I am @vowe.net on Bluesky. The thing that makes me choose Bluesky over Mastodon is flexibility. I can make it how I want it to be. As many different feeds as I want, including build your own. Just a straight reverse chronological like “Following”, or “Quiet Posters” for accounts that don’t post very often, or “Catch Up” for the most liked posts etc.
Der neue FRITZ!Smart Energy 250 ist ab sofort erhältlich. Per DECT mit der FRITZ!Box verbunden, liest er Stromdaten aus und hilft, den Verbrauch zu optimieren.
Das gefällt mir, weil es sich nahtlos in FritzBox & Co integriert. Man kann sowas für weniger Geld auch basteln.
In an email sent to customers today, Amazon said that Echo users will no longer be able to set their devices to process Alexa requests locally and, therefore, avoid sending voice recordings to Amazon’s cloud. Amazon apparently sent the email to users with “Do Not Send Voice Recordings” enabled on their Echo. Starting on March 28, recordings of everything command spoken to the Alexa living in Echo speakers and smart displays will automatically be sent to Amazon and processed in the cloud.
AI is coming to your devices, and very few if any of them have the power to run AI applications without cloud support.
When this privacy setting goes away, how does that affect your use of Echo devices?
Let’s add some context from Amazon PR:
‘Do Not Send Voice Recordings’ was an opt-in feature that allowed Echo Dot (4th Gen), Echo Show 10, and Echo Show 15 devices to process the audio of Alexa requests locally on the supported device. It was only available to customers in the U.S. with devices set to English.
Mit anderen Worten: Echos haben in Deutschland schon immer die Recordings zur Verarbeitung an Amazon geschickt. Und es gibt auch weiterhin die Option, Sprachaufnahmen nicht zu speichern.
Und dann gibt es noch eine reaktive Stellungnahme:
“The Alexa experience is designed to protect our customers’ privacy and keep their data secure, and that’s not changing. We’re focusing on the privacy tools and controls that our customers use most and work well with generative AI experiences that rely on the processing power of Amazon’s secure cloud. Customers can continue to choose from a robust set of tools and controls, including the option to not save their voice recordings at all. We’ll continue learning from customer feedback, and building privacy features on their behalf.”
Sonos hat vor ein paar Wochen den CEO rausgeschmissen und durch einen Cleaner ersetzt. Der soll jetzt den Saustall ausmisten, der letztes Jahr mit dem Release einer kaputten Software angerichtet wurde. Die Software war nötig, um einen komplizierten Kopfhörer auf den Markt zu bringen, den keiner haben wollte und der nun die Lager verstopft. Der neue Interims-CEO hat jetzt auch noch ein bisher unangekündigtes TV-Produkt auf Eis gelegt, was wahrscheinlich auch keiner hätte haben wollen.
Apple ist letztes Jahr ebenfalls falsch abgebogen. Stichwort “Apple Intelligence”. Gruber ist jetzt endlich aufgewacht und hat kapiert, dass Apple nicht automatisch schlauer ist als alle anderen. AI ist ein dickes Brett, das man nicht mal einfach so in ein paar Monaten durchbohrt. So wie man auch nicht einfach mal ein Apple Car bauen kann, um damit Geld zu verdienen. Was heißt denn eigentlich bei den letztes Jahr angekündigten iPhones “built from the ground up for Apple Intelligence”? Es heißt einfach nur, dass Apple den Geräten mit 8GB mehr RAM eingebaut hat. So wie Macs nun mindestens 16 GB statt 8 GB haben. Und so langsam schwant es Apple, dass sich das Luftschloss nicht in 8 GB nachbauen lässt. Zwei Möglichkeiten: Sie hungern sich irgendwie dahin oder sie fangen noch mal neu an. Das geht beides nur, wenn sie den Trainer wechseln. Nicht Tim Apple, der seine Qualitäten hat, aber die AI-Truppe.
Ich bohre bei Microsoft schon länger am Copilot-Luftschloss herum. Ein Copilot+ PC tut eben nicht das, was Microsoft versprochen hat: AI lokal. Ja, es gibt ordentlich NPU-Power, damit könnte man im Hintergrund Screenshots analysieren, aber es hat sich herausgestellt, dass keiner “Recall” will. FAQ: Kann ich das abschalten? Antwort: Erfreulicherweise ja. Nun macht die NPU Kleinkram: Hintergrund der Webcam verstrubbeln, Nebengeräusche unterdrücken, etc. Marketing macht derweil weiter und benennt die Office-App in Copilot 365 um.
