Das Gerät ist schnell, leise und läuft “ewig”. Ja, das kann ein MacBook Air auch, aber das hat viel weniger Speicher, kein OLED Display und keinen Touchscreen.
Ich bin mit diesem Rechner äußerst zufrieden, ohne jede Einschränkung. Windows on ARM wird mittlerweile von Applikationen sehr gut unterstützt, wenn man keine Hardware mit eigenen Treibern benötigt. Bei mir betrifft das Audio-Interfaces. Hier schlafen die kleinen Hersteller noch.
Das wird der Trend dieses Jahr: dünne Smartphones. Kleine Geräte sind ausgestorben, Käufer greifen im Zweifel zu größeren Bildschirmen.
Samsung hat die Techtuber zur Vorstellung eingeladen und die Reaktion ist unisono: “Wer hat denn danach gefragt?” Und ich glaube, die liegen überwiegend falsch. Samsung ist hier nur der erste große Vertreter, Apple folgt voraussichtlich im Herbst.
Der offensichtliche Trade-Off ist ein kleinerer Akku. Das war auch bei den kleinen Smartphones wie dem iPhone 12/13 mini der Fall. Ausgeglichen wird das zumindest bei den Chinesen durch eine bessere Akkutechnik.
Für mich ist die Sache klar: Ein dünnes Gerät wie das S25 Edge wäre “mein” Smartphone.
Ich sinniere gerade, was eigentlich passiert, wenn Microsoft im Herbst den Support für Windows 10 einstellt. Erst mal die gesicherten Erkenntnisse:
Im Oktober, also in fünf Monaten, endet der Support für Windows 10. Microsoft wird Unternehmenskunden eine kostenpflichtige Verlängerung anbieten, die progressiv teurer wird. Das ist insofern wichtig (und richtig), dass sich Unternehmen mit Application Readiness schwertun. App läuft auf Windows 10, aber nicht gesichert auf Windows 11.
Windows 11 lässt sich nach dem Willen von Microsoft nicht auf allen PCs installieren, die aktuell mit Windows 10 (oder älterem) laufen. Ich schreibe “nach dem Willen”, weil sich Microsoft größte Mühe gibt, die Installation zu verhindern, selbst wenn die Hardware anscheinend (!) funktioniert. Ich habe zum Beispiel ein Surface Pro von 2017 gezwungen, und bisher zeigt es keine Mucken.
Für Unternehmenskunden zählt die alte Hardware eher nicht, weil Geräte in einem gut geführten Unternehmen sowieso nach acht Jahren wieder draußen sind. Es gibt berühmte Ausnahmen, wo bestimmte Konfigurationen inkl. Hard- und Software zertifiziert sind und nicht geändert werden dürfen. Die brauchen wir aber nicht zu betrachten.
Es wird also in Privathand Windows-Rechner geben, die nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden. Windows 10 bekommt keine Updates, obwohl es welche gibt. Windows 11 lässt sich nicht installieren, weil Microsoft nicht will. Das ist bei anderen Herstellern auch nicht anders. Man denke nur daran, wie man alte Macs mit fremder Hilfe auf aktuellen Systemen halten kann.
Ich bin gerade dabei, ein paar Daten zu beschaffen, die ich hier noch einfügen werde. Nun denke ich über verschiedene Alternativen nach, die alle gleichzeitig passieren können.
Privaten PC-Nutzern ist das Thema egal. Ohne Updates laufen die Kisten einfach weiter.
Linux-Freunde bemühen sich, andere davon zu überzeugen, dass Linux viel besser oder mindestens gleichwertig ist.
PCs spielen keine Rolle mehr. Private Nutzer sind längst auf Handys unterwegs. Dafür habe ich bereits starke Indikationen.
Private Nutzer kaufen sich einen neuen PC. Das scheint Microsofts Plan A zu sein.
Private Nutzer lernen, dass sie ihre Peripherie einfach mit ihrem Handy weiternutzen können. Das geht besonders einfach mit Android, aktuell Samsung und Motorola. Google arbeitet an Android Desktop (Handy als PC).
Ich habe am Wochenende mal eine Linux-Party besucht. Hochschule mit 30.000 Studenten. Ziel der Veranstaltung: Überzeuge Windows-Nutzer, auf Linux zu wechseln. Der Verein hat sich richtig Mühe gemacht, aber es kam sozusagen “kein Schwein”.
Frau Brandlinger wird heute 14 Jahre alt. Das entspricht laut dieser Tabelle bei einem mittelgroßen Hund einem Menschenalter von 95 Jahren. Mittlerweile ist sie komplett taub, aber sonst putzgesund. Sie läuft weiterhin jeden Tag mindestens zwei Stunden.
Ich vermisse Panos Panay und Ralf Groene, die beide Microsoft verlassen haben und für Amazon Devices arbeiten. Schaut Euch die Ankündigung der beiden neuen Surface Devices an und ihr wisst, warum.
