
Seit Monaten warte ich auf dieses Release, das es bisher nicht im deutschen Store gab. Heute habe ich zufällig gefunden.

Seit Monaten warte ich auf dieses Release, das es bisher nicht im deutschen Store gab. Heute habe ich zufällig gefunden.
I reported on the Voice Isolation feature several times. It works with Facetime and many other apps, and it must be enabled for each app. For reasons unbeknownst to me, it did not work for the phone app. This changes in the imminent 16.4 release where it works in the phone app as well.

Dieser Post wird langweilig für alle, die bereits einen 3D-Drucker haben. Aber ich bin diese Woche völlig ahnungslos reingestolpert und will den anderen Ahnungslosen mal erzählen, wie das funktioniert.

Die erste Anlaufstelle ist eine Bibliothek mit fertigen Designs, z.B. Thingiverse. Dort legt man sich einen Account an und sucht sich Gegenstände, die man gebrauchen könnte, etwa diese. Man lädt ein solches Design herunter und öffnet es in einem Slicer, z.B. Ultimaker Cura. Cura liest STL-Dateien, etwa von diesem Design:

Die Software heißt Slicer, weil sie das Modell in Schichten schneidet, die vom Drucker wie eine Torte aufgebaut werden. Man kann das Modell in Cura nicht mehr verändern, also z.B. das dünne Ende verlängern. Man kann es nur skalieren. Andere Modelle enthalten die Vorstufe in Form einer CAD-Datei, etwa dieses mit einem SCAD-File. Bei diesen Dateien bietet Thingiverse einen Open In Customizer Button an. Hier lassen sich dann je nach Modell eine oder mehrere Variable anpassen und so ein individuelles STL bauen, das man mit Cura dann umwandelt.

Alternativ lädt man das SCAD-File herunter, installiert sich OpenSCAD und bearbeitet dort das Design offline, hier am Beispiel eines kleinen Schildes. Links sieht man den einfachen Source Code, rechts das Rendering.

Der Code ist leicht zu verstehen. Zwei Körper werden voneinander abgezogen. Zunächst wird das Rechteck definiert, dann die Schrift. Im Ergebnis hat man eine Schablone.
line1="BABY";
line2="SCHLÄFT";
line3="";
border=12;
difference() {
$fn=32;
minkowski() {
union(){
cube([max(len(line1),len(line2),len(line3))*7+border,15,0.75], center=true);
if(line2||line3) {
translate([0,-15,0]) cube([max(len(line1),len(line2),len(line3))*7+border,15,0.75], center=true);
}
if(line3) {
translate([0,-30,0]) cube([max(len(line1),len(line2),len(line3))*7+border,15,0.75], center=true);
}
}
cylinder(r=3,h=1);
}
union() {
linear_extrude(height = 3, center=true) text(line1, font = "Stencil", "center", size = 10, valign="center", halign="center");
if(line2) {
translate([0,-15,0]) linear_extrude(height = 3, center=true) text(line2, font = "Stencil", "center", size = 10, valign="center", halign="center");
}
if(line3) {
translate([0,-30,0]) linear_extrude(height = 3, center=true) text(line3, font = "Stencil", "center", size = 10, valign="center", halign="center");
}
}
}
Mit OpenSCAD erzeugt man nun das STL File und lädt es in Cura.

Nach dem Slicen kann man den Auftrag per USB an den Drucker schicken. Wenn eine SD-Card im Reader steckt, bietet Cura an, die Datei dort zu speichern. Mit der läuft man dann zum Drucker, legt sie dort ein und startet den Auftrag über die Console des Druckers.
Bei mir erkennt Cura einen installierten Octoprint Druckserver und bietet den bevorzugt an. Der ersetzt das Sneaker-Net mit den Speicherkarten und läuft bei mir auf einem Raspberry Pi 3+.
It’s an impressive demo, but:
#1 and #2 will be Microsoft’s decision. #3 will be due to Enterprise admins switching off anything remotely useful. Case in point was a customer who switched off Forms, just because.