Das ist mir alles zu viel heiße Luft. Was wird Apple machen? Im Herbst werden sie vielleicht das dünnste iPhone aller Zeiten präsentieren, weil die Chinesen nämlich mittlerweile sagenhaft gute Akkus in ihre Top-Smartphones verbauen. Dünner und doch mehr Kapazität. Und damit keiner so richtig merkt, dass Siri immer noch der dümmste Assistent ist, werden sie einmal die Software frisch anstreichen. Neue UX und wir lernen mal wieder, wo jetzt die Ostereier versteckt sind.
PS: Wer sowas wie “Apple Intelligence” heute erleben will, spricht einfach mal mit Google Gemini. Ja, spricht! Du darfst sogar ins Wort fallen. Gibt es auch als App auf einem Smartphone deiner Wahl. Wenn zufällig Android drauf läuft, dann kann Gemini nicht nur rumlabern, sondern auch was machen.
Ich benutze einen Pi-hole-Server, um unerwünschtes Tracking zu unterbinden. Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn eine Website die Adresse von Trackern auflösen will, sagt mein eigener DNS-Server “gibt es nicht”.
Das hatte ich bisher so gelöst, dass ich allen Clients in meinem Netz per DHCP die Adresse des Pi-hole mitgeteilt habe. Das hat einen Nachteil: Fällt der Pi-hole aus, gibt es keine Namensauflösung mehr. “Das Internet ist kaputt.”
Seit ich letztes Jahr auf einmal sehr krank war, mache ich mir etwas mehr Gedanken darum, nur noch Dinge zu bauen, die auch ohne mich weiterleben. Ich mag kein Smarthome haben, das nur mit Klebeband zusammengehalten wird. Also habe ich heute diese Schwachstelle behoben.
Nun ist wieder die Fritzbox für die Namensauflösung zuständig. Der Fritzbox selbst habe ich die Adressen des Pi-hole als DNS-Upstream beigebracht, sodass die Filterung weiter funktioniert. Fällt nun dieser lokale Server aus, dann greift die Regel “Bei DNS-Störungen auf öffentliche DNS-Server zugreifen”.
In Pi-hole selbst kann man sehr einfach Upstream-Server auswählen, hier einfach die von Google. Eigene Server lassen sich ebenfalls spezifizieren, wenn einem die Auswahl nicht gefällt.
Ich habe es ausprobiert, indem ich einfach den Pi-hole komplett runtergefahren habe, und zack, auf einmal taucht wieder der ungewollte Müll auf allen Webseiten auf. Ohne Pi-hole ist also alles so wie in Haushalten ohne diesen Schutz. Und vor allem, ohne dass ich gebraucht werde.
Jetzt kann es mal sein, dass ich selbst den Server warten möchte, auf dem Pi-hole läuft. Darum habe ich einfach ein zweites Pi-hole auf einem anderen Maschinchen installiert, auf das die Fritzbox auch zugreifen kann.
Jetzt gilt: Client fragt Fritzbox, Fritzbox fragt einen der beiden Pi-hole, dieser fragt Google. Fallen tatsächlich beide aus, fragt Fritzbox direkt Google.
Noch nicht kompliziert genug? Die Fritzbox ist auch das andere Ende meines VPN-Tunnels. Möchte ich unterwegs diesen Schutz habe, öffne ich den VPN-Tunnel von meinem Mobilgerät, dieses fragt die Fritzbox, diese den Pi-hole etc. pp.
Ich kann mich über kleine Dinge freuen. Zum Beispiel über die Inschrift im Charging Case des Voyager Legend 50 UC. Am 16. Juli 1969 startete Apollo 11 mit drei Astronauten zum Mond. Vier Tage später glückte die erste bemannte Mondlandung. An diesen Meilenstein erinnert der Hersteller, weil die NASA damals Headsets von Plantronics verwendete. Plantronics fusionierte mit Polycom, das entstehende Unternehmen wurde von HP geschluckt, aber in meinem Kopf steckt immer noch der Name Plantronics, wenn ich an die Voyager Headsets denke.
