Eve Energy Outdoor ist verfügbar

München, 20. August 2024 – Eve Systems, einer der führenden Anbieter von Smart-Home-Geräten, hat heute die Verfügbarkeit von Eve Energy Outdoor angekündigt. Die für den Außeneinsatz konzipierte smarte Aufputzsteckdose mit Verbrauchsmessung basiert auf Matter-over-Thread-Technologie, wodurch sie besonders benutzerfreundlich, sicher und leicht einzurichten ist. Solide an der Außenwand, im Keller oder der Garage montiert, speist, steuert und automatisiert Eve Energy Outdoor ein breites Spektrum an Geräten. Die nach IP44-zertifizierte Steckdose ist bei Eve (www.evehome.com/store) und Amazon für 79,95 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Wie alle Matter-zertifizierte Eve-Produkte ist Eve Energy Outdoor nicht auf das Apple Home Ökosystem beschränkt, sondern lässt sich komfortabel auf allen führenden Smart Home Plattformen nutzen.

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iPhone season is getting closer

In a few weeks’ time Apple will launch new iPhones and a new OS version: iOS 18. We should also see an iPadOS 18 update. As usual, many users will immediately jump onto the new iOS version as soon as it is available to the public. If you are an organisation that issues iPhones and iPads to their end users through Apple Business Manager and an MDM solution, I would recommend to not immediately do the upgrade to the new iOS version. Through your MDM solution Apple allows you to delay the update on supervised devices for up to 90 days. This gives you ample time to test all your business applications and confirm that they work properly with iOS 18 and iPadOS 18. When the tests are finished successfully, your users can safely do the upgrade to iOS 18 and iPadOS 18. And you can rest assured that you will not be flooded with support requests related to the upgrade.

My recommendation is to delay the updates for 30 days and then go through your test plan. Should you encounter issues during the testing that need to be addressed by Apple, your MDM supplier or any 3rd party app developer, you can easily extend the 30 days as required and work on having the issues resolved.

With BlackBerry UEM delaying the software updates is easy and simple. All you need to do is modify the IT policy assigned to your users or their devices and enable “Delay software updates (supervised)” and set a value for “Software update delay period (supervised only)”. The screenshot below shows an “IT Policy” with the delay enabled for 30 days. Other MDM solutions usually give you similar options to configure the software update delay. Good luck with your testing!

Beats x Kim: Drei neue Farben für Beats Studio Pro

Kim Kardashian mit dem Beats x Kim (Photo Beats)

Mir ist es vollkommen wurscht, mit wem Beats für die Studio Pro zusammenarbeitet. Das hat Tradition, weil es auch von Beats Studio³ jede Menge Farbvariationen gab. Bisher gab es bereits mindestens vier Colorways der Studio Pro, von denen mir Deep Brown und Black am besten gefallen. Die drei neuen Farben gibt es bislang nur im Apple Store für immerhin 400 € minus 5 ct. Und so groß ist der Unterschied zu Sandstone dann auch nicht, dass ich nicht zu dem Modell ohne Kim greifen würde.

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Copilot+ PCs: Ich habe einen Gewinner

Ich habe einige Wochen länger als geplant gebraucht, um mich für einen der drei Laptops mit Windows-on-ARM zu entscheiden. Gewonnen haben alle. Sie sind schneller, leiser und ausdauernder als alle anderen PCs, die ich habe. Microsoft und seine Partner haben mehrere Anläufe gebraucht, um eine Konkurrenz zur X86-Architektur zu etablieren. Surface Pro X gefiel mir zwar sehr, aber der Rechner war am Ende einfach zu lahm. Ähliches galt für verschiedene Lenovo-Versuche, die ich nicht mal vorgestellt habe.

Das hat sich jetzt mit den aktuellen Snapdragon-Prozessoren geändert, und das bereits ohne die versprochene KI. Holy Moly, was sind diese Rechner snappy.