Ich bin gerade etwas still, weil ich lerne. Und dabei geht viel Zeit drauf. Das ging so: “Ich brauche keinen 3D-Drucker. Ich brauche keinen 3D-Drucker. Ich brauche keinen 3D-Drucker. Ich brauche keinen 3D-Drucker. Ich brauche keinen 3D-Drucker. Ich habe einen 3D-Drucker.” Sven hat mich gezwungen 😉, seinen alten AnyCubic i3 Mega S abzuholen. Der steht nun im Keller und macht Krach. Mit einer Logi Circle kann ich ihm bei der Arbeit zuschauen.
Mein erstes Werk war eine Hutschienen-Halterung für einen Shelly 2.5. Nun sieht es im Elektroschrank gleich viel professioneller aus. Dann habe ich davon noch zwei Exemplare für die zentrale Jalousiesteuerung und eins für die Klingelanlage.


So simpel das Prinzip ist, so aufregend ist die Umsetzung. Man muss erst mal viel Zeit investieren, bis man die einzelnen Parameter kennt. So sieht zum Beispiel die Startsequenz des Druckers aus:
G21 ; metric values
G90 ; absolute positioning
M82 ; set extruder to absolute mode
M107 ; start with the fan off
M140 S{material_bed_temperature_layer_0} ; Start heating the bed
G4 S60 ; wait 1 minute
M104 S{material_print_temperature_layer_0} ; start heating the hot end
M190 S{material_bed_temperature_layer_0} ; wait for bed
M109 S{material_print_temperature_layer_0} ; wait for hotend
M300 S1000 P500 ; BEEP heating done
G28 X0 Y10 Z0 ; move X/Y to min endstops
M420 S1 ; Enable leveling
M420 Z2.0 ; Set leveling fading height to 2 mm
G0 Z0.15 ; lift nozzle a bit
G92 E0 ; zero the extruded length
G1 X50 E20 F500 ; Extrude 20mm of filament in a 5cm line.
G92 E0 ; zero the extruded length again
G1 E-2 F500 ; Retract a little
G1 X50 F500 ; wipe away from the filament line
G1 X100 F9000 ; Quickly wipe away from the filament line
Wouldn’t it be great if you could just copy and paste text from a website into your document and have it look good? Imagine not having to manually remove the source formatting like font size, type, or background color.
You might be familiar with this shortcut Ctrl + Shift + V (Cmd + Shift + V on Mac) — it’s also called “keep text only” or “paste plain text”—because of its popularity in other applications like Microsoft Teams, Word for the web, Google, and Gmail. No matter what you call it, the Paste Text Only shortcut is now available in Word for Windows and Word Mac.
What took you so long, Microsoft?

Nachdem ich die Rückseite des iPhone 14 Pro zerschmettert habe, vermutlich durch den unnachgiebigen Metallrahmen eines hauchdünnen Aramid-Case, bin ich nun zurück bei den Apple Cases. Ich nutze abwechselnd das Clear Case aus Polycarbonat und das Silikon Case, hier in der Farbe Flieder.
Das Clear Case sieht besser aus, aber ist dicker und fühlt sich nicht so angenehm an wie das Silikon Case. Ganz ohne Case sind mir die letzten drei iPhones ohne sichtbare Folgen heruntergefallen, aber ich will jetzt mal auf Nummer Sicher gehen.

If you hit GET today, the app will automatically install on March 28. It requires iOS 15.4 and an active Apple Music subscription.

Es gibt in jeder neuen iOS-Version so viel neues zu entdecken, dass ich das gar nicht auf einmal verdauen kann. Das ist mir gerade erst aufgefallen: Wenn man den Back-Button hält, kann man sehen, wo man sich gerade in einer Hierarchie von Panels befindet und kann direkt auf die Ebene springen, auf die man will.

Meine Farben sind schwarz/weiß/rot, aber das neue Gelb ist schön knallig. Diesen Freitag ab 999 Euro bestellen und ab nächster Woche wird geliefert.
Eine weitere Farbe zum Frühjahr hat Tradition. Das iPhone 12 gab es in violett, das iPhone 13 in grün.
Ein halbes Jahr nach der Vorstellung konnte ich endlich mal der zweiten Generation der AirPods Pro auf den Zahn fühlen. Und sie sind – für mich überraschend deutlich – besser als die erste Generation. Ja, das hört man.
Auf den ersten Blick kann man die beiden Generationen kaum unterscheiden. Erst wenn man sie nebeneinanderlegt, sieht man, dass die “Kuhflecken” anders sind. Das neue Case hat drei plus ein Löchlein. Hinter den drei Löchern ist ein Speaker, das einzelne Loch dient dem Druckausgleich. Der Speaker gibt Hinweis-Töne von sich, zum Beispiel wenn man das Case auflädt.