Die Fusion und die Übernahme waren disruptiv. Vertrieb, Logistik, Service, alles änderte sich. Und so freut es mich heute, ein modernisiertes Voyager Headset zu testen, das nicht nur neu sondern auch besser ist. Alles USB-C, keine Fummelei mit MicroUSB mehr, nur ein Adapterstecker für alte USB-A Ports.
Poly Voyager Legend 50 UC mit Headset, Charging Case, USB-Dongle und Verpackung
Menschen, die die letzten 20 Jahre unter einem Stein verbracht habe, muss ich kurz erklären, was dieses Headset auszeichnet. Das geht am besten mit einem Werbebildchen vom Hersteller. Der Körper des Headsets mit Akku und Elektronik wird über dem Ohr getragen, ein kleiner Lautsprecher sitzt außen am Gehörgang, ein langer Mikrofonbügel zeigt zum Mund. Und diese präzise Ausrichtung ist wichtig!
Der entscheidende Vorteil, den keine der vielen Kopien je erreicht hat: Das Voyager überträgt nur die eigene Stimme und keine Umgebungsgeräusche. Kein Motorbrummen, keine Windgeräusche, keine Gespräche vom Nachbartisch. Und gleichzeitig nimmt man alles wahr, was um einen herum passiert. Es ist das einzige Headset, mit dem ich Fahrrad fahren würde.
Kein Einschluss der Ohren, kein Noise Cancelling, komplette Wahrnehmung der Umwelt – dieses sehr klare Profil hat seine Liebhaber. Meinem Freund Benjamin habe ich das erste Voyager geschenkt, die nächsten drei hat er nachgekauft. Ich muss ihm gar nicht mit einem Headset mit zwei Ohrpolstern kommen. Er schnaubt dann “Zweiohrhasen”.
Die Batterielaufzeit ist von sechs auf zehn Stunden gewachsen, das Case kann das Headset zweimal komplett neu aufladen und es kann selbst per USB-C oder Qi-Induktionslader betankt werden. Am Headset selbst ist auch ein USB-C Port. Es gibt drei Varianten: Ein Legend 30 ohne NoiseBlockAI und Case, ein Legend 50 mit beidem und ein Legend 50 UC mit dem Bluetooth-Dongle BT700. Man will in jedem Fall diese UC-Version.
FAQs: Stört eine Brille? Antwort: Es kommt auf die Brille und die Ohren an. Eine Titan-Brille mit dünnen Bügeln überhaupt nicht, eine Rayban Wayfarer sehr wohl. Ist das bequem? Oh ja! Man vergisst nach wenigen Minuten, dass man ein Headset trägt. Kann man das Headset links und rechts tragen? Jawohl.
Voyager Legend (links) und Voyager 5200 (rechts)
Das Case ist rundlicher geworden, die Metallakzente sind nun golden, das Design ist sehr ähnlich und dennoch anders. Die Ladekontakte haben sich geändert (3 statt 5), die Headset Cases sind deshalb nicht austauschbar.
Die Unterschiede zwischen den Headsets sehen nur Kenner. So zeigt die Software Poly Lens nun auch den Ladezustand des Case an. Das Legend gewinnt gegenüber dem alten 5200 auch den Sidetone, der die eigene Sprache noch mal in den Lautsprecher mischt:
Was mich noch etwas irritiert sind die Noiseblock-Einstellungen. Es gibt drei Optionen, deren Erklärungen mir nicht wirklich weiterhelfen:
Meine eigene Interpretation sieht so aus: No Noise Block nimmt das Signal der vier Mikrofone und leitet einen Mix an das Endgerät weiter. Das muss dann in Software entscheiden, was Sprache ist und was nicht. UC Noise Block nimmt an, man befindet sich in einem Großraumbüro und drückt alle typischen Nebengeräusche wie Drucker, Klimanalange, Gemurmel etc. weg. AI Noise Block heißt dann: Ich habe keine Ahnung, was auf mich zukommt, aber ich werde alles, was nicht nach Sprache klingt, unterdrücken. Das ist die Standardeinstellung und bei der bleibe ich erstmal.
