Skype was one of Microsoft’s weirdest acquisitions and the product is finally put to rest with a transition to Teams (free). The end for Skype was first rumored in XDA Developers and then reported all over the world. Microsoft reacted with a blog post, explaining the transition.
The Skype branding saga is not as bad as Google’s messaging history. It was the first really good internet voice application, the ability to call international 800 numbers very useful, but the rebranding of enterprise messaging as Skype for Business was just confusing.
Just three years ago, I rediscovered Skype for two use cases:
It was the best ad hoc meeting service with skype.com/meetnow – no sign-up required but quite usable with a Microsoft ID.
Chat with transparent translation. I was able to write messages in my own language and Skype would translate for my friends in Italy, Japan or Taiwan. My friends just had to declare their favorite language and that’s what they got from me. It wasn’t perfect but serviceable.
What happens next? Skype will migrate your contacts and chats into Teams. Skype was already running on a Teams infrastructure and I was only missing my Skype contacts.
Things will still be awkward between Teams with your company ID, and Teams with your private Microsoft ID. And I have a hunch that people want to leave their company tools behind when they switch from Innie to Outie.
This week, Apple has launched the iPhone 16e. There are many commentators with a negative view on the iPhone 16e. Many of them called the iPhone 16e an inferior product and wrong product decision by Apple. I very much disagree with this view. I would like to explain why I disagree.
Who is going to buy the product? A person or an organization which wants to cheapest available iPhone. This will be a customer who does not care for the latest features or fancy colors. They have made the decision based on long term use and a proper support channel. This is especially true for large organizations which are frequently called enterprises. It is especially true for government organizations. These customers buy “fleet devices” by the thousands.
In this type of organisation, users will be issued their iPhone with a screen protector pre-installed, a case, and a USB charger. In some cases Bluetooth might be restricted. If they need a replacement for their accessories, they will call IT or get it from the vending machine. Therefore, there is not much upsell potential for Apple or any third-party accessories manufacturer. Even if these devices came with MagSafe and an UWB chip, it is unlikely that Apple or any other manufacturer would be able to sell any additional accessories to these user groups. So, no upsell on an AirTag or a MagSafe charger.
Enterprises need a device that can last them three to five years. This is a perfect fit for the iPhone 16e. Sure, there are organizations who are deploying iPhone 15 Pro or 16 Pro to their users. These are often VIP users, and the exception.
For the average office worker the iPhone 16e is perfect. The increased battery life is also important for these organisations, as some of them deploy their MDM solution in a darksite scenario where you need to use an Always On VPN or VPN On Demand. These VPN configuration can be very taxing on the battery life. Any increase in battery life is appreciated by these user groups.
Why not a cheaper Android? There are use cases in organisations where Android is the only choice. But often, at least in my experience, iPhones and iPads are much better to manage than most Android devices. The majority of my customers issues iPhones to their users. This is often driven by the fact that the TCO for any iPhone is much better than of most Android devices and the iPhones have a higher acceptance with the users. Even when given the choice between a comparably priced Android smartphone and an iPhone, e.g., iPhone 15 Pro and Samsung Galaxy S24, users tend to select the iPhone.
I am sure there are many enterprises and similar organizations out there which have delayed their smartphone device refresh because they were waiting for “the new iPhone SE”. That is why I think the e in iPhone 16e is for enterprise. If I would have the budget for a new test device, I would have pre-ordered an iPhone 16e.
Over on the tab with What’s On Netflix, select your desired code, and place it at the end of the URL. For example, the “Films Directed by Women” subgenre code is 2974953, so I altered the URL to read: https://www.netflix.com/browse/genre/2974951146.
Choose your title from the selection there and click play.
Ich finde es gut, wie fraenk immer wieder nützliche Features dazu legt. Nun gibt es 50 GB dazu, die angezapft werden, wenn du das Limit überschreitest.
Alle Kunden, nicht nur Neukunden, haben jetzt die Wahl zwischen 15 GB für 10 € oder 25 GB für 15 €. Und das im besten Netz der Telekom.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich die damals neuen Aurvana Ace TWS von Creative getestet und für sehr gut befunden. Lest Euch den Bericht noch mal durch, denn was mir damals gut gefallen hat, trifft auch auf die Aurvana Ace Mimi zu. Der außerordentlich luftige Klang kommt von den xMEMS-Schallwandler für die Höhen.
Während man die Ace 2 über einen graphischen Equalizer an die eigenen Hörgewohnheiten anpassen kann, legen die Ace Mimi noch mal kräftig nach. Die App integriert nämlich den professionellen Hörtest von Mimi. Vor gut zwei Jahren habe ich mir schon ein Hörprofil im iPhone angelegt, das die Frequenzkurve an meine altersbedingten Schwächen anpasst. Apple hat mittlerweile nachgelegt und die AirPods Pro 2 mit diesem Feature ausgestattet.