Vor allem aber kann nun über Find My Töne abspielen, wenn man das Case nicht finden kann. Überhaupt, sowohl das Case als auch die EarBuds lassen sich nun orten, beim Case wird sogar die Richtung angezeigt. Und alle drei können gut wahrnehmbar piepsen.

Sehr willkommen ist die Möglichkeit, nun die Lautstärke anzupassen, in dem man mit dem Finger nach oben oder unten streicht. Das kannte ich so bereits von den Nothing ear (1) und habe das bei den AirPods vermisst.
Ansonsten ist die Bedienung gleich. Start/Stop mit einmal drücken, Skip zweimal und Repeat dreimal. Drücken und lange halten schaltet per Default zwischen Noise Cancellation und Transparency um, ich habe einen der Buds auf Siri umgestellt.
Transparency ist noch mal besser als die schon exzellente Lösung bei der ersten Generation. Das kann kein anderer Hersteller so gut wie Apple. Man hat den Eindruck, gar nichts in den Ohren zu haben. Und wenn man schlecht hört, dann kann man die Umgebungsgeräusche sogar verstärken. Das wird nicht als Hörgerät verkauft, funktioniert aber so. Ich habe mit Mimi Test ein individuelles Audiogram anlegt und erhalte damit eine Anpassung an meine Hörkurve.
Die neuen AirPods Pro haben kräftigere Treiber als die erste Generation. Das habe ich auf Anhieb gehört, weil die Musik druckvoller abgespielt wird. Ab 50% Lautstärke wird das deutlich. Aber auch die leisen Töne werden wunderbar abgebildet. Offenbar passt Apple mehr als die Lautstärke an.
Die einzige Schwäche der AirPods Pro ist die Aufnahme der eigenen Stimme in Telkos. Die Qualität scheint nun etwas besser, aber ich empfinde immer noch die AirPods der dritten Generation besser als die AirPods Pro beider Generationen: (Kopfhörer auf!)
AirPods benutzen immer nur die Mikrofone eines der beiden Buds, und zwar immer des zuerst eingesetzten. Das kann man leicht testen, indem man sich selbst aufnimmt und abwechselnd das linke und rechte Ohr abdeckt. Nimmt man eins der beiden Buds aus dem Ohr, wechselt die Aufnahme auf den verbleibenden. Es gibt auch ein Setting, mit dem man den bevorzugten Aufnahme-AirPod bestimmen kann.
Läuft man auf einer belebten Straße, dann nehmen die AirPods viele Nebengeräusche auf. Selbst die eigenen Schritte hört man. Abhilfe verschafft die Voice Isolation, leider nicht in der Telefon-App.
Die AirPods Pro sind nicht ohne Grund die beliebtesten Kopfhörer. Die neue Generation setzt tatsächlich noch einen drauf. Das liegt nicht nur am neuen Treiber, sondern auch an leistungsfähigeren Prozessoren, die den Klang sehr viel besser an wechselnde Umgebungen anpassen können. Mit Computational Audio haben bereits die AirPods Max überzeugt. Die neuen AirPods Pro haben den gleichen Zauber.
In 2022, V4ensics team analyzed more than 400 phishing sites, in most cases along with the associated e-mails, which either derived from phishing campaigns that its customers and associates received or were found through Threat Intelligence/Open-Source Intelligence (OSINT) sources and relevant custom searches and queries. For many of the analyzed sites, V4ensics disclosed via its social media accounts information such as the relevant Indicators of Compromise (IOCs) and the techniques utilized by phishers in order to make their campaign convincing and collect the targeted victims’ data.
Upon statistics analysis, the results of the research produced noteworthy findings about the way that phishers perform their malicious activities and target specific entities. These findings are presented in the blog article that follows.