Ich bin ein bisschen erleichtert. Das 5200 war mittlerweile sehr alt und ich war mir nicht sicher, ob HP hier noch mal nachlegt. Diese Überarbeitung aber zeigt mir, das Produkt hat wieder eine Zukunft. Und sie haben es nicht vermasselt, so wie zwischendurch in den Jahren 2021/2022. Damals hängten sich die Geräte auch einfach mal weg, man war nicht mehr zu verstehen. So richtig gelöst hat sich das für mich nie. War es ein Software-Problem, war es die Fertigung? Mein eigenes 5200 hatte niemals diese Ausfälle, aber wir haben damals im Freundeskreis viel Feedback gesammelt und an Poly übermittelt. Der Hersteller war immer kulant und hat alle defekten Geräte getauscht und dabei auch bisweilen eine Kopie gegen ein Original getauscht.
Abschließend noch eine Frage: Wozu ist der USB-Dongle? Braucht man den überhaupt? Die Antwort darauf ist simpel: Für die Grundfunktionen nicht. Die Bluetooth-Implementierungen in Mac und modernen PCs sind mittlerweile so gut, dass man Audio problemlos übertragen kann. Aber was nicht funktioniert, sind die Zusatzfunktionen, die beim Smartphone gehen. Anrufe annehmen und ablehnen, Stummschaltung mit Teams & Co synchronisieren, Teams auf Knopfdruck in den Vordergrund holen etc. Das ist im Umbruch. Poly und andere Hersteller gehen das mit jedem einzelnen Hersteller an. Zoom kann es schon, Teams noch nicht. Auf lange Sicht werden die Dongles verschwinden, aktuell will man sie noch haben.
Ein kleines Kopfnicken zum Schluss: Die Verpackung ist frei von Plastikmüll. Ein kleines Tütchen mit zwei weiteren Ohrsteckern, alles andere ist Pappe. Ein ganz kurzes USB-Kabel liegt noch im Karton, dazu ein Konverter von USB-A nach USB-C, ein paar Zettel, alles andere steckt schon im Case.
Nach den neuen iPads gab es diese Woche auch neue MacBooks, die von M3 auf M4 umgestellt wurden. Bessere Webcam aus dem Pro, mit einem blassen Blau eine neue Farbe und in USA ein 100 US$ niedrigerer Preis.
Ich bin wahrlich kein MacBook-Experte, aber mir schien das Air mit M-Prozessor immer schon als der beste Kauf. Kein Lüfter, absolut geräuschlos, schlank und trotzdem schnell, bei langer Akkulaufzeit.
Mir persönlichen fehlen bei den MacBooks ein paar Dinge, etwa ein Touchscreen oder ein OLED-Display, und deshalb habe ich schon lange keinen mehr gekauft. Man muss das nicht lange diskutieren. Mac-Käufer wissen, dass sie in jedem Fall nur einen Mac kaufen wollen.
Was mir allerdings auffällt, ist die immense Preisschere. “Ab 1199 €” gilt für den etwas minderwertigen Chipset mit 8 GPU-Kernen. Und der ist meiner Ansicht nach gut genug. Ob man mehr Speicher will, muss jeder selbst entscheiden. Mehr RAM schlägt mit +250 und +500 € zu Buche, mehr Storage mit +250, +500 oder gar +1000 €. 15 statt 13 Zoll Bildschirm kosten +300 € mehr. Also ordentliche Tabelle sieht das dann so aus:
Auch hier gilt wieder mal: Das Modell links oben reicht für die allermeisten Anwender bestens aus. Wer dolle Sprachmodelle im Speicher behalten will, kauft mehr RAM und wer die letzten Hundert Sicherungskopien von Filmen immer dabei haben muss, der kann auch die Platte größer machen. Ansonsten hilft der Sperrmüll: Regelmäßig alten Kram wegwerfen. 😇
Obacht: Aufrüsten ist bei Apple nicht. Was beim Kauf nicht drin ist, kommt auch später nicht so einfach rein. Man muss Apple allerdings auch keine 1000 Euro für 2 TB Plattenplatz geben. Dafür könnte man auch 6 x 2 TB von Samsung kaufen.