Creative bringt diese angepassten Hörprofile nun in ein wesentlich preiswerteres TWS, das ebenfalls über Adaptives ANC verfügt. Interessant ist auch die Preisentwicklung. AirPods Pro 2 liegen immer noch über 200 Euro, Creative ist letztes Jahr bei den Ace2 mit 180 Euro eingestiegen und hat den Preis binnen einem Jahr halbiert. Bei den Ace Mimi steigen sie gleich mit 120 ein. Der Markt unterliegt einem so starken Preisdruck, dass Jabra ganz aufgegeben hat.
Für den Hörtest muss man sich über die Creative App auf iPhone oder Android anmelden. Das fand ich etwas irritierend, erklärt sich aber dadurch, dass Creative das Hörprofil in der Cloud speichert und in das Headset lädt. So bleibt es auch dann erhalten, wenn man die Earbuds zurücksetzt oder das Gerät wechselt.
Wer keine Zeit oder keine ruhige Umgebung hat, kann einfach auch sein Geburtsjahr eingeben und die App empfiehlt ein alterstypisches Hörprofil. Bei meinem ersten Test hat die App zunächst das rechte und dann das linke Ohr vermessen, bei der Wiederholung dann umgekehrt. Nach dem Abschluss des Tests kann man sich noch mal den Unterschied anhören und es kam mir so vor, dass mit der HNO die Ohren gereinigt hat. (Been there, done that).
Was mir noch positiv aufgefallen ist: Creative liefert fünf (!) verschiede Größen von ovalen (!) Silikonstöpseln mit (XS, S, M, L, XL). Ich bin von M auf L gewechselt, einen Dichtigkeitstest liefert die App nicht. Nicht getestet habe ich den LDAC Codec und SXFI-Support. LDAC kannte ich, SXFI musste ich erst mal nachschauen. Die technischen Daten gibt es hier. Liest man sich die detailliert durch, dass sieht man, dass Creative für die Ace Mimi offensichtlich nicht den Qualcomm Chip verwendet, denn die proprietären aptX-Codecs sind nicht enthalten.
Was mir nur so mittelgut gefällt, ist die Touchbedienung. Immerhin passiert bei einem einfachen Touch nichts. Man muss immer eins dazuzählen. Also 2x für Start/Stop (rechts) oder ANC (links), 3x für den nächsten Track, halten für lauter (rechts) und leiser (links). Das hat Apple bei den AirPods Pro besser gelöst.
Ich habe alle Tests auf einem moto edge 50 ultra durchgeführt und auf einem iPhone überprüft.
Aufgeklapptes mophie Reiseladegerät lädt AirPods, iPhone und Watch
Das letzte Jahr war ich deutlich häufiger auf Dienstreisen. Um nicht immer verschiedene Ladegeräte mitzunehmen, habe ich versucht mein Setup zu optimieren. Dadurch habe ich nun ein leichtes Gepäck mit dem ich unterwegs alle meine Geräte gleichzeitig laden kann. Es funktioniert für mein iPhone, mein iPad, mein Laptop, meine AirPods Pro 2 und meine Apple Watch Ultra 2.
Das mophie Reiseladegerät lässt sich sehr kompakt zusammenfalten
Mophie liefert ein 60W USB-C-Kabel mit. Das ist mir kaputt gegangen. Deswegen habe ich es gegen das Anker USB-C auf USB-C Kabel getauscht. Das Set von mophie kommt mit einem 30W USB-C-Netzteil. Das ist zu schwach um auch gleichzeitig mein Laptop bzw. iPad zu laden. Da ich nur ein Ladegerät mitnehmen wollte, habe ich es gegen das UGREEN 100W GaN-Netzteil getauscht. Das Set ist jetzt seit über einem Jahr bei mir im Einsatz und hat sich bewährt. Zur Aufbewahrung und zum Transport benutze ich eine kleine Zubehörtasche von Ikea Namens VÄRLDENS.
Aufgeklapptes mophie-Reiseladegerät mit 100W-Netzteil und 3x USB-Kabel
USB-C auf microUSB-Adapter und microUSB auf Lightning-Adapter
Von dem mophie-Reiseset wurde in der Zwischenzeit eine neue Variante veröffentlicht. Bei Amazon finden sich ähnliche Ladegeräte, z.B. dieses 3-in-1-Ladegerät von Anker. #reklame
Noch ist alles super-unhandlich: VS Code installieren, AI Tookit darin installieren, darin dann das für NPU destillierte DeepSeek V1 Modell laden und schon erwacht die NPU auf dem Snapdragon-Prozessor erstmals zum Leben.
