber auch 500 Euro günstiger unverändert einsetzbar. Wer mit weniger zufrieden ist und das schwenkbare Display nicht braucht, kann ab 649 Euro beim Surface Laptop einsteigen.

Winget is your friend

Just a few weeks ago I learned about Winget. It’s a package manager much like the ones you are used to from Linux. Open a terminal window and type “winget list” to see which programs you have installed. Type “winget export myprograms” to export the list, move it to a new computer and type “winget import myprograms”. Boom, it installs everything it can find in the default repository.

This removes a major pain point when testing new hardware. What you see is my new loaner from Microsoft, a Surface Laptop Studio. I will have so say a lot more in my next post. Let me just say, it is my best fit for a laptop.

This will one day kill my Apple Music subscription

I have switched from Spotify to Apple Music six years ago. I am happy with their service. But this attempt to upsell is driving me out.

I am the only user of Apple Music in my household. I only listen on one device. But do as much as picking up your headphones, it will start playing and kill the music on your other device trying to upsell to a family plan. Remove the dust from a HomePod. BOOM. Put your iPhone in your pocket. BOOM. Tell Siri to switch off the light. “Now playing …”. BOOM.

This. Happens. Every. Single. Fucking. Day.