99% der iPad-Nutzer brauchen genau einen iPad, nämlich den, den Apple iPad nennt. Und der hat jetzt einen neuen, alten Prozessor: A16. Wenn man denn so will, kann man auch einen Pencil dazu kaufen und es funktionieren zwei der vier Modelle, die es gibt: Pencil 1, den man früher mal in den Lightning-Port zum Laden stecken konnte und Pencil USB, der über USB-C geladen wird. Der kann aber keine Druckstufen. Das ist, sagen wir mal so, suboptimal.
Eigentlich braucht man nur den iPad, nackig wie er ist, und natürlich ein USB-Ladegerät, das man vielleicht schon hat. Immerhin sind da 128 GB Speicher drin, auch wieder genug für 99% der Nutzer, die damit Videos gucken oder Fotos, oder sich anderweitig im Internet doom-scrollen.
Wem das iPad zu groß ist, der kann sich auch ein iPad mini kaufen, das kostet mehr, hat einen kleineren Bildschirm und mit dem A17 Pro einen neueren Prozessor. Ich verstehe nicht, warum Apple dem flammneuen iPad, also dem normalen, nicht ebenfalls diesen Prozessor verpasst hat.
Wer gerne mehr Geld ausgeben will, kann einen iPad Air kaufen. Der kam bisher mit einem M2- und hat nun einen M3-Prozessor. Apple sagt nicht, wieviel besser der als der M2 ist, aber doppelt so schnell wie der M1 soll er sein, der nach meiner Erfahrung bereits unfassbar schnell ist. Die Allesschonvorherwisser haben vorausgesagt, dass Apple einen M4 einbaut, aber das hat Apple wohl nicht gehört.
Wer noch mehr Geld ausgeben möchte, der kann dann den iPad Pro kaufen, der hat dann wirklich den M4 und einen OLED-Screen. Wir sind immer noch bei der gleichen Größe (11″). Nur bei den Stiften wird es etwas unübersichtlich: Da gibt es noch den Pencil Pro und es gab den Pencil 2, der mit den früheren iPad Pro M1 und M2 funktionierte, aber nicht den neuen.
Sie sehen, ich verliere da etwas den Überblick und ich habe noch gar nicht mit den verschiedenen untereinander inkompatiblen Keyboards angefangen. Dort wird die Lage komplizierter, weil es ja von iPad Air und iPad Pro auch noch zwei Größen (11″ und 13″) gibt.
Aber wie eingangs festgestellt, ist es für 99% der Nutzer ganz einfach. 399 Euro und nicht in die Preisspirale hineinziehen lassen. Wem 64 GB nicht zu knapp sind, der kann noch mal was sparen. Der Caschy hat mich zurecht darauf hingewiesen, dass der flammneue iPad auch kein Apple Intelligence kriegt. Naja, braucht man ja auch für Videos und Fotos und Doom-Scrollen nicht. 😇
Today, I downloaded a new version of Copilot from the App Store. I am on the beta insider channel and finally, finally, Copilot gets real. I have access to old conversations, and I can delete them selectively. Also, straight answers instead of gaslighting me. I like.
The fine print at the bottom tells it like it is. You are training the AI. Take that into account. It is not working with a local LLM, no matter what hardware you are using. Everything goes to the cloud.
Es ist ein Drama, was Microsoft da veranstaltet. Von Apple ist man gewöhnt, dass sie alte Hardware einfach als unsupported markieren, auch wenn sie locker weiterlaufen könnte. Microsoft gibt sich größte Mühe, das nachzumachen.
Skype was one of Microsoft’s weirdest acquisitions and the product is finally put to rest with a transition to Teams (free). The end for Skype was first rumored in XDA Developers and then reported all over the world. Microsoft reacted with a blog post, explaining the transition.
The Skype branding saga is not as bad as Google’s messaging history. It was the first really good internet voice application, the ability to call international 800 numbers very useful, but the rebranding of enterprise messaging as Skype for Business was just confusing.
Just three years ago, I rediscovered Skype for two use cases:
It was the best ad hoc meeting service with skype.com/meetnow – no sign-up required but quite usable with a Microsoft ID.
Chat with transparent translation. I was able to write messages in my own language and Skype would translate for my friends in Italy, Japan or Taiwan. My friends just had to declare their favorite language and that’s what they got from me. It wasn’t perfect but serviceable.
What happens next? Skype will migrate your contacts and chats into Teams. Skype was already running on a Teams infrastructure and I was only missing my Skype contacts.