Lenovo Yoga Slim 7X und Microsoft Surface Laptop 7 13.8
  • Der Surface Laptop 7 war der erste Copilot+ PC, der hier ankam. Ich war auf Anhieb verliebt. Das ist der schönste Laptop, den ich je gesehen habe. Deutlich schöner als ein MacBook Air und das will was heißen. Sauberer kann man einen Rechner nicht gestalten. Nichts stört das Auge, keine Aufkleber, kein “Notch”, keine Produktbezeichnungen. Er hat das beste Touchpad der drei – ja, auf Apple Niveau. Es bewegt sich nicht, wenn man draufdrückt, sondern simuliert das Feedback über einen Motor. Man kennt das von iPhones mit TouchID. Positiv: Er hat nicht nur zwei USB-C Anschlüsse, sondern auch 3,5mm-Audio und einen USB-A Port. Dazu den Surface Connector, der magnetisch gehalten wird. Die Lautsprecher im Surface Laptop 7 hatten den besten Klang, das Display mit 120 Hz die höchste Bildwiederholrate. Ich würde vielleicht statt des 13.8″ Modells gleich das mit 15″ nehmen, das nur unwesentlich teurer ist. Farben sind Geschmacksache. Das helle Blau gefiel mir auf Anhieb, aber auf Dauer hätte ich wohl lieber Platin oder Schwarz.
  • Der Lenovo ThinkPad T14s Gen6 (14″ Snapdragon) ist gegen Surface geradezu ein trockenes Brötchen. FullHD-Auflösung mit 60 Hz, kein Touchscreen, dafür aber den roten Nippel, ohne den die ThinkPad-Fans nicht arbeiten wollen, und ein mattes Display! Diese Bescheidenheit bei Auflösung und Bildwiederholrate ermöglicht eine exorbitante Batterielaufzeit. Wir reden hier von “mehr als ein Tag”. Der Rechner hat auch die meisten Ports: 2x USB-A, 2x USB-C, HDMI und 3,5mm Audio. Das ist das Arbeitstier.
  • Der Lenovo Yoga Slim 7X ist dagegen das Sexy Beast. 14.5″ OLED Display mit knalligen Farben, 3K Auflösung und immerhin 90 Hz Wiederholrate. Dafür hat das Kleid keine Taschen: Nur 3x USB-C. Für Audio, USB-A und HDMI legt Lenovo gleich noch ein Dongle mit in den Karton.
Lenovo Yoga Slim 7X und Lenovo ThinkPad T14s Gen6

Und wer hat nun gewonnen? Der Yoga. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber am Ende war es die Kombination von Bildschirm und Tastatur, die das Rennen gemacht hat. Der Surface Laptop ist bereits verpackt und geht zurück an Microsoft, der ThinkPad wird an anderer Stelle für die Arbeit genutzt.

Trotzdem hat der Yoga meinen heißgeliebten ThinkPad Z13 nicht komplett verdrängt. Das hat zwei Ursachen: Erstens hat der Yoga (wie der Surface Laptop) zwar einen Touchscreen, aber keinen Digitizer für einen Digital Pen. Zweitens habe ich einige Peripherie, vor allem aus dem Audio-Bereich, für die es noch keine Treiber für Snapdragon gibt. Der superkompakte Z13 hat deshalb nun einen festen Platz auf meinem Schreibtisch und der Yoga ist der Reisende, vor allem wegen seiner Ausdauer.

Lenovo ThinkPad Z13 und Lenovo Yoga Slim 7X

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Requirements for Apple software updates

Most of my customers who are issuing smartphones and tablets to their employees, usually give their users iPhones and iPads. As I have outlined in my previous post, a big challenge is to keep these devices up to date. I often get asked which requirements need to be met for the OS software updates to be done automatically or manually by the user. Until recently, there was not much public information from Apple on this topic for iOS and iPadOS devices. This support article was recently updated by Apple and now includes helpful details on the criteria that need to be met for the iOS updates to work, e.g. network requirements and power requirements. For a user-initiated update, the device needs to have a battery percentage of at least 20%. Rapid Security Response updates can be installed while the battery percentage is at 5% and the device is connected to power. If you are managing iPhones and iPads, I recommend you to read the support article. Previously most of the information was only available on Apple’s AppleSeed portal and covered under NDA.