Im nächsten Schritt müsste ich das mal in LM Studio zusammenfrickeln. Erst mal reicht mir aber der Beweis, dass es geht, und dass es nun an Microsoft liegt, das leicht verdaulich in einem lokalen Copilot-Client zu verpacken. Es fehlt wahrscheinlich die Motivation, denn hier läuft alles auf eigenen Ressourcen.
Küchenmaschinen stehen oft rum und verstauben. Sie sind so aufwändig zu reinigen, dass man lieber von Hand schnibbelt oder reibt. Neulich suchte jemand im Freundeskreis einen Hobel und ein anderer empfahl stattdessen diese Maschine. “Nutzen wir jeden Tag”.
Ich finde das ein überzeugendes Gerät. An den Farbringen erkennt man das passende Werkzeug und nach getaner Arbeit kann man die paar Teile einfach unter dem Wasserhahn abspülen. Die Maschine ist klein genug für den Schrank und selbst die Kabelaufbewahrung ist gelöst. Pfiffig.
Die Beats Solo Buds haben mich sehr begeistert, weil sie ein winziges Case haben und besonders lange mit einer Akkuladung durchhalten. Das liegt daran, dass sie keinen Akku im Case haben und selbst durchhalten müssen.
Die Beats Studio Buds+ dagegen haben einen Akku im Case und den sieht man dank transparentem Case auch. Außerdem haben sie den Solo Buds eine aktive Geräuschunterdrückung und einen deutlich volleren Klang voraus. Ich musste bei beiden auf die großen Silikon-Einsätze wechseln (XS, S, M, L), damit sie den Ohrkanal weit genug abdichten, dass sie einen ordentlichen Bass abliefern. Die Studio Buds+ tragen sich dabei viel angenehmer, weil sie einen Druckausgleich haben, der weniger das Gefühl vermittelt, man habe Finger in den Ohren.
Beats Solo Buds ohne und Beats Studio Buds+ mit Akku im Case
Das transparente Case macht zugleich auch deutlich, dass die Studio Buds+ nicht per Induktion geladen werden können. Beats liefert ein sehr kurzes USB-C Kabel mit, aber man kann auch jedes andere USB-Kabel nehmen.
Transparenz: Aurvana Ace 2 mit und Beats Studio Buds+ ohne Induktionslader
Beats ist eine Apple-Marke, die weitgehend selbstständig agieren kann. Zwischendurch sah es mal so aus, als ob Beats auf Apple Chips setzen würden, aber erfreulicherweise haben sie sich als viel offener erwiesen. Sie taugen für Android und Windows deutlich mehr als AirPods.
Auch ein Apple-Produkt kann eine richtig gute Integration in Android haben.
Sehr schön ist zum Beispiel, dass die Beats Buds nahtlos auf das Android-Smartphone wechseln, wenn sie für Telefonanrufe oder Medienwiedergabe gebraucht werden. Mit Android oder Windows unterstützen sie auch Dolby Access. Bei einem iPhone sind sie dagegen AirPods Pro 2 unterlegen, weil sie nur Transparenz und ANC bieten, nicht aber “Spatial Audio” oder “Conversation Awareness”.
Vorbildlich: Verpackung aus Pappe, kurzes Ladekabel
Allen Beats-EarBuds ist die narrensichere Bedienung über zwei Druckknöpfe gemein. Einmal drücken für Start/Stop oder Anrufannahme, zweimal für den nächsten Track oder die Ablehnung eines Anrufs, dreimal für den Rewind. Praktisch ist, dass man mit einmal drücken während eines Telefonats stumm schalten kann. Links halten heißt leiser, rechts lauter. Alternativ kann man bei den Studio Buds+ auch ANC/Transparenz schalten bzw. Siri (iPhone) oder Gemini (Android) aufrufen. Was fehlt: Ein Tragesensor. Wenn man einen Earbud aus dem Ohr nimmt, passiert nichts. Das konnten schon die ersten AirPods besser.
Ich habe jetzt drei sehr verschiedene Beats-Produkte getestet, die alle ein sehr eindeutiges Profil haben. Wenn ich nur eins der Produkte haben könnte, wäre das der Studio Pro “over ear”. Die Solo Buds sind ideal, wenn man eine Minimallösung sucht, die man immer dabei hat, die Studio Buds+ sind ein guter Kompromiss: Leicht mitzunehmen, aber vom Klang her beinahe auf dem Niveau des Studio Pro.