Things will still be awkward between Teams with your company ID, and Teams with your private Microsoft ID. And I have a hunch that people want to leave their company tools behind when they switch from Innie to Outie.
Over on the tab with What’s On Netflix, select your desired code, and place it at the end of the URL. For example, the “Films Directed by Women” subgenre code is 2974953, so I altered the URL to read: https://www.netflix.com/browse/genre/2974951146.
Choose your title from the selection there and click play.
Ich finde es gut, wie fraenk immer wieder nützliche Features dazu legt. Nun gibt es 50 GB dazu, die angezapft werden, wenn du das Limit überschreitest.
Alle Kunden, nicht nur Neukunden, haben jetzt die Wahl zwischen 15 GB für 10 € oder 25 GB für 15 €. Und das im besten Netz der Telekom.
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich die damals neuen Aurvana Ace TWS von Creative getestet und für sehr gut befunden. Lest Euch den Bericht noch mal durch, denn was mir damals gut gefallen hat, trifft auch auf die Aurvana Ace Mimi zu. Der außerordentlich luftige Klang kommt von den xMEMS-Schallwandler für die Höhen.
Während man die Ace 2 über einen graphischen Equalizer an die eigenen Hörgewohnheiten anpassen kann, legen die Ace Mimi noch mal kräftig nach. Die App integriert nämlich den professionellen Hörtest von Mimi. Vor gut zwei Jahren habe ich mir schon ein Hörprofil im iPhone angelegt, das die Frequenzkurve an meine altersbedingten Schwächen anpasst. Apple hat mittlerweile nachgelegt und die AirPods Pro 2 mit diesem Feature ausgestattet.
Creative bringt diese angepassten Hörprofile nun in ein wesentlich preiswerteres TWS, das ebenfalls über Adaptives ANC verfügt. Interessant ist auch die Preisentwicklung. AirPods Pro 2 liegen immer noch über 200 Euro, Creative ist letztes Jahr bei den Ace2 mit 180 Euro eingestiegen und hat den Preis binnen einem Jahr halbiert. Bei den Ace Mimi steigen sie gleich mit 120 ein. Der Markt unterliegt einem so starken Preisdruck, dass Jabra ganz aufgegeben hat.
Für den Hörtest muss man sich über die Creative App auf iPhone oder Android anmelden. Das fand ich etwas irritierend, erklärt sich aber dadurch, dass Creative das Hörprofil in der Cloud speichert und in das Headset lädt. So bleibt es auch dann erhalten, wenn man die Earbuds zurücksetzt oder das Gerät wechselt.
Wer keine Zeit oder keine ruhige Umgebung hat, kann einfach auch sein Geburtsjahr eingeben und die App empfiehlt ein alterstypisches Hörprofil. Bei meinem ersten Test hat die App zunächst das rechte und dann das linke Ohr vermessen, bei der Wiederholung dann umgekehrt. Nach dem Abschluss des Tests kann man sich noch mal den Unterschied anhören und es kam mir so vor, dass mit der HNO die Ohren gereinigt hat. (Been there, done that).
Was mir noch positiv aufgefallen ist: Creative liefert fünf (!) verschiede Größen von ovalen (!) Silikonstöpseln mit (XS, S, M, L, XL). Ich bin von M auf L gewechselt, einen Dichtigkeitstest liefert die App nicht. Nicht getestet habe ich den LDAC Codec und SXFI-Support. LDAC kannte ich, SXFI musste ich erst mal nachschauen. Die technischen Daten gibt es hier. Liest man sich die detailliert durch, dass sieht man, dass Creative für die Ace Mimi offensichtlich nicht den Qualcomm Chip verwendet, denn die proprietären aptX-Codecs sind nicht enthalten.
Was mir nur so mittelgut gefällt, ist die Touchbedienung. Immerhin passiert bei einem einfachen Touch nichts. Man muss immer eins dazuzählen. Also 2x für Start/Stop (rechts) oder ANC (links), 3x für den nächsten Track, halten für lauter (rechts) und leiser (links). Das hat Apple bei den AirPods Pro besser gelöst.
Ich habe alle Tests auf einem moto edge 50 ultra durchgeführt und auf einem iPhone überprüft.