Danke für Eure Anteilnahme

Blick vom Balkon vor meinem Zimmer auf den Alice-Park und im Hintergrund die Mathildenhöhe, Wahrzeichen von Darmstadt und Unesco-Weltkulturerbe

Auch bei diesem Besuch im Alice-Hospital erreichten mich viele Nachrichten der Anteilnahme. Ein kurzes Update für alle: Dieser Besuch bei Schwester Kira war ein voller Erfolg und ich bin nun zu 95% geheilt. Es wird voraussichtlich im September noch eine weitere Operation geben, um die Baustelle endgültig aufzuräumen, aber der schaue ich gelassen entgegen.

Ich war jetzt dreimal binnen zwei Monaten für insgesamt 20 Tage stationär und die ersten beiden Male waren sehr dramatisch. Diese Woche war alles unspektakulär und ich hätte nach zwei Nächten nach Hause gehen können. Habe zur Sicherheit noch eine dritte drangehängt.

Chez Kira, die dritte

Die erste Folge dieses Jahr war ein Notfall, die zweite auch. Nun aber gehe ich ganz bewusst und geplant. Ich habe diesem Besuch seit acht Wochen entgegengefiebert (sic). Beinahe hätte ich weitere vier Wochen warten müssen.

Ich werde auch dieses Mal wieder die Kommentare ausschalten, weil ich keine weiteren Details posten will. Ich bedanke mich für eure Anteilnahme.

Jede OP wirft einen ein Stück zurück, aber in einer Woche sollte ich so gesund sein, wie ich mich vor drei Monaten gefühlt habe, diesmal aber objektiv. Es wird mindestens noch einen, vielleicht auch zwei weitere Besuche bei Kira geben, aber die sind relativ klein. Mein sehr guter Arzt sagt, gute Dinge passieren Leuten, die Geduld haben. Wenn man zu schnell handelt, riskiert man einen Rückfall.

Merke: Ein Gesunder ist ein Kranker, der nicht ordentlich untersucht wurde. Daran hat es gemangelt. Für Oktober ist meine turnusmäßige Darmspiegelung geplant. Die Vorbesprechung habe ich schon im Kasten. Nutzt Eure Chance. Vorsorge verhindert ernsthafte Erkrankungen.

Enforce software updates for iOS devices

During last year’s WWDC Apple provided MDM vendors a new way to enforce software updates on iOS devices which are supervised. This is a big improvement over the previous options as users are no longer able to skip or circumvent these updates. The new feature allows administrators to set a deadline by which the update must be installed. The user always has the option to install the update prior to the date set through the MDM solution. This week’s release of iOS 17.6 gave me an opportunity to test this feature with our BlackBerry UEM. I was curious to see which notifications a user would get on their device as the WWDC23 video only shows the notifications for macOS. The first screen shows that the MDM has enforced an iOS update and by when the update will be installed. The second and third screen show the respective notifications 12 hours and one week before the update is due.

iPhone Orientation Lock automatisch schalten

Über das Control Center kann man einfach umschalten, ob sich der iPhone-Bildschirm drehen soll, wenn man das Gerät dreht. Meine Normaleinstellung ist “sperren”, sodass das Display stets im Hochformat ist. Aber bei zwei Apps ändere ich das dauernd: Photos und YouTube. Dort betrachte ich meistens im Querformat.

Den Weg ins Control Center kann man sich sparen. Man legt dazu eine neue Automation in Shortcuts an, wählt App und dort dann die beiden Apps Photos und YouTube, lässt die Automation sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen laufen und wählt als einzige Aktion “Toggle Orientation Lock.”

Nun wird automatisch die Sperre beim Öffnen der beiden Apps freigegeben und beim Schließen wieder eingeschaltet. (Ja, mein iPhone läuft in englischer Sprache, damit ich mich nicht mit den kruden Übersetzungen rumschlagen muss.)

Microsoft hat ein Kommunikationsproblem

Vor ein paar Wochen hat Microsoft die neuen Copilot+ Laptops vorgestellt und die sind absolut fantastisch. Schnell, leise, phänomenale Akku-Laufzeiten. Aber es gibt eine große Diskrepanz zwischen dieser tollen Hardware und dem Marketing-Versprechen eines KI-Laptops, der genügend Leistung hat, um KI-Modelle lokal zu rechnen, ohne Daten in die Cloud zu übermitteln.