Ein neues iPhone zu bespielen könnte einfacher nicht sein. Neues iPhone neben altes legen, dort auf Continue drücken, Entsperrcode eingeben, Grafik scannen, überall auf Continue drücken, FaceID einrichten und dann übertragen beide iPhones die Daten direkt von Gerät zu Gerät über WLAN, ohne dass man irgendwas machen muss. Alle Fotos, alle Apps, einfach alles alles. Nur die deutschen Banking Apps mit ihren TAN-Generatoren sind immer wieder lästig. Aber dafür kann ja Apple nichts.
Ein paar Ausnahmen, wo man manuell eingreifen muss:
Also zweimal einfach, zweimal ein völlig verkorkster Prozess, wie man ihn in Deutschland erwartet. Kein Wunder, dass wir nicht mal eine E-Rezept auf die Reihe kriegen. Und Radiologie-Befunde kommen dann weiter auf CD mit Java-Bildbetrachter.

Ich habe bestimmt ein Dutzend verschiedene Earbuds, die ich reihum benutzem um die neuesten Software-Updates mitzubekommen. Die Nothing ear(1) etwa sind immer wieder verbessert worden. Die AirPods 3 aber “wohnen” in meiner Hosentasche und entsprechend werden sie auch am öftesten benutzt. Ich finde die Form sehr angenehm, sie lassen sich leicht sauber halten und ich habe das iPhone mit meinem Hörprofil versehen, sodass der Klang an mein Hörvermögen angepasst ist. Spatial Audio habe ich aktiviert und Apple Music liefert dazu die passende Musik.
Das Einzige, was mir fehlt, ist eine Lautstärkeregelung. Das können die AirPods Pro 2, ich habe aber “nur” die Originalversion. Ich nutze deshalb “Hey Siri, lauter (leiser)”.
Ich finde die AirPods 3 beinahe perfekt. Aber ich wünsche mir, dass Apple die Aufnahmequalität verbessert. Wenn man draußen rumläuft, nimmt man einfach zu viele Umgebungsgeräusche mit in ein Meeting. Meine Abhilfe ist die “Voice Isolation” (ab A12 Bionic und iOS 15):

Diese Einstellung taucht nur im Control Center auf, wenn sie wirksam wird. Das wird von Facetime unterstützt und auch von Drittapps wie etwa Clubhouse, merkwürdigerweise aber nicht von der Telefon-App. Ich verstehe die technische Limitation noch nicht.
Probiert es aus. Der Effekt ist frappierend. Voice Isolation ist ein iOS Feature und hängt nicht an den AirPods. Headsets mit Mikro-Bügel brauchen diese Einstellung allerdings nicht, weil die Stimme bereits isoliert im iPhone ankommt.

Das ist eine üble Masche, die gerade überhandnimmt. Eine relativ unspektakuläre SMS soll in dem Fall die Mama dazu bringen, eine neue Nummer zu speichern, mit dem Namen des Kindes natürlich.
Dann vergeht etwas Zeit und “das Kind” meldet sich mit einem Notfall, es brauche jetzt ganz schnell Geld und hat Anweisungen, wohin man das schicken soll. Da dann der Name des Kindes angezeigt wird, fehlt der Bezug zur falschen Nummer. Was kann man tun? Natürlich zurückrufen, aber das wird auf die Dauer auch nicht gegen immer perfidere Täuschungen helfen.
Ich hab mit meiner Mama neulich ein Safeword ausgemacht. Denn in Zukunft werde solche Attacken nur noch besser und undurchschaubarer werden. Ist das wirklich eine SMS von mir? Hab ich diese Mail geschrieben? Ist das meine Stimme am Telefon? Bin ich das in FaceTime? Nichts ist unmöglich.
Nehmt ein Wort, das Ihr als Kind immer falsch gesprochen habt. Das kennt nur ihr und eure Eltern. Wenn irgendwas fishy ist, dann kann man sagen: “Safe Word” und der andere antwortet mit diesem Wort. Was ist fishy? Alles, was ungewöhnlich ist und bisher nicht passiert ist. Zum Beispiel eine neue Handy-Nummer.