Apple allows you to fully automate the MDM enrollment process for most of their devices using Automated Device Enrollment (ADE). In combination with the MDM, ADE allows you to customise and automate the device activation process without the need for an administrator to ever touch the device. To use ADE with your MDM of choice, the devices have to be purchased through an authorized reseller. The reseller can then add the devices to your Apple Business Manager (ABM) instance. There you can then assign them to your MDM servers. For devices that you already own or which were not purchased through a reseller that can add the devices to your ABM instance, there is a manual way to add them. The manual approach requires the use of Apple Configurator – either on an iPhone or Mac. The following steps describe how you can add an iPhone to ABM using another iPhone. It works exaclty the same when you want to add an iPad. I find these steps much easier than using a Mac to add a device to Apple Business Manager.
What you need to prepare and have ready before you begin
The factory reset iPhone or iPad you want to add to ABM
Before you begin, make sure to install Apple Configurator on your iPhone and login with your ABM account. After the login you should be presented with the below view. Notice the view finder in the center of the screen. We will use this view finder later on to scan the enrollment code.
Preparing Apple Configurator
Tap on the cogwheel in the lower left corner
Make sure the “Share Wi-Fi” is selected
Make sure that “None” is selected under “MDM SERVER ASSIGNMENT”
We will assign the device to the correct MDM server instance later
Tap on “Done” in the top left corner
Adding the iPhone to Apple Business Manager
Now get the iPhone or iPad you want to add.
Turn on the iPhone and swipe up on the “Hello” Screen
You will be presented with the language selection screen
Continue the OOBE (out of the box experience) setup until you get to the Quick Start screen. There you will have to tap on Set Up Without Another Device
Continue with the OOBE setup until you get to the Choose a Wi-Fi Network screen
Now get the iPhone where you have previously installed Apple Configurator. When iPhone is in proximity, the screen on the device you want to add, should change to the below view.
Make sure to position the image in the frame of the Apple Configurator to initiate the enrollment process into Apple Business Manager
The enrollment process will beginn immediately
Leave the iPhone with Apple Configurator open, unlocked and next to the device you are adding. If you close Apple Configurator to soon, the enrollment process will fail and you will have to repeate the whole procedure.
When the enrollment process is finished, you will get the below screen showing that the iPhone was added to your ABM instance. Please tap on Erase iPhone to complete the enrollment to your ABM instance
You can now login to your ABM and assign the device to your MDM server instance.
Ich habe noch nie jemanden so begeistert und authentisch über Hörgeräte und AirPods Pro 2 sprechen gesehen. Aus eigener Erfahrung: Die Pro 2 sehen beinahe genauso aus wie die Pro, aber sie spielen in einer ganz anderen Liga. Meine Lieblingseinstellungen sind “Adaptive Noise Control” und “Conversation Awareness”. Das heißt, ich höre alles außer nervigem Lärm, und wenn ich spreche, wird die Musik leiser.
Eine nette Nebengeschichte in dem Video: Kids benutzen die nervigen Töne, die Erwachsene nicht hören können, als Signaltöne. Clever.
Wer erinnert sich an den Film War Games und den berühmten Satz “the only winning move is not to play”? So komme ich mir mittlerweile bei der Internet-Nutzung vor. Jede App und jedes Plugin, die man nicht installiert, ist ein Gewinn. Jeder Account, den man nicht einrichtet, ist eine Erleichterung. Jede Option, die man ausschaltet, jedes smarte Gerät, dem man keinen Netzzugang gewährt, macht das Leben einfacher. Und Benachrichtigungen? Aus, aus, aus.
Kein WhatsApp, kein LinkedIn, kein TwitteX, kein Insta, sowieso kein FaceBook, jeder Schritt bringt ein Stück Leben zurück. Rewe-App, Lidl-App, Payback? Weg damit.
“Abonnieren Sie unseren Newsletter”, “Ihre Privatsphäre ist uns wichtig”, “sechs Monate kostenlos”, es reißt nicht ab.
Seit ein paar Wochen teste ich da edge 50 ultra von Motorola und es hat mein bisheriges Lieblings-Android von vivo verdrängt. Aber das ist ja nun auch zwei Jahre alt. Selbst die etwas schräge Pantone-Farbe Peach Fuzz irritiert mich nicht.
Es bedurfte nur einer kleinen Änderung, damit ich das Crapware-Problem lösen konnte.
Wir sind bei den Ultra-Phones längst jenseits aller Feature-Vergleiche. Für mich zählt vor allem der Umgang. Griffige Rückseite (nicht aus Glas!), nicht zu breit, exzellente Kameras, aktuelle Android-Version 15, das ist alles schon beinahe selbstverständlich. Aber 1 TB-Speicher, das würde bei Apple glatt 1000 Euro mehr kosten, und eine Ladeverhalten, das den Umgang komplett ändert.
Ich lade das Handy nicht über Nacht. Erst wenn es sich im Sparmodus meldet, dann hänge ich es für 20 Minuten ans Ladegerät und es ist wieder rappelvoll.