Das neue Pro 12-inch ist ein Rückschritt gegenüber dem letztes Jahr vorgestellten Pro 11. Der Stift hat nicht mehr die sichere Unterbringung in der Tastatur, sondern haftet magnetisch an der Rückseite. Das passt besser zur Nutzung als reines Tablet ohne Tastatur. Allerdings ist Windows eher nicht so toll als Betriebssystem für ein reines Tablet.
Der Laptop ist vor allem kleiner. Beide haben nur den Snapdragon X Plus (8 Kerne) statt des X Elite mit 12 und der magnetische Anschluss ist weggefallen. Man kann auch die SSD nicht mehr so einfach entfernen. Die Frontkamera schrumpft beim Pro von 1440p auf 1080p. Beim Laptop fällt die Hello-Kamera weg und wird durch einen Fingerabdrucksensor abgelöst.
Die “alten” Geräte gibt es weiter und sie sind die bessere Wahl.
Warum vermisse ich Panay und Groene? Ich wünsche mir das mutige Design zurück.
Ich bin zahlender Microsoft-Kunde, aber ich verstehe das Unternehmen langsam nicht mehr. Es kommt mir so vor, als ob Microsoft an jeder Kreuzung falsch abbiegt.
Werbung in der Outlook-App, die ich schon rausgeschmissen habe, als ich mich nicht mehr mit meiner Mail-Adresse anmelden konnte.
Werbung an zig Stellen in Windows, sogar im Startmenü.
Dann macht Microsoft den Authenticator zum Passwortmanager, um diese Passwörter in Kürze wieder zu löschen.
Aggressive Platzierung von Copilot, überall.
Ohne Not macht Microsoft mit Windows 10 die Hälfte der PCs da draußen unsicher. Keine Sicherheitsupdates mehr.
Widgets voll mit Clickbait-Nachrichten.
Dark Patterns in Edge, wo man immer wieder genervt wird, die Einstellungen auf Microsofts Wunsch umzustellen.
Haarstrübende Einstellungen in Edge, die ich monatlich kontrollieren muss, weil Microsoft sie immer wieder hinter meinem Rücken aktiviert.
So stellt sich Microsoft meine Startseite in Windows 11 Professional vor.
Windows Recall wants to memorize everything I see. I don’t want to create this data stash. Also, I would like to keep this feature off my computer, for good.
Ich habe Fraenk vor knapp zwei Jahren für 10 Euro pro Monat abgeschlossen. Und dann erhöhte sich das Inklusivvolumen sukzessive von 5 auf 15 GB. Mittlerweile gibt es auch einen Tarif mit 40 GB Volumen für 15 Euro.
Am 25. Mai 2025 öffnet die Technische Universität Darmstadt ihre Türen für die Öffentlichkeit! Der TUDa Open Campus bietet spannende Einblicke in Forschung, Innovation und Lehre. Besucher:innen erwartet ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein mit Vorträgen, Workshops, Labortouren und einer großen Forschungs- und Innovationsausstellung sowie zahlreiche Mitmachstationen und Live-Experimenten. Erleben Sie die TU Darmstadt als Studien- und Arbeitsort und entdecken Sie die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen hautnah!
Ich mag einen leeren Schreibtisch. Und da er aus Glas ist, wische ich ihn auch jeden Tag. Clean Desk. Ich habe auch nur sehr wenige Dinge auf diesem Schreibtisch. Dabei wechsele ich relativ häufig den Computer. Aktuell ist das ein Lenovo ThinkPad X9-14 Gen 1, rechts im Bild.
Der Rest aber ist statisch. Das Beste vom Besten: #reklame
Jabra Evolve2 65 Flex, mit Jabra Link 380 USB-A angeschlossen an meinem Monitor
Im USB-Hub des Monitors steckt ein Logitech Bolt-Adapter in USB-A, der eine MX Master S Maus und eine MX Keys Mini Tastatur sicher verbindet
Auf dem Monitor thront eine Logitech Brio Ultra 4k Kamera. Sie ist per USB-C mit dem Monitor verbunden.
Den Monitor, ein Lenovo Qreator 27 mit 4k Auflösung, habe ich seit Jahren. Er wird nicht mehr gebaut. Die ganze Peripherie ist mit dem Rechner über ein einziges USB-C Kabel verbunden.
Unter dem Schreibtisch hängt das Netzteil des Monitors, das den Rechner mitversorgt. Per HDMI ist noch ein Apple TV 4k angeschlossen, die beiden HomePods links und rechts spielen den Ton vom Apple TV ab, arbeiten aber nicht mit dem PC zusammen.
Dieses Setup funktioniert mit allen aktuellen Computern, angefangen mit meinem alten Surface Pro 8 oder einem iPad Pro 12.9. Die Rechner sind austauschbar, die Daten liegen in der Cloud. Maus und Tastatur, Headset und Kamera sind automatisch verbunden, ohne dass ich sie mit Bluetooth pairen müsste.
Is the X5 worth all of the hype? No! I mean, if it were, Insta360 wouldn’t have to pay all of your favorite creators to talk about it. They would choose to talk about it.