Fangen wir mal mit der Copilot-Taste an, die Microsoft für diese neue Hardware-Gattung vorgeschrieben hat. Sie ruft keine lokale Anwendung auf, sondern eine PWA (Progressive Web App). Ohne Internet-Verbindung macht sie schlicht gar nichts.

Microsoft hat kommuniziert, dass alle Prompts zunächst in der Cloud geprüft werden, dass die Verarbeitung aber lokal erfolgt. Dafür braucht es offensichtlich aber keine NPU, jedenfalls schläft dieser Teil des Prozessors. Die gleiche PWA läuft nämlich auch auf “normalen” PCs ohne NPU.

Man kann die NPU aber tatsächlich beschäftigen, indem man die Bildverbesserungen der internen Webcam rechnen lässt. Das beschäftigt CPU und GPU praktisch gar nicht, weil die NPU die Hauptlast trägt. Das trägt übrigens auch zu der enorm guten Akku-Laufzeit bei, weil diese Effekte bei einem normalen PC ziemlich viel Strom verbrauchen.

Was ich mir von Microsoft wünsche:

  • Erklärt klipp und klar, was ein Copilot+ PC in Sachen Privacy bringt. Welche KI-Funktionen laufen komplett lokal und brauchen keine Cloud-Ressourcen?
  • Wenn diese KI-Funktionen auf lokalen Daten laufen und keine Cloud-Ressourcen benötigen, muss man dann immer noch Copilot professionell lizensieren?
  • Was hat Microsoft auf der Roadmap? Es kann ja wohl nicht bei solchen Quatsch-Funktionen wie Co-Create in Microsoft Paint (!) bleiben. Apple hat eine Menge Versprechungen gemacht, die in Europa vielleicht irgendwann nächstes Jahr eingelöst werden. Ich könnte mir vorstellen, dass man Microsoft Editor so aufbohrt, dass er mit Hilfe eines lokalen Sprachmodells noch viel mehr leistet.

Ich höre …

OptiBP – Optische Blutdruckmessung

Aktuell nur für (einige) Android:

Wir haben das Blutdruckmanagement einfach und mobil gemacht, um die Herzgesundheit auf der ganzen Welt zu verbessern. Messen und verfolgen Sie den Blutdruck mit einer App, die KI-gestützt, einfach, schnell und nützlich ist. OptiBP hilft Ihnen, Ihre Herzgesundheit zu verbessern, indem es den Blutdruck nur mit Ihrem Finger über eine Telefonkamera aufzeichnet. Die klinisch zertifizierte Fingerspitzenmessung ist die erste und einzige medizinisch getestete und zertifizierte Blutdruckmess-App der Welt.

Das ist eine interessante Entwicklung, da man aktuell den Blutdruck nur mechanisch bestimmen kann. Und wer hat’s erfunden? Die Schweizer.

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USB-Sticks ans iPhone und iPad anschließen

Die App „Dateien“ auf dem iPad und iPhone hat ein praktisches Feature, das gerne übersehen wird: Man kann USB-Sticks anschließen und auf die dort liegenden Dateien direkt zugreifen. Ganz praktisch ist das auf iPhones und iPads mit USB-C-Port. Dort benötigt man keine weiteren Adapter. Es reicht ein Stick mit USB C-Stecker. Bei Geräten mit Lightning-Port benötigt man Apples Lightning auf USB 3 Kamera-Adapter. Je nach USB-Stick muss man bei dem Kamera-Adapter ein Netzteil einstecken. Das iPhone bzw. iPhone weisen darauf hin, falls das notwendig ist. Laut Apple werden folgende Dateisysteme auf den USB-Sticks unterstützt: “APFS, APFS (verschlüsselt), macOS Extendet (HFS+) exFAT (FAT64) oder FAT”. So lassen sich einfach auch größere Dateien von und zum iPhone oder iPad übertragen. Dies funktioniert auch mit externen SSDs bzw. Festplatten und SD-Karten. Verfügbar ist diese Funktion für Geräte ab iOS 13 und iPadOS 13.